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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : VW Pick-up


dreyer-bande
11.11.2005, 19:09
Hallo,
Volkswagen ist ganz stolz auf sein Nutzfahrzeugwerk in Hannover:

Prototypen fahren schon im Werk Premierenauftritt ist auf IAA 2008


Projekt robuster Pick-up: Müssen wir uns darunter einen kleinen Touareg vorstellen?
Nur in der Größenordnung, aber ohne High-Tech-Ausstattung. Da geht es wirklich um den Transport von A nach B zu einem günstigen Preis, um ein Arbeitspferd.
... so etwas wie der Taro aus den 80ern, den VW mit Toyota zusammen gebaut hat?
Das könnte so sein, aber auch anders. Es gibt einen Wandel im Käuferverhalten, damit tut sich ein Feld auf für ein Auto, das transportiert, multifunktional ist und gut fährt. Mehr wollen wir heute noch nicht verraten.
In welchen Versionen kommt der Pick-up?
Wir werden da eine komplette Bandbreite anbieten.
Gibt es schon Prototypen?
Ja, einige fahren bereits bei uns herum.
Wann wird das Modell öffentlich zu sehen sein?
Zur IAA Nutzfahrzeuge in Hannover 2008.
Welche Stückzahlen erwarten Sie, wie stark ist der Markt?
Insgesamt geht es um ein Volumen von immerhin vier Millionen Pick-ups auf dem Weltmarkt – diesen Markt kann VW nicht liegen lassen. Der LT, den der Pick-up ersetzen soll, hat heute 35 000 Einheiten.
Wo soll der Pick-up verkauft werden?
Der Wagen ist nicht für die USA, sondern für Europa und sich entwickelnde Märkte gedacht.


Quelle (http://epaper01.niedersachsen.com/cgi-bin/eZeitung/ezeitung/index.html?a-e_global-sz_Portal=NP&a-e_global-sz_Wsserv=grzpasNP.madsack.de&a-e_global-sz_Arg=dd6c6cc814ed5641391732e 92fe97bae)

Sandokahn
12.11.2005, 00:04
Na dann hab ich ja vielleicht einen Nachfolger für meinen Dicken :D

kokopelli
12.11.2005, 12:36
Mir gefällt er optisch noch nicht - aber das kann sich ändern, vor allem, wenn man das Gefährt dann mal life sehen kann. Praktisch und vielseitig einsetzbar ist es auf alle Fälle - allerdings brauche ich es nicht. :D

Viele Grüße
Renée

dreyer-bande
21.11.2005, 17:27
Hallo,
dafür, dass der Pick-up im Gelände eingesetzt werden kann habe ich Verständnis.
Wie das mit dem Polo gehen soll, ist mir schleierhaft?

VW Cross Polo: Country-Mix
Volkswagen präsentiert auf der Essen Motor Show als Weltpremiere den VW Cross Polo. Angeboten wird der Nachfolger des Polo Fun ab Februar 2006 und ab 15.150 Euro. Damit ist der Cross Polo 1.075 Euro preiswerter als sein Vorgänger.

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Das "nonkonformistisch konzipierte und gestaltete Freizeitautomobil“, wie VW seinen Polo im SUV-Look bezeichnet, soll "vielseitig einsetzbar“ und "ein optisches Statement seiner Besitzer“ setzen. Dazu haben die VW-Mannen dem Cross Polo ein höhergelegtes Fahrwerk spendiert. Zusammen mit der serienmäßigen Alu-Dachreling und den 215/40er-Reifen auf 17 Zoll großen Leichtmetallfelgen ergibt sich eine Höhen-Plus von 32 Millimetern - insgesamt misst der Polo in der Höhe 1,537 Meter.
Drei Benziner und zwei TDI für den Cross Polo
Weitere optische Highlights setzen die verchromten Außenspiegelgehäuse und der mittlere Lufteinlass der Frontschürze im Matt-Aluminium-Look, der sich nach unten als angedeuteter Unterfahrschutz präsentiert. Flankiert wird er durch serienmäßig integrierten Nebelscheinwerfern. In der Seitenansicht fallen die kräftig ausgestellten Radhäuser sowie die bis in die Türen hochgezogenen Seitenschweller in schwarzem Kunststoff auf. Für die Flächen darüber stehen sechs Lackfarben zur Auswahl: Magmaorgane, Limette, Flashrot, Blackmagic, Ravennablau und Reflexsilber.

In Abstimmung auf die Lackfarbe sind auch die Farben im Innenraum gehalten. Neben den Sitzflächen der Sportsitze und den Türverkleidungen sind auch die Nähte des Vierspeichen-Lederlenkrads und der Schalthebelmanschette farbig abgesetzt. Des Weiteren ziert ein Cross Polo-Logo den Schaltknauf, Chromringe setzten Akzente im Kombi-Instrument und auf den Pedalen prangen Alu-Kappen.

Weitere Ab-Werk-Features: elektrische Fensterheber vorne und hinten, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, Ablagetaschen an den Rücksitzen der Vordersitze, Höheneinstellung für den Fahrersitz inklusive Schubfach sowie zwei Leseleuchten für die Passagiere im Fond. Gegen einige Extra-Euro kann der Kunde zudem beheizbare Vordersitzen, eine geteilt (1/3 zu 2/3) umklappbare Rücksitzbank und -lehne sowie ein Schiebe-Ausstelldach ordern.

Als Antriebe stehen für den Cross Polo drei Benziner (64, 75 und 100 PS) sowie zwei TDI mit 70 und 100 PS zur Verfügung.

[URL="http://www.auto-motor-und-sport.de/d/96571"]Quelle (http://adserver.freenet.de/event.ng/Type=R5&FlightID=16878&AdID=87485&TargetID=2&Values=31,50,60,72,110,150,264 ,453,855,1767,2160,2359,3013,5 083,5648,5650,6739,6957,6969&Redirect=http://adserver.freenet.de/Ads/defaultImage.gif?bmtncWa,bbydK ilAunpe)

Gruß

kokopelli
21.11.2005, 19:46
Hallo Hannes,

vielleicht gibt es für Mini-Autos auch Mini-Gelände?

..... so einmal durch den Garten oder so?

Für Offraod-Youngster vielleicht eine echt gute Idee - man muß bei einer Entwicklung ja auch an die Zielgruppe denken und wenn die Entwickler immer jünger werden, warum nicht auch die Zielgruppe.

Wir gehören ja immerhin schon zu der "Teenager-Spätlese" :D

Liebe Grüße
Renée

andreas
21.11.2005, 20:54
Da muss erst die Flex ran, sonst passt es nicht zum Pick-Up-Fred :D

und Allrad hat die Karre auch nicht, also würde ich lieber nicht
mit im Garten rumfahren, sonst wird er vielleicht zum Denkmal :D

Gruß
andreas

Touareg V
22.11.2005, 13:04
Noch so ein Floh

Mini-Geländewagen
Fiat motzt den Panda 4x4 auf


Den Fiat Panda 4x4 gibt es jetzt auch mit der Optik eines Geländewagens.

Das neue Modell soll Panda Cross heißen und im Januar nach Deutschland kommen. Die Preise stehen noch nicht endgültig fest, werden laut Fiat aber bei etwa 16.750 Euro beginnen. Der 3,58 Meter kurze Viertürer hat unter anderem farbliche abgesetzte Anbauteile zum Schutz der Flanken, robuste Stoßfänger mit Unterfahrschutz und integrierten Nebelscheinwerfern sowie eine Reling und ein paar weitere Kunststoffelemente auf dem Dach. Zur Serienausstattung zählen zudem vier Airbags, Klimaanlage, Servolenkung, elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung, elektrisch verstellbare Außenspiegel, Alufelgen und ein CD-Radio.
Den Panda Cross gibt es ausschließlich mit einem 1,3 Liter großen Multijet-Diesel, der auf eine Leistung von 51 kW/70 PS und ein maximales Drehmoment von 145 Newtonmeter kommt. Damit beschleunigt der kleine Geländewagen in 18 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 150 Stundenkilometern (km/h). Den Durchschnittsverbrauch gibt Fiat mit 5,3 Litern an.

Übertragen wird die Kraft von einem variablen Allradantrieb, der im Normalbetrieb 98 Prozent des Drehmoments an die Vorderachse bringt und bei sinkender Bodenhaftung an die Hinterachse umleitet. Neu und in diesem Segment einzigartig ist nach Angaben des Unternehmens die elektronische Differentialsperre, die bei Geschwindigkeiten bis 30 km/h zugeschaltet werden und die Kraft auch zwischen den Rädern einer Achse verteilen kann.

dreyer-bande
22.11.2005, 13:17
Hallo,
wenn mir noch mehr von diesen Pandas in Sizilien entgegen kommen,
kriege ich eine Krise! :aballern:

Gruß