Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Warum sind Fahrzeuge hier so teuer?
kingoftf
14.04.2007, 09:03
Wieso ist der eigentlich in D. sooo teuer, Grundmodell in USA = 17.000 Euro
:confused: :confused: :confused:
http://jeep.cfasp.de/upload/401865.jpg
Weil er aus USA importiert werden muss!
Da kommen dann zum Grundpreis, der auch in USA für ein vernünftiges Modell über 20000 Euro liegt, dann noch die Verschiffung dazu, Verzollung usw. Dann noch ein paar Umbaukosten und die Zulassung in .de
Da der Händler auch noch was verdienen möchte, landest du dann je nach Modell und Gewinnmarge bei 35k - 40k oder mehr!
dreyer-bande
14.04.2007, 12:37
Weil er aus USA importiert werden muss!
Da kommen dann zum Grundpreis, der auch in USA für ein vernünftiges Modell über 20000 Euro liegt, dann noch die Verschiffung dazu, Verzollung usw. Dann noch ein paar Umbaukosten und die Zulassung in .de
Da der Händler auch noch was verdienen möchte, landest du dann je nach Modell und Gewinnmarge bei 35k - 40k oder mehr!
Dies stimmt definitiv nicht.
Du kannst den Einkaufspreis in den USA faktisch 1:1 in Euro umrechnen.
Die Kursdifferenz zwischen Dollar und Euro trägt den Zoll (10%) und die Einfuhrumsatzsteuer (19%).
Zum dem Einkaufspreis (jetzt in Euro) kommen die Transportkosten und die Zulassungskosten in Deutschland (Brief und ABE).
Die in Deutschland geltende Gewährleistung oder Garantie ist auch noch abzuklären.
Eine Rückabwicklung dürfte sicherlich problematisch sein.
Gruß
Hannes
Eine Rückabwicklung wird nur beim Eigenimport ein Problem.
Sicherlich sind auch noch ein paar Umbauten am Fahrzeug
nötig und die Zulassung ist nicht mit der eines in Europa
erwobenen Fahrzeuges zu vergleichen. Garantieversicherungen
sind auch kein Schnäppchen und immerhin gewähren die
meisten Importeure 3 Jahre davon.
Gruß
andreas
dreyer-bande
14.04.2007, 13:53
Die Garantie ist auch kein Problem bei einem Fahrzeug, dass aus Deutschland oder von einem deutschen Hersteller in das Ausland exportiert wurde.
In diesem Falle gilt bei einem Reimport die Inlandsgarantie in Deutschland.
Der private Importeur wird also nicht schlechter gestellt als der Inlandskäufer der das Fahrzeug hier kauft.
Gruß
Hannes
Und hier geht es um ein japanisches Auto, dass offiziell
vom Hersteller ausschließlich in den USA verkauft wird. :o
Aber mit der Garantie bei deutschen Autos ist ja wohl
eher ein schlechter Witz, so wie sich die Hersteller verhalten. :mad:
Und im Amirecht kenne ich mich nicht aus,deshalb würde ich
niemals einen Neuwagen selbst von dort imortieren. :1opa:
Gruß
andreas
dreyer-bande
14.04.2007, 14:05
no risc, no fun:D
auch halte ich die deutschen Garantie und Gewährleistungsbedingungen für weltweit beispielhaft.
Es müssen sich nur Käufer und Verkäufer dran halten.;)
Gruß
Hannes
Und hier geht es um ein japanisches Auto, dass offiziell
vom Hersteller ausschließlich in den USA verkauft wird. :o
Aber mit der Garantie bei deutschen Autos ist ja wohl
eher ein schlechter Witz, so wie sich die Hersteller verhalten. :mad:
Und im Amirecht kenne ich mich nicht aus,deshalb würde ich
niemals einen Neuwagen selbst von dort imortieren. :1opa:
Gruß
andreas
Das Ami Recht gilt nur im Ami Land! Hier geben die meisten Hersteller zwischen 3 bis 5 Jahre Vollgarantie, einige gehen sogar bis zu 7 Jahren. Kilometerbeschraenkungen liegen so zwischen 65 000 bis hin zu 160 000 km! Inspektionen und aehnliches werden nicht verlangt, bzw. sind hier so gut wie unbekannt, nur Oelwechselintervalle werden vorgeschrieben, die man auch selbst machen kann. Im falle der Garantie muss man nur belegen koennen, dass man die Intervalle eingehalten hat (beim Selbstwechsel braucht man nur die Kassenzettel fuer das gekaufte Oel), und der Hersteller muss nachweisen, dass der Fehlerfall durch Eigenverschulden aufgetreten ist. Tuning und kommerzielle Umbauten gelten normalerweise nicht als eigenverschulden solange der hersteller bestimmte Sachen nicht ausdruecklich verbietet. Um sicherzugehen, bieten verschiedene deutsche Hersteller waehrend der Garantiezeit kostenfreie Inspektionen und freie Oelwechsel fuer ihre Neufahrzeuge an.
Dies stimmt definitiv nicht.
Du kannst den Einkaufspreis in den USA faktisch 1:1 in Euro umrechnen.
Die Kursdifferenz zwischen Dollar und Euro trägt den Zoll (10%) und die Einfuhrumsatzsteuer (19%).
Zum dem Einkaufspreis (jetzt in Euro) kommen die Transportkosten und die Zulassungskosten in Deutschland (Brief und ABE).
Die in Deutschland geltende Gewährleistung oder Garantie ist auch noch abzuklären.
Eine Rückabwicklung dürfte sicherlich problematisch sein.
Gruß
Hannes
Hannes und ich haben das einmal beim Touareg ausgerechnet. Selbst wenn alle Reimportkosten dazu gerechnet werden, ist der Dicke noch jede Menge 1000 Euro billiger als wenn er in Deuschland gekauft wuerde!
dreyer-bande
14.04.2007, 18:56
Hannes und ich haben das einmal beim Touareg ausgerechnet. Selbst wenn alle Reimportkosten dazu gerechnet werden, ist der Dicke noch jede Menge 1000 Euro billiger als wenn er in Deuschland gekauft wuerde!
Die Differenz beim V8 betrug exakt 45000,-- Euro.
Dafür kann man schon eine Menge von Boston nach Bremerhaven transportieren.
Diese Summe als Rabatt in Deutschland zu erreichen erscheint mir wenig realistisch.
Die Umrüstkosten für die deutsche Zulassung sind auf den Lichtschalter und die Nebelschlußleuchte beschränkt.
Emmissionsgutachten, ABE und deutscher Brief sind nochmal mit ca. 500,-- Euro zu veranschlagen.
Für die Differenz kann man dann eine Menge Super verballern.;)
Wenn das tatsächlich so wäre, würde man hier wohl kaum
noch ein Fahrzeug beim deutschen Händler verkaufen und
die Importeure wäre glücklich und sehr reich.
Hört sich für mich eher nach einer Milchmädchenrechnung an. :bremse:
Gruß
andreas
Und als Cabrio soll er dann in D 50.000 € kosten. :eek:
Dies stimmt definitiv nicht.
Du kannst den Einkaufspreis in den USA faktisch 1:1 in Euro umrechnen.
Die Kursdifferenz zwischen Dollar und Euro trägt den Zoll (10%) und die Einfuhrumsatzsteuer (19%).
Zum dem Einkaufspreis (jetzt in Euro) kommen die Transportkosten und die Zulassungskosten in Deutschland (Brief und ABE).
Die in Deutschland geltende Gewährleistung oder Garantie ist auch noch abzuklären.
Eine Rückabwicklung dürfte sicherlich problematisch sein.
sorry, aber das hast du dir doch jetzt selber schöngerechnet!
Wenn das so einfach und günstig ist, warum macht das dann nicht jeder? Warum gibt es dann überhaupt freie Importeure in Deutschland, wenn ich das doch ohne Probleme und Schwierigkeiten auch alles selber machen kann?
Ganz einfach, weil es eben nicht so einfach ist! Gewährleistungen und Garantie gibt es für ein selbstimportiertes Fahrzeug z.b. nicht. Wenn also mal was größeres passiert, dann schaust du in die Röhre!
dreyer-bande
14.04.2007, 21:58
Wenn das tatsächlich so wäre, würde man hier wohl kaum
noch ein Fahrzeug beim deutschen Händler verkaufen und
die Importeure wäre glücklich und sehr reich.
Hört sich für mich eher nach einer Milchmädchenrechnung an. :bremse:
Gruß
andreas
sorry, aber das hast du dir doch jetzt selber schöngerechnet!
Wenn das so einfach und günstig ist, warum macht das dann nicht jeder? Warum gibt es dann überhaupt freie Importeure in Deutschland, wenn ich das doch ohne Probleme und Schwierigkeiten auch alles selber machen kann?
Ganz einfach, weil es eben nicht so einfach ist! Gewährleistungen und Garantie gibt es für ein selbstimportiertes Fahrzeug z.b. nicht. Wenn also mal was größeres passiert, dann schaust du in die Röhre!
Aha,
die Zweifler.
Es darf nicht Sein, was Sein kann?:D
Ich gebe mal vor, dass ich durchaus durch entsprechende langjährige qualifierte Aus- und Weiterbildung (Ergebnis: Volksschulabschlußzeugnis der 9. Klasse) dazu in der Lage bin, zusammenzuzählen und abzuziehen.
Die Einkaufsrechnung in den USA wurde von Dietmar bei seinem US-amerikanischen Dealer gemacht.
Die Einkaufsrechnung in Deutschland wurde von mir über den Volkswagenkonfigurator gemacht.
Die Ausstattungsmerkmale waren identisch
Nach der Differenzmethode und unter zur Hilfenahme von grober Schätzung des Devisenkurses ergab sich eine Differenz.
Ein vorhandes Vitamin B zu einem Mitarbeiter des Finanzamtes ergab sich eine Einfuhrzollberechnung von 10% für dieses Fahrzeug.
Hinzurechnen war noch die Umsatzsteuer, damals 16%.
Eine schriftliche Nachfrage meinerseits, bei entsprechend kompetenter Stelle im Volkswagenkonzern, führte zu dem Ergebnis, dass ein Import und die Ausstellung entsprechender deutscher Papiere für eine Zulassung, durchaus möglich ist und sogar unterstützt wird.
Die Gewährleistung erfolgt jedoch nach deutschen und nicht US-amerikanischen Bedingungen.
Nachweis: Fahrgestell-Nr. und Originalkaufvertrag
Als technische Änderungen wurden die Nebelschlußleuchte und der Lichtschalter bestätigt.
Die Tansportkosten haben wir aber nicht weiter erforscht.
Dietmar kann diese "Milchmädchenrechnung" bestätigen.
Gruß
Hannes
P.S.
Außerdem kann ich Euch aus dem Stehgreif 5 meiner Kunden nennen, die sich Audi-Neuwagen aus den USA oder Kanada geholt haben.
Der Importeur eines Hummer aus Kanada ist mir ebenfalls bekannt.
(Ersparnis: 24.000,-- Euro)
Hier allerdings ohne Werksgarantie und erheblichen Probelemen mit dem Emmisionsschutzgutachten.
..........und dann schreibt mir nichts mehr gegen die Milchmädchen.
Rechnen können die auch!
Aha,
die Zweifler.
Es darf nicht Sein, was Sein kann?:D
Doch, darf sehr gerne sein ;) (Auch wenn das Sprichwort so nicht korrekt ist)
Es geht hier um den FJ-Cruiser und nicht den Touareg. Was man bei dem sparen kann, weiß ich nicht, ist mir auch egal.
Bei US Cars24 (http://uscars24.de) findet man 2 Rechenbeispiele:
http://uscars24.de/Deutsch/US-Importe/kalkulation.html
Die geben dir fast recht - nur wenn man sich mal die Liste anschaut, wer mag sich denn wirklich mit dem ganzen Papierkram rumschlagen? Kauf, Transport, Versicherung, Zoll, Steuer usw. usw.
Was der FJ-Cruiser beim Importeur kostet - inkl 24 Monate Garantie und mit Erledigung des ganzen Papierkrams:
http://uscars24.de/Deutsch/fj_cruiser/2007_Toyota_FJ_Preise.pdf
Wenn ich mir 'nen FJ-Cruiser hier zusammenstelle (http://www.toyota.com/fjcruiser/index.html?s_van=GM_TN_FJ_INDE X) (bei ZIP-Code einfach 10000 eingeben), dann lande ich bei ca. 30000$, das sind ca. 22150€. Bis ich den in Deutschland hab, bin ich dann bei 30000€ (wenn alles klappt). Vergleichen kann man jetzt nur mit den Preisen der Importeure, da der Wagen leider von Toyota-Deutschland nicht angeboten wird.
Wenn ich den Wagen nach dem verlinkten PDF zusammenstelle, dann lande ich bei 37500€ - Ersparnis 7500€. Dafür hab ich dann aber auch keine 24 Monate Garantie und musste mich um alles selber kümmern.
Beim Touareg mag diese Rechnung sicher etwas anders ausschauen, aber wie schon geschrieben, es ging um den FJ-Cruiser!
Hallo Hannes,
ich bezweifele überhaupt nicht, dass man bei einem Eigenimport
sparen kann, insbesondere, wenn man seine eigene Zeit, Aufwand
und das Risiko unberechnet lässt.
Das man aber beim Touareg V8 über 50% gegenüber den hiesigen
VKs sparen kann, halte ich für Schmarrn. Und hast Du die Aussagen
von kompetenter VW-Stelle hinsichtlich der Garantie schriftlich?
Wenn ich ein Auto in USA kaufe und importiere, gilt US-amerikanisches
Recht, nix anderes. VW wird im Falle eines Falles mal wieder unter
Alzheimer leiden und seine Juristen an die Front schicken.
Hast Du Deine Audis importiert? Oder hast Du soviel Geld über, dass
Du das nicht nötig hast?
Kein Mensch würde sich hier noch ein Auto kaufen, wenn er durch
einen Import soviel Geld bei gleicher Leistung sparen könnte. Die
sind doch nicht alle so blöd.
Gruß
andreas
Kann es sein, dass die meisten Autokaeufer in Deutschland nicht wissen, dass der Preisunterschied so gross ist? Kann es sein, dass die meisten Autokaeufer in Deutschland keine Ahnung haben, wie man so etwas anstellt? Kann es sein, dass die meisten Autokaeufer in Deutschland einfach Schiss davor haben?. Ich (und auch andere Deutsche hier) haben bei VW angefragt, wie es aussieht, wenn man mit seinem touareg zurueck nach Deutschland geht. Die Antwort war immer, es gilt dann nationales Garantierecht!
Hannes und ich haben wirklich versucht, so realistich wie moeglich zu kalkulieren!
Nun denn, ich weiß, womit ich ab nächstes Jahr sehr viel Kohle verdiene. :rolleyes:
dummytest
15.04.2007, 12:37
Kann es sein, dass die meisten Autokaeufer in Deutschland nicht wissen, dass der Preisunterschied so gross ist? Kann es sein, dass die meisten Autokaeufer in Deutschland keine Ahnung haben, wie man so etwas anstellt? Kann es sein, dass die meisten Autokaeufer in Deutschland einfach Schiss davor haben?. Ich (und auch andere Deutsche hier) haben bei VW angefragt, wie es aussieht, wenn man mit seinem touareg zurueck nach Deutschland geht. Die Antwort war immer, es gilt dann nationales Garantierecht!
Hannes und ich haben wirklich versucht, so realistich wie moeglich zu kalkulieren!
ich glaube Dietmar, du hast das einfach "auf den Punkt" gebracht....
schoener_frosch
15.04.2007, 13:19
Die "Milchmädchenrechnung" ist doch sauber und korrekt gerechnet !!!
Ich habe "drüben" Autos zu Preisen gesehen, dass man die Hersteller hier bei den deutschen Preisen eigentlich wegen Wucher verklagen müsste.
Dabei waren auch Touareg V8 für 49900,- US-Dollar
USA-Importe waren bei "für uns" günstigen Wechselkursen schon immer ein Thema. Mein Vater hat sich in den 80er schon einen Passat rübergeholt.
..... aber hier gibt es einige Dauernörgler, die grundsätzlich dafür sind, dass man dagegen sein soll.
Aber man braucht auch nicht jeden missionieren
Grüße
biggi
Sandokahn
15.04.2007, 13:37
..... aber hier gibt es einige Dauernörgler, die grundsätzlich dafür sind, dass man dagegen sein soll.
Aber man braucht auch nicht jeden missionieren
Grüße
biggi
Moin Biggi
Lang nix mehr glesn von dir....
wenns ned so wär wie da gschriem hessd ,do wär mer olla aner Meinung
Wir haben hier eben nur blöde Autoverkäufer und
ängstliche Autokäufer, die im Geld schwimmen. :rolleyes:
:bremse:
andreas
Sandokahn
15.04.2007, 13:51
Fakt ist der Deutsche an sich ist in der Beziehung faul ohne Ende ,und überlässt die Arbeit anderen.....
dreyer-bande
15.04.2007, 18:38
Hallo Hannes,
1
ich bezweifele überhaupt nicht, dass man bei einem Eigenimport
sparen kann, insbesondere, wenn man seine eigene Zeit, Aufwand
und das Risiko unberechnet lässt.
2
Das man aber beim Touareg V8 über 50% gegenüber den hiesigen
VKs sparen kann, halte ich für Schmarrn. Und hast Du die Aussagen
von kompetenter VW-Stelle hinsichtlich der Garantie schriftlich?
3
Wenn ich ein Auto in USA kaufe und importiere, gilt US-amerikanisches
Recht, nix anderes. VW wird im Falle eines Falles mal wieder unter
Alzheimer leiden und seine Juristen an die Front schicken.
4
Hast Du Deine Audis importiert? Oder hast Du soviel Geld über, dass
Du das nicht nötig hast?
5
Kein Mensch würde sich hier noch ein Auto kaufen, wenn er durch
einen Import soviel Geld bei gleicher Leistung sparen könnte. Die
sind doch nicht alle so blöd.
Gruß
andreas
Hallo Andreas,
1
Bei einem eigenen Reimport liegt das einzige Risiko im BGB.
Das gilt nun mal nicht in den USA.
2
Die Berechnung ergibt diese Ersparnis.
Die Bestätigung der Zulassungsbedingungen und der Garantie sowie Gewährleistung liegt mir von VW schriftlich vor.
3
s. 2.
4
A3, A4 Avant, TT-R und A8 kann ich mir als Neuwagen nicht leisten.
Hier mußten es günstige Gebrauchte tun, die beim Erwerb alle unter Händlereinkauf lagen. Außerdem kann ich nur Hochdeutsch und als einzigste Fremsprache Plattdeutsch :D
5
Nicht Alle sind "Bedenkenträger".
Ich postete bereits, dass mehrere meiner Kunden ihre Neufahrzeuge direkt aus den USA importiert haben.
Leider durfte ich nur den Zahlungsverkehr abwickeln. Das übt allerdings.
Da weiß man wieder wie ein Akkreditiv funktioniert.
Mein nächster Neuwagen wird übrigends, wenn überhaupt, der hier:
kostet bei Dietmar 58000 US$:drummer:
Gruß
Hannes
schoener_frosch
15.04.2007, 19:12
Moin Biggi
Lang nix mehr glesn von dir....
wenns ned so wär wie da gschriem hessd ,do wär mer olla aner Meinung
Hast du dir Napalm auf die Hände gepisst (Quelle der Wortwahl: Signatur Sandokahn), weil du die Buchstabentasten nicht richtig getroffen hast???
Grüße
biggi
schoener_frosch
15.04.2007, 19:16
Mein nächster Neuwagen wird übrigends, wenn überhaupt, der hier:
kostet bei Dietmar 58000 US$:drummer:
Gruß
Hannes
Das ist ja ein richtiges Geschoß und der Preis ist selbst mit "Nebenkosten" super.
Wir haben einen Containerpreis zur Überführung von 1400- 1500 € gehört.
Das hält sich im Rahmen.
Grüße
biggi
Mein nächster Neuwagen wird übrigends, wenn überhaupt, der hier:
kostet bei Dietmar 58000 US$:drummer:
Gruß
Hannes
Man muss noch dazu sagen, das das der Listenpreis ist. Da kann man immer noch einige 100 Dollarchen runterhandeln! Bei meinem Touareg (V8) habe ich fast 3000 Dollar vom Listenpreis runtergehandelt, das wuerde dann fuer die Ueberfuehrung genuegen! :klatsch_2
Sandokahn
16.04.2007, 15:24
Womit auch die Titelfrage geklärt wäre ,wenn die Buden im Amiland so billig sind müssen die Hersteller das irgendwo ausgleichen ,und wo geht das Besser als im eigenem Land .....
Womit auch die Titelfrage geklärt wäre ,wenn die Buden im Amiland so billig sind müssen die Hersteller das irgendwo ausgleichen ,und wo geht das Besser als im eigenem Land .....
Ich nehme das Gleiche an. Ihr zahlt den Unterschied im Preis! Deswegen sind die gleichen Autos ja auch oft in anderen europaeischen laendern viel billiger. Der deutsche Autokaeufer zahlt gerne etwas mehr, damit die anderen es billiger bekommen , oder so aehnlich!
Auch andere deutsche Marken sind hier enorm viel billiger als in Deutschland. Wenn die deutschen Hersteller hier nicht preislich mitziehen, verkaufen sie nichts. Die Kaeufer hier sind generell nicht Markentreu, hier muss der Preis stimmen sosnt geht nichts. In Deutschland kaufen die Leute ja meistens noch am liebsten von einem deutschen Hersteller, das kuemmert hier keinen, ob amerikanischer, japanischer oder was fuer ein Hersteller. Deswegen ist hier Toyota nun das meist verkaufte Auto, dicht gefolgt von Honda! Wenn man sich nur vorstellen wuerde, dass Toyota in Deutschland mehr Fahrzeuge verkaufen wuerde als VW, dass waere doch fast so etwas wie der Untergang des Abendlandes! :1opa:
..... Wenn man sich nur vorstellen wuerde, dass Toyota in Deutschland mehr Fahrzeuge verkaufen wuerde als VW, ....
Das wäre genial! :juchu:
Man bräuchte nicht mehr soviel Angst haben, von einem
gefährlichen (Neu-)Schrottwagen platt gefahren zu werden,
weil wieder irgendwas im "Einzelfall" nicht funktioniert. :rolleyes:
Gruß
andreas
Hallo Leute,
in den USA sind die Fahrzeuge zwar wesentlich billiger als in Deutschland,
aber es kommen doch noch erhebliche kosten dazu.
Hab das ja selbst bei meinem gesehen, der kostete 38.000 $ in den USA,
bis er bei uns zugelassen war, waren es schon 60.000 €.
Die anfallenden Kosten sind nicht gerade wenig.
Zu der Verschiffung, welche wahrscheinlich mit der günstigste Faktor ist, kommt noch
Zollgebühren und der deutsche Staat verlangt natürlich noch die Mehrwertsteuer.
Hat man das alles bezahlt, dann schreit schon der TÜV. Für den deutschen Brief
braucht man schon mal eine Vollabnahme, je nach Fahrzeug werden dann noch Gutachten
verlangt, welche bescheinigen das das Fahrzeug auch
deutschen technischen Standart erfüllt.
Ich musste z. B. ein weisses Standlicht nachrüsten, die Rückleuchten
mussten anders angeschlossen werden, da rote Blinker auch nicht erlaubt sind.
Dann hab ich so ca. 10 Sondergenehmigungen für Sicherheitsgurt,
Leuchtweitenregulierung, Airbags, Scheinwerfer, Sitzverankerungen .....
Was noch ein wichtiger Punkt ist, ist ein Abgasgutachten. Nicht in jedem
"deutschen US Auto" ist auch der Motor von Deutschland drin.
Ein Beispiel ist der BMW M3, der hat in der USA weniger Leistung wie unser
Modell.
Wenn man das alles summiert, kann es sogar sein das ein Import aus den
aus den Staaten teuerer kommt als er bei uns in der Liste steht.
Hannes und ich haben speziell auf die Preise von VW und Audi gesehen, da wir auf beiden Seiten des Atlantiks die gleichen Fahrzeugtypen fahren, bzw. fuhren. Vom touareg zum Beispiel, weiss ich genau, dass nur die Nebelschlussleuchte angeschlossen werden muss (interessanterweise ist sie in den USA Versionen verbaut, aber die entsprechende Verkabelung ist nicht nach hinten verlegt). Ansonsten ist das Fahrzeug baugleich mit den in Deutschland ausgelieferten Fahrzeugen. Beim Audi TT ist es auch wieder die Nebelschlussleuchte (bei A6 ist sie inteessanterweise angeschlossen und voll gebrauchsfaehig). Bei Fahrzeugen amerikanischer oder kanadischer Herstellung kann der Fall natuerlich total anders leigen, und muesste als einzelfall pro Fahrzeugtyp untersucht werden. Es koennte auch anders sein bei den VW Modellen, die in Mexico hergestellt werden.
Wenn ich dagenen Dein Fahrzeug (full size Pickup) betrachte, ist der Unterschied verstaendlich. diese Fahrzeuge sind ausschliesslich fuer den amerikanischen Markt konzipiert und gebaut, und jeder Export nach Europa ist daher etwas exotisches, aber das trifft halt nicht auf die von uns betrachteten Fahrzeuge zu.
Hannes und ich haben speziell auf die Preise von VW und Audi gesehen, da wir auf beiden Seiten des Atlantiks die gleichen Fahrzeugtypen fahren............
Wenn ich dagenen Dein Fahrzeug (full size Pickup) betrachte, ist der Unterschied verstaendlich. diese Fahrzeuge sind ausschliesslich fuer den amerikanischen Markt konzipiert und gebaut, und jeder Export nach Europa ist daher etwas exotisches, aber das trifft halt nicht auf die von uns betrachteten Fahrzeuge zu.
Das leuchtet schon ein, aber wie sieht es denn aus mit den Motoren und den
Abgaswerten? Sind die auch identisch?
Zoll und Mehrwertsteuer fallen doch trotzdem an. Ich weiss das ich ca. 30 %
vom Fahrzeugpreis an Zollgebühren hatte.
dreyer-bande
17.04.2007, 19:34
Das leuchtet schon ein, aber wie sieht es denn aus mit den Motoren und den
Abgaswerten? Sind die auch identisch?
Zoll und Mehrwertsteuer fallen doch trotzdem an. Ich weiss das ich ca. 30 %
vom Fahrzeugpreis an Zollgebühren hatte.
Hallo,
für die Abgaswerte bekommst Du das Emmissionsgutachten vom Hersteller
nach EU-Norm.
Sonst bekommst Du auch keine ABE und somit keinen deutschen Brief durch die Einzelabnahme beim TUeV oder bei der Dekra.
Das technische Datenblatt kannst Du schon beantragen wenn das Fahrzeug unterwegs ist. Hierfür sind das "Certificate of Title" sowie die Motorennummer ausreichend.
Der Zoll beträgt 10% und die Einfuhrumsatzsteuer (Mehrwertsteuer) beträgt nochmals 19 %.*
Beim derzeitigen $ Kurs von 1,32 für 1 Euro kannst Du den Kaufpreis in $ gleich in Euro umsetzen.
Gruß
Hannes
*Der Zoll kann, je nach Einfuhrland und Warengut (z.B. Diesel oder Benziner), differenzieren. Hier empfiehlt sich auf alle Fälle eine vorherige Anfrage beim Finanzamt. Auch wird der Zoll und die Einfuhrumsatzsteuer auf den "wahren" Warenwert erhoben. Dies ist nicht zwangsläufig der Kaufpreis.
Also: vorher fragen!
Und wenn ich dann noch die ganze Rennerei wegen der
Formalitäten, die Sicherung des Geldes, die hiesigen
Überführungskosten und Versicherungen außer Acht lasse,
habe ich bestimmt noch viel mehr Geld gespart. :rolleyes:
Nebenbei bemerkt, zahlt hier kaum noch jemand sein neues
Auto bar, ansonsten sind meist auch 15 - 20 % Nachlass drin. :1opa:
Gruß
andreas
dreyer-bande
17.04.2007, 22:39
Hallo,
auch Finanzierungen, die nicht im Autohaus erfolgen ermöglichen einen Barzahlungsrabatt.
Dies gilt auch für Fremdleasing.
Sollte wirklich ein Nachlass von 20 % auf den Listenpreis in Deutschland möglich sein, ist zumindest der Import eines gut ausgestatteten V8 Benziner immer noch um 15000 Euro günstiger.
Dafür kann ich schon ein paar Behördengänge machen.
Oder kauf mir in Deutschland einen "Mama"-Polo.
Gruß
Hannes
Irgendwie erinnert mich das an die Eunuchen-Story,
die zwar wissen wie man es macht, aber ...... :rolleyes:
Sorry, konnte ich mir nicht verkneifen. Aber da so viele
deutsche Autokäufer so dämlich sind und viel Geld
verschenken, ...... :o
Wer hat es denn hier außer Chevy V8 überhaupt schonmal durchgeführt und ein Fahrzeug aus USA oder Kanada selbst importiert?
Das leuchtet schon ein, aber wie sieht es denn aus mit den Motoren und den
Abgaswerten? Sind die auch identisch?
Zoll und Mehrwertsteuer fallen doch trotzdem an. Ich weiss das ich ca. 30 %
vom Fahrzeugpreis an Zollgebühren hatte.
Die Motoren sind identisch!
Fahrzeughandel steht auch in der GmbH-Satzung. :cool:
Suche Einkäufer und "vor Ort Abwickler". :1opa:
Gruß
andreas
dreyer-bande
24.05.2007, 21:04
Fahrzeughandel steht auch in der GmbH-Satzung. :cool:
Suche Einkäufer und "vor Ort Abwickler". :1opa:
Gruß
andreas
Du wirst doch nicht zum Eunuchen? (http://www.offroad-freunde.de/offroad2/showpost.php?p=34603&postcount=37) :rolf: :rolf:
Woher kommt der Sinneswandel?;)
Gruß
Hannes
Ist der Handel noch so klein, ...... :feiern:
Übrigens gibt es bei der EU eine Website, auf der die
unterschiedlichen Verkaufspreise innerhalb der EU
regelmäßig verglichen werden:
http://ec.europa.eu/comm/competition/sectors/motor_vehicles/prices/report.html
Gruß
andreas
Ich habe mal einen FJ 4x4 Automatik durchgerchnet
und lande bei mindestens 26.000 Euro, bis ich ihn hier
zugelassen habe. Die notwendige Arbeit und der
Transport in D sind dabei noch nicht berücksichtigt,
nur die Minimalkosten, wenn alles glatt läuft. Auch fehlt
eine Garantie(-versicherung), kein Schnäppchen.
Gruß
andreas
aber 26000 und 40000 ist schon ein Unterschied :eek:
26.000 ist das Standardmodell, gibt es hier mit
Garantieversicherung ab 32.000 und dem Recht
zum Rücktritt. Und wie gesagt, es muss alles
perfekt laufen und man darf seine Zeit nicht
rechnen. Außerdem, wer wickelt das Geschäft
in den USA ab? :o
Und dann stehen die Dinger hier rum, ggf. über
Monate vorfinanziert, man verliert nochmal
etliche %. In USA ist cash zu zahlen für die
Preise.
Gruß
andreas
26.000 ist das Standardmodell, gibt es hier mit
Garantieversicherung ab 32.000 und dem Recht
zum Rücktritt. Und wie gesagt, es muss alles
perfekt laufen und man darf seine Zeit nicht
rechnen. Außerdem, wer wickelt das Geschäft
in den USA ab? :o
Und dann stehen die Dinger hier rum, ggf. über
Monate vorfinanziert, man verliert nochmal
etliche %. In USA ist cash zu zahlen für die
Preise.
Gruß
andreas
Mein VW Haendler ist auch ein Toyota Haendler, und durch meine Frima bekomme ich besondere Konditionenen!
Mein VW Haendler ist auch ein Toyota Haendler, und durch meine Frima bekomme ich besondere Konditionenen!
Mich würde ein FJ Cruiser mit 4x4, Automatik,
Unterfahrschutz, Hinterachsdifferentialsperre
und Dachgepäckträger in Gelb interessieren. :cool:
Gruß
andreas
P.S. Wie sieht es bei größeren Stückzahlen aus? :cool:
Ich habe mal einen FJ 4x4 Automatik durchgerchnet
und lande bei mindestens 26.000 Euro, [...]
erzählst du kurz, wie du auf die 26k kommst?
Hab mal zum testen den Konfigurator durchlaufen lassen. Hat Spaß gemacht, das Fahrzeug zusammenzustellen.
Das Ergebnis findet sich im Anhang ;).
Preis ca. 28000$ = ca. 20000€
Fehlt noch der Transport, die Zulassung in Deutschland und die dafür notwendigen Umbaumaßnahmen (und die Umrüstung auf Autogas).
+ Fracht, Zoll (auf EK+Fracht), Mehrwertsteuer auf alles zusammen,
Vollabnahme + Ausnahmegenehmigung Licht, Abgasgutachten
Und wie bereits gesagt, es muss jemand vor Ort
abwickeln, alles organisieren, Fz. in D abholen, etc. pp..
Gruß
andreas
Mich würde ein FJ Cruiser mit 4x4, Automatik,
Unterfahrschutz, Hinterachsdifferentialsperre
und Dachgepäckträger in Gelb interessieren. :cool:
Gruß
andreas
P.S. Wie sieht es bei größeren Stückzahlen aus? :cool:
Mal grob gerechnet nehme ich an, dass ich den fuer etwa 26,293.00 Dollar bekommen koennte. (also in etwa der halbe Preis von einem V8 Touareg). Der Wagen waere mit einem 4 Liter V6 und Offroad Package.
Die Frage waere dann noch wie soll er bezahlt werden (ich nehme mal an bar), und wie gross die eventuelle Stueckzahl sein koennte.
Hallo Dietmar,
klar, Zahlung cash. Bei dem von Dir angegebenen Preis
ist sicherlich noch die "sales tax" drin, wie hoch ist die
bei Euch? Und wie ist es mit der Garantie? Gilt die
Toyota-Werksgarantie weltweit?
Gruß
andreas
Hallo Dietmar,
klar, Zahlung cash. Bei dem von Dir angegebenen Preis
ist sicherlich noch die "sales tax" drin, wie hoch ist die
bei Euch? Und wie ist es mit der Garantie? Gilt die
Toyota-Werksgarantie weltweit?
Gruß
andreas
Sales tax ist 6,5%, aber sie wird erst bei der Zulassung des Fahrzeuges erhoben, ich weiss nicht wie das geht, wenn ein Fahrzeug nicht zugelassen wird! Mit Garantie habe ich keine Ahnung, da muesste man bei Toyotaselbst nachfragen!
Also sind die 26,293.00 Dollar schon ohne sales tax? :confused:
Das wäre dann aber in etwa Listenpreis. :o
Gruß
andreas
Also sind die 26,293.00 Dollar schon ohne sales tax? :confused:
Das wäre dann aber in etwa Listenpreis. :o
Gruß
andreas
Nein, das ist der Preis den der Haendler in seiner Rechnung hat, der Window Sticker Preis (also der offizielle Verkaufspreis) fuer dieses Fahrzeug waere 29, 684.00 Dollar. Die Preise sind immer ohne Steuer, da die in den jeweiligen Staaten unterschiedlich ist!
Hier ist die Aufstellung des Zubehoers:
http://www.kbb.com/KBB/NewCars/Options.aspx?VehicleId=OS8xOS8 yMDA3fDE5Njg2Nw%3d%3d&ManufacturerId=49&VehicleClass=NewCar&ModelId=915&YearId=2008
dummytest
17.09.2007, 16:20
Also sind die 26,293.00 Dollar schon ohne sales tax? :confused:
Das wäre dann aber in etwa Listenpreis. :o
Gruß
andreas
und "importiert" ungefähr knapp die Gesamtkosten in €uro.... (incl. Einf.UST, Zoll + Transport)
wenn ich bedenke, dass unser Händler hier vor Ort eine schlechtere Ausstattung für ca. 40000,- € und eine halbwegs vergleichbare für 48000,- € angeboten hat, dann ist das schon "günstig", denke ich....
Die Grundausstattung gibt es hier für rd. 32.000 Euro,
beim Eigenimport komme ich, weil meine Arbeit, mein
Risiko, meine Vorfinanzierung, etc. nichts wert sind,
auf gute 26.000 Euro. Bei den 32.000 ist noch nichts
verhandelt, bei den 26.000 gibt es nichts zu verhandeln.
Ich habe übrigens auch mal einen Touareg V8 gerechnet
und komme auf min. 57.000 Euro mit Luftfederung und
Technikpaket beim Eiegnimport. Mit den min. 16% Nachlass, die ich
hier vom Händler bekomme, ist auch dort der monetäre
Vorteil sehr gering gegenüber dem Aufwand und
Risiko.
Gruß
andreas
dreyer-bande
17.09.2007, 18:32
Die Grundausstattung gibt es hier für rd. 32.000 Euro,
beim Eigenimport komme ich, weil meine Arbeit, mein
Risiko, meine Vorfinanzierung, etc. nichts wert sind,
auf gute 26.000 Euro. Bei den 32.000 ist noch nichts
verhandelt, bei den 26.000 gibt es nichts zu verhandeln.
Ich habe übrigens auch mal einen Touareg V8 gerechnet
und komme auf min. 57.000 Euro mit Luftfederung und
Technikpaket beim Eiegnimport. Mit den min. 16% Nachlass, die ich
hier vom Händler bekomme, ist auch dort der monetäre
Vorteil sehr gering gegenüber dem Aufwand und
Risiko.
Gruß
andreas
Für den geringen monetären Vorteil von nur 13.000 Euro -nach Deiner Kalkulation-, kann ich noch einen Golf 2,0 Aut. mit importieren.
Gruß
Hannes
P.S. ich unterstelle, dass der Listenpreis für den V8 in Deutschland 85.000,-- Euro beträgt.
Du kannst ja Deine Konfiguration hier mal einstellen.
Ähm, nach meiner Rechnung wären es schlappe
3 bis 4 k€ Vorteil, falls man den Rabatt berücksichtigt.
Der dürfte übrigens für nen V8 noch etwas höher
ausfallen, werde mal nachfragen.
Gruß
andreas
dummytest
17.09.2007, 18:43
Die Grundausstattung gibt es hier für rd. 32.000 Euro,
beim Eigenimport komme ich, weil meine Arbeit, mein
Risiko, meine Vorfinanzierung, etc. nichts wert sind,
auf gute 26.000 Euro. Bei den 32.000 ist noch nichts
verhandelt, bei den 26.000 gibt es nichts zu verhandeln.
Ich habe übrigens auch mal einen Touareg V8 gerechnet
und komme auf min. 57.000 Euro mit Luftfederung und
Technikpaket beim Eiegnimport. Mit den min. 16% Nachlass, die ich
hier vom Händler bekomme, ist auch dort der monetäre
Vorteil sehr gering gegenüber dem Aufwand und
Risiko.
Gruß
andreas
rechnest du eigentlich (als Geschäftsmann) mit oder ohne MWST / Einf.Ums.Steuer ??
sprich: bist du vorsteuerabzugsberechtigt ?
Als Privatmensch bin ich das nicht, als
Selbständiger ja. :rolleyes: Ich rechne grundsätzlich
mit Endpreisen. Wenn ich irgendwann
mal wieder etwas abstoße, muss ich ja
die Märchensteuer berechnen und abführen.
Und wegen der Problematik als Selbständiger
etwas gebrauchtes zu verkaufen, von wegen
Gewährleistung, etc., kaufe ich lieber privat
und lasse mir die dienstliche Nutzung vergüten.
Gruß
andreas
Den 2007 V8 Touareg, mit Navi, Luftfederung , Xebob, Schiebedach, Leder und 2 Zonen Klima wuerde ich hier fuer etwa fuer 46500 Dollar bekommen, mit einer 36 Monate Finanzierung mit 0% Zinsen!
Hm, glaube kaum, dass hier ein normaler Bankkunde
einen Import finanziert bekommt, insbesondere nicht,
wenn es das jeweilige Fahrzeugmodell auch hier gibt.
Gruß
andreas
dreyer-bande
17.09.2007, 19:32
Hm, glaube kaum, dass hier ein normaler Bankkunde
einen Import finanziert bekommt, insbesondere nicht,
wenn es das jeweilige Fahrzeugmodell auch hier gibt.
Gruß
andreas
Och, das geht schon.
Priorität hat doch nicht eine evtl. schlecht zu bewertende Sicherheit, sondern der Nachweis der Zins- und Kapitaldienstfähigkeit.
Der Kauf lässt sich durchaus bargeldlos abwickeln.
Kreditkartenkauf oder sogar Dokumenteninkasso oder noch sicherer -akkreditiv.
Es ist alles eine Frage der Bonität und des Preises. :D
Dietmar würde den Kredit ja auch nicht zu 0% bekommen, wenn er nicht zahlen kann.
Dann bekommt er den Dicken trotzdem nicht, obwohl das Auto schon da ist.;)
Die Ami´s interessiert bei ihrem Kreditrating oder -scoring die bewertbare Sicherheit noch weniger.
Wichtig ist denen nur die Kredithistorie.
Gruß
Hannes
Ich sprach ja auch von einem normalen Bankkunden,
der steht heute meist im Dispo oder nahe dran
und hat schonmal die eine oder andere Mahnung
ins Haus bekommen. :o
Gruß
andreas
Ich sprach ja auch von einem normalen Bankkunden,
der steht heute meist im Dispo oder nahe dran
und hat schonmal die eine oder andere Mahnung
ins Haus bekommen. :o
Das ist für dich normal?
Da bin ich ja froh, dass ich nicht normal bin :D
Das Verhältnis von Bankkunden mit Guthaben
zu denen im Dispo, mit Überziehung oder
Krediten kann unser Banker bestimmt beantworten.
Wenn rd. 80% aller Neuwagen per Leasing
oder Finanzierung auf die Straße kommen,
kann ich mir vorstellen, wie das Ergebnis aussieht.
Gruß
andreas
Och, das geht schon.
Priorität hat doch nicht eine evtl. schlecht zu bewertende Sicherheit, sondern der Nachweis der Zins- und Kapitaldienstfähigkeit.
Der Kauf lässt sich durchaus bargeldlos abwickeln.
Kreditkartenkauf oder sogar Dokumenteninkasso oder noch sicherer -akkreditiv.
Es ist alles eine Frage der Bonität und des Preises. :D
Dietmar würde den Kredit ja auch nicht zu 0% bekommen, wenn er nicht zahlen kann.
Dann bekommt er den Dicken trotzdem nicht, obwohl das Auto schon da ist.;)
Die Ami´s interessiert bei ihrem Kreditrating oder -scoring die bewertbare Sicherheit noch weniger.
Wichtig ist denen nur die Kredithistorie.
Gruß
Hannes
Da hast Du den Dollar auf den Kopf getroffen!
als ich damals rueber bin, hgatte ich das geld von meinem hausverkauf in Deutschland schoen auf meinem US Bankkonto liegen und wurde doch bei einem Kreidtkartenantrag abgelehnt, da ich keine Kredithistorie hatte. Die habe ich mir dann innerhalb eines Monats mit 4 Kleinkrediten, die vorzeitig abbezahlt wurden, aufgebaut. Ohne Kreidthistorie gibt es keinen Cent auf Pump!
Null Prozent oder sonstige Vergunestigungen gibt es immer nur fuer "qualified buyers". Mit schlechter Kredithistorie laeuft dann gar nichts!
Ich sprach ja auch von einem normalen Bankkunden,
der steht heute meist im Dispo oder nahe dran
und hat schonmal die eine oder andere Mahnung
ins Haus bekommen. :o
Gruß
andreas
Eine solche Person waere hier ziemlich aufgeschmissen, da die kredithistorie versaut waere und wenn man Pech hat, kann man dann noch nicht einmal mehr einen Handyvertrag abschliessen!
Tja, hier wird es von der Regierung vorgemacht,
gewollt und sogar gefördert. Hauptsache es
wird konsumiert. :o Die Zahl der Privatinsolvenzen
hat ein solches Wachstum, wie es sich jeder
Unternehmer für seine Geschäfte erträumt. :p
Kredit beim Kaffekauf? Es gibt alles auf Pump. :o
Gruß
andreas
dreyer-bande
17.09.2007, 22:16
Ich sprach ja auch von einem normalen Bankkunden,
der steht heute meist im Dispo oder nahe dran
und hat schonmal die eine oder andere Mahnung
ins Haus bekommen. :o
Gruß
andreas
Das ist für dich normal?
Da bin ich ja froh, dass ich nicht normal bin :D
Hallo,
der von Andreas angesprochene Kunde, entspricht tatsächlich dem Normalkunden.
im Dispo stehen ist kein Negativmerkmal, solange die Dispostionskreditvereinbarung nicht überzogen wird
die eine oder andere Mahnung ist eine Zahlungserinnerung, die ebenfalls noch kein Negativmerkmal darstelltgefährlich wird es für den Kunden, wenn er:
eigenmächtig und laufend/wiederholt Überziehungen, also über den vereinbarten Kreditrahmen hinaus, in Anspruch nimmt.
die Zahlungserinnerung zum Mahnbescheid oder fälligem Saldo wird.Mehrfachkreditinanspruchn ahmen und deren Rückzahlungen stellen kein Negativmerkmal im Verhaltensscoring dar, solange die Kredite im Rahmen der Zins- und Kapitaldienstfähigkeit sind.
Dies wird sogar zu einem Positivmerkmal, da beim Kunden unterstellt wird, dass die Bereitschaft zur Rückzahlung eingegangener Verfplichtungen stärker vorhanden ist, als beim einem "kreditlosen" Kunden.
@Dietmar, du siehst also, dass die Kredithistorie in Deutschland auch schon Einzug gehalten hat.
Nur Vorsicht bei Überziehungen, das ist ein absolutes K.O.-Kriterium. Da hilft dann nur Vitamin B.
Gruß
Hannes
@Andreas: du würdest dich wundern, wieviel Fahrzeuge aus vorhandenen, eigenen liquiden Mitteln bezahlt werden.
Die vorhandene Leichtigkeit des kreditfinanzierten Konsums, wird vielfach von Personen war genommen, bei denen die Hausbank schon lange nicht mehr bereit ist neue Kreditvereinbarungen einzugehen.
Kontoueberziehungskredite gibt es hier so gut wie gar nicht. Man kann mit seiner bankvereinbaren 9gegen Kosten natuerlich), dass sie bei Nichtdeckung die entsprechende Summe vom Sparkonto abbuchen (sofern da genug drauf ist), oder manhat eine Home Equity Loan (beleiht also den Wert seines Hauses bis zu einer gewissen moeglichen Summe), und dieser wird dann benutzt. Das sit so etwas wie ein stehender Kredit, der nur bei Bedarf "angezapft" wird, und das zu einer vorher vereinbarten Zinbelastung, die sich nicht aendert. Der Vorteil eines solchen Kredits ist, dass die Zinsen von der Steuer abgestzt werden koennen, da als Sicherheit das Haus gegeben wird (alles was mit Haus zu tun hat, kann abgeschrieben werden - das ist die Eigenheimsfoerderung in den USA).
Der nachteil fuer die breite masse ist, dass wenn man kein eigenheim hat, kann man diese Moeglichkeit nicht ausnutzen, und ein ueberzogener Scheck reicht schon aus, um die Kredithistory in den Keller zu schicken!
Ich habe mal bei Toyota wegen der Garantie
für aus den USA importierten Fahrzeugen
angefragt:
Toyota übernimmt keine Garantieleistungen
für Toyota-Fahrzeuge, die aus den USA
importiert werden. :mad:
Damit hat sich für mich das Thema FJ Cruiser erledigt. :o
Aber die HZJ kommen mit Garantie aus Gibraltar. :p
Gruß
andreas
Ich habe nochmal nachgehakt:
Sehr geehrter Herr ****,
es verwundert mich, dass Toyota für Fahrzeuge, die aus den USA nach Deutschland importiert werden, keine Garantie übernimmt. Insbesondere beim FJ Cruiser erstaunt mich dies, da das Fahrzeug doch technisch nahezu identisch mit dem hier verkauften Land Cruiser ist. Es wäre schön, wenn sich Toyota zumindest in Einzelfällen zu einer Gewährleistungs-/Garantieübernahme bereit erklären könnte, selbst wenn diese nur verkürzt gewährt werden würde. Ohne irgendeine Absicherung von Toyota kommt für mich ansonsten ein Fahrzeug dieser Marke nicht in Frage.
Den FJ Cruiser gibt es in Europa ja leider nicht zu kaufen, was für mein neu gegründetes Unternehmen, die ********* , jedoch der optimale Werbeträger wäre.
Falls es meine Erfolgsaussichten erhöhen würde, wende ich mich auch gerne an die Geschäftsführung der Toyota deutschland GmbH oder Toyota Europa.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas ******
Ich bin gespannt. :cool:
Gruß
andreas
In Koeln und Umgebung gibt es mindestens 2 Toyota-Haendler
die den FJ-Cruiser auch "normal" verkaufen.
Mich wuerde interessieren, wie die die Garantie abwickeln. Die muessen sie ja geben.
Interessiert das sonst noch jemanden?
Ich glaube, ich frage mal nach :)
Da wäre ich Dir sehr dankbar, Alex! :anbet:
Guten Tag Herr ******,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Wir bedauern, dass Sie unzufrieden mit unserer Antwort sind.
Jedoch müssen wir Ihnen auch heute mitteilen, dass für Fahrzeuge aus dem nichteuropäischen Ausland weder seitens der TOYOTA Deutschland GmbH noch seitens der TOYOTA Motor Europe S.A./N.V. eine Garantie übernommen werden kann.
Bei weiteren Fragen sind wir gerne wieder für Sie da.
Mit freundlichen Grüßen, Ihre
TOYOTA Deutschland GmbH
***** ******
Kundenbetreuung
Die haben es nicht nötig, ich auch nicht. :p
Defender 110? :cool:
Der Haendler gibt ein Jahr Garantie und ein weiteres
Jahr wird ueber eine "Gebrauchtwagengarantie" abgedeckt.
Ersatzteilversorgung ist inzwischen in Europa wohl auch kein Problem mehr.
In Bruessel wurde wohl bereits ein Lager speziell fuer den FJ-Cruiser angelegt (Info vom Haendler).
Hoert sich doch gar nicht so schlecht an :)
mal 'ne Gegenfrage: warum soll Toyota Deutschland eine Garantie gewähren, für Fahrzeuge, die sie nicht selber importiert haben, bzw. nicht in die EU importiert wurden?
Wird da nicht zuviel erwartet?
Warum gilt die Toyota Deutschland Garantie dann
auch in den anderen EU-Ländern und warum gibts
bei Toyota-Gibraltar eine 1-jährige weltweite
Toyota-Garantie? :rolleyes: Wenn die Globalplayer nur
provinziell handeln, sollen sie, aber ohne mich. :1opa:
Gruß
andreas
Touareg V
22.01.2008, 15:08
Ich bin der Meinung, dass der Produzent die Garantie
gibt und der Importeur mit diesem abrechnet. :cool:
Gruss Ruedi
Die haben es nicht nötig, ich auch nicht. :p
Defender 110? :cool:
Warum nicht einen Wrangler Rubicon (kurz oder lang, je nach Platzbedarf)? Würde ich mir jedenfalls kaufen, wenn ich ein geländetaugliches Fahrzeuge suche und keine Fernreisen plane (ansonsten halt HZJ).
Gruß
Boris
Stimmt, den hatte ich noch nicht in Erwägung gezogen.
Werde ich aber, zumindest mal ne Probefahrt
mit nem langen machen.
Gruß
andreas
Ich auch ... bei uns ist naechsten Samstag (26.01.) Snow Day beim Jeep Haendler ... wahrscheinlich nicht nur bei dem.
Dann gibt es bestimmt ein paar Gelegenheiten den Wrangler zu testen :)
Na ja, ich will auf jeden Fall Liegelänge für mich
haben, das dürfte beim langen Wrangler nicht
reichen und die Rubicon-Ausführung gibts von
dem hier nicht. :o
Gruß
andreas
Hier sind die Vergleichsdaten fuer die beiden Fahrzeuge:
Interior Wrangler FJ Cruiser
Front Headroom 41.3 in. 41.3 in.
Rear Headroom 40.4 in. 40.3 in.
Front Shoulder Room 55.8 in. 58.4 in.
Rear Shoulder Room 56.8 in. 53.9 in.
Front Hip Room 55.6 in. 55.4 in.
Rear Hip Room 56.7 in. 51 in.
Front Leg Room 41 in. 41.9 in.
Rear Leg Room 37.2 in. 31.3 in.
Maximum Luggage Capacity 46.4 cu. ft. 27.9 cu. ft.
Maximum Seating 5 5
dreyer-bande
22.01.2008, 18:11
Ich bin der Meinung, dass der Produzent die Garantie
gibt und der Importeur mit diesem abrechnet. :cool:
Gruss Ruedi
Hallo Ruedi,
ich unterstelle mal, du meinst deutsches Recht.
Hier gilt bei Handelsgeschäften zunächst einmal die im bürgerlichen Gesetzbuch geregelte gesetzliche Gewährleistung, z.B. bei Neuwaren von 24 Monaten.
Dieses Recht gilt für die Vertragsparteien (Verkäufer und Käufer), unabhängig von einer Werksgarantie, bei im Inland abgeschlossenen Handelsgeschäften.
Für den privaten Käufer gibt es hier noch einen zusätzlichen Schutz in der Beweislast während der ersten 6 Monate nach Lieferung.
So wird bei auftretenden Mängeln unterstellt, dass der Mangel bereits vor Auslieferung der Ware vorlag.
Nach den 6 Monaten gilt die Beweislastumkehr.
Eine Garantie (ob nun Hersteller- oder Händlergarantie) ist eine freiwillige, zusätzlich vereinbarte Leistung und kann durchaus über die gesetztliche Gewährleistung hinaus ausgesprochen/vereinbart werden.
Somit gilt zunächst das jeweilige Recht im Erwerbsland und bei der Ausfuhr bzw. Einfuhr in Deutschland das eventuelle Garantieversprechen des Herstellers.
Der Händler in Deutschland ist als Importeur auf alle Fälle an deutsches Recht gebunden und verpflichtet, die gesetztliche Gewährleistung zu übernehmen.
Bei Gebrauchtgütern kann die ges. Gewährleistung in den allgemeinen Geschäftsbedingungen oder einzelvertraglich, auf 12 Monate begrenzt werden.
Jedoch gilt auch hier bei privaten Käufern der Schutz der Beweislast in den ersten 6 Monaten, ab Lieferdatum.
Mir liegt z.B. die Bestätigung von Volkswagen vor, dass mir eine inländische 2jährige Hersteller-Garantie, analog der gesetzlichen Gewährleistung, für im Ausland erworbene Neuwagen der Volkswagen AG garantiert wird.
Voraussetzung: Neuwagen!
Dies würde ich mir natürlich, vor dem Kauf eines entsprechenden Fahrzeuges, nochmals detailliert vom Werk bestätigen lassen.
Jetzt etwas klarer?
Gruß
Hannes
Na ja, ich will auf jeden Fall Liegelänge für mich
haben, das dürfte beim langen Wrangler nicht
reichen und die Rubicon-Ausführung gibts von
dem hier nicht. :o
Gruß
andreas
Ob der lange zum drinnen Schlafen geeignet ist, weiß ich auch nicht, aber meines Wissens nach kannst Du ihn zumindest auch in Deutschland als Rubicon bekommen. Die letzte Info, die ich von einem Jeep-Händler bekommen hatte, war, dass man ihn zur Zeit noch als Sonderbestellung (mit entsprechend längeren Lieferzeiten) ordern muss, er aber demnächst ganz regulär verfügbar sein sollte. Die Info war allerdings noch vor der Trennung von Daimler und Chrysler. Evtl. hat sich ja dadurch irgendwas geändert.
Gruß
Boris
Andreas,
verkauft Büsching denn den FJ ohne Garantie?
Touareg V
22.01.2008, 21:01
Ein Blick auf die WWW und deine Frage ist beantwortet. Ganz unten.
Link (http://www.buesching.de/Neu_fzg.asp?Mode=overview)
Gruss Ruedi
verkauft Büsching denn den FJ ohne Garantie?
Alle Fahrzeuge mit hauseigener Garantie anstelle der Werksgarantie!
http://www.buesching.de/lager.asp?KAT=PKW
Welchen Zeitraum das betrifft, steht dort leider nicht. Dürfte aber nicht den Umfang erreichen, den Toyota Deutschland freiwillig anbietet.
Beispiel Toyota Landcruiser:
– 3-Jahres-Garantie bis 100.000 km.
– Im ersten Jahr ohne Kilometerbegrenzung.
– 3-Jahres-Garantie auf den Lack.
– 12-Jahres-Garantie gegen Durchrostung
(von innen nach außen).
Muss wohl jeder für sich selbst entscheiden, ob man dem Wagen soweit vertraut, dass man auf das Vollkasko-Paket verzichtet (entspricht vielleicht nicht unbedingt der deutschen Mentalität ;) ).
Touareg V
22.01.2008, 21:20
Und Hier (http://www.buesching.de/kontakt.asp)kann man sogar ein E-Mail Anfrage machen. :kos:
Greuss Ruedi
Ist ja auch ein deutscher Preis. :rolleyes:
dreyer-bande
22.01.2008, 22:27
Und Hier (http://www.buesching.de/kontakt.asp)kann man sogar ein E-Mail Anfrage machen. :kos:
Greuss Ruedi
Ich kann ja mal vorbeifahren.
Das ist ja nur eine Stunde entfernt.
Ich müßte mir sowieso ein paar Paar Schuhe kaufen.:D
Gruß
Hannes
Auf der Seite hier ist ein Rechner den man zur Berechnung der Importkosten aus den USA verwenden kann.
http://www.uscars24.de/translate.html
dreyer-bande
25.04.2008, 22:15
Auf der Seite hier ist ein Rechner den man zur Berechnung der Importkosten aus den USA verwenden kann.
http://www.uscars24.de/translate.html
Interessante Seite Dietmar, die aber unsere Rechenkünste bestätigt.;)
Interessante Seite Dietmar, die aber unsere Rechenkünste bestätigt.;)
Hannes, wir sind ja auch ein Paar ganz clevere Kerlchen! :klatsch_2