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Touareg V
23.10.2007, 15:02
Volkswagen mit zwei Race Touareg in Dubai
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Volkswagen mit zwei Race Touareg in Dubai
Volkswagen hat bei der UAE Desert Challenge (28. Oktober bis 2. November 2007) die Chance zum zweiten Mal nach 2005 den FIA Marathon-Rallye-Weltcup zu gewinnen. 69 Tage vor dem Start der Rallye Dakar ist die Rallye auch ein „Warm-up“ für den Wüsten-Klassiker im Januar.
Für den von einem 206 kW / 280 PS starken 2,5-Liter-TDI-Dieselmotor angetriebenen Race Touareg markiert das Weltcup-Finale den 20. Wettbewerbseinsatz. Seit dem Debüt bei der Rallye Dakar 2004 erzielte der Prototyp bereits sieben Gesamtsiege, 22 Podiumsplätze und 60 Etappensiege.
Volkswagen schickt zwei Race Touareg für die Weltcup-Spitzenreiter Carlos Sainz/Michel Périn (Spanien/Frankreich) sowie Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (Südafrika/ Deutschland) ins Rennen. In der scheinbar unendlichen Sandwüste im Hinterland von Dubai und Abu Dhabi treffen sie auch auf das Mitsubishi-Werksteam, das mit den französischen Piloten Luc Alphand und Stéphane Peterhansel sowie Nani Roma (Spanien) antritt. Auch das X-Raid-Team ist mit zwei BMW für Bruno Saby (Spanien) und Nasser Al-Attiyah (Katar) vertreten.
Quelle (http://www.4x4-suche.de/4x4news/2007/10/22/volkswagen-mit-zwei-race-touareg-in-dubai/)
Gruss Ruedi
Touareg V
24.10.2007, 09:05
Drei Hersteller – drei TitelanwärterMit Carlos Sainz (Volkswagen), Luc Alphand (Mitsubishi) und Paulo Nobre (BMW) haben Piloten drei verschiedener Hersteller Chancen, sich beim Saisonfinale den diesjährigen Titel im Rallye-Marathon-Weltcup zu sichern.
Die fünfte und letzte Veranstaltung des Marathon-Weltcups, die UAE Desert Challenge, gilt unter den Teams als klassische Vorbereitung auf die im Januar 2008 beginnende Rallye Dakar. Alle Teams, die beim wichtigsten Marathon-Event des Jahres von Lissabon bis in Senegals Hauptstadt Dakar Ansprüche auf eine vordere Platzierung erheben, treffen sich bei der sechstägigen Hatz durch Sand und Dünen in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit Start und Ziel in Dubai.
Mit den Werksteams von Volkswagen und Mitsubishi sowie dem Privatteam X-Raid-BMW sind ab dem 28. Oktober die erfolgreichsten Marathon-Teams der vergangenen Jahre am Start. Deren Piloten Sainz (26 Punkte), Alphand (20 Punkte) und Nobre (18 Punkte) werden den diesjährigen Weltcup unter sich ausmachen.
Volkswagen schickt zwei ihrer 280 PS starken Race Touareg auf die sechs Etappen mit insgesamt 1.507 gezeiteten Kilometern durch das Wüstengebiet von Dubai und Abu Dhabi. Mit dabei: der spanische Weltcup-Spitzenreiter Carlos Sainz und Südafrikaner Giniel de Villiers, der auf Tabellenplatz vier liegend mit seinen 15 Punkten noch rechnerische Chancen auf den Titel hat.
"Wir möchten natürlich einen weiteren Sieg für Volkswagen einfahren und damit die Meisterschaft gewinnen", erklärt Sainz, der mit einem ersten oder zweiten Rang den Titel in jedem Fall sicher hätte. "Darüber hinaus haben wir bei der UAE Desert Challenge die Möglichkeit, ein letztes Mal die ‚Dakar‘-Version unseres Race Touareg im Wettbewerb zu erproben."
Mitsubishi blickt auf eine fünfjährige Siegesserie bei der Desert Challenge zurück: Stéphane Peterhansel gewann 2002, 2003 und 2005, Hiroshi Masuoka 2004 und Luc Alphand 2006. Der französische Vorjahressieger sowie sein Landsmann und Dakar-Sieger von 2007, Stéphane Peterhansel, bilden zusammen mit Joan Roma (Spanien) das Einsatz-Trio für das Jahr 2007. Alle starten in einem Mitsubishi Pajero/Montero Evolition MPR13.
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MIT TITELCHANCEN: Luc Alphand
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Auch das X-Raid-BMW-Privatteam schickt drei Autos in den Wettbewerb. Neben den drei Werksfahrern, dem Franzosen Bruno Saby, Ersatzmann des kürzlich verstorbenen Colin McRae, Nasser Saleh Al-Attiyah (Katar) und Guerlain Chicherit (Frankreich), wird auch der Privatier und Weltcup-Dritte Paulo Nobre von X-Raid unterstützt und in einem BMW X3 CC an den Start gehen.
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SCHNELLES PRIVAT-AUTO: Der X-Raid-BMW X3 CC
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Quelle (http://www.rallye1.de/web/marathon/artikel.php?newsID=8000&&webmedia=racing1)
Gruss Ruedi
Touareg V
26.10.2007, 13:40
UAE Desert Challenge: Nach Matzker startet auch KS-Tools 2drive Racinghttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
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http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/ec681adb5e.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F071025_2 driv22.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=f23d94b1283ac5929ec5024480 63aa6c)
Gute Nachrichten für die Fans deutscher Rally-Privatiers: Neben den Boliden von Volkswagen, Mitsubishi und X-Raid BMW sind auch zwei deutsche Privatiers wieder mit von der Partie. Aus Köln stammt das Land-Rover Team "Matzker", das erneut mit seinem Rally-Defender antreten wird (wir berichteten). Wie schon 2005 und 2006 startet zudem Stephan Schott gemeinsam mit Beifahrer Holm Schmidt in einem neu aufgebauten T1 Mitsubishi Pajero des "KS Tools 2drive Racing Team" beim Saisonfinale des FIA Marathonrally Worldcup in Dubai und Abu Dhabi.
Nach den Plätzen 16 und 19 in den vergangenen Jahren rechnet man beim Mitsubishi-Team mit einer kleinen Steigerung. "Wir nehmen nun schon zum dritten Mal den arabischen Wüstensand unter unsere Räder. Im Vergleich zu 2005 konnten wir bereits im letzten Jahr eine deutliche Steigerung erfahren. Ich denke auch, dass wir in diesem Jahr trotz erneut starker Konkurrenz in unserer Klasse noch besser abschneiden können als in 2006" erklärt ein sichtlich vor Vorfreude strahlender Stephan Schott.
Das nun komplett in Leipzig beheimatete Team wird einen T1 Mitsubishi Pajero V60 Diesel an den Start bringen. Vor dem Start in Dubai war in den letzten Wochen und Monaten aber Schwerstarbeit angesagt, da nicht nur der komplette Neuaufbau des Einsatzwagens auf der Tagesordnung stand, sondern nebenbei auch der Umzug des Teams in das neue Leipziger Domizil bewerkstelligt werden musste.
"Ich ziehe den Hut vor der Leistung meines Teams. Diese Doppelbelastung war schon enorm und ich bin allen dankbar, dass sie es geschafft haben, dass wir in Dubai an den Start gehen können. Natürlich sind wir auch wegen Dubai ein bisschen aufgeregt. Mit gerade einmal zwei Starts bei diesem Wüstenklassiker können wir uns nun wahrlich noch nicht zu den alten Hasen zählen. Auch liegt bei mir der Spass am Fahren immer noch im Vordergrund. Aber dennoch nagt in mir auch ein gesunder sportlicher Ehrgeiz. Die Messlatte sollten für uns vor allem die starken einheimischen Chevrolet-Fahrer vom Team Liberty sein. Wenn wir da dran bleiben könnten, wäre das für mich schon eine tolle Sache."
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_nach_matz ker_startet_auch_ks_tools_2dri ve_racing.8155.0.html#8849)
Gruss Ruedi
Touareg V
26.10.2007, 13:41
UAE Desert Challenge: Carlos Sousa nicht fit genug für Dubaihttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
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Eigentlich wollte Volkswagen mit mehr als nur zwei Fahrzeugen starten: Neben den "offiziellen" Werks-Touareg hatte auch der Portugiese Carlos Sousa (gemeinsam mit seinem deutschen Beifahrer Andreas Schulz) vom Team Lagos seinen Start angekündigt. Doch Sousa wird nicht in Dubai vertreten sein. "Nach Tausenden Test- und Rallykilometern in Tunesien und Marokko klagte Carlos über Schmerzen in der Lendenwirbel-Gegend" berichtet ein Mitglied des Lagos-Team. "Nach ausgiebigen Untersuchungen in einer deutschen Spezialklinik haben sich die dortigen Ärzte sowie das Medical-Team von Volkswagen entschieden, das Carlos nicht bei der UAE Desert Challenge starten sollte."
Carlos Sousa will die kommende Zeit mit einem ausführlichen Aufbauprogramm nutzen - Anfang Dezember will de Portugiese bereits zu erneuten Tests starten. "Glücklicherweise habe ich schon eine Menge Kilometer mit meinem Race-Touareg bewältigt und die Absage der UAE Desert Challenge hat keinen Einfluss auf mein eigentliches Ziel, die Teilnahme an der Dakar 2008" berichtet der Portugiese. "Ich werde die Zeit nutzen, mich gründlich auf die Dakar vorzubereiten und wieder in Topform zu kommen um dann auf der Dakar mein Bestes zu geben."
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_carlos_so usa_nicht_fit_genug_fuer_dubai .8157.0.html#8851)
Gruss Ruedi
Touareg V
26.10.2007, 13:43
UAE Desert Challenge: Mitsubishi startet mit drei Pajero MPR 13http://www.marathonrally.com/spacer.gif
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Ein Fahrzeug mehr als Volkswagen - aber ein Fahrzeug weniger als X-Raid BMW bietet Mitsubishi auf der UAE Desert Challenge, die am kommenden Sonntag in Dubai startet. Mit drei Pajero MPR13 wollen die Japaner ihren Titel halten. Seit der ersten UAE Desert Challenge ist Mitsubishi in Dubai und Abu Dhabi dabei - und seit 2002 trotz VW und X-Raid ungeschlagen. Stéphane Peterhansel gewann die Rally dreimal (2002, 2003 und 2005), Hiroshi Masuoka und Luc Alphand jeweils einmal (2004 und 2006).
Luc Alphand/Gilles Picard, Stephane Peterhansel/Jean-Paul Cottret und Joan "Nani" Roma/Lucas Cruz stellen die Fahrerpaarungen für Dubai - Hiroshi Masuoka ist nicht dabei. Wie die anderen Teams sieht man bei Mitsubishi die UAE Desert Challenge als letzten grossen Test für die Dakar - dennoch nimmt man die Veranstaltung offen auch aus anderen Gründen ernst. "Die Vereinigten Emirate sind auch ein sehr guter Absatzmarkt für Mitsubishi" gibt Teamchef Dominiqie Serieys zu, "die zeitliche Nähe zur Dakar macht die Rally als Test für die Dakar wichtig. Der Franzose weiss, worum es in Dubai geht - schliesslich gewann er die Rally zu seinen aktiven Zeiten als Beifahrer 1996 neben Bruno Saby, der später für Volkswagen und nun für X-Raid startet.
Obwohl ein offiziell japanisches Team, ist Masuoka nicht dabei. "Keine Sorge" beruhigt Serieys, "Hiroshi wird auch in Dubai anwesend sein. Direkt nach der Rally werden wir die örtlichen Bedingungen noch für dreitägige Tests nutzen, alle drei Fahrer und Hiroshi Masuoka werden hier nochmals in aller Ruhe das Fahrzeug abstimmen." Damit steht fest - Japan´s Nationalheld Masuoka ist auch auf der Dakar 2008 wieder dabei.
Gar nicht mehr erwarten kann es der Schweiz-Franzose Stephane Peterhansel: "Ich habe in diesem Jahr nur an der Baja Spain und ein paar Tests teilgenommen, deshalb freue ich mich umso mehr, endlich mal wieder Sand zu sehen. Die UAE Desert Challenge mag zwar auf den ersten Blick in jedem Jahr gleich sein, aber Du weisst nie, wie sich die Dünen verändert haben und was dich hinter der nächsten Kuppe erwartet. Ich habe die Zeit mit Fitnessprogrammen genutzt und freue mich jetzt auf Dubai - und die Dakar."
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_mitsubish i_startet_mit_drei_pajero_mpr_ 13.8162.0.html#8857)
Gruss Ruedi
Touareg V
26.10.2007, 13:44
UAE Desert Challenge: Andrea Mayer und weiteres deutsches Team dabeihttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
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So schnell wir berichteten, das nach Amadeus Matzker und Stephan Schott zwei deutsche Privatiers in Dubai starten, umso schneller ist die Nachricht auch schon wieder überholt. Nach letzten Informationen startet nach langer Pause auch die deutsche Ex-Werkspilotin Andrea Mayer gemeinsam mit ihrer britischen Beifahrerin Jane Doran in einem privaten Mitsubishi Pajero, ebenfalls aus Deutschland stammt das vierte deutsche Team Wolfgang Weiss/Brigitte Reitbauer (Mitsubishi Pajero).
Offiziell kein Deutscher - aber aus freundschaftlicher Sicht fast schon eingebürgert ist der Holländer Herman Hutten mit seinem Beifahrer Hennie Wullink und dem berühmt-berüchtigten Kia Sorento. Nach der El Chott 2005 und Dakar 2006 war es ruhig um die beiden geworden - jetzt ist das neue Auto fertig und der flinke Kia-Händler nebst Team bereit für ein "Comeback".
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_andrea_ma yer_und_weiteres_deutsches_tea m_dabei.8163.0.html#8858)
Gruss Ruedi
Touareg V
28.10.2007, 19:02
Den Spitzenplatz vermeiden
Zwar konnten sich alle Fahrer der Top Teams unter den ersten zehn platzierten, aber die Sptzenplätze waren weniger gefragt.
Der erste Tag der UAE Desert Challenge war den Zuschauern gewidmet. Die nur rund zwei Kilometer lange Strecke befand sich in der Nähe des berühmten Hotels Buri Al Arab. Nasser Al-Attiyah musste sich gerade mal 1:47.15 Minuten konzentrieren, um den Prolog zu gewinnen. Zweiter wurde sein Teamkollege aus dem BMW X-raid Team Guerlain Chicherit, der nur 0,25 Sekunden langsamer war. Mehr als zwei Sekunden dahinten folgen die beiden Mitsubishis von Stéphane Peterhansel und Luc Alphand. Der Neuling im BMW X-raid Team Bruno Saby erreiche Rang fünf vor `Nani` Roma. Die beiden Race Touaregs ließen es ruhiger angehen. Carlos Sainz belegte den achten Platz vor Giniel de Villiers, die beide über 1:53 Minute brauchten.
Für die Piloten war Sieg aber eher zweitrangig. "Für unsere Fahrer war dies lediglich ein kurzes Warm-up. Dabei ging es nicht um den Tagessieg, sondern vor allem darum, möglichst günstige Startplätze zu erzielen", erklärt Kris Nissen, VW Motorsportchef. Die waren ausnahmsweise nicht an der Spitze. "Ich habe bewusst nicht attackiert, um am Montag nicht als erster Fahrer starten zu müssen", gibt Carlos Sainz zu. Teilnehmer, die später ins Rennen starten, haben den Vorteil, sich an den Spuren der Vorgänger orientieren zu können. Die Aufgabe der "Spurenlegung" obliegt damit morgen den beiden BMW X-raid. "Aber wir werden morgen kein Risiko eingehen", so der Teamchef Sven Quandt. "Wir wollen heil im Biwak ankommen."
Die morgige Etappe endete im 272 Kilometer entfernten Biwak bei Moreeb Hill. Dort befindet sich auch das Biwak – die neue Heimat der Teilnehmer für die nächsten vier Nächte. Von hier aus starten die folgenden drei Etappen, die in einer Schleife immer wieder im Biwak enden. Zuvor wird es aber noch mal luxuriös: der Start erfolgt am Emirates Palace Hotel in Abu Dhabi. Von hier aus geht es zuerst auf eine 53,2 Kilometer lange Verbindungsetappe zu 272,5 Kilometer langen Prüfung, die in Al Dafra endet. Im Anschluss sind es noch 118 Kilometer bis ins Biwak.
Quelle (http://www.adrivo.com/nachrichten/rallye/53928/2007/10/28/prolog_uae_desert_challenge___ den_spitzenplatz_vermeiden.htm l)
Gruss Ruedi
Touareg V
29.10.2007, 15:28
Nasser Al-Attiyah zu Beginn vorn
Zu Beginn der UAE Desert Challenge hält Nasser Al-Attiyah im BMW X3 das Zepter fest in der Hand. Luc Alphand und Stéphane Peterhansel folgen auf der ersten Etappe in zwei Mitsubishi Pajero.BMW-Pilot Nasser Al-Attiyah dominierte nicht nur den Prolog. Auch auf der ersten Etappe in Abu Dhabi liegt der Katari aus dem X-raid-Team bei seinem arabischen Heimspiel vorn. Nach der 272 Kilometer lange Etappe liegt er knapp eine halbe Minute vor Luc Alphand, den eine weitere halbe Minute von Mitsubishi-Teamkollege Stéphane Peterhansel trennt.
Giniel de Villiers und Carlos Sainz folgen in ihren beiden Volkswagen Race Touareg im Abstand von 3.15 Minuten sowie 4.22 Minuten in der Gesamtwertung auf Platz vier und fünf. Dahinter liegt mit Guerlain Chicherit ein weiterer X-raid-Pilot.
Die hessische Mannschaft von Teamchef Sven Quandt musste aber gleich zu Beginn auch bereits zwei bittere Rückschläge wegstecken: Paulo Nobre, der als Tabellendritter mit guten Chancen auf den Weltcup-Titel in die Vereinigten Arabischen Emirate gereist war, kam nicht weiter als bis zur ersten Zeitkontrolle nach 59 Kilometern. Sein neuer Teamkollege Bruno Saby erreichte bei seinem Teamdebüt in der deutschen Mannschaft nicht einmal die erste Zeitkontrolle.
Quelle (http://www.rallye1.de/web/marathon/artikel.php?newsID=8030&&webmedia=racing1)
Gruss Ruedi
Touareg V
29.10.2007, 16:16
UAE Desert Challenge: Ergebnisse Prolog Autos
PKW Ergebnisse Prolog in Dubai - Top 10 und Deutsche
01) Al Attiyah/Toerner I QAT/S I X-Raid BMW X3CC I 00:01:47.1 I 00:00:00
02) Chicherit/Baumel I F/F I X-Raid BMW X3CC I 00:01:47.4 I +00:00:00.2
03) Peterhansel/Cottret I F/F I Mitsubishi Pajero Evo I 00:01:49.8 I +00:00:02.6
04) Alphand/Picard I F/F I Mitsubishi Pajero Evo I 00:01:50.5 I +00:00:03.4
05) Saby/Guehennec I F/F I X-Raid BMW X3CC I 00:01:51.9 I +00:00:04.8
06) Roma/Cruz Senra I P/P I Mitsubishi Pajero Evo I 00:01:51.9 I +00:00:04.8
07) Nobre/Palmeiro I BRA/P I X-Raid BMW X3CC I 00:01:52.7 I +00:00:05.6
08) Sainz/Perin I E/F I VW Race Touareg 2 I 00:01:53.4 I +00:00:06.2
09) De Villiers/Von Zitzewitz I AFS/D I VW Race Touareg 2 I 00:01:53.6 I +00:00:06.5
10) Szalay/Bunkoczi I HU/HU I Opel Antara RR I 00:01:56.6 I +00:00:09.4
12) Matzker/Palmer I D/AUT I Landrover Defender I 00:02:00.7 I 00:00:13.6
31) Mayer/Doran I D/RUS I Mitsubishi Pajero I 00:02:15.1 I 00:00:27.9
43) Wels/Reitbauer I D/D I Mitsubishi Pajero I 00:02:34.0 I 00:00:46.8
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_ergebniss e_prolog_autos_und_motorraeder .8174.0.html#8869)
Gruss Ruedi
Freut mich nicht nur für das BMW-Team. :D
dreyer-bande
29.10.2007, 16:45
Ein Prolog mit 2 km?
Die Abstände sind doch minimal.
Gruß
Hannes
Touareg V
29.10.2007, 16:49
Ein Prolog ist nur dazu da um eine Startreihenfolge festzulegen.
Gruss Ruedi
dreyer-bande
29.10.2007, 16:58
Ein Prolog ist nur dazu da um eine Startreihenfolge festzulegen.
Gruss Ruedi
Eben,
da lässt man gern den Einen oder Anderen voraus fahren.
Gruß
Hannes
Touareg V
29.10.2007, 17:01
Das nennt man Taktik, wie oben zu lesen ist.
Gruss Ruedi
Touareg V
29.10.2007, 19:44
Bildergallerie vom Prolog Dubai (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_bildergal lerie_vom_prolog_dubai_1_18.81 89.0.html#8884)
Bildergallerie vom Prolog Dubai (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_bildergal lerie_vom_prolog_dubai_2_18.81 90.0.html#8885)
Gruss Ruedi
Touareg V
29.10.2007, 21:01
Etappenwertung Etappe 1 in Dubai - Top 10 und Deutsche
01) Al Attiyah/Toerner QAT/S I X-Raid BMW X3CC I 02:41:11 I 00:00:00
02) Alphand/Picard F/F I Mitsubishi Pajero Evo I 02:41:34 I +00:00:23
03) Peterhansel/Cottret F/F I Mitsubishi Pajero Evo I 02:42:05 I +00:00:54
04) De Villiers/Von Zitzewitz AFS/D I VW Race Touareg I 02:44:20 I +00:03:09
05) Sainz/Perin E/F I VW Race Touareg I 02:45:27 I +00:04:16
06) Chicherit/Baumel F/F I X-Raid BMW X3CC I 02:47:40 I +00:06:29
07) Roma/Cruz P/P I Mitsubishi Pajero Evo I 02:49:29 I +00:08:18
08) Monterde/Lurquin E/B I Schlesser Buggy I 03:02:16 I +00:21:05
09) Alheli/Alkhendi UAE/UAE I Chevrolet Colorado I 03:05:56 I +00:24:45
10) Bin Sugat/Zayed UAE/UAE I Chevrolet Colorado I 03:16:03 I +00:34:52
12) Matzker/Palmer I D/AUT I Landrover Defender I noch keine Ergebnisse
31) Mayer/Doran I D/RUS I Mitsubishi Pajero I noch keine Ergebnisse
43) Wels/Reitbauer I D/D I Mitsubishi Pajero I noch keine Ergebnisse
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_ergebniss e_pkw_etappe_1_tag_und_gesamt. 8191.0.html#8886)
Gruss Ruedi
Touareg V
29.10.2007, 21:18
Video: Zusammenschnitt vom Prolog
Video (http://www.youtube.com/watch?v=ovY9KoTCoiE&eurl=http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_video_zus ammenschnitt_vom_prolog.8195.0 .html)
Gruss Ruedi
In der Liste stehen Race Touareg I. Gibt es nicht schon einen Typ II?
Touareg V
30.10.2007, 08:32
UAE Desert Challenge: Zweiter Sieg für Al Attiyah - Nobre Überschlaghttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
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Auch am zweiten Tag der UAE Desert Challenge in Dubai und Abu Dhabi konnten X-Raid BMW-Pilot Nasser Saleh Al Attiyah aus Qatar und seine schwedische Beifahrerin Tina Thörner mit knappen 23 Sekunden Vorsprung vor Luc Alphand und 54 Sekunden vor Stephane Peterhansel (beide Mitsubishi) den Tagessieg für sich behaupten. Mit nunmehr 26 Sekunden führt das BMW-Team die Rally nach dem Prolog und der ersten Etappe an.
Knapp 273 Kilometer mussten heute in Richtung Abu Dhabi bewältigt werden. "Es war heute kein Problem für mich, das Feld als Erster anzuführen" berichtet Al Attiyah, "es ist ein gutes Gefühl, auf der UAE Desert Challenge einen Etappensieg einzufahren. Allerdings wird es ab Dienstag schwieriger werden."
Der Qatari wurde nicht nur von Alphand und Peterhansel, sondern vor allem auch von den beiden Volkswagen Race Touareg gejagd - am Ende schaffte es der Südafrikaner Giniel de Villiers mit 3:09 Minuten Rückstand auf Platz Vier, sein Teamkollege Carlos Sainz aus Spanien mit 4:16 Minuten auf Platz Fünf. Der Franzose Guerlain Chicherit folgte als zweitbester BMW auf Platz 6 vor Joan "Nani" Roma im dritten Mitsubishi auf Platz 7. Als 8. überquerte der einzige Schlesser Ford, pilotiert von dem Spanier Jose-Luis Monterde vor den Einheimischen Alheli/Alkhendi und Bin Sugat/Zayed (beide Dubai, beide Chevrolet) die Ziellinie. Das Tagesergebnis spiegelt auch die Gesamtwertung wider.
Pech hingegen hatten die verbliebenen X-Raid Piloten Bruno Saby (Frankreich) und Paulo Nobre (Brasilien). Saby und sein französischer Beifahrer Alain Guehennec blieben bereits 7 Kilometer nach dem Start mit technischen Problemen stehen und mussten zum Start zurückgeschleppt werden. X-Raid Chef Sven Quandt entschied daraufhin, das Fahrzeug für die heutige Etappe aus dem Rennen zu nehmen - beide sollen am Dienstag aber wieder starten.
Paulo Nobre und sein Co. Filipe Palmeiro hingegen legten einen spektakuläreren Abgang hin und überschlugen sich bei Kilometer 59. Der Schaden war aber nicht besonders hoch und so konnten beide ihre Fahrt fortsetzen. Nobre konnte am Abend als Letzter mit Platz 30 die Etappe beenden.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_zweiter_s ieg_fuer_al_attiyah_nobre_bers chlag.8196.0.html#8892)
Gruss Ruedi
Touareg V
30.10.2007, 08:32
UAE Desert Challenge: Zweiter Sieg für Al Attiyah - Nobre Überschlaghttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
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Auch am zweiten Tag der UAE Desert Challenge in Dubai und Abu Dhabi konnten X-Raid BMW-Pilot Nasser Saleh Al Attiyah aus Qatar und seine schwedische Beifahrerin Tina Thörner mit knappen 23 Sekunden Vorsprung vor Luc Alphand und 54 Sekunden vor Stephane Peterhansel (beide Mitsubishi) den Tagessieg für sich behaupten. Mit nunmehr 26 Sekunden führt das BMW-Team die Rally nach dem Prolog und der ersten Etappe an.
Knapp 273 Kilometer mussten heute in Richtung Abu Dhabi bewältigt werden. "Es war heute kein Problem für mich, das Feld als Erster anzuführen" berichtet Al Attiyah, "es ist ein gutes Gefühl, auf der UAE Desert Challenge einen Etappensieg einzufahren. Allerdings wird es ab Dienstag schwieriger werden."
Der Qatari wurde nicht nur von Alphand und Peterhansel, sondern vor allem auch von den beiden Volkswagen Race Touareg gejagd - am Ende schaffte es der Südafrikaner Giniel de Villiers mit 3:09 Minuten Rückstand auf Platz Vier, sein Teamkollege Carlos Sainz aus Spanien mit 4:16 Minuten auf Platz Fünf. Der Franzose Guerlain Chicherit folgte als zweitbester BMW auf Platz 6 vor Joan "Nani" Roma im dritten Mitsubishi auf Platz 7. Als 8. überquerte der einzige Schlesser Ford, pilotiert von dem Spanier Jose-Luis Monterde vor den Einheimischen Alheli/Alkhendi und Bin Sugat/Zayed (beide Dubai, beide Chevrolet) die Ziellinie. Das Tagesergebnis spiegelt auch die Gesamtwertung wider.
Pech hingegen hatten die verbliebenen X-Raid Piloten Bruno Saby (Frankreich) und Paulo Nobre (Brasilien). Saby und sein französischer Beifahrer Alain Guehennec blieben bereits 7 Kilometer nach dem Start mit technischen Problemen stehen und mussten zum Start zurückgeschleppt werden. X-Raid Chef Sven Quandt entschied daraufhin, das Fahrzeug für die heutige Etappe aus dem Rennen zu nehmen - beide sollen am Dienstag aber wieder starten.
Paulo Nobre und sein Co. Filipe Palmeiro hingegen legten einen spektakuläreren Abgang hin und überschlugen sich bei Kilometer 59. Der Schaden war aber nicht besonders hoch und so konnten beide ihre Fahrt fortsetzen. Nobre konnte am Abend als Letzter mit Platz 30 die Etappe beenden.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_zweiter_s ieg_fuer_al_attiyah_nobre_bers chlag.8196.0.html#8892)
Gruss Ruedi
Touareg V
30.10.2007, 08:34
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UAE Desert Challenge: Mitsubishi mit dem bisherigen Ergebnis zufriedenhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
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Zufrieden mit dem Ergebnis nach der 1. Etappe zeigt man sich bei Mitsubishi - reichte es doch noch vor den Volkswagen für Platz Zwei und Drei (Alphand und Peterhansel), Joan "Nani" Roma parkte seinen Pajero MPR13 immerhin noch auf dem 7. Platz. "Es gab schon die ersten Dünen während der Etappe, wir haben zugesehen, das Stephane und ich immer zusammenbleiben" berichtet Alphand im Ziel. "Kurz vor Schluss sahen wir Guerlain Chicherit von hinten kommen - daraufhin haben wir nochmal richtig Gas gegeben."
Besonders anspruchsvoll waren am Montag vor allem die Temperaturen: "Wir hatten Aussentemperaturen von 40 Grad, das bedeutet 50 Grad im Fahrzeug" mein Alphand, "das war vor allem physisch sehr belastend." Obwohl Dritter in der Tageswertung kam Alphand´s Teamkollege Peterhansel als Zweiter vor ihm ins Ziel. "Die Dünen heute waren eigentlich nichts Besonderes, nur ein paar Meter hoch. Doch das Licht war brutal, man konnte kaum die Kante der Dünen sehen und wusste fast nie, was einen als Nächstes erwartet" so der Franzose. "Am Ende bin ich jedoch froh, den ersten Tag so gut überstanden zu haben - im letzten Jahr habe ich hier 45 Minuten nach einem Unfall verloren, das hatte ich immer im Hinterkopf."
Nani Roma im dritten Mitsubishi traf es heute als Ersten: "Schon nach einigen Kilometern hatte ich das Gefühl, irgendwas stimmt nicht - und das stellte sich als schleichender Platten heraus" so der Spanier. "Wir mussten noch vor dem 2. CP anhalten und den Reifen wechseln, das hat Zeit gekostet. Aber für mich ist es erst die zweite UAE Desert Challenge - ich muss hier noch Erfahrungen sammeln und das habe ich heute getan!"
Teamchef Dominique Serieys war am Ende zufrieden: "Nani und Stephane sind seit Juli kein Rennen mehr gefahren und die heutige Etappe war mit durchschnittlich 100 km/h sehr schnell - da ist das Ergebnis umso erfreulicher" so der Franzose. "Wir fahren hier bereits nach dem neuen ASO-Reglement, das bedeutet einen noch kleineren Air-Restrictor und maximal 5 Gänge. Die technischen Einschränkungen bedeuten für die Fahrer, das sie noch mehr puschen müssen um die bisherigen Ergebnisse zu bekommen. Auch wenn wir kein Risiko eingehen wollen, dies ist somit ein ganz besonderer Test für die Dakar 2008."
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_mitsubish i_mit_dem_bisherigen_ergebnis_ zufrieden.8197.0.html#8893)
Gruss Ruedi
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Touareg V
30.10.2007, 08:36
UAE Desert Challenge: Carlos Sainz mit gleich zwei Zwangspausenhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
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Der Kampf zwischen den Race-Touareg, Mitsubishi und X-Raid BMW wurde zumindest beim Spanier Carlos Sainz heute gleich durch zwei Zwangspausen aufgehalten: "Wir starteten mit einem guten Tempo. Vor uns überschlug sich Paulo Nobre im X-Raid BMW. Wir haben kurz geprüft, ob er okay ist und haben dies der Rennleitung signalisiert. Wir schlossen zu Nani Roma auf, trafen in seinem Staub aber einen dicken Stein und mussten für einen Reifenwechsel anhalten. Kurz vor dem Ziel gingen wir noch an Nani Roma vorbei." Am Ende reichte es dennoch für Platz 5 - unter diesen Bedingungen eine besonders respektable Leistung.
Einen Platz besser schloss Sainz´ Teamkollege Giniel de Villiers im zweiten Race-Touareg die 1. Etappe ab. "Die erste Etappe war weitaus schwieriger als erwartet" so der Südafrikaner, der wie immer von dem Deutschen Dirk von Zitzewitz navigiert wird. "Die Landschaft mit vielen hohen Dünen gefiel mir sehr gut, fahrerisch war die Strecke jedoch sehr knifflig. Man musste genau darauf achten, wie steil die Dünen sind und das Tempo ständig anpassen. Wir haben nicht zu sehr attackiert, um keine Fehler zu machen. Andere sind vermutlich grössere Risiken eingegangen, um diese Zeiten zu fahren."
"Ich bin sicher, dass es bis zum Ende am Freitag eine extrem schwierige Rally bleibt" meinte am Abend Motorsport-Direktor Kris Nissen. "Nicht nur das Wetter war extrem heiss, sondern auch der Kampf auf der Piste. Carlos Sainz führte bis zur Mitte der Etappe, hatte dann aber einen Reifenschaden. Giniel de Villiers ist eine gute Prüfung gefahren, ohne zu viel zu riskieren."
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_carlos_sa inz_mit_gleich_zwei_zwangspaus en.8198.0.html#8894)
Gruss Ruedi
Touareg V
30.10.2007, 08:38
UAE Desert Challenge: Wo bleiben die deutschsprachigen Privatiers?http://www.marathonrally.com/spacer.gif
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In Dubai ist es heiss, bis zu 40 Grad zeigte das Thermometer am Montag auf der Strecke zwischen Dubai und Abu Dhabi. Nicht zu heiss allerdings für das Militär der Emirate: In den Dünen wurde scharf geschossen, so scharf, das der Start der Rally um eine ganze Stunde nach hinten verschoben werden musste. "Die schnellen Teams wären wahrscheinlich gar nicht aufgefallen, aber für die langsamen Teams hätten die Kugeln schon ein Problem werden können" flaxt Tim Powell, in Dubai lebender Brite und in diesem Jahr erstmals mit einem holländischen Fast&Speed Buggy in Wertung unterwegs. Der fiel dann übrigens prompt aus und blieb in der Strecke stehen - also doch gut, das bis mit dem Start bis zum Ende der Militär-Ballerei gewartet wurde.
Ein anderer Holländer, der in diesem Jahr sein "Comeback" feiert, ist Herman Hutten, der die 1. Etappe in Dubai heute besser bewältigte als der Buggy und Platz 24 in der Tageswertung (und somit auch in der Gesamtwertung) einfuhr. Andere Teilnehmer werden hingegen vermisst, dummerweise ausgerechnet die deutschen Privatiers. Stephan Schott ist mit seinem Mitsubishi des 2drive Adventure Teams anscheinend erst gar nicht angetreten (fehlte schon beim Prolog), Andrea Mayer (Mitsubishi Pajero), Amadeus Matzker (Landrover Defender) und Wolfgang Wels (Mitsubishi Pajero) trafen bis Redaktionsschluss nicht im Ziel ein und wurden auch sonst nicht mehr gesehen.
Der Informationsfluss ist ausserhalb der Metropole Dubai eher spärlich und so wäre es für deutsche Fans noch zu früh, in Panik auszubrechen. Die Veranstalter der UAE Desert Challenge sind dafür bekannt, mal gerne "jetzt und sofort" Feierabend zu machen - das gilt für Ergebnisauswertungen genauso wie für die Stromversorgung im Pressecamp. Denn glaubt man den offiziellen Ergebnissen nach der 1. Etappe, sind von 47 gestarteten Teilnehmern bereits am ersten Tag 17 ausgefallen, ein eher unwahrscheinliches Resultat.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_wo_bleibe n_die_deutschsprachigen_privat iers.8203.0.html#8899)
Gruss Ruedi
Touareg V
30.10.2007, 13:00
Al-Attiyah baut Vorsprung aus. Bislang ist Nasser Al-Attiyah beim Saisonfinale in den Tageswertungen ungeschlagen:
Nachdem der BMW-Pilot aus Katar bereits den Prolog und die erste Etappe der UAE Desert Challenge gewonnen hat, baute er mit Beifahrerin Tina Thörner am Dienstag seinen Vorsprung auf der zweiten Etappe deutlich aus.Nasser Al-Attiyah drückte der 328 Kilometer langen Etappe deutlich seinen Stempel auf: Der Privatier fuhr im BMW X3 CC 4.49 Minuten schneller als Volkswagen-Werkspilot Carlos Sainz. Luc Alphand im Mitsubishi fehlten als Drittschnellstem der Tagesetappe bereits 6.54 Minuten auf den Führenden. Sein Mitsubishi-Teamkollege Stéphane Peterhansel folgt dahinter in der Tageswertung mit 11.36 Minuten Rückstand auf die Spitze. Giniel de Villiers im zweiten VW Race Touareg verlor 19.07 Minuten.
In der Gesamtwertung baute Nasser Al-Attiyah seinen Vorsprung auf 7.20 Minuten vor Luc Alphand aus, der seinen zweiten Platz wahrte. Carlos Sainz verbesserte sich vom fünften auf den dritten Gesamtrang und verdrängte damit Stéphane Peterhansel auf die vierte und Giniel de Villiers auf die fünfte Position.
Quelle (http://www.rallye1.de/web/marathon/artikel.php?newsID=8031)
Gruss Ruedi
Touareg V
31.10.2007, 09:40
Etappenwertung Etappe 2 in Dubai - Top 10 und Deutsche
01) Al Attiyah/Thoerner (QT/S) I X-Raid BMW X3CC I 04:12:51 I 00:00:00
02) Sainz/Perin (E/F) I VW Race Touareg I 04:17:40 I 00:04:49
03) Alphand/Picard (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 04:19:45 I 00:06:54
04) Peterhansel/Cottret (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 04:23:27 I 00:10:36
05) De Viliers/Von Zitzewitz (RSA/D) I VW Race Touareg I 04:31:58 I 00:19:07
06) Chagin/Yakubov/Nikolaev (RUS) I Kamaz Truck I 04:55:50 I 00:42:59
07) Alheli/Alkhendi (UAE/UAE) I Chevrolet Liberty I 05:19:56 I 01:07:05
08) Chicherit/Baumel (F/F) I X-Raid BMW X3CC I 05:31:38 I 01:18:47
09) Nouitsky/Tyupenkin (RUS/RUS) I Mitsubishi Pajero I 05:33:44 I 01:20:53
10) Powell/Ansell (GB/GB) I Fast&Speed Honda I 05:42:15 I 01:29:24
22) Mayer/Doran I D/RUS I Mitsubishi Pajero I 06:45:00 I 02:32:09
23) Matzker/Palmer I D/AUS I Landrover Defender I 06:45:00 I 02:32:09
--) Wels/Reitbauer I D/D I Mitsubishi Pajero I noch keine Ergebnisse
Gesamtwertung Etappe 2 in Dubai - Top 10 und Deutsche
01) Al Attiyah/Thoerner (QT/S) I X-Raid BMW X3CC I 06:55:49 I 00:00:00
02) Alphand/Picard (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 07:03:09 I 00:07:20
03) Sainz/Perin (E/F) I VW Race Touareg I 07:05:00 I 00:09:11
04) Peterhansel/Cottret (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 07:07:21 I 00:11:32
05) De Viliers/Von Zitzewitz (RSA/D) I VW Race Touareg I 07:18:11 I 00:22:22
06) Chicherit/Baumel (F/F) I X-Raid BMW X3CC I 08:21:05 I 01:25:16
07) Alheli/Alkhendi (UAE/UAE) I Chevrolet Liberty I 08:27:53 I 01:32:03
08) Nouitsky/Tyupenkin (RUS/RUS) I Mitsubishi Pajero I 09:13:08 I 02:17:19
09) Chagin/Yakubov/Nikolaev (RUS) I Kamaz Truck I 09:18:04 I 02:22:15
10) Gibon/Cattarelli (F/F) I Toyota Landcruiser I 09:18:18 I 02:22:28
21) Mayer/Doran I D/RUS I Mitsubishi Pajero I 13:17:32 I 06:21:42
27) Matzker/Palmer I D/AUT I Landrover Defender I 15:47:00 I 08:51:11
--) Wels/Reitbauer I D/D I Mitsubishi Pajero I noch keine Ergebnisse
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_ergebniss e_pkw_etappe_2_tag_und_gesamt. 8222.0.html#8917)
Gruss Ruedi
Touareg V
31.10.2007, 09:48
Al Attiyah und X-Raid gewinnen auch 3. Etappehttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/2bccffbcfc.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F071030_d e1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=ad4e6cd58542b569d2dbecc6cd 50bc63)
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Es blieb heute weiter heiss in Dubai und mit 328 Kilometern wartete am Dienstag die längste Etappe auf die Teilnehmer der UAE Desert Challenge. Die Hitze forderte auch erste Opfer: So musste neben zahlreichen Privatiers auch Mitsubishi-Pilot Joan "Nani" Roma die Etappe abbrechen, es wurde einfach zu viel für ihn. "Wir beobachten den Zustand von Nani genau" heisst es aus dem Team, "wenn sich seine Gesundheit nicht bessert, wird er morgen nicht mehr starten."
Nicht mehr gestartet ist heute auch der Franzose Bruno Saby, neues prominentes Mitglied bei X-Raid BMW und Nachfolger von Jutta Kleinschmidt. Saby schien bereits gestern fast dasselbe Pech zu ereilen wie seine deutsche Vorgängerin auf der diesjährigen Dakar - bei seinem X3CC war irgendwie der Wurm drin. Doch anders als Jutta konnte er gar nicht mehr weiterfahren, nach 7 Kilometern kam bereits das Aus. Die Crew schaffte es nicht mehr, den BMW wie erhofft zu richten und so wurde Saby ganz aus dem Rennen genommen.
Beschäftigt war Sven Quandt´s Crew zudem vielmehr mit einem anderen "Kunden" - dem Brasilianer Paulo Nobre. Der hatte seinen BMW gestern auf´s Dach gelegt, konnte weiterfahren, demolierte das Fahrzeug jedoch. "Die Crew hat in einer Wahnsinnsleistung das Fahrzeug wieder hinbekommen" freute sich Nobre. Gleichzeitig präsentierte er grinsend "seine neue Kreation": Ein BMW X3CC Cabrio. Einige Teile waren derart demoliert, das der Brasilianer kurzerhand ohne sie weiterfuhr. Als Lohn schaffte er es heute auf Platz 17, damit liegt er in der Gesamtwertung auf Platz 26.
Trotz der nächtlichen Aktivitäten wurde bei X-Raid heute wieder kräftig gejubelt. Der Qatari Nasser Saleh Al Attiyah und seine schwedische Beifahrerin Tina Thörner schafften es heute zum dritten mal auf´s Podium und fuhren erneut den Tagessieg ein. 4 Minuten und 49 Sekunden schafften es beide vor dem Race-Touareg von Carlos Sainz und 6:54 Minuten vor Luc Alphand im besten Mitsubishi ins Ziel. Damit bauten sie ihren Vorsprung auf 7:20 Minuten vor Luc Alphand und 9:11 Minuten vor Carlos Sainz aus.
Stephane Peterhansel im zweiten Mitsubishi kam auf Platz 4, Giniel de Villiers und sein deutscher Beifahrer Dirk von Zitzewiz im zweiten Race-Touareg auf Platz 5. Hinter den beiden wurde es laut: Kaum zu glauben, aber die Russen Chagin/Yakubov/Nikolaev schafften es mit ihrem schweren Kamaz Truck auf die sechste Position - knapp 22 Minuten hinter De Villiers. Damit zog das Truck-Team auch in die Top 10 der Gesamtwertung ein und liegt mit 2 Stunden und 22 Minuten Rückstand auf Al Attiyah auf Platz 9.
Gute Nachricht für die Fans der deutschen Amateure: Andrea Mayer (Mitsubishi Pajero) und Amadeus Matzker (Landrover Defender) kamen gestern spät doch noch ins Ziel und starteten heute im hinteren Feld. Beide Teams bekamen heute die Maximalzeit von 6 Stunden und 45 Minuten und wurden auf Platz 22 und 23 der Tageswertung gesetzt. In der Gesamtwertung liegen Andrea Mayer und ihre Beifahrerin Jane Doran nun auf Platz 21, Amadeus Matzker und sein Co. Lee Palmer auf Platz 27.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_al_attiya h_und_x_raid_gewinnen_auch_3_e tappe.8223.0.html#8918)
Gruss Ruedi
Touareg V
31.10.2007, 10:08
Bilder der Rally Stage 1&2 (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_bildergal lerie_der_rally_stage_1_2_1_18 .8224.0.html#8919)
Bilder der Rally Stage 1&2 (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_bildergal lerie_der_rally_stage_1_2_2_18 .8225.0.html#8920)
Gruss Ruedi
Touareg V
31.10.2007, 10:46
X-Raid und Mitsubishi-Duell bis zum Schlusshttp://www.marathonrally.com/spacer.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/d00b6e2915.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F071030_x raid1_01.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=27155098ea9296c51d72d8d2fe 2b8d25)
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/48fff0bb92.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F071030_x raid2_01.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=1ed3223506df3b5ceb91af9041 1be9d0)
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/48e98a1dfa.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F071030_x raid3_02.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=2fe45de52e0d1ee384d6e63d1e 8631d8)
"Ich habe noch nie eine Etappe wie diese erlebt" berichtet der Tagessieger und Gesamt-Führende Nasser Saleh Al Attiyah nach der zweiten Etappe. "Extrem viel Sand, der war auch noch unheimlich weich und schwer zu fahren, dazu gab es überall versteckte Sandlöcher" so der Qatari. "Ich freue mich über den erneuten Etappensieg und danke vor allem meiner Beifahrerin Tina, die einen tollen Job gemacht hat. Eigentlich wollte ich es heute ruhiger angehen, aber Luc Alphand fuhr wie die Hölle. Ich blieb dran, fuhr dennoch vorsichtig, Luc schien dann Probleme zu haben und ich entschloss mich, nochmal Alles zu geben."
40 Fahrzeuge starteten am Dienstag morgen in die Wertung, Al Attiyah startete als erster Pkw. Doch in den ersten Kilometern setzte sich Luc Alphand im Mitsubishi an die Spitze. Beim ersten CP hatte der Franzose bereits 2:05 Minuten Vorsprung, beim zweiten CP 2:42 Minuten. Bei Kilometer 245 führte Alphand bereits mit 2:50 Minuten vor Al Attiyah, hinter dem Qatari lieferten sich Carlos Sainz und Stephane Peterhansel ein heisses Duell. In einem schwierigen Dünenfeld gelang es dem X-Raid Piloten, Alphand einzuholen und wieder in Führung zu gehen. Im Ziel stellte sich heraus, Alphand im Mitsubishi fuhr die letzten 70 Kilometer ohne den dritten und vierten Gang.
"Das war eine weitere sehr gute Etappe für Nasser und der dritte Etappensieg für X-Raid" freute sich Teamchef Sven Quandt am Abend. "Nasser ist ein Spitzenfahrer und für morgen in einer guten Ausgangsposition, da er genug Vorsprung vor seinen Verfolgern aufbauen konnte." Al Attiyah bleibt trotz seines dritten Sieges in Folge realistisch: "Die Rally ist noch lang und es kann noch viel passieren. Aber die drei Siege zeigen, das wir und unser Auto in Topform sind."
Nach dem Unfall des brasilianischen X-Raid Kunden Paulo Nobre am Montag fiel dieser in der Gesamtwertung um 2 Stunden und 25 Minuten zurück, hat also keine Chancen mehr auf das Podium. Bruno Saby im dritten "Werks"-BMW fiel bereits gestern nach technischen Problemen aus.
Blieb noch der Franzose Guerlain Chicherit. Er und sein Beifahrer Matthieu Baumel kämpften in der zweiten Etappe zwischen Carlos Sainz im Race Touareg und Nani Roma im Mitsubishi Pajero und lagen an sechster Stelle, als sie wegen Überhitzungsproblemen ihres BMW vom Gas gehen mussten. "Ich wies Guerlain an, langsamer zu fahren und sicherzustellen, das er das Ziel erreicht" berichtet Quandt. Man wollte einfach keinen grösseren Schaden riskieren. Das französische Team hörte auf den Chef und schaffte es dennoch an 8. Stelle ins Ziel. In der Gesamtwertung liegen beide nun mit knapp über 1 Stunde und 25 Minuten an sechster Stelle, nur wenige Minuten vor dem Dubaier Yehl Alheli im Liberty Chevrolet Proto.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_x_raid_un d_mitsubishi_duell_bis_zum_sch luss.8226.0.html#8921)
Gruss Ruedi
Touareg V
31.10.2007, 12:11
Führungswechsel in der WüsteNasser
Al-Attiyah gab auf der dritten Etappe der UAE Desert Challenge zum ersten Mal seit dem Prolog die Führung in der Gesamtwertung ab. Der BMW-Pilot aus Katar fiel auf Rang vier zurück, neuer Spitzenreiter ist Luc Alphand.Ein dramatischer Führungswechsel prägt die dritte Etappe beim Saisonfinale zum Marathon-Rallye-Weltcup: Nasser Al-Attiyah, der den Prolog sowie die erste und die zweite Etappe mit Copilotin Tina Thörner gewonnen hat, verlor am dritten Tag in der Wüste mehr als 33 Minuten und kam nur als Sechster ins Tagesziel.
Stattdessen sicherte sich Mitsubishi auf der 277 Kilometer langen Schleife mit Start und Ziel in Moreeb den ersten Etappensieg. Stéphane Peterhansel fuhr 1.30 Minute schneller als Teamkollege Luc Alphand. Die drittbeste Zeit ging an Carlos Sainz im VW Race Touareg vor Teamkollege Giniel de Villiers.
In der Gesamtwertung rückte die Spitze nun deutlich zusammen. Luc Alphand als neuer Spitzenreiter liegt bei zwei noch ausstehenden Etappen gerade 2.42 Minuten vor Teamkollege Peterhansel. Carlos Sainz als Dritter verkürzte seinen Rückstand gegenüber dem Vortag von 9.11 Minuten auf 4.46 Minuten.
Dahinter allerdings öffnet sich eine Lücke: Nasser Al-Attiyah liegt als Vierter bereits 24.18 Minuten hinter der Spitze, Giniel de Villiers fehlen als Fünftem 26.09 Minuten nach ganz vorn.
Quelle (http://www.rallye1.de/web/marathon/artikel.php?newsID=8033)
Gruss Ruedi
Touareg V
31.10.2007, 19:20
Etappenwertung Etappe 3 in Dubai - Top 10 und Deutsche
01) Peterhansel/Cottret (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 03:40:56 I 00:00:00
02) Sainz/Perin (E/F) I VW Race Touareg I 03:41:21 I 00:00:25
03) Alphand/Picard (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 03:42:26 I 00:01:30
04) De Villiers/Von Zitzewitz (RSA/D) I VW Race Touareg I 03:53:33 I 00:12:37
05) Monterde/Lurquin (E/B) I Schlesser Ford I 04:05:46 I 00:24:50
06) Al Attiyah/Thoerner (QT/S) I X-Raid BMW X3CC I 04:13:34 I 00:32:38
07) Nobre/Palmeiro (BR/BR) I X-Raid BMW X3CC I 04:19:35 I 00:38:39
08) Alheli/Alkhendi (UAE/UAE) I Liberty Chevrolet I 04:25:47 I 00:44:51
09) Novitsky/Tyupenkin (RUS/RUS) I Mitsubishi Pajero I 04:28:41 I 00:47:45
10) Szalay/Bunkoczi (HU/HU) I Opel Antara I 04:29:38 I 00:48:42
19) Mayer/Doran I D/RUS I Nissan Pathfinder I 05:30:14 I 01:49:18
29) Matzker/Palmer I D/AUS I Landrover Defender I 09:30:00 I 05:49:04
35) Wels/Reitbauer I D/D I Mitsubishi Pajero I 17:45:00 I 14:04:04
Gesamtwertung Etappe 3 in Dubai - Top 10 und Deutsche
01) Alphand/Picard (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 10:45:35 I 00:00:00
02) Sainz/Perin (E/F) I VW Race Touareg I 10:46:21 I 00:00:45
03) Peterhansel/Cottret (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 10:48:17 I 00:02:42
04) Al Attiyah/Thoerner (QT/S) I X-Raid BMW X3CC I 11:09:23 I 00:23:47
05) De Villiers/Von Zitzewitz (RSA/D) I VW Race Touareg I 11:11:44 I 00:26:09
06) Alheli/Alkhendi (UAE/UAE) I Liberty Chevrolet I 12:53:40 I 02:08:04
07) Monterde/Lurquin (E/B) I Schlesser Ford I 13:30:19 I 02:44:43
08) Novitsky/Tyupenkin (RUS/RUS) I Mitsubishi Pajero I 13:41:49 I 02:56:14
09) Gibo/Cattarelli (F/F) I Toyota Landcruiser I 14:05:22 I 03:19:46
10) Mitsuhashi/Miura (JP/JP) IToyota Landcruiser I 14:18:18 I 03:32:43
17) Mayer/Doran I D/RUS I Nissan Pathfinder I 18:47:46 I 08:02:10
27) Matzker/Palmer I D/AUS I Landrover Defender I 27:17:00 I 16:31:25
38) Wels/Reitbauer I D/D I Mitsubishi Pajero I 50:34:34 I 39:48:58
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_ergebniss e_pkw_etappe_3_tag_und_gesamt. 8240.0.html#8935)
Gruss Ruedi
Touareg V
31.10.2007, 21:22
UAE Desert Challenge: Peterhansel gewinnt, Alphand übernimmt Führunghttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/af0e07cb18.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F071031_t itle1_03.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=41ca898c81cf4b831b2e4ea86e 474e07)
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/8c83004428.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F071031_t itle2_03.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=e1553adfb7166cc26c3fa635e1 f1bd7b)
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/bcf3fa8209.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F071031_x raid1_01.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=5ae7b2e1682418819e5f31fa23 9376f3)
Die Karten sind neu gemischt - in der 3. Etappe der UAE Desert Challenge musste Nasser Saleh Al Attiyah seine Führung an den Franzosen Luc Alphand im Mitsubishi abgeben, Carlos Sainz im besten Race-Touareg und Stephane Peterhansel im zweiten Mitsubishi rückten auf die Plätze 2 und 3 vor. Was war passiert?
Der Tag begann mit einem spannenden Rennen zwischen Luc Alphand, Carlos Sainz und Al Attiyah. Der Franzose Alphand ging gleich zu Beginn des Tages vor Carlos Sainz im VW Race Touareg und Al Attiyah im X-Raid BMW in Führung. "Ich konnte eine Zeit lang den Vorsprung halten, bis wir uns in einem Dünenfeld festfuhren" berichtet Alphand. "Es war ärgerlich zu sehen, wie Sainz und Al Attiyah mich überholten, während wir unsere Sandbleche herausholten." Die Aktion kostete den Franzosen knapp 5 Minuten.
"Kurz vor dem 4. CP sahen wir dann, das auch Carlos Sainz sich festgefahren hatte und überholten Al Attiyah, der technische Probleme zu haben schien" so Alphand weiter. Tatsächlich kämpfte der X-Raid Pilot mit seinem Allradantrieb. Es stellte sich heraus, das das hintere Differential des BMW etwas abbekommen hatten, für den Qatari ging es nur noch mit Zeiradantrieb weiter. "Nachdem unser Allrad ausfiel, konnten wir einfach nicht mehr mit den beiden Mitsubishi und dem VW von Carlos Sainz mithalten" berichtet Al Attiyah, "das war enttäuschend, aber auch das macht unseren Sport eben aus." In der Tageswertung reichte es am Ende für den bisher Führenden immerhin noch für Platz 6, damit liegt der Qatari in der Gesamtwertung nun auf Platz 4.
Von den Problemen der Anderen profitierte schliesslich Stephane Peterhansel, der die Etappe ohne Probleme bewältigte und - mit nur 25 Sekunden Vorsprung vor Carlos Sainz - seinen ersten Tagessieg einfuhr. "Es war ein wenig komisch, wir haben auf den ersten 200 Kilometern keinen anderen Teilnehmern gesehen" sagt Peterhansel im Ziel. "Dann entdeckten wir irgendwann Luc Alphand und Carlos Sainz vor uns und wir konnten ein bisschen mehr Speed machen. Auf den letzten 50 bis 60 Kilometer blieben wir an den Führenden dran und erfuhren dann erst im Ziel, das wir das schnellste Tagesergebnis hatten," so der Franzose.
Die Führung in der Klasse T2 für seriennahe Fahrzeuge übernahm heute der Franzose Nicolas Gibon im "Toyota Auto Body" Toyota Landcruiser vor seinem japanischen Teamkollegen Jun Mitsuhashi. Eine schlechte Nachricht gibt es übrigens noch für Fans von Joan "Nani" Roma im dritten Mitsubishi: Sein Gesundheitszustand liess eine weitere Teilnahme wie befürchtet nicht zu und so entschloss sich Mitsubishi, den Spanier aus dem Rennen zu nehmen.
Am morgigen Donnerstag warten nochmals 339 Kilometer in Wertung und 122 Kilometer Überführung auf die Teilnehmern, bevor am Freitag die letzten beiden Etappen der UAE Desert Challenge 2007 gefahren werden müssen.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_peterhans el_gewinnt_alphand_uebernimmt_ fuehrung.8241.0.html#8936)
Gruss Ruedi
Touareg V
31.10.2007, 21:23
UAE Desert Challenge: Carlos Sainz: Jetzt ist wieder alles offenhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/23342aea37.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F071031_v wd1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=b4de6b2e135e3066d3b4c9982c 5f7b39)
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/7fa93dbe04.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F071031_v wd2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=52e6778220865cd450e5b637d6 c5b842)
Mit einem zweiten Platz auf der dritten Etappe haben sich Carlos Sainz/Michel Périn (Spanien/Frankreich) im VW Race Touareg auf dem zweiten Rang im Gesamtklassement vorgekämpft. Sainz hatte die Etappe nach zeitweiliger Führung zunächst als Dritter beendet, erhielt aber nachträglich von der Rennleitung eine Vier-Minuten-Gutschrift, weil er an einer Zeitkontrolle einen Nachteil hatte.
"Wir starteten als zweites Fahrzeug und liefen nach 40 Kilometern auf Nasser Al-Attiyah auf und fuhren hinter ihm durch die Dünen" berichtet Carlos Sainz. "Nach 80 Kilometern ging Luc Alphand an uns vorbei. Wie bei einem Radrennen fuhren wir drei zusammen, mit wechselnder Spitze. Kurz vor Ende blieb Alphand stecken. Ich freue mich, dass unsere Leistung letztlich belohnt wurde. Bei einem Rückstand von weniger als einer Minute ist jetzt wieder alles offen."
Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz im zweiten Race-Touareg liegen nach dem 277 Kilometer langen Teilstück zur Halbzeit der Rally auf Gesamtrang fünf. "Mein Race Touareg läuft super" meint der Süd-Afrikaner De Villiers, "ich kämpfe allerdings, um den richtigen Rhythmus zu finden. Es fällt mir sehr schwer, die Dünen einzuschätzen und zu erkennen, wo die Abhänge abgebrochen sind. Dadurch verlieren wir viel Zeit."
Zufrieden zeigte sich am Abend Motorsport-Direktor Kris Nissen: "Carlos Sainz, Nasser Al-Attiyah und Luc Alphand sind fantastisch gefahren. Es war schön, über viele Kilometer die drei Fahrzeuge innerhalb von wenigen Sekunden zu verfolgen. Am Ende fuhr sich Carlos an einer falsch aufgestellten Zeitkontrolle im weichen Sand fest und verlor seine Führung. Danach versetzte die Rennleitung die Kontrolle auf harten Untergrund, so dass die nachfolgenden Fahrzeuge einen Vorteil hatten. Wir freuen uns, dass die Rennleitung diese Verzerrung nun mit einer sportlich korrekten Entscheidung korrigiert hat."
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_carlos_sa inz_jetzt_ist_wieder_alles_off en.8242.0.html#8937)
Gruss Ruedi
Touareg V
01.11.2007, 11:47
Bildergallerie der Rally Stage 2&3 (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_bildergal lerie_der_rally_stage_2_3_1_18 .8243.0.html#8938)
Bildergallerie der Rally Stage 2&3 (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_bildergal lerie_der_rally_stage_2_3_2_18 .8244.0.html#8939)
Gruss Ruedi
Touareg V
01.11.2007, 15:07
UAE Desert Challenge: Team Matzker kämpft trotz vieler Problemehttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/92f0959b5f.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F071101_m atzker1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=a72830aa5ce200f6d2ccd52621 73a137)
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Bei über 48 Grad Hitze kämpfen sich derzeit der Kölner Amadeus Matzker und sein australischer Co. Lee Palmer durch die Wüste von Abu Dhabi und Dubai - und lange war von dem Kölner Landrover-Experten und seinem Rally-Defender nichts mehr zu hören. "Nach dem guten Start im Prolog traten leider massive technische Probleme auf" heisst es jetzt aus dem Team. "In der ersten Wertungsprüfung (WP) wurde der Kühler bei einem Überholvorgang durch Steinschlag beschädigt und am Mittwoch, in der dritten WP, trat zudem noch einen Getriebeschaden auf."
Bei einem Sprung von einer Düne am Mittwoch brach der dritte Gang. Dadurch konnten die beiden Wertungsprüfungen nicht in der Sollzeit beendet werden und Strafzeiten der FIA Stewards addieren sich somit auf 9:30 Stunden. In der Nacht zu Donnerstag wurde das Getriebe im Moreeb Hill Biewak getauscht damit bei der vierten WP über 339,22 km der aktuelle 27 Platz verbessert werden kann.
Zur Vorbereitung hat das Team drei Tage in der Wüste von Dubai getestet und das Fahrzeug auf die Bedingungen im "Empty Quarter", wie das Grenzgebiet zwischen Abu Dhabi und Saudi Arabien genannt wird, abgestimmt. So konnte im Prolog am Sonntag ein hervorragender zwölfter Platz, kurz hinter den Fahrzeugen von VW, Mitsubishi und X-Raid erzielt werden.
Weiter mit dabei sind auch Andrea Mayer im Nissan Pathfinder - und das deutsche Team Wels/Reitbauer mit ihrem Mitsubishi Pajero. Während Andrea Mayer mit Platz 19 in der gestrigen Tageswertung auf Platz 17 in der Gesamtwertung vorfuhr, liegt die Pajero Crew nach einem 35. Platz am Mittwoch nun auf dem vorletzten Platz 38 gesamt. "Heute lief alles gut, wir sind nur einmal für ein paar Minuten steckengeblieben" berichtet der in Dubai ansässige Deutsche Wolfgang Wels.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_team_matz ker_kaempft_trotz_vieler_probl eme.8249.0.html#8943)
Gruss Ruedi
Touareg V
01.11.2007, 15:08
UAE Desert Challenge Ticker: Alphand und Chicherit ausgefallenhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/2743d6b95d.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F071101_m onterde_01.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=dc38618900a2686780a9208e89 968f67)
Und wieder sind die Karten neu gemischt: Auf der heutigen Etappe der UAE Desert Challenge musste der bisher Führende Luc Alphand mit seinem Mitsubishi nach 220 Kilometer mit technischen Problemen aufgeben. Ausgefallen ist auch der Franzose Guerlain Chicherit im X-Raid BMW X3CC sowie der Deutsche Wolfgang Wels, dessen Mitsubishi ins Camp zurückgeschleppt wurde.
Nach dem aktuellen Stand (13:30 Uhr) gewann der Qatari Nasser Saleh Al Attiya erneut eine Etappe und verbucht damit seinen vierten Etappensieg. Kurz hinter ihm kamen Stephane Peterhansel im Mitsubishi sowie Giniel de Villiers und Carlos Sainz (beide im Race-Touareg) über die Ziellinie.
In der Gesamtwertung führt damit Stephane Peterhansel vor Carlos Sainz, Al Attiyah konnte sich auf den dritten Platz vorkämpfen und liegt nun nur noch 13 Minuten hinter dem Führenden.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_ticker_al phand_und_chicherit_ausgefalle n.8252.0.html#8945)
Gruss Ruedi
Touareg V
02.11.2007, 08:11
Etappenwertung Etappe 4 in Dubai - Top 10 und Deutsche
01) Al Attiyah/Thoerner (QT/S) I X-Raid BMW X3CC I 03:48:50 I 00:00:00
02) Peterhansel/Cottret (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 03:56:57 I 00:08:07
03) De Villiers/Von Zitzewitz (RSA/D) I VW Race Touareg I 04:04:41 I 00:15:51
04) Sainz/Perin (E/F) I VW Race Touareg I 04:08:38 I 00:19:48
05) Monterde/Lurquin (E/B) I Schlesser Ford I 04:20:49 I 00:31:59
06) Powell/Ansell (UK/UK) I Fast&Speed Buggy I 04:23:15 I 00:34:25
07) Novitsky/Tyupenkin (RUS/RUS) I Mitsubishi Pajero I 04:35:00 I 00:46:10
08) Nobre/Palmeiro (BR/BR) I X-Raid BMW X3CC I 04:36:05 I 00:47:15
09) Bin Sugat/Zayed (UAE/UAE) I Liberty Chevrolet I 04:42:08 I 00:53:18
10) Szalay/Bunkoczi (HU/HU) I Opel Antara I 04:43:07 I 00:54:17
24) Matzker/Palmer I D/AUS I Landrover Defender I 06:19:15 I 02:30:25
25) Mayer/Doran I D/RUS I Nissan Pathfinder I 06:22:42 I 02:33:52
34) Wels/Reitbauer I D/D I Mitsubishi Pajero I 18:30:00 I 14:41:10
Gesamtwertung Etappe 4 in Dubai - Top 10 und Deutsche
01) Peterhansel/Cottret (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 14:45:14 I 00:00:00
02) Sainz/Perin (E/F) I VW Race Touareg I 14:54:59 I 00:09:45
03) Al Attiyah/Thoerner (QT/S) I X-Raid BMW X3CC I 14:58:13 I 00:12:59
04) De Villiers/Von Zitzewitz (RSA/D) I VW Race Touareg I 15:16:25 I 00:31:11
05) Alheli/Alkhendi (UAE/UAE) I Liberty Chevrolet I 17:40:37 I 02h55:23
06) Monterde/Lurquin (E/B) I Schlesser Ford I 17:51:08 I 03:05:54
07) Novitsky/Tyupenkin (RUS/RUS) I Mitsubishi Pajero I 18:16:49 I 03:31:35
08) Gibon/Cattarelli (F/F) I Toyota Landcruiser I 18:57:55 I 04:12:41
09) Mitsuhashi/Miura (JP/JP) I Toyota Landcruiser I 19:07:24 I 04:22:10
10) Szalay/Bunkoczi (HU/HU) I Opel Antara I 19:10:51 I 04:25:37
19) Mayer/Doran I D/RUS I Nissan Pathfinder I 25:10:28 I 10:25:14
24) Matzker/Palmer I D/AUS I Landrover Defender I 33:36:15 I 18:51:01
34) Wels/Reitbauer I D/D I Mitsubishi Pajero I 71:04:34 I 56:19:20
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_ergebniss e_pkw_etappe_4_tag_und_gesamt. 8273.0.html#8962)
Gruss Ruedi
Touareg V
02.11.2007, 08:58
Bildergallerie der Rally Stage 3&4 (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_bildergal lerie_der_rally_stage_3_4_1_18 .8274.0.html#8963)
Bildergallerie der Rally Stage 3&4 (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_bildergal lerie_der_rally_stage_3_4_2_18 .8275.0.html#8964)
Gruss Ruedi
Touareg V
02.11.2007, 10:46
UAE Desert Challenge: Stephane Peterhansel geht spannend in Führunghttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
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Was für eine Dramatik auf der vorletzten Etappe der UAE Desert Challenge am Donnerstag über 339 Kilometer in Wertung - nach dieser Etappe ist (fast) alles wieder offen. Der Tag begann mit dem Fünfer-Duell zwischen den beiden Volkswagen von Carlos Sainz und Giniel de Villiers sowie den beiden Mitsubishi Pajero Evo von dem bisher Führenden Luc Alphand und Stephane Peterhansel. Fünfter im Bunde war der Qatari Nasser Saleh Al Attiyah im X-Raid BMW, der gestern weiter zurückfiel und seine Chancen schon schwinden sah. Doch dann kam alles anders.
Luc Alphand übersah im Duell mit Carlos Sainz ein tiefes Loch zwischen zwei Dünen und krachte heftig hinein. Der Aufprall zerstörte die Front und die Aufhängung derart, das Alphand aus der Strecke geschleppt werden musste - das vorläufige Ende für den Franzosen. Ob er am Freitag nochmal starten wird ist offen - antreten dürfte er, das Fahrzeug wurde offiziell noch nicht aus dem Rennen genommen, lag am Ende des Tages auf Platz 30 der Tages- und Platz 20 der Gesamtwertung.
Durch den Crash machte Alphand den Weg frei für Carlos Sainz im Volkswagen - doch auch Sainz erwischte ein Sandloch und fuhr sich hoffnungslos fest. Mit der Hilfe seines Teamkollegen Giniel de Villiers gelang es schliesslich, den soweit unbeschädigten VW nach über 20 Minuten endlich freizubekommen.
20 Minuten sind an der Spitze viel Zeit und so profitierte vor allem X-Raid Pilot Al Attiyah von den Havarien seiner Konkurrenten. Lag er gestern noch über 20 Minuten zurück, konnte er die Zeit heute aufholen, einen vierten Etappensieg einfahren und sich so auf die dritte Position in der Gesamtwertung vorkämpfen. Nur knapp 13 Minuten fehlen im noch auf die Spitze.
An die ist der Franzose Stephane Peterhansel vorgeklettert, der heute ein problemloses Rennen fuhr. Sainz´ Havarie bescherte dem Mitsubishi-Piloten einen komfortablen Vorsprung von 9:45 Minuten - der Spanier hingegen hatte Glück im Unglück und liegt weiterhin auf Platz 2 der Gesamtwertung. "Ich sah Alphand bei Kilometer 220 im Loch liegen und stoppte kurz, dabei überholte uns Al Attiyah" berichtet Peterhansel. "5 Kilometer später steckte Sainz fest und De Villiers half ihm - da konnte ich beide bequem überholen. Jetzt bereiten wir uns auf ein spannendes Finish vor."
Nur 37 Fahrzeuge sind nach der vorletzten Etappe der UAE Desert Challenge 2007 noch im Rennen - darunter auch alle drei deutschen Privatiers. Zwar musste auch Wolfgang Wels seinen Misubishi nach technischen Problemen ins Camp schleppen lassen, wurde aber am Abend noch mit Platz 34 der Tages- und Gesamtwertung klassiert und könnte somit am Freitag nochmals starten.
Geschafft haben es auch Andrea Mayer im Nissan Pathfinder und Amadeus Matzker im Landrover Defender. Mayer schaffte es in der Tageswertung mit Platz 25 einen Platz hinter Matzker, in der Gesamtwertung liegt die Nissan-Pilotin damit wieder auf Platz 20, Amadeus Matzker aus Köln konnte sich auf Platz 24 verbessern.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_stephane_ peterhansel_geht_spannend_in_f uehrung.8268.0.html#8957)
Gruss Ruedi
Touareg V
02.11.2007, 10:47
UAE Desert Challenge: Kris Nissen: Schaufeln gehört zu diesem Sporthttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
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"Heute konnte man sehen, dass Sandschaufeln zu diesem Sport gehört" schmunzelt Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen nach der vorletzten Etappe der UAE Desert Challenge, "Carlos hat lange geführt, sich dann leider festgefahren." Ihm zu Hilfe kamen Giniel de Villiers und sein deutscher Beifahrer Dirk von Zitzewitz, zusammen benötigten sie fast 20 Minuten, den havarierten Race-Touareg zu befreien. "Hier haben die Crews echte Teamarbeit bewiesen" so Nissen weiter.
Carlos Sainz und sein Beifahrer beendeten den Tag als Vierte der Tageswertung. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz errangen die drittbeste Zeit auf der Etappe und behaupten im Gesamtklassement weiterhin Platz vier. "Alles lief sehr gut, wir sahen die Zwischenzeiten und wussten, dass wir Mitsubishi Zeit abnahmen" berichtet Carlos Sainz. "Daraufhin entschieden wir, etwas langsamer zu fahren. Ich folgte den Spuren der Motorräder und fuhr mich leider in einem Loch fest. Glücklicherweise halfen uns Giniel und Dirk, die wenig später vorbei kamen. Wir erwarten eine schwierige letzte Etappe, unsere Chancen auf den Gesamtsieg sind gering, aber im Weltcup sieht es sehr gut aus" so der Spanier.
"Die heutige Strecke war eher ein typische Dakar-Etappe mit kleineren Dünen als an den Vortagen" meint Teamkollege Giniel de Villiers. "Nach 130 Kilometern überholte uns Nasser Al-Attiyah, wir folgten ihm. Später sahen wir den Mitsubishi von Luc Alphand stehen, er hatte ein Loch getroffen und war beschädigt. Wenig später erreichten wir Carlos Sainz, der sich in einer Vertiefung festgefahren hatte. Wir halfen Carlos und Michel und folgten ihnen ins Ziel."
Trotz des Missgeschickes ist noch alles offen - zumindest für Carlos Sainz. Entsprechend optimistisch ist auch Kris Nissen: "Wir sind sehr zufrieden mit unseren bisherigen Leistungen, denn die Bedingungen sind hier für Fahrzeuge und Piloten schwieriger als die extremsten Etappen bei der Dakar Rally. Wir hoffen auf einen guten Freitag, dann können wir am Abend unseren zweiten Weltcup-Titelgewinn nach 2005 feiern."
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_kris_niss en_schaufeln_gehoert_zu_diesem _sport.8269.0.html#8958)
Gruss Ruedi
Touareg V
02.11.2007, 10:50
UAE Desert Challenge: Sven Quandt: Ein weiterer fantastischer Tag!
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http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/3224b97390.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F071101_x raid2_01.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=796d50e05b7d3d10c6a68e8574 4965b8)
"Das war ein weiterer fantastischer Tag für uns" freute sich X-Raid Teamchef Sven Quandt am Abend im Camp. Kein Wunder, mit seinem vierten Etappensieg bewies der Qatari Al Attiyah nicht nur seine Fahrkünste, sondern auch wie wettbewerbsfähig die BMW aus dem hessischen Trebur mitterweile sind. Nach seinem Pech gestern profitierte Al Attiyah von den Problemen Luc Alphands und von Carlos Sainz und schaffte es in der Gesamtwertung wieder auf Platz 3.
Bei Al Attiyah´s Teamkollegen Guerlain Chicherit aus Frankreich hingegen lief es nicht so gut, bei Kilometer 157 fiel der Franzose mit Differentialproblemen aus. Dennoch blieb Chicherit in Wertung und liegt nun auf Platz 25 gesamt. Privatier Paulo Nobre aus Brasilien, ebenfalls mit einem X3CC unterwegs, kämpfte nach seinem Überschlag in der ersten Etappe tapfer weiter, auch wenn er keine Chancen mehr auf das Podium hat. Mit seinem "X3CC Cabrio" (seit dem Überschlag fährt er ohne Dach) schafften es Nobre und sein Beifahrer Filipe Palmeiro auf Platz 8 in der Tageswertung, damit verbesserten sich beide auf Platz 16 in der Gesamtwertung.
"Das ganze Team freut sich, das wir derzeit wieder einen Podiumsplatz haben" berichtet Teamchef Quandt. "Allerdings wird es am Freitag nochmal schwierig für Nasser, da er das Feld anführen muss. Aus eigener Erfahrung weiss ich, das die letzte Etappe sehr knifflig ist. Aber egal was passiert, wir haben in dieser Woche viel gelernt. Wir müssen noch einige Veränderungen an den Fahrzeugen vornehmen, aber wir haben den anderen Teams gezeigt, das wir an der Spitze mithalten können."
Am Freitag starten die letzten beiden Etappen der UAE Desert Challenge 2007. Die erste Etappe führt die Teilnehmer über 123 Kilometer, die zweite über 163 Kilometer ins Ziel gen Dubai. Neben den Wertungskilometern müssen nochmals 267 Kilometer Überführung gefahren werden.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_sven_quan dt_ein_weiterer_fantastischer_ tag.8270.0.html#8959)
Gruss Ruedi
Touareg V
02.11.2007, 14:36
UAE Desert Challenge Stephane Peterhansel gewinnt in Dubai
http://www.marathonrally.com/spacer.gif
Nach 2002, 2003 und 2005 feierte Stéphane Peterhansel (F) am Steuer des rund 270 PS starken Mitsubishi Pajero MPR13 am Freitag seinen vierten Sieg bei der UAE Desert Challenge. Peterhansel siegte vor den Volkswagen-Piloten Carlos Sainz und Giniel de Villiers. Nasser Saleh Al Attiyah gewann die erste von zwei Etappen am Freitag, fiel dann aber in der zweiten Etappe mit elektrischen Problemen zurück und musste seinen fast schon sicheren Podiumsplatz an Volkswagen abgeben.
Das Mitsubishi Team übernahm mit einem Prüfungssieg von Peterhansel auf der dritten der fünf Wüsten-Etappen die Doppelführung. Der 42 Jahre alte Franzose schob sich mit der Tagesbestzeit auf Platz zwei hinter seinen Landsmann und Teamkollegen Luc Alphand. Doch am nächsten Tag hatte der Spitzenreiter Pech: Zwischen zwei Dünenfeldern fuhr Vorjahressieger Alphand auf einem schnelleren Teilstück in ein grosses Schlagloch und beschädigte sein Auto dabei so stark an der Front, dass er aufgeben musste. Damit endeten für den Tabellenzweiten auch die Titelambitionen im Marathonrally-Worldcup. Der dritte Mitsubishi Werkspilot Nani Roma musste die Rally auf der zweiten Etappe krankheitsbedingt aufgeben, nachdem er sich im Cockpit viermal übergeben hatte.
Mitsubishi bleibt damit seit 2002 in der Wüste der Vereinigten Arabischen Emirate ungeschlagen. Direkt im Anschluss an die UAE Desert Challenge wird Mitsubishi in der arabischen Wüste einen dreitägigen Test absolvieren, für den der vierte Werksfahrer, Hiroshi Masuoka, zum Team dazustösst.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_stephane_ peterhansel_gewinnt_in_dubai.8 282.0.html#8971)
Gruss Ruedi
Touareg V
02.11.2007, 14:38
UAE Desert Challenge Volkswagen gewinnt FIA Marathonrally Worldcup
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VW Werkspilot Carlos Sainz (Spanien) und Copilot Michel Périn (Frankreich) haben den FIA Marathonrally Worldcup 2007 gewonnen. Den Titel sicherte sich das Werks-Duo mit dem zweiten Platz im Volkswagen Race Touareg bei der UAE Desert Challenge mit Start und Ziel in Dubai. Darüber hinaus erzielte Volkswagen Motorsport den Titelgewinn in der Team-Wertung. Während der zweimalige Rally-Weltmeister Carlos Sainz erstmals die höchstrangige Meisterschaft im Marathonrally-Sport gewann, ist es für seinen Copiloten Michel Périn nach 1993, 1994, 1995, 1996 und 2005 bereits der sechste FIA-Titelerfolg in der Beifahrerwertung.
Auf der letzten 268 Kilometer langen Etappe des Saisonfinales im Mittleren Osten feierte das zweite Volkswagen Werks-Duo Giniel de Villiers (Südafrika) und Dirk von Zitzewitz (Deutschland) einen Etappensieg und belegte im Gesamtklassement den dritten Rang. Im Weltcup beendeten sie die Saison als Vizemeister hinter ihren Teamkollegen Sainz/Périn.
Volkswagen Werkspilot Carlos Sainz, der als Tabellenführer in die Vereinigten Arabischen Emirate gekommen war, hatte die UAE Desert Challenge auf der vierten von fünf Etappen zeitweise angeführt, dann jedoch 18 Minuten durch Einsanden verloren. Auf der Abschluss-Etappe belegte er einen dritten Rang in der Tageswertung.
Der Titelgewinn krönt eine erfolgreiche Saison für Volkswagen Motorsport: Bei der Rally Transibérico feierte Carlos Sainz zusammen mit Michel Périn seinen ersten Sieg im Marathonrally-Sport. Beim zweiten Weltcup-Einsatz der Saison in Marokko erzielte das Volkswagen Werksteam im September einen Doppelsieg durch Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz und Carlos Sainz/Michel Périn. Für den von einem 280 PS starken 2,5-Liter-TDI-Dieselmotor angetriebenen Race Touareg ist der Titel im FIA Marathonrally Worldcup bereits der zweite Meisterschaftsgewinn nach dem Erfolg von Bruno Saby und Michel Périn im Jahr 2005. In der Summe stehen sieben Gesamtsiege, 61 Etappensiege und 54 Führungstage für den Prototypen seit 2004 bei 20 Einsätzen zu Buche.
Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor): "Es ist ein fantastisches Ende einer langen Saison. Wir haben mit Carlos Sainz und Giniel de Villiers die ersten beiden Plätze im Marathonrally Worldcup belegt. Das Team hat während der gesamten Saison einen Super-Job gemacht. Beim Saisonfinale sind wir mit zwei Race Touareg angetreten und mit beiden Autos ins Ziel gekommen - und das gegen sehr starke Konkurrenz. Ich bin überzeugt, dass man in den letzten Jahren nicht so einen spannenden Weltcup erlebt hat. Dass wir am Ende so erfolgreich waren, freut uns als Team besonders. Dies war unsere beste UAE Desert Challenge. Wir werden uns jetzt intensiv auf die Rally Dakar im Januar vorbereiten."
Carlos Sainz (E), 3. Platz Tages- / 2. Platz Gesamt-Wertung: "Ich bin glücklich, und es freut mich für das gesamte Team. Dies ist ein weiterer wertvoller Erfolg für Volkswagen - und ein verdienter Lohn für das ganze Team. Die UAE Desert Challenge war eine harte Rally mit heissen und schwierigen Bedingungen. Für mich persönlich ist dieser Titel etwas Besonderes: Ich war zwar zweimal Rally-Weltmeister, aber dies ist meine erste gewonnene Meisterschaft im Marathonrally-Sport."
Michel Périn (F), Beifahrer: "Wir haben den Weltcup gewonnen, das war unser grösstes Ziel. Hinzu kommt ein zweiter Platz bei der UAE Desert Challenge. Diese Rally war eine kleine Dakar, eine sehr schwierige und lange Veranstaltung mit starker Konkurrenz. Umso mehr freuen wir uns über das gute Ergebnis."
Giniel de Villiers (RSA), 1. Platz Tages- / 3. Platz Gesamt-Wertung: "Herzlichen Glückwunsch an Carlos Sainz und Michel Périn! Auch für Dirk und mich war es gut, herzukommen und unser Einsatzauto für die Dakar zu testen. Dieses Ziel haben wir erreicht. Es war eine schöne Veranstaltung. Wir hätten uns vielleicht ein besseres Resultat erhofft, aber wir sind zufrieden. Ich bin hier das erste Mal ins Ziel gekommen."
Dirk von Zitzewitz (D), Beifahrer: "Es war ein guter Test im Sand. Die Rally war gut organisiert. Aus Beifahrersicht ist die Herausforderung nicht sehr gross, da uns hier viele Hilfen durch das GPS zur Verfügung standen, die wir bei der Dakar nicht haben. Trotzdem war es positiv zu starten, denn man lernt ständig dazu. Man versucht, die Dünen zu verstehen und einzuschätzen, wo der Sand hart ist und wie er dort aussieht. Am Donnerstag hatten wir eine Lektion in Teamwork, als wir Carlos nach dem Einsanden geholfen haben. Die letzten zwei Tage waren für uns versöhnlich, wir freuen uns über den Etappensieg am Abschlusstag."
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_volkswage n_gewinnt_fia_marathonrally_wo rldcup.8283.0.html#8972)
Gruss Ruedi
Touareg V
02.11.2007, 14:43
Die Bilder vom Weltcup-Finale... (http://www.rallye-magazin.de/r/rr/galerien/2007/uae-desert-challenge/index.html)
Gruss Ruedi
dreyer-bande
02.11.2007, 14:58
.......und, das Auto hat den Weltcup gewonnen.
Touareg V
02.11.2007, 18:16
Endergebnisse nach Stage 5 - Autos Top 10
01) Peterhansel/Cottret (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 17:26:36 I 00:00:00
02) Sainz/Périn (E/F) I VW Race Touareg I 17:38:32 I 00:11:56
03) De Villiers/Von Zitzewitz (RSA/D) I VW Race Touareg I 17:55:11 I 00:28:35
04) Nivitsky/Tyupenkin (RUS/RUS) I Mitsubishi Pajero 21:22:43 I 03:56:07
05) Alheli/Alkhendi (UAE/UAE) I Liberty Chevrolet I 22:04:22 I 04:37:46
06) Gibon/Cattarelli (F/F) I Toyota Landcruiser I 22:14:13 I 04:47:37
07) Mitsuhashi/Miura (JP/JP) I Toyota Landcruiser I 22:23:18 I 04:56:42
08) Szalay/Bunkoczi (HU/HU) I Opel Antara I 22:24:14 I 04:57:38
09) Kabirov/Mizyukaev/Mokeev (RUS) I Kamaz Truck I 26:44:56 I 09:18:20
10) Loomans/Essers (B/B) I Mercedes G I 26:55:00 I 09:28:24
15) Mayer/Doran I Nissan Pathfinder I 30:41:37 I 13:15:01
17) Matzker/Palmer I Landrover Defender I 37:05:34 I 19:38:58
--) Wels/Reitbauer I D/D I Mitsubishi Pajero I Ausgefallen
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_endergebn isse_nach_stage_5_autos_und_mo tos.8286.0.html#8975)
Gruss Ruedi
Touareg V
02.11.2007, 18:18
UAE Desert Challenge: X-Raid der grosse Pechvogel der Rallyhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/a0ac6543e3.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F071102_x raid1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=2677434bcaef8d33d6e44898db ea964b)
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http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/5077b12317.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F071102_x raid4.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=29f651190f43fce2b763321ff2 34f5f6)
Auch wenn man es Sven Quandt und der gesamten X-Raid Crew nicht gönnt - das Treburer BMW-Team ist wohl der grösste Pechvogel der UAE Desert Challenge 2007. Mit 4 Etappensiegen (die 5. Etappe wurde in zwei Etappen gefahren) dominierte der Qatari Nasser Saleh Al Attiyah das Feld klar - doch technische Probleme warfen den X-Raid Piloten gleich zweimal zurück.
In Führung liegend fiel am Mittwoch der Allradantrieb des BMW aus, das kostete das Team über 20 Minuten und deplatzierte sie auf den 4 Platz in der Gesamtwertung. Am Freitag kämpften Al Attiyah und seine schwedische Beifahrerin Tina Thörner sich in der ersten Etappe gleich auf Platz 2 der Gesamtwertung vor, um dann in der zweiten Etappe des Tages mit elektrischen Problemen komplett auszufallen.
Franzose Guerlain Chicherit und sein Beifahrer Matthieu Baumel fielen zuerst durch gesundheitliche Probleme zurück, am Donnerstag folgten technische Probleme. Das Team hätte am Freitag noch von Platz 25 aus starten können, doch Teamchef Sven Quandt zog das französische Duo aus dem Rennen zurück - auch um eventuell noch genug Ersatzteile zu haben, sollte Al Attiyah etwas passieren.
Bereits zu Rallybeginn erwischte es Neuzugang Bruno Saby mit technischen Problemen - das frühe Aus für den Franzosen. Privatier Paulo Nobre aus Brasilien überschlug sich in der ersten Etappe, in einer aufwändigen Aktion konnte der X3CC als einzigartiges "Rallycabrio" die Rally schliesslich fortsetzen. Nobre erreichte als einziger von vier X-Raid BMW das Ziel in Dubai. In einer Meisterleistung kämpfte er sich von Platz 30 in der Gesamtwertung kontinuierlich nach vorne - am Ende sollte es dann aber nur noch für einen undankbaren 11. Platz reichen.
"Was für ein enttäuschendes Ende einer sehr guten Woche" kommentierte Teamchef Sven Quandt das Ergebnis nach der Rally. "Nasser fuhr so gut und alles sah nach einem erfolgreichen Finish aus, aber dann kamen die Elektrikprobleme kurz vor dem Ziel. Der Wagen startete zwar. ging dann aber gleich wieder aus. Die Ursache dafür müssen wir in den nächsten Tagen unbedingt finden."
Doch trotz all der Rückschläge will man sich jetzt ganz auf die Vorbereitungen zur Dakar 2008 konzentrieren. Letzten Informationen zufolge werden 5 X-Raid BMW auf der grössten aller Marathonrallys vertreten sein: Bruno Saby, Guerlain Chicherit und Nasser Saleh Al Attiyah werden als "Werks"-Fahrer starten, Paulo Nobre als X3CC-Kunde und der Portugiese Miguel Barbosa in einem privaten X5CC.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_x_raid_de r_grosse_pechvogel_der_rally.8 287.0.html#8976)
Gruss Ruedi
Touareg V
09.11.2007, 15:24
UAE Desert Challenge: Gelungenes Wüstendebut für Matzker-Benzinerhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/2fa3beef98.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F071109_m atzker1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=72334ba9266f691d7c7d09466d 522793)
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Es war still geworden um den deutschen Landrover- und Rallyexperten Matzker, der zuletzt auf der Dakar 2005 für wirkliches Aufsehen sorgte. Damals startete ein kurzer Landrover Defender, eingesetzt von dem Norweger Ivan Reedtz-Thott, auf der legendären Wüstenrally - und erreichte bravourös das Ziel. Geplant war der Defender-Einsatz des Norwegers allerdings nicht, vielmehr verhalf ein unglücklicher Umstand den Kölnern zu einem Neukunden und Reedtz-Thott zu seinem Dakar Finish: Sein aufwändig aufgebauter "Rally-Volvo", der bei bisher zwei Dakar-Starts nie das Ziel erreichte, wurde bei einem Unfall auf der Anreise nach Barcelona zerstört. Matzker konnte kurzfristig mit einem Ersatzfahrzeug aushelfen.
Auf der Baja Spain 2007 dann das "Comeback": Gemeinsam mit Beifahrer Coen Terhorst trat Amadeus Matzker mit einem neu entwickelten Rally-Defender MD5R an, befeuert von einem knapp 250 PS starken V8-Benziner. Von Platz 59 im Prolog kämpfte sich das Team kontinuierlich auf Platz 28 in der Gesamtwertung und Platz 14 in der Klassenwertung nach vorne. Top-Gegner u.A. in Spanien: Mitsubishi, X-Raid BMW und Nissan Dessoude.
Die UAE Desert Challenge in Dubai war nun der zweite Einsatz des neuen Benziner-Landrovers - und der Erste im Wüstensand. Entscheidend für die Kölner war die Frage, ob das Fahrzeugkonzept auch tatsächlich gegenüber dem bisher eingesetzten und bewährten T1 Diesel Rally-Defender MD4R Vorteile zeigt - schliesslich möchte man "das Produkt", bzw. die Leistungsfähigkeit auch verkaufen können. Pilotiert wurde der Benziner in Dubai und Abu Dhabi erneut von Teamchef Amadeus Matzker, ihm zur Seite sass diesmal der Australier Lee Palmer.
Für eine optimale Abstimmung des ebenfalls neu entwickelten Pneumatik Fahrwerks von Partner "HT Suspension" wurde im Vorfeld der Rally drei Tage lang intensiv vor Ort getestet. Bereits hier zeigte sich, dass die erreichbare Durchschnittsgeschwindigkeit des MD5R sehr hoch ist. Im Prolog konnte sich das Duo Matzker/Palmer schliesslich kurz hinter den neun Werksfahrzeugen auf Platz 12 positionieren - damit ist die Kernfrage nach der Konkurrenzfähigkeit des Defender MD5R für die Kölner positiv beantwortet.
Doch der Teufel steckt bekanntlich im Detail - und Details waren es dann auch, die auf den ersten vier Etappen immer wieder für kleinere oder grössere Probleme sorgten. Doch im Team liess man sich nicht entmutigen, teils bis tief in die Nacht wurde jeweils nach den Etappen geschraubt, um den Defender wieder für die nächste Etappe startklar zu machen. Zugute kam den Kölnern dabei die Tatsache, das es bei der UAE Desert Challenge keine wechselnden Camps, sondern ein statisches Camp in der Wüste Abu Dhabis gibt - das schenkte zusätzliche Zeit.
Die Mühen sollten belohnt werden - am letzten Rallytag konnte der Benziner-Defender an das gute Ergebnis des Prologes anknüpfen. Matzker und Palmer beendeten die einzelnen Wertungsprüfungen des Tages jeweils mit dem 11. und 12. Platz, in der Gesamtwertung reichte es schliesslich für Platz 19 - trotz aller Rückschläge und dadurch gesammelten Zeitstrafen.
"Das Ergebnis ist umso erfreulicher, da diverse hochkarätige Teilnehmer ausfielen" heisst es aus dem Team, "von den gestarteten Mitsubishi und BMW erreichte jeweils nur ein Fahrzeug das Finish und diverse Fahrer mussten wegen der enormen Hitze pausieren oder aufgeben."
Die Bilanz bei Matzker sieht gut aus - bislang konnte jede Rally in Wertung beendet werden. Und das motiviert für die Zukunft: "Für 2007 haben wir drei Starts eingeplant. Wenn alles klappt, sind wir auf der Transiberico Rally, der Baja Spain und erneut auf der UAE Desert Challenge vertreten" berichtet Teamchef Amadeus Matzker. Weitere Infos über Team, Technik und Rallyeinsätze der Kölner finden Sie auf deren offizieller Webseite www.matzker.de (http://www.matzker.de/) .
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/uae_desert_challenge_gelungene s_wuestendebut_fuer_matzker_be nziner.8312.0.html#9001)
Gruss Ruedi
Schon erstaunlich, was man aus dem uralten Konzept des Defenders noch alles rausholen kann.
Und das erste Foto ist ja wohl echt ein Hammer, da brauchts auch ein klasse Fahrwerk, um die Landung entsprechend abfangen zu können.
Das erste Foto ist ja ein richtiges Kunstwerk. :klatsch_2
Sandokahn
10.11.2007, 00:33
Hmmmm Land Rover nur Fliegen ist schöner ...:D:D:D
Das ist echt der Hammer! Den Defender wuerde ich mir gerne mal aus der Naehe anschauen.
Soll mal wieder vorbeifahren. Matzker ist ja fast um die Ecke von uns :)
dreyer-bande
10.11.2007, 18:44
Hmmmm Land Rover nur Fliegen ist schöner ...:D:D:D
Fliegen kann jeder.
Landen will gelernt sein.
Gruß
Hannes