Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Optic 2000
Touareg V
10.01.2008, 15:52
Optic 2000: FIA-Worldcup Lauf will sich nach Libyen ausdehnenhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/f7af3d747e.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080110_n po_01.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=8b7c8bd577c43c04c49c5a9543 30a24b)
Wie der Veranstalter der "Optic 2000" Tunesien Rally am Donnerstag bekanntgegeben hat, wird die Rally definitiv starten - vielmehr erwägt man eine Ausweitung der Rally auf das Land Libyen. "Aufgrund der hohen Starterzahlen wollen wir die Rally nach Libyen ausweiten" so der Veranstalter NPO. "Wir arbeiten derzeit mit Hochdruck daran, die Optic 2000 zumindest mit einer Etappe auch in Libyen zu fahren. Durch die neue Etappe würden wir die Rally nicht nur interessanter, sondern auch anspruchsvoller gestalten."
Details will die NPO auf einer Pressekonferenz am 18. Januar in Paris bekanntgeben. Die "Optic 2000" Rally stellt den Auftakt zum "FIA Marathonrally Worldcup" für Autos und Lkw und den Auftakt zum "FIM Marathonrally Worldcup" für Motorräder und findet vom 23. April bis zum 4. Mai statt. Als erste FIA-Rally des Jahres dürfte die "Optic 2000" besonders von dem Ausfall der Dakar profitieren. Weitere Informationen für deutschsprachige Teilnehmer finden Sie online unter www.motocamp.de/npo (http://www.motocamp.de/npo) .
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/optic_2000_fia_worldcup_lauf_w ill_sich_nach_libyen_ausdehnen .8765.0.html#9420)
Gruss Ruedi
Touareg V
30.04.2008, 16:23
FIA Rally de Tunisie: A-Semis messen sich in Tunesien und Libyen
http://www.marathonrally.com/spacer.gif
Während die Rally-Welt sich noch von der "Central Europe Rally" erholt, drehen seit Tagen auch einige Semis in Tunesien ihre Runden. Die ehemalige "Optic 2000 Tunesien Rally" heisst jetzt "Rally de Tunisie" - die NPO verlor nach "Orpi" für die Marokko-Rally gleich zwei traditionelle Namens-Sponsoren. Die Tunesien-Rally stellt gleichzeitig den Auftakt zum "FIA Marathonrally Worldcup".
Nicht alle waren nach der "Dakar"-Absage "grün" mit der A.S.O. und wollten anstatt auf die CER unbedingt wieder in die Wüste, FIA hin oder her. So entwickelte sich die "Rally de Tunisie" vor allem zum Wettkampf der A-Semis - von denen zwei sogar mit X-Raid BMW unterwegs sind. Um die Rally attraktiver zu machen, erweiterte die NPO (unter neuer Führung) die Strecke in Etappe bis nach Libyen.
Die Top-Namen in Tunesien und Libyen: Krysztof Holowczyk (Nissan Navara) aus Polen, Paulo Nobre (X-Raid BMW) aus Brasilien, Leonid Novitsky (Mitsubishi L200) aus Russland, Christian Lavieille (Nissan Dessoude Proto) aus Frankreich, Orlando Terranova (X-Raid BMW) aus Argentinien, Maurizio Traglio (Nissan Navara) aus Italien, Janis Naglis (Mitsubishi L200) aus Lettland, Kenjiro Shinozuka (Nissan Pathfinder) aus Japan, Eric Vigouroux (Chevy Protruck) aus Frankreich, Lukasz Komornicki (SMG Buggy) aus Polen, Jose-Luis Monterde und Dominique Housieaux (beide Schlesser Buggy, beide Frankreich), Jean-Pierre Strugo (Nissan Pathfinder, Frankreich) und Jacky Loomans (Bowler, Belgien) sind die Top-Namen bei den Pkw.
Neben 56 gestarteten Autos sind auch 69 Motorräder (einiziger prominenter Fahrer ist Oscar Polli) und 11 Trucks (prominente Fahrer hier Tomas Tomecek/Tatra, Elisabete Jacinto/MAN und Giacomo Vismara/Unimog) im Rennen. Damit ist die Tunesien-Rally nicht gerade klein, aber im Vergleich zu den Vorjahren arg geschrumpft.
Dennoch, für die verbliebenen Starter der A-Semi-Liga ein gefundenes Fressen, a) nicht nur durch die Dünen zu pflügen, sondern b) sich auch einmal wieder "unter gleichgesinnten" - oder besser, gleichgestellten Fahrzeugen zu messen. Denn das war bisher fast nur auf der Pharaonen Rally in Ägypten oder auf Bajas der Fall.
Da der Presse- und Informationsservice des französischen Veranstalters NPO leider immer noch nicht denen anderer Rallys gleicht, ist es entsprechend schwerer, an Informationen zu kommen. Zwar gibt es eine aufwändig gestaltete Webseite, doch die wird überwiegend in französisch gepflegt, bei der englischen Übersetzung ist man gerne mal ein paar Tage hinterher. Dennoch wollen wir Ihnen den sportlichen Aspekt der Rally nicht vorenthalten und berichten bis zum Ende der Rally über die restlichen Ereignisse.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/fia_rally_de_tunisie_a_semis_m essen_sich_in_tunesien_und_lib yen.9676.0.html#10341)
Gruss Ruedi
Touareg V
30.04.2008, 16:24
FIA Rally de Tunisie: Zusammenfassung der ersten Etappenhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
Etappe 1 - Tunis-Matmata (Tunesien)
Am Freitag, dem 25. April ging es nach einem Prolog in Frankreich los: Die erste "Tunesien-Rally" unter neuer NPO-Führung startete mit der 1. Etappe von Tunis nach Matmata. Dabei mussten insgesamt 437 Kilometer bewältigt werden, davon lediglich 25 Kilometer in Wertung. Die kurze Etappe gewann der Russe Leonid Neovitsky mit seinem Mitsubishi L200 - nur eine Sekunde vor X-Raid Pilot Orlando Terranova, der kurz anhalten musste, um sein "HANS"-Sicherheitssystem zu lockern. Auf den dritten Platz kam der Franzose Christian Lavieille. Bei den Trucks gewann Tomas Tomecek (Tschechien) mit seinem Tatra vor Tom de Leeuw im MAN und Giacomo Vismara im Unimog, bei den Motorrädern machte Michel Marchini mit einer Yamaha (!) das Rennen.
Etappe 2 - Matmata-Nalut (Tunesien/Libyen)
Am Samstag (26. April 2008) startete die eigentliche Rally mit der ersten grossen Etappe über 437 Kilometer, davon 295 in Wertung. Es ging direkt ins libysche Nalut - und das lag einigen überhaupt nicht. Vortagessieger Leonid Novistky aus Russland verlier ordentlich Zeit, nachdem er sich gleich drei Reifenschäden holte und fiel auf Platz 40 zurück, auch Terranova verlor Zeit. Die Spitze übernahm Christian Lavieille (Frankreich) im Nissan Dessoude Proto vor Eric Vigouroux (Frankreich) im Toyo-Protruck und Dominique Housieaux (Frankreich) im besten Schlesser Buggy.
Bei den Trucks übernahm die Portugiesin Elisabete Jacinto mit ihrem MAN die vor Tom de Leeuw (MAN) die Führung, auf Platz 3 kam der Italiener Stefano Calzi, ebenfalls im MAN. Tomecek im Tatra fiel auf Platz 5, Vismara im Unimog auf Platz 6 zurück. Bei den Motorrädern führen drei Yamaha (!) mit Michel Martini, Olivier Pain und Pedro Biancha, auf Platz 4 folgt Thierry Bethys auf einer Honda (!) vor Juanjo Martinez auf einer Tot Curses. Beste KTM ist Derrick Edmonson auf Platz 7.
Etappe 3 - Nalut-Al Quaryat (Libyen)
Der Sonntag brachte die Teilnehmer weiter in die Wüste. 387 Kilometer insgesamt und 359 Kilometer davon in Wertung - es wurde interessant. Weiterhin unglücklich dabei ist der eigentliche Favorit Paulo Nobre im X-Raid BMW X3CC. Er brach den Tagesrekord von 5 zerstörten Reifen und fiel auf Platz 38 zurück. Besser erging es dem Russen Novitsky, der sich trotz zweier kaputter Reifen von Platz 40 auf Platz 5 vorkämpfte.
Am Ende des Tages gewann der Pole Holowcyzc mit seinem Nissan Navara vor Christian Lavieille im Dessoude Nissan und Bernard Errandonea im SMG Buggy, Orlando Terranova im besten X-Raid BMW schaffte es auf Platz 4. Bei den Truck gewann wieder Tomas Tomecek im Tatra vor Tom de Leeuw im MAN und Noel Essers im MAN, Elisbete Jacinto kam auf Platz 4 vor Giacomo Vismara im Unimog. Bei den Motorrädern festigte erneut das Yamaha-Trio seine Position, Oscar Polli arbeitete sich mit der besten KTM auf Platz 4 vor.
Etappe 4 - Al Quaryat-Idri (Libyen)
Es wurde hart, sehr hart. Der Tag begann mit einer Überführung von 154 Kilometern - um dann mit der eigentlichen Etappe von 459 Kilometern zu starten. Gegen Ende waren dann lediglich 10 weitere Überführungskilometer der Lohn ins ersehnte Camp Idri. Es war eine schnelle Etappe, viel Piste, durchzogen von kleinen Dünenkämmen.
Das lag vor allem dem Schlesser-Buggy des Franzosen Dominique Housieaux, der seinen ersten Etappensieg vor Orlando Terranova im besten X-Raid BMW und Eric Vigouroux im Chevy Protruck einfahren konnte. Jose-Luis Monterde, der bisher eine eher durchschnittliche Leistung bot, platzierte den zweiten Schlesser-Buggy auf Platz 4, der Japaner Kenjiro Shinozuka schaffte es als bester Nissan mit seinem Pathfinder auf Platz 6. Der Pole Holowczyc verlor durch einen defekten Kühler über 40 Minuten (Platz 10), Christian Lavieille steckte über 20 Minuten in den Dünen und schaffte es schliesslich auf Platz 9. Paulo Nobre im zweiten BMW zeigte sich abermals nicht glücklich mit der Wüste und kam nur auf Platz 32.
In der Geamtwertung führt bis am Montag Abend Orlando Terranova mit seinem X-Raid BMW vor Dominique Housieaux im besten Schlesser-Buggy und Eric Vigouroux mit seinem Chevy-Toyo-Protruck. Bester Nissan ist Christian Lavieille auf Platz 4 vor Bernard Errandonea (SMG Buggy), Kryzstof Holowczyc (Nissan Navara), Jose-Luis Monterde (Schlesser Buggy), Traglio Maurizio (Nissan Navara) und Kenjiro Shinozuka (Nissan Pathfinder).
Bester Bowler im Feld ist Patrick Sireyjol auf Platz 12, bester Mitsubishi der Lette Janis Naglis auf Platz 13. Paulo Nobre im zweiten X-Raid BMW X3CC liegt abgeschlagen auf Platz 22.
Bei den Trucks führt am Montag Abend der Tscheche Tomas Tomecek mit seinem Tatra vor Elisabete Jacinto und Noel Essers (beide MAN). Tom de Leeuw rutsche trotz guter Tageswertungen auf Platz 6, Giacomo Vismara im Mercedes Unimog sogar auf Platz 9.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/fia_rally_de_tunisie_zusammenf assung_der_ersten_etappen.9677 .0.html#10342)
Gruss Ruedi
Touareg V
30.04.2008, 16:26
FIA Rally de Tunisie: X-Raid und Nissan Top, Schlesser enttäuschend
http://www.marathonrally.com/spacer.gif
Auf der FIA Tunesien Rally zeichnet sich vor allem Eines ab: Wenn man fahren kann und Glück hat, ist man mit einem X-Raid BMW am besten bedient. Oder mit einem Nissan, sei es aus dem Hause "Overdrive" (Belgien), direkt vom Werk aus Südafrika oder aus der französischen Schmiede "Dessoude". Nicht un Tunesien dabei, aber ebenfalls zu dieser Gruppe zählen die französischen "Privatkunden" Mitsubishi L200, wie sie z.B. von dem Niederländer Van Deijne oder dem Tschechen Zapletal eingesetzt werden.
Schlecht bedient ist man neuerdings anscheinend mit einem Schlesser-Buggy - denn auch wenn beide derzeit in den Top 10 unterwegs sind, sie laufen "inoffiziell" in einer anderen Kategorie, sprich, sind preislich und waren technisch bisher eigentlich in der "Mitsubishi/VW/X-Raid"-Bundesliga. Da scheint das Preis-Leistungsverhältnis eher murks, denn zumindest bei Dominique Housieaux kann es nicht am Fahrer liegen. Doch - der Chef fährt nicht selbst, denn wenn das passiert, sind die Autos meist doppelt soviel fähig (siehe jüngst Phillippe Gache von SMG auf der Central Europe Rally).
Wirklich interessant - auch wenn wir davon eigentlich keine Ahnung haben - ist auch die Tatsache, das KTM ohne seine Werksfahrer und Semi-Kunden auch nicht gerade toll darsteht. Drei Yamaha und eine Honda in den Top 4 - erst Oscar Polli auf Platz 5 rettet die Ehre derer aus Mattighofen.
Brav hingegen die Leistung der MAN, auch wenn in Tunesien nur die MAN-Piloten dabei sind, die sonst eher unter "ferner liefen" zu finden sind. Sieht man von Top-Profi Tomas Tomecek mit seinem Tatra auf Platz 1 ab, sind von neun verbliebenen Trucks fünf von MAN (Platz 2,3,4,6 und 7), unterbrochen von einem Renault Kerax (Roger Darroux, Platz 5) und ergänzt von zwei Mercedes Giulomo Verzilette auf Platz 8, Giacomo Vismara auf Platz 9).
Werfen wir einen Blick auf die gestrige 5. Etappe. Dabei mussten die Teilnehmer in einem Rundkurs um die Stadt Idri (Libyen) 359 Kilometer in Wertung bestreiten - die Tunesien-Rally scheint sich zu einer "Libyen"-Rally zu entwickeln, denn erst am heutigen Mittwoch kehrt man auf Etappe 6 ins tunesische El Borma zurück.
Die Etappe gewann erneut Orlando Terranova im X-Raid BMW, der seinen Vorsprung in der Gesamtwertung somit um über 27 Minuten ausbauen konnte. Auf Platz zwei folgte der Pole Holowcyzc im Nissan vor Jose-Luis Monterde im Schlesser Ford, Eric Vigouroux im Protruck, Bernard Errandonea im SMG Buggy, Christian Lavieille im Dessoude-Nissan und Paulo Nobre im zweiten X-Raid BMW.
Gesamt liegt Vigouroux auf Platz zwei vor Dominique Housieaux im besten Schlesser-Buggy, es folgen Christian Lavieille, Krysztof Holowcyzc (Nissan Navara), Bernard Errandonea (SMG Buggy) und Jose-Luis Monterde (Schlesser-Buggy). Paulo Nobre aus Brasilien konnte sich auf Platz 14 verbessern.
Bester Mitsubishi ist der Lette Janis Naglis auf Platz 10, bester Bowler weiterhin Patrick Sireyjol auf Platz 11. Nur 45 Fahrzeuge sind noch im Rennen, ausgefallen ist u.A. der Pole Lukasz Komornicki, der mit seinem SMG Gache Buggy von Anfang an wenig Glück hat.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/fia_rally_de_tunisie_x_raid_un d_nissan_top_schlesser_enttaeu schend.9678.0.html#10343)
Gruss Ruedi
Touareg V
30.04.2008, 22:45
FIA Rally de Tunisie: Teilnehmer stecken - Marathonetappe abgesagthttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/f038a35d94.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080430_o ptic4_1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=cdd2850f45f2e430e4b93168eb 4aab93)
Wie am Abend bekannt wurde, musste die NPO die heutige Etappe der "Rally de Tunisie" von Idri nach Sinawin - mit 502 Kilometern die längste Etappe - wegen zuvieler steckender Fahrzeuge absagen. "Auf der gestrigen Etappe (Rundkurs Idri-Idri) sind zuviele Fahrzeuge in den Dünen hängengeblieben, so das die Helikopter und Sicherheitsteams heute den ganzen Tag damit beschäftigt waren, die Teilnehmer zu bergen und Ersatzteile zu schicken" berichtet ein Mitglied des Dessoude-Rennstalles.
Nach letzten Informationen sind alle verbliebenen Teilnehmer und Orga-Fahrzeuge nach Sinawin gestartet, die Etappe wird aber nicht gewertet. Die Servicecrews mussten heute eine Strecke von 922 Kilometern zurücklegen. "Die Dimensionen in Libyen sind etwas anders als in Tunesien, das ist für viele neu."
Teilnehmern der 1. "Libya Rally Raid" dürfte diese Strecke übrigens nicht unbekannt sein: Es handelt sich dabei um die Etappe "Idri - Camp Africa" (also genau die Hälfte der NPO-Etappe), hier kamen die letzten Teilnehmer nach sechs Stunden ins Camp. Wer sich erinnert: Es war die Etappe, bei der die späteren Sieger Dhont/De Bruijn strahlend berichteten: "Das war härter als die Dakar."
Am Donnerstag startet die Tunesien-Rally im Klassement unverändert zurück nach El Borma in Tunesien. Dabei müssen 314 Kilometer insgesamt und 115 Kilometer in Wertung gefahren werden. Es folgt eine weitere Etappe von El Borma nach Ksar Ghilane, von dort aus geht es zur Siegerehrung nach Djerba.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/fia_rally_de_tunisie_teilnehme r_stecken_marathonetappe_abges agt.9697.0.html#10361)
Gruss Ruedi