Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : 1. Ölwechsel
Die meisten Autohersteller verzichten mittlerweile
auf den 1. Ölwechsel nach den ersten 1000 bis
2000 km und machen diesen erst zur 1. Inspektion,
meist zwischen 15.000 und 30.000 km.
Ich habe bislang bei meinen Neuwagen jedoch
immer den 1. Ölwechsel nach dem Einlaufen
des Motors bei max. 2000 km machen lassen.
Wie handhabt Ihr das?
Gruß
andreas
Wer auf den Oelwechsel nach der "einfahrperiode" verzichtet, spart definitv an der falschen Stelle. auch die besten produktionsmethodenlasssen immer noch Metallrueckstaende, relativ scharfe Bearbeitungskannten, usw. im Motor zurueck. Der erste Oelwechsel hilft dabei die vorhandenen und entstandenen Rueckstaende aus dem Motor auszuschwemmen! Interessanterweise hat VW hier den Oelswechselmonitor nicht aktiviert, und verlangt ein Oelwechselintervall und Inspektion alle 10 000 Meilen, das gilt allerdings nur, wenn man vollsynthetische Oel verwendet, bei normalem Oel sinkt das Intervall auf 6000 Meilen, und liegt damit gleich wie bei den meisten US Herstellern, die kein synthetisches Oel verlangen.
dummytest
24.10.2007, 14:26
Die meisten Autohersteller verzichten mittlerweile
auf den 1. Ölwechsel nach den ersten 1000 bis
2000 km und machen diesen erst zur 1. Inspektion,
meist zwischen 15.000 und 30.000 km.
Ich habe bislang bei meinen Neuwagen jedoch
immer den 1. Ölwechsel nach dem Einlaufen
des Motors bei max. 2000 km machen lassen.
Wie handhabt Ihr das?
Gruß
andreas
noch nie gemacht die letzten 20 Jahre..... :eek:
und auch nie Probleme gehabt, ich kenne auch keinen der irgendwelche Motorprobleme hatte. Ausserdem hat man ja Garantie und wenn der Motor eh´ schon "empfindlich" ist, dann soll er sich gefälligst in den ersten Monaten gleich zerlegen und nicht erst nach Garantie Ablauf.... :cool:
Ich denke, das ist unkritisch, sonst hätte man vpn mehr Motorschäden gehört (wann kommen die denn heute noch vor und bitte nicht mit "Schäden" an der Elektronik oder den Anbauteilen verwechseln...).
Wenn ich mir manche Auto-Dauertests im Fernsehen oder Zeitschriften so anschaue, dann waren die Motoren doch praktisch alle noch nach 100000km im Kern im Top-Zustand. Ich glaube nicht, dass die Tester von den Inspektionsintervallen abgewichen sind....
Habe ich auch noch nie gemacht.
Entgegen anderslautender Meinungen fahre
ich die Motoren sehr wohl ein. Obwohl das
in einigen BA auch schon nicht mehr
als notwendig genannt wird.
Das ist ja quasi die Phase, in der diese
mechanischen Teile sich "entgraten" sollen.
Das ändert aber nix daran, dass es einen
Ölfilter gibt und eine Ölwanne, in der sich
"grössere" Metallteile wohl ablagern.
Ich denke nicht, dass diese - falls
überhaupt vorhanden - wieder in den
Ölkreislauf gelangen und dort sogar
Schäden anrichten könnten.
Das ist doch wie so vieles eine Glaubensfrage. Früher war das wohl mal notwendig gewesen, aber das dürfte mindestens 25 Jahre vorbei sein.
Nach 1000 oder 2000km holst du fast fabrikneues Öl aus dem Motor. Das nenn ich mal Verschwendung!
Übrigens ein Thema, dass in markenspezifischen Foren immer wieder seitenweise diskutiert wird (z.b. Sorento-Forum).
Ich bin schon dafür, für einen modernen Motor auch alles zu tun, um ihn gut zu versorgen. Aber auf die Idee des 1. Ölwechsels bin ich nicht gekommen. Also 1. Wechsel nach 30.000km und den 2. nach weiteren 20.000km.
reuberle
24.10.2007, 19:15
Ich bin schon dafür, für einen modernen Motor auch alles zu tun, um ihn gut zu versorgen. Aber ................. Also 1. Wechsel nach 30.000km und den 2. nach weiteren 20.000km.
Ich sehe das auch so, im übrigen gibt es konkrete Hersteller-Angaben, wovon letztlich die Garantieleistung abhängt und in die Garantiezeit fällt nun mal der 1.Oelwechsel :feiern:
MfG Peter
Ich denke mal, die meisten fahren ihr Auto nur
eine relativ kurze Zeit, also 3 bis max. 5 Jahre.
Beim Leasing wäre mir der 1. Ölwechsel auch egal,
da man die Karre wieder zurück gibt und Schluss ist.
Gerade bei den modernen Motoren, wo an jedem
Gramm Material gespart wird, halte ich aber selbst
kleinste Verunreinigungen im Motoröl für
langfristig äußerst schädlich. Für alte Motoren
gibt es meistens Kolben, etc. in mehreren
Übergrößen, eine Motorüberholung ist also
alle paar Hunderttausend km möglich. Die neuen
Motoren werden nur noch ausgetauscht und
weggeschmissen, was im Vergleich zum Autowert
meist überproportional teuer ist.
Gruß
andreas
Ich denke mal, die meisten fahren ihr Auto nur
eine relativ kurze Zeit, also 3 bis max. 5 Jahre.
Beim Leasing wäre mir der 1. Ölwechsel auch egal,
da man die Karre wieder zurück gibt und Schluss ist.
Gerade bei den modernen Motoren, wo an jedem
Gramm Material gespart wird, halte ich aber selbst
kleinste Verunreinigungen im Motoröl für
langfristig äußerst schädlich. Für alte Motoren
gibt es meistens Kolben, etc. in mehreren
Übergrößen, eine Motorüberholung ist also
alle paar Hunderttausend km möglich. Die neuen
Motoren werden nur noch ausgetauscht und
weggeschmissen, was im Vergleich zum Autowert
meist überproportional teuer ist.
Gruß
andreas
Da stimme ich mit Dir voll und ganz ueberein. Wenn ich der besitzer und nicht nur der Mieter eine Fahrzeuges bin, undnicht weiss, wie lange ich das Fahrzeug besitzen will, denke ich immer daran, was ich frueher gelernt habe: ein Verbrennungsmotor lebt vom Oel!
ich weis nicht wieviele hier schon mal ab und zu die Oelwanne auch von moderenen Fahrzeugen mit Oelfilter abgemacht haben, und sich angesehen haben, was da so drin rum fliegt! man koennte fast meine, es sei ein Teil der Hobelspaene einer mechanischen Werkstatt. Der Oelfilter reinigt das Oel nur von Partikel-Verunreinigungen, damit dieOelfuehrungskanaele nicht verstopfen, aber das Grobe soll entweder im Sumpf liegen beliben, oder vom Magneten an der Ablassschraube festgehalten werdden, leider funktioniert das nicht immer so 100%, und dann ist extra Veschleiss angesagt!
Ich lass lieber den groben Dreck mit den par Littern Oel ablaufen, und bin mir dan sicher, dass da wirklich nichts mehr drin ist. Die Metallsachen verfaerben uebrigens das Oel nicht, dass ist der Verbrennungsruss. Das Oel kann noch brandneu aussehen, aber voll Metallsplittern sein!
Und das ganze NE-Metall schwimmt weiter locker
flockig im Öl rum, da es der Magnet nicht hält. Wenn
es dann noch dadurch ein kleines Löchlein im
Filter gibt, steigt irgendwann weißer Rauch auf,
aber nicht von einer Friedenspfeife. :rolleyes:
Bei den alten Karren lasse ich das Öl übrigens
je nach Laune wechseln, führe kein Buch drüber.
Ab und zu frische Schmiere hat noch keinem
Motor geschadet. Übrigens hatte ich beim
Skoda Octavia auf den Longlife-Service verzichtet,
der hat regelmäßig frisches billiges Öl bekommen,
hat nicht mehr gekostet, als das teure Edelzeugs
und der schnurrte mit über 170.000 km wie
am ersten Tag.
Gruß
andreas
Sandokahn
25.10.2007, 00:16
Aus meiner Zeit als LKW-Schlosser vor 15 Jahren weiß ich noch das wir nur auf ausdrücklichen Kundenwunsch nach den ersten 5000 km das Öl gewechselt haben .
Ich selbst hab noch nie das Öl nach 1000 km oder so gewechselt.
Bei meinem 2er Golf TDLLK mußte die Brühe sowieso alle 7500 km runter , bei meinem ersten TDI alle 15000 km ,mein Variant TDI hatte schon Longlife und ich habs bis 19000 km statt 30000 km geschafft.
Touareg 1 hat nur 12000 km durchgehalten der 2te bis 17800 also wollten die Dinger kein neues Öl.
Mein Disco muß alle 15000 Meilen zum Ölwechsel , oder einmal jährlich.
Allerdings halte ich es wie Markus und fahre jedes Auto ein die ersten paar 100 km schön sachte ,das macht sich auf jedenfall im späteren Ölverbrauch bemerkbar ,zumindestens bilde ich mir das ein :rolleyes:
Ausserdem gibt es ja noch die Geschichte vom
speziellen Einfahroel. Es heisst, dass man dieses
Oel nicht schon nach 1000km wechseln sollte,
sondern den entsprechend angegebenen Oelwechseltermin
des Herstellers beachten soll.
Wer weiss was an dieser "Geschichte" dran ist!?
Ausserdem gibt es ja noch die Geschichte vom speziellen Einfahroel. [...]
Wer weiss was an dieser "Geschichte" dran ist!?
Garnix! ;)
Gabs früher mal - so kurz nach der Postkutschenzeit :D. Kann sich vielleicht das eine oder andere Forumsmitglied noch dran erinnern :rolleyes:.
Sandokahn
25.10.2007, 13:00
In der Tat gibt es spezielle "Einlauföle" weche auf manchen Mopeds drauf sind auch auf Flugzeugmotoren werden solche Öle benutzt .
Auch der ein oder andere V8-Treter schwört drauf wenn die Maschine neu aufgebaut ist u.s.w.
Ich sehe das so wie Markus.
Die ersten 1500 km wird ordentlich eingefahren. Ob das wirklich noch nötig ist, steht wohl auch auf einem anderen Blatt... Und dann halte ich mich an die Herstellervorgaben. Beim Dicken sind das nun einmal 30.000km.
Den Ölwechsel nach 1000km kenne ich übrigens auch noch. :eek:
dummytest
25.10.2007, 13:21
wer kann denn (bzw. wie soll das gehen....) feststellen, ob der frühe Ölwechsel was gebracht hat... ?
Das Argument : "kein Motorschaden eingetreten" dürfte wohl kaum verwendbar sei :D
Vielleicht bauen wir das mal anders rum auf:
Wer hat das Öl nach 1000 oder 1500 km gewechselt und hatte dann trotzdem einen Motorschaden ? :eek:
oder anders:
Wer hat das Öl nach Werksvorschrift gewechselt und keinen Motorschaden gehabt bisher ? :cool:
dummytest
25.10.2007, 13:22
Den Ölwechsel nach 1000km kenne ich übrigens auch noch. :eek:
das letzte Auto, bei dem ich das kenne war der 1970er VW Käfer 1302 meines Vaters (Intervall war damals aber nur 5000km).......
Ich mache das für die Gesamtlaufleistung. Wenn
ein Motor statt 150.000 km vielleicht 300.000 km
hält, hat es sich gelohnt. Der nächste Wagen wird
es zeigen, dauert aber etwas, da ich keine 50.000
km mehr im Jahr fahren muss.
Früher verschlissen Kolben, Kolbenringe, etc., heute
ist gleich der Motor hin, wenn ein Bauteil schwächelt.
Gruß
andreas
dummytest
25.10.2007, 13:42
Ich mache das für die Gesamtlaufleistung. Wenn
ein Motor statt 150.000 km vielleicht 300.000 km
hält, hat es sich gelohnt.
ich befürchte nur, der Zusammenhang lässt sich kaum feststellen........, leider.......
Da frage ich mich jetzt eigentlich, warum VW, deren Garantieleistung hier ja fuer Motor und Antriebsstrang fuer 80 000 km gilt, verlangt, dass nach den ersten 1000 Meilen (1600km) ein erster Oelwechsel bei allen VW Neufahrzeugen gemacht werden MUSS, um die Garantieleistung zu erhalten! Sie sprechen davon, dass der Motor ein spezielles "Einfahr-Oel" enthaelt, das nach dieser Zeit gewechselt werden muss, um Motorenschaeden wegen Metalldespositen zu verhindern!
Mit anderen Worten, VW schreibt hier Einfahren und einen freuhen ersten Oelwechsel vor, obwohl die Fahrzeuge leistungsmaessig hier nicht so gefordert werden? Warum wohl? Ist das eventuell wegen der langen Garantiezeit ?
dummytest
25.10.2007, 14:27
Da frage ich mich jetzt eigentlich, warum VW, deren Garantieleistung hier ja fuer Motor und Antriebsstrang fuer 80 000 km gilt, verlangt, dass nach den ersten 1000 Meilen (1600km) ein erster Oelwechsel bei allen VW Neufahrzeugen gemacht werden MUSS, um die Garantieleistung zu erhalten! Sie sprechen davon, dass der Motor ein spezielles "Einfahr-Oel" enthaelt, das nach dieser Zeit gewechselt werden muss, um Motorenschaeden wegen Metalldespositen zu verhindern!
Mit anderen Worten, VW schreibt hier Einfahren und einen freuhen ersten Oelwechsel vor, obwohl die Fahrzeuge leistungsmaessig hier nicht so gefordert werden? Warum wohl? Ist das eventuell wegen der langen Garantiezeit ?
sehr interessant........ :rolleyes:
wo wird eigentlich die Erstbefüllung vorgenommen, doch sicherlich gleich am Produktionsstandort (schliesslich werden die Karren ja auf die Transportschiffe gefahren)
Eure Garantie ist zeitlich und nach Laufleistung begrenzt, hier gilt die ohne KM-Begrenzung... :kos: und ohne Ölwechsel nach 1000 Meilen.
Und da gibt es immer wieder Fahrer, die die Mühlen gleich richtig rannehmen und auch 60000 km im Jahr erreichen........
das wird ja immer seltsamer.......:confused:
In der neuen Welt gibt es auch kein LongLifeService.
Das wären doch mal spannende Fragen an VW.
userfehler
25.10.2007, 16:42
Egal was der Hersteller erzählt; klassisches Einfahren und "Babyölwechsel" gehören für mich bei jedem neuen Auto zum normalen Prozedere :SM065:
Grüsse,
Florian
smokeybaer
25.10.2007, 17:48
wer kann denn (bzw. wie soll das gehen....) feststellen, ob der frühe Ölwechsel was gebracht hat... ?
Das Argument : "kein Motorschaden eingetreten" dürfte wohl kaum verwendbar sei :D
Vielleicht bauen wir das mal anders rum auf:
Wer hat das Öl nach 1000 oder 1500 km gewechselt und hatte dann trotzdem einen Motorschaden ? :eek:
oder anders:
Wer hat das Öl nach Werksvorschrift gewechselt und keinen Motorschaden gehabt bisher ? :cool:
Hallo Burkhard:1opa::D
Da kannsch ein Wörtchen mitreden.Meinen VW Passat TDI Pumpedüse hab ich mit 10.000 km zum Ölwechsel gegeben da ich in Urlaub gefahren bin. Die haben sogar Filter auch mitgewechselt:eek:
Die Fahrt in den Winterurlaub verlief glatt doch als ich am anderen Morgen den Motor startete kam nur schwarzer Qualm ausm Auspuff und das Auto lief nur im Notprogramm:mad:.
So bin ich dann mit 40 km/h in die nächste VW-Werkstatt gefahren und ....peng Turbolader festgefressen ....es wurde hier in Luxemburg falsches Motorenöl eingefüllt und das hat den Turbolader hinweggerafft:23_3::23_3:
Aber es wurde anstaltslos alles auf garantie übernommen , auch ein Ersatzauto bekam ich gestellt, musste mir nen Fabia anziehen , aber war wenigstens mobil , die Laune war aber dahin die ersten Tage:mad:
Hallo
Ich muß mich mal wieder unbeliebt machen.
Ölwechsel nach 1000 km ist Unsin.
Vor 30 Jahren hat man ab Werk Einfahröl eingefüllt, das mußte nach 1000 km raus.
Man hatte damals meist Einbereichsöl gefahren, und einen Ölwechselinterwall von 5000 km und nach 100000 km waren die meisten Motoren hin.
Wenn ein Motor die 100000 km erreichte gab es vom Werk eine Armbanduhr. Aber das Auto war meist bis dahin Durchgerostet.
Damals war oft an dem Magneten der Ölablasschraube Metallabrieb. Damals hatten die Motoren Tollerranzen die es Heute nicht mehr gibt.
Heute brauchen die Motoren auch nicht mehr Eingefahren werden, das wird am Motorenprüfstand im Werk schon gemacht. Das heutige Motorenöl ist so gut das es mit dem vor 30 Jahren nicht mehr vergleichbar ist. Genauso ist es bei den Reifen.
Späne-Metallabrieb-Ölverkrustungen in den heutigen Motoren gehören der Vergangenheit an.
Das Einfahren ist meist für die ersten 500 km gedacht aber nicht dem Motor zuliebe, sondern wegen dem Getriebe.
Es sind Motoren nach 100000 km zerlegt worden die nach dem Ausmessen keinerlei Abrieb aufwiesen, und die Tolleranzen noch die selben waren wie bei neuen Motoren.
Also, der vom Hersteller empfolene Ölwechsel interwall ist OK.
Willst du deinem Motor was gutes, dann Spendiere ihm einen Ölfeinstfilter der am Nebenstrom angebaut wird. Man gibt dann einen Ölwechselinterwall von 80 - 100000 km an. Davon halte ich nichts. Einen Nebenstromfilter und dem vom Werk vorgeschriebenen Ölintervall das ist eine super Sache.
Schädlich für Motoren sind heufige Kaltstarts. Ein Kaltstart sind etwa 300 km. Und Kurzstrecken.
Gruß Udo
Hallo
Ich muß mich mal wieder unbeliebt machen.
Ölwechsel nach 1000 km ist Unsin.
Vor 30 Jahren hat man ab Werk Einfahröl eingefüllt, das mußte nach 1000 km raus.
Man hatte damals meist Einbereichsöl gefahren, und einen Ölwechselinterwall von 5000 km und nach 100000 km waren die meisten Motoren hin.
Wenn ein Motor die 100000 km erreichte gab es vom Werk eine Armbanduhr. Aber das Auto war meist bis dahin Durchgerostet.
Damals war oft an dem Magneten der Ölablasschraube Metallabrieb. Damals hatten die Motoren Tollerranzen die es Heute nicht mehr gibt.
Heute brauchen die Motoren auch nicht mehr Eingefahren werden, das wird am Motorenprüfstand im Werk schon gemacht. Das heutige Motorenöl ist so gut das es mit dem vor 30 Jahren nicht mehr vergleichbar ist. Genauso ist es bei den Reifen.
Späne-Metallabrieb-Ölverkrustungen in den heutigen Motoren gehören der Vergangenheit an.
Das Einfahren ist meist für die ersten 500 km gedacht aber nicht dem Motor zuliebe, sondern wegen dem Getriebe.
Es sind Motoren nach 100000 km zerlegt worden die nach dem Ausmessen keinerlei Abrieb aufwiesen, und die Tolleranzen noch die selben waren wie bei neuen Motoren.
Also, der vom Hersteller empfolene Ölwechsel interwall ist OK.
Willst du deinem Motor was gutes, dann Spendiere ihm einen Ölfeinstfilter der am Nebenstrom angebaut wird. Man gibt dann einen Ölwechselinterwall von 80 - 100000 km an. Davon halte ich nichts. Einen Nebenstromfilter und dem vom Werk vorgeschriebenen Ölintervall das ist eine super Sache.
Schädlich für Motoren sind heufige Kaltstarts. Ein Kaltstart sind etwa 300 km. Und Kurzstrecken.
Gruß Udo
Das deckt sich dann aber nicht mit dem, was deutsche Hersteller (ich weiss es 100% von Audi und VW, da ich solche Fahrzeuge habe) hier zwingend vorschreiben damit die Garantie erhalten bleibt. Und es wird extra auf dieses Einfahroel hingewiesen!
Und es kann keine Arbeitsbeschaffung fuer den Haendler sein, da man hier nicht an Hanedler gezwungen ist, sondern die Arbeiten an de Tanklstelle um die Ecke oder auch selbst machen darf (man muss die Kaufbelege vorweisen koennen). Ich glaube auch nicht, dass das aus Liebesdienst fuer die Oelindustrie gemacht wird, also muessen da schon Gruende fuer vorliegen!
Das deckt sich dann aber nicht mit dem, was deutsche Hersteller (ich weiss es 100% von Audi und VW, da ich solche Fahrzeuge habe) hier zwingend vorschreiben damit die Garantie erhalten bleibt. Und es wird extra auf dieses Einfahroel hingewiesen!
Und es kann keine Arbeitsbeschaffung fuer den Haendler sein, da man hier nicht an Hanedler gezwungen ist, sondern die Arbeiten an de Tanklstelle um die Ecke oder auch selbst machen darf (man muss die Kaufbelege vorweisen koennen). Ich glaube auch nicht, dass das aus Liebesdienst fuer die Oelindustrie gemacht wird, also muessen da schon Gruende fuer vorliegen!
Hallo
Mein Bruder fährt VW, da gab es kein Einfahröl.
Bei meinem Wrangler-Toyota-Nissan-Merc.G - Suzuki-Opel-Ford-auch nicht. Bei MAN - Scania - Iveco - Renault-Peugot-BMW- auch nicht.
Oder die Autos sind 30 Jahre alt :rolleyes:
Gruß Udo
Das deckt sich dann aber nicht mit dem, was deutsche Hersteller (ich weiss es 100% von Audi und VW, da ich solche Fahrzeuge habe) hier zwingend vorschreiben damit die Garantie erhalten bleibt. Und es wird extra auf dieses Einfahroel hingewiesen!
Und es kann keine Arbeitsbeschaffung fuer den Haendler sein, da man hier nicht an Hanedler gezwungen ist, sondern die Arbeiten an de Tanklstelle um die Ecke oder auch selbst machen darf (man muss die Kaufbelege vorweisen koennen). Ich glaube auch nicht, dass das aus Liebesdienst fuer die Oelindustrie gemacht wird, also muessen da schon Gruende fuer vorliegen!
Oder in den USA sind andere Vorraussetzungen gegeben.
Z:B: die Ölqualität. Vielleicht ist da ein nicht so hochwertiges Öl vorgeschrieben wie in D.
Oder weil in den USA mit nicht so hohen Geschwindigkeiten gefahren wird.
Es gibt z.b. bei USA Autos keine Getriebeölkühler aber in Exportfahrzeuge für die EU sind sie drin.
Gruß Udo
Oder in den USA sind andere Vorraussetzungen gegeben.
Z:B: die Ölqualität. Vielleicht ist da ein nicht so hochwertiges Öl vorgeschrieben wie in D.
Oder weil in den USA mit nicht so hohen Geschwindigkeiten gefahren wird.
Es gibt z.b. bei USA Autos keine Getriebeölkühler aber in Exportfahrzeuge für die EU sind sie drin.
Gruß Udo
Kann alles nicht sein. Ich muss fuer den Touareg und den Audi das gleiche Oel nehmen, dass auch in Deutschland (VW und Audi Specs) vorgeschrieben ist, und technisch sind die Fahrzeuge auch identisch mit denen , die in Deutschland ausgeliefert werden.
Niedrigere Geschwindigkeiten wuerden ja eher das Gegenteil bringen, da die Oele nicht so stark erhitzt werden, die Motoren weniger drehen, usw. ist die chemische Zersetzung des Oels auch ein geringeres Problem!
Sandokahn
26.10.2007, 00:19
Es kann aber auch sein , dass der 1000km Ölwechsel in den USA vorgeschrieben wird , weil die Kisten relativ lange der Salzigen Seeluft ausgesetzt sind und man so auf Nummer sicher geht , das die Maschine nicht von innen her vergammelt .
Oder es liegt an eurem 50 Oktansprit :D
Es kann aber auch sein , dass der 1000km Ölwechsel in den USA vorgeschrieben wird , weil die Kisten relativ lange der Salzigen Seeluft ausgesetzt sind und man so auf Nummer sicher geht , das die Maschine nicht von innen her vergammelt .
Oder es liegt an eurem 50 Oktansprit :D
Trotz andere Messmehtode ist der Sprit hier genaus klopffest wie in Deutschlaland!
Und wie sollden die Seeluft in den Motor reinkommen? Dann muessten ja alle Nordseekuestenbewohner das gleiche Problem haben!
Nee, das ises auch nicht!
Sandokahn
26.10.2007, 02:41
Na dann ist es eben so weil VW es so will :confused::confused:
Na dann ist es eben so weil VW es so will :confused::confused:
Oder weil es der Kunde so gewöhnt ist und erwartet. :o
Gruß
andreas
Oder weil es der Kunde so gewöhnt ist und erwartet. :o
Gruß
andreas
Kann es auch nicht sein, da US hersteller das noch nie so hatten! Da wird so etwas wie Inspektionen nicht verlangt, und der erste Oelwechsel ist immer so zwischen 6 oder 7000 Meilen.
Es sind nur die deutschen Hersteller , die einen ersten Oelwechsel bei 1000 Meilen verlangen! Und das wird mit dem Einfahroel begruendet!
dreyer-bande
26.10.2007, 15:48
Also bis in die 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts war es hier im alten Europa doch durchaus üblich nach 1000 km einen Oelwechsel durchzuführen.
Der war dann im allgemeinen auch mit einem Getriebeoelwechsel verbunden.
Dies gilt heute auch noch für Motorräder!
Eventuell haben die nur noch keinen Übersetzer für die Bordbücher gefunden?
Sollte ich mich bewerben?:D
Gruß
Hannes
Also bis in die 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts war es hier im alten Europa doch durchaus üblich nach 1000 km einen Oelwechsel durchzuführen.
Der war dann im allgemeinen auch mit einem Getriebeoelwechsel verbunden.
Dies gilt heute auch noch für Motorräder!
Eventuell haben die nur noch keinen Übersetzer für die Bordbücher gefunden?
Sollte ich mich bewerben?:D
Gruß
Hannes
Hannes das waere ein zukunftstraechtiger Job fuer Dich! Du hast uns ja schon des oeftern bewiesen, wie gut Du auf dem Gebiet bist!