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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Armin Schwarz mit 700 PS durch die Wüste


Touareg V
05.07.2007, 10:48
Armin Schwarz mit 700 PS durch die Wüste

http://www.4x4-suche.de/4x4news/wp-content/uploads/2007/07/eibach.jpg




Rallye-AS startet mit „Project Baja“ erneut in den USA durch


Project Baja – diesen Namen gaben der Rallyeprofi Armin Schwarz und seine Partner ihrem faszinierenden Dreijahres Motorsportprogramm in den USA. Der 121-fache Weltmeisterschafts Starter, Ex-Europameister und zweifache Deutsche Meister startet 2007 in der populärsten amerikanischen Offroad-Rennserie, der „Score International Off Road Racing Series“. Unterstützt wird er bei diesem ehrgeizigen …


…Unterfangen von zahlreichen Sponsoren- und Technologiepartnern sowie vom kalifornischen „All German Motorsport Team“. Einer der schwierigsten Parts fällt dabei den Fahrwerk***perten von Eibach zu, die Armin Schwarz hierbei bereits im vergangenen Jahr unterstützt haben.

Zunächst stehen dieses Jahr drei Wüstenrennen mit einem über 700 PS starken Class-1-„Unlimited“-Buggy im Kalender. Den Höhepunkt des Jahres bildet die „Baja 1000“ vom 10. bis zum 16. November, bei der es zum 40. Mal mehr als 1400 Meilen mit vollem Speed über die Halbinsel Baja California im Golf von Mexiko geht. Durch das unwegsame Gelände, weite Sprünge und harte Stöße werden die Federn des Buggys besonders hart belastet. Mit ihnen steht und fällt das ganze Unterfangen.






Quelle (http://www.4x4-suche.de/4x4news/2007/07/04/armin-schwarz-mit-700-ps-durch-die-wuste/)



Gruss Ruedi

Touareg V
30.10.2007, 10:54
Schwarz und Kahle startklar

Noch knapp zwei Wochen bis zum Start der BAJA 1000, dem berühmt berüchtigten US-Offroad-Klassiker auf der mexikanischen Halbinsel Baja California.



Auf die Teilnehmer wartet in diesem Jahr eine ganz besondere Herausforderung. Denn wenn am 13. November die Startflagge fällt, gilt es zum 40. Jubiläum der Mutter aller Wüstenrallyes statt 1000 knapp 1300 Meilen (rund 2100 Kilometer) extremster Schotterstrecken im Eiltempo zu bewältigen – nonstop bei Tag und bei Nacht!

Hoch motiviert reisen Armin Schwarz und Mattias Kahle zur ultimativen Geländejagd. Aus gutem Grund: Bei ihrer Generalprobe anlässlich der PRIMM 300 vor den Toren der Spielermetropole Las Vegas schrammten die Rallye-Asse mit Rang vier in der „Class1“-Topklasse für „Unlimited“-Buggys nur knapp am Podium vorbei. Im Gesamtklassement landen die beiden Deutschen auf dem eindrucksvollen zehnten Gesamtplatz. „Ein gelungener Proberitt“, sagt Schwarz, der auch bei der BAJA 1000 als erstes hinterm Steuer des weiterentwickelten Buggy des All German Motorsport Teams (AGM) sitzt.

In der Zwischenzeit hatte das Team mit anderen Widrigkeiten zu kämpfen. „Aufgrund der Großfeuer in Südkalifornien mussten wir unsere AGM-Werkshallen in Escondido nahe San Diego für mehrere Tage verlassen und durften erst jetzt zurückkommen“, erzählt der 39-jährige Teamchef Martin Christensen, der in der Nacht den Part von Armin Schwarz übernimmt und nach zwei Drittel der Strecke den Buggy an Matthias Kahle weitergeben wird. „Natürlich hat uns das etwas Zeit gekostet, aber wir sind dennoch gut im Plan“, so der Wahl-Kalifornier, der 2004 einen Klassensieg bei der BAJA 1000 feierte. Der über 600 PS starke Mittelmotor-Buggy ist komplett revidiert und die groben Einsatzpläne des knapp 50 Personen zählenden Einsatzteams erstellt.

Zehn Kontrollpunkte müssen vom Start in der Hafenstadt Ensenada unweit der amerikanischen Grenze bis zum Ziel in Cabo San Luca an der Südspitze der mexikanischen Halbinsel angesteuert werden. Hart und wenig herzlich, Stoff für echte Heldensagen. Auch in diesem Jahr werden über 15 Fernsehsender, darunter die großen amerikanischen TV-Anstalten NBC, ESPN und Discovery Channel ihre Kamerateams zur BAJA 1000 schicken. Das Interesse am Jubiläums-Rennen ist im Land der unbegrenzten Möglichkeiten riesig.

Filmgrößen wie Steve McQueen und James Garner agierten hier ebenso wie Formel-1-Weltmeister Mario Andretti. Für die 40. Ausgabe haben sich schon jetzt weit über 400 Teilnehmer aus über 15 Nationen angemeldet. Neben der versammelten US-Elite wie Vorjahressieger und NASCAR-Pilot Robby Gordon stellen sich diesmal auch die Schauspieler Patrick Dampsey und Jesse James, der Lebensgefährte von Sandra Bullock sowie US-Rallyelegende und mehrfacher Sieger des weltbekannten Pikes Peak Bergrennes, Rod Millen, der aktuelle US-Rallye-Champion Ken Bock oder die US-Motocross-Superstars Jeremy McGarth, Ricky Johnson und Freestyler Mike Metzger der Konkurrenz.

Die Zeit drängt. Längst sind die professionellen Wettbewerber der millionenschweren und mit Hundertschaften von Mechanikern sowie Helikoptern agierenden Casino- oder Immobilien-Dynastien dabei, auf der Strecke zu trainieren. „Die werden das auch brauchen“, scherzt Schwarz, der ähnlich wie Partner Kahle beim Aufschrieb Erstellen von seiner langjährigen Erfahrung aus der Rallye-WM profitiert. „Seit Wochenbeginn ist Martin ebenfalls bei der Streckenbesichtigung. Ich werde am 3. November einsteigen und Matthias, der zwischendurch noch einen Dakar-Test absolvierte, kurz nach mir. Danach geht es dann an die Detailplanung für die Tankstopps und Reifenwechsel“, blickt der 44-jährige Franke nach vorn.

Kurz vor dem Rennen wird das Fahrertrio mit seinen Copiloten nochmals einen letzten Funktionstest des Einsatzwagens vornehmen. „Auch ich bin guter Dinge“, sagt der in Köln lebende Kahle. „Unser Vorteil ist die Ausgeglichenheit der drei Piloten. Armin, Martin und ich haben einen ähnlichen Fahrstil und bevorzugen die gleichen Einstellungen. Das macht es bei einer solchen Marathonjagd deutlich einfacher. Und dass wir keine Angst vor der Konkurrenz haben müssen, haben wir mittlerweile gezeigt. Vor einem Jahr kannten die noch nicht einmal unsere Namen, jetzt begrüßen die uns schon als ‚The German Rally Aces’ mit Vornamen.“ Der 38-jährige deutsche Rekord-Rallyemeister wird wie Armin Schwarz Anfang November in die USA nach Escondido zum All German Motorsports Team reisen.


Quelle (http://www.rallye-magazin.de/r/rr/d10/n10/d/2007/10/30/schwarz-und-kahle-bereit-fuer-baja-1000/)

Bilder (http://www.rallye-magazin.de/r/rr/galerien/2007/primm300/index.html)

Gruss Ruedi

Touareg V
15.11.2007, 18:57
Geländewagen: Mopar back to Off Road


http://www.4x4-suche.de/4x4news/wp-content/uploads/2007/11/bajamopar.jpg

Echte Geländewagen:
Mopar-Sponsored Dodge Ram Off-Road Trophy Truck

US-Zubehörhersteller MOPAR ist zurück im Off Road Motorsport Geschäft. Und wie! Ort des Geschehens: Baja 1000.
“Es gibt dort jede Art von Boden / Terrain. Wüsten, Gebirgszüge, Stein- und Sandpisten, alles wird dort unter die geschundenen Räder genommen”, so Rob Richard, Director Mopar Teile, Verkauf und Service Marketing. Das Arbeitsgerät momentan dafür: Ein Dodge Ram Off-Road Trophy Truck.
“Aber“, so Rob Richard weiter, “könnte gut sein, dass JEEP demnächst auch im Off Road Geschäft dabei ist! Wir hoffen wir sind ein Katalysator für Dodge und JEEP zum breiten Einstieg ins Off Road Racing!”


Quelle (http://www.4x4-suche.de/4x4news/2007/11/15/gelandewagen-mopar-back-to-off-road/)

Gruss Ruedi

Touareg V
16.11.2007, 12:37
Kein Glück für Schwarz...

Hart und wenig herzlich präsentierte sich die 40. Ausgabe der berühmt-berüchtigten BAJA 1000. Nach 30 Stunden haben gerade einmal 23 Autos des über 450 Teilnehmer zählenden Feldes die Ziellinie überquert.


Sieger Mark Post und seine Teamkollegen bewältigten die zum Jubiläum der Mutter aller Wüstenrallyes über 1300 Meilen (rund 2100 Kilometer) extremster Schotterstrecken führende Offroadhatz in exakt 25 Stunden, 21 Minuten und 25 Sekunden – nonstop bei Tag und bei Nacht. „Ein Wahnsinn“, jubelte der überglückliche US-Routinier nach der spektakulären Fahrt. „Das war das schwierigste und brutalste Rennen meiner Karriere. Wir hatten keine größeren Probleme und dazu das Quäntchen Glück.“ Das können Armin Schwarz und Matthias Kahle nicht behaupten. Wie viele andere Teilnehmer mussten auch die beiden deutschen Rallye-Asse vorzeitig einpacken.

„Natürlich bin ich enttäuscht“, sagt Schwarz. „Vor allem auch deshalb, weil wir uns prima vorbereitet hatten und vom Start weg ganz vorne mitmischen konnten.“ In der Tat erlebten die amerikanischen Motorsportfans einen furiosen Auftakt der Rallye-Asse aus Good Old Germany. Schwarz ging im rund 640 PS starken Buggy des All German Motorsports Teams (AGM) als Gesamt-36. und Vierter der „Unlimited“-Class1 auf die schnelle Reise vom Start in der Hafenstadt Ensenada unweit der amerikanischen Grenze bis zum Ziel in Cabo San Lucas an der Südspitze der mexikanischen Halbinsel. Nach nur knapp 80 Kilometern übernahm der ehemalige Rallye-Europameister die Klassenführung und überholte zudem 15 der 32 vor ihm gestarteten „Trophy Trucks“, die mit über 800 PS ins Rennen gehen.

„Alles lief super, vielleicht zu gut“, resümiert der Rallye-Crack. „Jedenfalls mussten wir nach rund 100 Kilometern das erste Mal anhalten, um eine Hydraulikleitung der Servolenkung zu reparieren. Dabei haben wir eine gute Stunde verloren.“ Nur wenige Kilometer später scherte dann am AGM-Buggy das hintere linke Rad ab. „Unglaublich, so etwas Kurioses ist uns noch nie passiert.“ Weitere 150 Kilometer später war dann endgültig Ende im Gelände. „Plötzlich hatten wir keinen Vortrieb mehr. Die Kupplung und das Getriebe schienen in Ordnung, aber der Kraftschluss fehlte“, versuchte der technisch versierte Fahrer noch in der Abenddämmerung eine erste Analyse.

Die Stimmung im All German Motorsports Team ist trotz des frühen Ausfalls beim Jubiläumsrennen gut. „Die BAJA 1000 ist und bleibt eine besondere Herausforderung. Wir sind in diesem Jahr insgesamt dreimal gestartet und nur diesmal nicht ins Ziel gekommen. Mit Rang vier bei der Generalprobe nahe Las Vegas haben Armin und Matthias ebenso gezeigt, dass wir uns nicht zu verstecken brauchen, wie Armin hier mit der tollen Anfangsphase – das ist für uns das Wichtigste“, erklärt AGM-Teamchef und Fahrerkollege Martin Christensen. „Wir sind hier als kleines Team ohne große Unterstützung wie Hubschrauber oder gar Flugzeug angetreten. Unser Auftritt hat nicht nur die Fans, sondern auch die Konkurrenz beeindruckt. Schon deshalb werden wir wiederkommen.“ Auch Schwarz schaut nach vorne: „Wer mich kennt, weiß, dass ich mich durch so einen Ausfall nicht entmutigen lasse. Im Gegenteil, das s****t mich nur an, noch konzentrierter und zielstrebiger weiterzumachen. Mit der BAJA 1000 habe ich jetzt noch eine Rechnung offen. Mal schauen, ob wir die nicht schon im kommenden Jahr begleichen können.“

Nach dem Probegalopp in 2007 mit der BAJA 500, der PRIMM 300 und der BAJA 1000 wird das All German Motorsports Team mit ihrem „Unlimited“-Class1 in der kommenden Saison offiziell in die größte und bedeutendste Offroad-Serie, die amerikanische SCORE einsteigen. Saisonauftakt ist Ende Januar in Nevada. Beim Saisonhöhepunkt der sechs Läufe umfassenden Serie, der BAJA 1000 im November 2008 werden Armin Schwarz und seine Teamkollegen auch auf das Volkswagen-Werksteam treffen. Die Wolfsburger haben ebenfalls ihren Einstieg in die SCORE-Serie bekannt gegeben und werden bei der nächsten BAJA 1000 mit einem speziell entwickelten Touareg-Prototypen mit TDI-Triebwerk antreten. Armin Schwarz: „Nordamerika ist noch immer der größte Automarkt der Welt. Und der offizielle Einstieg von Volkswagen unterstreicht nur den Stellenwert dieses Rennens. Ich freue mich über jeden Wettbewerber. Denn bei der BAJA 1000 kämpft man nicht nur gegen die anderen Wettbewerber, sondern zu aller erst einmal gegen die Elemente. Eine faszinierende Herausforderung, die ich bei der Motorshow Essen auch allen deutschen Fans näher bringen will.“

Vom 29. November bis 6. Dezember wird der originale AGM-Buggy mit seinem Fahrertrio Schwarz, Kahle und Chrsitensen auf dem Stand des Federn-Spezialisten Eibach zu Gast sein. Zudem können dort und beim Technologie-Partner REMUS Testfahrten mit dem rund 640 PS starken Offroad-Renner gewonnen werden. „Eine einmalige Sache, freut sich Schwarz darauf. Denn nur wer jemals hinterm Steuer dieses Wagens saß, weiß was es bedeutet, eine BAJA 1000 in Angriff zu nehmen.“



Quelle (http://www.rallye-magazin.de/top/topnews/d16/d/2007/11/16/kein-glueck-fuer-schwarz/)

Gruss Ruedi

dreyer-bande
16.11.2007, 12:39
Mit 700 PS hätte er wohl besser fliegen sollen?:D

Gruß

Hannes

Touareg V
16.11.2007, 14:51
Tut er doch, habe da ein entsprechendes Bild gefunden. :wub:

Gruss Ruedi

Touareg V
21.11.2007, 15:49
Baja 1000: Hummer H3 Alpha und H3 gewinnen Serienklasse


http://www.4x4-suche.de/4x4news/wp-content/uploads/2007/11/bajahummer2.jpg

Die Hummer fliegen tief und gewinnen hoch

Eines muß man dem General lassen. Seine Tochter Hummer traut sich nicht nur bei den verschiedensten Off Road Veranstaltungen - im Gegensatz zu manch anderen großen Geländewagenherstellern - teilzunehmen, nein, die dicken Geländewagen gewinnen auch noch reihenweise. Zuletzt bei der Baja mit dem Hummer H3 Alpha und H3 in der Serien-Off-Roader-Klasse.


http://www.4x4-suche.de/4x4news/wp-content/uploads/2007/11/bajahummer1.jpg

Hut ab, für die nun bereits mehrfach erfolgreichen Piloten Rod, Josh und Chad Hall, die die Hummer mit Serienrahmen, Seriendämpfern und auf Serie basierenden Motoren schon des öfteren zum Erfolg durch den Dreck jagten!


Quelle (http://www.4x4-suche.de/4x4news/2007/11/21/baja-1000-hummer-h3-alpha-und-h3-gewinnen-serienklasse/)

Gruss Ruedi

Touareg V
27.11.2007, 19:26
Rechnung mit der BAJA 1000 bleibt offen

Hart und wenig herzlich präsentierte sich die 40. Ausgabe der berühmt-berüchtigten BAJA 1000. Nach 30 Stunden gelang es neben Sieger Mark Post, der nach exakt 25 Stunden, 21 Minuten und 25 Sekunden – nonstop bei Tag und Nacht – in Cabo San Lucas ankam, gerade einmal 24 weiteren Fahrzeugen, des über 420 Teilnehmer zählenden Feldes, die Ziellinie zu überqueren.

Armin Schwarz, Martin Christensen und Matthias Kahle, die zu Beginn der 2100 Kilometer (1300 Meilen) langen Wüsten-Challenge mächtig nach vorne preschten, stoppten am Ende einige technische Defekte. Erst gab es Probleme mit einer Hydraulikleitung der Servolenkung, dann scherte ein Rad ab und am Ende fehlte aus noch unerfindlichen Gründen plötzlich der Kraftschluss. „Natürlich bin ich enttäuscht", sagt Schwarz. „Vor allem auch deshalb, weil wir uns prima vorbereitet hatten und vom Start weg ganz vorne mitmischen konnten."
Die Stimmung im All German Motorsports Team ist trotz des frühen Ausfalls beim Jubiläumsrennen gut. „Mit Rang vier bei der Generalprobe nahe Las Vegas haben Armin und Matthias ebenso gezeigt, dass wir uns nicht zu verstecken brauchen, wie Armin hier mit der tollen Anfangsphase – das ist für uns das Wichtigste", erklärt AGM-Teamchef und Fahrerkollege Martin Christensen.
Schwarz ging im rund 640 PS starken Buggy des All German Motorsports Teams (AGM) als Gesamt-36. und Vierter der „Unlimited"-Class1 auf die schnelle Reise - mit Start in der Hafenstadt Ensenada der mexikanischen Halbinsel. Nach nur knapp 80 Kilometern übernahm der ehemalige Rallye-Europameister die Klassenführung und überholte zudem 15 der 32 vor ihm gestarteten „Trophy Trucks", die mit über 800 PS ins Rennen gingen. „Alles lief super, vielleicht zu gut", resümiert der Rallye-Crack. Und hatte leider Recht. Aber Schwarz schaut nach vorne: „Wer mich kennt, weiß, dass ich mich durch so einen Ausfall nicht entmutigen lasse."
Vom 01. bis 09. Dezember wird der originale AGM-Buggy mit seinem Fahrertrio Schwarz, Kahle und Christensen auf dem Eibach Stand Nr. 228 in Halle 3 der Essen Motor Show zu Gast sein. Zudem können dort und beim Technologie-Partner REMUS Testfahrten mit dem rund 640 PS starken Offroad-Renner gewonnen werden. „Eine einmalige Sache, freut sich Schwarz darauf. Denn nur wer jemals hinterm Steuer dieses Wagens saß, weiß was es bedeutet, eine BAJA 1000 in Angriff zu nehmen."


Quelle (http://www.inar.de/blog/wirtschaft/20071127/rechnung-mit-der-baja-1000-bleibt-offen.html)

Gruss Ruedi