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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Iveco Massif


andreas
30.12.2007, 16:33
Der soll lt. OffRoad im April 2008 auf den Markt kommen:

http://www.off-road-magazin.de/home/modules/news/article.php?storyid=1472


Gefällt mir.
http://www.off-road.iveco.com/ :wub:

http://images.auto-motor-und-sport.de/hps/img/hxmedia/mpsams/2007/10/HBYcKzSY_335x223.jpg

http://www.auto-motor-und-sport.de/news/auto_-_produkte/hxcms_article_507903_13987.hbs

Gruß
andreas

andreas
30.12.2007, 16:40
Und noch ein paar Bilder:

http://www.goebel-nutzfahrzeuge.de/santana/fotoalbum/main.php?cmd=album&var1=2007%2FIVECO_MASSIF/

Sandokahn
30.12.2007, 16:45
Und er macht seinem Namen bestimmt alle Ehre

Holger
30.12.2007, 17:30
Das Auto finde ich aber schon sehr interessant. Vielleicht ist er nicht ganz so raubeinig und vor allem ist er nicht so lahm wie der Defender. :)

dreyer-bande
30.12.2007, 17:45
Hallo,
weiß jemand in welchem Land der gebaut wird?

Gruß

Hannes

andreas
30.12.2007, 18:06
Ich denke in Spanien, ist ja der Nachfolger vom Santana PS-10.

Gruß
andreas

vertico
31.12.2007, 07:19
Heftig ... zwischen dem Schwarzen und auf der anderen Seite praesentierten
Sandfarbenen liegen Welten. In Sand mit den komischen Reifen sieht der einfach sche*sse aus,
aber in schwarz und den MTs ist das ein ganz anderes Auto ;)

Suzidriver
31.12.2007, 12:08
So schlecht finde ich den sandfarbenen gar nicht, nur die Bereifung. Die Farbe hat etwas von " Safari"....

sgm
01.01.2008, 18:44
Warum dann nicht gleich den neuen Daily 4x4 nehmen?
http://www.daily4x4.iveco.com/?lang=de

Tolles Reisefahrzeug! Der dürfte ohne Probleme eine nette Wohnkabine tragen können. ... und wer die Allblacks (http://www.allblacks.com/) als Werbeträger einkauft, der hat sich einiges vorgenommen ;).

Die Videos sind wirklich gut gemacht!

andreas
01.01.2008, 19:00
Haste schon mal in die Preisliste vom Daily
gesehen? Da wird einem schwindelig .... :eek:

Gruß
andreas

sgm
01.01.2008, 20:44
... nöööö :cool:
ich will ja nich, dass mir schwindlig wird

andreas
04.01.2008, 13:26
Habe mir mal ein paar Infos ausgeborgt: :eek:
Der Massif (Bild anbei) war in Amsterdam als Prototyp auf der RAI (Nutzgfahrzeugmesse) zu sehen.
Antrieb ist der im Daily bewährte 3,0-l-HPI-Motor von Iveco. Dieser hochmoderne 16-Ventil-Vierzylinderdiesel mit Hochdruck-Common-Rail-Einspritzung bietet exzellentes Verbrauchsverhalten und Leistung. Das maximale Drehmoment von 350 / Nm steht über einen Drehzahlbereich von 1.400/min bis 2.800/min zur Verfügung. Die Nennleistung von 107 kW (146 PS) wird von 3.000/min bis 3.500/min abgegeben. Der Motor entspricht der Abgasnorm Euro 4. Dafür verfügt er über Abgasrückführung (AGR) zur Reduktion der NOx und einen Oxidationskatalysator, um andere Stoffe im Abgas in den Grenzwerten zu halten. Gegen Ende des Jahres wird auch der Motor 3.0 HPT zur Verfügung stehen. Dieser Motor mit Turbolader mit variabler Geometrie leistet 129 kW (176 PS) über einen Drehzahlbereich von 3.200/min bis 3.500/min, sein maximales Drehmoment von 400 Nm liegt von 1.250/min bis 3.000/min an. Der 3.0 HPT ist ein außergewöhnliches Triebwerk, das beste seiner Klasse.

Schalt- und Verteilergetriebe
Das 6-Gang-Overdrive-Schaltgetriebe ZF 6S400 ist mit dem separat angeordneten Santana-Verteilergetriebe, das 4x2- oder 4x4-Antrieb ermöglicht, verbunden. Das Verteilergetriebe verfügt über die Übersetzungsstufen „high“, „low“ und „neutral“. Außerdem kann hier ein Nebenabtrieb für den Einsatz bei stehendem oder fahrendem Fahrzeug angeflanscht werden. Das Verteilergetriebe verfügt nicht über ein (Längs-) Differenzial. Deshalb bleibt die Traktion auch bei durchdrehenden Vorder- oder Hinterrädern erhalten. Zusätzlich zur optional erhältlichen Differenzialsperre für die Hinterachse gibt es für die Vorderachse Freilaufnaben, die ein Verspannen des Triebstrangs bei Allradfahrt auf festem Grund verhindern. Schalt- und Verteilergetriebe stellen zusammen zwölf Vorwärts- und zwei Rückwärtsgänge zur Verfügung.

Modell 3.0 HPI 3.0 HPT
Nennleistung (kW / PS) 107 / 146 130 / 176
bei Drehzahl (1/min) 3000 – 3500 3200 – 3500
maximales Drehmoment (Nm) 350 400
bei Drehzahl (1/min) 1400 - 2800 1250 - 3000
Gruß
andreas

sgm
04.01.2008, 16:04
hört sich doch gut an!
jetzt fehlen nur noch die preise

Holger
04.01.2008, 18:52
Das Auto wird immer interessanter. :juchu:

Touareg V
07.01.2008, 11:03
Iveco verkauft ab März 2008 den Massif

http://wunschauto24.com/news/newssys/galerie/17377/17377_1.jpg


Iveco wird im März 2008 mit dem Verkauf des Geländewagens Massif beginnen. Die Auslieferung startet in der zweiten Jahreshälfte. Der Massif basiert auf dem spanischen Santana PS10, einem weiterentwickelten Lizenzbau des Land Rover Defender.

Angeboten wird der Massif zunächst mit dem aus dem Iveco Daily bekannten 3-Liter-HPI-Dieselmotor. Der Vierzylinder leistet 107 kW/146 PS und hat zwischen 1400 U/min und 2800 U/min ein maximales Drehmoment von 350 Nm. Der Massif erfüllt Euro 4. Gegen Ende des Jahres soll als weitere Motorisierung die Turboversion mit 129 kW / 176 PS folgen, die über 400 Nm von 1250 U/min bis 3.000 U/min bietet.

Die 6-Gang-Overdrive-Schaltung stammt von und mit einem separat angeordneten Santana-Verteilergetriebe verbunden, das 4x2- oder 4x4-Antrieb ermöglicht und drei Übersetzungsstufen bietet. Die Traktion bleibt auch bei durchdrehenden Vorder- oder Hinterrädern erhalten. Zusätzlich zur optional erhältlichen Differenzialsperre für die Hinterachse gibt es für die Vorderachse Freilaufnaben, die ein Verspannen des Antriebstrangs bei Allradfahrt auf festem Grund verhindern.


Quelle (http://wunschauto24.com/news/auto-news.php?action=view&newsid=17377)

Gruss Ruedi

stormrider
07.01.2008, 17:06
wie funktioniert eine allradfahrt mit offenen freilaufnaben?

andreas
07.01.2008, 17:20
wie funktioniert eine allradfahrt mit offenen freilaufnaben?
Gute Frage. Mein Terrano fährt trotz automatischer
Naben bei eingelegtem Allrad nur noch äußerst
widerspenstig in eine Kurve.

Gruß
andreas

sgm
07.01.2008, 17:53
Den Satz hier hab ich allerdings auch nicht verstanden Zusätzlich zur optional erhältlichen Differenzialsperre für die Hinterachse gibt es für die Vorderachse Freilaufnaben, die ein Verspannen des Antriebstrangs bei Allradfahrt auf festem Grund verhindern.
Bis jetzt dachte ich immer, dass eine Differential dafür da ist zu verhindern, dass Verspannungen im Antriebsstrang auftreten können.
Ein solches hat er aber als Zuschaltallradler nicht.

Freilaufnaben koppeln den vorderen Antriebsstrang von den Rädern ab, so dass im 2WD-Betrieb die Antriebswellen nicht nutzlos mitlaufen.

schmiko
07.01.2008, 18:52
Den Satz hier hab ich allerdings auch nicht verstanden
Bis jetzt dachte ich immer, dass eine Differential dafür da ist zu verhindern, dass Verspannungen im Antriebsstrang auftreten können.
Ein solches hat er aber als Zuschaltallradler nicht.

Freilaufnaben koppeln den vorderen Antriebsstrang von den Rädern ab, so dass im 2WD-Betrieb die Antriebswellen nicht nutzlos mitlaufen.

Völlig richtig, Freilaufnaben verhindern in keiner Weise Verspannungen im Antriebstrang. :fart:

Diese Verspannungen resultieren aus der unterschiedlichen Anzahl von Raddrehungen durch die Unterschiedlichen Radien bei Kurvenfahrt.

Dagegen helfen bei 4-Rad Betrieb nur jeweils ein Differential an Vorder-/Hinterachse und zwischen Vorder-/Hinterachse.

dummytest
07.01.2008, 20:09
Völlig richtig, Freilaufnaben verhindern in keiner Weise Verspannungen im Antriebstrang. :fart:
.

im Schiebebetrieb (also nicht unter Antriebslast) müssten die aber funktionieren, es kommt ja keine "Kraft" von der Kardanwelle...

so laienhaft stelle ich mir das zumindest vor....

Eine nicht angetriebene Achse ist doch an sich nichts anderes , nur dass sie gar keinen Antrieb hat uns somit in beide Richtungen "frei" läuft.....

vertico
08.01.2008, 12:17
Eben ... wenn die Freilaufnaben die Antriebswellen der Vorderachse abkoppeln, kann
es auch keine Verspannungen mehr geben.

Aber normalerweise steht in jeder Anleitung, dass
man bei eingelegtem 4WD nur mit geschlossenen
Freilaufnaben fahren soll. Ausser es sind automatische ;)

Ansonsten koennen Schaeden auftreten.

vertico
09.01.2008, 14:36
Hab hier ein Video wo auch der Massif Proto schon
aktiv mitmacht:

YouTube - Introduzione Overland 11

Holger
09.01.2008, 15:51
Was für ein schönes Video und die passende Musik dazu.

Den Massif werde ich auf jeden Fall mal im Auge behalten.

andreas
07.03.2008, 09:14
Neues vom Iveco Massif?

http://www.massif.iveco.com/?lang=de

Gruß
andreas

vertico
07.03.2008, 10:22
Interessant, bin mal gespannt wann er das erste mal beim Iveco Haendler stehen wird.

Holger
07.03.2008, 12:04
Vielseitiges Fahrzeugangebot. Bald müsste der ja beim Händler stehen.

andreas
12.03.2008, 20:57
In der neuen 4WHEELfun ist ein erster Fahrbericht
vom Iveco Massif drin. Das Auto gefällt mir. :cool:

Gruß
andreas

Holger
12.03.2008, 21:04
In der neuen 4WHEELfun ist ein erster Fahrbericht
vom Iveco Massif drin. Das Auto gefällt mir. :cool:

Gruß
andreas

Hallo Andreas,

bring doch bitte das Heft mit.

vertico
13.03.2008, 10:07
In der kommenden Offroad soll er auch getestet werden.
Das Heft kommt aber erst im April raus :(

Touareg V
15.03.2008, 11:43
Fahrbericht Iveco Massif: Massives Einmaleins


http://www.verkehrsrundschau.de/fm/2895/teaser_440.385304.jpg

Mit der Vorstellung des Hardcore-Offroaders Iveco Massif wagen sich die Italiener erstmals ins PKW-Segment vor. Trotzdem sieht Iveco den Massif als Nutzfahrzeug. / Mit Bildergalerie

Eine Tonne Nutzlast auf einer Europalette – das ist das Einmaleins des Iveco Massif, der manchem in ähnlicher Form schon mal als Santana Anibal begegnet sein könnte. Iveco hat ihm die neuen starken 3,0-Liter-Daily-Herzen mit 146 respektive 176 PS eingepflanzt, ein neues Interieur spendiert und Giugiaro über die Front designen lassen.

Bildergalerie

http://www.verkehrsrundschau.de/fm/2895/thumbnails/1.385357.jpg.385358.jpg (http://www.verkehrsrundschau.de/sixcms/detail.php?id=629689) http://www.verkehrsrundschau.de/fm/2895/thumbnails/3.385360.jpg.385361.jpg (http://www.verkehrsrundschau.de/sixcms/detail.php?id=629689)
http://www.verkehrsrundschau.de/fm/2895/thumbnails/Aufmach-evtl.jpg.385364.jpg (http://www.verkehrsrundschau.de/sixcms/detail.php?id=629689)

ansehen... (http://www.verkehrsrundschau.de/sixcms/detail.php?id=629689)

Die Eindrücke der VerkehrsRundschau:

Erste Ausfahrten in durchaus schwerem Gelände nahm der Massif gelassen: In tiefen Löcher verschränkt er souverän und in der Allrad-Untersetzung zieht er auch im zweiten Gang noch im Standgas geschotterte Zwanzigprozenter hoch.
- Am darauf folgenden dreißigprozentigen Gefälle kann man weiterhin die Füße von den Pedalen lassen – souverän kriecht der Massif hinunter.
- Dann schaltet man etwas hakelig zurück in den Heckantriebsmodus und gibt auf dem folgenden Straßenstück wieder Gas. Nicht zu viel allerdings, denn Geradeauslauf und Rückstellmoment der Lenkung sind kaum vorhanden, da heißt es aufmerksam sein.
- Eher auf Land-Rover-Niveau liegt der üppige Wendekreis von gut 14 Metern. Dafür sitzt man besser als im Briten, wenngleich sich große Fahrer zumindest im Kombi noch längere Sitzschienen wünschen würden. Im Pick-up kommt man gerade so hin.

Bequemlichkeit

- Im Fond des Fünftürers sitzen drei Personen einigermaßen bequem.
- Auch der mittig Sitzende findet gleiche Sitzqualität vor wie außen hockende Nachbarn.


Quelle (http://www.verkehrsrundschau.de/sixcms/detail.php?id=629623)

Gruss Ruedi

Sandokahn
15.03.2008, 12:48
Was mich an der ganzen Sache begeistert ist das maximale Drehmoment welches in einem Bereich von 1250 bis 3000 U/min anliegt ,also immer Dampf :D

Holger
15.03.2008, 22:31
Wenn Iveco den Massif hier haben wird, werde ich den ganz bestimmt einmal Probe fahren.

Holger
19.03.2008, 21:17
Massig tolle Massif Bilder


Klick (http://www.foro4x4.com/foro/index.php?topic=6768.120)

vertico
20.03.2008, 06:35
Ohja .... besonders weiter unten, die oragenen Massifs :juchu:

Aber zwischendurch war das hier:

http://img50.imageshack.us/img50/3905/dsc00332jogkv9.jpg

Ach sehr schoen!

Holger
20.03.2008, 09:37
Jaaaaa, da schlägt einem das Herz höher. -träum-

Vielleicht geht der ja hier als Wohnmobil durch, die sind auch von der Anmeldesteuer befreit.

windmueller
20.03.2008, 09:47
Hier das "Steuersparmodell" aus Dänemark:feiern:

lg heiko

andreas
20.03.2008, 09:50
Iveco Massif? :confused: Verloren gegangen ..... :rolleyes:

Touareg V
20.03.2008, 10:35
Iveco Massif 4x4





Der Nutzfahrzeughersteller IVECO bringt erstmals einen 4x4 Offroader auf die Straße: Den Massif 4x4: Es ist ein hervorragendes Arbeitsfahrzeug mit hohem Leistungsniveau, das sich in jedem Gelände zurechtfindet und bereits auch im Privatsegment eine große Nachfrage verzeich-net. Gebaut wird der Massif in verschiedenen Ausführungen, fünf- und dreitürig sowie als Pick Up und Single Cab für Fremdaufbauten. Er verfügt über einen Euro-4-Motor. Der Einstiegspreis: EUR 24.550,- exkl. MWSt.



Der neue Massif 4x4 ist der erste 2-Achs-Offroader von IVECO. Mit ihm erschließt Iveco die kleine aber sehr wichtige Marktnische der 4x4-Arbeitsfahrzeuge. Äußerlich erinnert er an den Fiat Campagnola, welcher im Nachkriegsitalien und in den 50er Jahren eine ganze Epoche ge-prägt hat. Unter anderem war dieser untrennbar mit den öffentlichen Auftritten des damaligen Papstes verbunden und die UNO hatte ihn in zahlreichen internationalen Friedensmissionen auf allen Kontinenten im Einsatz.

http://www.motornews.eu/cms/upload/berichte_auto/iveco/iveco_massif_2.jpg

Ein Offroader für jeden Arbeitseinsatz

Der Massif ist ein echtes Offroad-Fahrzeug, das sich für anspruchsvolle Arbeitseinsätze zum Beispiel in Gemeinden eignet. Er überzeugt mit einer Steigfähigkeit von 100 %, Böschungs-winkeln von 50° vorne und 30° hinten sowie einem Rampenwinkel von 24°. Die Wattiefe bei der Standardausführung beträgt 500 mm, die Bodenfreiheit bei serienmäßigen Rädern und Bereifung 200 mm. Bei normalen Straßenverhältnissen kann der Allradantrieb abgeschaltet und der Ver-brauch damit erheblich gesenkt werden.
Erhältlich ist der Offroader mit langem Radstand (2’768 mm) als fünftüriger Station Wagon, als Pick-up oder als Single Cab für Fremdaufbauten sowie mit kurzem Radstand (2’452 mm) als dreitüriger Station Wagon. Gleichzeitig sind zwei verschiedene Motoren in vier Versionen ver-fügbar, um jeden Einsatzbereich optimal abzudecken.




Quelle (http://www.motornews.eu/cms/front_content.php?idart=5067)u nd weiter lesen

Gruss Ruedi

sgm
21.03.2008, 11:52
Promo Video von Iveco
Iveco Massif

Touareg V
27.03.2008, 10:15
Allen, die am neuen Massif interessiert sind, seien
die Events in ganz Österreich ans Herz gelegt.


Die Iveco zur Präsentation seiner 4x4-Flotte anbietet: An 6 verschiedenen Orten quer durch Österreich können Iveco-Kunden und solche, die es vielleicht noch werden, alle Offroader testen. Als Testgelände dienen Schottergruben.

Die 4x4 Events finden jeweils am Wochenende statt: In Niederösterreich am 29. und 30.03.2008 in der Schottergrube der Firma Auerböck (2624 Breitenau am Steinfeld, Bahnstrasse) und in der Steiermark am 05. und 06.04.2008 (Schwarzl Karl Schotter- u. Betonwerk BetriebsgesmbH, 8141 Unterpremstätten, Sternweg). Die Veranstaltungsorte in Kärnten am 12. und 13.04.2008, in Salzburg am 19. und 20.04.2008, in Tirol am 26. und 27.04.2008 sowie in Oberösterreich am 17. und 18.05.2008 werden erst bekannt gegeben.


Quelle (http://gelaendewagen.at/artikel08/iveco_massif_047.php)

Gruss Ruedi

andreas
10.04.2008, 16:13
In der neuen Offroad und der Autobild allrad sind
Berichte über den Massif drin. Auf den Bildern vom
Innenraum sieht es so aus, als wenn die Pedale
normal sitzen, also nicht mehr ganz nach links
verschoben sind. Das dürfte sich auf den Komfort
sehr positiv auswirken.

So wie ich irgendwo beim Händler mal einen davon
rumstehen sehr, ist Probesitzen angesagt, spätestens
in Bad Kissingen.

Gruß
andreas

jochen
13.04.2008, 15:17
ich hoffe mal das bald ma richtige preise raus kommen!
langsam nervt es mich das man kaum infos bekommt:furious3::motz:

andreas
13.04.2008, 15:22
In der allrad steht was von ca. 29.000 für den langen Radstand.
Denke mal, die Preise werden sich am Defender orientieren,
viel mehr geht nicht und weniger haben sie nicht nötig. :o

Gruß
andreas

P.S. Herzlich Willkommen, Jochen! :anbet:
Kann ich den 2. Account löschen? :confused:

Touareg V
13.04.2008, 15:23
Hallo Jochen

Erstmal herzlich Willkommen bei den:sign:
Über die Preise kann ich dir noch keine genauen
Infos liefern, aber aus einem Presse Text ein Auszug.
Ab dem dritten Quartal des Jahres ist der Wagen lieferbar. Die Kosten liegen, je nach Modell und Ausstattung, zwischen 26 000 und 32 000 Euro.

Gruss Ruedi

jochen
13.04.2008, 15:28
:hannes: jo kannst du ich hab die mail nicht bekommen deswegen hab ichs noch mal versucht :-D ach ja und danke;)

jochen
13.04.2008, 19:18
ich hab was auf der seite von iveco gefunden :juchu:...


http://www.iveco.com/Germany/PressRoom/PressRelease/Pages/Der_neue_Iveco_Massif.aspx



... aber leider keine preise:mad:
naja egal

jochen
13.04.2008, 19:27
hohohoho unten das downloaden dann bekommt man noch mehr Technische Daten und soo :juchu:;):D

andreas
13.04.2008, 22:11
Das könnte mein Nachfolger vom Defender werden,












































in 30 Jahren vlt. .

Scheint aber ein tolles Auto zu sein und die Iveco-Motoren
haben Dampf und halten lange. 2.Wagen? Mit
kurzem Radstand fehlt mir noch was ... :p

jochen
14.04.2008, 08:40
mein vater wird sich den am ende des jahres kaufen :juchu:

vertico
14.04.2008, 13:26
Vielleicht wird das ja mal der Terracan-Nachfolger ;)

jochen
14.04.2008, 19:34
:juchu:und dann lern ich richtig auto fahrn mit dem ding höhö und kein automatik :juchu:

andreas
14.04.2008, 19:57
:juchu:und dann lern ich richtig auto fahrn mit dem ding höhö und kein automatik :juchu:
Ah, Du bist also noch Theoretiker, der zweite im Bunde .... :p

:SM124:
andreas

jochen
14.04.2008, 20:05
joo schon scheiße wenn man erst 14 ist und bald 15 wird:mad: naja

jochen
26.04.2008, 19:31
habt ihr schon die neue offroad gelesen??
da ist ein bericht über den massif drin und auch n paar bilder!!
ich find von innen hättten sich die von iveco n bisschen mehr mühe geben können!!:mad:
UND in der offroad ist ein bericht über einen SAURER M4!
sehr interresant:juchu:;)

Sandokahn
27.04.2008, 14:04
Jawohl ,schon gelesen :D

Kleine Ermahnung an dich Jochen : benutz mal ab und zu die SHIFT Taste ;)

jochen
27.04.2008, 18:41
SHIFT?? was ist das denn?? kenn ich nicht;)

andreas
11.05.2008, 11:41
Da es den Iveco Daily 4x4 auch mit nem Automatikgetriebe
gibt, spekuliere ich auf einen Massif mit eben diesem Automatikgetriebe.

Der Bericht in der aktuellen Offroad ist überzeugend. :wub:

Gruß
andreas

Holger
11.05.2008, 11:42
Der Bericht in der aktuellen Offroad ist überzeugend. :wub:

Gruß
andreas

Den würd ich auch gern einmal lesen.

andreas
11.05.2008, 12:37
"Sie haben Post." :cool:

Holger
11.05.2008, 14:48
"Sie haben Post." :cool:

:juchu::anbet::klatsch_2

Touareg V
11.05.2008, 14:56
"Sie haben Post." :cool:

Hallo Andreas

Kann ich die auch bekommen BITTE. :hannes:

Gruss Ruedi

andreas
11.05.2008, 15:00
"Sie bekommen gerade Post." :cool:

Touareg V
11.05.2008, 15:27
Danke Andreas :juchu:

Jetzt muss ich erst mal einwenig lesen.

Gruss Ruedi

Touareg V
14.05.2008, 14:32
Viele Bilder von Massif findet man hier (http://picasaweb.google.es/cabezaparraga/Concentracion).

Gruss Ruedi

Holger
14.05.2008, 15:39
Wir haben übrigens eine neue Userin, die sibille, die ab November einen Iveco Massif fährt. Herzlichen willkommen bei den Offroad-Freunden. :)
Da freu ich mich schon auf Berichte und Fotos. :juchu:

Touareg V
08.06.2008, 10:06
News vom Iveco Massif


Die Europa-Zulassung ist noch nicht erteilt: Der Iveco Massif Station kommt erst im Herbst. Dafür jetzt sicher mit serienmäßiger 100%-Sperre an der Hinterachse, die Geländebereifung gibt's gegen Aufpreis.08.06.2008Schon Ende März konnten wir Ivecos neuen Offroader testen - bis der Wagen in Österreich bei den Händlern steht, wird aber noch einige Zeit vergehen: Wie uns Iveco Austria mitgeteilt hat, wurde die europäische Zulassung noch nicht erteilt. Bis es soweit ist und der bürokratische Prozess abgeschlossen ist, könnten noch einige Wochen ins Land ziehen. Man schätzt, dass im Herbst die ersten Station-Modelle verfügbar sein werden. Die NoVA-befreiten LKW-Varianten sollen hingegen bereits Anfang Juli einlangen.

Die gute Nachricht: Recht lange dürfte bei Iveco Austria diskutiert worden sein, ob die 100%-Differenzialsperre an der Hinterachse serienmäßig oder optional gegen Aufpreis angeboten werden sollte. Schließlich hat sich die österreichische Niederlassung (übrigens im Unterschied zu anderen Ländern) dazu entschieden, sie zum Serienlieferumfang zu machen. Eine Sperre gehöre einfach zu einem echten Offroader, betont man bei Iveco nicht ganz ohne - berechtigten - Stolz.

Eigentlich gehören auch echte Geländereifen zu einem echten Offroader - die von uns im Test gefahrenen BF Goodrich MT werden aber leider aufpreispflichtig sein. Als Standard kommen etwas asphaltkompatiblere Gummis zum Einsatz.


Quelle (http://gelaendewagen.at/news/news418.php)

Gruss Ruedi

Karaya
11.06.2008, 18:34
Der MASSIF ist eine richtige Macho Kiste. Heute im Original gesehen und gefahren. Unglaublich wie der abgeht. Power in alles Lebenslagen. Das erwartet man einfach nicht. :cool:

Holger
11.06.2008, 18:40
Der MASSIF ist eine richtige Macho Kiste. Heute im Original gesehen und gefahren. Unglaublich wie der abgeht. Power in alles Lebenslagen. Das erwartet man einfach nicht. :cool:

Hallo Dieter,

wie war denn der Fahrkomfort auf der Straße?

Holger
11.06.2008, 19:06
Unter dem Link gibt es die Broschüre, Preisliste und die technischen Daten als PDF.

http://www.iveco.com/Germany/Products/Pages/massif_prospekte_preisliste.as px

sgm
20.06.2008, 08:37
Hab mir gestern nochmal das Prospekt angeschaut, die Serviceintervalle sind mal echt nett ;) - da merkt man irgendwie, dass man es mit 'nem LKW-Hersteller zu tun hat, dem die Kunden aufs Dach steigen würden, wenn die Karre alle 15k zur Inspektion müßte (so wie bei Kia :().

Standardservice alle 40.000
Erweiterter Service alle 120.000
... und die Steuerkette wird halt vorsorglich mal nach 400.000 gewechselt :D

vertico
20.06.2008, 14:39
Wow was fuer ein Pluspunkt. Wenn er jetzt auch noch dicht haelt!

Na mal schauen was die Zukunft bringt und wie lange der Terracan noch bleibt :)

Touareg V
22.06.2008, 10:04
http://www.youtube.com/watch?v=CTLqWTJ6cE4&feature=re lated

Gruss Ruedi

Touareg V
01.07.2008, 11:44
Iveco Massif ab sofort erhältlich



http://allrad-news.de/newssys/galerie/27972/27972_report_w486.jpg

Zu Preisen ab rund 28 400 Euro ist der neue Iveco Massif jetzt erhältlich. Der kantige Geländewagen mit zuschaltbarem Allradantrieb ist als Fünftürer, Pick-up und Fahrgestell bestellbar. Eine dreitürige Variante folgt Ende 2008. Günstigstes Modell ist der Massif als Fahrgestell mit Single Cab, der Pick-up ist zu Preisen ab 29 100 Euro zu haben, der Fünftürer kostet mindestens 30 750 Euro.

Als Antrieb stehen zwei 3,0-Liter-Dieselmotoren mit 107 kW/146 PS und 130 kW/176 PS Leistung zur Wahl. Gekoppelt sind sie an ein manuelles Sechsgang-Getriebe. Ein Verteilergetriebe ermöglicht das Zu- und Abschalten des Vorderradantriebs sowie die Wahl zwischen Gelände- und Straßenuntersetzung. Der Offroader verfügt über einen Böschungswinkel von 50 Grad vorn und 30 Grad hinten; die Bodenfreiheit beträgt 23,5 Zentimeter, die Wattiefe 50 Zentimeter.


Quelle (http://allrad-news.de/neuheiten.php?newsid=27972)

Gruss Ruedi

luckyexplorer
31.08.2008, 13:20
Hallo,
finde der Massif ist ein tolles Auto vom Motor her!
Leider hat er nicht wie der Defender eine dritte Sitzreihe.
Nicht mal für viel Geld ist sie bei Iveco als Zubehör erhältlich.
Schade hätte ihn sonst gerne dem Defender vorgezogen, da ich ab und an 6 Sitzplätze benötige!
Oder kennt Ihr jemand der so etwas ermöglicht (dritte Sitzreihe)?

Touareg V
31.08.2008, 13:35
Hallo und herzlich Willkommen hier bei uns.

Deine Angaben sind nicht ganz richtig, zumindest in
der Schweiz ist der Massif als 7 Sitzer erhältlich.

Das Front-Design von Giorgio Giugiaro, Italdesign, zeigt die Zugehörigkeit zur Iveco-Familie und bringt zum Ausdruck, dass der Massif für den harten Geländeeinsatz gebaut ist. Die Sitzzahl ist vom jeweiligen Modell abhängig: Single Cab und Pick-ups verfügen über den Fahrer- und einen Beifahrersitz, der dreitürige Station Wagon über zwei Sitzreihen mit vier Sitzen (2+2), der Fünftürer über 5 (2+3) respektive 7 Sitze mit drei Sitzreihen (2+3+2).

Quelle (http://www.nutzfahrzeughandel.ch/index.php?action=news.display&news_id=105)

Gruss Ruedi

userfehler
31.08.2008, 14:09
Hallo,
finde der Massif ist ein tolles Auto vom Motor her!
Leider hat er nicht wie der Defender eine dritte Sitzreihe.
Nicht mal für viel Geld ist sie bei Iveco als Zubehör erhältlich.
Schade hätte ihn sonst gerne dem Defender vorgezogen, da ich ab und an 6 Sitzplätze benötige!
Oder kennt Ihr jemand der so etwas ermöglicht (dritte Sitzreihe)?

Was ist denn am Massif im Vergleich zum Defender besser, abgesehen vom Motor? Die Blattfedern können es ja eher nicht sein ;)

Raptor
31.08.2008, 14:22
Die Blattfedern sind nicht so schlecht, es sind Parabelfedern und haben eine sehr gute Verschränkung.
Ich glaube die Verschränken kommt dem vom Defender nah.
Seine Wattiefe ist sehr beachtlich.
Aber es gibt andere die das besser wissen.

vertico
17.09.2008, 18:19
IVECO CAMPAGNOLA
Ein Auto als Arbeitsgerät

Von Tom Grünweg

Allradautos für Weicheier und Warmduscher gibt es zuhauf. Doch die hartgesottenen Geländewagen sind bis auf wenige Ausnahmen beinahe ausgestorben. Mit dem Iveco Campagnola erfährt diese Spezies eine Blutauffrischung. SPIEGEL ONLINE war mit dem Italo-Haudegen unterwegs.

Ich dachte der soll Massif heissen!?
Anscheinend soll der Campagnola wohl noch eine besondere Version werden.
Mmmh mal abwarten.

Quelle und mehr lesen (http://www.spiegel.de/auto/fahrberichte/0,1518,578448,00.html)

andreas
17.09.2008, 19:17
Das sind auch nur Reporter und offenbar haben sie Iveco und Fiat verwechselt? :ec_31:

sgm
17.09.2008, 19:47
Wird wohl ein Sondermodell sein!
Allerdings gibts auch den Massif momentan wohl noch nirgendwo zum anschauen.

Sandokahn
17.09.2008, 20:01
Nun ich denke mal da Iveco zu Fiat gehört und Fiat bis 79 den Campagnola gebaut hat wird es wohl so sein das es ein Sondermodell werden wird so als kurzer Massif...

SafariGuide
18.09.2008, 14:53
Der Dreitürer (4,25 m) soll wohl ab 2009 als Iveco Campagnola auf den Markt kommen ...

http://www.bild.de/BILD/auto/2008/09/iveco-campagnola/neue-drei-tueren-variante-des-massif-mit-pkw-zulassung.html

http://www.spiegel.de/auto/fahrberichte/0,1518,578448,00.html

http://www.autobild.de/artikel/iveco-campagnola_782326.html

Touareg V
09.11.2008, 11:39
Wenn ein Auto 100 Prozent gibt


Es sind nicht mehr viele Geländewagen wie der Iveco Campagnola: Er fährt zwar nicht besonders, aber im Klettern ist er gut

Kurz hinter Courmayeur ist die Welt zu Ende. Für normale Autos geht es hier nicht mehr weiter. Gerade eben noch unterwegs auf der Autostrada von Turin hoch hinauf ins Aostatal und weiter Richtung Montblanc-Tunnel, reichen eine Ausfahrt, zwei Kreisverkehre und drei Kreuzungen hinter dem französischsprachigen Ort in den italienischen Alpen, schon steht man am Rande der Zivilisation.
Kein Wunder, dass Iveco diese Gegend am Fuße des Montblanc für die Präsentation des neuen Campagnola gewählt hat. Zwar kraxelt heute über alle Ab- und Umwege Italiens der Fiat Panda 4x4. Doch vor mehr als 50 Jahren war der Campagnola, damals noch mit Fiat-Logo am Kühlergrill, schon einmal die erste Wahl für die letzten Meter: Als italienische Antwort auf den Willys Jeep und den Land Rover Defender kam er 1951 auf den Markt. Ob Weinbauern in der Toskana oder Senner in den Alpen, die Carabinieri, die Feuerwehr oder das italienische Heer - wer immer jenseits des Alpenhauptkammes die Straßen verlassen musste, tat dies im Campagnola. Mehr als 40 000 Autos wurden gebaut, bevor 1987 die Geschichte des Geländegängers zu Ende ging.
21 Jahre später beginnt für den Campagnola ein neues Kapitel. Iveco hat sich vor gut drei Jahren des Santana PS-10 angenommen, eines spanischen Lizenzbaus des englischen Land Rover Defender. Technisch auf Vordermann gebracht, gibt es dieses Auto nun als Iveco Massif für gewerbliche Kunden - Förster, Landwirte, Bauunternehmer. Als leicht veredelten Dreitürer mit besserer Ausstattung und stärkerem Motor reicht der italienische Nutzfahrzeughersteller nun den Campagnola nach. Die Preise für den aufgemöbelten Klassiker liegen etwa auf dem Niveau des Land Rover Defender und beginnen bei knapp 36 000 Euro.

Natürlich gibt es fürs gleiche Geld auch einen Geländewagen, der bequemer ist, sicherer, schneller und komfortabler - einen gut ausgestatteten VW Tiguan zum Beispiel. Auch die abwaschbaren Ledersitze des Campagnola, die elektrischen Fensterheber und das CD-Radio mit eingebauter Offroad-Navigation können nicht darüber hinwegtäuschen, dass man partout keine bequeme Sitzposition finden will und dass man die beiden spartanischen Klappstühle im Fond nur umständlich durch die Hintertür erreicht. Außerdem sieht das Armaturenbrett wirklich billig aus, und das abschaltbare Antiblockiersystem ABS ist neben den Gurten und den Kopfstützen das Einzige, was den Insassen einen Hauch von Sicherheit gibt.
Doch für wen das Abenteuer Alltag nicht an der Talstation zu Ende ist, für den gibt es zu Autos wie dem Campagnola kaum eine Alternative. "Mit einem SUV wollen wir uns gar nicht vergleichen", sagt Alessandro Chicchetti, Ivecos Marketingchef. "Dort bedeutet das U zwischen Sport und Vehicle doch nur noch ,urban'. Etwas anderes als die Stadt sehen solche Autos ohnehin nie - mit dem Campagnola dagegen geben wir dem Namen SUV seinen Sinn zurück: U wie Utility." Chicchetti sieht in dem Geländegänger vor allem ein Nutzfahrzeug, was bei dem eigentlichen Geschäftsfeld der Fiat-Tochter Iveco, Lkw und Transporte, nicht weiter verwundert.
Auf der Zufahrt ins Skigebiet ist der kantige Klassiker denn auch eine arge Zumutung. Zwar reklamieren die Ingenieure große Fortschritte beim Fahrwerk. Doch Blattfedern bleiben Blattfedern und Starrachsen eben Starrachsen. Deshalb erinnert der Campagnola bisweilen an einen störrischen Esel aus seiner spanischen Heimat, wenn man mit ihm die Kurven hinauf zur Ortsgrenze nimmt. Aber wenn das letzte Haus im Rückspiegel verschwindet, die Teerdecke immer löchriger und die Luft dünner wird, dann ist der Campagnola in seiner Welt: Mit kräftiger Hand schaltet man am zweiten Knüppel im Mitteltunnel erst den Allradantrieb zu und dann die Geländeuntersetzung, bleibt stur auf dem Gaspedal stehen und sieht zu, wie der Campagnola dem Ruf der karstigen Bergwelt gehorcht.
Möglich macht das neben dem robusten Fahrwerk ein unbeugsamer Vierzylinder mit drei Litern Hubraum. Zwar kann man mit 176 Pferdestärken in einem Geländewagen heute niemanden mehr beeindrucken. Doch wenn schon kurz oberhalb der Leerlaufdrehzahl die maximale Kraft von 400 Newtonmetern bereitsteht, zeugt das von enormem Durchsetzungsvermögen. Egal in welchem Gang der Campagnola gerade fährt - es geht immer druckvoll vorwärts.
Nach 800 Höhenmetern und einem letzten Boxenstopp an einer Skihütte will es der Iveco-Instruktor auf dem Beifahrersitz noch einmal wissen: Das letzte Stück geht es besonders steil bergan. Weil die Karosserieüberhänge extrem kurz sind, klettert der Geländewagen ohne Grundberührung über jede Rampe, und die schier endlose Steigungsetappe hinauf entlockt dem Diesel nicht mehr als ein monotones Brummen: Anstiege von 100 Prozent zu bewältigen sei für den Wagen kein Problem, versprechen die Ingenieure.
Tatsächlich schafft der Campagnola mit jedem Meter, den er vorwärts fährt, auch einen Meter gen Himmel. Mehr als den sieht der Fahrer jetzt ohnehin nicht mehr, nicht mal die Gipfelkreuze kommen in Sicht. Was für ein wunderbar unzeitgemäßes Gefühl das ist - keiner dieser modernen Stadtgeländewagen kann es bieten.


Quelle (http://www.welt.de/wams_print/article2695236/Wenn-ein-Auto-100-Prozent-gibt.html)

Gruss Ruedi

Touareg V
02.12.2008, 18:19
Offroad-Reisemobil auf Basis des Iveco Massif


http://allrad-news.de/newssys/galerie/32655/32655_report_w486.jpg


Ein Offroad-Reisemobil auf Basis des Iveco Massif bietet Tischer Freizeitfahrzeuge jetzt an. Das Unternehmen aus Kreuzwertheim hat den Pick-up dafür mit einer absetzbaren Wohnkabine versehen, die drei Schlafplätze bietet. Ab 47 395 Euro ist das Allroundmobil zu haben.

Herzstück des Massif ist der 3,0-Liter-Dieselmotor aus dem Iveco Daily, der wahlweise über eine Leistung von 107 kW/146 PS oder 129 kW/176 PS verfügt. Mit an Bord sind unter anderem ein Sechsgang-Overdrive-Getriebe, ein zuschaltbarer Allradantrieb, Freilaufnaben an den Vorderrädern und eine serienmäßige Differentialsperre in der Hinterachse. Das Geländefahrzeug verfügt über ein zulässiges Gesamtgewicht von 3,05 Tonnen. Trotz der 518 Kilogramm schweren Kabine bleiben mit 582 Kilogramm Zuladung auch noch ausreichende Reserven für die Reise. Die Kabine ist insgesamt 3,67 Meter lang und beinhalten eine Bordküche mit Zweiflammkocher und Kühlschrank. Außerdem gibt es eine Sitzgruppe für vier Erwachsene, die zu einem Einzelbett umgebaut werden kann, und einen Doppelschlafplatz im Alkoven über dem Fahrerhaus. Eine Nasszelle ist zwar nicht eingebaut, allerdings kann eine tragbare Camping-Toilette mitgeführt werden und eine Gasheizung sorgt beim Ausflug ins Gelände für behagliche Temperaturen.


Quelle (http://allrad-news.de/neuheiten.php?newsid=32655)

Gruss Ruedi

sgm
18.02.2009, 18:48
Heute per Mail bekommen, Chromgedöns für den Iveco Massif. Naja wem es gefällt (mir nicht).
Es gibt aber auch nützliches, wie die Höherlegung oder der schicke Rad-Reifen-Satz mit den Dotz-Dakar Felgen.

http://thumbs.picr.de/1873733.jpg (http://show.picr.de/Bild-1873733.html) http://thumbs.picr.de/1873734.jpg (http://show.picr.de/Bild-1873734.html) http://thumbs.picr.de/1873735.jpg (http://show.picr.de/Bild-1873735.html) http://thumbs.picr.de/1873736.jpg (http://show.picr.de/Bild-1873736.html) http://thumbs.picr.de/1873737.jpg (http://show.picr.de/Bild-1873737.html) http://thumbs.picr.de/1873738.jpg (http://show.picr.de/Bild-1873738.html) http://thumbs.picr.de/1873739.jpg (http://show.picr.de/Bild-1873739.html)

Alles zu bekommen bei Haller-Nutzfahrzeuge in Gersthofen.
http://www.haller-tuning.de

Touareg V
15.03.2009, 11:36
Iveco Massif: Mehr On- und Offroad und erweiterte Ausstattung

Dreitürer jetzt mit verkürztem Überhang zu haben


Iveco, Hersteller der Geländeziege Massif, überarbeitet die Offroad-Modelle zum Jahr 2009. Ab sofort ist der Dreitürer mit verkürztem hinterem Überhang verfügbar, was der Geländetauglichkeit zugute kommen soll. Außerdem wurde die Serienausstattung ein wenig aufgewertet. So gibt es jetzt eine elektronische Wegfahrsperre, neue Türschlösser, eine frische Mittelkonsole und neue Türverkleidungen. Der Fünftürer wird mit einer, ebenfalls neuen, umklappbaren hinteren Drei-Personen-Sitzbank ausgestattet. Zudem bekommt das Reserverad eine Felgenabdeckung.

Mehr kostenpflichtige Optionen
Auch die optionale Ausstattungsliste der Massif-Modelle wurde von Iveco erweitert. So gibt es jetzt gegen Aufpreis für alle Varianten ABS, eine elektronische Traktionskontrolle und eine elektronische Bremskraftverteilung. Außerdem zu haben: eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung und eine Alarmanlage. Wer beim Dreitürer auf die hinteren beiden Sitze verzichtet, kann eine Laderaumabdeckung aus Aluminium-Riffelblech bekommen. Zudem ist jetzt ein Schutzgitter für die Trennung von Lade- und Passagierraum ab Werk verfügbar. Die bisherige Reifenpalette aus Schlamm- und All-Terrain-Reifen auf Leichtmetallfelgen wird durch Onroad-Reifen ergänzt.


Quelle (http://www.auto-news.de/auto/news/anzeige_Iveco-Massif-Mehr-On-und-Offroad-sowie-verbesserte-Serienausstattung_id_23798)

Gruss Ruedi

Touareg V
05.04.2009, 10:37
Mit Ecken und Kanten


Der neue Iveco Massif glänzt mit alten Tugenden: robuste Geländewagentechnik wie früher, dazu ein bärenstarker Motor. Und wie sieht's mit dem Komfort aus? Wie sich der Massif in unserem Supertest geschlagen hat, lesen Sie hier.

Von altem Schrot und Korn: Dem neuen Iveco Massif sieht man seine Wurzeln auf den ersten Blick an. Denn erst mit dem derzeitigen Modell haben die italienischen Nutzfahrzeug-Profis das Sagen im andalusischen Linares. Bis jetzt kannten wir das Fahrzeug – in der Vorgängerversion – als Santana PS-10. Und wo der wiederum seine Formensprache her hat, klärt ein Blick in die Firmengeschichte des 1956 als Landmaschinenhersteller gegründeten Unternehmens Santana. 1961 gingen die Spanier ein Joint Venture mit Land Rover ein, bauten fortan die Serie-II-Landys in Lizenz. Geschützt von gewaltigen Import-Zöllen, entwickelte sich das Geschäft prächtig. In Spanien, Portugal und auch Marokko und Algerien setzte Santana seinerzeit viele Allradler ab.

http://www.4wheelfun.de/supertest/1716256_a5d2b241af.jpg (http://javascript%3cb%3e%3c/b%3E:;)

Die wechselvolle Geschichte von Santana – unter anderem als Lizenzproduzent für Suzuki-Geländewagen – fand 1998 einen neuen Höhepunkt, als der Anibal getaufte PS-10 vorgestellt wurde. Ein großer Erfolg war dem Santana bei uns nicht beschieden, begründet durch die eher schleppende Serienfertigung und das dünne Händlernetz. Mit dem Neuen soll das alles anders werden, denn nun will sich Iveco – bislang nur als Motorenlieferant mit im Boot – selbst um die Vermarktung des rustikalen Grenzgängers kümmern.

Dabei bringen die Italiener gleich ihr größtes Pfund mit: Die Euro 4-Version des Daily-Motors. Schon der Vorgänger-Vierzylinder, 128 PS stark, hatte einen Ruf wie Donnerhall und nagelte nicht nur im PS-10 und dem Transporter Daily, sondern auch vieltausendfach in anderen Nutzfahrzeugen. In der aktuellen Ausgabe ist der Vierzylinder auf drei Liter Hubraum angewachsen und hat bei Leistung und Drehmoment gewaltig zugelegt. Unser Testwagen kam in der 176-PS-Version nach Horstwalde – wer den aktuellen Defender Td4 kennt, reibt sich hier nur noch verwundert die Augen: Der Antritt ist spektakulär, und er geschieht ansatzlos. Praktisch in jedem Geschwindigkeitsbereich genügt ein energischer Tritt auf das rechte Pedal, um den Fünftürer schier aus den Federn zu heben und abzufeuern. Das lässig breite Drehzahlband, in dem die volle Aufladung bereitsteht, macht das Sechsganggetriebe im Alltag fast überflüssig – da kann man jeweils locker ein, zwei Gänge überspringen und 1-3-6 schalten.

http://www.4wheelfun.de/supertest/1716255_6768311c2d.jpg (http://javascript%3cb%3e%3c/b%3E:;)

Nicht nur der schieren Kraft wegen muss man den Motor mögen. Die weit gefassten Ölwechsel-Intervalle von 40.000 Kilometern erzählen ebenfalls von einer guten Erziehung bei erfahrenen Nutzfahrzeug-Profis.
Besonders gespannt waren wir allerdings auf das Verhalten des Fahrwerks unter den Extrembedingungen des Supertests. Denn nach wie vor setzt der Massif auf Blattfederpakete an beiden Starrachsen. Allerdings kommen nicht Standardfedern zum Einsatz, wie sie in den 70er Jahren bei nahezu jedem Geländewagen üblich waren, sondern Parabelfedern, die in den Paketen voneinander getrennt gelagert sind. Das bringt weniger Verschleiß (kein schmirgelnder Schmutz kann sich zwischen den Lagen festsetzen) und vor allem ein deutlich weicheres Federungsverhalten.

Das fällt auf der Straße tatsächlich sehr kommod aus. In Verbindung mit dem prächtigen Motor lassen sich selbst Marathon-Etappen über mehrere Hundert Kilometer mit einer angenehmen Marschgeschwindigkeit zurücklegen. Einzig die abenteuerliche Geräuschkulisse in der nahezu ungedämmten Karosserie sorgt dafür, dass man lange Reisen besser mit Ohropax absolviert. Bis zu 170 km/h läuft der Iveco, im Alltag lässt man es allerdings bei gesunden 130 Sachen bewenden. Ein Grund dafür ist das systembedingte Eigenleben der Federung, die sich auch um die Achsführung kümmert. Bei Notbremsungen aus hohem Tempo kommt einiges Leben in die Fuhre, da ist eine kräftig zupackende Hand gefragt. Grobe Verwerfungen oder Schlaglöcher in der Piste lassen das Lenkrad erzittern, weil die Blattfedern zusätzliche Impulse in die Lenkung einleiten. Auf schlechtem Untergrund kommen die Federpakete bei schneller Fahrt ohnehin an ihre Funktionsgrenze, dann wird es ruppig und stoßig.

Lobenswert ist dagegen der verfügbare Innenraum. Besonders Defender-Fahrer nehmen erstaunt zur Kenntnis, dass man auf identischem Grundriss durchaus passabel Platz nehmen kann. Speziell der Fahrer sitzt bequemer und luftiger als im englischen Vorbild. Wie bei diesem wird auch im Massif auf alle moderne Sicherheitstechnik verzichtet: Airbags und ESP sind nicht verfügbar, und ABS ist beim Iveco nicht mal gegen Aufpreis zu haben. Die resultierenden Bremswege, bei unserem Testwagen mitverantwortet von der weichen A/T-Bereifung, erfordern eine vorausschauende Fahrweise.

1. Unterboden

Eine massive Stahlplatte beschützt das Lenkgestänge vorbildlich. Am Motor selbst ist kein Schutz vorhanden. Die Ausleger der serienmäßigen Trittbretter sind tiefer als der Rahmen montiert und damit im Schlamm ein echter Hemmschuh. Besonders gefährdet ist die am Getriebeträger montierte Spritleitung, die mit etwas Pech von einem aufragenden Ast getroffen werden kann. Der riesige 95-Liter-Tank hat keine Schutzplatte, ist aber aus Stahl. Zwei ordentlich dimensionierte Bergeösen sind vorn an den Federaufnahmen befestigt, hinten wartet eine Öse auf Ernstfälle. Tiefster Punkt am Unterboden ist der Dreiecksflansch des Auspuffs, das kann im felsigen Gelände laut werden. Der Auspuff ist insgesamt etwas zu niedrig unterhalb der schützenden Rahmenträger angeordnet. Die Plastikschürze des vorderen Stoßfängers und ein merkwürdiger Blechstreifen am Heckabschluss werden ernsthafter Bodenberührung nicht standhalten. An den Vorderrädern ragen die Freilaufnaben, hinten die Fettkappen weit heraus.

Punkte gesamt: 33 (max. 50)


http://www.4wheelfun.de/img/supertest/Verschr.jpg

2. Verschränkung

Souveräne Vorstellung auf ganzer Linie. Der Massif verschränkt mit seinen Blattfedern so gut wie der schraubengefederte Defender 90! Die Verwindungsbahn stellt ihn vor keinerlei unlösbare Probleme, im Gegenteil: Mit Standgas krabbelt er in der Untersetzung ganz geruhsam durch die Sektion. Die tiefen Trittbretter bleiben auch an der steilsten Kuppe ohne Bodenberührung, weil der Massif insgesamt eine hohe Bauchfreiheit hat. Lediglich lautstarke Knarzgeräusche aus dem Bereich des Kunststoffdaches machen auf die Herausforderung aufmerksam. Die Sperre wird nicht benötigt. An Front und Heck herrscht viel Freigang, wir ecken nirgends an. Für den langen Fünftürer eine wirkliche Glanznummer.

Punkte gesamt: 180 (max. 200)


http://www.4wheelfun.de/img/supertest/Fahrwerk.jpg

3. Fahrwerk

Wenn man es behutsam angeht, sind die Blattfedern durchaus in der Lage, auch grobe Unebenheiten ordentlich auszugleichen. Um die Langsamkeit kümmert sich die vorbildlich kurze Übersetzung im Geländegang: Bergab schnürt der Massif mit 1500 Umdrehungen im ersten, untersetzten Gang und lässt keine Hektik aufkommen. Die Räder bleiben nahezu komplett am Boden, ganz leichte Hopser sind lediglich von außen zu sehen, innen aber nicht zu spüren. Erst wenn man etwas zügiger voran will, wird das Fahrwerk unruhig, werden die Insassen ordentlich durchgeschüttelt, die Blattfedern sind dann systembedingt überfordert. Schnelle Gangart im rauen Gelände erfordert Nehmerqualitäten bei der Besatzung. Die Bergauffahrt bewältigt der Iveco überaus lässig: Im Standgas krabbelt er mit 750 Umdrehungen den Hang hinauf und krallt sich förmlich in die großen Felsbrocken. Auch in dieser Sektion ist die Hinterachssperre arbeitslos, sie wird dank der ordentlichen Bodenhaftung nicht benötigt.

Punkte gesamt: 85 (max. 100)


http://www.4wheelfun.de/img/supertest/Steigf.jpg

4. Steigfähigkeit

Eine Bergabfahrkontrolle ist wie jegliche andere moderne Bremselektronik nicht an Bord, die Untersetzung muss beim kontrollierten Bergabfahren genügen. Das tut sie auch: Die steilste Bahn läuft der Massif mit noch sicheren 10 km/h abwärts. Würde es noch steiler, müsste man mitbremsen. Das Anfahren am Berg ist ein Fall für Pedal-Akrobaten, denn in der 65-Prozent-Steigung hält die zentrale Feststellbremse nicht mehr, es muss gleichzeitig gebremst und Gas gegeben werden, um im Hang anzufahren. Diese Übung führt zu einer deutlich riechenden Kupplung, allzu oft sollte man das also nicht versuchen. Geradezu verschwenderisch ist die gebotene Motorkraft, der Diesel stampft wie ein Stier nach oben.

Punkte gesamt: 145 (max. 200)


http://www.4wheelfun.de/img/supertest/Handl.jpg

5. Handling

Die rustikale Technik funktioniert auch in dieser Prüfung ausgezeichnet, was abermals Verwunderung bei den Testern auslöste. Da es kein ESP zum Abschalten gibt, kann der Power-Motor richtig aufgeigen. Locker prügelt er den Zweitonner in der Straßenübersetzung durch den tiefen Sand. Die Lenkung arbeitet sauber, eine leichte Übersteuerneigung im Grenzbereich macht zusätzlich Vergnügen. Für Sahara-Touren ist man mit dem Massif bestens gewappnet.

Punkte gesamt: 74 (max. 100)


http://www.4wheelfun.de/img/supertest/WatVerh.jpg

6. Wat-Verhalten

Iveco gibt lediglich einen halben Meter frei, der Wagen würde mehr vertragen – der Innenraum eher nicht, denn obwohl die Türkanten oberhalb der Wasserlinie liegen, dringt hier etwas Feuchtigkeit ein. Die Lichtmaschine ist sehr hoch montiert, die Luftansaugung mündet gut geschützt vor Schwallwasser im Innenkotflügel. Etwas problematisch ist der über eine elektrische Magnetkupplung zugeschaltete mechanische Lüfter: Vor Wasserfahrten sollte man den Motor unbedingt abkühlen lassen, damit der Lüfter nicht unvermittelt mit voller Wucht anspringt und eventuell den Kühler beschädigt – im Wasser können sich in solchen Situationen die Flügel verformen. Die Lampen bleiben trocken, der Leiterrahmen läuft reichlich mit Wasser voll.

Punkte gesamt: 83 (max. 100)


http://www.4wheelfun.de/img/supertest/Uebers.jpg

7. Übersichtlichkeit, Wendigkeit

Obwohl er so groß aussieht, fällt der Massif verhältnismäßig schmal aus. Nur 185 Zentimeter misst er von Außenspiegel zu Außenspiegel, damit kommt man auch zwischen eng stehenden Bäumen problemlos durch. Die kantige Karosserie vermittelt einen ordentlichen Überblick, außerdem sind die Enden des Autos leicht einzuschätzen. Mit Ausnahme der Seiten, denn die weit hervorstehenden Trittbretter erweisen sich mehrfach als Stolperfalle zwischen den Sektionsstangen. Der Wendekreis von 14 Metern ist nicht grandios, da war sogar der Mitsubishi-Pick-up L200 deutlich besser. Entsprechend oft muss man den Massif rangieren, wenn es eng wird. Der starre Allradantrieb erzeugt keine übermäßigen Verspannungen bei langsamer Kurvenfahrt.

Punkte gesamt: 53 (max. 100)


http://www.4wheelfun.de/img/supertest/Traktion.jpg

8. Traktion

Eine durchgängig gute Vorstellung liefert der Iveco im extratiefen Sandbecken ab. Lenkbefehlen folgt er willig und ohne viel Gekurbel. Die Traktion ist bemerkenswert, die Kraft des Motors erst recht – abermals ist die Untersetzung überflüssig. Beim Anfahren kommt der Massif sofort zur Sache, ohne sich einzugraben. Allerdings spürt man das hohe Gewicht von 2,2 Tonnen durchaus, eine Spazierfahrt ist der Tiefsand nicht. Doch 400 Newtonmeter Drehmoment aus dem Maschinenabteil kaschieren das Ganze mit großer Lässigkeit.

Punkte gesamt: 46 (max. 50)


http://www.4wheelfun.de/img/supertest/Antriebs.jpg

9. Antriebssystem

Die Hinterachs-Sperre hat ihren ersten echten Einsatz, hier wird sie wirklich gebraucht. Dass die Sperren-Aktivierung von einem dauerhaften Warnpiepsen begleitet wird, nervt ein bisschen. Ansonsten gibt es nichts zu bemängeln: Der Massif fräst sich förmlich nach oben. Am besten funktioniert das in der Untersetzung und im zweiten Gang, damit ist man noch etwas kürzer übersetzt als in I/High. So gelingt auch das Anfahren ohne große Mühe. Mit Traktionsreifen wird dieser Antrieb selbst in bodenlosem Modder keine Probleme bereiten. Galavorstellung für den Dreiliter-Diesel, der den Hang unbarmherzig umgräbt. Dabei wird ihm nicht einmal sonderlich warm, nur kurz springt gelegentlich der Motorlüfter an – das allerdings wegen der hohen anliegenden Motordrehzahlen mit einem bemerkenswerten Getöse.

Punkte gesamt: 81 (max. 100)

780 Punkte maximal 1000 Punkte

Was für ein Diesel! Der Iveco-Motor ist das Paradebeispiel für einen kräftig zupackenden Geländewagenantrieb. Das erstaunlich flexible Blattfederfahrwerk hat bei schneller Geländefahrt Komfort-Defizite, arbeitet aber in den langsam gefahrenen Testdisziplinen mustergültig. Bis auf den unhandlichen Wendekreis und die schwache Feststellbremse lässt der Massif im Supertest kaum etwas zu wünschen übrig – deshalb besteht er mit hoher Punktzahl.


Quelle (http://www.4wheelfun.de/supertest/supertest-iveco-massif_146430.html)

Gruss Ruedi

sgm
10.05.2009, 11:44
Aus der Pressemeldung von TERRA CAMPER:
TERRA CAMPER, bekannt als Spezialist für leichte und robuste Ausbauten von Geländewagen, erweitert seine Produktpalette. Das Unternehmen aus Hagen präsentiert dem reisefreudigen Publikum auf der diesjährigen „Abenteuer & Allrad“ in Bad Kissingen (vom 11. bis 14. Juni 2009) gleich mehrere Europa-Premieren.

Absoluter Knüller des Teams um Firmenchef Martin Hemp ist der Terra B-CAMP. Das Fern-Reisemobil auf der Basis eines Iveco Massif oder LandRover Defender Fahrgestells ist kompakt, handlich und hochgeländegängig. Damit trägt TERRA CAMPER dem häufig geäußerten Wunsch der Kundschaft nach einem nicht nur in der Urlaubszeit, sondern auch im Alltagsbetrieb jederzeit voll und ohne Einschränkungen nutzbaren Fahrzeug Rechnung. Mit seinen kompakten Abmessungen (Länge 500 cm, Höhe 235 cm, Breite 185 cm) gerät das Fahrzeug mit seinem Kabinenaufbau (bis auf die veränderte Fahrzeughöhe) nicht größer als ein serienmäßiger Iveco Massif. Der TERRA B-CAMP, der in drei Aufbau-Varianten (zwei Versionen mit Aufstell-Hochdach, eine Version mit einer Stehhöhe bietenden Kabine) angeboten wird, ist das Ergebnis der reichhaltigen Erfahrung des Hagener Unternehmens im Ausbau von Fernreise-Mobilen.

Die Einrichtung ist in bewährter, robuster TERRA Profilbauweise gehalten. Der modulare Ausbau ist durch die Verwendung von Aluminium extrem leicht und, den Anforderungen an ein Fernreise-Mobil entsprechend, robust und stabil. Clou des Einrichtungs-Konzepts: Mit den zur Verfügung stehenden Modulen lassen sich kostengünstig verschiedene Grundrisse im Wohnaufbau realisieren.

Durch die konsequente Umsetzung der Modul-Bauweise konnte der Einstiegspreis des komplett reisefertig ausgestatteten TERRA B-CAMP (inkl. Basis-Fahrzeug) noch deutlich unter 60.000.— Euro gehalten werden.

Zweite Neuheit von TERRA CAMPER auf der „Abenteuer & Allrad“ ist der konsequent auf Offroad-Tauglichkeit hin konzipierte multifunktionale Anhänger TERRA T-CAMP. Lieferbar ist er als Transport-Anhänger (Fahrgestell mit Motorradschienen, Quad-Halter, etc.) und mit drei verschiedenen Wohnkabinen. Die Wohnaufbauten sind sowohl leer – für den Selbstausbau – als auch komplett reisefertig mit den TERRA-Modulen (Sitzgruppe bzw. Liegefläche, Küchen-Modul, Schrank-Modul, etc.) eingerichtet lieferbar.

Raptor
22.11.2009, 11:08
Ich hatte gestern die Gelegenheit den Iveco Massif zu Fahren.
Der erste Eindruck war enttäuschend, der Motor ist zwar kraftvoll aber der Rest ist so la la.

Hier mal mein Urteil

Sitzverstellung mangelhaft (für große Fahrer zu eng)
Kupplungspedal zu hoch
Getriebegeräusche laut
Motorgeräusch laut
Keine Geräuschdämmung an der Spritzwand
Fahrwerks und Karosseriegeräusche
Wendekreis eine Katastrophe
Lenkung beim Rangieren zu Träge
Verarbeitung Motorenraum - Lüfterschutz lapprig, diverse Plastikabdekungen flattern und tragen zu der Geräuschkulisse bei.
Tiefe Seitenscheiben
Ellenbogen ist mit dem Türveriegelungsknopf auf Kriegsfuß.
Seitenblick nach links = B-Säule ist im Sichtbereich
Allgemeine Verarbeitung MANGELHAFT

Ein paar gute Eigenschaften waren auch zu erkennen.

Kraftvoller Motor
Bremsen sind gut
Freilaufnarben Vorderachse
Sichtverhältnisse nach vorne sind gut.

Alles in allem.: Verbesserungbedarf.

Test nicht bestanden - mangelhaft - der Massiv hat mich nicht Überzeugt.

Gruß Udo

Sandokahn
22.11.2009, 12:16
Also fast wie der Defender ;)

Holger
22.11.2009, 14:21
Ja, so ähnlich war auch mein Eindruck. Der Unterschied zum Defender scheint wirklich nicht groß zu sein. Hier findet der Massiv auch nicht so recht Absatz.

sgm
22.11.2009, 17:08
Im Prinzip ist die Allrad und Fahrwerkstechnik, die im Massif verbaut ist, halt 30 Jahre alt. Dazu kommt dann noch die bekannte Verarbeitungsqualität im Santana-Werk ;) (sorry, aber die haben wirklich nicht gerade den besten Ruf).
Interessant wird es erst, wenn Iveco mal eine komplette Neuentwicklung rausbringt. Gegen den Daily 4x4 ist der Massif doch Steinzeit.

sgm
20.12.2009, 11:56
Du Papa, was ist denn ein Massif?

„Du Papa, was ist denn ein Massif?“ Antworten Sie nicht vorschnell, wenn Ihre Kinder Sie das fragen? Denn was die meinen, ist alles andere als das Massiv – es geht meist um den Massif, ja, richtig, mit einem „f“ am Ende. Sie wissen es nicht? Dann verzweifeln Sie nicht, denn so geht es den meisten Eltern. Fragen Sie nach. Vielleicht erfahren Sie dann, dass erst vor Kurzem Charly auf einem Massif gesichtet wurde. Genau, unser Charly, der ständig irgendeinen Unsinn anstellende Schimpanse von Fernseh-Tierarzt Dr Max Hennig. Mitten auf der Motorhaube habe er gesessen. Und da habe ganz groß „Massif“ draufgestanden.
weiterlesen ... (http://www.auto-reporter.net/1307/2_1307_104_35170_1.php)

derfranke
21.12.2009, 23:38
lol - zdf rüstet auf massif um

schöns arbeitstier - iwann fahr ich ner echt ma probe ...