PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Übernachtung auf Touren


Raptor
28.10.2007, 14:50
Hallo

Wo Übernachtet ihr auf einer Offroadtour.

Im Zelt ( Bodenzelt - Dachzelt - Heckzelt )

Im Wohnwagen

Hotel - Pension

Auf einem Campingplatz

In freier Natur ( Wildcampen )

Gruß Udo

Xapathan
28.10.2007, 16:33
Kurze Antwort: Hotel - Pension

andreas
28.10.2007, 16:38
Alles möglich, außer Wohnwagen oder Heckzelt, da nicht vorhanden. :1opa:

Vielleicht bietet das nächste Auto genug Platz, um drin zu schlafen. :cool:

Gruß
andreas

rudishortcut
28.10.2007, 16:40
Wenn möglich auf einem Campingplatz und geschlafen wird natürlich im Dachzelt !

reuberle
28.10.2007, 18:38
Kurze Antwort: Hotel - Pension

Meinem Vorschreiber schließe ich mich sehr gerne an.
Nach einer tollen Fahrt ruht es sich am besten in einem schönen Bett`chen :juchu:
MfG Peter

Bobu
28.10.2007, 19:42
Auf Offroad-Touren übernachte ca. 50% der Zeit im Zelt (Bodenzelt) und 50% in Pensionen/Hotels.
Die Zeltübernachtung erfolgt mehrheitlich auf Campingplätzen, gelegentlich aber auch wild.
Das Ganze hängt sehr stark von der Gegend ab. In Frankreich haben wir z.B. zumeist gezeltet (auf Campingplätzen), da mir die Hotels dort in der Regel zu teuer sind und wild campen zu gefährlich / nicht erlaubt ist. In Skandinavien übernachte ich aus den gleichen Gründen in der Regel ebenfalls im Zelt, dort allerdings zumeist wild. Und in Kroatien sind wir häufig in Pensionen abgestiegen, da diese genauso viel gekostet haben wie die Campingplätze.
Die beiden Hauptgründe fürs Zelten sind für mich:
- Flexibilität (ich muss mir in Vorfeld keinerlei Gedanken machen, wann ich wo übernachten möchte, einen Platz für mein Zelt finde ich immer)
- Kosten (ich habe einfach keine Lust mehr als 50€ für eine Übernachtung auszugeben wo ich im Zelt für 10€ genauso gut schlafe; da fahre ich dann lieber häufiger oder länger weg).

Gruß

Boris

Holger
28.10.2007, 19:43
In der Regel zu Hause, da wir die Touren nah bei haben. ;)

Kalli
28.10.2007, 19:57
wir haben immer unser Bett und unsere Toilette dabei - das ist uns wichtig!
Aus diesem Grund sind wir mit dem Wohnmobil unterwegs. Vielleicht wird das mal in ein 4x4 KFZ mit Absetzkabine getauscht.
Seit kurzem haben wir für den PKW ein Dachzelt - das werden wir 2008 mal ausgiebig Testen.
Gruß
Andreas

dreyer-bande
28.10.2007, 20:02
Zelten ist doch etwas für Tuareg!:D

.........aber nichts für mich.:1opa:

sgm
28.10.2007, 20:58
Moment noch im Bodenzelt, denke aber gerade über die Anschaffung eines Dachzeltes nach.

Zelten ist für mich immer noch die flexibelste Form des Reisens. Ohne große Planungen und Buchungen einfach losfahren, dass geht nur mit 'nem Zelt, oder 'nem Camper.

schmiko
28.10.2007, 21:29
Wenn wir zentral vom einem Platz aus Touren machen, nehmen wir ein Klappzelt.

Ansonsten verwenden wir auf Touren unser Dachzelt, nach Bedarf ergänzt durch ein Heckzelt.

smokeybaer
28.10.2007, 21:34
Hallo zusammen;

Wenn auf Tour dann normalerweise in Pensionen aber zur Not habe ich immer ein Bodenzelt im Auto dabei mitsamt equipment ( Schlafsack usw.:D )

vertico
29.10.2007, 08:50
Bei uns ist es bisher meistens im Auto gewesen.
In den Alpen hatten wir zwar auch ein Bodenzelt
dabei, aber im Auto war es einfacher und weniger Arbeit.

In Schottland haben wir meistens 2 Tage im Fahrzeug
geschlafen und dann eine Nacht Bed&Breakfast genommen.
Da wir auf dieser Tour keine Lust hatten auch noch
nach Campingplaetzen zu suchen, haben wir uns
immer nur ein ruhiges Plaetzchen gesucht.
War kein Problem, hat auch nie irgendjemand etwas gesagt.

Ich denke aber, dass es irgendwann mal ein Dachzelt
werden wird, damit wir im Auto nicht immer alles
umraeumen muessen.
Ein Traum waere natuerlich ein Fahrzeug mit
Aufstelldach oder kompletter Wohnkabine :juchu:

sgm
29.10.2007, 08:59
also sowas hier:
http://www.mudterrain.de/pimg/org/815.jpg

wäre übrigens auch mein Traum!

vertico
29.10.2007, 09:46
:wub::SM120: ohja ....

Homer
29.10.2007, 18:42
Schlafe immer auf die bequeme Tour im Fahrzeug.
Die Kiste für den Mann, ein kleiner Tisch mit Stuhl, ein windgeschützter Kocher, Rösti mit Zwiebeln und die meine Welt stimmt.

Freunde von mir mögens etwas luxuriöser.

Gruss
Homer


Bilder sind unter Korkeichen in Sardinien geschossen worden.

Raptor
29.10.2007, 19:13
Hallo
Ich bin immer mit Dachzelt oder Bodenzelt unterwegs. Je nach den Gegebenheiten der Tour.
Luxus habe ich zu Hause. Auserdem Schlafe ich im Dachzelt besser als daheim. Hotel ist zu aufwendig immer eines suchen, dann parkplatzmangel, und ich habe eine bessere Aussicht aus dem Zelt wie aus einem Hotelfenster. Und in einer Gruppe ist es auch schöner zu Zelten.
Gruß Udo

sgm
29.10.2007, 21:44
Freunde von mir mögens etwas luxuriöser.
so ein Teil haben wir auch auf unserer Alpentour getroffen. Irgendeine Ahnung, was das für ein Fahrgestell ist?

Holger
29.10.2007, 21:57
also sowas hier:
http://www.mudterrain.de/pimg/org/815.jpg

wäre übrigens auch mein Traum!

Wer baut die Toyatas denn so wunderbar um? Oder ist das ein Hilux mit Zeltaufbau?

sgm
29.10.2007, 22:02
Wer baut die Toyatas denn so wunderbar um? Oder ist das ein Hilux mit Zeltaufbau?
Toms Fahrzeugtechnik (http://www.toms-fahrzeugtechnik.de/)
Basis ist ein HZJ80 aus den 90ern :wub:

Schöne Umbauten auf Toyota oder LandRover Basis gibt es auch bei http://www.4x4-maxe.de/

Raptor
29.10.2007, 22:32
so ein Teil haben wir auch auf unserer Alpentour getroffen. Irgendeine Ahnung, was das für ein Fahrgestell ist?

Hallo

Das ist ein Bucher Duro er wird in der Schweizgebaut.
Gruß Udo

Touareg V
04.11.2007, 18:12
so ein Teil haben wir auch auf unserer Alpentour getroffen. Irgendeine Ahnung, was das für ein Fahrgestell ist?

Hallo

Das ist ein Bucher Duro er wird in der Schweizgebaut.
Gruß Udo

Bucher / MOWAG Duro:

Auch der Bucher Duro ist eigentlich ein Fahrzeug ohne direkte Konkurrenz. Als 4x4 (2 Radstände verfügbar) oder 6x6 erhältlich, besticht der Duro mit einer Nutzlast, die über dem Eigengewicht liegt (3,2 t beim 4x4 bzw. bis 4,2 t beim 6x6). Dies alles gepaart mit permanentem Allrad, einem kräftigen 4,2 l VM-Dieselaggregat mit 160 PS und 400 Nm Drehmoment, einer Vierstufenautomatik, einer genialen Fahrwerkskonstruktion und komfortablem Fahrerhaus. Inzwischen wird der Duro von MOWAG vetrieben und ist als Duro II nun noch kräftiger motorisiert: ein 6-Zylinder Cummins-Cummonrail-Diesel mit 5,9 l Hubraum und185 PS und einer 5-Stufen-Automatik sollte auch für anspruchsvolle Touren genügen! Einzig die Bereifung (275/80 R20) könnte für das hohe Gesamtgewicht und für schwierige Sandpassagen etwas üppiger ausfallen, MOWAG verspricht aber Abhilfe in Form von 335/80 R20-Bereifung. Lediglich das sehr begrenzte Servicenetz war von Anfang an ein Nachteil und zum großen Bedauern vieler Fernreisefreunde interessiert man sich bei MOWAG leider nur noch für das militärische Marktsegment! De fakto ist das leider ein K.O.-Argument für die Fernreise-Wunschbasis vieler Globetrotter !


Quelle (http://www.carmaeleon.de/Vergl.LKW%FCber3.5.html)

Gruss Ruedi

andreas
04.11.2007, 19:39
Super Tabelle :klatsch_2 , Danke Ruedi! :anbet:
Die muss ich gleich in mein Archiv nehmen. :cool:

Gruß
andreas

Homer
05.11.2007, 10:31
Hallo

Das ist ein Bucher Duro er wird in der Schweizgebaut.
Gruß Udo

Ja und das war ein "Armee-Unfall-Duro" Meine Freunde holen die Unfallkisten jeweils direkt vom Motorfahrezeugpark der Armee und schustern die Dinger wieder zusammen, so nach dem Motot aus zwei mach eins. Die zwei Duro hat er für umgerechnet etwa 5000.- Euro gekauft.

Die Kabine nicht eingerechnet!! Die ist Eigenbau mit 1 Jahr Arbeit. Sehr bequermes Reisefahrzeug, allerdings mit 20L/ 100Km Diesel.


Gruss
Homer

Raptor
21.07.2009, 00:40
Ab jetzt öfter mit Anhänger je nach Tour oder Strecke.

http://up.picr.de/2609212.jpg

Holger
21.07.2009, 19:01
Das Zelt gefällt mir für den Zweck recht gut. Hast du schon mal die maße irgendwo gepostet? Und den Hersteller/Typ?

Raptor
21.07.2009, 19:22
Das Dachzelt ist ein Columbus mit 42 kg ist 2,11 m lang + 1,30 m breit.
Von innen Gesteppte Dachschale mit Schaumstoff.
Dachschale Geräuschgedämmt ( Prasselter Regen )
10 cm dicke Schaumstoffmatratze mit waschbarem Überzug.
Feststellbare Gasdruckfedern.
Seitenmarkiese bei Bedarf anzubringen mit Kederleiste.

Ich hatte es von der Sahara bis zum Nordkapp auf dem Dach und auch bei Sturm und Dauerregen ich bin sehr zufrieden damit.
Dazu ist es eins der leichtesten Hardschalenzelte auf dem Markt.

Gruß Udo