Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Neuer Mercedes-Offroader:
Touareg V
12.10.2005, 12:57
Die GL-Klasse komplettiert ab Herbst 2006 das aus G-Modell, ML und R-Klasse bestehende 4x4-Programm von Mercedes. Mit 5,08 Meter Länge versricht der GL zumindest äußerlich ein Riesen-Typ zu werden.
Das seit 26 Jahren gebaute G-Modell ist einfach nicht tot zu kriegen. Es wird jedenfalls auf unbestimmte Zeit auch dann noch weiterproduziert, wenn im Herbst nächsten Jahres im US-Werk Tuscaloosa die neue GL-Klasse vom Band läuft. Sie basiert auf Technik-Komponenten der ebenfalls in Alabama produzierten Schwestermodelle ML und R-Klasse.
Der allradgetriebene, serienmäßig mit dem Offroad-Paket des ML und Luftfederung ausgestattete GL ist mit 5,08 Meter Karosserielänge, 1,81 Meter Höhe, 1,92 Meter Breite und 3.000 Millimeter Radstand ein Riesen-Trumm.
Innen wird auf insgesamt drei Sitzreihen Platz für bis zu sieben Personen geboten - das Gestühl der beiden hinteren Reihen lässt sich umklappen, so dass ein selbst für Van-Verhältnisse üppiger Stauraum entsteht.
Als Motorisierung stehen jeweils zwei V6- und zwei V8-Triebwerke als Benziner und Turbodiesel mit Leistungsstufen von 224 bis 314 PS zur Wahl.
Quelle (http://auto-motor-und-sport.de/news/auto_und_produkte/neuer_mercedes_offroader_es_g_ voran.93379.htm)
agroetsch
12.10.2005, 20:11
Hallo Hannes,
doppelt hält besser oder wie sehe ich das :rolleyes:
dreyer-bande
05.11.2005, 11:05
Hallo Armin,
mein Beitrag ist futsch.
Danke Ruedi!
Hier gibt es neues:
Mercedes: Alles über den Super-Offroader GL für 2006
Im Herbst 2006 krönt Mercedes sein Offroad-Programm mit der GL-Klasse. Sie verkörpert in Größe, Ausstattung und Allradtechnik den Über-ML. Neben der verwandten R-Klasse bleibt auch das scheinbar unverwüstliche G-Modell noch einige Jahre im Angebot.
Das Kürzel GL wie Granit und Luxus trägt der größte Mercedes-Geländewagen, der ab Herbst 2006 zu haben sein wird. Technisch ist er eng mit der R-Klasse und dem neuen ML verwandt.
Die Gemeinsamkeiten beginnen bei der Motorenpalette (224 bis 314 PS). Die Sechszylinder und der Fünfliter-V8 sind schon aus dem ML bekannt, der Achtzylinder-Diesel stammt aus dem E- und S-Klasse-Motorenprogramm. Anders als die Limousinen läuft der GL aber wie die Allrad-Geschwister in Tuscaloosa (USA) vom Band.
Um Missverständnissen vorzubeugen: Der GL löst das G-Modell nicht ab, jedenfalls vorerst nicht. Zu groß ist die Nachfrage - nicht zuletzt auch des US-Militärs - nach dem alten Steinbrecher, zu dessen Fertigungsende sich Mercedes derzeit noch nicht äußern mag.
GL wird weniger klettertauglich als der alte G-Haudegen
Klar ist aber, dass selbst das G-Modell nicht ewig leben wird. Wer noch ein neues will, sollte deshalb nicht mehr allzulange warten. Schließlich wird der GL den G nicht ersetzen können. Das soll er auch gar nicht. Schon optisch trennen die beiden Welten.
Die klare Kante des G-Modell, das immer ein wenig so aussah, als wäre sein Design in einer Schmiede entstanden, ist Geschichte. Geschwungene Linien sind künftig angesagt. Der GL ist dem ML zwar nicht wie aus dem Gesicht geschnitten, aber klar als Verwandter ersten Grades zu erkennen.
Leicht getarnte Prototypen zeigen an Bug und Heck eine starke Ähnlichkeit. Allerdings ragt die Kühlermaske des GL steiler in den Himmel, das sorgt für eine Präsenz, die der ML so nicht bieten kann. Die zusätzlichen 30 Zentimeter in der Länge (5,08 Meter gesamt) verstärken diesen Eindruck beim GL.
Das erweiterte Platzangebot nutzt Mercedes im GL für zwei Sitze, die sich im Kofferraumboden versenken lassen. Maximal finden so sieben Personen Platz. Werden die zweite und die dritte Sitzreihe dagegen umgelegt, konkurriert das Kofferraum-Angebot mit dem eines Vans. Üppig fällt auch die Bereifung aus und unterstreicht den selbstbewussten Auftritt - 18 Zoll sind wohl die kleinste Schuhgröße sein, mit der der GL zu haben sein wird.
Die technische Verwandtschft mit dem ML bringt permanenten Allradantrieb und Siebenstufenautomatik an Bord. Eine Luftfederung mit variabler Bodenfreiheit muss beim ML allerdings für die schwächer motorisierten Modelle extra bezahlt werden, während sie beim GL wie das Reduktionsgetriebe und die Sperren an Mitten- und Hinterachsdifferenzial stets zur Standard-Ausstattung gehören.
Eine Sperre an der Vorderachse wird es dagegen nicht mehr geben. ESP simuliert deren Funktion per Bremseingriff. Wenn statt auf maximale Geländetauglichkeit beim GL nun auf Komfort und gute Langstreckentauglichkeit das Hauptaugenmerk gerichtet wird, wodurch unterscheidet er sich dann von einer R-Klasse? Die buhlt ja ebenfalls mit Allradtechnik und sehr gutem Platzangebot um Käufer.
Mehr Variabilität als in der R-Klasse
Das Crossover-Modell R ist schlicht weit weniger variabel. Seine fließenderen Karosserie-Linien sollen außerdem eine jüngere Klientel ansprechen, die mehr Wert auf Fahrdynamik und Agilität legt. Hier sind bei der hohen, konservativeren GL-Klasse Abstriche zu erwarten. 35- bis 45-Jährige sollen sich für R-Klasse und ML begeistern, während die 45- bis 55-Jährigen als Kernkundschaft für die GL-Modelle erwartet werden.
Diese Altersgruppe bringt eine wichtige Voraussetzung mit: das entsprechende Einkommen. Es sollte hoch sein, sehr hoch. Mercedes will mit dem GL Kunden einfangen, die sich bisher für einen sehr gut ausgestatteten Range Rover für rund 100.000 Euro entschieden haben.
Klar ist aber auch, dass G-Modell-Käufer zum GL abwandern werden. Zwar nicht die harten Offroad-Freaks, aber jene, für die das grobschlächtige Original ein exklusives Spielzeug ist. Fehlt eigentlich nur noch der GL 63 AMG.
Quelle (http://www.auto-motor-und-sport.de/d/93381)
Gruß
Touareg V
12.11.2005, 14:13
Mercedes R-Klasse:
Darf’s ein bisserl mehr sein?
Stuttgarts Antwort auf die Van-Frage ist formatfüllend. R-Klasse? Ist das nicht dieser Riesenkombi?
Nun: Mercedes sagt „Grand Sports Tourer“ dazu. Die R-Klasse ist in der Tat ein riesiger Allrad-Kombi mit Platzverhältnissen, wie man sie nur von klassischen Vans oder SUVs kennt. Wenn die A-Klasse small trägt und die B-Klasse medium ist, hat die R-Klasse Konfektionsgröße XXL. http://austria1.adverserve.net/RealMedia/ads/Creatives/default/empty.gif (http://austria1.adverserve.net/RealMedia/ads/click_lx.ads/www.diepresse.com/sportumotor/979178967/Middle2/default/empty.gif/353132336236376334333735656137 30)
Ein Benz für den US-Markt also?
Ja, aber nicht ausschließlich. Das Raumschiff ist in kurzer (4,92 Me-ter) oder langer (5,16 Meter) Ausführung erhältlich und wurde für Europa im Vergleich zur US-Version straffer abgestimmt, samt direkterer Lenkung. Darüber hinaus gibt es neben den beiden Benzinvarianten (R 350 mit 272 PS und R 500 mit 306 PS) auch einen formidablen V6-Diesel mit Partikelfilter: 224 PS, 510 Nm.
Welche Argumente sprechen für die R-Klasse?
Das Platzangebot, trotz kleiner Einschränkungen. Sechs Sitze sind Serie, wobei sich in die letzte Reihe am besten nur der Nachwuchs hineinfaltet. Voll bestuhlt bleiben für das Gepäck bescheidene 244 Liter, legt man Reihe zwei und drei um (das geht sehr einfach vonstatten und hinterlässt eine ebene Fläche), fasst der Laderaum 1950 Liter (Kurzversion). Weiters: der Langstreckenkomfort. Man reist entspannt und akustisch abgeschirmt von der Außenwelt. Das Fahrwerk verfügt über hohes Schluckvermögen, die Kraft wird vom Siebenganggetriebe weich und souverän portioniert. Dank Allradantrieb 4Matic sind der R-Klasse Traktionsprobleme fremd.
Und welche sprechen dagegen?
Die Abmessungen sind speziell in der Stadt gewöhnungsbedürftig, die Einparkhilfe eine kluge Extra-Investition. Von Sportlichkeit kann trotz kräftiger Motoren und Europa-Abstimmung keine Rede sein: 2,2 Tonnen sind eben eine gewichtige Ansage. Der Verbrauch wird beim R 320 CDI (optimistisch) mit 9,3, beim R 350 mit 11,4 und beim R 500 gar mit 13,3 Liter beziffert. Im Durchschnitt.
Wie viel kostet die R-Klasse und wer wird sie fahren?
Der R 320 CDI kommt in der Kurzversion auf 61.338 Euro und liegt damit auf Augenhöhe mit einem allradgetriebenen E-Klasse-Kombi. Der R 350 kostet 62.500 Euro, der R 500 legt bei 78.648 Euro los (Langversion: plus 2000 Euro). Vorsteuerabzug: sorry, no. SUV-Verweigerer, die gleichzeitig Allrad schätzen, eingeschworene Kombifahrer, die eine dritte Sitzreihe missen, große Familien mit dem nötigen Kleingeld oder einfach Nonkonformisten, die auffallen wollen, liegen bei der R-Klasse richtig. Ab Februar 2006
Quelle klick (http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?channel=s&ressort=mo&id=519463)
dreyer-bande
01.12.2005, 18:44
Mercedes R-Klasse: Kleines R
Die R-Klasse kommt, aber was ist sie? Ein Geländewagen im Designer-Anzug oder ein Sportvan? Der Fahrbericht mit dem sechssitzigen kurzen R gibt die Antworten.
Amerika, du hast es besser. Nicht nur, dass die Mercedes R-Klasse hier bereits seit Anfang Oktober zu haben ist, nein, hier versteht man auch den Gattungsbegriff des Allrad-Autos: Grand Sports Tourer. In der Alten Welt muss man den natürlich erklären.
Schon auf den ersten Blick ist diese R-Klasse, das Schwestermodell des ML, keiner bekannten Kategorie zuzuordnen. Grand - also groß - ist sie zweifellos, denn bereits die Ausführung mit kurzem Radstand (2.980 Millimeter) ist 70 Millimeter länger als das T-Modell der E-Klasse und erstreckt sich über 4922 Millimeter.
Wenn das nicht reichen sollte, gibt es außerdem noch einen Nachschlag von 235 Millimeter Länge, der dann aus der R-Klasse einen Grand Sports Tourer XL mit mehr Kofferraum macht. Ab Februar 2006 sind der große und der kleine R in Deutschland zu haben. Der hier vorgestellte R 320 CDI kostet dann 52.200 Euro. Neben dem V6-Diesel sind zwei Benziner mit 3,5 Liter Hubraum und 272 PS respektive fünf Liter und 306 PS im Angebot.
Für Europa hat Mercedes die R-Klasse neu abgestimmt. Entsprechend wurden Dämpfer, Stabilisatoren, Software der Luftfederung, Reifen und Lenkung geändert. Mehr Agilität und Fahrdynamik waren das Ziel, schließlich soll die R-Klasse ja ein Sports Tourer sein.
Die Lenkung arbeitet zielgenau, und in engen Kurven halten sich die Aufbaubewegungen im Rahmen dessen, was man bei einem kommod abgestimmten Allrad-Kombi erwarten darf. Die weich schaltende Siebenstufen-Automatik passt sehr gut zu diesem Auftritt. Kaum merklich werden die Gänge sortiert, die zarte Anfahrschwäche des Dreiliter-V6 egalisiert der Wandler fast vollständig. Der Motor arbeitet akustisch unauffällig und hat mit dem leer 2,1 Tonnen schweren Sechssitzer wenig Mühe. Kein Wunder, kann der Fahrer doch über 510 Newtonmeter Drehmoment verfügen.
Allradantrieb ohne Sperrdifferenzial und Reduktion.
Die fallen über einen permanenten Allrad-Antrieb her, der keinerlei Sperrdifferenziale oder Reduktionsgetriebe bereithält. Allerdings lässt sich auf sehr schlechten Wegen die Bodenfreiheit von 16 auf 21 Zentimeter erhöhen, wenn die aufpreispflichtige Luftfederung geordert wird. Dennoch, ein Geländewagen will die R-Klasse nicht sein - ein Van aber auch nicht.
Der sechssitzige Sports Tourer soll die besten Eigenschaften dieser Konzepte vereinen. Tatsächlich lassen sich die Einzelsitze vielfältig klappen und umlegen, um auch sperriges Gepäck zu transportieren. Variabel wie ein Van also? Nicht ganz, denn um die Sitze der zweiten Reihe zusammenzufalten, muss die dazwischenliegende Staubox entfernt werden. Dafür sind in der R-Klasse Raumangebot und Bestuhlung komplett erwachsenentauglich.
Das Gepäck schickt man dann am besten mit der Bahn voraus, verstaut es in einem Anhänger oder in einer Dachbox, denn Kofferraum bleibt bei voller Bestuhlung in der kurzen R-Klasse kaum noch: 244 Liter.
Allerdings werden sich die Käufer wohl nicht wegen der Transport-Kapazität für die R-Klasse entscheiden. Sie, so glaubt Mercedes, wollen ein Statement setzen und die Ersten sein, die ein Auto einer ganz neuen Gattung fahren.
Quelle (http://www.auto-motor-und-sport.de/d/95873)
Touareg V
19.01.2006, 11:45
Die neue Carlsson R-Fahrung
19.01.06 – Wie keine andere Neuvorstellung vereinigt die R-Klasse verschiedene Fahrzeugkonzepte wie Kombi, Van, sportliche Limousine oder SUV zu einem eigenen und eigenständigen Charakter. Mit den Veredelungen aus dem Hause Carlsson gelingt es dem R 320 CDI noch mehr Individualität und Einzigartigkeit zu verleihen.
R-ster sein mit der Carlsson Leistungssteigerung C-Tronic® Diesel POWER
Dass dieses Raumschiff Kraft benötigt, ist ihm schon äußerlich anzusehen. So viel Masse will bewegt werden, da kommen dem Fahrer des neuen R 320 CDI die leistungsgesteigerten 269 PS/198kW gerade recht. Das Drehmoment gibt Carlsson mit 612 Nm bei 1800 1/min an. Für Fahrer und Automobil legt Carlsson dabei hohe Sicherheitsstandards an: Korrekturkennfelder gewährleisten, dass die Reserven des Motors nur betriebssicher genutzt werden. Ebenfalls im Sinne des Käufers ist die einfach Montage des Zusatzsteuergerätes ohne lange Wartezeiten, welches im Plug-and-Play Verfahren relativ schnell eingebaut und bei Bedarf auch wieder zurück gerüstet werden kann.
Das neue Rad Design 1/11 Brilliant Edition
Eine Alternative zum Rad Design 3/11 Ultra Light ist das neue Rad Design 1/11 der Serie Brilliant Edition, das erstmalig in Essen gezeigt wurde. Das gegossene einteilige Aluminiumrad im 11-Speichendesign wurde speziell für die neuen Mercedes-Benz Modelle entwickelt und fügt sich harmonisch in deren moderne Linienführung ein ohne den eigenständigen Charakter der Automobile zu verändern. Einzigartig ist die Oberfläche dieses neuen Rades. Das brilliant-lackierte Zentrum bildet einen attraktiven Kontrast zu dem brilliant-polierten Felgenbett und ist in dieser Kombination im Mercedes-Benz Tuning-Bereich einzigartig. Das 1/11 BE war in Essen in den Dimensionen 9,5x20” (VA und HA) mit Dunlop SP Sport Maxx 295/40 ZR20 zu sehen.
Intelligente Tieferlegung: Carlsson C-Tronic® SUSPENSION
Tiefergelegt wurde der CD32 durch das neue Zusatzsteuergerät C-Tronic® SUSPENSION. Die Tieferlegung um ca. 30 mm bewirkt neben der sportlicheren Optik eine reduzierte Seitenneigung und damit eine verbesserte Fahrdynamik.
Edelstahl-Nachschalldämpfer mit je zwei ovalen Doppel-Endrohren
Die Heckansicht des CD32 wird von Carlsson Sport-Nachschalldämpfern mit vier Endrohren dominiert, die nicht nur durch einen sportlichen, sonoren Sound beeindrucken, sondern - im Vergleich zur Serie - in Abgasgegendruck und Rohrführung optimiert sind und so zu einem verbesserten Durchzug des Fahrzeugs führen.
Mehr als Optik: Der Carlsson Aerodynamik-Kit
Der Carlsson Aerodynamik-Kit für den CD32 umfasst eine leicht verbaubare Frontspoilerlippe sowie den neuen Carlsson Heckschürzeneinsatz. Alle Bestandteile dieses kleinen „Paketes“ sind die ideale Basis für den R-Klasse-Fahrer, der sich mehr Fahrdynamik und mehr Sportlichkeit für den Größten aus der Mercedes-Benz Modellpalette wünscht. Erreicht wird dies durch das optimale Zusammenspiel der einzelnen Komponenten, die spürbar den Auftrieb der R-Klasse reduzieren.
Raumangebot in gehobener Ausstattung
Die neue R-Klasse bietet Fahrer und Beifahrer viel Platz um sich wohl zu fühlen. Exklusiv wird das Reisen in Carlsson Lederausstattung, die in vielen Farb- und Lederkombinationen zur Verfügung steht. Mit dem ergonomisch geformten Carlsson Sport-Lenkrad in Leder/Leder werden auch längere Strecken zum reinsten Fahrvergnügen.
Quelle klick (http://auto-presse.de/autotuning.php?newsid=10119)