Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : TORC 2007: Oktoberfest der Pferdestärken an diesem Wochenende
Touareg V
09.10.2007, 19:27
Ist zwar auch schon vorbei - aber tolle Bilder.
Vielleicht war ja einer dort.
TORC 2007: Oktoberfest der Pferdestärken an diesem Wochenendehttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
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Am vorletzten Wochenende startete das Oktoberfest traditionell mit dem Einzug der Wiesn-Wirte. Mit dabei viele Pferdestärken, meist Kaltblüter! Am kommenden Wochenende endet das Oktoberfest - und diesmal geben ganz andere Pferdestärken in München den Ton an: Ein Oktoberfest der ganz anderen Art feiert die Truck Offroad Szene am und im Olympiastadion mit dem ersten Truck Offroad Cup (TORC).
Mehr als 30 Teams werden mit Sport-Lkw aus dem Rally- und Trialsport am Samstag und Sonntag die besten Geländefahrer in den Kategorien zwei-, drei- und vierachsige Fahrzeuge ermitteln. Dazu haben die TORC-Macher eine über 1200 Meter lange Hindernisstrecke in das Olympiastadion gebaut, die an zwei Stellen sogar die Tribünen mit einbezieht. Jeweils paarweise werden die "Express-Laster" hier gegeneinander antreten.
Geschwindigkeit und Geschicklichkeit wechseln sich ab, wenn aus den Handicap-Teilen der Rallystrecke Trial-Sektionen werden. Hier gilt es, in die Hindernisse eingepflanzte Torstangen in der richtigen Abfolge möglichst ohne Berührer oder gar Brechen der hölzernen Stangen zu durchfahren Die Sieger werden in zwei getrennten Tageswertungen am Samstag und Sonntag ermittelt. Am späteren Sonntagnachmittag steht dann die Krönung der Gelände-Könige an, die sich aus der Addition der beiden Tageswertungen ergibt.
Die TORC-Weltpremiere wird von vielen Partnern unterstützt. Die russisch-niederländische Yarovit-Gruppe, die auch Schwerlast-Lkw baut und der Weltmarktführer bei nicht angetriebenen Achsen, BPW, sind die wichtigsten Partner. Aber auch Unternehmen aus Bayern und München nutzen die Chance der absoluten Neuheit. So ist der US-Car-Spezialist Geiger mit seinen Hummer ebenso mit von der Partie wie Lkw-Hersteller MAN und Fahrzeugbauer Fliegl.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/torc_2007_oktoberfest_der_pfer destaerken_an_diesem_wochenend e.8093.0.html#8784)
Gruss Ruedi
Touareg V
09.10.2007, 19:30
Zwei kleine Videos
Video (http://www.youtube.com/watch?v=o9UCOCSbcWc&eurl=http%3A%2F%2Fwww%2Emarath onrally%2Ecom%2Fnews%2Ftorc%5F 2007%5Fvideo%5Fveranstaltung%5 Fmit%5Fspektakulaerem%5Ffinale %5Fbeendet%2E8105%2E0%2Ehtml)
Video (http://www.youtube.com/watch?v=7MpF257Immk&eurl=http%3A%2F%2Fwww%2Emarath onrally%2Ecom%2Fnews%2Ftorc%5F 2007%5Fvideo%5Fveranstaltung%5 Fmit%5Fspektakulaerem%5Ffinale %5Fbeendet%2E8105%2E0%2Ehtml)
Gruss Ruedi
Touareg V
09.10.2007, 19:33
TORC 2007: Action und Spannung - doch zum Auftakt eine Nummer zu grosshttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
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Ähnlich wie vor den "German Offroad Masters" (GORM) sah man mit Spannung auf den Start des 1. "Truck Offroad Cup" (TORC) - quasi dem Gegenstück zur GORM, aber nicht nur eine Nummer grösser. Statt des beschaulichen Camp4Fun am Nürburgring wählte man für den Auftakt das Olympiastadion in München, statt auf Pkw setzte man bei der TORC auf grosse Trucks, statt auf hunderte Zuschauer erhoffte man Tausende. Um es vorweg zu nehmen - der erwartete Ansturm auf die Veranstaltung blieb aus, doch aus sportlicher Sicht war die TORC ein spannender Event.
Mit der ersten TORC hatten die hauptsächlich russischen Veranstalter Grosses vor: "Think Big" war der Ansatz. "Die Idee war, eine neue grosse Motorsportart ins Leben zu rufen, die nicht nur den Teilnehmern zusagt, sondern vor allem als besonderer Zuschauerevent gedacht ist" so einer der Veranstalter. Als Vorbild nahm man sich US-amerikanische Veranstaltungen wie die berühmten "Monster-Truck"-Events oder erfolgreiche deutsche Stadionveranstaltungen wie "Motorrad-Freestyle" - hier bejubeln zig-Tausende in einer Art "andauernden Gross-Party" die Akteure. Entsprechend wurde geklotzt statt gekleckert.
Über Tage hinweg verlegte eine Heerschar an Mitarbeitern (unter Leitung von "Rallytrail Germany"-Spezi Heiko Weber) tausende "Plastikkekse" (kleine Plastikplatten als Schutz für den Stadionrasen), karrte 3.000 Tonnen Kies mit mehreren Sattelschleppern in das Stadion, schaffte Container, Betonplatten, Baggerschaufeln, Baggerbrücken, Auflieger und Baumstämme heran, um damit mit Zuhilfenahme von zahlreichen Baggern und anderem schweren Gerät mitten im Olympiastadion einen künstlichen Offroadparcours mit Sprunghügeln, Trialpassagen, Rampen und Highspeed-Einheiten zu schaffen.
"Wir haben den gesamten Parcours testweise schon einmal in der Nähe von Berlin aufgebaut, um zu schauen, was und wie etwas überhaupt umgesetzt werden kann" berichtet Weber. Trotz wesentlich schwierigerer Umstände gelang der Parcoursbau auf dem empfindlichen Grün in München. "Es war ein sehr harter Job, zudem gab es eine Menge Auflagen im Stadion und Hürden, aber unsere Crew hat quasi bis zur letzten Minute alles gegeben."
Wie bei Formel 1-Rennen oder sonstigen Grossveranstaltungen wurde im Stadion zudem eine riesige, portable Monitorwand errichtet, eine eigens engagierte TV-Crew sorgte mit einem grossen Stab an Mitarbeitern und zwei eigens organisierten Übertragungswagen für ein "Live-TORC-TV", damit die erhofften Zuschauern auch letzte Details sowie aktuelle Standings auf der Grossbildleinwand verfolgen konnten.
Gekonnt moderierten "Truck-Guru" Klaus-Peter Kessler und "The Voice" Stefan Heinrich (Eurosport) den Event live, hatten dabei nicht nur über jeden Teilnehmer eine passende Story parat, sondern sorgten mit manch flotten Sprüchen auch für extra gute Laune bei den Fans.
Profis engagierte man auch für die Zeitnahme: "Wir haben uns für ein Zeit-Messsystem von TAG Heuer entschieden, eigens für die Veranstaltung wurde eine Software umgeschrieben. Am ersten Tag gab es noch kleine Anlaufprobleme, doch dann lief die Zeitnahme problemlos" so Projektleiter Thomas Holzknecht.
Kurzum, für den 1. Truck Offroad Cup wurde ein gigantischer Aufwand betrieben und sehr, sehr viel Geld bewegt. Fehlten eigentlich nur noch die Zuschauer - und die Teilnehmer. Die Teilnehmer kamen. Knapp 21 Teams - vorwiegend aus dem Truck-Trial-Sport - hatten zur TORC genannt und sich auf den zumeist weiten Weg nach München gemacht. Vom Zwei- bis Vierachser war die komplette Palette vertreten, unter ihnen auch deutsche "Trucksport"-Prominenz wie Udo Heidenreich, Peter Niedergesäss oder Holger Brauwers.
Doch was fehlte, waren die Zuschauer. Die Rechnung der Veranstalter, die TORC auf das letzte Oktoberfest-Wochenende zu legen, ging nicht auf - zudem spielte der 1. FC Bayern in einem Heimspiel - nicht die besten Voraussetzungen für einen neuen Event. Zumindest 3.000 Zuschauer hatte man sich erhofft, wenige hundert wurden es schliesslich. "Es gab einige organisatorische Probleme im Vorfeld, vor allem die Werbung wurde viel zu sträflich behandelt" hiess es seitens der Organisation.
Doch auch ohne Zuschauer liessen sich die angereisten und hoch motivierten Teilnehmer "ihre" sportliche TORC nicht nehmen. "Es ist ein bisschen wie bei Alice im Wunderland" grinste ein Teilnehmer vor dem Start, "ein Riesenaufwand - und wir drehen hier unser eigenes Ding. Aber dafür ist es klasse, die Strecke wurde gut ausgedacht und umgesetzt, wir hatten eine Menge Spass. Vor allem die Kulisse im Olympiastadion ist einmalig."
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/torc_2007_action_und_spannung_ doch_zum_auftakt_eine_nummer_z u_gross.8107.0.html#8799)
Gruss Ruedi
Touareg V
09.10.2007, 19:35
TORC 2007: Trial und Trophy - so brachte man beides unter einen Huthttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
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Der "Truck Offroad Cup" wollte - aus sportlicher Sicht - die Bereiche "Trial" und "Rally" miteinander verbinden, dazu sollten immer zwei Trucks gegeneinander fahren. Was musste man sich darunter vorstellen? Die Abwechslung schaffte man vor allem mit der Strecke. Die eigentliche Lauffläche des Stadions wurde mit Kies aufgeschüttet, gespickt mit einigen knappen bis langen Hügeln sowie kniffligen Trial-Passagen.
Der Start begann im östlichen Teil des Stadions im obigen Bereich der Zuschauerränge. Um die Trucks parallel nebeneinander ins Stadion einfahren zu lassen, wurden eigens in einem gesamten Block die Zuschauerbänke ausgebaut. Es ging nebeneinander hinab unter einer künstlichen Brücke hindurch auf die präparierte Piste. Schon hier mussten sich die Teilnehmer entscheiden - es wurde eng, nur einer von ihnen konnte zuerst auf die Strecke einbiegen.
Im ersten Teil der Strecke mussten die Trucks parallel nebeneinander fahren. Auf der rechten Seite gab es Hügel, auf der Linken eine Trialpassage, bestehend aus Baggerschaufeln - sowie eine weitere Trialpassage bestehend aus Betonblöcken. Während der Fahrer der "linken Seite" weiter dem Rund folgte (und eine weitere Trialpassage aus Betonteilen meistern musste), fuhr der Truck der "rechten Seite" die auf der westlichen Stadionseite die Zuschauerränge hinhauf, wendete und rollte wieder hinunter (hier wurde ebenfalls die Bestuhlung abgebaut). Somit schaffte man etwas Distanz zwischen den Trucks.
Weiter ging es auf der gegenüberliegenden Seite, die ebenfalls parallel befahren werden konnte. Nach einer schnellen Kurve und einem langgezogenen Sprunghügel liefen die Fahrzeuge links auf einen Hügel mit Baumstämmen auf, rechts musste ein mit Wasser gefüllter Container durchquert werden.
Nach der letzten Doppelschikane folgte der Spurwechsel. Ein Truck musste über die grosse, aus Baggerplatten und Containern aufgebaute Brücke, der andere Teilnehmer fuhr darunter durch und wechselte die Fahrbahn. Ebenso wie die Auffahrt auf die Zuschauerränke forderte auch die schmale Brückenüberquerung etwas Zeit, somit erfolgte auch ein zeitlicher Ausgleich zwischen den Spuren.
Trotz oder aufgrund der interessant durchdachten "Chancengleichheit" auf beiden Spuren kam es immer wieder vor, das die Trucks nicht versetzt fuhren, sondern immer wieder nebeneinander "aufeinanderprallten" und sich zur Freude der (wenn auch wenigen) Zuschauer heisse Duelle - bis hin zu kleinen Ramm-Manövern bieteten. So kam es vor, das ein sehr schneller Truck seine komplett gute Zeit wieder zunichte machte, weil sein Konkurrent z.B. die Brücke nur im Kriechgang überquerte und er warten musste - das war dann für den Schnelleren nicht gerade erfreulich, aber es konnte immerhin jeden treffen...
Um die Chancen zwischen den eher langsameren Trial- und schnelleren Rallytrucks zu erhöhen, wurde die gesamte Veranstaltung zudem in zwei Abläufe eingeteilt. Am Vormittag mussten lediglich die Trial-Passagen als "Trial-Wertung" im Kriechgang gemeistert werden - dafür wurden die entsprechenden Sektionen extra nochmals verschärft und enger eingegrenzt.
Ab Mittag wurden dann die Trialsektionen etwas entschärft und der Rally-Rundkurs abgesteckt - ab diesem Zeitpunkt zählte die "Rally-Wertung". Am Abend wurden dann die jeweils manuell festgehaltenen Ergebnisse der "Trial-Wertung" sowie die automatisch erfassten Ergebnisse der "Rally-Wertung" addiert und daraus die Platzierungen ermittelt.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/torc_2007_trial_und_trophy_so_ brachte_man_beides_unter_einen _hut.8108.0.html#8800)
Gruss Ruedi
Touareg V
09.10.2007, 19:39
TORC 2007: Duelle, Drifts und Ramm-Manöver sorgten für Gaudihttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
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http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/3d1d09087a.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F071009_t orc06.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=0ff4e1e4db1a1075c7ffb633db 388ad4)
Aus sportlicher Sicht war die 1. TORC im Münchener Olympiastadion ein voller Erfolg - den (wenn auch wenigen) Zuschauern und Teilnehmern wurde Einiges geboten. Der Zweikampf begann bereits am Start: Immer zwei Trucks mussten gleichzeitig von der Spitze des östlichen Zuschauerranges starten, doch nur einer passte durch die erste enge Kurve. Schon hier zeigte sich, wer kämpfen wollte und wer es etwas ruhiger anging - einige Konkurrenten liessen partout nicht nach - bis einer (zur Not durch ein kleines Ramm-Manöver) den kürzeren zog. Andere Teilnehmer hingegen warteten brav und liessen den Kontrahenten den Vortritt.
Spannend ging es auch in der zweiten Kurve weiter, in der die Kontrahenten erneut aufeinander trafen. Aufregend wurde diese Kurve erst recht gegen Ende eines jeweiligen Laufes, da sich hier auch die Ausfahrt zum Ziel befand. So duellierten sich auf den letzten Metern der rot-gelbe Unimog des Teams "MSC Minimog" mit den rot-gelben Unimog des "Team Brauwers" - keiner gab nach und so krachte "Stürmer" Holger Brauwers im Drift in den Konkurrenten und riss sich dabei einen Teil der Stossstange ab.
Wenn kein Gegner in Sicht war, konnte man es in dieser Kurve auch alleine krachen lassen. Während die Rally-Fraktion um Peter Niedergesäss, Udo Heidenreich oder Holger Brauwers ihre Trucks hier gerne spektakulär im Drift "durchfliegen" liessen, schoben sich die schweren 8x8-Trucks die enge Passage gerne einmal "persönlich zurecht". Das artete darin aus, das der schwere MAN TGA 8x8 des Teams HS Schoch von der Ideallinie abkam und ein wenig Grün des "Heiligen Rasens" zerpflügte - oder der Konkurrent Actros 8x8 des Dexter-Teams einen schweren Betonklotz zu seinen Gunsten verschob (was ihn auch einen Platten kostete, der beim 8x8 aber kaum ins Gewicht fiel).
Für weiteren Jubel bei den Zuschauern sorgte die langgezogene Kurve auf der westlichen Seite des Stadions - hier war einer der wenigen Punkte, an denen die Trucks den Gashebel einmal voll aufdrehen konnten. Das nutzten vor allem die schnellen Rallytrucks - und so schaffte es Peter Niedergesäss im grünen Scania, die Kurve ausschliesslich im schrägen Drift zu nehmen - ebenso wie Udo Heidenreich mit seinem neuen Rally-MAN. Heidenreich gab sogar einmal zuviel Gas, kam mit seinem MAN ins Schleudern und "parkte" ihn schliesslich quer auf der Fahrbahn, direkt vor dem schnellen Sprunghügel. Peter Niedergesäss konnte gerade noch eine Vollbremsung hinlegen, um seinen Kollegen nicht breitseits zu rammen.
Um etwas Abstand zwischen die parallel startenden Teilnehmer zu bringen, wurde der Rundkurs mit kniffligen Trialpassagen aus Betonklötzen, Baggerschaufeln, Baumstämmen, Wasser und einem Steilhang gespickt - je nach persönlicher Einschätzung und Leistung des Fahrzeuges wurden diese Passagen mehr oder weniger spektakulär genommen. So gaben einige Teams auf, nachdem sie gerade einmal ein paar Sekunden steckten, Andere hingegen liessen die Reifen qualmen bis keiner mehr etwas sah. Immerhin, wer endgültig stecken blieb, musste von einem der zahlreichen Bagger geborgen werden - das kostete nicht nur wertvolle Zeit, sondern verzögerte auch den Start der nachfolgenden Trucks.
Jeweils vor den "heissen Rennen" galt es vormittags, die (dann verschärften) Trialpassagen einzeln zu meistern. Das war für die Zuschauer aufgrund der grossen Entfernung (und dadurch schlechteren Sicht) zwar weniger interessant, dafür gab es den "Trialisten" unter den Teilnehmer die wertvolle Chance, ihrerseits Punkte einzufahren.
Denn am Ende wurde zusammengerechnet. Nur wer in der Rallywertung und in der Trialwertung gleichermassen punkten konnte, hatte am Ende eine Chance auf den Titel - und das machte eine Favoriten-Bestimmung besonders schwierig. So gab es dann auch die eine oder andere Überraschung. Die Gesamtsieger im Überblick:
Gesamtwertung Klasse 4x4 Light
01) MSC Mini Mog (D) I Unimog 416 I 40 Punkte
02) OffRoad Team Brauwers (D) I Unimog 4 I 34 Punkte
03) MSC Panther (D) I Unimog 1300 I 29 Punkte
Gesamtwertung Klasse 4x4
01) Team Niedergesäss (D) I Scania R124 I 34 Punkte
02) Team Heidenreich (D) I MAN Kat 4x4 I 34 Punkte
03) MZB-Team (D) I Unimog 1300 I 30 Punkte
Gesamtwertung Klasse 6x6
01) Team Steingruber (D) I ZIL 131 I 37 Punkte
02) Team Kotterer (A) I MB 2650 I 37 Punkte
03) Wheels Over The World (NL) I Magirus Jupiter I 30 Punkte
Gesamtwertung Klasse 8x8
01) Dexter Team (D) I MB Actros 4154 I 40 Punkte
02) Team HS Schoch (D) I MAN TGA 35.48 I 34 Punkte
03) Team Reicher (D) I Mercedes 3535 I 30 Punkte
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/torc_2007_duelle_drifts_und_ra mm_manoever_sorgten_fuer_gaudi .8110.0.html#8802)
Gruss Ruedi
Touareg V
16.10.2007, 13:07
Noch ein schönes Video (http://www.youtube.com/watch?v=pG9uUyvDUqk&eurl=http%3A%2F%2Fwww%2Emarath onrally%2Ecom%2Fnews%2Ftorc%5F 2007%5Fvideo%5Fkurzvideo%5Faus %5Fmuenchen%5Fvon%5Flkw%5Fallr ad%5Fde%2E8135%2E0%2Ehtml) gefunden.
Gruss Ruedi