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Holger
16.04.2007, 23:49
Jetzt rast der Riesenporsche in die Mongolei


Paris - Dakar, diese Rallye ist für Normalsterbliche unerschwinglich und viel zu anspruchsvoll. Die Alternative: Moskau - Ulan Bator, die Rallye Transsyberia. Nur 1700 Euro Startgeld, Siegchancen für jeden - und besonders für die mit dem dicksten Porsche.
Bei der Leipziger Automesse wurde das schwarz-orangefarbene Riesentrumm enthüllt: der Porsche Cayenne S Transsyberia. Im vergangenen Jahr hatten sich zwei Privatteams auf Porsche Cayenne einen Doppelsieg bei der Langstreckenrallye erkämpft, darum legt Porsche nun die Kleinserie von 26 speziell ausgerüsteten Rallye-Cayenne auf. Das Besondere: Trotz aller Spezialtechnik an Bord können die Autos auch für die Fahrt ins Büro genutzt werden - die Regeln schreiben vor, dass alle Teilnehmerfahrzeuge der Zulassungsordnung in ihren Heimatländern entsprechen.

Mehr mit Fotos und Quelle (http://www.welt.de/motor/article812246/Jetzt_rast_der_Riesenporsche_i n_die_Mongolei.html)

andreas
16.04.2007, 23:53
Okay, die 1700 kriege ich zusammen, fehlen noch 135000 für den Cayenne. :sonne:

bodo
17.04.2007, 08:53
Aber das wäre der einzige Porsche, der mir gefallen könnte... :wub:

vertico
17.04.2007, 10:26
http://www.welt.de/multimedia/archive/00215/cayenne_cockpit_DW__215972g.jp g

Rechts vor dem Beifahrerplatz ist das Navigationsgerät zu sehen.

Komisch komisch ... ich sehe auf dem Bild aber nur nen Tripmaster :o
Oder bin ich blind?

bodo
17.04.2007, 10:35
http://www.welt.de/multimedia/archive/00215/cayenne_cockpit_DW__215972g.jp g



Komisch komisch ... ich sehe auf dem Bild aber nur nen Tripmaster :o
Oder bin ich blind?

Den werden die meinen.
Schlecht recherchiert....

;)

dreyer-bande
17.04.2007, 13:03
Okay, die 1700 kriege ich zusammen, fehlen noch 135000 für den Cayenne. :sonne:

Hallo Andreas,
in den USA kostet der Indianer nur die Hälfte!:D

Geiz ist geil!;)


Gruß

vertico
24.04.2007, 11:07
So weit die Reifen tragen

Für den Einsatz auf Rundstrecken bietet Porsche der nach Tempo gierenden Kundschaft seit Jahrzehnten Rennsportmodelle an. Nun erweitern die Zuffenhausener das Angebot um ein Auto für Langstrecken-Rallyes und legen eine Kleinserie des Typs Cayenne S Transsyberia auf.

Quelle und mehr lesen (http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,477399,00.html)

Holger
24.04.2007, 18:03
Jetzt verstehe ich auch den hohen Preis von 135.000 €, da sind schon ein Klappspaten, eine Klappsäge und eine Axt an Bord. :D

andreas
24.04.2007, 18:18
und wahrscheinlich eine Auslandsbergung sowie umfangreiche Garantiearbeiten ...... :SM124:

sgm
24.04.2007, 19:23
Link zur Rallye:
http://www.transsyberia-rallye.com/

Das ist nämlich nicht nur 'ne Porsche-Werbeveranstaltung, sondern auch ein interessanter Event, an dem jeder zu überschaubaren Kosten teilnehmen kann.

sgm
24.04.2007, 19:30
Suzuki ist jetzt auch dabei:
Zwei Grand Vitara bei Transsyberia Rallye 2007 am Start
Suzuki beteiligt sich an 6.600 Kilometer langem Allradwettkampf von Moskau in die Mongolei

Bensheim, 24. April 2007.

Wenn am 2. August in Moskau der Startschuss zur rund 6.600 Kilometer langen Transsyberia Rallye 2007 fällt, werden auch zwei Suzuki Grand Vitara auf die Reise durch die Weiten Osteuropas und Asiens gehen. Das gab Allradspezialist Suzuki am Rande der gestern zu Ende gegangenen Automesse AMI in Leipzig bekannt. „Mit dem soeben zum besten Geländewagen des Jahres 2007 gekürten SUV schicken wir einen echten Offroad-Athleten in den Wettbewerb. Die Transsyberia bietet für uns eine tolle Chance, die enorme Leistungsfähigkeit des Grand Vitara unter Beweis zu stellen“, sagte Guido Hannich, Director European Marketing Center der SUZUKI International Europe GmbH.

Bei der Transsyberia Rallye 2007 kämpfen sich zwischen dem 2. und 17. August bis zu 50 Teams in ihren seriennahen Allradfahrzeugen von der russischen Hauptstadt durch das sumpfige sibirische Tiefland, das raue Altai-Gebirge und die Sanddünen der Wüste Gobi ins mongolische Ulaanbaatar. Neben 14 Tagesetappen mit einer Länge von bis zu 800 Kilometern sind zahlreiche anspruchsvolle Sonderprüfungen zu bewältigen.

In diesem Jahr steht die Transsyberia erstmals unter der professionellen sportlichen Leitung von Richard Schalber. Seit 1993 veranstaltet der ehemalige Enduro-Weltmeister und mehrfache Paris-Dakar-Teilnehmer internationale Offroad-Events wie den Transdanubia Ride oder den Alto Turia Ride. „Bei der Transsyberia erleben die Teilnehmer eine perfekte Kombination aus Sport und Abenteuer. Im Gegensatz zu vielen anderen Rallyes stehen hier Teamgeist und Spaß im Vordergrund“, erklärt Schalber.Interessenten finden weitere Informationen, die Ausschreibung der Rallye sowie ein Anmeldeformular auf der Internetseite http://www.transsyberia-rallye.com. Die Teilnahme inklusive Übernachtung, Verpflegung und Versicherung kostet 1.700 Euro pro Person.

Touareg V
22.05.2007, 11:04
Hochklassige Piloten im Porsche Cayenne bei Transsyberia Rallye


Zweieinhalb Monate vor dem Start der Transsyberia Rallye hat Porsche 26 in einer Kleinserie aufgebaute Cayenne S Transsyberia in Leipzig ausgeliefert. Bei einem gemeinsamen Training haben sich die Fahrer mit ihren 385 PS starken Fahrzeugen vertraut gemacht und auf ihren zweiwöchigen Einsatz vorbereitet. Zu den Porsche-Piloten, die am 2. August in Moskau an den Start gehen werden, zählen unter anderem der Rallyefahrer Armin Schwarz, der dreifache Dakar-Sieger René Metge (Frankreich), der zweifache Motorrad-Rallyeweltmeister Marc Coma (Spanien) und die neuseeländische Rallyelegende Rod Millen.


http://www.auto-reporter.net/rep_imgdetail/17411.jpg


Der permanente Allradantrieb Porsche Traction Management (PTM) verfügt über eine Quersperre, die die Traktion weiter verbessert. Grobstollige Offroad-Reifen sorgen für eine optimale Verzahnung mit dem Untergrund. Je nach Fahrsituation kann die Bodenfreiheit des Cayenne S Transsyberia mit einer Schaltwippe am Armaturenbrett verstellt werden. In schnellen Passagen gleicht das Porsche Dynamic Chassis Control (PDCC) durch zwei aktive Stabilisatoren die Seitenneigung der Karosserie fast vollständig aus. Im schweren Gelände können die Stabilisatoren für maximale Achsverschränkung vollständig entkoppelt werden. Die Transsyberia Rallye startet am 2. August in Moskau und endet nach über 6600 Kilometern am 17. August in Ulaanbaatar in der Mongolei.


Quelle (http://www.auto-reporter.net/artikel.las?artikel=20361)

Gruss Ruedi

Touareg V
05.07.2007, 10:39
Suzuki bei der Transsyberia Rallye

http://www.4x4-suche.de/4x4news/wp-content/uploads/2007/06/suzuki-transsyberiarallye-2.jpg


Suzuki bei der Transsyberia Rallye 2007 mit Exoten am Start
Motorradrennfahrerin Katja Poensgen und Rookie Lars Kern steuern
Grand Vitara DDiS von Moskau nach Ulan-Bator
Mit dem einzigen Frauenteam und dem jüngsten Teilnehmer bringt Suzuki bei der Transsyberia 2007, der härtesten Langstreckenrallye für seriennahe Fahrzeuge, gleich zwei Exoten an den Start. Katja Poensgen (30), erfolgreichste Motorradrennfahrerin Deutschlands, und Lars Kern (19), ambitionierter Rookie im Suzuki Rallye Cup, werden am 3. August die rund 6.600 km lange Strecke von Moskau ins mongolische Ulan-Bator in Angriff nehmen.

Gemeinsam mit ihren Co-Piloten Petra Rutzka (49) und Daniel
van Kan (36) nahmen sie in Bauschheim bei Frankfurt am Main jüngst
ihre Arbeitsgeräte, zwei Grand Vitara DDiS mit Rallye-Ausstattung,
in Empfang.
Mit völlig unterschiedlichem Hintergrund gehen die vier Suzuki-
Starter ins Rennen: Katja Poensgen, ADAC Juniorsportlerin des Jahres
1995, machte vor allem in den Jahren 1993 bis 2003 mit zahlreichen
Erfolgen auf zwei Rädern von sich reden. Sie ist die einzige
Motorradrennfahrerin, die in der 250-cm³-Klasse der Straßenwelt-
meisterschaft jemals Punkte errang. Seit diesem Jahr kämpft sie im
Suzuki Rallye Cup, dem einzigen deutschen Rallye-Markencup, auf
vier Rädern um Punkte und Pokale. Bei der Transsyberia hat Katja
Poensgen Petra Rutzka, eine erfahrene Motorradtechnikmeisterin, an
ihrer Seite. Die Mannheimerin ist Rallye-Neuling, als leidenschaft-
liche Mountainbikerin aber konditionell bestens gerüstet.
Im zweiten Suzuki-Team sitzt mit Lars Kern ein echter „Frischling“
am Steuer. Im Suzuki Rallye Cup sammelt der Student seit April erste
Pistenerfahrung. Bei der Transsyberia kommt es ihm vor allem auf den
Teamgeist an: „Besonders wichtig ist das Zusammenspiel zwischen mir
und meinem Beifahrer, aber auch mit der zweiten Grand Vitara-
Besatzung. Alleine ist die Herausforderung Transsyberia definitiv
nicht zu meistern.“ Das weiß auch sein Beifahrer Daniel van Kan, der
die meiste Rallye-Erfahrung mitbringt. Bei den ungarischen KCS-Tagen,
der Transsylvania und der Supersylvania war der 4×4-Tourguide
schon als Fahrer, Beifahrer und Mechaniker mit von der Partie.
Die vier Suzuki-Starter begeben sich in prominente Gesellschaft. So
gehören unter anderem Rallye-Europameister Armin Schwarz (Deutschland), Marc Coma (Spanien), Rallye Dakar-Sieger 2006, der dreifache Dakar-Gewinner René Metge (Frankreich), der zweimalige Middle-East-Rallyemeister Saeed Al-Hajri (Katar) und Rod Millen (USA), mehrfacher Pikes-Peak-Sieger, zu den Teilnehmern der Transsyberia 2007.


Quelle (http://www.4x4-suche.de/4x4news/2007/06/29/suzuki-bei-der-transsyberia-rallye/)

Gruss Ruedi

Touareg V
08.08.2007, 14:29
Transsyberia: Touratech und Argus realisieren Satelliten-Trackinghttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/f34554c62c.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070802_t ouratech.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=f25bcecbf473005bdef004d5f9 1daadd)

Über 7.000 Kilometer durch Sibirien und die Mongolei - das ist schon eine Herausforderung der besonderen Art. Knapp 40 Teams sind in diesem Jahr am Start der von "Schalber Events" organisierten Rally. Neu in diesem Jahr ist unter anderem ein von Touratech in Kooperation mit Argus Networks realisiertes Satelliten-Tracking und -Notrufsystem.

Das Besondere daran ist die Kombination von 3 Satellitensystemen: Zunächst werden die Fahrzeuge über GPS geortet. Die Standorte aller Fahrzeuge werden dann im 10 Minuten-Takt über das Inmarsat-Satellitensystem übetragen und dann über ein Iridium-Satelliten-Modem direkt ins Feld zur Rally-Organsisation weitergeleitet und dort live in unserer Software Touratech QV visualisiert. Auch Notruf-Alarme kommen auf diesem Weg mit minimalem Zeitverzug direkt zur Rally-Organisation, die dann umgehende Rettungsmassnahmen einleiten kann. Dabei wird der Empfang des Notrufalarms über Satellit der verunglückte Crew zurückgemeldet, so dass diese auch über die Einleitung von Rettungsmassnahmen informiert ist.

Das Notrufsystem ist an die besonderen Herausforderungen der Rally angepasst: Es ist kompakt, besonders robust und wäre mit einem Temperaturbereich von -40 bis +70°C auch für eine sibirische Winterexpedition geeignet. Parallel werden die Standortdaten über das Internet zur Verfügung gestellt um der breiten Öffentlichkeit das Rallygeschehen nachvollziehbar zu machen.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_touratech_und_arg us_realisieren_satelliten_trac king.7451.0.html#8113)

Gruss Ruedi

Touareg V
08.08.2007, 14:35
Transsyberia: Pünktlicher Start vom Roten Platz in Moskauhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/ad02a47eb7.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070803_t ranssyberia.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=f0302e1fcdf7f7ed4504799255 d657bd)

Die Transsyberia 2007 hat begonnen: Am Freitag um 11 Uhr gab Juri Rossljak, stellvertretender Bürgermeister Moskaus, die Strecke frei und schickte auf dem Roten Platz das erste Fahrzeug auf die 7.108 Kilometer lange Tour. Zuvor hatten Veranstalter Hermann Holzfuss und der dreifache Dakar-Sieger Renè Metge den Teilnehmern die besten Wünsche mit auf den Weg gegeben. Das erste Etappenziel ist "Wladimir", eine rund 250 Kilometer entfernt gelegene Provinzstadt. Auf der Hälfte der Strecke, auf Höhe der Stadt Petuschki, steht am frühen Nachmittag für die Piloten die erste Sonderprüfung auf dem Programm.

Nachdem der spanische Motorrad-Dakar-Sieger Marc Coma seine Teilnahme aufgrund einer Verletzung absagen musste und das slowenische Team um Igor Rucman wegen eines Unfalls bei der Anreise ausfiel, wetteifern nun noch 33 Teams um Punkte und Pokale. Damit ist die Transsyberia 2007 fast eine reine Porsche-Veranstaltung: 26 Teilnehmer sind alleine mit einem Porsche Cayenne "Transsyberia" unterwegs, ORC ist mit einem Mercedes ML350 dabei, weitere private Teilnehmer starten mit Porsche 911, Mercedes G und Toyota Landcruiser.

Zwei Exoten schickt Suzuki Deutschland ins Rennen: Ex-Motorradrennfahrerin Katja Poensgen pilotiert das einzige Frauenteam, Lars Kern ist der jüngste "Transsyberianer". Mit dem wohl ungewöhnlichsten Gepäck kann unterdessen Dr. Erik Brandenburg aufwarten: In seinem Porsche 911 Safari finden nicht nur Steigeisen und eine Espressomaschine, sondern auch ein Jagdhorn Platz. Mit dem blies er zum Start auf dem Roten Platz das Halali. Wer die Transsyberia 2007 gewinnt, entscheidet sich am 17. August. Dann treffen die Teilnehmer am Ziel, in der mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar, ein.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_puenktlicher_star t_vom_roten_platz_in_moskau.74 61.0.html#8123)

Gruss Ruedi

Touareg V
08.08.2007, 14:37
Bilder (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_bildergallerie_vo m_start_in_moskau_23.7463.0.ht ml#8125)

Video (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_video_video_vom_s tart_der_rally_in_moskau.7464. 0.html#8126)

Gruss Ruedi

Touareg V
08.08.2007, 14:39
Transsyberia: Celma/Pugmeister gewinnen den Prologhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/8dcb800e97.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070804_t ranssyberia2_01.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=06ac15c55d646863305be3b1c1 a570ff)

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/4fd995b28d.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070804_t ranssyberia1_01.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=3a7b3d3c5ecaeb40d7a6edc862 5b8ad4)

Der Spanier Carles Celma und sein deutscher Co-Pilot Jörn Pugmeister haben den Prolog der Transsyberia Rally 2007 am Freitag Nachmittag nahe der russischen Stadt Petuschki gewonnen. In ihrem Porsche Cayenne Transsyberia absolvierten sie die 33 Kilometer lange Sonderprüfungsstrecke in 34:15 Minuten. Damit gehen Celma/Pugmeister als erstes Team auf die heutige Spezialstrecke. Den zweiten Platz belegte die deutsche Besatzung Schwarz/Hilger vor den drittplatzierten polnischen Piloten Sliwka/Bryl, beide Teams im Porsche Cayenne Transsyberia.

Die Sonderprüfung hatte die Transsyberia-Teilnehmer durch hügeliges Waldgebiet geführt. Nach tagelangen Regenfällen in dieser Region war der Boden teilweise sehr tief. "Schmierig, schwierig und schlammig", urteilte der frühere Rally-Europameister Armin Schwarz über die Geländeprüfung. "Das war ein harter Test fürs Auto." Auch Rally-Pilot Thomas Rietmüller zeigte sich beeindruckt: "Das war eine anspruchsvolle Prüfung, optimal für einen Prolog. Wir wurden ordentlich durchgeschüttelt, und unser Wagen hat viel Sand gefressen," sagte Rietmüller anschliessend. Viele Fahrer verbrachten bis in die Abendstunden die Zeit, die Felgen vom Sand zu befreien.

Kurz vor dem Start waren Piloten und Organisatoren in Petuschki offiziell empfangen worden. Wie nach russischer Tradition üblich überreichte der Bürgermeister der Stadt dem Transsyberia-Veranstalter Richard Schalber Brot und Salz als Symbol für Gastfreundschaft und als Schutz vor Unglück und Feuer. Russische Sängerinnen und Sänger gaben mit ihren Gesangseinlagen den Teilnehmern einen authentischen Eindruck von der russischen Kultur.

Auf der zweiten Etappe von Wladmir nach Kasan müssen die Teams am Samstag fast 580 Kilometer bewältigen, rund 33 Kilometer davon auf einer weiteren Sonderprüfungsstrecke abseits der Hauptroute.

Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_celma_pugmeister_ gewinnen_den_prolog.7465.0.htm l#8128)

Gruss Ruedi

Touareg V
08.08.2007, 14:41
Transsyberia: Alexander Hold: "Mein Respekt ist mächtig gewachsen"http://www.marathonrally.com/spacer.gif

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/c5e8b14747.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070804_t ranssyberia3_01.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=c4c074a0469a52846c017c389e b84dec)

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/99685a2efe.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070804_t ranssyberia4_01.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=1b734a4133fb44e4d8a99fff5c 790cf8)

"Das ist doch ein wirklich toller Start für Jörn Pugmeister und mich" berichtet der Sieger des Prologes Carles Selma im Ziel. "Zum ersten Mal in meinem Leben bin ich bei einem Rennen Erster. Aber ehrlich gesagt hätte ich nicht damit gerechnet Schnellster zu sein. Meine Frontscheibe war wegen der hohen Luftfeuchtigkeit recht stark beschlagen, so dass ich die Strecke oft nur erahnen konnte", freute sich der 36jährige Spanier. "Ich bin gespannt, was uns auf der nächsten Prüfung erwartet. Die Strecken hier in Russland sind immer für eine Überraschung gut", ergänzte der Fahrinstruktor aus Barcelona.

"Natürlich hätte ich gerne die erste Prüfung für mich entschieden, aber Platz zwei ist natürlich auch ein klasse Ergebnis", sagte Ex-Rally-Europameister Armin Schwarz (44). "Vor allem, weil ich mehrere Minuten hinter einem sehr vorsichtig agierenden Teilnehmer festhing, den ich auf dem anfangs nur zwei Meter breiten Waldweg nicht überholen konnte. Als mich ein an einer Engstelle entgegenkommender Holztransporter zum Anhalten zwang wusste ich, dass es nur schwer für die Bestzeit reichen würde. Aber die Rally ist noch sehr lang. Vor allem auf den hunderte Kilometer langen Prüfungen in der Mongolei kann viel passieren."

Insgesamt haben sich im 35 Autos starken Teilnehmerfeld 25 in einer Kleinserie aufgebaute Cayenne S Transsyberia auf den 7.100 Kilometer langen Weg von Moskau in die mongolische Hauptstadt Ulaanbaatar gemacht. Von einer Polizeieskorte begleitet fuhr der Konvoi vom Roten Platz quer durch Moskau in Richtung Osten.

Nicht nur der 385 PS starke V8-Motor mit Benzindirekteinspritzung macht den Cayenne S Transsyberia zu einem wettbewerbstauglichen Offroader: Der mehrteilige Unterbodenschutz; die an extreme Bedingungen angepasste Porsche Dynamic Chassis Control (PDCC) und grobstollige Geländereifen sorgen dafür, dass die ohnehin hervorragenden Geländeeigenschaften des Cayenne noch einmal verbessert werden konnten.

Sein Debüt als Beifahrer gab Deutschlands bekanntester Fernseh-Richter, Alexander Hold. "Mein Respekt vor Co-Piloten ist heute mächtig gewachsen. Bei diesem Tempo immer richtig zu navigieren, ist eine echte Kunst. Einmal sind wir falsch abgebogen und haben uns ordentlich verfahren", berichtete Hold, der wegen wichtiger Drehtermine lediglich die ersten beiden Etappen der Rally bestreitet. Nach der ersten Etappe liegen Hold und sein Fahrer Jürgen Kern mit einem Rückstand von 22:45 Minuten auf Platz 29.

Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_alexander_hold_me in_respekt_ist_maechtig_gewach sen.7466.0.html#8129)

Gruss Ruedi

Touareg V
08.08.2007, 14:43
Transsyberia: Erhebliche Schäden nach zweiter Sonderprüfunghttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/6aaf401c12.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070805_t ranssyberia1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=748576916158a6f91f9986c301 b8f853)

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/f67c4e3074.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070805_t ranssyberia2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=799a6f1e634754aa8ca997b5d1 0dfd76)

Dresden-Breslau Verhältnisse auf der Transsyberia: Die zweite Etappe wird manchem Teilnehmer lange in Erinnerung bleiben. Abgerissene Stossstangen und Heckschürzen, ein Motorschaden, eine geflutete Steuerelektronik: Das ist die vorläufige Bilanz des zweiten Tages. Auf der nur 29 (!) Kilometer langen Sonderprüfungsstrecke nahe der russischen Ortschaft Wjasniki bereitete ein knietiefes Wasserloch vielen Fahrern erhebliche Probleme. Zwei Teams mussten ihre Autos manovrierunfähig abschleppen lassen.

Starker Rauch quoll unter der Motorhaube hervor, als Oliver Schmidt und Thomas König im Porsche Cayenne Transsyberia über die Ziellinie der Wertungsstrecke fuhren: "Wir waren zu langsam im Wasserloch und sind stecken geblieben. Dabei ist der Motor zu heiss geworden", sagte Schmidt. Der Pilot ging am Nachmittag davon aus, dass der Zylinderkopf beschädigt ist.Die Service-Crew untersucht zurzeit den Schaden.

Auch das ORC-Team von Hans Bauer und Rolf Blaess wurde das Wasserloch zum Verhängnis. Sie fuhren ihren Mercedes ML 350 fest. Das eindringende Wasser legte die Steuerelektronik lahm. Nach erfolgslosen Versuchen den Schaden selbst zu beheben, forderten sie im Ziel den Werkstattwagen an.

Ohne Probleme bewältigten hingegen Dr. Erik Brandenburg und Stephan Preuss in ihrem Porsche 911 Safari das Hindernis. Während die anderen beiden Teams ihre Wagen per Seilwinde bargen, zog Brandenburg an einer flachen Stelle zügig an ihnen vorbei. "Wir sind so schnell dadurchgepflügt, dass das Wasserloch für einige Sekunden leer war", sagte Brandenburg lachend im Ziel.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_erhebliche_schaed en_nach_zweiter_sonderpruefung .7471.0.html#8134)

Gruss Ruedi

Touareg V
08.08.2007, 14:44
Transsyberia: Schwarz und Hilger übernehmen die Gesamtführunghttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/35d65aeaed.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070805_t ranssyberia3.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=e6fc874e38f65c4683ebd6e092 9f0bdd)

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Ein stellenweise etwa 50 Zentimeter tiefes Wasserloch hat auf der zweiten Etappe der Transsyberia Rallye 2007 einige Teilnehmer in arge Schwierigkeiten gebracht. Zahlreiche Piloten fuhren ihre Autos bei der Durchquerung fest, zwei Fahrzeuge mussten nach Abschluss der Sonderprüfung ihre Wagen manövrierunfähig den Service-Crews überlassen (wir berichteten). Den Tagessieg holten sich Pikes-Peak-Legende Rod Millen und Richard Kelsey im Porsche Cayenne in 33:32 Minuten vor dem polnischen Fahrerduo Jarek Sliwka und Dr. Andrzej Bryl, das mit fünf Sekunden Rückstand ins Ziel kam. Das Gesamtklassement führen der frühere Rally-Meister Armin Schwarz und sein Co-Pilot Oliver Hilger im Porsche Cayenne an.

In der Nähe der russischen Ortschaft Wjasniki stellten sandige Pisten, Wassserdurchfahrten und eine provisorische Brücke aus Baumstämmen die Fahrer vor teilweise erhebliche Probleme. Der in Führung liegende Spanier Carles Celma und sein deutscher Beifahrer Jörn Pugmeister steuerten ihren Porsche Cayenne Transsyberia ins Wasser, ohne vorab nach einer seichten Stelle zu suchen. In der Mitte des Wasserlochs setzte sich der Wagen fest. Armin Schwarz und Oliver Hilger profitierten vom Fehler des spanisch-deutschen Teams und passierten den festgefahren Porsche. Vom Ufer aus zogen sie anschliessend die Konkurrenten per Seilwinde aus der nassen Falle und setzten sich an die Spitze. Zum Etappensieg reichte es für Schwarz/Hilger dennoch nicht. Der Amerikaner Rod Millen und sein neuseeländischer Beifahrer Richard Kelsey durchquerten das Wasserloch problemlos und fuhren die schnellste Zeit ein. "Das war eine sehr gute Sonderprüfung. Ein guter Test für die Mongolei", sagte Millen im Ziel.

Für zwei Besatzungen hatte die Wasserdurchfahrt gravierende Folgen. Der Porsche von Oliver Schmidt und Thomas König qualmte aus Motorraum und Cockpit, als die Piloten die Ziellinie überfuhren. Die Service-Crew schloss in einer ersten Diagnose am Nachmittag auf einen Motorschaden. Auch Hans Erwin Bauer und Rolf Blaess forderten nach ihrem Zieleinlauf technische Unterstützung an. Das Wasser hatte die Steuerelektronik ihres Mercedes ML 350 lahm gelegt. Am Abend gab es für die Teams Entwarnung. Beide Besatzungen können mit ihren Autos auf die dritte Etappe gehen.

Die morgige Teilabschnitt ist der längste der Transsyberia Rally 2007. Knapp 1.000 Kilometer müssen die 66 Teilnehmer von Kasan nach Ekaterinburg zurücklegen. Dabei überqueren die Teams das Ural-Gebirge und erreichen damit den asiatischen Teil der Rallye. Eine Sonderprüfung findet am Sonntag nicht statt.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_schwarz_und_hilge r_uebernehmen_die_gesamtfuehru ng.7472.0.html#8135)

Gruss Ruedi

Touareg V
08.08.2007, 14:46
Transsyberia: Schwarz: "Die Strecke hat sehr viel Spass gemacht"http://www.marathonrally.com/spacer.gif


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Führungswechsel bei der Transsyberia Rally: Armin Schwarz (Ehrwald) und Oliver Hilger (Stuttgart) haben nach zwei Etappen mit ihrem Porsche Cayenne S Transsyberia die Führung im Gesamtklassement der Marathonrally von Moskau bis nach Ulaanbaatar übernommen. Mit nur 1,89 Sekunden Rückstand liegt das polnische Duo Jarek Swiwka und Andrzej Bryl auf der zweiten Position. Schnellste auf der zweiten Sonderprüfung (inklusive Prolog) waren Rod Millen (Neuseeland) und Richard Kelsey (USA). Sie verbesserten sich auf Platz vier in der Gesamtwertung hinter Carles Celma (Spanien) und Jörn Pugmeister (Stuttgart), die die erste Etappe am Freitag gewonnen hatten. Im Klassement führen derzeit neun Porsche Cayenne S Transsyberia vor dem besten Toyota auf Rang zehn.

Nach etwa zwei Dritteln der 28,6 Kilometer langen Prüfung fuhren sich Celma und Pugmeister in einem Wasserloch fest. Schwarz und Hilger zogen ihre Kontrahenten mit einem Abschleppseil aus dem sumpfigen Nass und verloren so knapp vier Minuten. "Die Strecke durch den Wald war sehr flüssig und hat mir grossen Spass gemacht. Dass wir Carles Celma und Jörn Pugmeister geholfen haben war für mich Ehrensache. Ich bin mir sicher, dass auch wir auf den verbleibenden 6.400 Kilometern noch einmal Hilfe brauchen werden", freute sich der 44jährige Ex-Rally-Europameister.

"Super dass wir jetzt mit einem minimalen Abstand auf Platz zwei liegen", sagte Jarek Swiwka im Etappenziel. "Aber noch viel mehr hat es mich gefreut zu sehen, wie sich die Teilnehmer gegenseitig helfen. Hilger und Schwarz haben heute grossen Sportsgeist bewiesen", ergänzte er.

Grossen Spass an seiner Rolle als Navigator hatte Fernseh-Richter, Alexander Hold: "Heute konnten wir uns nur an GPS-Koordinaten orientieren. Das hat sehr gut geklappt. Schade, dass die Rally für mich wegen wichtiger Termine in Deutschland schon vorbei ist. Ich wäre gerne bis nach Ulaanbaatar der Beifahrer von Jürgen Kern gewesen." Auf der zweiten Etappe belegten Kern und Hold Platz 20.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_schwarz_die_strec ke_hat_sehr_viel_spass_gemacht .7473.0.html#8136)

Gruss Ruedi

Touareg V
08.08.2007, 14:55
Transsyberia: Etappenwertung (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_etappenwertung_na ch_stage_2_vladimir_kazan.7479 .0.html#8142)nach Stage 2 Vladimir - Kazan

Gruss Ruedi

Touareg V
09.08.2007, 03:16
Transsyberia: Nach Überführung dem Ziel 1.000 Kilometer näherhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif

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http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/766ebfa665.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070806_t ranssyberia2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=105b60be3a25a719634678080e 3b78ff)

Rund 1.000 Kilometer ihrer Tour von Moskau bis nach Ulaanbaatar haben die Teilnehmer der Transsyberia Rally bei der dritten Tagesetappe am 5. August von Kazan nach Ekaterinburg abgespult. Entgegen dem Vortag handelte es sich bei der gestrigen Etappe nur um eine Überführungsetappe, bei der es vor allem auf die Navigation ankam. Da sich niemand einen groben Schnitzer leistete änderte sich auch nichts an der Gesamtwertung: Armin Schwarz (Ehrwald) und Oliver Hilger (Stuttgart) führen das Klassement der Marathonrally weiter an.

Mit nur 1,89 Sekunden Rückstand liegt das polnische Duo Jarek Swiwka und Andrzej Bryl auf der zweiten Position. Dritte sind Carles Celma (Spanien) und Jörn Pugmeister (Stuttgart), die die erste Etappe am Freitag gewonnen hatten. Auf Rang vier liegen Rod Millen (Neuseeland) und Richard Kelsey (USA).

Am Kämpfen aber weiter im Rennen sind auch Hans Baur und Rolf Blaess vom ORC Mercedes Team. Nach einem Schaden am Steuergerät ihres seriennahen Mercedes ML350 sind die Sperren und die Untersetzung ausgefallen, "aber wir können fahren und arbeiten an dem Problem" heisst es aus Ostfildern. "Die langen Überführungsetappen sind für uns momentan ein Vorteil, nach der zweiten Etappe sind die Jungs nicht ins Hotel, sondern gleich weitergefahren um Zeit gutzumachen."

Die lange Überführungsetappe entlang riesiger Kornfelder und Seen erwies sich als Reifenmordend. Besonders ein mehr als 50 Kilometer langer Schotterabschnitt zwang einige Teilnehmer zum Radwechsel am Strassenrand. Am Abend erreichten dennoch alle Piloten das Ziel in Ekaterinburg. "Obwohl heute keine Wertungsprüfung auf dem Programm stand, hat die Etappe grossen Spass gemacht. Trotz knapp elf Stunden Fahrt wurde die Landschaft nie langweilig. Ich bin gespannt auf die nächste Sonderprüfung, die durch besonders schweres Gelände führen wird", berichtete Ex-Rally-Europameister Armin Schwarz.

Viel Zeit blieb den Fahrern nicht, um die idyllische russische Landschaft zu geniessen. Veranstalter Richard Schalter hatte für den Abend zum Briefing gebeten, um die Fahrer auf die Sonderprüfung auf der vierten Etappe vorzubereiten. Nicht allen Teams gelang es, den Termin einzuhalten. Die letzten Fahrzeuge trafen erst gegen Mitternacht am Hotel ein.

Die vierte Etappe führt heute über rund 300 Kilometer von Ekaterinburg nach Tjumen. Wenige Kilometer hinter Ekaterinburg geht es auf ein 35 Kilometer langes Teilstück ins Gelände. Letzten Informationen zufolge soll die Sonderprüfung ausfallen, dies konnte allerdings noch nicht bestätigt werden.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_nach_berfuehrung_ dem_ziel_1_000_kilometer_naehe r.7489.0.html#8153)

Bilder (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_bildergallerie_et appe_1_und_etappe_2_21.7487.0. html#8151)

Gruss Ruedi

Touareg V
09.08.2007, 03:19
Transsyberia: Teilnehmer setzen Rally ohne Sonderprüfung forthttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/ca38baab1f.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070807_t ranssyberia1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=fc80b05f6e28710766e54607bb eec2a1)

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Die Transsyberia Rally hat Asien erreicht. Am Montag führte die vierte Etappe von der Millionenstadt Ekaterinburg am östlichen Fuss des Uralgebirges geradewegs in Richtung Osten. Am Abend erreichten die Teilnehmer nach 400 Kilometern Fahrstrecke ihr erstes Etappenziel in Sibirien: Die Stadt Tjumen - allerdings ohne weitere Herausforderungen.

Die für Montag geplante Sonderprüfung musste abgesagt werden, weil schwere Regenfälle die Strecke vor allem für die Porsche Cayenne unpassierbar gemacht hatten. "Das Orgateam hat für die ersten 4,5 km über 5 Stunden gebraucht" berichtet Organisator Richard Schalber. "Mit den seriennahen Fahrzeugen wäre ein Durchkommen unmöglich, ein Steckenbleiben sicher gewesen, da der starke Regen der letzten Tage den Boden extrem aufgeweicht hat und die Schlammlöcher z. T. ein Meter tief sind. Die Teilnehmer wären, wenn überhaupt nur mit der Winsch vorangekommen. Ich hätte nicht garantieren können, dass alle steckengebliebenen Fahrzeuge noch bei Tageslicht geborgen worden wären."

Damit blieb die aktuelle Wertung unverändert. An der Spitze liegt weiterhin Armin Schwarz (Ehrwald/Österreich) mit seinem Beifahrer Oliver Hilger (Stuttgart) dicht gefolgt von dem polnischen Team Jarek Swiwka/Andrzej Bryl. Auf Rang drei fährt Carles Celma aus Spanien, navigiert von Jörn Pugmeister (Stuttgart) vor Rod Millen (Neuseeland) und seinem Copiloten Richard Kilsey (USA) (alle Porsche Cayenne).

Armin Schwarz resümierte am Etappenziel: "Wir haben heute früh vor dem Start in Erwartung der harten Sonderprüfung nochmal den Umgang mit der Seilwinde geübt und alle vielleicht nötigen Werkzeuge griffbereit im Cayenne verstaut. Wir wissen inzwischen blind, wie das alles geht und wo alles liegt. Aber dann wurde die Prüfung abgesagt. Im ersten Moment waren wir enttäuscht - ich glaube, unser Adrenalinspiegel und unser Ehrgeiz gingen zu dem Zeitpunkt schon ziemlich hoch. Die Etappe nach Tjumen war dann nicht sonderlich schnell, aber trotzdem anspruchsvoll: Flussüberquerungen auf improvisierten Brücken aus Baumstämmen, dazu viele Möglichkeiten, sich einen Reifenschaden einzufangen oder in ein tiefes Schlagloch zu fallen."

Nicht Neues gibt es auch vom Team ORC um Hans Baur und Rolf Blaess - beide setzten die Fahrt mit ihrem Mercedes ML350 ohne Probleme fort. "Wir freuen uns vor allem auf die Mongolei" heisst es aus dem Team. Von Tjumen geht es am 7. August für die Teams weiter in Richtung Südosten. Nach knapp über 600 Kilometern Navigationsfahrt wird als Ziel die Stadt Omsk erreicht. Armin Schwarz: "Wir sind dann rund 2.600 Kilometer östlich von Moskau auf ungefähr 73 Grad östlicher Länge. Ulaan Bataar liegt aber auf rund 107 Grad Ost. Wir haben also noch einen weiten, weiten Weg vor uns. Es ist ein grossartiges Abenteuer."


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_teilnehmer_setzen _rally_ohne_sonderpruefung_for t.7496.0.html#8160)

Gruss Ruedi

Touareg V
09.08.2007, 03:21
Transsyberia: Suzukis kämpfen weiter im hinteren Drittelhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/c4556aa0c8.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070807_t ranssyberia3.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=dca54d18b890ff7aca9bbc5108 190a62)

Weiterhin gut dabei sind auf der "Porsche-Rally" auch die beiden Suzuki Grand Vitara, pilotiert von dem gerade einmal 19 Jahre alten Newbee Lars Kern und der 30-jährigen Motorrad-Spezialistin Katja Poensgen. Da die Rally aus motorsportlicher Sicht bisher noch keine grossen Herausforderungen bot, konnten die beiden ihre Vorteile mit den wesentlich leichteren und wendigeren Suzukis noch nicht unter Beweis stellen. So liegen Lars Kern und Beifahrer Daniel van Kan derzeit hinter Hans Baur/Rolf Blaess (ORC Mercedes, hatten mit Elektrikproblemen zu kämpfen) in der Gesamtwertung auf Platz 21, Katja Poensgen und ihre Beifahrerin Petra Rutzka liegen auf Platz 27.

"In der ersten Sonderprüfung waren wir ziemlich flott unterwegs, bis wir uns knapp vorm Ziel im tiefen Sand festgefahren haben" berichtet die 30-jährige Poensgen. Nachfolgende Crews eilten der Suzuki-Pilotin und ihrer Beifahrerin Petra Rutzka zur Hilfe und machten das einzige Transsyberia-Frauenteam wieder flott. "Wir haben jegliches Zeitgefühl verloren. Die Strassen werden immer schlechter. Es holpert ganz schön hier drin aber "Sunny Boy" nimmt die Wellen, Löcher und Rillen mit Eleganz" ergänzt sie in ihrem Weblog. Wir sind immer noch etwas müde - ich denke dieses Gefühl wird uns bis zum Zieleinlauf begleiten."


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_suzukis_kaempfen_ weiter_im_hinteren_drittel.749 9.0.html#8163)

Gruss Ruedi

Touareg V
09.08.2007, 03:22
Transsyberia: Teilnehmer erreichen nach 5. Etappe Omskhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


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Es bleibt weiter "touristisch" auf der Transsyberia - auch die fünfte Etappe nach Omsk blieb ohne Sonderprüfungen und somit motorsportliche Herausforderungen. Nachdem eine relativ kurze Sonderprüfung auf der zweiten Etappe bereits für massive Schäden hauptsächlich bei den Porsche gesorgt hatte (Begleiter sprechen von massenhaft abgerissenen Fahrzeugteilen und Stossstangen, Motor- und Elektronikschäden), sagten die Veranstalter die Sonderprüfung am Montag ab (wir berichteten), zudem erschwerte sich die Strecke durch heftige Schlammpassagen. Für Dienstag war keine angesetzt und somit blieb den Teilnehmern mehr Zeit für Flora und Fauna.

Gute Strassen führten die Teams durch die russische Taiga, den weltweit grössten Wald mit über fünf Millionen Quadratkilometern. Seltene Tiere haben sich in die Jahrhunderte alten Nadelwälder zurückgezogen, in dieser Region überleben noch Bären und Wölfe. "Ich habe erste wilde Pferde gesehen" freut sich Suzuki-Pilotin Katja Poensgen in ihrem Weblog.

Der Tross der Transsyberia nähert sich der langersehnten Mongolei. Dabei passierten die Teams eine weitere Zeitzone und sind der Startzeit in Moskau nun bereits drei Stunden voraus. Da alle Fahrer das Ziel der Überführungsetappe ohne Probleme erreichten, bleibt das Klassement unverändert: Ex-Rally-Europameister Armin Schwarz (Ehrwald) und Oliver Hilger (Stuttgart) führen die Wertung weiter an.

"Jeden Tag lerne ich neue Seiten an meinem Cayenne schätzen" berichet Schwarz im Camp. "Während das Auto bei den Wertungsprüfungen mit seinen sportlichen Werten geglänzt hat, freue ich mich auf den teils extrem schlechten Strassen über den Komfort der Luftfederung und die Durchzugskraft des V8-Motors beim Überholen der vielen Lastwagen."

Die nächste Etappe über 662 Kilometer führt von Omsk weiter in Richtung Südosten. Im Etappenziel Novosibirsk werden die Teams zum letzten Mal vor dem Ziel am 17. August in Hotelbetten schlafen. Acht Nächte lang werden Zelte als Unterkunft dienen.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_teilnehmer_erreic hen_nach_5_etappe_omsk.7520.0. html#8184)

Gruss Ruedi

Touareg V
09.08.2007, 03:25
Transsyberia: Sibirien inside - alles wartet auf die Mongoleihttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


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http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/66bc83dcf3.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070808_t ranssybria5.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=b8830440f32b349dcda6b796ee 88f123)

"Wir reissen hier täglich unglaubliche Kilometer" berichtet Robert Kranz per Telefon direkt aus der Pampa kurz vor Nowosibirsk. Denn auch am Mittwoch gibt es keine Sonderprüfung auf der Transsyberia. "Das Ziel ist ganz klar die Mongolei, Russland ist eigentlich nur eine einzige, grosse Überführung, auf der die Teilnehmer sich und die Fahrzeuge kennenlernen und die Landschaft geniessen. Ab der Mongolei heisst es dann Offroad pur und das Teilnehmerfeld wird richtig gefordert."

Auch innerhalb der Teilnehmer musste das ersteinmal realisiert werden. "Viele haben an den ersten beiden Tagen Gas gegeben, als gäbe es kein Morgen mehr. Die sind mit den Cayenne durch den Wald geflogen, als wären es WRC-Autos - entsprechend hoch waren die Schäden. Hier sind nur wenige Offroad-Profis dabei - und wer ein Offroad-Profi ist, wird schnell klar. Es war faszinierend zu beobachten, wie ein René Metge einfach und ruhig durch das vielbesagte Wasserloch fuhr, während es andere brutal und schnell versuchten und versanken" so Kranz. So musste auf den Überführungsstrecken ein striktes Tempolimit ausgesprochen werden: "Vor allem die Profis sind mit 180 km/h allen davongeprescht, seitdem sind in Absprache mit allen Teilnehmern auf den Überführungsstrecken nur noch 120 km/h erlaubt."

Kranz begleitet die Rally mit seinem Land Rover Defender und pilotiert ein Presseteam - entsprechend dicht dran ist er am Geschehen. Amüsiert nimmt er deutsche Berichte auf, in denen alle nur über "Das Wasserloch" sprechen. "Kein Wunder, das sich alle darüber unterhalten - für viele hier war das schon eine echte Herausforderung. Viel spannender war die Stelle, die später gecancelt wurde. Der Part war echt hart, für Land Rover geeignet, aber schwer für die Porsche. Einer aus der Truppe wollte es mit offiziellem OK probieren, fuhr sich fest und wir holten ihn raus. Mit Hilfe einiger Quadfahrer eines russischen Offroadclubs umfuhr er die Strecke dann weiträumig."

Gut unterwegs sind bisher auch die Privatiers mit ihren "Original"-Offroadern. "Der Toyota Landcruiser, 93er Baujahr, hatte bisher nur einen kleinen Schaden, der gleich repariert werden konnte, auch der Mercedes G des spanischen Vater-Sohn Duos schlägt sich wacker. Beide Autos sind fast serienmässig" berichtet Kranz. Etwas unterfordert fühlt sich derzeit Offroad-Profi Fritz Becker, der sonst eher auf Veranstaltungen wie der "Croatia Trophy" anzufinden ist. Becker fährt den berüchtigt-orangen Ssangyong Rexton, neben dem Porsche Cayenne und dem ORC Mercedes ML das dritte SUV in der Truppe. "An dem Ssangyong sind viele Umbauten gemacht worden, u.A. gibt es eine Heckwinsch, die erst unten und nun höher angebracht wurde. Aber er kommt gut durch."

Mit technischen Problemen zu kämpfen hatte bei bis zu 27 Grad Hitze am Dienstag der zweirad-angetriebene Porsche 911 Safari von Erik Brandenburg und Stephan Preuss. Beide begannen nach Ihrer Ankunft, das hintere Radlager auszuwechseln. "Wir haben den Schaden nur zufällig beim Reifenwechsel entdeckt," sagte Brandenburg.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_sibirien_inside_a lles_wartet_auf_die_mongolei.7 523.0.html#8187)

Gruss Ruedi

Touareg V
09.08.2007, 11:53
Transsyberia: René Metge hofft auf einen Erfahrungsvorsprunghttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/a83abfdb92.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070809_t ransp1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=a3e6d1b163255f103db920f891 65816f)

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In sechs Tagen haben die 33 Teilnehmer der Transsyberia rund die Hälfte ihrer 7.100 Kilometer langen Fahrt von Moskau nach Ulaanbaatar zurückgelegt. Die sechste Etappe der Marathonrally führte von Omsk nach Novosibirsk. Da es keine weiteren Sonderprüfungen gab, führen noch immer Ex-Rally-Europameister Armin Schwarz (Ehrwald) und Oliver Hilger (Stuttgart) die Wertung an.

Mit nur 1,89 Sekunden Rückstand liegt das polnische Team Jarek Swiwka und Andrzej Bryl auf Position zwei. "Es fühlt sich einfach toll an, zusammen mit absoluten Top-Profis wie Armin Schwarz, René Metge, Rod Millen und Said Al-Hajri in der Spitzengruppe mitzufahren", freute sich Swiwka.

Auch der Amerikaner Rod Millen, Vierter der Gesamtwertung, ist guter Dinge. "Bisher lief alles nach Plan. Wir liegen mit rund fünf Minuten Rückstand auf der vierten Position. In der Mongolei geht die Rally dann richtig los. Darauf freue ich mich sehr. Ein kleiner Fehler kann dort sehr viel Zeit kosten", weiss der mehrfache Sieger des Bergrennens am Pikes Peak in den USA.

Voller Vorfreude auf die langen Offroad-Prüfungen ist auch der mehrfache Rally-Meister des Mittleren Ostens Said Al-Hajri, der zusammen mit Beifahrer Tim Trenker am Start ist: "Die Strecken dort sind für alle neu. Die Fahrt ins Ungewisse reizt mich besonders. Aber auch die Fahrt durch Russland war für mich ein Erlebnis. Nach rund 3.500 Kilometern fühle ich mich eins mit meinem Cayenne. Das Auto hat ein tolles Handling und lässt sich auch im Drift hervorragend kontrollieren."

Die Ruhe selbst ist der dreifache Dakar-Sieger René Metge, der von Silvain Reisser navigiert wird: "Die langen Fahrten durch diese weiten Landschaften wie hier in Sibirien kenne ich von anderen Marathonrallys sehr gut. Jetzt wird das Gelände härter werden. Natürlich hoffe ich, dass ich bei der Suche nach dem richtigen Weg durch die Berge in der Mongolei meine Erfahrung ins Spiel bringen kann."

Wie schnell man in der Ergebnisliste abrutschen kann, zeigt das Beispiel des Porsche-Teams aus Kolumbien. Christian Pfeil-Schneider und Klaus Vatter liegen mit ihrem Cayenne S Transsyberia auf der 30. Position. "Wir sind in der ersten Sonderprüfung einmal falsch abgebogen und haben uns komplett verfahren. Alle bisherigen Prüfungen waren ziemlich anspruchsvoll. Wer hier in diesem Jahr nicht am Start ist dem kann ich nur raten nächstes Jahr an den Start zu gehen. Diese Erfahrung sollte jeder autobegeisterte Mensch einmal in seinem Leben machen", zeigt sich Pfeilschneider begeistert.

Eine Positive Bilanz zieht auch Porsche-Teamchef Jürgen Kern: "Die Cayenne haben die rauen Pisten bisher ohne technische Probleme überstanden. Ein grosses Lob an meine Mechaniker, die schnell und unkompliziert die anfallenden Wartungsarbeiten zur Zufriedenheit aller Teilnehmer durchgeführt haben."


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_ren_metge_hofft_a uf_einen_erfahrungsvorsprung.7 529.0.html#8193)

Gruss Ruedi

Touareg V
09.08.2007, 11:55
Transsyberia: Letzter russischer Zwischenstop in Nowosibirskhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/8a823ed518.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070809_t ranssyberia1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=b4a22e3538bfc3682a86d92813 b2f33e)

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http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/a2333e6dfb.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070809_t ranssyberia3.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=0942980806899ec34a8554e191 495576)

Am Mittwoch erreichte der Rallytross nach 662 Kilometern Überführung Nowosibirisk, die viertgrößte Stadt Russlands. Bei hochsommerlichen Temperaturen um 30 Grad führte der Weg durch Birken- und Nadelwälder, Sonnenblumenfelder sowie die Sumpfgebiete der sibirischen Taiga. Eine Wertungsprüfung fand nicht statt.

Aufgrund der langen Asphaltetappen wechselten viele Teams wieder von Offroad- auf Strassenreifen. Gute Nachrichten gibt es auch für die Fans des Porsche 911 von Eric Brandenburg sowie den Mercedes des ORC-Teams: Das Radlager am Porsche hat gehalten und Eric Brandenburg und Stephan Preuß setzen ihre Teilnahme weiter fort, Hans Baur und Rolf Blaess haben mit viel Improvisation die Elektrik ihres Mercedes ML350 wieder hinbekommen - "die Elektrik macht sich erstaunlich gut", so Hans Baur im Camp. Am Abend blieben die Bars im Hotel leer - denn der Start in die 7. Etappe am Donnerstag war bereits für 6:00 Uhr morgens angesetzt.

"Heute früh um 6:00 Uhr ging es los in Richtung Grenze" berichtet Suzuki-Pilotin Katja Poensgen in ihrem Weblog. "Viele kleine mongolische Kinder erwarten uns dort bereits und freuen sich wie der teufel auf uns - und die Süssigkeiten und Souveniers, die wir für sie gekauft haben. Hoffentlich kommen wir ohne Probleme hier aus Russland raus und in Mongolei rein. Wir haben gestern und vorgestern nur Kilometer gemacht ohne Sonderprüfungen. Es geht uns sehr gut und wir haben neben der Anstrengung sehr viel Spass mit den anderen Fahrern" so die 30-jährige Motorrad-Lady.

Eine Delegation des Sibirischen Föderalbezirks begrüsste die 33 Teams der Transsyberia Rally am Mittwoch bei ihrer Ankunft in Nowosibirsk. Die Regierungsvertreter trafen sich Fahrerlager mit Veranstalter Richard Schalber sowie den Piloten Armin Schwarz, Rene Metge und Katja Poensgen. Die Vertreter des russischen Präsidenten Wladimir Putin im Sibirischen Föderalbezirk Viktor Markin und Sergei Sverchkov hatten in den vergangenen Wochen die Vorbereitungen der Rally unterstützt und versprechen den Teilnehmern Erleichterungen beim Grenzübertritt in die Mongolei.

"Es gibt Leute, die über Diplomatie reden, und es gibt Menschen,die handeln. Die Transsyberia 2007 ist ein wichtiger Schritt in der internationalen Diplomatie. Die ganze Welt wird Sibirien sehen können", sagte Viktor Markin, Olympiasieger über 400 Meter in seiner kurzen Ansprache vor allen Teilnehmern. Als Dank für ihre Unterstützung der Veranstaltung überreichte Richard Schalber der Delegation Medaillen der Transsyberia 2007.

Eine Ausblick auf die bevorstehenden Etappen gibt Rally-Leiter Richard Schalber: "Die Prüfungen werden jetzt noch härter und länger. Als Ausgleich wird aber auch die Landschaft noch schöner als bei den langen Verbindungsetappen quer durch Russland." Die nächste Etappe über 846 Kilometer führt von Novosibirsk weiter in Richtung Kosh Agash. Dort werden die Teilnehmer zum ersten Mal in einem Camp in Zelten schlafen. Die letzte Übernachtung in Russland vor dem Grenzübertritt in die Mongolei.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_letzter_russische r_zwischenstop_in_nowosibirsk. 7530.0.html#8194)

Gruss Ruedi

Touareg V
09.08.2007, 11:56
Bilder (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_bildergallerie_de r_rally_gemischt_1_24.7527.0.h tml#8191)

Bilder (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_bildergallerie_de r_rally_gemischt_2_24.7528.0.h tml#8192)

Gruss Ruedi

Holger
09.08.2007, 12:04
Das war wohl von Porsche als großer Werbeerfolg geplant. Damit nix schief geht, haben sie gleich so viele Fahrzeuge ins Rennen geschickt.

vertico
09.08.2007, 12:20
Das hier find ich heftig -> BILD (http://www.marathonrally.com/news/uploads/pics/DSC_0282_01.jpg)

Fuer uns waere das bestimmt teuer geworden!

Touareg V
10.08.2007, 09:14
Transsyberia: Test für Porsche - bald auf der Dakar unterwegs?http://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/c4e2729e63.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070809_t ranssyberia4.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=8a6dcd08f75d42e154c6b738ae 335ed7)

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/af938ff288.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070809_t ranssyberia5.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=4e458a4f01038347498b7c5749 509890)

Seit Tagen wartet alles auf die Mongolei - denn hier soll die eigentliche Transsyberia beginnen. Am heutigen Donnerstag erreicht die Rallytruppe den Ort Kosh Agash, für morgen ist dann der Grenzübertritt und die erste Etappe in der Mongolei geplant. Glaubt man den Aussagen des Veranstalters, dürfte es hier endlich interessant werden - denn bisher führte die Transsyberia zwar durch wunderschöne Landschaften, war aber im Endeffekt fast nicht mehr als eine Dauer-Überführung ohne motorsportlichen Anspruch.

Gespannt wartet die Offroad-Szene auf die ersten anspruchsvollen Sonderprüfungen - halten die Porsche Cayenne, was der Hersteller seit Tagen verkündet? Interessant dürfte vor allem der Vergleich mit den Konkurrenten Toyota Landcruiser, Mercedes G sowie den beiden Suzuki Grand Vitara werden - vor allen dieses Klientel ist für das harte Gelände geradezu geschaffen und könnte in der Mongolei seine Vorteile ausspielen.

Auf der anderen Seite heisst es "Daumen drücken" für die Porsche-Armada. Nicht, das Porsche uns für eine mediale Aufmunterung bestechen würde oder wir auf einmal an "Die Macht der SUV" glauben würden - vielmehr muss der geneigte Marathonrally-Fan immer im Hinterkopf behalten: Die Cayenne "Transsyberia" entsprechen faktisch einem FIA T2 Rallyraid-Fahrzeug, es fehlt einzig die Homologation.

Selbst bei Porsche ist es kein Geheimnis mehr, das laut über einen Einstieg in den FIA Marathonrally Worldcup bzw. die "Dakar" nachgedacht wird. "Ankommen und gewinnen, dem Kundensport Impulse geben und eine mögliche T2-Homologation des Cayenne – besonders für exotische Märkte – ins Auge fassen" bestätigt Rolf Frech, Leiter Entwicklung Gesamtfahrzeug unumwunden gegenüber der Autozeitschrift "Auto, Motor und Sport".

Wie ein Einstieg aussehen könnte, will man noch nicht mitteilen. Doch Fakt ist, eine FIA-Homologation dürfte für die Stuttgarter eine Kleinigkeit sein und der Cayenne könnte als T2 (Seriennahe Kategorie) ein wahrlich ernstzunehmender Konkurrent werden. Denn welcher Hersteller bietet derzeit "ab Werk" ein vollwertiges FIA-Rallyraid-Fahrzeug an, das in Leistung und Performance eher einem T1 (Prototyp) Fahrzeug gleichzustellen ist.

Ein weiterer Vorteil der T2-Kategorie: Geschickt könnte Porsche in den Rallyraid-Motorsport einsteigen, ohne sich mit dem Familienmitglied Volkswagen in die Quere zu kommen. Volkswagen könnte ohne Druck aus dem eigenen Hause weiterhin den Dakar-Sieg mit den hochtechnisierten T1-Race-Touareg anpeilen, die Stuttgarter "Mutter" streckt ihre Arme in der seriennahen T2-Kategorie aus.

Die Transsyberia ist somit für Porsche nicht nur eine grossangelegte, internationale PR-Aktion, sondern hinter den Kulissen auch ein Test für einen Einstieg in den Rallyraid-Motorsport. Und das könnte für die Szene verdammt interessant werden.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_test_fuer_porsche _bald_auf_der_dakar_unterwegs. 7531.0.html#8195)

Gruss Ruedi

Touareg V
10.08.2007, 12:38
Auch ein schöner Link (http://transsyberia-rallye.com/index.php?id=transsyberia) mit Live Tracking (http://www.ttqvgw.de/maps/?key=gunumo42&modus=w&limit=25)

Gruss Ruedi

dreyer-bande
10.08.2007, 13:21
Das war wohl von Porsche als großer Werbeerfolg geplant. Damit nix schief geht, haben sie gleich so viele Fahrzeuge ins Rennen geschickt.


Toyota hätte ja auch ruhig ein paar mehr schicken können.
Dann wäre es zumindest kein Werksrennen.

Gruß

Hannes

Touareg V
14.08.2007, 08:49
Transsyberia: Cayennes kämpfen schwer, Reifenprobleme, Privatiers sauerhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/9a5f3fa372.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070813_t ranssyberia7.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=fdc13e3297ac45febb2a333d81 a284ee)

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/b45722011e.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070813_t ranssyberia6.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=f1bf640307f206c765ca4f4f5b 8f8896)

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/c91979943e.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070813_t ranssyberia2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=f2f4749d4f09e11db433dee07c 884e74)

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/c1f1a62de3.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070813_t ranssyberia3.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=ee26cbc50c89983c5487ed87a1 56377a)

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/913b93b710.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070813_t ranssyberia8.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=75ba3bc2ec6b1d9553a546bc93 ce7b8c)

"Mit dieser Veranstaltung hat sich Herr Schalber keinen Gefallen getan" heisst es nach der 9. Etappe hinter vorgehaltener Hand über die Transsyberia Rally, die gestern mit der 9. Etappe nach dem Ruhetag erstmals durch die Mongolei führte. Peinlich für die Cayenne-Armada: Nach nur drei Sonderprüfungen übernahm der Toyota Landcruiser aus England die Führung vor Erik Brandenburg im privaten Porsche 911 "Safari", in den Top 5 findet sich kein prominenter Spitzenfahrer mehr. Für zahlreiche Teams endete die Etappe am Abschleppseil. Auf der 106 Kilometer langen Wertungsprüfung von Ölgy nach Mankhan in der Mongolei blieben einige Autos im Sumpf stecken oder mussten nach Schäden an der Ölkühlung abgeschleppt werden.

Zu einem grossen Problem entwickeln sich bei den Porsche-Teams die Reifen des Herstellers Dunlop: Schon auf der mehrtätigen Russland-Überführung erwiesen sich die Reifen der Porsche Cayenne als äusserst unzuverlässig, obwohl es fast nur über Asphaltpisten ging, waren auf vergleichweise wenigen Kilometern mehrere Reifenwechsel pro Tag und Team keine Seltenheit.

"Mit diesen Reifen kann man in einem englischen Park spazieren fahren, aber keine Rally in der Mongolei bestreiten", ärgerte sich Armin Schwarz. Nachdem ihm auch der zweite Ersatzreifen geplatzt war, fuhr Schwarz auf der demolierten Felge ins Ziel. Zuvor hatten sich der frühere Rally-Europameister und sein Co-Pilot Oliver Hilger im Gelände verfahren. "Die letzten 40 Kilometer habe ich keinen Strasse und keinen Weg gesehen", sagte Schwarz.

Auch andere Teams verloren auf den mongolischen Schotterpisten mehrere Reifen: Die Japaner Yoshifumi Ogawa und Hirohisa Kaneko mussten wiederholt den Wagenheber ansetzen, ebenso die kanadische Besatzung Kees Nierop und Laurance Yap. "Wir werden heute Abend analysieren müssen, woran es liegt", sagte Jürgen Kern. Bis dato wurde das Reifenproblem seitens Porsche eher heruntergespielt, noch am Ruhetag hatte Kern die Reifenprobleme der vergangenen Tage auf Fahrfehler der Piloten zurückgeführt.

Auf der gestrigen Sonderprüfung (erst die 3. nach tausenden Kilometern!) ging es neben Schotterpisten vor allem durch tiefen und schweren Schlamm. Ein Trick half dem steckenden Toyota-Team: Nachdem sich die Piloten im Sumpf festgefahren hatten und knapp zwei Stunden bis zum Seitenfenster im Schlamm steckte, vergruben sie einen Ersatzreifen, um an ihm die Seilwinde zu befestigen. Anderen Teams gelang es nicht, sich aus eigener Kraft zu befreien. Die Polen Jarek Sliwka und Andrzej Bryl, das Team Germany 2 mit Oliver Hille und Thomas Riethmüller (beide Teams im Porsche Cayenne Transsyberia) sowie die spanische Besatzung Jose Luis Aguilar Cortes und Jose Luis Aguilar Jimenez im Mercedes 250 GD mussten vom Servicefahrzeug geborgen werden. Weitere vier Fahrzeuge waren manövrierunfähig, wurden abgeschleppt oder auf Transporter verladen. Jürgen Kern platzte beim Bergen eines anderen Fahrzeugs das Frontdifferential, bei Carles Celma, Oleg Kesselman und Richard Meaden sind die Ölwannen oder -kühler beschädigt.

"Die Porsche-Kollegen fahren sich hier die Fahrzeuge kaputt, das ist unglaublich" berichtet ein Privatier gegenüber marathonrally.com. Weniger überraschend für die Offroad-Szene ist dann auch die Übernahme der Spitzenposition durch das britische Toyota-Team Garnham/Garnham. "Die sind mit einem fast serienmässigen Land Cruiser von 1998 dabei und fahren den Hightech-Cayenne um die Ohren" berichtet ein Teilnehmer. Selbst der private, zweiradangetriebene Porsche 911 "Safari" verwies die Cayenne in ihre Schranken.

Immer grösser wird der Unmut bei den privaten Teams: "Es ist traurig, es wird immer mehr klar, das hier alles zugunsten der Porsche ausgerichtet ist" berichtet ein Rallymitglied, das nicht genannt werden möchte. "Ständig werden die Etappen verkürzt, weil es den Porsche nicht liegt. Am Sonntag wurde wieder ein Teil der Sonderprüfung abgesagt - unsere einizige Vermutung: Die Reifen der Cayenne hätten das mal wieder nicht mitgemacht.

Wir fahren tausende Kilometer durch Russland ohne grossen Anspruch, müssen ständig hinten anstehen. An der Grenze zur Mongolei hiess es "erst die Porsche, dann Ihr" - als wir dann endlich drankamen, war kein Verantwortlicher mehr da. Als Privatier hat man das Gefühl, nur zweite Wahl zu sein. Nach unserer Meinung hat sich Veranstalter Schalber keinen Gefallen getan - was ist er denn ohne die Porsche?"

Der Unmut ging sogar soweit, das einige Teams schon überlegten, die Rally abzubrechen und auf eigene Faust ins Ziel zu fahren. Es bleibt also mehr als spannend - die zehnte Etappe der Transsyberia Rally führt die Teilnehmer am Montag über eine Distanz von 330 Kilometer von Mankhan nach Darvi.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_cayennes_kaempfen _schwer_reifenprobleme_privati ers_sauer.7549.0.html#8216)

Gruss Ruedi

Touareg V
14.08.2007, 08:52
Transsyberia: Etappen- und Gesamtwertung nach der 9. Etappehttp://www.marathonrally.com/spacer.gif

Etappenwertung Etappe 9 Ölgy - Mankhan

01) Garnham/Garnham I Toyota Landcruiser I 02:00:06
02) Brandenburg/Preuss I Porsche Carerra I 02:00:16
03) Rastegaev/Sorokin I Porsche Cayenne I 02:11:48
04) Tognana/Cassina I Porsche Cayenne I 02:15:13
05) Millen/Kelsey I Porsche Cayenne I 2 02:16:06
06) Schmidt/König I Porsche Cayenne I 02:17:08
07) Abdulla/Lutteri I Porsche Cayenne I 02:19:26
08) Al-Hajri/Trenker I Porsche Cayenne I 02:25:49
09) Kern/Van Kan I Suzuki Grand Vitara I 02:29:03
10) Meaden/Hopkinson I Porsche Cayenne I 02:30:04


Gesamtwertung nach Etappe 9 Ölgy - Mankhan

01. Garnham/Garnham I Toyota Landcruiser I 03:16.12
02. Brandenburg/Preuss I Porsche Carrera I +04.28
03. Millen/Kelsey I Porsche Cayenne I +13.32
04. Rastegaev/Sorokin I Porsche Cayenne I +15.52
05. Tognana/Cassina I Porsche Cayenne I +17.05
06. Abdulla/Lutteri I Porsche Cayenne I +18.54
07. Schwarz/Hilger I Porsche Cayenne I +26.43
08. Al-Hajri/Trenker I Porsche Cayenne I +27.22
09. Meaden/Hopkinson I Porsche Cayenne I +28.54
10. Schmidt/König I Porsche Cayenne I +31.36


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_etappen_und_gesam twertung_nach_der_9_etappe.755 0.0.html#8217)

Gruss Ruedi

Touareg V
14.08.2007, 08:53
Transsyberia: Die Offroad-Profis holen mächtig aufhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/5567689c85.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070813_t ranssyberia4.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=4aae9fdee15ab2ce33d6e5b25e 5c3386)

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/af1149c107.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070813_t ranssyberia5.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=d0f2e74c2408c70f7f2f5edbfa 1b4168)

Mehrere tausend Kilometer und doch nur wenige Kilometer Sonderprüfung - und selbst diese werden noch ständig verkürzt. Mit Spannung erwartete die Offroad-Szene den Einstieg der Transsyberia Rally 2007 in die Mongolei, sollte doch hier die eigentliche Challenge starten. Und das tat sie, vor allem für die "Alten Hasen" und "4x4 Profis" unter den Teilnehmern und Fahrzeugen.

Die Briten Simon und Matt Garnham machten es mit ihrem neun Jahre alten Toyota Landcruiser vor und gewannen die gestrige 9. Etappe mit knapp 10 Sekunden Vorsprung vor dem zweiradangetriebenen Porsche 911 "Safari" von Erik Brandenburg und Stefan Preuss, knapp 11 Minuten später folgte der erste Porsche Cayenne der Russen Oleg Rastegaev und Konstantin Sorokin. Die bisherigen Top-Favoriten Armin Schwarz und René Metge (beide Porsche Cayenne) fielen auf Platz 7 bzw. 14 in der Gesamtwertung zurück.

Mit einer Glanzleistung schlossen gestern die "Newbees" Lars Kern und Daniel van Kan die Etappe ab und zeigten, was in ihrem Suzuki Grand Vitara steckt. Mit nur 28:56 Minuten Rückstand schafften sie es auf Platz 9 der Tageswertung, dadurch verbesserten sie sich auf den 13. Platz in der Gesamtwertung. Ebenfalls sehr gut beendeten Katja Poensgen und Petra Rutzka die Etappe, mit Platz 13 in der Tageswertung eroberten sich die Ladys Platz 17 in der Gesamtwertung.

Ihr Erfahrung konnten auch Hans Baur und Rolf Blaess vom Team ORC sowie Fritz Becker und Dominique Trafoier ausspielen: Obwohl wie die Porsche mit SUV´s statt harten Offroadern dabei kamen Baur/Blaess mit ihrem Mercedes ML350 auf Platz 14, Offroad-Profi Becker schaffte es mit seinem "Aussenseiter" Ssangyong Rexton auf Platz 19 - damit verbesserten sich die Teams auf Platz 15 (ORC) bzw. Platz 21 (Ssangyong) in der Gesamtwertung.

Es bleibt spannend, zumal die Transsyberia Rally allem Anschein nach tatsächlich erst (wie angekündigt) in der Mongolei ihr wahres Gesicht zeigt. Zeigen können nun vor allem auch die Porsche Cayenne, was in ihnen steckt - oder eben nicht.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_die_offroad_profi s_holen_maechtig_auf.7551.0.ht ml#8218)

Gruss Ruedi

Touareg V
14.08.2007, 08:55
Transsyberia: Freude bei Suzuki - "Wir sind vor Dakar-Sieger Metge"http://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/f2cea36b48.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070813_t ranssyberia9.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=0112a2befdfc3149f14c5efa33 905c89)

Das überraschend gute Ergebnis des jüngsten Teilnehmers der Rally - Lars Kern (19) - und seinem Beifahrer Daniel van Kan sowie die gute Platzierung des Damen-Teams Katja Poensgen und Petra Rutzka (wir berichteten) sorgt für Freude beim deutschen Suzuki-Werksteam. "Auf der anspruchsvollen Strecke von Ölgy nach Mankhan liess der Suzuki-Pilot damit namhafte Starter wie Rally-Europameister Armin Schwarz oder den dreifachen Dakar-Sieger René Metge hinter sich" heisst es stolz in einer am Nachmittag veröffentlichten Pressemitteilung.

"Bei den schwierigen Streckenbedingungen in der Mongolei kommen die Vorteile des "Allradfahrzeugs des Jahres" offenbar optimal zum Tragen. Wir verfolgen weiterhin mit Spannung jede Etappe und drücken unseren beiden Teams natürlich feste die Daumen", sagte der europäische Suzuki-Marketingdirektor Guido Hannich. Mehr über den Verlauf des Suzuki-Teams gibt es auch im privaten Weblog von Katja Poensgen, in dem die 30-jährige auch gelegentliche Fotos direkt aus ihrem Handy hochlädt. Das Weblog finden Sie unter [ www.katjap.com (http://www.katjap.com/) ] - und auch Suzuki bietet unter [ www.suzuki-auto.de (http://www.suzuki-auto.de/) ] ein Webspecial zur Transsyberia.

Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_freude_bei_suzuki _wir_sind_vor_dakar_sieger_met ge.7552.0.html#8219)

Gruss Ruedi

Touareg V
14.08.2007, 08:57
Transsyberia: Morgige Etappe nach schweren Unfällen abgesagthttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/9873ce059c.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070813_t ranssyberia10.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=744fd636025fb21f7b48cec40d be027c)

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/3b05a731bf.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070813_t ranssyberia11.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=bccaf682f18bc0f627027f409e 71fafe)

Nach aktuellen Informationen wurde die heutige 10. Etappe nach zwei schweren Unfällen abgebrochen und auch die morgige Etappe soll aller Voraussicht nach nicht in Wertung gefahren werden. "Die Notärzte um das ORMS-Team von Klaus Spörl versuchen derzeit, die Rückflüge für die verletzten Teilnehmer zu organisieren" berichtet ein Mitglied der Rallycrew am Telefon, "dadurch ist eine ärztliche Versorgung auf der morgigen 11. Etappe nicht garantiert und es wurde bekanntgegeben, das die Etappe abgesagt ist."

Das widerum verärgert einige Teilnehmer, allen voran Erik Brandenburg mit seinem Porsche, der auf der morgigen Etappe die besten Chancen gehabt hätte einen grossen Vorsprung auszufahren. "Nach den 80 Kilometern Wertung heute wären wir morgen in eine Highspeed-Etappe aufgebrochen, schnell, aber sehr wellig. Die Porsche Cayenne können hier aufgrund der Reifenprobleme nicht schnell fahren - der 911 Safari von Erik Brandenburg, die Suzukis und der britische Toyota hätten hier sicher viel Zeit gutgemacht" berichtet ein Mitglied eines Teams, "schade, so gibt es erneut eine Überführung mehr - und davon profitieren derzeit nur die Cayenne."

Für Unmut sorgt auch eine neue Entscheidung der Organisation, nachdem die Porsche Cayenne nun Extra-Tankstops einlegen dürfen - mit einer Zeitpause von 30 Minuten. "Allen war vorher klar, das die Tanks für die langen Strecken entsprechend ausreichen müssen, so steht es auch in der Ausschreibung. Warum mussten wir uns teure Zusatztanks einbauen, wenn wir die nun nicht brauchen?"

Trotz bisher guter Organisation herrscht derzeit ein Durcheinander im neuen Biwak. Grund ist der fehlende Service der Porsche-Crew, der aufgrund der massiven Schäden von der gestrigen Etappe immer noch im alten Biwak steht und die havarierten Cayenne repariert. "Einige Cayenne sind schon im neuen Biwak, einige sind komplett ausgefallen und andere noch im alten Camp, wir müssen improvisieren" heisst es seitens der Orga. Auch der enorme Reifenverschleiss wird zum akuten Porsche-Problem: "Wir hatten mit vielem gerechnet, aber nicht damit, das wir hier Reifen fressen" grinst ein Service-Mitarbeiter, "langsam gehen uns die Reifen aus und wir müssen uns was einfallen lassen." Gerüchten zufolge soll im Notfall eine Stallorder greifen - es wird gemunkelt, das die Teilnehmern aus dem hinteren Feld notfalls ihre Ersatz-Reifen (im Service-Truck) an die Top-Fahrer abtreten müssen.

Das neue Biwak befindet sich auf einem Hochplateau in 1.900 Metern Höhe: "Wir schauen hier auf wunderschöne Berge mit viel Schnee, es ist saukalt und es war die richtige Entscheidung, doch auch warme Klamotten einzupacken" grinst ein Crewmitglied, "nach den heissen Tagen in der letzten Woche ist das ein richtiger Temperaturschock!"


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_morgige_etappe_na ch_schweren_unfaellen_abgesagt .7553.0.html#8220)

Gruss Ruedi

jeeeki
14.08.2007, 10:00
das ganze ist doch ein Witz. Nur weil die Cayennes es nicht bringen wird jede Wertungsprüfung abgesagt

andreas
14.08.2007, 10:09
Tja, auch bei Porsche klappt nicht alles. :p

Und wo wird der Cayenne gebaut? :ec_31:

Aber mit den Sponsorengeldern kann man
vielleicht trotzdem siegreich ins Ziel einlaufen. :rolleyes:

:SM124:
andreas

dreyer-bande
14.08.2007, 13:21
das ganze ist doch ein Witz. Nur weil die Cayennes es nicht bringen wird jede Wertungsprüfung abgesagt

Dennoch führt ein Porsche!

Gruß

Hannes

sgm
14.08.2007, 17:24
Dennoch führt ein Porsche!
nöööö
http://www.transsyberia-rallye.com/fileadmin/results/gesamtwertung12082007.pdf

Auf Platz 1 ein ca. 10 Jahre alter Toyota Landcruiser HZJ und auf dem zweiten der Porsche 911er (Safari) BJ. 1975 mit Heckantrieb :D.
Sehr sehr peinlich für Porsche, was dort bis jetzt so abgeht. Achilles-Ferse scheinen die untauglichen Reifen zu sein.

Holger
14.08.2007, 20:50
Sag ich doch, dass es für die Touareg-Familie keine richtigen Offroadreifen gibt. :mad:
Nach dem fulminaten Start, ist das schon peinlich für Porsche. Das wird eher eine Anti-Werbekampagne.

dreyer-bande
14.08.2007, 21:04
Hallo,
den Vergleich von Offroad-Reifen mit den Rennschlappen, die dort gefahren werden, halte ich nun doch für ein wenig weit hergeholt!

Die BF-Goodrich vom Race-Touareg bekommst Du auch nicht auf einen Serien-Touareg.

Gruß

Hannes

*fährt Porsche nicht auf Dunlop?

Holger
14.08.2007, 21:35
Das sind keine Rennreifen, sondern richtige Offroadreifen, nicht zu vergleichen mit den Reifen vom Race Touareg.

sgm
14.08.2007, 22:06
*fährt Porsche nicht auf Dunlop?
ja, den Grandtrek MT2
10312
Scheint bei höheren Geschwindigkeiten schnell schlapp zu machen.

Letztes Jahr waren bereits zwei privat eingesetzte Cayenne dabei und haben gewonnen, allerdings auf Kumho.

andreas
14.08.2007, 23:51
Auto zu schwer und ein verunglückter Versuch,
haltbare Offroad-Reifen in einer Größe herzustellen,
die rein physikalisch kaum funktionieren kann. Besser
hätte man die Bremsen verkleinert und Räder in einer
erprobten Größe montiert. Auf Vmax kommt es bei
solchen Rallyes kaum an, mit 160 oder mehr brettert da eh
keiner dauerhaft durch. Und je geringer das Verhältnis
von Höhe zu Breite ist, um so anfälliger sind die
Reifen gegen Beschädigungen.

Gruß
andreas

Touareg V
15.08.2007, 11:58
Transsyberia: Rally wird heute ohne Sonderprüfung fortgesetzthttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/044ced61c6.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070814_t ranssyberia1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=f9f2461103197d553b71e1bf49 aca4fe)

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/a7e81a8561.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070814_t ranssyberia2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=36f480c55b624b647d323c0cb3 e3396a)

Am Montag Abend bestätigte der Veranstalter der Transsyberia Rally den Unfall zweier Porsche Cayenne auf der 10. Etappe - entgegen ersten Befürchtungen wurden dabei drei Piloten nur leicht verletzt. Das kolumbianische Team Nr. 16 mit Christian Pfeil-Schneider und Claus Vatter (Team Colombian Arrow) sowie Paul Watson und Neil Hopkinson (Team Nr. 19, Australia/Team Great Britain) übersahen ein plötzlich auftauchendes Flussbett und stürzten mit ihren Porsche Cayenne mit der Schnauze voran knapp zwei Meter tief. Dabei wurden die Fahrzeuge so stark beschädigt, das sie die Rally nicht fortsetzen können.

"Es war Pech. Das Flussbett war nicht zu sehen", sagte Co-Pilot Claus Vatter nach seiner Rückkehr ins Fahrerlager. "Wir fuhren eine Abkürzung. Die Landschaft sah wie normale Ebene aus. Und plötzlich tauchte vor uns dieser tiefe Graben auf." Beide Piloten seien aus dem Wagen gestiegen und hätten mit einer Leuchtrakete die folgenden Fahrzeuge gewarnt. Die australisch-britische Besatzung habe die Warnung offenbar übersehen und sei wenige Minuten später ebenfalls in das Flussbett gefahren, sagte Vatter.

Der Brite Neil Hopkinson ersetzte am Montag morgen den Australier Dave Morley, der krankheitsbedingt ausfiel. Die Fahrer und Co-Piloten werden per Flieger zum Zielort Ulaanbaatar gebracht.

Veranstalter Schalber brach die Wertungsprüfung unmittelbar nach dem zweiten Unfall ab, am Nachmittag folgte die Absage der heutigen 11. Etappe. "Unsere Ärzteteams sind bei den Verletzten in Khovd und stehen für die Dienstag-Etappe nicht zur Verfügung. Es ist zu riskant, eine Sonderprüfung ohne ärztliche Begleitung durchzuführen", sagte Schalber. Die Teams fahren heute auf direktem Weg ins Etappenziel Altay.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_rally_wird_heute_ ohne_sonderpruefung_fortgesetz t.7570.0.html#8236)

Gruss Ruedi

jeeeki
15.08.2007, 12:11
wen wundert es:sleeping:

dreyer-bande
15.08.2007, 12:13
wen wundert es:sleeping:

Du meinst immer noch, dass die Pause von Porsche initiert ist?

Gruß

Hannes

jeeeki
15.08.2007, 12:59
na klar,lies doch mal alle Berichte

Touareg V
15.08.2007, 13:00
Das ist doch Antwort genug.

Es ist zu riskant, eine Sonderprüfung ohne ärztliche Begleitung durchzuführen", sagte Schalber.

Gruss Ruedi

Touareg V
15.08.2007, 13:04
Transsyberia: Interview mit den Gesamt-Führenden Simon & Matt Garnham
http://www.marathonrally.com/spacer.gif
Am Dienstag Abend hatte das Presse-Team der Transsyberia die Möglichkeit, ein Interview mit den Gesamtführenden Simon und Matt Garnham (Toyota Landcruiser) zu führen, das wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten wollen.

F: Vor der Rally hat niemand damit gerechnet, dass ihr einmal das Feld der Transsyberia anführen würdet. Warum seid so erfolgreich?

A Simon: Für mich sind es die grundlegenden Dinge: Fahre dich nicht fest, verfahre dich nicht, fahre vernünftig. Ein schnelles Autos zu haben, muss nicht unbedingt das Beste sein, wenn man nicht auf Asphalt fährt. Die Cayennes haben sehr gute Arbeit on-road geleistet, aber nun scheinen ihre Reifen ein grosses Problem zu sein. Egal in welcher Umgebung man uns aussetzt, wir werden es gut machen. Und auch wenn es sehr schwierig aussieht, werden wir es versuchen. Auf der letzten Etappe, als wir Erste geworden sind, haben wir eine Stunde lang kein anderes Auto hinter uns gesehen, obwohl dort weitere 30 Autos hätten sein müssen. Es hätte sein können, dass wir einen Fehler gemacht und uns verfahren haben, aber wir haben einfach weitergemacht.

A Matt: Ich glaube, wir haben ein geheime Waffe: den Toyota Landcruiser. Mit sehr guten Reifen. Wir haben noch nicht ein einziges Mal einen Reifen wechseln müssen. Seit wir aus England losgefahren sind, fahren wir mit denselben vier Reifen.

F: Wie habt ihr euch auf die Rally vorbereitet?

A Simon: In grosser Eile. Das grosse Problem war die Zeit. Vom Zeitpunkt des Autokaufs bis zum Beginn der Rally hatten nur drei Wochen. Als wir das Auto gefunden hatten, mussten wir es noch präparieren. Das hat weitere zehn Tage gedauert.

A Matt: Wir hatten kaum Erfahrung im Offroad-Bereich. Wir haben uns von einigen Leuten Ratschläge eingeholt, was dazu geführt hat, dass sie mit uns das Auto präpariert haben. Als wir das Auto zurückbekommen haben, um es zu testen, hatte es in England gerade 24 Stunden durchgehend geregnet, und wir konnten das Auto unter wirklich schwierigen Bedingungen testen. Den Test hat das Auto unheimlich gut überstanden. Und auch hier läuft der Toyota fehlerfrei.

F: Wer kann euch auf den verbleibenden drei Etappen noch gefährlich werden?

F Matt: Erik Brandenburg und Stephan Preuss in ihrem Porsche 911. Sie sind unheimlich schnell. Es wird davon abhängen, wie hart und schwierig die Strecke sein wird. Vieles wird von der Navigation abhängen und ob man seine Hausaufgaben anhand der Landkarten gemacht hat.

F: Glaubt ihr, dass ihr die Transsyberia Rally gewinnen könnt?

F Simon: Ja, ich glaube schon. Es wird von den Strecken abhängen. Je schwieriger sie sind, desto besser wird es für uns sein. Wenn es schnelle Strecken sind, werden die Cayennes und der Porsche 911 im Vorteil sein.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_interview_mit_den _gesamt_fuehrenden_simon_matt_ garnham.7571.0.html#8237)

Gruss Ruedi

Touareg V
15.08.2007, 13:06
Transsyberia: Die 12. Etappe führt von Altay nach Bayankhorhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/b84d13ff6e.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070815_t ranssyberia1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=7654d21adfc54437846c26c925 4d4557)

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/7948c87f43.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070815_t ranssyberia2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=8b9a63579780cd3c84a381c34c 71cb24)

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/1abd5ae9da.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070815_t ranssyberia3.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=4ab9232cb2d8453d1de1c4067b 80cbe0)

Nach den Aufregungen der vergangenen Tage ging die Transsyberia Rally heute planmässig weiter. Gestern wurde die Wertungsprüfung abgesagt, da der medizinische Dienst nach einem Doppel-Unfall am Montag nicht sichergestellt war. Die Unfall-Beteiligten Paul Watson, Neil Hopkinson und Christian Pfeil-Schneider sind nach Aussage der ORMS Rallyärzte in guter Verfassung. Die drei Fahrer haben das Krankenhaus in Khovd verlassen und befinden sich bereits in einem Hotel in Ulan-Baatar. "Es geht ihnen gut. Die Verletzungen sind nicht weiter behandlungsbedürftig" berichtete ORMS-Chef Klaus Spörl am Dienstag Abend.

Die elfte von vierzehn Etappen der Transsyberia Rally führte die Teilnehmer am Dienstag durch den nördlichen Ausläufer der Wüste Gobi. Am Nachmittag erreichten 31 der 33 gestarteten Teams nach 320 Kilometern das Camp in Altai in der Mongolei.

An der Spitze der Gesamtwertung sind unverändert die britischen Offroad-Spezialisten Simon Garnham und Matt Garnham mit einem Toyota Landcruiser. Nur vier Minuten dahinter auf Platz zwei liegen die Hamburger Dr. Erik Brandenburg und Stefan Preuss in einem Nachbau des Porsche Carrera Safari. "Ich bin optimistisch, dass unser Auto bis nach Ulaanbaatar allen Aufgaben gewachsen ist", sagte Brandenburg. "Das Auto habe ich auf einer Karosserie aus dem Jahr 1975 selbst aufgebaut. Mit 265 PS aus dem nahezu unzerstörbaren 3,2-Liter-Motor und nur 1065 Kilogramm Gewicht haben wir auf jedem Kilometer grandiosen Fahrspass."

Alle 31 verbliebenen Fahrzeuge starteten am Mittwoch morgen wie geplant in die 12. Etappe, in der wieder eine Sonderprüfung absolviert werden musste. "Die Strecke heute war schnell und wurde als Gleichmässigkeitsprüfung gefahren" berichtet ein Teilnehmer gegenüber marathonrally.com, "dabei galt es, die Etappe in einem genauen Zeitkorridor zu fahren. Je mehr man den Zeitkorridor nicht trifft, desto mehr Zeitstrafen gibt es."

Nach ersten Informationen soll die Strecke dem Porsche 911 "Safari" von Erik Brandenburg am besten gelegen haben: "Der war heute richtig gut dabei, allerdings ist er wahrscheinlich zu früh ins Ziel gekommen und hat so eine Zeitstrafe kassiert. Genaues wissen wir aber noch nicht."

Allerdings soll es auch heute wieder einen Unfall gegeben haben. Berichten zufolge überschlug sich das Porsche Cayenne Team "North America 1" mit Kees Nierop und Co-Pilot Laurance Yap (Startnummer 20). Helm, Sicherheitsgurten und Überrollkäfig sein dank, den Fahrern ist ausser ein paar Prellungen nichts zugestossen und sie konnten vor Ort medizinisch versorgt werden. Der Wagen an sich wird die Rally nicht fortsetzten können, so dass sich das Teilnehmerfeld auf 30 reduziert hat.

Gut im Rennen ist auch das ORC-Mercedes Team von Hans Baur und Rolf Blaess. Ihr Mercedes ML350 (T2) konnte nach einem Wasser-/Elektronikschaden (wir berichteten) weitestgehend repariert werden und liegt derzeit noch auf Platz 15 hinter René Metge im Porsche Cayenne. Probleme bereitet derzeit noch die Höhenregulierung des Mercedes - der ML kann derzeit nur auf "Strassenniveau" gefahren werden, es fehlt an Bodenfreiheit. Die Stuttgarter wollen es daher ruhiger angehen, persönliches Ziel ist die Ankunft in Ulaanbaatar.

Gesamtstand nach 11 von 14 Etappen:

01) Garnham/Garnham I Toyota Landcruiser I 03:16:12
02) Brandenburg/Preuss I Porsche Carrera I + 4:28
03) Millen/Kelsey I Porsche Cayenne I + 13:32
04) Rastegaev/Sorokin I Porsche Cayenne I + 15:52
05) Tognana/Cassina I Porsche Cayenne I + 17:05
06) Abdulla/Lutteri I Porsche Cayenne I + 18:54
07) Schwarz/Hilger I Porsche Cayenne I + 26:43
08) Al-Hajri/Trenker I Porsche Cayenne I + 27:22
09) Meaden/Hopkinson I Porsche Cayenne I + 28:54
10) Schmidt/König I Porsche Cayenne I + 31:36


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_die_12_etappe_fue hrt_von_altay_nach_bayankhor.7 572.0.html#8238)

Gruss Ruedi

Touareg V
16.08.2007, 08:48
Bilder (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_bildergallerie_au s_der_mongolei_18.7573.0.html# 8239)aus der Mongolei

Gruss Ruedi

ChevyV8
17.08.2007, 08:07
Porsches Siegeshoffnungen zerplatzen durch Unfall

ar - 16. August 2007. Bei der heutigen Transsyberia-Wertungsprüfung
kam es zu einem Unfall, des ehemaligen Rallye-Europameister Armin Schwarz und
Co-Pilot Oliver Hilger, die sich mehrfach mit ihrem Porsche Cayenne überschlugen.
Erste am Unfallort waren Dr. Erik Brandenburg und das
Ladies-Team mit Katja Poensgen, die
gemeinsam erste Hilfe leisteten. Beide waren
über eine Stunde bei den sichtlich unter
Schock stehenden Verletzten.
Der Porsche Cayenne ist so stark beschädigt,
dass er am weiteren Rallyegeschehen nicht
teilnehmen kann. (ar/nic)

Quelle (http://www.auto-reporter.net/)

Touareg V
17.08.2007, 16:16
Transsyberia: Showdown vor Ulanbaatar, gestern war es nasshttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/caff7b792d.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070817_t ranssyberia1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=385dba6ec7f1c0b04ebf1f3f22 50d73d)

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/6db059a709.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070817_t ranssyberia2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=336680dec70ec9f2f9e86ebb4d d6af26)

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/d174bc6b80.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070817_t ranssyberia3.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=1b68c219e2d56171f39ff70dfa 710ebf)

Am Rande der mongolischen Hauptstadt Ulanbaatar entscheidet sich am Freitag, wer die Transsyberia Rally 2007 gewinnt. Auf einer 22 Kilometer langen Wertungsprüfung treten die Teams ein letztes Mal gegeneinander an. Als Favorit gehen Rod Millen und Richard Kelsey in ihrem Porsche Cayenne Transsyberia auf die Etappe. Das neuseeländisch-amerikanische Team fährt nach der gestrigen Etappe das Gesamtklassement an.

Nach seiner Ankunft im Ziel am Donnerstag sagte Rod Millen: "Es war sehr hart. Wir waren vor jeder Flussdurchquerung sehr nervös." Auch der Drittplatzierte Abdulla zeigte sich von der Streckenführung beeindruckt: "So etwas Schweres habe ich noch erlebt. Teilweise war es zu hart." Starke Regenfälle hatten in den vergangenen Tagen die Flüsse auf der Strecke erheblich anschwellen lassen.

Die zweiplatzierte Besatzung Tognana/Cassina muss 17:20 Minuten gutmachen, um auf den Spitzenplatz zu fahren. Abdulla/Lutteri, die derzeit den dritten Platz belegen, haben 23:15 Minuten aufzuholen. Am Abend wird im Teamquartier in Ulanbaatar der Sieger der Transsyberia Rally 2007 gekürt.

Der Donnerstag brachte die nasseste Etappe der Transsyberia 2007. Mehrere Flussdurchfahrten hatten die Teams gehörig in Schwierigkeiten gebracht und den Gesamtführenden Erik Brandenburg und Stephan Preuss die Führung gekostet. Ihr Porsche 911 Safari hatte im streckenweise hüfttiefen Wasser erhebliche Probleme. "Wir sind 30 Meter durch den Fluss getrieben. Ich habe mich gefühlt wie als Kind in der Badewanne", sagte Brandenburg am Abend im Fahrercamp. Bei einer Flussquerung stand das Auto bis zur Hälfte der Windschutzscheibe im Wasser. "Die ersten Etappen waren wie für unser Auto gemacht. Aber heute war Tag gekommen, an dem unser Porsche ungeeignet war", sagte Preuss. Die Hamburger kamen mit fast drei Stunden Rückstand auf die Etappensieger Rod Millen und Richard Kelsey ins Ziel. In der Gesamtwertung fielen sie auf den achten Rang zurück.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_showdown_vor_ulan baatar_gestern_war_es_nass.758 8.0.html#8254)

Bilder (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_bildergallerie_au s_der_mongolei_2_18.7589.0.htm l#8255)

Gruss Ruedi

Touareg V
17.08.2007, 16:19
Transsyberia: Tages- und Gesamtwertung vorletzte Etappe
http://www.marathonrally.com/spacer.gif
Tageswertung vorletzte Etappe (16.08.2007)

01) Millen/Kelsey I Porsche Cayenne I 05:42:43.48
02) Tognana/Cassina I Porsche Cayenne I 05:52:10.54
03) Abdulla/Lutteri I Porsche Cayenne I 06:00:35.44
04) Garnham/Garnham I Toyota Landcruiser I 06:01:52.67
05) Soler/Peinado I Porsche Cayenne I 06:08:11.04
06) Kern/Van Kan I Suzuki Grand Vitara I 06:17:07.95
07) Zwart/Dallenbach I Porsche Cayenne I 06:40:18.00
08) Kesselmann/Levyatov I Porsche Cayenne I 06:49:53.41
09) Aguilar/Aguilar I Mercedes 250 GD I 06:57:18.25
10) Hille/Riethmueller I Porsche Cayenne I 07:00:32.00

Gesamtwertung vorletzte Etappe (16.08.2007)

01) Millen/Kelsey I Porsche Cayenne I 13:12:28 I 00:00:00
02) Tognana/Cassina I Porsche Cayenne I 13:29:48 I 00:17:19
03) Abdulla/Lutteri I Porsche Cayenne I 14:24:52 I 00:23:14
04) Kern/Van Kan I Suzuki Grand Vitara I 14:24:52 I 01:12:23
05) Soler/Peinado I Porsche Cayenne I 14:31:50 I 01:19:21
06) Garnham/Garnham I Toyota Landcruiser I 14:56:38 I 01:44:10
07) Metge/Reisser I Porsche Cayenne I 15:27:52 I 02:15:23
08) Brandenburg/Preuss I Porsche 911 I 15:54:54 I 02:42:26
09) Al Hajri/Trenker I Porsche Cayenne I 16:17:49 I 03:05:20
10) Schmidt/Koenig I Porsche Cayenne I 16:22:03 I 03:09:34

Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_tages_und_gesamtw ertung_vorletzte_etappe.7593.0 .html#8259)

Gruss Ruedi

Touareg V
17.08.2007, 16:20
Transsyberia: ORC-Mercedes Team sieht dem Ende entgegenhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/7b4d62fcb7.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070817_t ranssyberia4.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=dc4b41884fbe168f68329d947e a2f558)

Nach über 7.000 km ist für die Teilnehmer der Transsyberia Rally 2007 das Ziel in greifbarer Nähe: für den Freitag ist eine Wertungsprüfung von nur 22 km vorgegeben. Das Team ORC mit Hans Baur und Rolf Blaess hatten auf der 13. Etappe Probleme mit Reifenschäden und viel Zeitverlust, weil sie anderen Teilnehmern halfen.

Viele Flussdurchquerungen erwarteten die Teams auf der Etappe am Donnerstag und einige waren auf die Hilfe von anderen Teilnehmern angewiesen. Aauch das der Mercedes ML350 des Teams stand fast eine Stunde im Flussbett, bevor sie durch die Hilfe des Teams Becker/Trafoier herausgezogen wurden. Erst um 5:00 Uhr Ortszeit erreichten sie das Biwak bei Mongol Els. Vier Stunden hatten sie Zeit, den Mercedes ML 350 wieder flott zu machen, damit sie um 9:00 Uhr wieder an den Start gehen konnten.

Um 20:30 Uhr Ortszeit wird die Transsyberia 2007 den Sieger küren. Nach einigen - zum Glück - glimpflichen Unfällen werden vermutlich 28 Teams das Ziel in Ulaanbaatar erreichen.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_orc_mercedes_team _sieht_dem_ende_entgegen.7598. 0.html#8264)

Gruss Ruedi

dreyer-bande
17.08.2007, 17:48
............und ein Cayenne hat nun doch mit 17 Minuten Vorsprung gewonnen.

1. Rod Millen mit Beifahrer Richard Kelsey

Alle Treppchen wurden von Cayenne-Teams besetzt.

Gruß

Hannes

sgm
17.08.2007, 19:38
17. August, Abschlussetappe, Mongol Els - Ulaanbaatar

http://www.transsyberia-rallye.com/typo3temp/pics/0f68009c66.jpg

Millen und Kelsey gewinnen Transsyberia Rallye 2007 im Porsche Cayenne Transsyberia
Das Team North America 2 hat die Transsyberia Rallye 2007 gewonnen. Rallye-Legende Rod Millen und sein Co-Pilot Richard Kelsey behaupteten in ihrem Porsche Cayenne Transsyberia auf der letzten Etappe ihre Führung vor der italienischen Besatzung Antonio Tognana und Carlo Cassino und dem Team Quatar mit Adel Abdulla und Norbert Lutteri. Auf der 22 Kilometer langen Prüfung am Rande der mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar zählte einzig die Navigationsleistung. Eine Zeitmessung fand nicht statt. Millen und Kelsey fanden sämtliche Kontrollpunkte, sodass ihnen die Führung im Gesamtklassement nicht mehr zu nehmen war. "Wir sind sehr glücklich, gewonnen zu haben. Die Transsyberia war die größte Herausforderung meiner Motorsportkarriere", sagte Millen bei der Einfahrt ins Ziel.
Die letzte der insgesamt 14 Etappen führte das Fahrerfeld heute über 339 Kilometer aus Mongol Els nach Ulaanbaatar. Am Abend findet im Teamquartier die Siegerehrung statt.


In aller Seelenruhe - Porträt des Siegerteams North America2
Keine Situation beschreibt Rod Millen und Richard Kelsey besser als Folgende: Es geschah auf der vorletzten Etappe, zu Beginn der ersten Wertungsprüfung. Ein Fluss versperrte den Teams den Weg, 30 Meter breit, stellenweise ein Meter tief. Co-Piloten sprangen am Ufer aus ihren Autos, stürzten sich augenblicklich in die Strömung und versuchten, wild gestikulierend ihren Fahrern den Weg durch den Fluss zu weisen.
Auch Millen und Kelsey erreichten das Ufer in ihrem Porsche Cayenne Transsyberia. Sie hielten an und warteten. Während sich um sie herum Szenen gleich einer Massenpanik abspielten, standen sie am Ufer und warteten. Und beobachteten. Und warteten. Es vergingen 10, 20, 30 Sekunden, dann rollte der Wagen an und schob sich durch die Strömung wie ein Amphibienfahrzeug. Andere Teams trieben zu diesem Zeitpunkt in ihren Fahrzeugen bereits durch die Fluten wie ein führerloses Ruderboot. „Warum hätten wir aussteigen sollen?“, fragt Millen am Abend im Fahrercamp. „Wir haben die Wasseroberfläche beobachtet. Sie kräuselte sich. Also wussten wir: Da ist es flach, das ist unser Weg.“ Nach wenigen Sekunden sind die Neuseeländer am anderen Ufer und fahren dem Etappensieg entgegen.
Das mag Routine sein oder Glück. Oder einfach Gelassenheit. Neuseeländische Gelassenheit. Nicht ohne Grund nennen sich die Neuseeländer auch untereinander „Kiwis“. Wie ihr Nationaltier, das nur nachts aus seinem Versteck kriecht und in aller Seelenruhe durch das Unterholz tapst. So scheu der Kiwi ist, so zurückhaltend sind Millen und Kelsey. Ständen sich nicht jeden Morgen auf der Startliste, könnte man meinen, sie seien vorzeitig abgereist. Zurück nach Neuseeland oder in die USA, wo Rod Millen seit Jahrzehnten wohnt. In Kalifornien, Newport Beach.
Nicht weit entfernt von dort feierte Rod Millen seine größten Erfolge. Pikes Peak heißt der Berg in Colorado, der mit Millens Namen eng verknöpft ist. Fünf Mal gewann der Neuseeländer den Pikes Peak International Hill Climb, zuletzt 1994. Über ein Jahrzehnt war seine Bestzeit das Maß aller Dinge, erst im Juli dieses Jahres wurde sein Rekord unterboten. Für Millen zu verschmerzen, denn die Liste seiner Erfolge ist lang: Dreifacher USA-Rallye-Champion, dreifacher Neuseeland-Rallye-Sieger, dreifacher USA-Off-Road-Rallye-Gewinner, Asia Pacific Rallye-Champion. Die Aufzählung ließe sich fortsetzen.
Auch dem Mann an Millens Seite, Richard Kelsey, reicht für seine Pokale längst nicht mehr nur ein Regalbrett. Sieg beim Pikes Peak, SCCA National Rallye Championship und zuletzt Baja 1000 sind nur die wichtigsten seiner Errungenschaften. „Richard macht verdammt gute Arbeit“, sagte Millen nach der 13. Etappe, auf der ihn Kelsey mal wieder sicher durch schwieriges Terrain gelotst hatte. „Ich kann mich hundertprozentig auf Richard verlassen.“
Das weiß Millen nicht erst seit der Transsyberia Rallye 2007 zu schätzen. Vor neun Jahren lernten sich die beiden kennen, Millen stellte Kelsey in seiner Firma ein. Heute ist die Hierarchie längst aufgehoben, Bestand hat hingegen das gemeinsame Ziel, erfolgreich zu sein. „Auf der ersten Etappe haben wir es sehr relaxt angehen lassen. Etwas zu relaxt“, sagt Millen und lacht. „Dann haben wir uns entschieden, ein bisschen zuzulegen.“ Aber eben nur „ein bisschen“. Millen und Kelsey treiben ihr Auto nicht mit aller Gewalt nach vorn, sie schleichen sich langsam von hinten an. „Ich muss nicht unbedingt die Pace machen“, sagt Millen. „Wenn jemand anderes möchte, bitteschön.“ Die Etappensiege überlassen sie anderen, unauffällig fahren sie immer wieder unter die ersten Fünf. Auf der 13. Etappe wittern sie ihre Chance, in Führung zu gehen. Während die Führenden Brandenburg und Preuss in ihrem Porsche 911 durch den Fluss treiben, stehen Millen und Kelsey am Ufer und beobachten die Wasseroberfläche.
http://www.transsyberia-rallye.com/index.php?id=transsyberianews

sgm
17.08.2007, 19:40
... was man ruhig auch noch ergänzen darf:
kein einziger Cayenne ist auf Grund von technischen Gebrechen ausgefallen.

andreas
17.08.2007, 20:03
Wen wundert es? :rolleyes:

Man kann sich eben doch alles kaufen. :eek:

Touareg V
18.08.2007, 19:26
Transsyberia: Rod Millen und Richard Kelsey gewinnen Transsyberiahttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/7a9ad3a091.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070818_t ranssyberia2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=11d0b0297de67e049054ebfa39 b01621)

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/053dcb7b9f.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070818_t ranssyberia1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=05556eeecc2c23962072b31219 488a20)

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/4fa729ada9.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070818_t ranssyberia4.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=ed2474736d68ea10bc2a03f372 658704)

Das Team North America 2 hat die Transsyberia Rally 2007 souverän gewonnen. Rally-Legende Rod Millen und sein Co-Pilot Richard Kelsey behaupteten in ihrem Porsche Cayenne Transsyberia auf der letzten Etappe ihre Führung vor der italienischen Besatzung Antonio Tognana und Carlo Cassino und dem Team Quatar mit Adel Abdulla und Norbert Lutteri.

Auf der 22 Kilometer langen Strecke am Rande der mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar zählte einzig die Navigationsleistung. Eine Zeitmessung fand nicht statt. Millen und Kelsey fanden sämtliche Kontrollpunkte, so dass ihnen die Führung im Gesamtklassement nicht mehr zu nehmen war. "Wir sind sehr glücklich, gewonnen zu haben", sagte Millen bei der Einfahrt ins Ziel. Adel Abdulla/Team Quatar äusserte sich ähnlich: "Ich bin glücklich, in Ulaanbaatar angekommen zu sein. Ich bin sehr zufrieden mit unserem Ergebnis. Es war eine sehr schwierige Rally, die schwierigste meines Lebens."

Deutschlands Hoffnung auf den Sieg zerplatzte gestern mit dem Aus von Armin Schwarz, der mit 120 km/h in ein Loch gefahren und den 4-fachen Überschlag dank des Überrollkäfigs seines Porsche Cayenne fast unbeschadet überstanden hatte. Der weitere deutsche Favorit, Dr. Brandenburg im Porsche 911 Safari, verbrachte zuviel Zeit in einem tiefen Fluss und musste sich in der Gesamtwertung mit Rang 9 zufrieden geben. Brandenburg: "Insgesamt war es toll, wenn auch eine Wahnsinnsstrapaze. Besonders gut hat mir die Mongolei gefallen. Wir hatten tolle Erlebnisse mit den Einheimischen, und die Natur ist klasse. Die Rally war nichts für Leute, die gern auf dem Sofa liegen."

Sensationell sind die Leistungen vom Youngster-Team Lars Kern und Daniel van Kan mit ihrem Suzuki Grand Vitara. Kern konnte mit seinen 19 Jahren eine Reihe erfahrener Profis hinter sich lassen und ist mit Platz vier bester Deutscher - von immerhin elf Teams - in der Gesamtwertung.

Die letzte der 14 Etappen mit insgesamt 7100 km führte das Fahrerfeld am Freitag über 339 Kilometer aus Mongol Els nach Ulaanbaatar. Von den in Moskau am 3. August gestarteten 33 Teams kamen jetzt noch 29 ins Ziel. Vier Fahrzeuge (Team 10, 16, 19 und 20) sind in den vergangenen Tagen durch Unfälle, die alle für die Crews glimpflich verliefen, ausgeschieden. Am Abend fand im Teamquartier die Siegerehrung statt.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_rod_millen_und_ri chard_kelsey_gewinnen_transsyb eria.7606.0.html#8272)

Gruss Ruedi

Touareg V
18.08.2007, 19:28
Transsyberia: In aller Seelenruhe - Porträt des Siegerteamshttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/3c41d3c2e6.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070818_t ranssyberia5.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=3e1872394010d1f9e0ac1d1ba6 7b6430)

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/f01d06bbb3.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F070818_t ranssyberia3.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=f4238158d9b8c1e4a40b4f66e7 1ac2ef)

Keine Situation beschreibt Rod Millen und Richard Kelsey besser als Folgende: Es geschah auf der vorletzten Etappe, zu Beginn der ersten Wertungsprüfung. Ein Fluss versperrte den Teams den Weg, 30 Meter breit, stellenweise ein Meter tief. Co-Piloten sprangen am Ufer aus ihren Autos, stürzten sich augenblicklich in die Strömung und versuchten, wild gestikulierend ihren Fahrern den Weg durch den Fluss zu weisen.

Auch Millen und Kelsey erreichten das Ufer in ihrem Porsche Cayenne. Sie hielten an und warteten. Während sich um sie herum Szenen gleich einer Massenpanik abspielten, standen sie am Ufer und warteten. Und beobachteten. Und warteten. Es vergingen 10, 20, 30 Sekunden, dann rollte der Wagen an und schob sich durch die Strömung wie ein Amphibienfahrzeug. Andere Teams trieben zu diesem Zeitpunkt in ihren Fahrzeugen bereits durch die Fluten wie ein führerloses Ruderboot. "Warum hätten wir aussteigen sollen?", fragt Millen am Abend im Fahrercamp. "Wir haben die Wasseroberfläche beobachtet. Sie kräuselte sich. Also wussten wir: Da ist es flach, das ist unser Weg." Nach wenigen Sekunden sind die Neuseeländer am anderen Ufer und fahren dem Etappensieg entgegen.

Das mag Routine sein oder Glück. Oder einfach Gelassenheit. Neuseeländische Gelassenheit. Nicht ohne Grund nennen sich die Neuseeländer auch untereinander "Kiwis". Wie ihr Nationaltier, das nur nachts aus seinem Versteck kriecht und in aller Seelenruhe durch das Unterholz tapst. So scheu der Kiwi ist, so zurückhaltend sind Millen und Kelsey. Ständen sich nicht jeden Morgen auf der Startliste, könnte man meinen, sie seien vorzeitig abgereist. Zurück nach Neuseeland oder in die USA, wo Rod Millen seit Jahrzehnten wohnt. In Kalifornien, Newport Beach.

Nicht weit entfernt von dort feierte Rod Millen seine grössten Erfolge. Pikes Peak heisst der Berg in Colorado, der mit Millens Namen eng verknöpft ist. Fünf Mal gewann der Neuseeländer den Pikes Peak International Hill Climb, zuletzt 1994. Über ein Jahrzehnt war seine Bestzeit das Mass aller Dinge, erst im Juli dieses Jahres wurde sein Rekord unterboten. Für Millen zu verschmerzen, denn die Liste seiner Erfolge ist lang: Dreifacher USA-Rally-Champion, dreifacher Neuseeland-Rally-Sieger, dreifacher USA-Off-Road-Rally-Gewinner, Asia Pacific Rally-Champion. Die Aufzählung liesse sich fortsetzen.

Auch dem Mann an Millens Seite, Richard Kelsey, reicht für seine Pokale längst nicht mehr nur ein Regalbrett. Sieg beim Pikes Peak, SCCA National Rally Championship und zuletzt Baja 1000 sind nur die wichtigsten seiner Errungenschaften. "Richard macht verdammt gute Arbeit", sagte Millen nach der 13. Etappe, auf der ihn Kelsey mal wieder sicher durch schwieriges Terrain gelotst hatte. "Ich kann mich hundertprozentig auf Richard verlassen."

Das weiss Millen nicht erst seit der Transsyberia Rally 2007 zu schätzen. Vor neun Jahren lernten sich die beiden kennen, Millen stellte Kelsey in seiner Firma ein. Heute ist die Hierarchie längst aufgehoben, Bestand hat hingegen das gemeinsame Ziel, erfolgreich zu sein. "Auf der ersten Etappe haben wir es sehr relaxt angehen lassen. Etwas zu relaxt", sagt Millen und lacht. "Dann haben wir uns entschieden, ein bisschen zuzulegen." Aber eben nur "ein bisschen". Millen und Kelsey treiben ihr Auto nicht mit aller Gewalt nach vorn, sie schleichen sich langsam von hinten an. "Ich muss nicht unbedingt die Pace machen", sagt Millen. "Wenn jemand anderes möchte, bitteschön." Die Etappensiege überlassen sie anderen, unauffällig fahren sie immer wieder unter die ersten Fünf. Auf der 13. Etappe wittern sie ihre Chance, in Führung zu gehen. Während die Führenden Brandenburg und Preuss in ihrem Porsche 911 durch den Fluss treiben, stehen Millen und Kelsey am Ufer und beobachten die Wasseroberfläche.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_in_aller_seelenru he_portraet_des_siegerteams.76 07.0.html#8273)

Gruss Ruedi

Touareg V
18.08.2007, 19:30
Transsyberia: Gesamtwertung (komplett) nach der letzten Etappehttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


01) Millen/Kelsey I Porsche Cayenne I 13:42:28 I 00:00:00
02) Tognana/Cassina I Porsche Cayenne I 13:59:48 I 00:17:19
03) Abdulla/Lutteri I Porsche Cayenne I 14:05:43 I 00:23:14
04) Kern/van Kan I Suzuki Grand Vitara I 14:54:52 I 01:12:23
05) Soler/Peinado I Porsche Cayenne I 15:01:50 I 01:19:21
06) Garnham/Garnham I Toyota Landcruiser I 15:26:38 I 01:44:10
07) Metge/Reisser I Porsche Cayenne I 15:57:52 I 02:15:23
08) Schmidt/König I Porsche Cayenne I 16:22:03 I 02:39:34
09) Brandenburg/Preuss I Porsche Carerra I 16:24:54 I 02:42:26
10) Al-Azhari/Cole I Porsche Cayenne I 17:07:34 I 03:25:05

11) Zwart/Dallenbach I Porsche Cayenne I 17:23:43 I 03:41:15
12) Ogawa/Kaneko I Porsche Cayenne I 17:59:27 I 04:16:59
13) Poensgen/Rutzka I Suzuki Grand Vitara I 18:05:33 I 04:23:04
14) Celma/Pugmeister I Porsche Cayenne I 18:54:33 I 05:12:05
15) Baur/Blaess I Mercedes ML 350 I 19:26:10 I 05:43:41
16) Schwarz/Hilger I Porsche Cayenne I 19:47:10 I 06:04:41
17) Al-Hajri/Trenker I Porsche Cayenne I 19:47:49 I 06:05:20
18) Sliwka/Bryl I Porsche Cayenne I 21:50:18 I 08:07:49
19) Kesselman/Levyatov I Porsche Cayenne I 21:56:11 I 08:13:43
20) Rastegaev/Sorokin I Porsche Cayenne I 22:22:13 I 08:39:44

21) Aguilar/Aguilar I Mercedes 250 GD I 22:28:47 I 08:46:19
22) Becker/Trafoier I Sang Yong Rexton I 23:25:39 I 09:43:10
23) Meaden/Hopkinson I Porsche Cayenne I 23:35:15 I 09:52:46
24) Arndt/Finck I Porsche Cayenne I 23:35:54 I 09:53:25
25) Hille /Riethmüller I Porsche Cayenne I 24:18:26 I 10:35:57
26) Nierop/Laurance I Porsche Cayenne I 24:26:38 I 10:44:09
27) Wittwer/Werner I Porsche Cayenne I 24:28:43 I 10:46:14
28) Pfeil-Schneider/Vatter I Porsche Cayenne I 24:44:40 I 11:02:11
29) Capolupo/Lancelotti I Porsche Cayenne I 25:50:20 I 12:07:51
30) Kern Jürgen I Porsche Cayenne I 26:02:57 I 12:20:28

31) Keng/Pradeep I Porsche Cayenne I 26:24:08 I 12:41:40
32) Joel/Krasnov I Porsche Cayenne I 27:43:35 I 14:01:06
33) Morley/Watson I Porsche Cayenne I 28:25:21 I 14:42:52


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_gesamtwertung_kom plett_nach_der_letzten_etappe. 7608.0.html#8274)

Gruss Ruedi

Touareg V
23.08.2007, 11:05
Transsyberia Rallye 2007: Der Bericht des Teams ORC


Das Privat-Team ORC aus Ostfildern bei Stuttgart belegte den 15. Gesamtrang - und gewann damit die Klasse 1B für 4x4-Fahrzeuge mit Benzinmotor und bis 4.0 Liter Hubraum ... Der ungekürzte Bericht des Teams.
Geröll, Morast, Schnee, Sand: die Mongolei hat jeglichen denkbaren Untergrund zu bieten – nur kein Asphalt. Wer den zur Fortbewegung eines Fahrzeugs für unverzichtbar hält, sollte lieber auf eines der Wildpferde umsatteln. Die sind noch häufiger in der mongolischen Steppe anzutreffen als die Mongolen. Kein Wunder, ist doch die Mongolei nach Grönland der am dünnsten bevölkerte Staat der Welt. Durch den führte die Rallye Transsyberia 2007.

Der Startschussfür eine der härtesten Rallyes für seriennahe Fahrzeugefiel auf dem Roten Platz in Moskauam 3. August. 33 Teams hatten die 7.108 km lange Strecke in Angriff genommen. Der Zieleinlauf war am 17. August in der mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar. Doch bis dorthin hieß es zahlreiche Hindernisse zu überwinden: Ural, sumpfiges sibirisches Tiefland, Taiga, Altai-Gebirge und die Ausläufer der Wüste Gobi stellten Mensch und Material kontinuierlich auf die Probe. Zudem mussten die Teilnehmer in anspruchsvollen Sonderprüfungen zeigen, was sie und ihre Fahrzeuge abseits der Pisten zu leisten imstande sind. Hier war Fahrkönnen ebenso wie Navigationsfähigkeiten und Teamgeist gefragt.

Das Privat-Team ORC aus Ostfildern bei Stuttgart nahm dieses Abenteuer in Angriff. Neben wenigen Privat-Teams gingen noch 26 Porsche Cayenne „Transsyberia“ mit Werksunterstützung an den Start. Für Team-Chef und Fahrer des Mercedes ML 350 Hans Baur mit seinem Co-Pilot Rolf Blaeß war das oberste Ziel: ankommen in Ulaanbaatar. Begleitet wurden sie von Hermann Warstat und Vitalij Ruf, die den Service-Truck, einen Mercedes Actros 6x6, von einem Biwak ins nächste steuerten. Ausgestattet ist der Truck mit einer mobilen Werkstatt mit sämtlichen Geräten, die für solch ein Abenteuer notwendig sind, Dusche und ein „Klohäuschen“ konnten sie auch vorweisen. Übernachteten die Teilnehmer in Russland noch bequem in Hotels, mussten sie ab der Grenze in der Mongolei auf jeglichen Komfort verzichten. Weder ein bequemes Bett, noch warmes Wasser oder eine Toilette standen bereit. Für das rallye-erfahrene Team ORC war das nichts neues.

Sie kämpften sich Tag für Tag durch die teilweise sehr anspruchsvollen Etappen mit vielen tiefen Flussdurchquerungen und Pisten, die von spitzen Steinen nur so übersäht waren. Während die meisten Teams enorme Reifenverluste verzeichneten, erwischte es das schwäbische Team erst auf der vorletzten Etappe. Gleich vier Plattfüße erschwerten Baur/Blaeß die Ankunft im Etappenziel. Hier heißt es auch schon mal, eine Nacht auf den wohlverdienten Schlafe zu verzichten, um am nächsten Tag wieder pünktlich am Start zu stehen.

„Das war eine meiner härtesten Rallye-Erfahrungen in meiner Motorsport-Laufbahn“, so Team-Chef Hans Baur. In der Gesamtplatzierung landeten sie auf dem 15. Platz, aber der Klassensieg in der Klasse 1B (4x4-Fahrzeuge mit Benzinmotor bis 4.0 l Hubraum) war ihnen sicher. Der 58-jährige Unternehmer und Rennsportler hatte eigentlich mit einer besseren Platzierung gerechnet, aber nachdem das Team bereits in der 2. Etappe durch einen Wasserschaden einen großflächigen Elektronikausfall verzeichnete und der sich durch die ganze Veranstaltung gezogen hat, sind sie froh, überhaupt das Ziel in Ulaanbaatar erreicht zu haben.

„Wir haben immerhin mehr Porsche Cayennes hinter uns, als vor uns gelassen“, lacht Hans Baur nach der Siegerehrung am Freitag Abend. Nachdem Beifahrer Rolf Blaeß und Mechaniker Vitalij Ruf bereits nach Hause geflogen sind, wartet auf Hans Baur und Hermann Warstat das nächste Abenteuer: sie machen sich auf den über 8000 km langen Heimweg mit dem ORC-Service-Truck von Ulaanbaatar nach Ostfildern. Das Rallye-Fahrzeug ML 350 wird im Container nach Deutschland gebracht.


Quelle (http://gelaendewagen.at/artikel07/transsib_orc_0105.php)

Gruss Ruedi

Touareg V
24.08.2007, 22:10
Noch ein paar Filme von Porsche.

Link (http://www.porsche.com/all/Transsyberia2007/flash/default.aspx?language=de&market=PD&pool=germany&browser=other&instance=778&variant=&section=&showintro=true&bandwidth=dsl&width=1005&height=415)

Gruss Ruedi

andreas
27.08.2007, 23:19
Gerade gab es auf RTL einen kleinen Bericht dazu.

Na ja ...... :o

Gruß
andreas

andreas
28.08.2007, 19:16
Ein schwimmender 911er:

http://www.youtube.com/watch?v=8F0il3AI2Pw :wub:

userfehler
28.08.2007, 20:30
Respekt! :klatsch_2:klatsch_2:klatsch_2

So ein 911er ist doch einfach der einzig richtige Porsche und deutlich sympatischer als ein Cayenne :wub:

sgm
28.08.2007, 23:00
Im Discovery-Channel wirds wohl demnächst einen besseren und längeren Bericht geben.

Ob Cayenne, 911er oder LandCruiser iss doch egal - ich finde iss einfach ein schönes Abenteuer. Das nächste Mal einfach die langweiligen Überführungsetappen weglassen und gleich in der Mongolei starten.

andreas
30.08.2007, 22:01
2. WP in Russland (http://www.youtube.com/watch?v=Xwox4vdYF7Y)

Holger
07.09.2007, 20:37
Rod Millen und Richard Kelsey gewinnen Transsyberia

Das Team North America 2 hat die Transsyberia Rally 2007 souverän gewonnen. Rally-Legende Rod Millen und sein Co-Pilot Richard Kelsey behaupteten in ihrem Porsche Cayenne Transsyberia auf der letzten Etappe ihre Führung vor der italienischen Besatzung Antonio Tognana und Carlo Cassino und dem Team Quatar mit Adel Abdulla und Norbert Lutteri.

Auf der 22 Kilometer langen Strecke am Rande der mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar zählte einzig die Navigationsleistung. Eine Zeitmessung fand nicht statt. Millen und Kelsey fanden sämtliche Kontrollpunkte, so dass ihnen die Führung im Gesamtklassement nicht mehr zu nehmen war. "Wir sind sehr glücklich, gewonnen zu haben", sagte Millen bei der Einfahrt ins Ziel. Adel Abdulla/Team Quatar äusserte sich ähnlich: "Ich bin glücklich, in Ulaanbaatar angekommen zu sein. Ich bin sehr zufrieden mit unserem Ergebnis. Es war eine sehr schwierige Rally, die schwierigste meines Lebens."

Deutschlands Hoffnung auf den Sieg zerplatzte gestern mit dem Aus von Armin Schwarz, der mit 120 km/h in ein Loch gefahren und den 4-fachen Überschlag dank des Überrollkäfigs seines Porsche Cayenne fast unbeschadet überstanden hatte. Der weitere deutsche Favorit, Dr. Brandenburg im Porsche 911 Safari, verbrachte zuviel Zeit in einem tiefen Fluss und musste sich in der Gesamtwertung mit Rang 9 zufrieden geben. Brandenburg: "Insgesamt war es toll, wenn auch eine Wahnsinnsstrapaze. Besonders gut hat mir die Mongolei gefallen. Wir hatten tolle Erlebnisse mit den Einheimischen, und die Natur ist klasse. Die Rally war nichts für Leute, die gern auf dem Sofa liegen."

Sensationell sind die Leistungen vom Youngster-Team Lars Kern und Daniel van Kan mit ihrem Suzuki Grand Vitara. Kern konnte mit seinen 19 Jahren eine Reihe erfahrener Profis hinter sich lassen und ist mit Platz vier bester Deutscher - von immerhin elf Teams - in der Gesamtwertung.

Die letzte der 14 Etappen mit insgesamt 7100 km führte das Fahrerfeld am Freitag über 339 Kilometer aus Mongol Els nach Ulaanbaatar. Von den in Moskau am 3. August gestarteten 33 Teams kamen jetzt noch 29 ins Ziel. Vier Fahrzeuge (Team 10, 16, 19 und 20) sind in den vergangenen Tagen durch Unfälle, die alle für die Crews glimpflich verliefen, ausgeschieden. Am Abend fand im Teamquartier die Siegerehrung statt.

Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_rod_millen_und_ri chard_kelsey_gewinnen_transsyb eria.7606.0.html#8272)

Holger
07.09.2007, 20:44
Noch ein paar nette Bilder von der Rally.

Klick (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_bildergallerie_au s_der_mongolei_2_18.7589.0.htm l#8255)

Holger
07.09.2007, 20:47
Die Teilnahme an solch einer Rally, die ja auch für viele Privatfahrer möglich ist, ist nicht ganz ungefährlich.


Heftiger Überschlag von Armin Schwarz am Donnerstag

Die Unglücksserie auf der Transsyberia 2007 reisst nicht ab: Bei der Wertungsprüfung am Donnerstag kam es erneut zu einem Unfall, der wohl die Siegeshoffnungen von gleich zwei Teams zunichte machte: Der ehemalige Rally-Europameister Armin Schwarz und Co-Pilot Oliver Hilger überschlugen sich mehrfach mit ihrem Fahrzeug. Augenzeugen berichten von einem spektakulären Unfall mit 4-fachem Überschlag, jedoch blieb Oliver Hilger bis auf Prellungen unverletzt, und auch Armin Schwarz hat sich keine bedrohlichen Verletzungen zugezogen. Erste am Unfallort waren zwei teilnehmende Teams (u.A. das Ladies-Team mit Katja Poensgen), die gemeinsam erste Hilfe leisteten. Beide waren über eine Stunde bei den sichtlich unter Schock stehenden Verletzten.

Die verunglückten Personen waren ansprechbar. Die Ärzteteams waren schnell zur Stelle. Armin Schwarz übergab auf der Trage liegend seine Handschuhe an Dr. Brandenburg und sagte: "Du bist der Härteste! Das werde ich dir, Erik, nicht vergessen, dass du den Sieg eventuell durch die Hilfe an der Unfallstelle verlierst." Armin Schwarz wurde mittels Helikopter ins Krankenhaus nach Ulaanbaatar gebracht. Der Porsche Cayenne ist so stark beschädigt, dass er am weiteren Rallygeschehen nicht teilnehmen kann. Damit sind zwei Siegeshoffnungen zerplatzt.

Armin Schwarz hielt lange Zeit die Führung und hatte gestern mit nur 22 Minuten Rückstand auf Rang 5 der Gesamtwertung gelegen. Alle Chancen auf einen Sieg standen ihm noch offen. Dr. Brandenburg gab hiermit vermutlich seine Führung in der Gesamtwertung der Rally auf und Katja Poengsen verlor ihren beachtlichen Rang 13. Gemeinsam fuhren die beiden Teams ins Camp zurück, die Wertungsprüfung konnten sie nicht beenden.

Die Sonderprüfung läuft zur Stunde noch. Inoffiziell ist Rod Millen aus den USA in Führung. Auch Lars Kern soll sich sehr nach vorne gearbeitet haben und aktuell an zweiter Stelle liegen. Dr. Bandenburg hat insgesamt voraussichtlich 1,5 Stunden verloren. Brandenburg: "Das Auto kam an zwei Flussüberquerungen nicht durchs Wasser. Es war 2,30 m tief und ich habe es trotzdem versucht! Der 911er war zu leicht und schwamm dann einfach. Dann ging er unter! Nur noch die Spaten auf dem Dach guckten aus dem Wasser. Da haben wir lieber das Auto verlassen. Ein Unimog zog uns dann raus. Nach 3 Minuten lief "die Sau" wieder."

Die Strecke ist schwierig, mit mehreren Flussdurchquerungen durchzogen und viele Teilnehmer sitzen fest, so dass davon auszugehen ist, dass die Bergungsarbeiten noch Stunden in Anspruch nehmen werden. Wann Ergebnisse und weitere Informationen folgen, ist derzeit unklar.

Pech hatten heute auch Hans Baur und Rolf Blaess mit ihrem Mercedes ML250 von Team ORC. Nach letzten Informationen hatten die beiden in einem extrem steinigen Gebiet heute drei Reifenschäden und mussten sich von Einheimischen helfen lassen.

Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_heftiger_berschla g_von_armin_schwarz_am_donners tag.7586.0.html#8252)

dreyer-bande
07.09.2007, 21:19
Die Teilnahme an solch einer Rally, die ja auch für viele Privatfahrer möglich ist, ist nicht ganz ungefährlich.




Quelle (http://www.marathonrally.com/news/transsyberia_heftiger_berschla g_von_armin_schwarz_am_donners tag.7586.0.html#8252)

Daher gilt für mich:
Offroad: ja!:D
Rallye: njet!:mad:

Gruß

Hannes