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Mit einer neuen Initiative will die EU-Kommission den Autolärm verringern. Vorgesehen ist, die Fahrzeuggeräusche um ein Viertel zu reduzieren und die Maximallautstärke von Pkw innerhalb sieben Jahren von 74 auf 68 Dezibel zu senken, berichtet die „Wirtschaftswoche“. Im Auge hat die Behörde dabei vor allem Sportwagenhersteller. Sie sollen ihre Modelle deutlich leiser machen. Allerdings ist für sie eine Sonderregel geplant. Liegt das Leistungsgewicht bei über 150 Kilowatt je Tonne, sind bis zu 69 Dezibel zulässig. Nach Angaben des Verbandes der deutschen Automobilindustrie würde dies für fünf Prozent der in Europa angebotenen Sportwagenmodelle gelten. In Deutschland hält sich die Begeisterung über den Vorschlag in Grenzen. Einige Automobilhersteller stören sich an den Werten und das Bundesverkehrsministerium ist verärgert, da die Bundesregierung erst im Sommer einen eigenen Vorschlag zur weltweiten Lärmbekämpfung bei der Wirtschaftskommission für Europa (ECE) der Vereinten Nationen eingebracht habe. Ein erneuter Vorschlag, diesmal auf europäischer Ebene, mache nach Ansicht des Ministeriums wenig Sinn. |








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Der Saisonauftakt 2012 der US-SCORE-Meisterschaft verlief für Armin Schwarz und All German Motorsport nicht wie geplant. Bei den beiden Rennen der Laughlin Desert Challenge wollten sie mit ihrem nagelneuen AGM-Jimco X6 SCORE Trophy Truck eigentlich so viele Punkte wie möglich sammeln, um für die restliche Saison gut aufgestellt zu sein. Doch es sollte anders kommen. Im ersten Lauf am Samstag musste Schwarz bereits früh die Segel streichen, im zweiten Rennen am Sonntag hatte Teamkollege Martin Christensen mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen, brachte den Trophy Truck aber auf dem zehnten Platz ins Ziel. "Eigentlich hatten wir in Laughlin wieder den gleichen schwierigen Auftakt wie in jedem Jahr, denn dort hatten wir noch nie wirklich Glück", erklärt Schwarz. "Wir konnten dort noch nie mit einem guten Resultat in die Saison starten, haben dann aber jedes Mal in der restlichen Saison mit guten Ergebnissen aufgetrumpft. Und darauf hoffen wir nun natürlich wieder." Die Widrigkeiten begannen schon in den Tagen vor dem Rennen, als Schwarz und AGM zur Vorbereitung in Mexiko testeten. Dabei konnte das Team in Sachen Abstimmung einen grossen Schritt nach vorn machen, doch wegen eines Öllecks fing der Trophy Truck am letzten Testtag Feuer. "Wir hatten richtig Glück, dass sich der Schaden in Grenzen hielt, und nicht das ganze Fahrzeug in Flammen stand", so Schwarz. AGM arbeitete Tag und Nacht, um den Trophy Truck bis zum Rennwochenende zu reparieren und verlor wichtige Zeit in der direkten Vorbereitung auf die Laughlin Desert Challenge. Zudem hatte sich beim Test gezeigt, dass die Federlänge noch etwas zu kurz ist. Partner Eibach arbeitet nun daran, längere Federn zu liefern - in der Kürze der Zeit bis zum Rennen war dies nicht möglich. "Die kürzeren Federn haben den Effekt, dass das Auto hinten sehr stark kickt, und das ist auf den welligen Pisten rund um Laughlin ein grosser Nachteil. Das war aber nur ein Nebenaspekt, denn unsere Massgabe war vor allem, das Rennen zu Ende zu fahren", erklärt Schwarz. Doch dies sollte dem Team im ersten Rennen am Samstag nicht gelingen. Nach nur zwei Meilen riss die Halbwelle ab, die Welle, die vom hinteren Differenzial zum Rad führt. "Wir hatten dann nur noch Einrad-Antrieb, dann kannst du das Fahrzeug sofort abstellen. Denn sonst fliegen so viele Kleinteile herum, die alles zermahlen", schildert Schwarz. Der Schaden wurde bis zum Rennen am Sonntag behoben. Im zweiten Rennen pilotierte AGM-Teamchef Christensen den Trophy Truck. Er verlor jedoch nach zwei Runden aus noch ungeklärter Ursache den zweiten Gang, kämpfte sich aber auf dem zehnten Platz ins Ziel. "Durch diese Defekte haben wir in der Arbeit mit unserem nagelneuen Auto aber einiges dazugelernt, zum Beispiel über die Lebensdauer einzelner Komponenten wie der Halbwelle", sieht Schwarz das Positive. "Die ganze Woche war alles andere als gut, abgesehen von unseren viel versprechenden Testergebnissen. Doch wir können auch die negativen Erkenntnisse nutzen, um uns auf das nächste Rennen, die Baja 250, vorzubereiten. Wir werden versuchen, dort wie in den vergangenen Jahren gute Ergebnisse zu holen." Die Baja 250 findet vom 9. bis 11. März im mexikanischen San Felipe statt. Das Team unterzieht die einzelnen Komponenten gemeinsam mit Partner Fortin nun einer Detailanalyse. Zudem wird untersucht, warum am Sonntag der zweite Gang nicht mehr funktionierte. Basierend auf den Testerkenntnissen entwickelt Eibach Federn in der benötigten Länge. Direkt vor der Baja 250 geht AGM dann noch einmal in San Felipe zum Testen. |







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Nach dem Ausfall 2011 startet die deutsch-organisierte Wüstenrally "Grand Erg" vom 21. April bis 5. Mai 2012 wieder durch. Für die neue Ausgabe haben sich die Veranstalter etwas Neues ausgedacht: Die Wüstenrally-Nachwuchsförderung für Rallypiloten bis maximal 30 Jahre. "In Zusammenarbeit mit unseren Sponsoren "Taubenreuther", "Offroad Extrem", "Steppenwolf 4x4", "Offroad Center Sachsen" und "Offroad Boot Camp" haben wir ein ganzes Paket zusammengestellt um jungen Teams den Start so einfach wie möglich zu machen" berichtet die Organisation. "Das heisst, wir verbilligen nicht nur das Startgeld, sondern unterstützen Euch sowohl mit Rat und Tat als auch mit Equipment wie Stossdämpfern, Sandblechen und dergleichen mehr." Neben den üblichen Leistungen wie Fährpassage, Hotel- und Campübernachtungen, Rennorgansition, Medizinische Absicherung, Bergeservice und technischem Dienst, beinhaltet die GE Nachwusförderung: - Nachlass auf das Startgeld in Höhe von 500 Euro - 1 OME Komplettfahrwerk im Wert von ca 1.000 Euros (Taubenreuther) - Tips und Tricks zum Fahrzeugaufbau etc. - Tips und Tricks zur Vorbereitung etc. - Ersatzteiltransportz im Wert von 500 Euro (Offroad Extrem) - 1 Bobby HD Wassertank mit Trinkanschlüssen (Steppenwolf) - 1 Satz Sandbleche im Wert von 200 Euro (ORCS) - 1 Vorbereitungs Seminar für zwei Personen (OR Boot Camp) Das Angebot richtet sich an alle Teilnehmer, die maximal 30 Jahre alt sind und noch nicht die "Grand Erg" mitgefahren sind. Es stehen maximal drei Startplätze für junge Teams zur Verfügung - wer zuerst kommt, wird zuerst genannt. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2012. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Webseite www.granderg.de . |