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Audi Allroad, BMW X3, X5, Chevrolet Blazer, Trailblazer, Tahoe, Daihatsu Terios, Rocky, Ford Explorer, Ranger, Galopper, Honda HR-V, CR-V, Hyundai Santa Fe, Terracan, Isuzu Trooper, Jeep Wrangler, Cherokee, Grand Cherokee, Kia Retona, Sportage Sorento, Lada Niva, Land Rover Freelander, Defender, Discovery, Range Rover, Mazda Tribute, B 2500, Mercedes Benz ML, G, Mitsubishi Pajero Pinin, Pajero Sport, Pajero, L 200, Nissan Patrol, X-Trail, Terrano, Pathfinder, KingCab, Navara, Opel Frontera, Monterey Campo, Porsche Cayenne, Cayenne Turbo, Skoda Octavia 4x4, Ssangyong Korando, Musso, Subaru Forester, Impreza, Legacy, Outback, Suzuki Samurai, Jimny, Vitara, Grand Vitara, Toyota RAV 4, Landcruiser, 4 Runner, HiLux, Volvo V70 Cross Country, XC 70, XC 90, VW Volkswagen Syncro, Multivan, Touareg oder sonst einem mehr oder weniger offroadtauglichen Fahrzeug Spass am Geländefahren haben, egal ob auf dem Feldweg, in einem Trial-Parcours, im Tiefsand, im Schlamm, auf Fels, in Steigungen, oder im Gefälle, etc. und dabei gerne in der Natur sind und Camping machen, oder in einem komfortablen Hotel Quartier beziehen. Es spielt auch keine Rolle, ob der Antrieb über einen 4-Zylinder- oder einen V10 erfolgt, ob Benziner, Diesel oder Gas. Auch das Antriebskonzept spielt keine Rolle, ob mit Syncro, Haldex, mit oder ohne Differentialsperre hinten, vorne oder zentral, ob mit Warn-Winde oder im Dachzelt von Taubenreuther, im Wohnmobil oder mit Wohnwagen, mit Old Man Emu Fahrwerk, Hauptsache offroad. Ob man in Wüste lieber ist, als auf Island, die Berge auf Mallorca öfter befahren hat, als den dänischen Sandstrand an der Nordsee, solange es offroad ist. Auch Quads und LKW-Offroader sowie alle hier nicht aufgeführten Fahrzeug-Hersteller, -Marken und -Typen sind bei uns herzlich willkommen!
















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Am heutigen Samstag hat in der bulgarischen Stadt die "Balkan Offroad" Marathonrally offiziell mit dem Event "Arena Offroad" begonnen. Die Amateur-Marathonrally wird in diesem Jahr zum zweiten mal veranstaltet, insgesamt müssen 1.800 Kilometer von Plovdiv in der Mitte Bulgariens in den Norden Griechenlands, ca 150 Kilometer südwestlich von Thessaloniki bewältigt werden. Wie berichtet haben sich zu den 60 Teilnehmern auch vier deutsche Pkw-Teams, 1 Quad aus Deutschland und zwei Motoräder aus Österreich gesellt. Bei den Pkw am Start: Rolf Blaess und Simon Garnham (ORC Mercedes G500), Daniela Blaess und Alexandra Bauer (ORC Mercedes 320), Thomas Becher und Hans-Peter Wohlfahrt (Toyota Land Cruiser) und Thilo Hagemann/Heike Elfenthal (Mercedes G 360 Brabus). Um aus der Rally auch einen interessanten Zuschauerevent zu machen, wurde der Start mit dem "Arena Offroad" Event verbunden. Die "Arena Offroad" ist eine Mischung aus Messe, Show, Offroad-Trial für Jedermann und grosser Party am Abend. Weit über tausend Zuschauer hatten sich bis zum frühen Nachmittag eingefunden. Der Event findet in 1.300 Meter Höhe in den Bergen nahe Plovdiv statt. Das hat einen speziellen Grund: "Um diese Jahreszeit kann es im Tal immer noch brutal heiss werden - und in den Bergen ist es einfach kühler" berichtet Veranstalter und Baja Saxonia-Sieger Alexander Kovatchev. Und kühl ist es heute in der Tat: In der Nacht gingen die Temperaturen bis auf 3 Grad herunter, heute ist es leicht bewölkt bei 18 Grad. Die deutschen Teams wurden am Freitag persönlich von Kovatchev begrüsst, als Einleitung erfolgte es ein erstes Briefing in seinem Unternehmen "Gladiator Offroad". Eine Überraschung gab es bereits vor dem Abflug am Kölner Flughafen: GORM-Teilnehmer Carsten Günther - im zivilen Leben Pilot - begrüsste die ab Köln fliegenden Teilnehmer am Flughafen und flog sie persönlich nach Sofia. "Das war Zufall" grinste Günther. Für die Teilnehmer ist es heute noch ruhig - quasi ein "Eingewöhnungstag". Am Vormittag wurde der Paperkam erledigt, mehr steht heute nicht auf dem Programm. Die eigentliche Rally beginnt am morgigen Sonntag mit der Technischen Abnahme am Vormittag, gleich darauf geht es in den Prolog am Stadtrand von Plovdiv. Montag und Dienstag werden dann grosse Rundkurse um Plovdiv gefahren, am Mittwoch geht es ins Gebirge nach Griechenland. "Die Strecken sind sehr sehr schnell, aber auch tükisch" erklärte Veranstalter Kovatchev. "Geht bitte nicht ans Limit, wenn ihr 80 Prozent fahrt, könnt ihr hier gewinnen." Das Starterfeld ist bunt gemischt. Bulgaren, Griechen, Italiener, Slowenen, Deutsche, Österreicher, Mazedonier, Rumänen. Vom 500-Euro Bastelauto bis zum 250.000 FIA-Isuzu D-Max ist alles dabei - das Reglement ist kurz und knapp. "Wir hoffen, das den Teilnehmern die Rally gefällt und wir auch speziell aus Deutschland im kommenden Jahr noch mehr Teilnehmer bekommen" meint Kovatchev. |