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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Hyundai


dreyer-bande
23.11.2005, 17:22
Hallo ein neu überarbeiteter Santa Fe:


Hyundai Santa Fe im neuen Look
Der koreanische Autohersteller Hyundai hat den Mittelklasse SUV Santa Fe optisch und technisch deutlich überarbeitet. Der Koreaner wurde dabei größer, stärker und soll auch beim Komfort zugelegt haben. Premiere feiert der SUV auf der Detroit Auto Show.


In der Länge wuchs der Santa Fe um 17,5 Zentimeter auf 4,675 Meter, in der Breite legte er um 4,5 Zentimeter auf 1,89 Meter zu und in der Höhe um fünf Zentimeter auf 1,68 Meter. Der um acht Zentimeter auf 2,70 Meter gewachsene Radstand soll den Innenraum merklich anwachsen lassen. Das war auch nötig, verfügt der Neue doch über eine dritte, im Fahrzeugboden versenkbare, Sitzreihe im Fond.

Optisch wurde die schwülstige Front des SUV deutlich geglättet, die schlitzförmigen Scheinwerfereinheiten ziehen die Augenbrauen hoch und der ehemals exponierte Frontstoßfänger wurde harmonisch in die Linienführung integriert. Die Gürtellinie gibt sich nun stark ansteigend, wie auch die die Heckleuchten am ebenfalls geglätteten Heck. Die Radhäuser füllen nun 17 und 18 Zoll-Räder im Format 235/65R17 und 235/60R18.

Unter der Fronthaube stehen nun ein 2,2-Liter-Common-Rail-Turbodiesel mit 153 PS und 350 Nm Drehmoment und ein 2,7-Liter-V6-Benziner mit 189 PS und 253 Nm Drehmoment zur Auswahl. Der Diesel kann mit einer Fünfgang-Automatik oder einem manuellen Fünfgang-Getriebe kombiniert werden. Dem V6 stehen eine Viergang-Automatik oder ebenfalls ein manuelles Fünfgang-Getriebe zur Verfügung. Eine überarbeitete McPherson Vorderachse und eine neue Multilink-Hinterachse sollen den Komfort verbessern, ein elektronisch gesteuerter Allradantrieb die Traktion auch in schwierigen Passagen sichern.
Zur weiteren Ausstattung des neuen Santa Fe gehören unter anderem ABS, ESP, Front-, Seiten und Vorhangairbags, die sich über alle drei Sitzreihen erstrecken., Regensensor, Klimaanlage, beheizte Außenspiegel, elektrisch einstellbare Pedale sowie eine beheizbare Frontscheibe.

Gebaut wird der neue Santa Fe für den europäischen Markt im Werk Ulsan in Korea. Insgesamt sollen vom neuen SUV jährlich 60.000 Einheiten gebaut werden wovon die Koreaner über die Jahre insgesamt 150.000 Fahrzeuge exportieren wollen. Seinen deutschen Marktstart wird er Santa Fe im März 2006 habe

Quelle (http://www.auto-motor-und-sport.de/d/96815)

Gruß

Touareg V
13.03.2006, 13:30
Mehr als nur ein neuer Look
http://www.noen.at/bilder/auto/hyundai90.jpg

HYUNDAI / Der neue Santa Fe ist in der Topversion der bislang teuerste Hyundai (ab 41.500 e) – und dennoch im Klassenvergleich ausgesprochen preiswert.
Common-Rail-Dieselmotor mit 150 PS.


VON ALEXANDER SEGER Größenzuwachs beim Modellwechsel ist an sich nichts Neues. Beim Hyundai Santa Fe haben die Abmessungen einen großen Sprung getan: plus acht Zentimeter beim Radstand, plus 15 Zentimeter bei der Außenlänge … Damit gehört er schon ins D-Segment, wo auch Touareg, X5 und XC90 zuhause sind – große Namen, mit denen sich der Koreaner noch nicht ganz messen kann. Mit den Abmessungen passt die zweite Santa-Fe-Generation perfekt zwischen den (kleineren) Tucson und den (größeren) Terracan. Auf Wunsch sind sieben Sitzplätze verfügbar, die dritte Reihe bietet Erwachsenen (naturgemäß) eher wenig Platz, dafür lässt sie sich im Boden verstecken.

http://www.noen.at/bilder/auto/hyundai1.jpg

155 Millionen US-Dollar wurden in den Korea-SUV investiert. So ist beispielsweise der Common-Rail-Dieselmotor eine komplette Neuentwicklung – exklusiv für den Santa Fe. Der in Österreich gerne nachgefragte Rußpartikelfilter wird erst in den ab Juli produzierten Fahrzeugen eingebaut sein – bis dahin gibt es eine Nachrüstlösung (Remus). Schade: Ein leider auch nicht gegen Aufpreis lieferbares Sechs-Gang-Getriebe würde dem Diesel gut passen.

Die Automatikversion empfiehlt sich nur für besonders geruhsame Piloten. Der (überarbeitete) Benziner mit 189 PS wird bei uns eher selten gekauft werden. Die Automatik hat nur vier Gänge – die US-Kunden wollen es so …

Neu entwickelt wurde auch der Allradantrieb, dessen Abkürzung T.O.D („Torque On Demand“) beibehalten wurde. Die elektronische Steuerung leitet die Antriebskraft zu jenen Rädern, die die beste Traktion aufweisen – per Knopfdruck kann die Kraftverteilung zwischen den beiden Achsen mit 50:50 fixiert werden. Bei der Entwicklung des Fahrwerks wurde vor allem versucht, den Komfort einer Limousine zu erreichen, also Geräusche und Vibrationen möglichst zu reduzieren. In dieser Disziplin erreicht der
Hyundai Bestnoten.

Lediglich bei höherem Tempo auf der Autobahn entstanden bei unseren Testfahrzeugen lästige Windgeräusche – dem Vernehmen nach werden die Dichtungen gerade auf weiteres Verbesserungspotenzial überprüft. Durch eine automatische Niveauregulierung (Siebensitzer) wird der Wagen auch bei großer Zulassung oder im Anhängerbetrieb (bis zu 2200 Kilogramm) optimal eingestellt. ESP ist ebenso serienmäßig wie Kopf-Airbags bis in die letzte Sitzreihe. Beim Einstiegsmodell sind weiters inklusive: Alarmanlage, Klimaanlage, Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer.

http://www.noen.at/bilder/auto/hyundai2.jpg

„Bisher war Hyundai für preiswerte Autos bekannt, aber das macht uns angreifbar, wenn in ein paar Jahren chinesische Marken erhältlich sind“, erläutert Hyundai-Österreich-Geschäftsführer Bernd Bartha die neue Strategie.

„Wir wollen das Stückzahl-Wachstum nicht mehr alleine über den Preis erzielen, sondern mit guter Ausstattung und Kundenzufriedenheit punkten!“ Das klingt machbar – beim Qualitäts-Report 2006 der deutschen „AutoBild“ liegt Hyundai bereits hinter drei japanischen Marken an vierter Stelle. Die umfangreiche Werksgarantie und der gute Werterhalt tragen das ihre dazu bei, die Fangemeinde zu vergrößern.

NEU: HYUNDAI SANTA FE
Karosserie. Fünf Türen, fünf/sieben Sitzplätze, Länge x Breite x Höhe 4675 x 1890 x 1795 Millimeter, Radstand 2700 Millimeter, Bodenfreiheit 201 Millimeter, Eigengewicht ab 1790 Kilogramm, Kofferraumvolumen bis maximal 1582 Liter (VDA).
Motor. Diesel: 2,2 CRDi VGT – 150 PS, 335 Newtonmeter, Höchstgeschwindigkeit 180 km/h*, 7,3 Liter pro 100 Kilometer*. Benziner: 2,7 V6 – 189 PS, 248 Newtonmeter, Höchstgeschwindigkeit 190 km/h*, 10,4 Liter pro 100 Kilometer*.
Kraftübertragung. Frontantrieb (nur Diesel) oder Allradantrieb, Fünf-Gang-Schaltgetriebe, optional Fünf-Gang-Automatik (Diesel) oder Vier-Gang-Automatik (Benziner)
Preis. Diesel: 2WD ab 31.500 Euro, 4WD ab 34.900 Euro. Benziner: ab 36.900 Euro.
*mit Schaltgetriebe und Allradantrieb

Quelle (http://www.noen.at/redaktion/motor-extra/article.asp?Text=196822&cat=533)

dreyer-bande
22.03.2006, 17:20
Hallo,
wer noch keine Karten für die Fußball WM hat, kann hier welche bekommen:

Hyundai: WM-Ticket-Offerte
Hyundai bringt mit dem Tucson Fifa World Cup ein Sondermodell zur Fußballweltmeisterschaft an den Start. Neben einer exklusiven und umfangreichen Ausstattung lockt der SUV mit zwei WM-Tickets im Handschuhfach.


Das schwarz lackierte Sondermodell kostet 22.490 Euro und ist auf 1.500 Stück limitiert.

Quelle (http://www.auto-motor-und-sport.de/d/106902)

Gruß

dreyer-bande
24.04.2006, 17:47
News vom Santa Fe:

Hyundai Santa Fe: Aufstiegs-Runde
Groß wie der VW Touareg, aber viel günstiger: Mit dem neuen, rundlich geformten Santa Fe will Hyundai in die Oberliga. Aber ist der Koreaner wirklich fit dafür? Und wie passt sein neuer 150-PS-Diesel zum ambitionierten Auftritt?


Gegenüber dem Vorgänger hat der Hyundai Santa Fe in allen Dimensionen zugelegt. Dank vergrößertem Radstand finden nun vier bis fünf Insassen bequem Platz. Der bekannte 2,7-Liter-V6-Benziner (jetzt mit 189 PS) wird in Deutschland kaum eine Rolle spielen. Dafür das andere Triebwerk - der neue 2,2-Liter-Common-Rail-Diesel. Er bringt 150 PS und kräftige 335 Nm schon ab 1.800 Touren. Das maximale Drehmoment steht bis 2.500/min bereit.

Der Diesel ist akustisch so gut gedämmt, dass im Innenraum kaum etwas von seiner nagelnden Wesensart zu vernehmen ist. Mit der Fünfstufen-Automatik (Aufpreis 1.590 Euro) geht es zwar komfortabel, aber deutlich zögerlich voran. Sie wirkt zu keinem Zeitpunkt überzeugend, gerade bei forcierter Beschleunigung nervt sie mit der Suche nach dem richtigen Gang.
Der Testverbrauch von 12,3Liter / 100 Kilometer outet ihn als Säufer
Mit dem serienmäßigen Fünfgang-Handschalter gibt sich der Diesel souveräner: Ist die manuelle Schaltbox an Bord, zieht das Auto los, als sei der Leibhaftige hinter ihm her. Besonders bei der Kombination Turbodiesel und Automatik stört das hohe Gewicht des Korea-SUV, der Dieselmotor hat mit dem Zweitonner seine liebe Mühe. Der Testverbrauch von 12,3 Liter / 100 Kilometer outet ihn als Säufer. 100 Kilogramm entfallen allein auf das schlupfgesteuerte Allradsystem; es ähnelt dem im kommenden Suzuki SX 4.

Im Straßen-Fahrbetrieb erweist sich der Santa Fe tatsächlich als gediegen komfortables Auto. Das Fahrwerk mit einzeln aufgehängten Rädern ist keineswegs so weich wie beim Vorgänger. Einen befriedigenden Eindruck hinterlassen die Bremsen, die fadingfrei verzögern. Die Lenkung ist leichtgängig, aber zielgenau. Selbst die forcierte Kurvenfahrt mit dem leicht untersteuernden Santa Fe wird nie zum Abenteuer. Geht man in der Kurve abrupt vom Gas, macht das Heck einen leichten Schwenk - und wird sofort vom serienmäßigen ESP eingefangen.

Sein Diesel muss jedoch sauberer werden. Denn derzeit wird er nur mit Euro 3-Einstufung und einem Gutschein für den nachträglichen Einbau eines Partikelfilters ausgeliefert. Erst im Frühherbst wird es den Filter und die Zertifizierung nach Euro 4 geben. Dann hat das Auto Zukunft - auch im Hinblick auf einen möglichen Wiederverkauf.

Quelle (http://www.auto-motor-und-sport.de/d/109892)http://ams.statistik.motorpresse.de/image.php?client_id=1&document=/ams100200210;/testundtechnik/einzeltests/hyundaisantafeaufstiegsrunde/&document_url=aHR0cDovL3d3dy5hd XRvLW1vdG9yLXVuZC1zcG9ydC5kZS9 kLzEwOTg5Mg==&referer=&add_data[]=resolution::1024x768x32bit http://ams.statistik.motorpresse.de/image.php?client_id=1&document=/ams100200210;/testundtechnik/einzeltests/hyundaisantafeaufstiegsrunde/&document_url=aHR0cDovL3d3dy5hd XRvLW1vdG9yLXVuZC1zcG9ydC5kZS9 kLzEwOTg5Mg==http://abakus.freenet.de/cgi-bin/ivw/SC/ams/testundtechnik/einzeltests/hyundaisantafeaufstiegsrunde/index.html?12345 http://www.auto-motor-und-sport.de/sixcms/media.php/20/01_SantaFe_150.144553.jpg


Gruß

Touareg V
22.09.2006, 16:05
Hyundai Veracruz Erlkönig

Hyundai Veracruz

Hyundai will seinen neuen SUV/CUC 2007 auf den Markt bringen und sagt von Ihm er sei größer
als der Honda RAV und habe mehr Platz als der Mercedes-Benz GL zu bieten.
Wir werden sehen...

Es soll auf jeden Fall ein 7-Sitzer werden, mit u.a. einem 3.8-L V6 mit 6-Gang Automat.
Hyundai sieht seine Mitbewerber in: Nissan Murano, Subaru's Tribeca und dem Lexus RX350.


Bilder (http://www.thecarconnection.com/Enthusiasts/Spy_Shots/Spy_Shots_2008_Hyundai_Veracru z.S178.A10882.html)

Gruss Ruedi

Touareg V
22.09.2006, 16:07
Hyundai Jubiläum

Hyundai feiert 15-jähriges Bestehen auf dem deutschen Markt

* Fünfzehn Tage lang fünf Jahre Garantie auf jedes Neufahrzeug
* Angebot gilt vom 18. September bis 2. Oktober

Neckarsulm. Mit einem Angebot feiert die Hyundai Motor Deutschland GmbH ab dem 18. September 2006 ihr 15-jähriges Bestehen auf dem deutschen Markt.
Unter dem Motto "Qualität für alle" erhalten alle Kunden auf jedes im Jubiläumszeitraum von fünfzehn Tagen verkaufte Neufahrzeug anstatt drei nun sogar fünf Jahre Garantie ohne Aufpreis. (Hyundai)

Quelle (http://www.4x4news.de/newscenter/post/4x4_news/1663/Hyundai-Jubilum)

Gruss Ruedi

Touareg V
02.11.2006, 14:45
Hyundai Diesel mit mehr Power

Hyundai Sportsroader erhält mehr Leistung

CRDi-Diesel leistet nun 114 kW (155 PS) und erfüllt Euro 4-Abgasnorm
Höheres Drehmoment und verbesserte Verbrauchswerte
Beliebte Kombination: Santa Fe 2.2 CRDi 4WD mit Automatik

Mehr Leistung und ein höheres Drehmoment zeichnen ab sofort die Dieselvariante des Hyundai Santa Fe aus. Der 2,2 Liter Common Rail-Dieselmotor entwickelt nun 114 kW (155 PS) Leistung und beeindruckt durch ein maximales Drehmoment von 343 Newtonmetern, das zwischen 1.800 und 2.500 Umdrehungen pro Minute anliegt. Gegenüber dem bisher eingesetzten Motor mit 110 kW (150 PS) macht sich der Fortschritt vor allem bei den Varianten mit Fünfstufen-Automatikgetriebe bemerkbar: So beschleunigt der Santa Fe 2.2 CRDi 2WD in 12,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und von 60-100 km/h in 6,9 Sekunden jeweils 0,2 Sekunden schneller als der Vorgänger.

Mit einem Gesamtverbrauch zwischen 7,0 Liter (2.2 CRDi 2WD) und 8,1 Liter Die-selkraftstoff (2.2 CRDi 4WD Automatik) zählt der Santa Fe laut Hersteller zu den sparsamsten SUV-Modellen auf Deutschlands Straßen und unterbietet noch die Grenzwerte der Euro 4-Abgasnorm. Die Automatikversionen verfügen serienmäßig über den katalytischen Partikelfilter CPF (Catalytic Particulate Filter), der im Gegensatz zu den Anlagen anderer Hersteller ohne Beimischung von Additiven arbeitet.

Preise: 30.490 Euro für den frontgetriebenen Santa Fe und 32.990 Euro für das Allradmodell



Quelle (http://www.4x4news.de/newscenter/post/4x4_news/1788/Hyundai-Diesel-mit-mehr-Power)

Gruss Ruedi

Touareg V
30.11.2006, 20:26
Hyundai Hellion



Hyundai Hellion

Eine mutige Crossover Studie hat Hyundai auf der LA Motor Show vorgestellt. Der vom Designcenter in Kalifornien gezeichnete Dreitürer ist 4,17 m lang, 1,56 m hoch und 1,89 m breit und wartet mit interessanten Design-Ideen auf, die bei der Natur abgekupfert wurden: So genannte Rippen greifen den Aufbau von Muscheln auf und sorgen für eine hohe Karosseriesteifigkeit. Kurze Überhänge machen den Hellion geländetauglich. Markant ausgestellte Radhäuser, farblich abgesetzte Stoßfänger und ein Unterfahrschutz aus Aluminium unterstreichen die Offroad-Ambitionen auch optisch.

Ein dominanter Kühlergrill, aggressiv geformte Lampen und eine Lufthutze in der Motorhaube prägen das bullige Frontdesign. Auffällig auch die kuppelartige Heckscheibe mit aufgesetzten Rückleuchten, die wie Fühler wirken. Eine doppelflutige Auspuffanlage unterstreicht den sportlichen Auftritt. Eine entfernbare Verdeckplane macht den Hellion zum Targa. Die großen 20 Zoll-Leichtmetallräder sind teflonbeschichtet und tragen Reifen im Format 275/55 R20. Auffällig auch der "Dakargold" genannte Farbton.

Das Interieur glänzt in Schwarz und wird durch einen weißen Streifen im Armaturenbrett sowie Details wie Haltegriffe in mattem Aluminium aufgelockert. Ein großes zentral angeordnetes Display fasst die wichtigsten Anzeigen rund um Klimatisierung, Audioanlage, Navigation und des drahtlosen Internetzugangs zusammen. Angetrieben wird der Hellion von einem neu entwickelten 3,0-Liter-Commonrail-Diesel mit rund 240 PS, der an ein Sechsstufen-Automatikgetriebe gekoppelt ist.

Quelle (http://www.4x4news.de/newscenter/post/4x4_news/1936/Hyundai-Hellion)

Gruss Ruedi

andreas
30.11.2006, 21:12
Der gefällt mir! :klatsch_2

Vielleicht wird der ja so Wirklichkeit. :anbet:

Gruß
andreas

Holger
30.11.2006, 22:01
Kämen doch die Studien auch mal auf die straße. Auch die ML-Studie sah noch richtig gut aus. Und der Serien-ML war dann eher langweilig und bieder.

Touareg V
23.05.2007, 06:27
Hyundai Santa Fe Vanilla White: Lecker trendig

Hyundai bietet sein Mittelklasse-SUV Santa Fe ab sofort als Sonderedition Vanilla White in der Trendfarbe Weiß an. Der Farbton gefällt durch feine Beige-Nuancen. Angetrieben wird der Allradler von einem 2,2-Liter-Dieselmotor mit 114 kW/155 PS. Zur Ausstattung gehören unter anderem Leichtmetallräder in der Größe 9Jx20 mit Bereifung 265/45 R20Z, Kotflügelverbreiterung und ein zweifarbiger Anfahrschutz, vorn anthrazitfarben mit in Alusilber abgesetzter Frontplatte, hinten komplett in Alusilber beschichtet. Die Preise beginnen bei 43 273 Euro.

Außerdem an Bord ist eine Lederausstattung in Schwarz für Sitze, Lenkrad und Schaltknauf, eine Sitzheizung mit zwei Stufen, Türeinstiegsleisten in Metalldekor, dunkel getönte Scheiben ab B-Säule und eine Geschwindigkeitsregelanlage. Optional ist eine Fünf-Stufen-Automatik mit manueller Schaltebene (1740 Euro), ein Elektronik-Paket (1990 Euro), das ein Panorama-Hub-Schiebedach, einen elektrisch einstellbaren Fahrer- und Beifahrersitz, elektrisch einklappbare Außenspiegel und ein Rückfahrwarnsystem umfasst, erhältlich. In Kombination mit Automatikgetriebe ist der Allradler auch als Siebensitzer (Aufpreis: 1530 Euro) lieferbar.

Quelle (http://allrad-news.de/neuheiten.php?newsid=17450)

Gruss Ruedi

Touareg V
24.10.2007, 14:59
Hyundai Veracruz Erlkönig



Bilder (http://www.thecarconnection.com/Enthusiasts/Spy_Shots/Spy_Shots_2008_Hyundai_Veracru z.S178.A10882.html)

Gruss Ruedi

Hyundai Veracruz


Nach dem Wegfall des Terracan ist Hyundai in Europa im großen SUV-Segment nicht mehr präsent. Dies soll ab Oktober 2008 anders werden, denn dann wollen die Koreaner das US-Modell Veracruz als ix 55 auch nach Europa bringen
Für die alte Welt soll der ix 55 mit einem modernen Turbodiesel bestückt und zu Preisen ab rund 45.000 Euro angeboten werden.

Rund 5.000 Fahrzeuge jährlich will Hyundai Europe vom ix 55 absetzen.



Quelle (http://www.auto-motor-und-sport.de/news/auto_-_produkte/hxcms_article_507848_13987.hbs )

Bilder (http://www.auto-motor-und-sport.de/fotos/foto-shows/news/mpsfshw_show_500375_13999.hbs? ext_index=0&backtrack=%2Fnews%2Fauto_-_produkte%2Fhxcms_article_5078 48_13987.hbs&)

Gruss Ruedi

Touareg V
09.11.2007, 12:31
Fahrbericht Hyundai Santa Fe 2.7 V6 GLS: Viel Fahrspasshttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/fcb111b653.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F071109_h yundai1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=ec491c798fb4a844034c798b0b 69d065)

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/ab79f0972b.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F071109_h yundai2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=acbbad8d325fcc0693dca85512 219b7e)

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/1c6e9ad3cd.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F071109_h yundai3.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=3295a3564ab2d5d89de5f2c59a c4a3d5)

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/82ebf335df.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F071109_h yundai4.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=c46405fee3567961d3b56a3e16 4959d8)

Sport Utility Vehicles sind en vogue - auch Hyundai mischt in diesem Marktsegment mit dem kompakten Tucson erfolgreich mit. Eine Klasse höher spielt der Santa Fe. Aus dem eigenwillig gestylten Vorgängermodell ist vor anderthalb Jahren zwar kein aufregendes, aber ein äusserlich gefälliges Auto mit bulliger Front und deutlich gewachsenen Abmessungen geworden. Gleichwohl fällt der letzten Endes relativ konventionell gezeichnete Hyundai im Kreise der Mitbewerber äusserlich kaum auf. Hyundai spricht schlicht von Eleganz - und von einem Sportsroader. Damit treffen die Marketingstrategen im Fall des von uns gefahrenen Santa Fe 2.7 V6 GLS tatsächlich ins Schwarze.

Technisch ist der Santa Fe nicht ganz so modern wie er von aussen wirkt. Der relativ günstige Anschaffungspreis erklärt sich unter anderem durch eine nicht mehr ganz zeitgemässe Vier-Stufen-Automatik. Dass der Fahrspass dennoch nicht auf der Strecke bleibt, dafür sorgt das potente Antriebsaggregat. Der V6-Benziner macht aus dem über 1,8 Tonnen schweren Hyundai ein SUV mit Betonung auf dem ersten Buchstaben. Der Kickdown ist die Domäne des Koreaners. Mit aller Deutlichkeit schaltet das Getriebe ein oder zwei Stufen zurück und schiebt den Santa Fe mit Nachdruck nach vorne. Bis knapp über 6000 Umdrehungen zieht der V6 hoch. In der Praxis bedeutet dies Gangstufe 3 bis in den Bereich von 170 km/h hinein. Begleitet wird das Beschleunigungsvergnügen von einem mehr als kernigen Röhren aus den beiden Endrohren, mit dem der Hyundai akustisch zu einem Sportwagen erster Klasse mutiert.

Wer es etwas gemütlicher angehen möchte, der hat auch die Möglichkeit, die Getriebestufen manuell zu wechseln. Eine etwas zurückhaltenere Fahrweise macht sich im Santa Fe im wahrsten Sinne des Wortes bezahlt, denn wer die Faszination des Motors auskosten möchte, muss eine hohe Tankrechnung in Kauf nehmen. Bis an 15 Liter auf 100 Kilometer heran reicht der Durst des (Normal-)Benziners bei sportlicher Gangart. Hyundai selbst nennt 10,6 Liter nach NEF-Zyklus.

Das Fahrwerk des Allradlers ist ohne Fehl und Tadel. Auch bei Höchstgeschwindigkeit auf der Autobahn bleibt der Santa Fe stoisch in der Spur. Um das ESP herauszufordern, muss der Fahrer schon sehr stark am Lenkrad reissen. Die Bremsen zählen ebenfalls zu den Stärken des SUV und packen gut zu. Die komfortable, aber ausreichen straffe Federung und das relativ geringe Geräuschniveau empfehlen den Santa Fe auch als bequemen Reisewagen mit hohem Dauertempo.

Die Platzverhältnisse im Innenraum überzeugen voll und ganz. Auch die Fondpassagiere können sich nicht beklagen und haben neigungsverstellbare Rücksitzlehnen. Für ihre Sicherheit sorgen Vorhangairbags. Der 528 Liter fassende Kofferraum lässt sich auf bis zu 1582 Liter mit fast ebener Ladefläche erweitern. Serienmässig sind die Dachreling mit verschiebbaren Querstreben, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und Nebelscheinwerfer. Für Komfort sorgen eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, elektrisch verstellbare Vordersitze, Lendenwirbelstütze für den Fahrer, Frontscheibenheizung und viele Ablagemöglichkeiten. Das intensive Blau der Instrumentenbeleuchtung spaltet allerdings die Geschmäcker. Gleiches gilt für die ebenfalls nett gemeinten Holzimitatfolien am Armaturenbrett und an den Türen.

Das alles bietet Hyundai zu einem Preis an, für den man anderswo nur ein deutlich kleineres SUV oder deutlich weniger Ausstattung erhält - ab 33.840 Euro. In unserem mit dem 1790 Euro teuren Leder-Comfort-Zusatzpaket ausgestatteten Modell kamen noch Lederlenkrad, Sitzheizung vorne, hinten getönte Scheiben und eine Geschwindigkeitsregelanlage dazu, die ganz dem sportlichen Charakter entsprechend ziemlich zügig arbeitet.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/fahrbericht_hyundai_santa_fe_2 _7_v6_gls_viel_fahrspass.8311. 0.html#9000)

Gruss Ruedi

Touareg V
15.11.2007, 18:46
Hyundai iX55



Sieben Sitze für Europa


Mit einem 240 PS starken V6-Diesel und neuer Front kommt der Hyundai Veracruz unter dem Namen iX55 nach Deutschland http://www.autozeitung.de/online/img/4/transparent.gifDer Name fügt sich in die neue Namensgebung der koreanischen Marke ein. Im Stil des neuen Kopakten i30 und des Atos-Nachfolgers i10 steht das Buchstaben- und Zahlenkürzel für den Rang innerhalb der Modellpalette. Der iX55 basiert auf der verlängerten Plattform des Santa Fe, das schafft Platz für eine zweite Sitzreihe im Fond. Mit Platz und Ausstattung soll der iX55 oberhalb des bisherigen SUV-Topmodells Santa Fe positioniert werden.

Xenon-Licht, elektrische Heckklappenbetätigung und Regensensor bietet schon der Veracruz, den Hyundai seit 2007 in den USA verkauft. Mit Änderungen an der Front und in der Karosseriestruktur wird die US-Version ab Dezember 2008 zum iX55 für Europa.

Unter der Haube findet sich dann statt des 3.8-V-Benziners (260 PS) ein neu entwickelter, drei Liter großer V6-Diesel mit Common-Rail-Einspritzung und Piezo-Technik. Die Leistung soll bei 240 PS liegen. Ob der Motor später auch in andere Hyundai-Modelle eingebaut wird, ist noch offen. Der Allradantrieb ähnelt im Prinzip dem automatisch zuschaltenden System im Santa Fe, das die Kraft zu bis zu 50 Prozent an die Hinterachse verteilen kann. Ein Untersetzungsgetriebe wie im nicht mehr angebotenen Terracan gibt es nicht.


Quelle (http://www.autozeitung.de/online/render.php?render=0088365)

Bilder (http://www.autozeitung.de/online/render.php?render=88367)

Gruss Ruedi

andreas
15.11.2007, 19:25
iX55 ? :eek:

Ob das wohl Probleme mit BMW gibt?

Gruß
andreas

vertico
15.11.2007, 20:20
Das ist die neue Bezeichnungsreihe bei Hyundai.
Den i30 gibt es ja schon. Mit iX (X steht wohl fuer Cross-Over oder aehnliches) fuehren sie das nur fort.

Aber warten wir es ab ;)

Touareg V
29.11.2007, 16:15
Im Santa Fe durch die Karparten: Zeitmaschine

http://images.auto-motor-und-sport.de/hps/img/hxmedia/mpsams/2007/09/10Gc1KL_tQLkjeo_335x223.jpg


Pferdegespanne als Transportmittel, kaum asphaltierte Straßen: In den rumänischen Karpaten erleben Besucher ein Stück Europa wie vor 100 Jahren. Im Hyundai Santa Fe auf Entdeckungstour.


Dunkelheit, von der Decke tropft es. Die Dreckbrühe ist knietief. Am Ende des Tunnels gleißend helles Licht. Nichts wie raus aus der Finsternis. Draußen warten goldene Felder und Wälder, deren Blätter langsam die Farbe des Herbstes annehmen. Bauern ernten Heu mit Sichel und Rechen. Bis auf die Rippen abgemagerte Pferde zerren einen Leiterwagen heran, der rund zweieinhalb Meter hoch mit Heu beladen ist. Neben dem Weg steht eine altertümliche Dreschmaschinen-Konstruktion. Ein Typenschild nennt das Baujahr: 1923.

Die Besatzungen der Hyundai Santa Fe kommen sich vor wie Aliens in ihren Raumschiffen. Die moderne Technik passt nicht wirklich in die Umgebung. Und doch befindet man sich nicht im Rumänien des frühen 20. Jahrhunderts, sondern in einem der jüngsten EU-Beitrittsländer im Hier und Jetzt. Das Vorgestrige ist in den Karpaten heute noch Normalität.

Tunnel des Orient-Express

Selbst der Weg durch den Tunnel. Einst brausten hier die Lokomotiven des Orient-Express hindurch. Heute nutzen die Bauern den stillgelegten Tunnel als Abkürzung, wie Jan Buss, der Organisator der Hyundai-Continental Romania Trophy, den Geländewagen-Insassen erklärt.

Keine ungefährliche Angelegenheit: Links und rechts der Spur erinnern melonengroße Steine daran, dass am geschichtsträchtigen Gewölbe der Zahn der Zeit nagt. Immer wieder donnern Brocken aus der Armierung zu Boden. Wer weiß, wie lange der Tunnel noch passierbar ist? Die Schlammpiste am Ausgang meistern die Autos nur mit Schwung. Wie die Bauern hier mit Pferdefuhrwerken durchkommen, ist den Reisenden ein Rätsel.

In der Region dominiert wie vor Jahrzehnten die Landwirtschaft. Arbeit gibt es praktisch nur im entfernten Timisoara in den Werken von Continental, Dacia und Co. Wer auf dem Land lebt, versorgt sich größtenteils selbst. Moderne Landwirtschaftstechnik trifft man kaum. Pferdefuhrwerke, Sensen und Heugabeln sind das Rüstzeug der Bauern.

Die Menschen setzen auf die EU

Die schlammigen Pfade, der Traum jedes Geländewagenfahrers, dienen der Landbevölkerung als ganz normale Verkehrswege. Nur die Hauptstraßen zwischen größeren Ortschaften sind asphaltiert - zum Teil aber in einem erbärmlichen Zustand. Auch 18 Jahre nach der Revolution wird das Erbe des sozialistischen Missmanagements der Ceausescu-Diktatur nur langsam beseitigt. Die Menschen setzen auf die EU, zu der Rumänien seit Anfang des Jahres gehört.


Am Steuer des Geländewagens bekommt man nicht das Gefühl, in Europa unterwegs zu sein. Die Einheimischen lassen die Fahrer keinen Neid spüren. Sie winken den Offroadern ausgelassen zu, selbst wenn sie von den Autos mit Schlamm bespritzt werden. Das geschieht natürlich nicht absichtlich. Wann immer Passanten auftauchen, wird das Tempo gedrosselt. Doch angesichts der Wildnis ringsum erscheinen Fußgänger weitab der nächsten Ortschaft so deplatziert wie eine Sonnenbank in der Sahara.

Das Prinzip ist eine Art Schnitzeljagd

Die Siedlungen erwecken mitunter den Anschein von Geisterstädten – und das nicht immer zu Unrecht. Die westlichen Karpaten waren einst deutsches Siedlungsgebiet. Viele Familien entschlossen sich nach der Grenzöffnung zur Auswanderung in die Bundesrepublik. Das Örtchen Weidenthal ist ein gutes Beispiel. 180 Jahre alt ist der Ort mit seinen 300 Häusern. Heute leben hier nur noch 15 Menschen. Trotzdem wirken die Bauernhäuser gut in Schuss. Kein Wunder, erklärt Sergio Morariu: "Die Auswanderer haben die Häuser nicht verkauft, sondern behalten, um sie als Ferienhäuser zu nutzen." Das erklärt die Isolierglasfenster und die neue Farbe an den Wänden.

Für Morariu ist das Dorf zum Basislager seines Unternehmens Enduromania geworden. Der Exilrumäne versucht hier, Offroad-Fans nach Osteuropa zu locken. Motorradfahrer machen den Hauptteil der Kundschaft aus, doch immer mehr Allradler kommen hinzu. Das Prinzip seiner Touren ist eine Art Schnitzeljagd: Er gibt Kartenmaterial und GPS-Daten vor, die die Reisenden dann abklappern. Genächtigt wird unter anderem in Dörfern wie Weidenthal in Ferienhäusern.

Für Geländewagen sind die Wälder der perfekte Spielplatz: Der Boden ist steinhart. Zahllose Laster, beladen mit Baumstämmen, haben den Grund des Waldweges fest planiert. Doch der ist verborgen unter bis zu einem halben Meter Schlamm. Schon mit einem Hardcore-Geländewagen ist eine solche Strecke kein Honigschlecken. Am Steuer eines SUV vom Schlage des Hyundai Santa Fe mutiert die Piste zu einer echten Herausforderung, denn ein Untersetzungsgetriebe oder gar mechanische Sperren hat der Koreaner nicht an Bord. Nur die All-Terrain-Reifen erhöhen die serienmäßigen Offroad-Eigenschaften ein wenig. Nur nicht stehen bleiben lautet die Devise, und das ist im langgezogenen Konvoi gar nicht so einfach.

Der Santa Fe hängt im knietiefen Morast fest

Wer zu viel Gas gibt, schlittert wie auf Glatteis gefährlich nah ans Heck des Vordermanns. Wer zu zaghaft agiert, bleibt im zähen Lehm kleben wie ein Kaugummi an der Schuhsohle. In Schlangenlinien tastet sich die Kolonne vorwärts. Lautes metallisches Kratzen erinnert immer wieder an die limitierte Bodenfreiheit des Hyundai. Doch aller anfänglichen Skepsis der Teilnehmer zum Trotz: Die Softroader meistern die Schlammeinlage. Fast schon zu gut. Es folgt das Unvermeidliche: Im Überschwang der Gefühle wählt einer der Teilnehmer nicht die Spur seines Vordermanns, sondern versucht, einen Meter weiter rechts durchzukommen. Keine gute Idee: Der Santa Fe hängt im knietiefen Morast fest.

Unter dem hämischen Grinsen der Mitreisenden diskutieren die beiden Insassen, wer durch den Schlamm waten soll, um den Bergegurt anzulegen. Unglücklicherweise hängt der Havarierte in einer Kurve, was den Einsatz eines anderen Offroaders als Zughilfe nahezu unmöglich macht. Organisator Jan Buss grinst die Teilnehmer an: "Das packt ihr auch ohne Auto." Sein Kollege Steffen Ahlbrecht stapft mit einer Schaufel bewaffnet zum Hyundai, buddelt und packt Wurzeln und Steine unter die Reifen. "Alles klar, zieht!"

Sechs Mann stemmen die Stiefel in den Dreck und hängen sich ins Seil, der Fahrer gibt vorsichtig Gas. Ein Ruck, und der Santa Fe steht wieder auf festem Grund. Die umstehenden Bauern beobachten die Aktion mit verständnislosem Gesichtsausdruck: Sie müssen auf diesem Weg zur Arbeit, doch warum die Besucher sich das freiwillig antun, können sie nicht begreifen.

Als Zeitmaschine hat er sich bewährt

Die Geländewagenfahrer jedoch genießen Landschaft und Pisten. Auch wenn der Eindruck entstehen könnte, hier werde wild gefahren: Die Hyundai bewegen sich ausschließlich auf offiziellen Wegen - und schon die sind abenteuerlich genug.

Dass da Brücken Mangelware sind, verwundert nicht weiter. Je nach Wasserstand sind die Furten eine weitere Herausforderung, und sei es nur wegen des Gerölls. Einfach so Gas zu geben wäre zu gefährlich. So watet der Beifahrer voraus und dirigiert den Hyundai um die größten Brocken herum. Ohne ausgiebiges Rangieren geht oft nichts: Für solche Einlagen reicht die Bodenfreiheit des Softroaders nicht aus. Als die Truppe schließlich in den alten Schulhof von Weidenthal einbiegt, hat sich der kleine Koreaner aber immerhin eine gehörige Portion Respekt verdient: Sogar als Zeitmaschine hat er sich bewährt.

Quelle (http://www.auto-motor-und-sport.de/magazin/magazin/reise/hxcms_article_507159_13987.hbs )

Bilder (http://www.auto-motor-und-sport.de/fotos/foto-shows/magazin/mpsfshw_show_502763_13999.hbs? backtrack=%2Fmagazin%2Fmagazin %2Freise%2Fhxcms_article_50715 9_13987.hbs&)

Gruss Ruedi

vertico
02.12.2007, 08:49
Interessant ... und das alles ohne MTs und Untersetzung.
Da haben se dem Santa ja einiges zu gemutet ;)

sgm
02.12.2007, 11:40
der SantaFe letzte Generation war auch ein beliebter Mietwagen auf Island. Was meinste wo die dort überall durchgeprügelt wurden?
Ich schätze, dass die nach zwei Jahren fertig waren!

Touareg V
12.01.2008, 12:10
Dekra Mängelreport 2008

Hyundai Tucson feiert Klassensieg
Platz 1 in der Klasse “Geländewagen bis 50.000 km”
Beliebtes SUV-Modell bestätigt Qualitätsversprechen
Neckarsulm. Im Dekra Mängelreport 2008 erreichte der Hyundai Tucson Platz 1 in der mit 14 Fahrzeugmodellen besetzten Klasse „Geländewagen bis 50.000 km“. Das beliebte SUV-Modell, mit über 11.000 Zulassungen in 2007 Bestseller im Hyundai-Programm, konnte die Konkurrenten BMW X3 und VW Touareg auf die Plätze verweisen. Insgesamt blieben 94,3 Prozent der untersuchten Tucson mit einer Laufleistung bis 50.000 km ohne Mängel.

Basis des am 8. Januar 2008 veröffentlichten Dekra Mängelreports bilden rund 15 Millionen Hauptuntersuchungen aus den vergangenen zwei Jahren. Die Mängelauswertung erfolgte erstmals nicht mehr nach Altersgruppen, sondern nach Laufleistungsklassen, was eine bessere Vergleichbarkeit zulässt.

Die sehr gute Platzierung des Hyundai Tucson bestätigt das Bestreben des größten koreanischen Automobilherstellers, sich als Qualitätsführer in der Automobilbranche zu etablieren. Bezahlbare Qualität spielt dabei eine wichtige Rolle, was der Einstiegspreis von 19.890 Euro für den Tucson unterstreicht.


Quelle (http://www.cardor.de/nachrichten/anzeigen.php?id=2825)

Gruss Ruedi

vertico
12.01.2008, 19:11
Bei den Zulassungszahlen in der neuen Offroad steht der Tucson aber lange nicht so gut da!
Die Zahlen sind im Vergleich zu 2006 um 32% gefallen.

Touareg V
18.03.2008, 14:58
Hyundai startet Frühjahrsaktion 2008


http://www.4x4-suche.de/4x4news/wp-content/uploads/2008/03/hyundai9.jpg

Hyundai startet Frühjahrsaktion 2008

Hyundai hat einen Frühjahrs-Check im Angebot. Noch bis zum 18. April 2008 bieten die Hyundai-Vertragspartner zum Sonderpreis von 15 Euro einen Komplett-Check aller wichtigen Fahrzeugfunktionen an. Überprüft werden Batterie, Stoßdämpfer, Ölstand, Beleuchtungsanlage, Keil-/Flachriemen, Kühlsystem, Abgasanlage, Scheibenwaschwasser, Wischeranlage und Wischerblätter sowie die Bereifung einschließlich Reserverad.

Im Mittelpunkt des Zubehörangebots der Frühjahrsaktion steht die Nachrüstung von Partikelfiltern für viele Hyundai-Diesel-Modelle. Die Partikelfilter werden für 569,05 Euro (Modelle Getz, Accent, Matrix, Elantra, Tucson, Santa Fe und H-1), 712,50 Euro (Trajet) und 759,05 Euro (Terracan) angeboten und sichern nach Einbau die freie Fahrt in die neu errichteten Umweltzonen.
Ein vielfältiges Programm von Heckklappenträgern (ab 329 Euro für den Trajet) ermöglicht den mühelosen Transport von Fahrrädern. Front- und Heckwischblätter zum Sonderpreis runden das Angebot ab.


Quelle (http://www.4x4-suche.de/4x4news/2008/03/18/hyundai-startet-fruehjahrsaktion-2008/)

Gruss Ruedi

Touareg V
03.06.2008, 10:39
Hyundai startet Flüssiggas-Programm

SUV-Modell Tucson mit Flüssiggasantrieb


Der Tucson ist ab sofort auch in einer Version mit Flüssiggasantrieb erhältlich. Die Variante mit 104 kW (141 PS) starkem 2,0-Liter-Benzinmotor und Frontantrieb wird in einer Sonderserie von 500 Stück auf LPG (Liquified Petroleum Gas)-Betrieb umgerüstet. Kunden können laut Hersteller beim Kauf des in Ebony Black lackierten Kompakt-SUVs doppelt sparen: Bei einer unverbindlichen Preisempfehlung von 23.190 Euro beläuft sich der Kundenvorteil bei dem mit Klimaautomatik und Lederpolsterung ausgestatteten Sondermodell auf 2.980 Euro. Da Autogas bis 2018 steuerlich begünstigt ist, besteht zugleich ein langfristiger Kostenvorteil gegenüber den konventionellen Kraftstoffsorten Super und Diesel…

Bei der Umrüstung der Fahrzeuge auf LPG vertraut Hyundai Motor Deutschland auf die Spezialisten der Ecoengines GmbH aus Flein. Die bivalente Autogasanlage, auf die über eine Bauteileversicherung eine Garantie von drei Jahren gewährt wird, stammt vom renommierten italienischen Hersteller Lovato und kann sowohl mit Otto-Kraftstoff als auch mit Flüssiggas betrieben werden. Die Umschaltung auf Autogas erfolgt im Fahrbetrieb automatisch, wenn der Verdampfer seine Betriebstemperatur erreicht und wird per Leuchtdiode im Umschalter angezeigt. Reicht während der Fahrt die Gasmenge im 57 Liter großen Tank nicht mehr aus, schaltet das System automatisch auf Benzinbetrieb um. Durch die beiden Tanks fällt die maximal mögliche Reichweite deutlich größer aus als beim Bruder mit reinem Benzinantrieb.
Da der Einbau des Flüssiggastanks in der Reserveradmulde erfolgt, bleibt auch das Kofferraumvolumen von 325-1.375 Litern beim Tucson voll erhalten.
Schon in Kürze will Hyundai das Umrüstangebot um weitere Hyundai-Modelle mit Flüssiggasantrieb erweitern. Das Angebot soll dabei vom Kleinstwagen i10 mit 49 kW (67 PS) bis zur Business-Limousine Grandeur mit 3,3-Liter-V6-Benzinmotor und 173 kW (235 PS) Leistung reichen.


Quelle (http://www.4x4-suche.de/4x4news/2008/06/02/hyundai-startet-fluessiggas-programm/)

Gruss Ruedi

Touareg V
18.10.2008, 17:21
Hyundai erweitert mit dem iX55 die SUV-Modellpalette in Europahttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/a8f66f9fb1.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F081018_h yundai.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=f46f15304675ced56f8f67aa1f c2255f)

Der als Veracruz bereits in den USA erhältliche Hyundai erweitert als iX55 künftig auch die Modellpalette der Koreaner in Europa. Im Unterschied zum Veracruz präsentiert sich der iX55 mit neuem Kühlergrill, modifizierten Klarglasleuchten und neuer Fahrwerks- und Lenkungsabstimmung. Der Siebensitzer ist in der Modellpalette oberhalb des Hyundai Santa Fe angesiedelt und mit 4,84 Metern 16 Zentimeter länger als dieser. Die dritte Sitzreihe kann bei Bedarf im Kofferraum versenkt werden, der dann ein Volumen von 598 Litern umfasst und bis auf 2457 Liter erweitert werden kann.

Als Motor kommt der erste V6-Diesel von Hyundai zum Einsatz. Das 3-Liter-Triebwerk leistet rund 176 kW / 240 PS bei 3800 U/min und hat Drehmoment von 451 Newtonmetern, das zwischen 1700 und 3500 Umdrehungen pro Minute anliegt. Der iX55 verbraucht im Schnitt 9,4 Liter und beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 10,4 Sekunden.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/hyundai_erweitert_mit_dem_ix55 _die_suv_modellpalette_in_euro pa.10563.0.html#11382)

Gruss Ruedi

Touareg V
27.03.2009, 12:42
SUV Vorstellung: Hyundai ix55


http://www.autodino.de/autonews/wp-content/uploads/2009/03/hyundai-ix55-1.jpg

Hyundai ix55

* Neuer V6-Diesel mit Piezo-Injektoren feiert Premiere
* Platz für bis zu sieben Personen
* Umfangreiche Serienausstattung
Mit dem ix55 erweitert Hyundai im Frühsommer seine SUV-Fahrzeugpalette in Deutschland um ein neues Topmodell. Das Sports Utility Vehicle der koreanischen Marke bietet auf einer Gesamtlänge von 4,84 Metern genug Raum für sieben Insassen, die auf drei Sitzreihen Platz finden. Premiere feiern in dem Reisewagen, der über einen automatisch zuschaltenden Allradantrieb verfügt, ein speziell für den europäischen Markt entwickelter 3,0-Liter-Sechszylinder-Common-Rail-Dieselmotor mit Piezo-Injektoren und eine neu entwickelte Sechsstufenautomatik. Weitere Features: Xenon-Scheinwerfer und die elektrische Heckklappe. Die unverbindliche Preisempfehlung für den in den zwei Ausstattungslinien Comfort und Premium angebotenen Top-SUV startet bei 42.290 Euro für den ix55 3.0 V6 CRDi Comfort.

http://www.autodino.de/autonews/wp-content/uploads/2009/03/hyundai-ix55-2-1.jpg

Um dem Neuling einen erfolgreichen Einstand in der Oberklasse der geländegängigen Multitalente zu ermöglichen, setzten die Designer der Marke auf fließende Linien. Entstanden ist ein zwar großzügig dimensionierter, aber gleichwohl eleganter Allrounder, dem die Wucht herkömmlicher Geländegänger fremd ist. Stattdessen sorgen schwungvolle Linien und ein schnittiger Dachverlauf für Dynamik und Sportlichkeit. An Bord geht es großzügig zu: Dank der intelligenten Raumökonomie und eines Radstandes von 2,81 Metern bietet der ix55 mehr Bewegungsfreiheit und Platz als manch größerer Wettbewerber. So umfasst der Gepäckraum bereits in Grundstellung 598 Liter, die bei voller Beanspruchung durch Umlegen der zweiten und dritten Sitzreihe auf 1.746 Liter erweitert werden können. Ganz klein machen sich die Plätze sechs und sieben: Sie lassen sich komplett im Boden versenken und geben eine ebene Fläche frei. Auch für den Hängerbetrieb bringt der ix55 beste Voraussetzungen mit: 2,5 Tonnen nimmt der Neuling auf den Haken, bei Steigungen bis acht Prozent 3.200 Kilogramm.

Neuentwicklung: V6-Selbstzünder entstand in Deutschland

Einher mit den Nehmerqualitäten der zwölften Hyundai-Baureihe auf dem deutschen Markt geht ein leistungsfähiger Antrieb. Denn unter der Haube des ix55 verrichtet ein neuer, besonders effizienter Dieselmotor seine Arbeit: Das V6-Triebwerk mit 2.959 ccm bietet eine Leistung von 176 kW (239 PS) sowie ein maximales Drehmoment von 451 Newtonmetern, das zwischen 1.750 und 3.500 min-1 zur Verfügung steht. Mit einer spezifischen Literleistung von 59 kW (80 PS) liegt es im Konkurrenzvergleich vorne. Kraft, Durchzug und Elastizität sind nur einige der Eigenschaften des im Technikzentrum der Marke in Rüsselsheim konzipierten Aggregats. Denn dank moderner Technologien wie Piezo-Injektoren oder der variablen Schaufelgeometrie VGT geht der turboaufgeladene Common-Rail-Selbstzünder äußerst sparsam mit dem Kraftstoff um. Lediglich 9,4 Liter zapft der V6 im Normzyklus (Gesamtverbrauch) aus seinem 78 Liter fassenden Tank. Ein Dieselpartikelfilter schont die Umwelt; der CO2-Ausstoß von 249 Gramm pro Kilometer braucht keinen Vergleich mit dem Wettbewerb in dieser Fahrzeugklasse zu scheuen. Bis auf Tempo 200 beschleunigt das laufruhige und drehfreudige Kraftwerk den Tourer, der bei normalen Bedingungen über die Vorderräder angetrieben wird. Erst wenn auf rutschigem Untergrund Schlupf entsteht, werden die Hinterräder mit bis zu 50 Prozent der Antriebskraft versorgt.
http://www.autodino.de/autonews/wp-content/uploads/2009/03/hyundai-ix55-3-small.jpg (http://www.autodino.de/autonews/wp-content/uploads/2009/03/hyundai-ix55-3.jpg)http://www.autodino.de/autonews/wp-content/uploads/2009/03/hyundai-ix55-4-small.jpghttp://www.autodino.de/autonews/wp-content/uploads/2009/03/hyundai-ix55-5-small.jpghttp://www.autodino.de/autonews/wp-content/uploads/2009/03/hyundai-ix55-6-small.jpghttp://www.autodino.de/autonews/wp-content/uploads/2009/03/hyundai-ix55-7-small.jpghttp://www.autodino.de/autonews/wp-content/uploads/2009/03/hyundai-ix55-8-small.jpghttp://www.autodino.de/autonews/wp-content/uploads/2009/03/hyundai-ix55-9-small.jpghttp://www.autodino.de/autonews/wp-content/uploads/2009/03/hyundai-ix55-10-small.jpghttp://www.autodino.de/autonews/wp-content/uploads/2009/03/hyundai-ix55-11-small.jpg (http://www.autodino.de/autonews/wp-content/uploads/2009/03/hyundai-ix55-11.jpg)http://www.autodino.de/autonews/wp-content/uploads/2009/03/hyundai-ix55-13-1-small.jpg (http://www.autodino.de/autonews/wp-content/uploads/2009/03/hyundai-ix55-13-1.jpg)

zum vergrößern klicken!!

Von der Leistungsfähigkeit der Technik ist an Bord dank umfangreicher Geräuschdämmung auch bei schneller Fahrt auf der Autobahn nicht viel zu spüren. Denn die komfortable Auslegung des Fahrwerks mit Einzelradaufhängung rundum sorgt dafür, dass die Insassen ganz entspannt und wirkungsvoll vor Straßenunebenheiten geschützt das Wohlfühl-Ambiente genießen können. Wer beim ix55 zusteigt, wird durch luxuriöse Ausstattungselemente verwöhnt. Hochwertige Materialien, akkurat verarbeitet, funktionale Bedienelemente, ergonomisch geformte Sitze und Ablagen für allerlei Utensilien schaffen eine Atmosphäre zum entspannten Reisen. Dazu trägt auch die Serienausstattung bei: An Bord sind beispielsweise schon in der Comfort-Variante eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, ein elektrisch verstellbarer Fahrersitz sowie ein Audiosystem mit sechs Lautsprechern, RDS-Radio, CD-Spieler und Zusatzanschlüssen für MP3-Player und iPod.

Die Klimaautomatik mit Zwei-Zonen-Regelung für die vorderen Sitzplätze beinhaltet auch eine Steuereinheit in der zweiten Sitzreihe und ein gekühltes Fach in der Mittelarmlehne vorne. Elektrische Fensterheber rundum, Geschwindigkeitsregelanlage, ein automatisch abblendender Innenspiegel mit Kompassanzeige, vier Leselampen und ein beleuchteter Fußraum zählen im Interieur ebenso zu den Selbstverständlichkeiten. Ein Rückfahrwarnsystem mit vier Sensoren macht auf Hindernisse aufmerksam. Gleichfalls im Hyundai ix55 serienmäßig: Regensensor für die Scheibenwischer, von innen elektrisch verstell-, beheiz- und anklappbare Außenspiegel mit integrierten Blinkleuchten und Umfeldbeleuchtung, weithin sichtbare Rückleuchten mit moderner LED-Technik und Nebelscheinwerfer.

Extraliste: Ab Herbst Multimediasystem mit Rückfahrkamera

Keine Wünsche mehr offen lässt die Ausstattungslinie Premium. Dann ergänzen unter anderem eine Zentralverriegelung mit Smart-Key-System sowie Ledersitze inklusive Sitzheizung vorne und in der zweiten Sitzreihe die Serienausstattung. Außerdem ist auch der Beifahrersitz und das Lenkrad elektrisch längs- und neigungsverstellbar. Bei wechselnden Fahrern hilft die Memoryfunktion: Auf Knopfdruck bringt es Fahrersitz, Lenkrad und Außenspiegel in eine zuvor gespeicherte Position. Der ix55 Premium bietet darüber hinaus das Reifendruck-Kontrollsystem TPMS (Tire Pressure Monitoring System), eine elektrisch betriebene Heckklappe und Xenon-Scheinwerfer inklusive automatischer Leuchtweitenregulierung und Scheinwerferreinigungsanlage.
Die Liste der auf Wunsch lieferbaren Optionen führt lediglich Metallic- oder Mineraleffekt-Lackierung, ein elektrisch betätigtes Panorama-Hub-/Schiebedach aus Sicherheitsglas und ab Herbst 2009 ein Multimediasystem inklusive Navigation mit dynamischer Routenführung, Rückfahrkamera und Bluetooth-Schnittstelle auf. Für den ix55 Comfort sind die Xenon-Scheinwerfer darüber hinaus im Rahmen eines Licht-Paketes im Angebot.

Schutzpaket: Sicherheitsausstattung für den Notfall

Wer sich derart um das Wohlbefinden seiner Passagiere kümmert, sorgt auch in anderer Hinsicht vor. Der ix55 bietet daher eine komplette Sicherheitsausstattung, die unter anderem Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer umfasst sowie Vorhangairbags, die sich über die gesamte Länge des Innenraums erstrecken und damit auch die Passagiere in der dritten Sitzreihe schützen. Hinzu kommen Dreipunkt-Sicherheitsgurte rundum, vorne höhenverstellbar sowie mit Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer ausgerüstet, aktive Kopfstützen für die Vornsitzenden sowie höhenverstellbare Kopfstützen und Stützrampen auf allen Sitzplätzen. Diese verhindern Submarining, das Durchrutschen der Passagiere unter dem Sicherheitsgurt. Damit es erst gar nicht zu einem Unfall kommt, verfügt der ix55 zudem über das elektronische Stabilitätsprogramm ESP inklusive Überschlagschutz und Traktionskontrolle TCS sowie ein Antiblockiersystem mit elektronischer Bremskraftverteilung und Bremsassistent. Ein automatischer Niveauausgleich an der Hinterachse hält zudem das Heck des Wagens unabhängig vom Beladungszustand auf gleicher Höhe.

Preise:

ix55 3.0 V6 CRDi “Comfort”: 42.290,00 €
ix55 3.0 V6 CRDi “Premium”: 46.990,00 €


Quelle (http://www.autodino.de/autonews/2009/03/27/suv-vorstellung-hyundai-ix55/#more-11860)

Gruss Ruedi

Riverman
27.03.2009, 19:46
Ist schon was über die Offroad- Fähigkeiten bekannt?

sgm
27.03.2009, 19:54
Ist schon was über die Offroad- Fähigkeiten bekannt?
die was?
Der ist für die Straße gebaut! ;)

vertico
27.03.2009, 21:17
Allerdings ... und ob es bei dem Preis viele Kunden geben wird?
Ich weiß nicht...

Riverman
27.03.2009, 23:05
In einer "Offroad Fun" - Ausgabe wurde der Veracruz als SUV bezeichnet, der über dem Santa Fe rangieren soll - deshalb meine Frage nach Bodenfreiheit und Verschränkung?;)
Dem Foto nach bringt er sicher nicht mehr als der aktuelle Honda CR-V....

Riverman

sgm
28.03.2009, 11:09
Da traue ich dem CRV oder 'nem Santa Claus mehr zu ;)

vertico
30.03.2009, 09:50
Hier noch ein Bericht ->

Koloss aus Korea

Hyundai zeigt Größe: Nachdem die koreanische Marke ihr Klein- und Kompaktwagen-Angebot komplett erneuert hat, bringt sie nun einen stattlichen Geländewagen in Stellung. Das Auto steckt voll moderner Technik - kommt aber zur falschen Zeit.


Quelle und weiter lesen (http://www.spiegel.de/auto/fahrberichte/0,1518,615815,00.html)

Touareg V
20.11.2009, 14:27
Hyundai spendiert Santa Fe ein Facelift zum Modelljahr 2010http://www.marathonrally.com/spacer.gif

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/05d97f5cbe.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F091120_h yundai_1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=7ea538e4b3cc83c0666ccc92d7 d40ba2)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/503cd67f67.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F091120_h yundai_2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=e3c6e7ffddf7a292a8bdf99a49 ef4389)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/660d03ef90.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F091120_h yundai_3.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=fa80a79b5169ded8cdec920b9b 5a6d78)

Hyundai bringt m Januar 2010 sie zweite Generation seines SUV Santa Fe zu den Händlern. Bei dem Modell wurden die Front und das Heck dezent überarbeitet und im Innenraum edlere Materialien verwendet. Für den Antrieb stehen ein neu entwickelter 2,2-Liter-Common-Rail-Diesel-Motor und ein Vierzylinder-Benziner zur Verfügung. Für den wahlweise mit Front- oder Allradantrieb lieferbaren Hyundai müssen beim Santa Fe 2.4 2WD Comfort mindestens 29 530 Euro investiert werden. Die preisgünstigste allradgetriebene Version, der Santa Fe 2.4 4WD Comfort, startet bei 31.530 Euro.

Auf den ersten Blick erkennt man die Neuauflage des 4,66 Meter langen, 1,89 Meter breiten und 1,76 Meter Fahrzeugs am Kühlergrill, der nun eine Chromblende und ein nach oben gerücktes Hyundai-Emblem trägt. Die Frontschürze mit auffällig gestalteten Einfassungen für die Nebellampen greift den sportlichen Stil des neuen ix35 auf. Diese zählen ebenso wie die farblich abgesetzten unteren Partien der Stossfänger zu den typischen Stilelementen. Aussenspiegel mit integrierten Blinkern, neu modellierte Heckleuchten und Auspuff-Endrohre sowie eine überarbeitete Dachreling weisen ausserdem auf das Facelift-Modell hin.

Es finden auf Wunsch bis zu sieben Passagiere Platz. Der Gepäckraum fasst 528 Liter und lässt sich durch Umlegen der zweiten Sitzreihe auf bis zu 1582 Liter erweitern. Im Anhängerbetrieb kann der Hyundai zwei Tonnen an den Haken nehmen, die Diesel-Versionen mit manuellem Schaltgetriebe 2500 Kilogramm. Ausserdem gibt es nun eine Lenkradfernbedienung für das serienmässige Audiosystem mit sechs Lautsprechern, RDS-Radio, CD-Spieler und Zusatzanschlüsse für MP3-Player und iPod. Die Ausstattungslinie Premium verfügt serienmässig über Xenon-Scheinwerfer und Navigationssystem.

Bei den Motoren haben die Entwickler das Hauptaugenmerk auf die Verbrauchsreduzierung gelegt. Die neue Einstiegsmotorisierung bildet ein 2,4-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 128 kW / 174 PS der den bislang eingesetzten 2,7-Liter-V6-Benziner ersetzt. Das Triebwerk der Theta-Baureihe besitzt eine kontinuierliche variable Ventilsteuerung CVVT und zeichnet sich durch hohe Laufruhe aus. Der Santa Fe 2.4 beschleunigt in der Frontantriebsvariante in 10,7 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h. Mit einem Gesamtverbrauch von 8,5 Litern Super auf 100 Kilometern unterbietet er den Verbrauchswert des Vorläufers um 1,6 Liter. Die CO2-Emissionen liegen jetzt bei 203 g/km. Als Allrad-Variante verbraucht er 8,7 Liter (CO2-Wert: 208 g/km) und erledigt den Standardsprint in 11,2 Sekunden.

Als besonders sparsam entpuppt sich der Santa Fe mit dem neuen 2,2-Liter-Common-Rail-Diesel, der die Euro5-Abgasnorm erfüllt. Der intern als „R-engine“ bezeichnete Motor wurde im Dieselkompetenzzentrum der Marke in Rüsselsheim entwickelt und verfügt über ein Common-Rail-System der dritten Generation mit Piezo-Injektoren. 145 kW / 197 PS treiben den Santa Fe 2.2 CRDi als 2WD-Variante in 9,5 Sekunden von Null auf 100 km/h und bis zur Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h. Der Drehmomentmaximum von 422 Nm (Automatik: 437 Nm) liegt zwischen 1800 und 2500 U/min an, der Durchschnittsverbrauch liegt bei 6,3 Litern (vorher 7,0 Liter) und die CO2-Emission bei 171 g/km. Die 4WD-Variante hat einen Normverbrauch von 6,8 Liter (CO2-Wert: 176 g/km) pro 100 Kilometer. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei ebenfalls 190 km/h und die Beschleunigung von null auf 100 km/h erfolgt in 9,8 Sekunden.

Ebenfalls neu für beide Motorvarianten ist das Sechsgang-Schaltgetriebe und die optional erhältliche Sechsstufen-Automatik mit zweiter, manueller Schaltebene und einen speziellen Eco-Modus. Sie ist im Vergleich zum bisher eingesetzten Fünfstufen-Automaten um zwölf Kilogramm leichter, baut 4,1 Zentimeter kürzer und besteht aus weniger Teilen. Das H-Matic genannte Getriebe zeichnet sich durch schnelle Reaktionen und sanfte Schaltübergänge aus. Der Mehrverbrauch gegenüber den Schaltversionen konnte deutlich gesenkt werden. Er beträgt beim Benziner mit Automatikgetriebe lediglich 0,1 Liter Super auf 100 Kilometer im Gesamt-Mix.Quelle (http://www.marathonrally.com/news/hyundai_spendiert_sante_fe_ein _facelift_zum_modelljahr_2010. 13818.0.html#15540)

Gruss Ruedi

pmwoody
22.11.2009, 23:48
Hi,

ich hatte das Vergnügen einen ix55 Probe zu fahren.
Also - für die Autobahn und für den normalen Straßenverkehr ist das Teil wirklich ganz nett.
Klar - ist halt Hyundai - alles ein wenig zu viel mit Plastik und so - aber dafür auch 15-20 TEUR preiswerter als eine MB E-Klasse. Vom Raumangebot kommt der IX schon fast an eine MB R-Klasse ran.....

Der neue Dieselmotor ist echt fix und der Wagen beschleunigt super - man merkt nicht, dass man mit 2t rumfährt.....

Fürs Gelände ist der nix - aber auch gar nix.....:cool:

Kein Leiterrahmen, keine Untersetzung, nix Verschränkung, Watttiefe (15cm) :p

Der ist so tief, dass man schon bei einer Bordsteinkante Angst bekommt :D

Gruss,
woody

sgm
22.11.2009, 23:51
Fürs Gelände ist der nix - aber auch gar nix.....:cool:

Kein Leiterrahmen, keine Untersetzung, nix Verschränkung, Watttiefe (15cm) :p

Der ist so tief, dass man schon bei einer Bordsteinkante Angst bekommt :D
kommt mir irgendwie bekannt vor :rolleyes:
Da gibts noch so eine koreanische Marke, die auch zufällig zum Hyundai-Konzern gehört und dieses Jahr auch so ein komisches Auto rausgebracht hat ;) .

pmwoody
23.11.2009, 00:28
Hi

kommt mir irgendwie bekannt vor :rolleyes:
Da gibts noch so eine koreanische Marke, die auch zufällig zum Hyundai-Konzern gehört und dieses auch so ein komisches Auto rausgebracht hat ;) .

Nun - dann heißt es -> Mike Sanders Fett rein in die Holme, gut Unterbodenschutz und alles schön versiegeln so dass unsere jetzigen Autos lange, lange halten :D

Gruss,
woody

vertico
13.02.2010, 21:11
Western war gestern

Von Tom Grünweg

Hyundais erste Allradler-Generation trug den eher schwer auszusprechenden Namen Tucson, trotzdem wurden in Europa rund 250.000 Exemplare verkauft. Jetzt wird der rustikale Geländewagen durch ein neues Modell ersetzt - mit feinerer Optik und dem nichts sagenden Kürzel ix35.

Als Hyundai vor sechs Jahren das Modell Tucson auf den Markt brachte, konnte man mit Geländewagen noch punkten. Kantige Karosserien galten damals als kultig, die Klimadebatte wurde noch vornehmlich unter Wissenschaftlern geführt, und dominante Konkurrenzmodelle wie den VW Tiguan gab es nur als Blaupausen. Mittlerweile ist die Situation eine vollkommen andere: Die meisten Hersteller sind bemüht, ihre dicken Allradler abzuspecken.

Hyundai macht es etwas anders. Der weltweit mehr als eine Million Mal verkaufte Tucson geht in den Ruhestand und macht Platz für ein Auto, an dem wirklich alles neu ist: Form, Format, Motoren und Name. Um die Erinnerung an den Western von gestern zu tilgen, heißt der Nachfolger nicht mehr wie die ehemalige Cowboy-Metropole in Arizona, sondern trägt, der neuen Hyundai-Nomenklatur entsprechend, das Kürzel ix35 an der Heckklappe.

Quelle und mehr lesen... (http://www.spiegel.de/auto/fahrberichte/0,1518,676728,00.html)

Mein Kommentar dazu:
Da hat der Reporter wohl ein wenig die Daten und Informationen verwürfelt ;)
Mit dem rustikalen Geländewagen ist sicherlich der Terracan gemeint. Dieser wurde aber schon vor 8 Jahren auf den Markt gebracht.
Der Tucson ist wirklich nicht als rustikaler Geländewagen zu bezeichnen. Es gab weder eine Starachse noch eine Untersetzung. Auch die Beschreibung "kantig" trifft eher auf den Terracan, als auf den "runden" Tucson zu.
Aber irgendwas muss man sich ja ausdenken um den IX35 mit dem Tucson zu vergleichen ;)

Holger
13.02.2010, 21:58
Ja alex, ich dachte auch gerade: Was lese ich da eigentlich?

Touareg V
22.03.2010, 14:14
Fahrbericht Hyundai ix55 3.0 CRDi: Geräumiges SUV mit Premiumanspruch

http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010110111_0001.jpg

Wer bei einem Autokauf an Hyundai denkt, interessiert sich meist für kleinere Fahrzeuge oder preisgünstige Allradler und findet bei dem südkoreanischen Marktführer eine attraktive Modellpalette. Doch die ehrgeizigen Asiaten wollen auf ihrem Weg unter die weltweit fünf größten Anbieter nicht nur als Großserienhersteller glänzen, sondern hungern ebenso nach automobiltechnischer Reputation. Und da gibt es nur ein Ziel: Einstieg in den Premiumbereich.

Das Limousinen-Flaggschiff Grandeur erwies sich vor einigen Jahren bei uns noch als Verkaufsflop. Auf erheblich größere Akzeptanz stieß auf Anhieb der im vergangenen Jahr eingeführte ix55, der als neues Topmodell das Hyundai-SUV-Angebot nach oben abrundet. Nicht ganz überraschend, denn mit viel Platz für Mensch und Gepäck, Fahrkomfort und einer sehr umfangreichen Ausstattung klopft der siebensitzige Allradler energisch an die Tür zum Premiumsegment.

Beim Styling des 4,84 Meter langen ix55 setzten die Hyundai-Designer mehr auf Dynamik und Sportlichkeit als auf ein wuchtiges Offroad-Erscheinungsbild. Ein recht schmaler Kühler, eine größer dimensionierte Kühlluftöffnung und zwei markante Linien prägen die Front, während seitlich schwungvolle Linien und ein schnittiger, coupéartiger Dachverlauf für Eleganz sorgen. Die Heckpartie wird von der groß dimensionierten Heckklappe dominiert, die fast über die gesamte Fahrzeugbreite verläuft und weit ins Dach hineinreicht. Das sieht nicht nur optisch gefällig aus, sondern ist ebenso praktisch, da durch die breite und hohe Öffnung auch sperriges Ladegut leicht verstaut werden kann.

Im Innenraum herrscht Platz satt. Nicht nur Fahrer und Beifahrer haben mehr als ausreichend Kopf- und Ellenbogenfreiheit zur Verfügung, sondern auch die Passagiere in der nach hinten verschiebbaren zweiten Reihe. Enger geht es auf der voll versenkbaren dritten Sitzbank zu, die im Gegensatz zu manchem Wettbewerber aber nicht nur von Kindern belegt werden kann. Werden alle Plätze genutzt, schrumpft das Ladeabteil allerdings zur Zwergengröße. Wird darauf verzichtet, stehen ordentliche 598 Liter Volumen zur Verfügung, das durch Umklappen der mittleren Sitze auf bis zu 1.746 Liter erweitert werden kann.

Wertige und gut verarbeitete Materialien sorgen für Wohlfühl-Atmosphäre. Das Armaturenbrett ist übersichtlich und frei von irgendwelchen Spielereien. Der Fahrer hat die wichtigsten Instrumente gut im Blick, und die Bedienungselemente sind ergonomisch richtig angeordnet. Zahlreiche, großzügig dimensionierte Ablagen bieten genügend Stauraum, und die umfangreiche, serienmäßige Ausstattung u.a. mit 2-Zonen-Klimaautomatik, einem integrierten Audiosystem sowie einer Geschwindigkeitsregelanlage unterstreichen den Premiumanspruch.

Für den Vortrieb sorgt ein speziell für den europäischen Markt entwickelter 3,0-Liter-Sechszylinder-Common-Rail-Dieselmotor mit 239 PS. Es ist der erste V6-Selbstzünder von Hyundai, der mit einem Drehmoment von 451 Newtonmetern, das bereits ab 1.750 U/min anliegt, über genügend Durchzug verfügt. Wichtiger als die Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h und die 10,4 Sekunden für den Sprint von null auf 100 km/h ist aber das Beschleunigungsvermögen bei höheren Geschwindigkeiten, sodass trotz des 2,2 Tonnen schweren Gefährts Überholmanöver nicht zur Zitterpartie werden.

Im Fahrbetrieb erweist sich der ix55 dank eines straffen, insgesamt aber mehr auf Komfort getrimmten Fahrwerks, einer sich der Fahrweise des Fahrers anpassenden Sechsstufen-Automatik und einer guten Straßenkontakt vermittelnden Lenkung als angenehmer Reisewagen. Aber auch auf kurvenreichem Terrain zeigt er sich agil und handlich, wenngleich die Wankbewegungen deutlich zu spüren sind.

Kaum zu merken sind dagegen Fahrbahnunebenheiten. Nur bei widrigen Bedingungen oder abseits asphaltierter Wege schaltet sich das traktionsabhängige Allradsystem automatisch zu, was dem Verbrauch zugute kommt. Die offiziell angegebenen 9,4 Liter auf 100 Kilometern sind allerdings nur ein theoretischer Wert. Knapp elf Liter sind Realität.

Die serienmäßige Sicherheitsausstattung mit ESP inklusive Überschlagschutz und Traktionskontrolle, Front-, Seiten- und bis zur dritten Reihe durchgezogenen Vorhangairbags sowie aktiven Kopfstützen für die vorn Sitzenden ist nahezu komplett. Und auch bei den Komfort-Features haben sich die Koreaner nicht lumpen lassen. Dachreling, Frontscheibenwischer mit Enteiser, Tempomat, 2-Zonen-Klimaautomatik, Mittelarmlehne mit Kühlfach, elektrisch verstellbarer Fahrersitz und zahlreiche andere Nettigkeiten gehören zur Grundausstattung, die es ab 42.290 Euro gibt.

In der von uns gefahrenen Premiumversion kommen u.a. noch eine elektrisch bedienbare Heckklappe, das Reifendruck-Kontrollsystem TPMS, beheizbare Ledersitze und Xenon-Scheinwerfer hinzu. Das klingt nicht nur nach Premium, sondern ist es auch. Allerdings hat dies auch bei Hyundai seinen Preis. 46.990 Euro sind zwar im Preis-Wert-Verhältnis attraktiv, aber eben doch eine Menge Geld. (auto-reporter.net/Hans H. Grassmann)

Daten Hyundai ix55 3.0 CRDi:

Länge x Breite x Höhe (m): 4,84 x 1,97 x 1,80
Motor (Bauart, Hubraum): V6-Turbodiesel, 2.959 ccm
Max. Leistung: 176 kW/239 PS
Max. Drehmoment: 451 Nm ab 1.750 U/min
Verbrauch NEFZ im Mittel: 9,4 Liter Diesel
CO2-Emission: 249 g/km
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 10,4 s
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Leergewicht/Zuladung: 2.220 kg/560 kg
Kofferraum: 598–1.746 Liter
Basispreis: 42.290 Euro

Quelle (http://www.auto-reporter.net/1350/2_1350_104_36557_1.php)

Gruss Ruedi

Touareg V
14.04.2010, 17:35
Hyundai IX35/IX55 - Kippelnde Showeinlagen.

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/c616c10b2d.jpg (http://www.marathonrally.com/news/uploads/pics/100412_ix35_1.jpg)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/f8e37581bb.jpg (http://www.marathonrally.com/news/uploads/pics/100412_ix35_2.jpg)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/1b2fb1884f.jpg (http://www.marathonrally.com/news/uploads/pics/100412_ix35_3.jpg)
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/aac0407aa4.jpg (http://www.marathonrally.com/news/uploads/pics/100412_ix35_4.jpg)

Wir nehmen es vorweg: Diese Vorstellung richtet sich an die "echten Offroader" - und den Anspor für diesen gesonderten Artikel gab das, was die neuen Hyundai live im Fahrbetrieb im Outdoor-Bereich der Messe zeigen - und eben nicht mehr können.

Traurig stellen wir uns die Frage: Was ist nur mit der Offroad-Abteilung von Hyundai passiert? Einst legte man mit dem "Terracan" in Sachen "Echter Offroader" vor, bewegte sich in der elitären und aussterbenden Familie derer von Nissan Patrol, Toyota Landcruiser, Mercedes G oder Land Rover Defender. Mit dem "Santa Fe" hatte man eine immer noch harte SUV-Alternative im Programm, die dann dem "Tucson" - einem schon weicheren aber immer dennoch vielfältig einsetzbaren Nachfolger - wich.

Vom Offroad-Profi zum weichgespülten SUV-Anbieter

Im vergangenen Jahr präsentierte man mit dem "IX55" eine selbsternannte Alternative zu Audi Q7 oder Volvo XC90. Keine Frage, gut ausgestattet, perfekt verarbeitet, mit vielen technischen Raffinessen, im Vergleich preislich unschlagbar und immerhin einem komfortablen Fahrwerk für zumindest schlechte Strassen. Der IX55 kam hierzulande spät, wurde er doch in Korea bereits 2006 als "Veracruz" auf den Markt gebracht.

Doch mit dem IX55 starb auch der letzte Hyundai-Geländewagen "Terracan". Zu unbrauchbar war und ist dessen Nachfolger schon dank zu langer Überhänge, wenig Bodenfreiheit und viel zu kleinen Radkästen im Gelände. So dürfte selbst der Begriff "SUV" schon falsch kategorisiert sein - denn ein SUV kann wenigstens noch ein bisschen was ausserhalb des Asphalts.

Als kleinen Bruder des IX55 präsentiert Hyundai heuer in Leipzig den Tucson-Nachfolger "IX35", den man sicherheitshalber gleich als eigentlich undefinierbaren "Crossover" bezeichnet - also nichts Halbes, nichts Ganzes. Immerhin, wen nun immer noch der Begriff "Koreaner" stören sollte, der 35er wurde in Deutschland entwickelt und wird in der Slowakei beim Konzernbruder Kia gebaut. Damit sind zumindest einmal die Stammtisch-Parolen ausgeräumt.

Doch der "Trend zum Lutscher" geht leider auch beim IX35 weiter. Der Neue wurde gegenüber dem Vorgänger Tucson tiefer, die Überhänge aus Offroader-Sicht zu lang, die Bodenfreiheit Kombi-ähnlich - naja, und grosse Offroad-Reifen würden schon im ersten Schlagloch in den Radkästen poltern. SUV? Nein. Crossover? Hmm. Der IX35 ist eher ein aufgeblähter Allrad-Kombi - mehr nicht.

Offroad-Parcours fast nicht ohne gefährliche Einlage machbar

Wir ersparen uns an dieser Stelle daher auch die technischen Details - denn was bei Hyundai sicherlich gut gemeint war, präsentiert man im Leipziger Aussen-Gelände zugleich als abschreckendes Beispiel. Eigentlich will man zeigen, was IX35 und IX55 so können - doch die Vorführung dürfte zumindest "Offroader" mehr erschrecken als überzeugen.

Als gefährlich kann man die dort vorgeführten Abfahrten der Offroad-Rampe bezeichnen. Aufgrund der tiefen Lage, den zu langen Überhängen und zudem noch extra angebrachten Chrom-Bügeln schaffen die Allradler nicht einmal die verschränkt gebaute Abfahrt vom Berg, ohne Schaden zu nehmen. Das hat zur Folge, das die hoch konzentrierten Fahrer rutschend im Abhang (!) einlenken müssen - ein absolutes "No-Go", denn somit ist man in jeder Runde einem Umkipper gefährlich nahe.

Ein paar Meter weiter will man im Schräghang die Seitenneigung vorführen - doch der Kenner bemerkt schmunzelnd, das selbst die Einfahrt dank quasi "Null-Verschränkung" und somit fehlender Traktion schon zu einer echten, kippligen Hürde wird.

Der neue IX35 ist wie sein grosser Bruder IX55 ein netter, höherer Kombi, günstig, gut verarbeitet und passend für die brave Familie. Doch die Zeiten der Geländewagen sind bei den Europa-Koreanern vorbei. Somit beweist Hyundai in Leipzig, wohin man mit den aktuellen Fahrzeugen auf keinen Fall mehr fahren sollte: Ins Gelände. Schade, denn so muss sich die 4x4-Gemeinde erneut von einem einst zum Geländewagen bekennenden Autohersteller verabschieden. Für uns somit leider der "Offroader-Flop von Leipzig".

Quelle (http://www.marathonrally.com/news/ami_messe_leipzig_2010_hyundai _ix35_ix55_kippelnde_showeinla gen_auf_ami.15241.0.html)

Gruss Ruedi

sgm
14.04.2010, 20:47
da wäre vielleicht besser der Alex mit seinem gefahren :D

Sandokahn
14.04.2010, 21:04
Dem Alex seiner ist doch nicht mehr ganz aktuell .

Hier mal ein Vidscho :
YouTube- AMI Leipzig 2010 mit Offroad-Parcours

sgm
14.04.2010, 21:08
tja - was man halt so unter Offroad versteht :hammer:

vertico
14.04.2010, 21:32
Der Defender am Ende ist ja super ekelig!

Holger
14.04.2010, 21:46
Geisterbahn :eek:

Sandokahn
14.04.2010, 23:41
Der Defender am Ende gehört zur AMIcom nachdem die Car+Sound Messe im letzten Jahr von Sinsheim (wo ich mich von 1995 bis 2006 rumgetrieben habe) nach Köln verlegt wurde (wohl wegen allgemeinen Größenwahn) und das mächtig in die Hose gegangen ist (weil Köln ja sooo zentral in Deutschland liegt ;) ) ist dieses Jahr die Messe geteilt worden in die AMIcom in Leipzig und in die Car + Sound in Friedrichshafen im Rahmen der Tuningworld .

Sei es drum wer nem Defender sowas antut gehört erschossen :aballern:

vertico
15.04.2010, 08:06
Och, für mich ist Köln ziemlich zentral :)

Aber Friedrichshafen ist das eher auch nicht ;)

Sandokahn
15.04.2010, 14:26
Och, für mich ist Köln ziemlich zentral :)

Aber Friedrichshafen ist das eher auch nicht ;)

Klar dieses ,nur hatten sich die Verantwortlichen heftig verkalkuliert ,das gibts nen Spruch: Never change a running sytem .

vertico
15.04.2010, 17:27
Oh ja, den kenn ich auch :) Und es gibt sooooo viele Beispiele dafür...

Touareg V
19.07.2010, 17:22
Hyundai belegt ersten Platz beim Qualitätsreport

http://allrad-news.de/newssys/galerie/66209/66209_1_200x.jpg

Der koreanische Hersteller Hyundai belegt beim Qualitätsreport der „Auto Bild“ in diesem Jahr den ersten Platz. Auf dem zweiten Rang folgt Honda, gefolgt von Audi. Der Fokus bei diesem Report liegt auf den drei bis sieben Jahre alten Autos. So ist es möglich, Mängel und Schwachstellen ans Licht zu befördern, die in normalen Tests oder Fahrberichten nicht in Erscheinung treten. Die Gesamtnote für einen Hersteller ergibt sich aus bis zu sieben, die zu gleichen Teilen gewichtet werden.

Das komplette Ranking von Platz 1 bis 20, bei dem Noten zwischen 1 und 5 vergeben werden können: Hyundai 2,3; Honda 2,4; Audi 2,6; Mazda 2,6; Toyota 2,6; Mitsubishi 2,6; Suzuki 2,7; BMW 2,7; Mercedes 2,7; Nissan 3,0; Seat 3,0; Ford 3,1; Kia 3,1; Opel 3,1; VW 3,1; Renault 3,6; Citroen 3,7; Fiat 3,7; Peugeot 3,9.Quelle (http://allrad-news.de/nachrichten.php?newsid=66209)

Gruss Ruedi