PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Central Europe Rallye


Touareg V
04.02.2008, 18:24
Rallye Dakar wird dieses Jahr zur Central Europe Rallye



Die diesjährige Rallye Dakar wird als erstes Rennen einer „Dakar Serie“ - wie von uns bereits im Vorfeld berichtet - vom 20. April bis 26. April durch Ungarn und Rumänien führen. Das hat der Rallye-Veranstalter Amaury Sport Organisation (ASO) heute in Budapest offiziell bekanntgegeben. Sie wird über rund 3000 Kilometer von Budapest aus über Rumänien an den ungarischen Balaton-See führen.
ASO hat für diesen Plan bereits die Zustimmung der großen Teams eingeholt. Demnach haben BMW, Mitsubishi, Volkswagen, Schlesser und KTM bereits Zustimmung signalisiert. Diese Rallye wird die erste sein, die unter dem neuen Markennamen „Dakar Serie“ veranstaltet wird. In den nächsten Wochen will ASO bekanntgeben, wo die nächsten Rallyes dieser Serie stattfinden werden. Experten gehen davon aus, dass Wettbewerbe in Südamerika geplant sind. Die Rallye Dakar 2008 war im noch im Dezember vergangenen Jahres nach Terrordrohungen in Mauretanien abgesagt worden.


Quelle (http://www.auto-reporter.net/artikel.las?artikel=23887)

Gruss Ruedi
__________________

dreyer-bande
04.02.2008, 18:58
Hallo,
es mag ja sein, dass das Ding so heißt,
nur ist das noch "die" Dakar?


Die Bekanntgabe der neuen "Dakar-Series" ist nicht nur eine klare Kampfansage an die FIA, sondern auch an den französischen Veranstalter NPO, der ziemlich zeitgleich (22. April bis 3. Mai) seine " Tunesien Rally" abhalten will. Die ist nicht nur Auftakt zum FIA-Worldcup für Autos, sondern auch FIM-Worldcup für Motorräder.Die ASO pokert sehr hoch - denn vor allem bei vielen kleineren Teams hat ...

Weiterlesen... (http://news.marathonrally.com/news/dakar_series_kommentar_neue_se rie_bestraft_die_unfaehigkeit_ der_fia.8841.0.html)



Gruß

Hannes

Holger
04.02.2008, 18:59
Dazu passt ja auch der Artikel aus dem News-Feed:

http://www.offroad-freunde.de/offroad2/showthread.php?p=55187#post551 87


Ich habe den Eindruck, dass der ASO die Dakar-Absage ganz recht kam. Die wollen Hauptveranstalter für solche Rallys werden.

Touareg V
04.02.2008, 19:04
Hier (http://www.offroad-freunde.de/offroad2/showthread.php?t=2314)gets weiter. :kos:

Gruss Ruedi

sgm
04.02.2008, 21:29
Ich denke nicht, dass die ASO die Absage so wollte, wie sie dann passiert ist. Dafür war der Vorgang zu imageschädigend und zu teuer!

Die holen jetzt halt die Pläne aus der Schublade, die sie dort schon fürs nächste Jahr drinhatten. Ich finds gut, dass ein erfahrener Veranstalter endlich eine professionelle Marathon-Serie hochziehen möchte. Die FIA hat das über die letzten 10 Jahre hinweg nicht auf die Reihe bekommen.

In Afrika wird wohl auf längere Zeit eine Veranstaltung der Größenordnung nicht mehr möglich sein. Also musste Ersatz her.

Touareg V
04.02.2008, 21:33
Ich denke nicht, dass die ASO die Absage so wollte, wie sie dann passiert ist. Dafür war der Vorgang zu imageschädigend und zu teuer!

Die holen jetzt halt die Pläne aus der Schublade, die sie dort schon fürs nächste Jahr drinhatten. Ich finds gut, dass ein erfahrener Veranstalter endlich eine professionelle Marathon-Serie hochziehen möchte. Die FIA hat das über die letzten 10 Jahre hinweg nicht auf die Reihe bekommen.

In Afrika wird wohl auf längere Zeit eine Veranstaltung der Größenordnung nicht mehr möglich sein. Also musste Ersatz her.

Genau so sehe ich das auch.

Gruss Ruedi

Holger
04.02.2008, 21:51
Das kann natürlich sein. Ich habe mich nur gewundert, wie schnell das Series-Konzept aufgetaucht ist.
Aber ich finde es schon schön, wenn solche Rallys in Zukunft professioneller organisiert sind und mit mehr Öffentlichkeit und Medien versehen werden. Dann haben auch wir Zuschauer mehr davon.

andreas
04.02.2008, 22:24
Hier (http://www.offroad-freunde.de/offroad2/showthread.php?t=2314)gets weiter. :kos:

Gruss Ruedi
Genau, und das ist ne Rallye-Serie.

Gruß
andreas

Touareg V
05.02.2008, 11:19
Die Strecke der neuen Europe Central Rallyhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gif

Auch die Strecke der neuen Europa-Rally der ASO steht bereits fest . Die Rally startet mit der Technischen Abnahme und einer Parade durch die Innenstadt und führt dann in einer Liaison direkt nach Rumänien, wo am 21. April (Montag) die erste Etappe gefahren wird.

Insgesamt vier Nächte verbleibt die Rally in Rumänien, um am 23. April zurück nach Ungarn zu fahren. Ein Grossteil der Etappen dort findet schliesslich in Veszprem nahe dem Balaton-See statt - eine Gegend, die Teilnehmern der "Hungarian Baja" bestens bekannt sein dürfte.

19. April: Technische Abnahme in Budapest, Parade durch die Start
20. April: Überführung Budapest (Ungarn) - Baia Mare (Runmänien)
21. April: 1. Etappe Baia Mare - Sovata (Rumänien)
22. April: 2. Etappe Sovata - Sovata (Rumänien)
23. April: 3. Etappe Sovata (Rumänien) - Debrecen (Ungarn)
24. April: 4. Etappe Debrecen - Veszprem (Ungarn)
25. April: 5. Etappe Veszprem - Veszprem (Ungarn)
26. April: 6. Etappe Veszprem - Balatonfüred (Ungarn)


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/dakar_series_die_strecke_der_n euen_europe_central_rally.8846 .0.html#9508)

Gruss Ruedi

Touareg V
11.03.2008, 15:48
Volkswagen startet bei der neuen Zentral-Europa-Rallye


http://www.4x4-suche.de/4x4news/wp-content/uploads/2008/03/race-touareg46.jpg

Volkswagen startet bei der neuen Zentral-Europa-Rallye

Volkswagen nimmt mit fünf Race Touareg an der Zentral-Europa-Rallye teil, die vom 20. bis 26. April 2008 durch Ungarn und Rumänien führt. Darüber hinaus wird Volkswagen in der Saison 2008 mit zwei Werkswagen bei der Marathon-Rallye dos Sertoes vom 18. bis 28. Juni in Brasilien an den Start gehen und sich intensiv auf die Rallye Dakar 2009 vorbereiten, die vom 3. bis 18. Januar 2009 erstmals durch Argentinien und Chile führt.

Die neu geschaffene Marathon-Rallye führt über 3000 Kilometer durch Ungarn und Rumänien. Organisiert wird die Zentral-Europa-Rallye von der ASO, dem Veranstalter der Rallye Dakar. VW startet mit vier Werkswagen und einem fünften Race Touareg für das Kundenteam Lagos mit 206 kW / 280 PS starkem 2,5-Liter-TDI-Dieselmotor.
Zum Einsatz kommen die fünf Race Touareg 2 und Teams, mit denen Volkswagen ursprünglich im Januar bei der 30. Ausgabe der Rallye Dakar starten wollte, die dann jedoch kurzfristig wegen Terrorwarnungen abgesagt wurde.


Quelle (http://www.4x4-suche.de/4x4news/2008/03/10/volkswagen-startet-bei-der-neuen-zentral-europa-rallye/)

Gruss Ruedi

Touareg V
11.04.2008, 09:10
Central Europe Rally: Heftiger Winter sorgt für Streckenänderunghttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/d7d75c9d30.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080410_c er_route_01.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=059e50caa43ef45a0fa5c44c2b ee67a1)

Nicht nur ein Sandsturm kann eine Rally (wie jüngst auf der Libya Rally Raid) lahmlegen - in ganz seltenen Fällen ist es auch mal Schnee. Und damit haben die Veranstalter der "Central Europe Rally", dem ersten Lauf zur neuen "Dakar Series", derzeit heftig zu kämpfen. Gestern gaben sie den Kampf schliesslich auf: "Wir haben uns entschieden, einen Teil der Strecken in Rumänien zu canceln" berichtet ASO-Sprecherin Emilie Pucan gegenüber marathonrally.com. "Die Teams haben seit Tagen versucht, die Strecken vom Schnee zu befreien - doch es liegt einfach zuviel. Aus diesem Grund - und da wir sonst keine Zeit mehr haben, neue Roadbücher zu schreiben, wird die Strecke geändert."

Der rumänische Part findet nun um die Ortschaft Baia Mare statt. Statt der bisherigen unterschiedlichen Etappen durch das gesamte Land werden in Rumänien am Montag, dem 21. April sowie Dienstag, dem 22. April jeweils zwei Wertungsprüfungen rund um Baia Mare gefahren, danach geht es zurück nach Ungarn (hier soll schon der Frühling eingekehrt sein). Der Service-Park ist nun auf dem "Boulevard Unirii" in Baia Mare.

Marathonrally.com wird in Kooperation mit "Toyo Tires" die "Central Europe Rally" live mit drei Reportern begleiten und täglich in einem Sondermagazin ins Internet berichten. In unserem neuen Sondermagazin, das am 17. April online geht, finden Sie auch die täglichen Tagebücher von Ellen Lohr und Tina Meier, wie wir sie eigentlich zur Dakar 2008 geplant hatten.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_heftiger_ winter_sorgt_fuer_streckenaend erung.9363.0.html#10034)

Gruss Ruedi

Touareg V
11.04.2008, 12:38
Central Europe Rally: Mitsubishi startet mit Diesel-Prototyphttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/773bea286c.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080411_m msp_1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=6284c437a8f4bf89b43266f255 cebc73)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/84be4952eb.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080411_m msp_3.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=a0a3439b939e7aaf7e86b9c0a5 bbc0a2)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/46f2b5a122.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080411_m msp_2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=f04c9b6eb2bf29c5c21a1356f0 3c96e2)

Eigentlich sollte diese Nachricht erst kurz vor dem Start der "Central Europe Rally" veröffentlicht werden, doch die Schweizer Zeitung MSA brach nun vorzeitig das Schweigen: Mitsubishi wird auf der "Europa-Dakar" erstmals mit einem Turbodiesel starten. "Im Rallyraid-Sport sind die Turbodiesels mittlerweile die bessere Alternative. Was uns fehlt sind Kilometer - am liebsten im Wettbewerb" erklärte Mitsubishi-Cheftechniker Thierry Vardot gegenüber der Zeitung.

Eigentlich hatte Mitsubishi den Diesel-Start schon für die Dakar 2008 im Januar geplant (wir berichteten), doch in Portugal erschienen letzlich wieder nur die bekannten Benziner. Die "Central Europe Rally" sieht man nun als gute Chance, den Diesel gegen die Diesel-Konkurrenten von Volkswagen und X-Raid BMW zu testen - es gibt schliesslich nicht soviel zu verlieren, wie auf der Dakar, sollte es schieflaufen.

Obwohl letzte Tests in Frankreich positiv verliefen, geht man in Ungarn und Rumänien taktisch klug vor. Nur einer der drei eingesetzten Fahrzeuge wird mit V6-Turbo-Dieselmotor eingesetzt. Als Fahrer hat man den Japaner und Ex-Dakarsieger Hiroshi Masuoka auserwählt, der als grösster "Hitzkopf" in der Diamanten-Gruppe zählt - aber auch die grösste Erfahrung mitbringt. Um optisch noch nichts vorweg zu nehmen, pflanzt man den Diesel noch in einen MPR13-Pajero ein.

Doch glaubt man den Gerüchten, wird Mitsubishi ab der kommenden Saison (Dakar 2009) nicht mehr mit einem Pajero als Zugpferd fahren. "Alles spricht dafür, das Mitsubishi optisch auf das SUV Outlander setzt" heisst es aus französischen Kreisen. PR-taktisch wäre das ein schlauer Schachzug, denn der Pajero ist ein Selbstläufer, mit der Optik eines Outlander würde man aber eine weitere Zielgruppe erreichen. Zudem wird der Outlander als "C-Crosser" auch von Citroen und als "4007" auch von Peugeot angeboten.

Man könnte also - mehr oder weniger - nicht nur "drei Autos/Marken auf einen Schlag" promoten, sondern hätte auch einen Rallyraid-Trumpf im Ärmel. Denn nach einer langen Pause im Rallyraid-Sport plant auch Citroen mit dem C-Crosser einen Wiedereinstieg. Dabei wollen die Franzosen vorerst jedoch nicht mit hochentwickelten Prototypen, sondern in der seriennahen T2-Klasse punkten. Man würde also eine ideale Ergänzung zum Proto-Auftritt des Mitsubishi bilden.

Laut Gerüchten will man auf der Dakar 2009 gleich mit vier der neuen Diesel antreten, ein gewagtes Unterfangen. Denn Volkswagen und X-Raid haben in der Motorsport-Diesel-Technologie einen weiten Vorsprung. Ob Mitsubishi diesen Schritt also komplett wagt oder ersteinmal mit einem Benziner-/Diesel-Mixed-Team antritt, ist noch offen. Bis es soweit ist, wollen die Japaner mehrfach ausgiebig testen, die nächsten Starts sollen bereits auf der Baja-ähnlichen Rally Transiberico (2. FIA Marathonrally Worldcup Lauf) und auf der Baja Spain (FIA Baja Worldcup) stattfinden. Sollte die ASO den zweiten Lauf zur "Dakar Series" bereits in diesem Jahr lancieren, dürfte auch Mitsubishi mit dabei sein - um dann spätestens auf der UAE Desert Challenge den Diesel im neuen Gewand zu präsentieren.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_mitsubish i_startet_mit_diesel_prototyp. 9366.0.html#10037)

Gruss Ruedi

Touareg V
11.04.2008, 13:17
Central Europe Rally: Schlesser sagt wegen Verletzung ab
http://www.marathonrally.com/spacer.gif
Er hatte eigentlich keine Lust auf die "Central Europe Rally", denn als treuer Franzose wollte Jean-Louis Schlesser lieber seinen Freunden bei der NPO die Treue halten und auf der "Optic Tunesien" Rally starten. Doch die ASO hat mehr Macht, sagte dem eingeschlafenen FIA Marathonrally Worldcup den Kampf an und legte die neue "Central Europe Rally" auf den gleichen Termin wie die "Optic".

Wer etwas gilt in der Rallyraid-Welt - oder damit Geld verdienen will - musste zwangsläufig zur "Central Europe Rally" wechseln, denn auch die wichtigsten Medien kehrten der "Optic Tunesien" Rally den Rücken und schlossen sich der CER an. Zähneknirschend tat das auch "Le Patron" Jean-Louis Schlesser, obwohl mit Jose-Luis Monterde und Dominique Housieaux gleich zwei seiner Buggy-Kunden auf der Tunesien-Rally starten.

Eine Verletzung an der Schulter sowie eine gebrochene Rippe, die er sich bei einem Rennen im Hinterland von Nizza zuzog, zwingen Schlesser nun, seine Teilnahme als aktiver Fahrer an der CER abzusagen. Schlesser bedauert, sich nun nicht mehr mit der Spitze des Marathonrally-Sports messen zu können - und will sich nun intensiver um seine Kunden auf der "Optic Tunesien" Rally kümmern.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_schlesser _sagt_wegen_verletzung_ab.9368 .0.html#10039)

Gruss Ruedi

Touareg V
17.04.2008, 08:42
Central Europe Rally: Doppelter Einsatz für Ellen Lohr und De Roissardhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/8cc77b8602.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080416_e llen1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=0321b6e3f99800ca1405bee66e c896f4)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/c09bcc4a38.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080416_e llen2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=45b4a7b56f3c190d062479b0ca cb6372)

Das Frauen Männern gegenüber Multitasking-fähiger sind ist eigentlich unbestritten. Doch wenn es dann ums Thema Auto oder gar Motorsport geht, hört der Spass für so manchen alteingesessenen Macho auf. Das widerum macht einem Frauenduo besonders Spass, denn sie haben Spass, im Doppelpack. Ellen Lohr und Antonia de Roissard haben am kommenden Wochenende ähnlich den TV-Komissarinnen im "Doppelten Einsatz".

Am Freitag und Samstag startet das Duo im Subaru Impreza WRX Sti von Wallenwein Rally Sport bei der ADAC Hessen Rally Vogelsberg. Noch am selben Abend fliegen beide in Richtung Budapest (Ungarn), um dort am Sonntagmorgen im Team "FleetBoard" von Tino Schmidt die erste Etappe der "Central Europe Rally" unter die Räder des Mitsubishi Pajero zu nehmen. "Uns steht ein Mammutprogramm bevor", sagt Lohr. "Aber wir sind beide fitt, so dass uns der doppelte Einsatz in der DRM und bei der "Central Europe Rally" eher ans****t, als beunruhigt."

Die ADAC Hessen Rally Vogelsberg umfasst neun Etappen in der Region Vogelsberg in Mittel- und Osthessen. Der Schotteranteil der 140,60 WP-Kilometer liegt bei zehn Prozent, insgesamt ist eine Distanz von 296,10 Kilometern zurückzulegen. "Die Rally Vogelsberg war 2007 meine erste Rally in der DRM - leider auch mein erster und bislang einziger Crash", sagt Lohr. "Es kann also nur aufwärts gehen, wir
werden voll angreifen."

"Die "Central Europe Rally" ist für uns eine neue Erfahrung", sagt Lohr. "Wir erwarten viel Matsch und Schotter - eine Strecke, die von der Topografie her kaum mit den klassischen Dakar-Etappen vergleichbar ist. Auch wenn wir nicht zum unmittelbaren Kreis der Favoriten zählen, haben wir uns gewissenhaft vorbereitet und hoffen auf ein gutes Ergebnis."

Neben dem Mitsubishi Pajero von Lohr/De Roissard kommt im Team "FleetBoard" zum ersten Mal der neu aufgebaute Mercedes-Benz Sprinter als Servicefahrzeugen zum Einsatz. Die technischen Daten lassen aufhorchen: Dreiliter-Dieselmotor, Allradantrieb und bereift mit den grossen Rallyreifen, auf denen auch Ellen Lohr in den Wettbewerb geht. Das Fahrzeug ist nicht nur technisch, sondern auch optisch etwas Besonderes. Die spektakuläre Gestaltung des brandneuen Servicefahrzeugs lag im wahren Wortsinn in den Händen des Graffiti-Künstlers Tasso. Er verwendete klassische Dupli-Color-Spraydosen, um dem Sprinter seinen einzigartigen Look zu verpassen.

Einen umfassenden und äusserst lebendigen Einblick in alle Aktivitäten des Teams während der Rally bietet das interaktive Online-Magazin www.ellenlohr.com (http://www.ellenlohr.com/) . Dort gibt es das schon traditionelle Tagebuch von Ellen Lohr. Darüber erhalten Sie einen tollen Einblick ins Geschehen über den SMS-News-Flash und über die Video-News von Deutschlands erfolgreichster Motorsport-Allrounderin. Aktuelle Fotos vom Team runden das aussergewöhnliche Angebot ab.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_doppelter _einsatz_fuer_ellen_lohr_und_d e_roissard.9408.0.html#10077)

Gruss Ruedi

Touareg V
18.04.2008, 14:35
Central Europe Rally: Bildergallerie (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_bildergal lerie_volkswagen_tests_veszpre m_18.9422.0.html#10087)

Central Europe Rally: Bildergallerie (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_bildergal lerie_robby_gordon_veszprem_1_ 18.9423.0.html#10088)

Central Europe Rally: Bildergallerie (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_bildergal lerie_robby_gordon_veszprem_2_ 18.9424.0.html#10089)

Gruss Ruedi

Touareg V
18.04.2008, 15:01
Hummer Racing wieder mit H3-Trucks im Einsatz


http://www.4x4-suche.de/4x4news/wp-content/uploads/2008/04/hummer-racetruck.jpg

Hummer Racing wieder mit H3-Trucks im Einsatz
Team Dakar USA setzt zwei HUMMER H3 race trucks bei der Central Europa Rallye ein

Die HUMMER Off-Road Racing Teams wollen heuer global zuschlagen. Zunächst will man sein Können bei der “Desert Racing Series Terrible’s 250″ in Nevada zeigen, dann bei der Central Europe Rally, vom 20.-26.April…

Die Central Europa Rallye, verläuft durch Ungarn, Rumänien und zurück nach Ungarn, zum Balaton/Plattensee. Die Gesamtstrecke für die Fahrzeuge beträgt etwa 3000km. Gordon und Grider, die Hummer Fahrer stolz: “Bei der Dakar Rallye 2007 haben wir bereits bewiesen, was das Team Dakar USA samt Auto drauf hat.
Im letzten Jahr haben wir diverse Veränderungen am Fahrzeug vorgenommen und sollten dieses Jahr sowohl vom Handling als auch der Geschwindigkeit noch besser dastehen.”
Team Pilot der “mini-stock” Klasse in seinem H3 ist Racing Legende Rod Hall. In der “full-size truck stock” Klasse pilotieren Josh Hall/Sam Cothrun (Reno, Nev.) den H2 SUT. In der “full-size SUV stock” Klasse sitzen Chad Hall, Reno, Nev./Thad Stump, Phoenix, Ariz. im H3 Alpha am Steuer.
mehr über das Team Dakar USA und deren Off Road Pläne hier: www.teamdakarusa.com (http://www.teamdakarusa.com/)


Quelle (http://www.4x4-suche.de/4x4news/2008/04/17/hummer-racing-wieder-mit-h3-trucks-im-einsatz/)

Gruss Ruedi

Touareg V
19.04.2008, 15:09
Renault Trucks fährt bei Zentral-Europa-Rallye mit


Renault Trucks wird sich mit einem Lastwagen an der Zentral-Europa-Rallye der neuen Dakar-Serie beteiligen. Sie startet am morgigen Sonntag, 20. April 2008, in Budapest und führt über 3000 Kilometer auch durch Rumänien.


Quelle (http://www.auto-reporter.net/artikel.las?artikel=24979)

Gruss Ruedi

Touareg V
19.04.2008, 18:56
Central Europe Rally: Rally mit Blitz-Scrutineering eröffnet
http://www.marathonrally.com/spacer.gif
Es war in der Tat ein wenig unwirklich: Niemals zuvor ist eine ASO-Rally so harmonisch, so freundlich, so entgegenkommend gestartet wi die neue "Central Europe Rally" am 19. April in der ungarischen Hauptstadt Budapest. Die Stadt hatte sich auf die Rally-Gemeinde vorbereitet, der Empfang der Ungarn war herzlich und die Einwohner der Stadt zeigten sich von der Rally ähnlich zahlreich begeistert wie die Portugiesen zum Start der "Dakar" in Lissabon.

Am Rande eines Parks mit wunderschönen, historischen Häusern und am Ende einer Prachtstrasse hatten die Veranstalter die Zelte für die Technische Abnahme aufgeschlagen. Bereits im Vorfeld sorgte die Entscheidung, die Abnahme nur am einem Tag durchzuführen, für Verwirrung - denn normalerweise sind die ASO-Sportkomissare für ihre akribische Arbeit bekannt. Akribisch arbeiteten sie auch - doch irgendwie grosszügiger. Und so schafften es die Teilnehmer tatsächlich an einem Tag durch die Kontrollen.

Der Tag begann mit den ungarischen Teilnehmern, den Auftakt machte der Lokal-Star Sandor Kis mit seinem Nissan Navara. Es folgte als erstes Highlight die Volkswagen-Crew, auch wenn zu diesem Zeitpunkt noch wenige Zuschauer anwesend waren. Als erstes Highlight für die immer zahlreicher eintreffenden Rallyfans wurde der Auftritt von Robby Gordon, der einen neuen Teamkollegen mitgebracht hatte: Seinen in der USA in der SCORE-Serie stärksten Konkurrenten B.J. Baldwin. Mit dabei auch der Chef des Gordon-Sponsors "Monster Energy", der sich nicht zu fein war, mit einem Rollwagen sein 11 Geschmacksrichtungen umfassendes Energy-Drink-Sortiment persönlich mit einem Rollwagen unter das Volk zu bringen.

Das sah bei beim Haupt-Partner "Red Bull" zwar nicht gerne (schliesslich hatte man mit einem Riesenaufwand eine Hospitality für Teilnehmer, Gäste, Orga-Mitarbeiter und Presse aufgefahren) aber man liess ihn gewähren - denn Red Bull hatte "seinen" grossen Auftritt mit etwas ganz anderem: Ein ungarischer Kunstflieger drehte im Sturz- und Tiefflug seine Runden lautstark direkt über dem Gelände und s****te so zehntausende Rallyfans an, ihre Köpfe nicht mehr auf die Rallyfahrzeuge, sondern gen Himmel zu richten.

Das nächste Highlight bot die X-Raid Truppe von Sven Quandt, gefolgt von der Crew von Mitsubishi. Die Japaner sind in diesem Jahr besonders interessant, denn mit Hiroshi Masuoka als Fahrer testen sie erstmals den neuen "MPR14-Diesel-Evo", wenn auch noch im alten Gewand des MPR13. Über das neue Design schwieg man beharrlich, auch Mitsubishi-Deutschland Pressechef Helmut Bauer konnte man höchstens ein freundliches Lächeln entlocken. Insider vermuten einen Mitsubishi Outlander als neue optische Basis, doch mehr als ein "kann richtig sein, kann auch falsch sein" war nicht zu erfahren.

Den ganzen Tag über zogen schwere Regenwolken bei angenehmen 18 Grad über die Stadt - doch das Wetter meinte es bis zum Abend gut mit der Rally: Alle Regenwolken zogen vorbei, bis sich gegen 17:00 ein Sturm ankündigte. Bis zum frühen Abend blieb dieser jedoch aus, nur ein paar Windböen sorgten für kurzfristige Sorge, vor allem bei den Zeltbetreibern.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_rally_mit _blitz_scrutineering_eroeffnet .9442.0.html#10107)

Gruss Ruedi

Touareg V
19.04.2008, 19:24
Central Europe Rally: Riesen-Starterfeld, GORM-Sieger Beier dabei
http://www.marathonrally.com/spacer.gif
Am frühen Abend gab der Veranstalter ASO die offiziellen Zahlen nach der Technischen Abnahme (Scrutineering) bekannt: Somit starten 84 Pkw, 40 Lkw, 80 Motorräder und 18 Quads auf der ersten Ausgabe der "Central Europe Rally". Zu Hilfe kam den Teilnehmern auch, das die Technische Abnahme nicht so detailverliebt ablief, wie sonst auf der Dakar. Zwar musste jeder den üblichen FIA-Standart vorweisen, doch anstatt jede Schraube einzeln zu kontrollieren (wie sonst in der Tat üblich) beschränkte man sich in Budapest zur Freude Aller auf die essentiellen Dinge.

Die Werksteams hatten hier einen weiteren Vorteil: Sie hatten ihre Fahrzeuge grösstenteils bereits vorab abnehmen lassen, somit ging die End-Anbahme noch schneller vonstatten. Mit beim X-Raid BMW-Team sind die drei Deutschen Lars Krämer, Matthias Vetiska und - als Überraschung - der "German Offroad Master (GORM)" Phillip Beier im Racetruck. "Das war wie Durchwinken" grinste Beier, "eine ganz neue Erfahrung".

Für den Quedlinburger Beier ist das hier eine besondere Premiere: "Ich bin zum ersten mal in einem FIA-Truck unterwegs und zum ersten mal auf einer "Dakar" - auch wenn es nicht die wirklich richtige Dakar ist." Dabei sitzt er nicht hinter dem Lenkrad, sondern auf dem Beifahrersitz - ebenfalls ungewohnt. Beier ist übrigens gerade ohne Auto, nach der "Baja Saxonia" hatte er seinen Sieger-Mercedes G nach Bulgarien verkauft. "Somit habe ich in diesem Jahr ein wenig mehr Zeit, bis zum Ende des Jahres bauen wir ein neues Auto auf."


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_riesen_st arterfeld_gorm_sieger_beier_da bei.9444.0.html#10109)

Gruss Ruedi

Touareg V
20.04.2008, 10:29
Central Europe Rally: Bildergallerie (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_bildergal lerie_scrutineering_1_24.9472. 0.html#10137)

Central Europe Rally: Bildergallerie (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_bildergal lerie_scrutineering_2_24.9474. 0.html#10139)

Central Europe Rally: Bildergallerie (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_bildergal lerie_scrutineering_3_24.9476. 0.html#10141)

Gruss Ruedi

Touareg V
21.04.2008, 19:08
Central Europe Rally: Überraschungen auf der ersten Etappehttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/e2c8c47c17.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080421_r eport20_1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=20355e4872d24437224f1a402d 19eb0f)
http://www.marathonrally.com/news/clear.gif
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/4dcbd4b259.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080421_r eport20_4.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=e47b292ee8e53e44220deb7ad6 a66e4a)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/3ab5d47d14.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080421_r eport20_5.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=ec3cd50774bcdf8b966bb579bd e9df89)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/20456d7277.jpg

Ein überraschendes Endergebnis gab es nach der erste Etappe der "Central Europe Rally" in Ungarn. Auf der knapp 63 Kilometer langen Wertungsprüfung, die auf dem Weg zwischen der ungarischen Hauptstadt Budapest und der rumänischen Stadt Baia Mare kurz hinter Budapest abgesteckt wurde, ging es schon am ersten Tag richtig zur Sache.

Die Strecke ähnelte einem klassischen europäischen Wald- und Forstgebiet, nur normale Sandpisten über Felder und teils eng zwischen Bäumen hindurch, slebst Wasserdurchfahrten vermied man. Dennoch brachten die ersten Kilometer schon das Aus für den ersten Volkswagen Race-Touareg: Der US-Amerikaner Mark Miller überschlug sich ein einer Kurve, verlor Tür, Motorhaube und Kotflügel, schaffte es noch ins Ziel, musste dann aber wegen einer defekten A-Säule aufgeben. Totalschaden.

Die anderen Race-Touareg schlugen sich hervorragend: So fuhr der Spanier Carlos Sainz mit seinem Co. Michel Périn den Gesamtsieg ein, Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz schafften es auf Platz 3, Carlos Sousa und Andreas Schulz auf Platz 5 und Dieter Depping und Thomas Gottschalk auf Platz 6.

Es war auch nicht unbedingt der Tag der Mitsubishis. Als bester "Roter" beendeten Stéphane Peterhansel und Jean-Paul Cottret auf Platz 4 die Etappe, gefolgt von Luc Alphand/Gilles Picard auf Platz 7 und Roma/Cruz Senra auf Platz 8. Mit Spannung erwartet wurde das Ergebnis von Hiroshi Masuoka und Pascal Maimon, die erstmals mit einem Diesel-Evo antraten - am Ende platzierten beide den neuen MPR14 auf Platz 10.

Erst recht nicht war es aber der Tag der X-Raid BMW. Als Schnellster schaffte es der Franzose Guerlain Chicherit zusammen mit Beifahrer Matthieu Baumel auf Platz 11, Nasser Saleh Al Attiyah und Tina Thörner kamen auf Platz 13 ins Ziel und Bruno Saby/Alain Guehennec auf Platz 16. Was genau der Grund war, warum die BMW derart schlecht abschnitten, blieb vorerst unbeantwortet: Gleich nach der Ankunft im Ziel machte sich die Treburer Truppe auf den Weg nah Rumänien.

Vor allem einer brachte heute mit seiner atemberaubenden Fahrweise die Zuschauer zum Jubeln und die Werksteams ins Schwitzen: Robby Gordon fuhr mit seinem Hummer "allen um die Ohren", gab alles und platzierte seinen eigenwilligen Buggy mit nur 41 Sekunden Rückstand hinter Carlos Sainz auf Platz 2. "Die Strecke war wie für den Hummer gemacht, umheimlich schnell und mit leichten Bodenwellen, die wir nicht mal spüren" so Gordon im Ziel. Teamkollege B.J. Baldwin platzierte den zweiten Hummer nach kurzen technischen Problemen auf Platz 23, auch wenn er es ursprünglich kaum ruhiger anging als Gordon.

Für einen Achtungserfolg sorgte heute der Franzose Phillippe Gache, der seinen SMG-Zweisitzer-Buggy gemeinsam mit Co. Francois Flick auf der 9. Position ins Ziel brachte. Eine gute Buggy-Leistung lieferten zudem Stephane Henrard und Serge Bruynkens (Volkswagen Tarek, Platz 12) und der US-Amerikaner Michael Petersen mit dem Briten Matthew Stevenson (Eigenbau "Mattel" Buggy, Platz 14).

Beste "Semis" wurden die für marathonrally.com fahrenden Tschechen Miroslav Zapletal und Miroslav Janacek mit ihrem Mitsubishi L200 auf Platz 15 vor Tonnie van Deijne und Wouter Roosegar aus Holland im baugleichen L200 auf Platz 17. Beste Ungaren wurden mit Platz 18 der Nissan Navara-Pilot Sandor Kis und Beifahrer Peter Czegledi. Mit-Favorit (Semi-Klasse) Laszlo Palik legte seinen neuen Nissan Navara aufs Dach und beendete den Tag als Letzter. Der Schaden soll noch zu reparieren sein, dennoch ist noch offen, ob das Team erneut starten wird.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_berraschu ngen_auf_der_ersten_etappe.948 4.0.html#10149)

Gruss Ruedi

Touareg V
21.04.2008, 19:12
Central Europe Rally: Volkswagen mit Sieg und Schrott zugleichhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/a41d78b68f.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080420_v w_1_01.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=b333bc0e573192a2e09c52f06c 1c176a)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/b180ab929c.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080420_v w_2_01.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=68ebfd2c0ef757ac6e92d3f96f 3bbd46)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/3596d22a34.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080420_v w_3_01.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=8729dca30cdfbf73cf68eb7ea7 275189)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/44c224c069.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080420_v w_4_01.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=8bc324e33c4cc31e99d65eb61a 02bc7c)
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/e377a57d79.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080420_v w_5_01.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=4a875fb9abb1d011b3213b247b 77ac54)

Gelungener Auftakt für Volkswagen bei der Central Europe Rally: Carlos Sainz/Michel Périn (E/F) haben mit ihrem Race Touareg die erste Etappe der Central Europe Rally von Budapest (Ungarn) nach Baia Mare (Rumänien) für sich entschieden. Auf der nur 63 Kilometer langen, für Fahrer und Material jedoch extrem anspruchsvollen Wertungsprüfung setzten die amtierenden FIA-MarathonRally-Worldcup-Gesamtsieger die Bestzeit vor Robby Gordon (Hummer) und ihren Volkswagen Teamkollegen Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (RSA/D). Für den Volkswagen Race Touareg war es seit seinem Debüt 2004 der insgesamt 62. Tageserfolg.

Zu Beginn der Central Europe Rally liegen insgesamt vier Race Touareg auf den ersten sechs Plätzen. Das Kundenteam Lagos mit Carlos Sousa/Andreas Schulz (P/D) startete mit Position fünf in den Wettbewerb, das Werksduo Dieter Depping/Timo Gottschalk (D/D) mit Rang sechs. Dagegen ist die Central Europe Rally für Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/RSA) nach einem mehrfachen Überschlag bereits beendet.

Mark Miller: "Leider ist die Rally schon nach wenigen Kilometern für uns gelaufen. In einer scharfen Rechtskurve stand das Auto plötzlich quer und schon haben wir uns mehrfach überschlagen. Heute hat der Race Touareg auch auf diese Weise gezeigt, was für ein zuverlässiges und sicheres Auto er ist: Mir und meinem Beifahrer Ralph Pitchford geht es gut. Es tut mir sehr leid für Volkswagen und für meine Mechaniker, die den Race Touareg so toll vorbereitet haben."

Carlos Sainz (E): "Eine sehr harte Etappe. Das Gelände war mit vielen Wellen und Sprüngen extrem anspruchsvoll. Wir sind kein grosses Risiko eingegangen, haben aber mit unserem Race Touareg schnell einen guten Rhythmus gefunden. Die Prüfung war trotz ihrer Kürze sehr abwechslungsreich und bot wechselnden Untergrund, sogar sandige Passagen. Dazu war die Route sehr schmal, schmaler als wir erwartet hatten. Alles in allem lief es für uns gut, auch dank meines Beifahrers Michel Périn, der einen fehlerfreien Job gemacht hat."

Giniel de Villiers (RSA): "Wir sind die erste Wertungsprüfung dieser Rally sehr vorsichtig angegangen, damit wir ein Gefühl für das Gelände entwickeln. Wir haben uns gut hereingefunden und konnten gegen Ende der Prüfung etwas mehr attackieren. Mit der Zeit, die dabei herausgekommen ist, bin ich sehr zufrieden. Das war ein guter Auftakt für Volkswagen."

Carlos Sousa (P): "Ich bin äusserst zufrieden mit dem Ergebnis, mit meinem Beifahrer Andy Schulz und dem Race Touareg. Ich fand die Wertungsprüfung sehr angenehm, gerade weil sie sehr anspruchsvoll war. Sie war unerwartet wellig, hat aber viel Spass bereitet. Leider hatten wir zu Beginn mit einer verschmutzten Frontscheibe zu kämpfen und haben für etwa zehn Kilometer fast gar nichts gesehen. Dafür ist das Resultat hervorragend."

Dieter Depping (D): "Ein guter Auftakt für Volkswagen und auch für mich und meinen Beifahrer Timo. Wir haben eine richtig gute Zeit gesetzt. Wir hatten zwar auch einen Aha-Moment, aber grundsätzlich sind wir kein unnötiges Risiko eingegangen. Jetzt haben wir ein gutes Gefühl mit dem Race Touareg und für die Strecke - jetzt freuen wir uns auf den zweiten Tag."

Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor): "Das ist ein guter Start für Volkswagen in diese neue Rally. Mit der Führung durch Carlos Sainz und Michael Périn sowie vier Race Touareg auf den ersten sechs Positionen bin ich natürlich sehr zufrieden. Das Team arbeitet exzellent, die Autos laufen perfekt. Der Überschlag von Mark Miller und Ralph Pitchford ist jedoch eine Warnung für alle. Ein kleiner Fahrfehler kann auf diesem Terrain schwerwiegende Folgen haben. Zum Glück ist beiden nichts passiert, aber nach der Prüfung durch die Techniker können wir das Auto leider nicht bis zur nächsten Etappe reparieren."


http://www.marathonrally.com/spacer.gif
http://www.marathonrally.com/spacer.gifhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
Central Europe Rally: Ergebnisse Etappe 1 - Budapest-Baia Marehttp://www.marathonrally.com/spacer.gif

Tages-/Gesamtwertung Pkw Etappe 1 Budapest-Baia Mare

01) Sainz/Perin (E/F) I Volkswagen Race Touareg I 00:39:56 I 00:00:00
02) Gordon/Grider (USA/USA) I Hummer H3 Proto I 00:40:37 I 00:00:41
03) De Villiers/von Zitzewitz (RSA/D) I VW Race Touareg I 00:40:52 I 00:00:56
04) Peterhansel/Cottret (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 00:40:58 I 00:01:02
05) Sousa/Schulz (P/D) I VW Race Touareg I 00:41:35 I 00:01:39
06) Depping/Gottschalk (D/D) I VW Race Touareg I 00:42:08 I 00:02:12
07) Alphand/Picard (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 00:42:17 I 00:02:21
--) Roma/Cruz Senra (E/E) I Mitsubishi Pajero Evo I 00:42:17 I 00:02:21
09) Gache/Flick (F/F) I SMG Gache Buggy I 00:42:32 I 00:02:36
10) Masuoka/Maimon (JP/F) I Mitsubishi Evo MPR14 I 00:42:51 I 00:02:55

22) Lohr/De Roissard (D/F) I Mitsubishi Pajero I 00:49:23 I 00:09:27
31) Schott/Schmidt (D/D) I Mitsubishi Pajero DiD I 00:52:53 I 00:12:57

Tages-/Gesamtwertung Lkw Etappe 1 Budapest-Baia Mare

01) Stacey/Chevaillier/De Kinderen (NL) I MAN TGL I 00:51:30 I 00:00:00
02) Loprais/Lala/Holan (CZ) I Tatra T815-2 I 00:51:55 I 00:00:25
03) Van Vliet/Koetsir/Van Veene.. (NL) I Ginaf X222 I 00:53:39 I 00:02:09
04) Van Ginkel/Bruinsma/De Rooy (NL) I Ginaf X222 I 00:54:08 I 00:02:38
05) De Azevedo/Justo/Martinec (BR) I Tatra 815 I 00:57:55 I 00:06:25
06) Vila Roca/Torrellardona/Buso... (E) I Mercedes 1844 AK I 00:58:01 I 00:06:31
07) Van Eerd/Maessen/Timmermans (NL) I DAF 75 I 00:58:12 I 00:06:42
08) Macik/Kalina/Valtr (CZ) I Liaz 111.154 I 00:58:45 I 00:07:15
09) Kies/Van Herpen/Lagerweij I Ginaf X222 I 00:59:11 I 00:07:41
10) Dono/Bettiga/Fumagalli (I) I Iveco Trakker I 00:59:50 I 00:08:20

11) Echter/Klein/Ruf (D) I MAN TGS 18480 I 01:00:06 I 00:08:36
12) Krämer/Vetiska/Beier (D) I MAN H52 I 01:04:05 I 00:12:35



Quelle

Grss Ruedi

Touareg V
21.04.2008, 19:14
Central Europe Rally: Wenn nur jeder Chef sich so einsetzen würdehttp://www.marathonrally.com/spacer.gif

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gif
http://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/ffc875f802.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080421_m crae.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=8236fc85a574256987e0f0f849 48a83d)

Geschichten, die das Leben schrieb: Eigentlich wollte Barry Reynolds, Director des neuen Rallyauto-Bauers und -Teams "McRae Enduro" nur am Scrutineering der Central Europe Rally teilnehmen - bereits am Samstag Morgen machte er sich auf den Rückflug nach England, um wichtige Termine wahrzunehmen und im Anschluss in den wohlverdienten Urlaub zu starten.

Doch es kam anders. Kurz nach der Ankunft in London klingelte das Handy, das Team war dran: "Wir brauchen dringend ein Ersatzteil für die Radaufhängung, das haben wir nicht dabei." Kurzerhand machte sich Reynolds - noch mit seiner Wochenendkleidung - auf den Weg in die Werkstatt, um das gewünschte Ersatzteil zu organisieren. Der Rest lief skurril ab: Mit dem Ersatzteil in der Hand fuhr er zurück zum Flughafen, buchte den nächsten Flug nach Budapest, organisierte sich dort einen Mietwagen und fuhr die ganze Nacht bis nach Baia Mare durch.

"Wir haben es schliesslich geschafft, das Teil kurz vor dem Start einzubauen, so konnten wir am Montag ohne Probleme starten" freut sich Reynolds. Wenn das kein Engagement für die eigenen Kunden ist...


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_wenn_nur_ jeder_chef_sich_so_einsetzen_w uerde.9514.0.html#10179)

Gruss Rudi

Touareg V
22.04.2008, 08:54
Central Europe Rally: Schott Überschlag, Breslau-Etappe in Baia Marehttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/fb92b0fef6.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080421_s tage21_1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=6b65ce1e3e79dfe2d0c61dee27 b77f98)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/dd78041a18.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080421_s tage21_2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=81af50121a71a70f61f28c9578 e328df)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/e05e20e9b3.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080421_s tage21_3.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=beeccbe5c754f71a8fa53e04a3 9d21e8)

Die Rally hat Glück, richtig Glück: Sowohl in Ungarn wie auch in Rumänien ist nach dem ersten kühleren Starttag der Sommer ausgebrochen. Während man am Sonntag bei Temperaturen bis zu 25 Grad schwitzen durfte, ist es auch am Montag in Baia Mare mit 22 Grad angenehm warm. Allerdings nicht in der Strecke: Diese führt durch die Berge, in denen teilweise noch bis zu 40 cm Schnee liegt. Die heutige Etappe wird zweimal gefahren, dabei muss jeweils ein Kurs von 70 Kilometern bewältigt werden. Der erste Teil der Etappe wurde für die Pkw gegen 12:30 Uhr beendet.

Ellen Lohr hatte so ihre Probleme im ersten Teil der zweiten Etappe: "Es begann sehr schön mit schnellen Schotterwegen im Wald, der längere mittlere Teil der Etappe war aber richtig eklig nur Matsch, Wasser und kniehoher Schnee. Dann ist uns ausgerechnet der Scheibenwischer ausgefallen. Immer wieder mussten wir anhalten, um die Scheibe zu säubern, das hat richtig Zeit gekostet. Ärgerlich war das vor allem, da unser Mitsubishi richtig gut läuft. Wir haben uns an Robby Gordon rangehangen und konnten sogar sein Tempo halten! Durch die schlechte Sicht haben wir ihn dann aber verloren und sind dann an einer Brücke falsch abgebogen. Dummerweise sind uns drei Autos verfolgt, beim Wenden haben wir uns dann gegenseitig eingekeilt."

Angesichts der schlammigen Gegebenheiten liegt schon fast ein Vergleich zu Breslau nahe: "Das ist vor allem für die FIA-Teilnehmer ungewohnt" grinst Journalist Jörg Sand. Entsprechend dreckig bis verschlammt kamen die Autos nach der ersten Runde ins Ziel.

Im ersten Teil der Strecke sorgte vor allem der Volkswagen-Newbee Dieter Depping für Aufsehen. Dem Pkw-Rallyprofi lag die Strecke und so schaffte er es als bester Volkswagen hinter Stéphane Peterhansel auf den zweiten Platz. Auch für X-Raid lief es nach einem pannenreichen Sonntag besser, Nasser Al Attiyah platzierte seinen BMW hinter Luc Alphand auf Platz 4. Robby Gordon hingegen hatte mit den engen Wegen zu kämpfen, für ihn reichte es am Mittag nur für Platz 11.

Beste Privatiers wurden die marathonrally.com-Partner Miroslav Zapletal und Miroslav Janacek aus Tschechien, sie schafften es hinter den verbleibenden Mitsubishi, Volkswagen und X-Raid BMW auf Platz 13.

Gegen Mittag wurde bekannt, das der Führende in der Motorradkategorie Marc Coma vermutlich nicht mehr am Rennen teilnehmen wird. Er stürzte am Sonntag in Ungarn, eine kleine Verletzung stellte sich schliesslich als schwerer heraus als zuvor vermutet. Bis zum Nachmittag wird Coma ärztlich behandelt, dann will er entscheiden, ob er weitermacht oder nicht.

Schrecksekunde auch beim deutschen Mitsubishi-Team Stephan Schott/Holm Schmidt: Sie legten ihren Pajero DiD des "Fleetboard"-Teams in der ersten Runde auf´s Dach, verletzt wurde nach ersten Informationen zum Glück niemand. "Tino Schmidt ist gerade rausgefahren um nachzusehen, was man machen kann" erklärt Teamkollegin Ellen Lohr, "momentan wissen wir noch nicht, wie gross der Schaden ist."

Jetzt sind alle Anwesenden auf den Nachmittag gespannt, dann wird die zweite Runde auf der gleichen Strecke gefahren, die dann aber nach Durchfahrt von den 40 Race LKW wesentlich schwieriger sein dürfte.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_schott_be rschlag_breslau_etappe_in_baia _mare.9515.0.html#10180)

Gruss Ruedi

Touareg V
22.04.2008, 11:35
Central Europe Rally: Bildergallerie Leg 1 (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_bildergal lerie_leg_1_sonntag_1_24.9516. 0.html#10181)

Central Europe Rally: Bildergallerie Leg 1 (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_bildergal lerie_leg_1_sonntag_2_24.9517. 0.html#10182)

Central Europe Rally: Bildergallerie Leg 1 (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_bildergal lerie_leg_1_sonntag_3_24.9518. 0.html#10183)

Central Europe Rally: Bildergallerie Leg 1 (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_bildergal lerie_leg_1_sonntag_4_24.9519. 0.html#10184)

Gruss Ruedi

Touareg V
22.04.2008, 11:37
Central Europe Rally: Dieter Depping feiert seinen ersten Etappensieghttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/5faf2f4480.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080421_v olkswagen_1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=77724b133d5599c7195d5e1ccd 51aed5)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/a244ff983d.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080421_v olkswagen_2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=c5f28950049f2f3827d8ecd1d6 17d6ec)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/1b7feab57e.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080421_v olkswagen_3.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=188ae22a5da1846dc27d43d8b2 11e401)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/ab459e6be3.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080421_v olkswagen_4.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=4dbe6c30945cae4101fca142fc 49e43b)

Erster Wettbewerbseinsatz mit dem Volkswagen Race Touareg 2, zweite Etappe, erster Sieg: Der Deutsche Dieter Depping sicherte auf dem zweiten von insgesamt sieben Teilstücken bei der Central Europe Rally auch den zweiten Tageserfolg für Volkswagen. Gemeinsam mit seinem Co-Piloten Timo Gottschalk absolvierte der 41-Jährige aus Wedemark die Addition der beiden selektiven und besonders anspruchsvollen Wertungsprüfungen um die rumänische Stadt Baia Mare in der kürzesten Zeit und schob sich in der Gesamtwertung auf den dritten Platz nach vorn.

Das zweite Teilstück der Central Europe Rally forderte die Teams mit schlammigen Passagen und tiefen Wasserlachen. Die Etappe mit zwei Wertungsprüfungen und insgesamt 112 gewerteten Kilometern führte von Baia Mare auf engen Strecken in die Karpaten. Am Dienstag stehen zwei weitere Wertungsprüfungen über 152 Kilometer auf dem Programm, Etappenziel ist die Stadt Debrecen in Ungarn.

"Mein erster Etappensieg fühlt sich grossartig an" freut sich Dieter Depping. "Die Wertungsprüfungen kamen meinem Fahrstil sehr entgegen, und Timo hat mich prächtig navigiert. Im ersten, längeren Abschnitt habe ich nur etwas Zeit verloren, als ich mehrere Kilometer hinter Carlos Sousa herfuhr - auf den schmalen Strassen aber keine Überholmöglichkeit hatte. Für den zweiten Durchgang haben wir noch etwas am Fahrwerk verändert - danach lief mein Race Touareg noch besser. Das war sicher auch ein Schlüssel zum Erfolg."

Volkswagen behauptet in der Gesamtwertung weiter Spitzenpositionen: Carlos Sainz/Michel Périn (E/F), die Sieger der Auftaktetappe, liegen 22 Sekunden hinter dem Führenden Stéphane Peterhansel (Mitsubishi) auf dem zweiten Platz im Zwischenklassement. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (RSA/D) verloren wegen eines Problems mit dem Scheibenwischer dagegen Zeit und gehen als Neunte hinter Carlos Sousa/Andreas Schulz (P/D) im Race Touareg 2 des Kundenteam Lagos in den dritten Rallytag, der mit vier Race Touareg in den Top Ten beginnt.

Carlos Sainz (E): "Ein generell sehr anspruchsvoller Tag für uns. Die Wertungsprüfungen waren sehr schlammig und rutschig und wir mussten dabei jeweils die Strecke eröffnen, was kein echter Vorteil war. Doch alles in allem bin ich sehr zufrieden, denn wir haben nicht viel Zeit verloren, sind in Schlagdistanz und haben noch jede Menge Wettbewerbskilometer vor uns, um weiter um den Sieg zu kämpfen."

Giniel de Villiers (RSA): "Ein kleines technisches Problem hatte heute bei uns eine grosse Wirkung. Unser Race Touareg läuft wirklich perfekt und ist optimal abgestimmt, doch auf dem ersten Teilabschnitt des Tages funktionierte der Scheibenwischer nicht und wir haben so schlichtweg nichts gesehen. Wir mussten sogar zweimal anhalten, um die Frontscheibe zu säubern. Dafür sind fünf Minuten Zeitverlust wirklich nicht viel. Die Rally ist noch lange nicht zu Ende und es gibt noch genügend Gelegenheit, Zeit gutzumachen."

Carlos Sousa (P): "Mit meinem Race Touareg bin ich sehr zufrieden, mit mir allerdings nicht. Die Etappe war für alle Teams hart, bot insgesamt wenig Sicht und hatte extrem raue Passagen. Ich wusste nicht so recht, an welchen Stellen ich attackieren konnte und an welchen nicht. Dennoch bin ich zufrieden mit unserer Position im Gesamtklassement."

Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor): "Wir freuen uns, dass Dieter Depping bei seinem ersten Wettbewerbseinsatz im Race Touareg seine erste Etappe gewonnen hat. Der heutige Tag war richtig spannend und bot mit sehr schwierigen Wertungsprüfungen viele Herausforderungen. Unsere Autos waren wieder einmal sehr konkurrenzfähig. Das gesamte Team leistet einen hervorragenden Job."


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_dieter_de pping_feiert_seinen_ersten_eta ppensieg.9526.0.html#10191)

Gruss Ruedi

Touareg V
22.04.2008, 15:50
Central Europe Rally: Tusch - Eine extrem abwechslungsreiche Etappehttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/3688fb84b5.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080421_c er_dayen_1_01.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=9495ea3cb56230c07f9df4bf7d 4bb836)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/291967873a.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080421_c er_dayen_2_01.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=fd4c9073aca20be76039d83c2b 04f7e8)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/3bcdea302e.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080421_c er_dayen_3_01.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=196cc40fe1606f306484c7ce4b 295ece)
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/0efaef5be3.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080421_z story1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=4614edb6f386ae3914bbe1fb65 3b271e)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/d5020e7b5c.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080421_z story2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=b3c790dde2dc33b45acf1c3126 9a3c57)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/ede323f6fa.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080421_z story3.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=0e9666440d9c13d86e93cea98b 60536b)

Nehmen wir es einmal vorweg. 140 Kilometer sind nicht wirklich eine "Marathonrally". Und auch der Untergrund sah zuerst nicht nach einer "Offroad-Rally" aus - doch die Teilnehmer selbst sorgten dafür, das es wirklich knifflig wurde. Ein typische Dresden-Breslau-Tag könnte man sagen, ok, "Breslau-light", denn mehr hätten die hochgezüchteten FIA-Autos nicht vertragen.

Der Tag begann mit einer ersten Speziale über 76 Kilometer, die in einem wunderschönen Gebirgsgebiet nahe der Stadt Baia Mare ausgetragen wurde. Als erstes überraschten die Wetterunterschiede. Waren es in der Stadt noch sommerliche 22 Grad, kühlten die Temperaturen in den Bergen auf bis zu 15 Grad ab. Sogar Rest-Schnee, stellenweise bis zu 40 cm tief, fand sich in den Bergen. Der war zwar nicht frisch, aber unter der Oberfläche trotz des Frühlings teilweise noch gefroren.

Je mehr Teilnehmer kamen, je mehr Schmelzwasser die Hänge herunterlief, desto schlammiger und nasser wurde die Strecke. Auf der grösstenteils schotterigen Oberfläche war das noch händelbar, doch ein Teil der Etappe bestand auch aus Sand - und der wurde schnell zu Schlamm.

Es wurde der "Tag der Überschläge". Bowler und Desert-Warrior lagen in den ungewöhnlichsten Stellungen mal neben, mal auf oder sogar unter der Fahrbahn (man hatte eine Brücke knapp verpasst), Nissan-Pilot Acz aus Ungarn legte seinen Nissan Navara showreif in der Zuschauerträchtigsten Kurve auf das Dach (und blieb eigentlich unverletzt, bis er unbedacht den Gurt öffnete und sich beim "Runterfallen" an der Schulter verletzte) - und auch den Deutschen Stephan Schott erwischte es, als er auf einen Drift hoffte, doch schliesslich vom plötzlichen Grip eines Besseren belehrt wurde.

Nachdem aber der Brasilianer Jean de Azevedo mit seinem Tatra 815-Truck im zweiten Abschnitt der ersten Stage umkippte, staute sich das Teilnehmerfeld vollends. Nichts ging mehr. Aus diesem Grund kürzten die Veranstalter die zweite Runde, statt erneut 76 Kilometer auf der gleichen Strecke zu fahren, ging es nur noch 35 Kilometer über die Schotterpassagen. Die Berge-Aktion des Tatra sowie Ausweichversuche der hinteren Teilnehmer hatten die Strecke unfahrbar gemacht.

So wurde der Tag letztlich doch ein wenig WRC-ähnlich, nicht nur bei den wenigen Kilometern, sondern auch in der Beschaffenheit der Strecke. Das lag dem VW-Re-Newcomer Dieter Depping aus Niedersachsen, bisher im "normalen" Pkw auf Rallys erfolgreich und bei Volkswagen eher für einen satten Überschlag (Volkswagen Tarek 2003) bekannt, richtig gut. Depping zog alle Register und strich als Belohnung am Ende den Tagessieg mit seinem Race-Touareg ein. Da staunte selbst WRC- und FIA Marathonrally-Weltmeister Carlos Sainz nicht schlecht.

Überhaupt wurde die Gesamtwertung kräftig durcheinandergeschüttelt. Robby Gordon, der gestern noch auf sandigem Untergrund glänzte, kämpfte mit dem Tücken des Schlammes - und seine Technik mit den Tücken der Feuchtigkeit. X-Raid BMW hingegen stand wieder besser da, auch wenn man Guerlain Chicherit (fiel wegen eines technischen Schadens weit zurück) einen Kandidaten für das Podium verlor. Und Mitsubishi? Ja, Mitsubishi übernahm die Gesamtwertung - auch wenn der Führende Stéphane Peterhansel die heutige Etappe nur als Dritter beendete.

Am Dienstag (22.04.) wird die Strecke nochmals gefahren. Wieder zwei Runden, diesmal aber umgekehrt. Bis zum Abend liess die Organisation offen, ab man nur die gekürzte, oder doch die lange Version fahren wird - es wird also wieder spannend. Im Anschluss an die Etappe geht es zurück nach Ungarn in die Stadt Debrecen, dort wird eine Nacht campiert bevor die Rally am Mittwoch an den langersehnten Balaton-See führt.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_tusch_ein e_extrem_abwechslungsreiche_et appe.9544.0.html#10209)

Gruss Ruedi

Touareg V
22.04.2008, 15:52
Central Europe Rally: Dritter Rallytag gestartet - es wird nasshttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/74cb4b3ad8.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080422_v andejne.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=cbf01b17f042e565b7aa9e17ad 5f9299)

Gegen 6:00 Uhr sind die ersten Motorräder am Mittwoch morgen in die 3. Etappe der Central Europe Rally gestartet. Ausgangspunkt ist wie am Dienstag die Stadt Baia Mare in Rumänien. Die gestrige Strecke muss dabei in zwei Runden entgegengesetzt gefahren werden - allerdings der komplette Teil. Das bedeutet: Alle müssen auch durch die aufgewühlten und verschlammten Stellen.

Am späten Dienstag Abend hat es in Baia Mare angefangen zu regnen, der Regen hält bis zur Zeit an. Das macht die Strecke nicht einfacher: Die vielen Steigungen werden noch rutschiger, der Schlamm noch mehr und der Regen sorgt zudem dafür, das noch mehr Schneeflächen schneller abschmelzen.

Die ersten Motorräder werden gegen 10:30 im Camp zurückerwartet und haben die Etappe bereits kruz nach 09:00 Uhr beendet. Demnach hat der Slovake Jaroslav Katrinak (KTM) den ersten Teil als Schnellster beendet, ihm folgen mit 35 Sekunden Rückstand Cyril Despres (Frankreich, KTM) und mit 55 Sekunden Rückstand der Chilene Feliciano Lopez (KTM)

Bei den Pkw führt nach ersten Informationen führt Volkswagen-Pilot Dieter Depping auch die heutige Strecke an, ihm dicht auf den Versen ist Nasser Saleh Al Attiyah im X-Raid BMW X3CC.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_dritter_r allytag_gestartet_es_wird_nass .9550.0.html#10215)

Gruss Ruedi

Touareg V
22.04.2008, 15:54
Central Europe Rally: Geschichten aus dem Toyo-Gordon Teamhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gif
http://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/138dedb729.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080422_r obbystart.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=de987b1719d05ddd0b579360c9 4532e9)

"Wir haben mit Vielem gerechnet, aber nicht damit" schmunzelt Andreas Schulz, Beifahrer vom Volkswagen-Halb-Privatier Carlos Sainz, wenn er auf Robby Gordon angesprochen wird. "Wir wussten, das er schnell ist, hatten aber schon damit gerechnet, das er gerade auf den rumänischen Etappen weiter zurückfallen wird." Doch das tat Gordon nicht, im Gegenteil, er gab Gas, schmerzfrei wie immer.

"Die Strecke liegt unserem Hummer eigentlich gar nicht, zuviel Kurven, zu enge Wege, alles zu nass" bestätigt selbst Gordon. "Aber es ging irgendwie." Im ersten Teil der gestrigen Etappe schaffte er es an 11. Position über die Ziellinie, in dern zweiten Runde kam er als Vierter ins Ziel. Das reichte am Abend immer noch für die 7. Position in der Gesamtwertung.

Hinter den Kulissen berichtet derzeit Ramses Perez in seinem Toyo-Blog über seine Erfahrungen hinter den Kulissen. Zu schaffen macht dem US-Mexikaner vor allem die viele Fahrerei: "Nach der ersten Etappe in Ungarn sind wir über 10 Stunden nach Rumänien gefahren um dann an der Grenze festzustellen, das einer aus unserer Truppe seinen Pass in unserem Racetruck hatte, der schon in Rumänien war. Die Grenzer wollten uns partout nicht nach Rumänien lassen. Wir haben alles versucht, T-Shirts, Monster-Drinks, aber kein Erweichen der Beamten.

Wir sind dann 4 Stunden zu einer anderen Grenze gefahren, doch auch hier keine Chance. Schliesslich kam ein Teil unseres Teams von der rumänischen Seite entgegen und brachte den Pass. Erst als die Sonne schon aufging, erreichten wir unser Hotel."

Die Fahrerei war schlimm, fast nur Landstrassen, enge Dörfer, in Rumänien hinter jedem Ortsschild die Polizei. Am frühen Morgen mussten wie dann wieder raus und einen Punkt an der Strecke finden. Doch das war schwierig und so kämpften wir uns im Schneckentempo mit unserem Hummer H1 über enge Serpentinen an den Start der Etappe."

Ramses Perez berichtet täglich auf englisch im Toyo-Weblog unter www.toyo.com/centraleuroperally (http://www.toyo.com/centraleuroperally) über seine Hintergrund-Erfahrungen auf der Rally. Innerhalb des Blogs finden Sie auch viele interessante Kurzvideos über und von dem Team, die wir hier aus rechtlichen Gründen leider nicht einstellen dürfen.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_geschicht en_aus_dem_toyo_gordon_team.95 52.0.html#10217)

Gruss Ruedi

Touareg V
22.04.2008, 15:55
Central Europe Rally: Depping: "Die heutige Strecke ist einfach nur heftig"http://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/7d3250fe4e.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080422_m idday_1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=1f064c000ec1fc72aff9ebaad9 667f9c)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/543ab84ead.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080422_m idday_2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=9d9ac717e2d9fa435f8b271b21 cc0680)

Volkswagen-Pilot Giniel de Villiers und sein deutscher Beifahrer Dirk von Zitzewitz haben den ersten Teil der heutigen Etappe für sich entscheiden können. Mit nur 35 Sekunden Vorsprung kamen sie vor Stéphane Peterhansel (Mitsubishi), Joan "Nani" Roma (Mitsubishi) und Robby Gordon ins Ziel. Dieter Depping schaffte es hinter Luc Alphand auf Platz 6.

"Die heutige Strecke ist einfach nur schwierig. Ein Teil der Etappe ist verschlammt, der Rest extrem rutschig. Es ist schwer, seinen Rhythmus zu finden" berichtet der Vortagessieger Dieter Depping. Dirk von Zitzewitz ergänzt: "Es hat in der Tat etwas von der Breslau. In einem Abschnitt von 4 bis 5 Kilometern ist die Passage sanding und ausgefahren und daher stark verschlammt. Der Rest besteht aus klatschnassem Schotterboden. In den Steigungen und Senken läuft das Wasser in den Fahrspuren, das Auto rutscht einfach nur hin und her. Dennoch ging es heute bei uns gut, Giniel ist prima mit den Bedingungen klargekommen."

Wie heftig die festgefahrenen Steine in den Schotter-Bereichen sind, zeigte sich an den BF Goodrich Reifen von Volkswagen: Sie waren nach 70 Kilometern Strecke fast völlig abgefahren.

Bei X-Raid BMW kam heute Nasser Saleh Al Attiyah als mit Platz 8 als Schnellster in Ziel, gefolgt von Bruno Saby auf Platz 14. "Das ist heute nicht unser Tag" berichtet Saby zur Halbzeit, "unser Lüfter wollte nicht so richtig arbeiten und so war die Scheibe ständig beschlagen. Bei der schlechten Sicht und dazu den schlechten Streckenbedingungen kann man einfach nichts ans Limit gehen."

Ausgerechnet Robby Gordon zeigte im ersten Teil der Etappe wieder, was er kann und platzierte seinen Hummer H3 Buggy auf der vierten Position. Bester Privatier ist derzeit wieder Miroslav Zapletal mit seinem Mitsubishi L200.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_depping_d ie_heutige_strecke_ist_einfach _nur_heftig.9554.0.html#10219)

Gruss Ruedi

Touareg V
22.04.2008, 15:57
Central Europe Rally: Grosses Durcheinander, Masuoka raus, Lohr raushttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/c29fc9e0f6.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080422_m day1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=e37fd1bc1a45ff9a4c58e534b6 6d834a)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/9c1e8f4dd3.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080422_m day2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=4315e213d33cf7a6d5789eda5f ffd85a)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/beb4f0a998.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080422_m day3.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=48a81033cb48f884fe4875160f 0c68ba)

Im ersten Teil der dritten Etappe scheint es hinter den Werksteams drunter und drüber zu gehen. Der Start in die zweite Runde wurde für die Motorräder verschoben, da erneut Lkw in der Strecke stecken sollen. Die zweite Runde wurde zudem erneut auf 36 Kilometer gekürzt.

Auf ganz ungünstige Weise wurde heute die Premiere des Mitsubishi Diesel-Evo gestoppt. Hiroshi Masuoka musste an einer ungünstigen Stelle wegen eines Reifenschadens halten. Volkswagen-Pilot Carlos Sainz fuhr an ihnen vorbei, dachte, der Mitsubishi würde in einer Seitenstrasse stehen und wählte den falschen Weg. Nach wenigen Metern bemerkte Sainz seinen Fehler und setzte rückwärts zurück. Durch die schlechte Sicht bemerkte er nicht, das Masuoka´s Beifahrer Pascail Maimon mittlerweile ausgestiegen war und fuhr ihn an. Masuoka und Maimon konnten die Etappe beenden, im Camp jedoch wurde Pascal Maimon von Sanitätern abgeholt. Nach letzten Informationen soll sich Maimon bei dem Unfall das Bein gebrochen haben.

Erwischt hat es heute auch Ellen Lohr und Antonia de Roissard. Gegen 12:30 CET waren beide immer noch nicht im Camp. Die Gesichter im Fleetboard-Team deuteten auf schlechte Nachrichten - und tatsächlich: "Ellen hat ihr Auto in einem Fluss neben der Strecke versenkt" berichtet Teamchef Tino Schmidt, "wir wissen noch nichts Genaues, aber es soll wohl ein sehr tiefer Fluss gewesen sein."

Freude hingegen bei Robby Gordon nachdem er vernahm, das man es auf Platz 4 geschafft hat. "Wir hatten heute keine Probleme, es war ein wenig rutschig, aber das ging" grinst Gordon. "Mal sehen, wie es im zweiten Teil weitergeht. Die Werksteams scheinen heute ja eher Probleme zu haben."

Damit wird er vor allem wohl X-Raid BMW gemeit haben. Denn nicht nur Bruno Saby hatte heute Probleme mit dem Lüfter, auch Nasser Saleh Al Attiyah zeigte sich im Camp total enttäuscht. "Wir hätten so gut sein können" sagt der Qatari, "aber die Frontscheibe war dauern beschlagen, wir mussten immer wieder anhalten, um sie zu reinigen. Dadurch konnten wir auch nicht auf Angriff fahren. Wir haben einfach nichts gesehen, das Gefühl für das Auto war weg. Das macht keinen Spass. Wir wollen attackieren und können wegen so einem blöden Problem nicht angreifen. Ich will hier gewinnen und nicht testen."

Ausgeschieden ist auch der neue McRae Enduro, nachdem man sich gestern eine Radaufhängung in einem Schlammloch abscherte. "Wir haben bis tief in die Nacht gesteckt, sind erst gegen 2:00 Uhr nachts im Camp angekommen" berichtet "McRae Enduro"-Manager Barry Reynolds. "Wir haben es nicht mehr geschafft, das Auto wieder hinzubekommen. Das ist schade, aber es ist unser erstes internationales Rennen. Wir hatten uns sehr auf die Strecken in Veszprem gefreut, hier hatten wir getestet und die Strecke liegt unserem Auto. Aber das ist eben auch Racing und wir sind erst am Anfang."

Auch der einzige Bowler Nemesis ist heute vorerst ausgefallen, nachdem man sich die hintere Achsaufhängung zerstörte. Derzeit ist man fleissig am reparieren. Trotz gestrigen Überschlags wieder gut dabei ist hingegen Stephan Schott mit seinem Mitsubishi Pajero DiD. Schott kam heute gut durch den ersten Teil der Strecke und profitiert von den zahlreichen Ausfällen und "Liegenbleibern".


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_grosses_d urcheinander_masuoka_raus_lohr _raus.9557.0.html#10222)

Gruss Ruedi

Touareg V
22.04.2008, 18:54
Central Europe Rally: De Villiers gewinnt Etappe, Peterhansel in Führunghttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/7de9c6671f.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080422_s ummaryde_1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=296a3daf8de35406973ea935ae 3b0c9e)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/c55f79b887.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080422_s ummaryde_3.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=1e314d693e427611f5d059362d ee0fbc)

Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz haben mit ihrem Race-Touareg die heutige Etappe nach dem Ende des zweiten Teils für sich entscheiden können. In den zweiten Runde gab es keine grossen Veränderungen zur ersten Runde, bereits nach knapp 25 Minuten fuhr der Spanier Carlos Sainz vor Nasser Al Attiyah im X-Raid BMW als Erste über die Ziellinie.

Stéphane Peterhansel beendete den Tag als Zweibester und konnte so seine Führung in der Gesamtwertung behaupten. An dritte Stelle kam Nani Roma (Mitsubishi) über die Zielline, gefolgt von Robby Gordon (Hummer), Luc Alphand (Mitsubishi), Dieter Depping (VW Race Touareg), Nasser Saleh Al Attiyah (X-Raid), Carlos Sainz (Volkswagen), Carlos Sousa (Volkswagen) und Phillippe Gache im SMG Buggy.

In der Gesamtwertung führt Stéphane Peterhansel (Mitsubishi) jetzt mit 2:08 Minuten Vorsprung vor Dieter Depping (Volkswagen), Carlos Sainz fiel durch seinen Unfall mit Masuoka´s Beifahrer Pascal Maimon auf Platz 8 zurück. Auf der dritten Position liegt nun Luc Alphand (Mitsubishi) vor seinem Teamkollegen Joan "Nani" Roma.

Robby Gordon konnte sich in der Gesamtwertung auf Platz 6 vorkämpfen, Al Attiyah fiel als bester X-Raid-Pilot aufgrund der Heizungsprobleme am Morgen auf Platz 7 zurück. Carlos Sousa und Andreas Schulz verloren ebenfalls einen Platz und liegen nun an 9. Stelle, Bruno Saby im zweiten X-Raid BMW rückte für Masuoka nach und liegt jetzt auf Position 10.

Bestes privates Team ist nachwievor das marathonrally.com Partnerteam Zapletal aus Tschechien (Mitsubishi L200), die sich auf der 11. Position behaupten können. Knapp 8 Minuten hinter ihnen liegt Phillippe Gache im SMG Buggy auf Platz 12, als bester Ungar konnte Balacz Szalay mit seinem Opel Antara RR Platz 14 hinter dem Belgier Stephane Henrard im VW Tarek Buggy belegen.

Etappenwertung Pkw Stage 3 Baia Mare - Debrecen

01) De Villiers/V. Zitzewitz (RSA/D) I VW Race Touareg I 01:22:42 I 00:00:00
02) Peterhansel/Cottret (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 01:23:43 I 00:01:01
03) Roma/Cruz Senra (E/E) I Mitsubishi Pajero Evo I 01:24:37 I 00:01:55
04) Gordon/Grider (USA/USA) I Hummer H3 Proto I 01:25:13 I 00:02:31
05) Alphand/Picard (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 01:25:18 I 00:02:36
06) Depping/Gottschalk (D/D) I VW Race Touareg I01:25:22 I 00:02:40
07) Al Attiyah/Thorner (QT/S) I X-Raid BMW X3CC I 01:27:59 I 00:05:17
08) Sainz/Perin (E/F) I VW Race Touareg I01:31:13 I 00:08:31
09) Sousa/Schulz (P/D) I VW Race Touareg I01:31:23 I 00:08:41
10) Gache/Flick (F/F) I SMG Gache Buggy I 01:33:11 I 00:10:29

51) Schott/Schmidt (D/D) I Mitsubishi Pajero DiD I 02:17:29 I 00:54:47

Gesamtwertung Autos nach Stage 3 Baia Mare - Debrecen

01) Peterhansel/Cottret (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 03:29:47 I 00:00:00
02) Depping/Gottschalk (D/D) I VW Race Touareg I 03:31:55 I 00:02:08
03) Alphand/Picard (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 03:32:53 I 00:03:06
04) Roma/Cruz Senra (E/E) I Mitsubishi Pajero Evo I 03:33:23 I 00:03:36
05) De Villiers/V. Zitzewitz (RSA/D) I VW Race Touareg I 03:34:00 I 00:04:13
06) Gordon/Grider (USA/USA) I Hummer H3 Proto I 03:35:20 I 00:05:33
07) Al Attiyah/Thorner (QT/S) I X-Raid BMW X3CC I 03:37:14 I 00:07:27
08) Sainz/Perin (E/F) I VW Race Touareg I 03:37:39 I 00:07:52
09) Sousa/Schulz (P/D) I VW Race Touareg I 03:42:17 I 00:12:30
10) Saby/Guehennec (F/F) I X-Raid BMW X3CC I 03:49:04 I 00:19:17

61) Schott/Schmidt (D/D) I Mitsubishi Pajero DiD I 07:13:43 I 03:43:56




Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_de_villie rs_gewinnt_etappe_peterhansel_ in_fuehrung.9564.0.html#10229)

Gruss Ruedi

Touareg V
22.04.2008, 18:56
Central Europe Rally: Stephan Schott und Holm Schmidt im Rennenhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/ffb8dbaab2.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080422_s chmidt_1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=87d2cca84fbaf40bfe732b42ef 660bf7)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/5473faf6c5.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080422_s chmidt_2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=b0d2262caebafca82b7a308a3c bcdccc)

Stephan Schott und Holm Schmidt haben ihren Überschlag vom Montag gut verkraftet und waren heute - mit Ausnahme der Wartezeiten in der ersten Runde (wir berichteten) - wieder gut im Rennen. "Wir konnten im letzten Teil sogar noch ein paar Fahrzeuge einholen" freut sich der Mitsubishi-Pilot.

Für das "Fleetboard"-Team dürfte es dennoch ein langer Abend werden. Am späten Nachmittag sind Teamchef Tino Schmidt sowie ein paar Mechaniker in die Strecke gefahren, um den Mitsubishi von Ellen Lohr zu bergen. "Der Wagen ist knapp vier Meter einen Abhang heruntergerutscht und steht in einem flachen Flussbett. Angeblich haben die einen Kran organisiert, um den Wagen herauszubekommen" berichtet Antonia de Roissard, die mit leichten Blessuren und einem halb-blauen Auge (von einem Ast) den Unfall überstand.

Lohr´s Mitsubishi steht zum Glück nicht unter Wasser: "Die Felgen sind zu einem Drittel bedeckt" erklärt De Roissard, "wenn wir Glück haben, läuft der Wagen noch und wir können morgen wieder starten." Ihre ganz besondere Erfahrung machte sie mit dem Übereifer der Medicals: "Ich wollte mein blaues Auge untersuchen lassen und habe als erstes eine Tetanus-Spritze bekommen, auch wenn ich das wegen einer frischen Impfung gar nicht wollte. Seit der Spritze, die ich in den Arm bekommen habe, tut mir nun mein Arm weh."

Getröstet hat sich Ellen Lohr´s Beifahrerin in einem nahen McDonalds. "Ich brauchte dringend was zu Essen, da habe ich mir zwei Junior-Tüten bestellt. Eines der Spielzeuge ist für meinen Sohn, eines für mich" grinst die Französin.

Im Moment ist ein Grossteil des Rallytrosses auf die knapp 300 Kilometer lange Überführung ins ungarische Debrecen gestartet, von wo aus am Mittwoch die vierte Etappe startet, die am langersehnten Balatonsee endet. Bisher hat die Central Europe Rally mehr Überführungskilometer hervorgebracht als Wertungskilometer - das soll sich am Balatonsee ändern.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_stephan_s chott_und_holm_schmidt_im_renn en.9565.0.html#10230)

Gruss Ruedi

Touareg V
23.04.2008, 22:36
Central Europe Rally: Rallytross wieder zurück in Ungarnhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/5bd58e4f5a.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080423_a rtikel1_1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=bc8073118a01d42472b4c0738a 7c50ac)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/cb044985a0.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080423_a rtikel1_2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=e99b2b762b8db801d2d8059051 2d540c)

Am Dienstag Abend ist der Rallytross der 1. Central Europe Rally wieder nach Ungarn zurückgekehrt. Dabei wurde in der Stadt Debrecen ein grosses Zwischencamp auf dem Parkplatz eines grossen Stadions eingerichtet. Tausende Zuschauer säumten die Strecke und bejubelten die Fahrer. In jedem Ort traf man sich partyähnlich in Gruppen auf dem "Dorfplatz", schwenkte Fahnen und beschenkte die Fahrer teilweise mit Getränken, Snacks und Souveniers. So wurde jedes Fahrzeug, egal ob Teilnehmer, Service oder Presse, wie ein "Rockstar" mit einem Blitzlichtgewitter empfangen. Ein unglaubliches Erlebnis.

Auch in Debrecen säumten an jeder Kreuzung tausende Menschen jeden Alters die Strassen. In der Einfahrt zum Fahrerlager hatten hunderte Fans ein Spalier gebildet und bejubelten jeden, der ins das Fahrerlager einfahren durfte. Wie auch in Rumänien arbeitete die Organisation eng mit den örtlichen Behörden zusammen, in jedem Ort sicherte die Polizei die Überführungsstrecke und wies Teilnehmern an etwas kniffligen Kreuzungen den richtigen Weg.

Die vierte Etappe wird erneut in zwei Teilen gefahren. Dabei ging es zuerst in einer weiteren Überführung von Debrecen in den Süden Budapests. Auf der Strecke, in der am Sonntag die erste Etappe abgehalten wurde, wurde am Morgen der erste Teil der vierten Etappe gefahren - entgegen Sonntag aber in umgekehrter Richtung.

Nach diesem kurzen Part ging es in einer Überführung weiter nach Veszprem, dem letzten Ort der Rally, an dem man bis zum Samstag verweilen wird. In Veszprem wird gegen Mittag der zweite Teil der Etappe gestartet. Einen klaren Vorteil haben hier ehemalige Teilnehmer der "Hungarian Baja" - denn ein Teil deren Strecke wird auch heute in einem langgezogenen Militärgebiet nahe Veszprem (ca. 20 Kilometer vom Balaton-See entfernt) gefahren. Im ersten Teil der Wertungsprüfung wurden 62 Kilometer bewältigt, im zweiten Teil müssen 88 Kilometer gefahren werden. Dazu kommen knapp 420 Kilometer Überführungsstrecke.

Am wenigsten schlafen konnten die Motorradfahrer. Für sie hiess es, bereits um 5:00 Uhr aufzustehen. Gegen 16:53 soll der letzte Teilnehmer den ersten Teil der Etappe beendet haben, gegen 23:23 Uhr rechnet man mit dem letzten Teilnehmer der zweiten Etappe.

Das Wetter ist am Morgen etwas kühler und nass ausgefallen, Regen und 15 Grad begrüssten die Teilnehmer in Ungarn. Gegen Mittag sind die Temperaturen auf knapp 18 Grad angestiegen, es regnet derzeit nicht mehr, es bleibt aber bewölkt.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_rallytros s_wieder_zurueck_in_ungarn.957 5.0.html#10240)

Gruss Ruedi

Touareg V
23.04.2008, 22:37
Central Europe Rally: Etappe 4 Teil 1 - VW und Hummer vornehttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/1d6e1d3e5f.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080423_a rtikel2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=f48c920d477317f41bbdf241d3 fe12f5)

Am heutigen vierten Tag der Central Europe Rally werden zwei Teilstücke gefahren. Der erste Bereich der Tagesprüfung liegt wieder dicht neben Budapest und ist auch genau die Strecke, die die Teilnehmer bereits von der ersten Etappe her kennen. Im Anschluss daran ging es in den Süden Richtung Balaton. Das Fahrerlager und Camp befindet sich einige Kilometer von Veszprem auf einem Militärgelände, das auch regelmässig der Ausgangspunkt für die Hungarian Baja ist. Hier findet der zweite Teil der vierten Etappe statt. Auf insgesamt 88 schnellen Kilometern geht es über kleine Hügel, Wälder und Schotterwege.

Aktuell befinden sich die Teilnehmer in diesem zweiten Abschnitt. Im ersten Teil am Vormittag dominierte Volkswagen mit de Villiers und Depping auf den Plätzen 1 und 2 dicht gefolgt von Robby Gordon, der seinen Hummer nur 12 Sekunden hinter dem führenden Blauen ins Ziel pilotierte. Der schnellste Mitsubishi wurde von Peterhansel auf Platz 6 mit 77 Sekunden Rückstand ins Ziel gesteuert. Gut lief es bis dato auch für B.J. Baldwin, der auf der 7. Position ins Ziel kam und sich damit weiter auf seinem neuen Gefährt einzufahren scheint. "B.J." - was übrigens für "Bobby Junior" steht - ist sonst eher in der NASCAR und der amerikanischen SCORE Series unterwegs.

01) De Villiers/V. Zitzewitz (RSA/D) I VW Race Touareg I 39:34 I 00:00:00
02) Depping/Gottschalk (D/D) | VW Race Touareg | 39:38 | 00:00:04
03) Gordon/Grider (USA/USA) I Hummer H3 Proto I 39:46 I 00:00:12
04) Sainz/Perin (E/F) I VW Race Touareg I 40:11 I 00:00:37
05) Al Attiyah/Thorner (QT/S) I X-Raid BMW X3CC I 40:25 I 00:00:51
06) Peterhansel/Cottret (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 40:51 I 00:01:17
07) Baldwin/Heath (USA/USA) I Hummer H3 Proto I 41:55 I 00:02:21
08) Sousa/Schulz (P/D) I VW Race Touareg I 42:04 I 00:02:30
09) Roma/Cruz Senra (E/E) I Mitsubishi Pajero Evo I 42:06 I 00:02:32
10) Alphand/Picard (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 42:31 I 00:02:57


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_etappe_4_ teil_1_vw_und_hummer_vorne.957 6.0.html#10241)

Gruss Ruedi

Touareg V
23.04.2008, 22:39
Central Europe Rally: Al Attiyah kämpft sich meisterhaft nach vornehttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/d7aaa7e3ae.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080423_s ummary_1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=6c8bd730ae96a18e29b8a5fdf0 019665)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/47fb8e2dbf.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080423_s ummary_2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=07a51e82d26154f24b1d788b81 369c07)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/845d7ab1c1.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080423_s ummary_3.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=2dca5ff17d467342e3871e9ad5 d18643)

Ein heisses Duell gab es heute zwischen dem Spanier Carlos Sainz (Volkswagen) und dem Qatari Nasser Saleh Al Attiyah in seinem X-Raid BMW X3CC. Nur sechs Sekunden fehlten Al Attiyah am Abend für einen Etappensieg. Auf Platz 3 folgen Giniel de Villiers (VW Race Touareg), dahinter Dieter Depping (Volkswagen), B.J. Baldwin als bester Hummer, Stéphane Peterhansel im besten Mitsubishi, Guerlain Chicherit im zweiten X-Raid BMW, Nani Roma und Luc Alphand (Mitsubishi) sowie Robby Gordon (USA).

Zu Beginn sah es so aus, als wenn Robby Gordon seinen ersten Etappensieg einfahren könnte. Vor allem die Strecke in Veszprem (2. Teil der heutigen Etappe) lag ihm und er scheuchte den Hummer durch die teils engen, welligen Schotterpassagen. "Kurz vor dem Ziel habe ich irgendwo eingeschlagen. Ich habe dann angehalten um nachzusehen, was passiert ist. Dabei habe ich viel Zeit verloren und musste einen Mitsubishi passieren lassen." Dafür zeigte sein Teamkollege B.J. Baldwin heute, was in ihm steckt und platzierte den zweiten Hummer auf Platz 5.

Bester Privatier wurde heute erneut Phillippe Gache mit seinem SMG Buggy, mit dem er total ans Limit ging. Er fuhr nicht um die Kurven, er driftete nicht um die Kurven, er flog. Gelegentlich mal auch aus der Strecke, aber das machte am Ende keinen Unterschied: Platz 12 in der Tageswertung war die Belohnung. Zweitbestes Privatteam wurde die tschechische Mitsubishi-Crew um Miroslav Zapletal vor Laszlo Palik (Ungarn) im Nissan Navara.

In der Gesamtwertung führt weiter Stéphane Peterhansel mit seinem Mitsubishi Pajero Evo, an zweiter Stelle liegen Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz im besten Race-Touareg gefolgt von den Teamkollegen Dieter Depping/Timo Gottschalk. Die beste Leistung bot der Qatari Nasser Al Attiyah, der sich in der Gesamtwertung auf Platz 4 vorschob und nun nur noch 3:35 Minuten hinter Peterhansel liegt. In der Wertung folgen Carlos Sainz (VW) und Joan "Nani" Roma vor Robby Gordon, der sich auf Platz 8 verschlechterte. Carlos Sousa liegt auf Platz 9 vor Bruno Saby (X-Raid BMW) auf Platz 10.

Miroslav Zapletal konnte seine Position als bester Privatier auch am vierten Renntag halten und liegt weiterhin auf Platz 11. Phillippe Gache holte allerdings auf und ist jetzt nur noch knapp 7 Minuten hinter dem tschechischen marathonrally.com Partnerteam.

Als bester (und leider nur noch einziger) deutscher Privatier konnte Stephan Schott heute erneut eine souveräne Leistung bieten und platzierte seinen Mitsubishi Pajero DiD auf Platz 59. Von ursprünglich 80 gestarteten Fahrzeugen sind nach vier Etappen nur noch 67 in der Wertung geführt.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_al_attiya h_kaempft_sich_meisterhaft_nac h_vorne.9578.0.html#10243)

Gruss Ruedi

Touareg V
24.04.2008, 08:48
Central Europe Rally: Die Rally ist "wieder zu Hause" in Veszpremhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/d544102009.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080423_z uhause2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=4de9fe713a6fdce1b06bc7c8eb 66b691)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/bf78835fa7.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080423_z uhause.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=e562f5e546571113502e163085 d708f8)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/b3cca38895.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080423_z uhause3.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=574301511978587b059f9900a4 cd7b7b)

Für alle Teilnehmer, die schon einmal an der "Hungarian Baja" teilgenommen haben, war die heutige Reise nach Veszprem, den letzten Ort der Rally, eine Art "nach Hause kommen". Das Camp ist bekannt, die Stadt ist bekannt und am besten: Die Strecken sind bekannt. Um diesen Vorteil vieler Teilnehmer auszumerzen, testeten sowohl Mitsubishi, Volkswagen, X-Raid BMW und Team Dakar USA vor der Rally ausgiebig in den weitläufigen Strecken um Veszprem.

Dennoch taten sich vor allem die grossen FIA-Teams schwer: "Die Navigation war sehr knifflig" berichtet Dirk von Zitzewitz. "Teilweise gab es viele Parallelstrecken und es war schwer, den richtigen Weg zu finden. Andere Passagen waren sehr eng. Wenn man dann den Wiedereinstieg suchte, kamen einem schon die nächsten Teilnehmer entgegen." Ähnliches berichteten auch die Beifahrer von Robby Gordon und Stephane Peterhansel im Ziel.

Immerhin, in den vergangenen Tagen gab es eher Beschwerden, das die Navigation nicht sehr anspruchsvoll sei. "Vieles war abgeflattert oder es standen Streckenposten herum, die einem den Weg zeigten, das war eher wie auf einer Baja. Heute war es mal umgekehrt" grinst der Ungar Laslo Palik.

Ab heute gibt es keine weiteren Überführungsstrecken mehr, lediglich ein paar Kilometer hier und dort zu den diversen Start- und Zielpunkten. "Ein Glück, die viele hin-und-her-Fahrerei hat ganz schön genervt" berichtet Bruno Saby vom X-Raid Team - und steht damit nicht alleine da. Viele hatten sich ausführlichere Strecken in Rumänien gewünscht - schliesslich war man einen ganzen Tag hin und wieder zurück gefahren. "Bisher haben wir mehr Kilometer auf der Autobahn als auf der Strecke verbracht" meint der US-Amerikaner B.J. Baldwin, "langsam will ich auch mal ein wenig Rally fahren."

Dazu werden die Teilnehmer in den kommenden Tagen genug Möglichkeit haben, denn die Rally wird nicht mehr weiterwandern. In Veszprem werden am Donnerstag 211 Kilometer in Wertung gefahren, am Freitag das gleiche nochmal entgegengesetzt. Das Camp bleibt am gleichen Ort. "Endlich ein bisschen mehr fahren, dann hat man auch wieder Chancen, weiter vorzukommen" meint Stephan Schott, der zwar nur noch im hinteren Feld kämpft, aber dennoch nicht langsamer unterwegs ist.

Etappenwertung Pkw Stage 4 Debrecen - Vezsprem

01) Sainz/Perin (E/F) I VW Race Touareg I 01:36:50 I 00:00:00
02) Al Attiyah/Thorner (QT/S) I X-Raid BMW X3CC I 01:36:56 I 00:00:06
03) De Villiers/V. Zitzewitz (RSA/D) I VW Race Touareg I 01:38:19 I 00:01:29
04) Baldwin/Heath (USA/USA) I Hummer H3 Proto I 01:40:41 I 00:03:51
05) Depping/Gottschalk (D/D) I VW Race Touareg I 01:40:41 I 00:03:51
06) Peterhansel/Cottret (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 01:40:48 I 00:03:58
07) Chicherit/Baumel (F/F) I BMW X3CC I 01:41:41 | 00:04:51
08) Roma/Cruz Senra (E/E) I Mitsubishi Pajero Evo I 01:42:05 I 00:05:15
09) Alphand/Picard (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 01:42:06 I 00:05:16
10) Gordon/Grider (USA/USA) I Hummer H3 Proto I 01:42:20 I 00:05:30

Gesamtwertung Pkw nach Stage 4 Debrecen - Vezsprem

01) Peterhansel/Cottret (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 05:10:35 I 00:00:00
02) De Villiers/V. Zitzewitz (RSA/D) I VW Race Touareg I 05:12:19 I 00:01:44
03) Depping/Gottschalk (D/D) I VW Race Touareg I 05:12:36 I 00:02:01
04) Al Attiyah/Thorner (QT/S) I X-Raid BMW X3CC I 05:14:10 I 00:03:35
05) Sainz/Perin (E/F) I VW Race Touareg I 05:14:29 I 00:03:54
06) Alphand/Picard (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 05:14:59 I 00:04:24
07) Roma/Cruz Senra (E/E) I Mitsubishi Pajero Evo I 05:15:28 I 00:04:53
08) Gordon/Grider (USA/USA) I Hummer H3 Proto I 05:17:40 I 00:07:05
09) Sousa/Schulz (P/D) I VW Race Touareg I 05:28:03 I 00:17:28
10) Saby/Guehennec (F/F) I X-Raid BMW X3CC I 05:36:22 I 00:25:47

Etappenwertung Trucks Stage 4 Debrecen - Vezsprem

01) Stacey/Chevaillier/Der Kinderen (NL) I MAN I 02:04:48 I 00:00:00
02) Van Ginkel/Bruinsma/De Rooy (NL) I Ginaf I 02:07:47 I 00:02:59
03) Van Vliet/Koetsier/Van Veenendaal (NL) I Ginaf I 02:09:45 I 00:04:57
04) Loprais/Lala/Holan (CZ) I Tatra I 02:11:01 I 00:06:13
05) Van Eerd/Maessen/Timmermans (NL) I DAF I 02:13:08 I 00:08:20
06) Vila Roca/Torrellardona/Busoms (ESP) I Mercedes I 02:19:10 I 00:14:22
07) Spacil/Zak/Nemec (CZ) I LIAZ I 02:19:18 I 00:23:37 I 00:14:30
08) Dono/Bettiga/Fumagelli (ITA) I Iveco I 02:20:00 I 00:15:12
09) De Azevedo/Justo/Matinec (BRA/BRA/CZE) I Tatra I 02:20:57 I 00:16:09
10) Szaller/Pocsik/Csitari (HUN) I MAN I 02:21:25 I 00:16:37

Gesamtwertung Trucks nach Stage 4 Debrecen - Vezsprem

01) Stacey/Chevaillier/Der Kinderen (NL) I MAN I 05:19:41 I 00:00:00
02) Van Ginkel/Bruinsma/De Rooy (NL) I Ginaf I 05:36:15 I 00:16:34
03) Van Eerd/Maessen/Timmermans (NL) I DAF I 05:50:32 I 00:30:51
04) Echter/Klein/Ruf (D) I MAN I 05:56:17 I 00:36:36
05) Macik/Kalina/Valtr (CZ) I LIAZ I 05:56:47 I 00:37:06
06) Loprais/Lala/Holan (CZ) I Tatra I 05:57:18 I 00:37:37
07) Spacil/Zak/Nemec (CZ) I LIAZ I 05:57:48 I 00:23:37 I 00:38:07
08) Dono/Bettiga/Fumagelli (ITA) I Iveco I 06:14:27 I 00:54:46
09) Krämer/Vetiska/Beier (D) I MAN I 06:15:38 I 00:55:57
10) Verheyden/Blankestijn/Daandels (BEL/NL/NL) I DAF I 00:58:40



Quelle (http://www.marathonrally.com/news/)

Gruss Ruedi

Touareg V
24.04.2008, 08:52
Central Europe Rally: Nissen - Wir können richtig zufrieden seinhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif

http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gif
http://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/60fc2db232.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080423_v olkswagen_1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=cafd85302ef3d827274fe49940 61da1a)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/f8a4831704.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080423_v olkswagen_2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=128bc24d46bae0353eccef5b60 407bb9)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/7c19b92daa.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080423_v olkswagen_3.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=1a68da65eac6ca87006f5e37e4 805067)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/2588a55613.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080423_v olkswagen_4.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=c8c1d7e7cf0efe27462ce22a98 f261b0)

Volkswagen bleibt bei der Central Europe Rally durch Ungarn und Rumänien weiter in Schlagdistanz zum Gesamtsieg: Carlos Sainz/Michel Périn (E/F) feierten auf der Etappe von Debreczin nach Veszprem den vierten Etappensieg für Volkswagen in Folge und verbesserten sich damit im Gesamtklassement auf die fünfte Position. Die FIA-Marathonally- Worldcup Gesamtsieger 2007 wahrten mit einem Rückstand von knapp vier Minuten im Gesamtklassement damit ihre Siegchancen. Auch ihre Teamkollegen Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (RSA/D) und Dieter Depping/Timo Gottschalk (D/D) machten mit den Tagesrängen drei und vier Boden auf den Gesamtführenden Stéphane Peterhansel (Mitsubishi) gut und erhöhten drei Tage vor der Zielankunft am Plattensee als Gesamt-Zweite und -Dritte den Druck weiter.

Giniel de Villiers und sein Beifahrer Dirk von Zitzewitz eröffneten als Etappensieger vom Vortag jeweils die beiden schwierigen Wertungsprüfungen des Tages, die die Teilnehmer mit anspruchsvoller Navigation und engen Streckenabschnitten forderten. Das südafrikanisch-deutsche Duo verkürzte trotz dieses Handicaps den Abstand zur Spitze um knapp zweieinhalb Minuten.

Der Kampf um die Spitze bleibt weiter spannend: Dieter Depping/Timo Gottschalk (D/D) verkürzten den Rückstand zur Spitze nochmals und bleiben bei ihrem ersten Wettbewerbseinsatz mit dem Volkswagen Race Touareg mit Gesamtrang drei weiter auf Podiumskurs. Carlos Sousa/Andreas Schulz (P/D) im Race Touareg des Kundenteam Lagos verloren wegen eines Navigationsfehlers Zeit, verteidigten jedoch Gesamtrang neun.

Carlos Sainz (E): "Mit dem Etappensieg haben wir heute viel Boden gut gemacht, doch eigentlich hätte es mehr sein können. Einen kurzen Moment haben mein Beifahrer Michel Périn und ich uns missverstanden, wir haben einen Abzweig verpasst und damit etwa eine Minute verloren. Dennoch: Mit nur vier Minuten Rückstand ist für uns bei dieser Rally noch alles möglich."

Giniel de Villiers (RSA): "Ein wirklich schwierige Etappe, doch mit unserem Ergebnis bin ich mehr als glücklich. Die Navigation war schwierig, weil das Roadbook heute nicht immer präzise war. Die Strecke zu eröffnen ist nie einfach, deswegen können wir auf das Resultat stolz sein. Morgen und übermorgen stehen zwei lange und schwierige Etappen an, auf denen wir weiter Boden gutmachen wollen. Wir haben uns heute auf Platz zwei verbessert, bis zum Ziel am Samstag wollen wir den einen Rang auch noch gutmachen."

Carlos Sousa (P): "Der Tag begann für uns wirklich gut. Wir haben etwas am Fahrwerk verändert, was sich mit einem noch besseren Handling ausgezahlt hat. Doch wir hatten heute erneut Pech: Wir haben einen Abzweig verpasst und wieder sehr viel Zeit liegen lassen, weil wir nicht gleich den richtigen Weg zurück gefunden haben."

Dieter Depping (D): "Heute war die Navigation wirklich schwierig. Wir haben uns einmal verfahren und dabei zwei Minuten verloren. Doch dank des starken Race Touareg konnten wir trotz unseres Fehlers Zeit gutmachen. Besonders auf der ersten Wertungsprüfung lief alles - Fahrer, Beifahrer und Auto - perfekt."

Kris Nissen: "Heute können wir wirklich sehr zufrieden sein, denn wir haben den Rückstand zur Spitze verkürzt und mit Giniel de Villiers, Dieter Depping und Carlos Sainz weiter sehr gute Siegchancen. Die Fahrer und Beifahrer haben bei der heutigen, schwierigen Etappe einen wirklich exzellenten Job gemacht. Bei den Race Touareg gab es heute kein einziges technisches Problem. Ein sehr guter Tag für Volkswagen bei dieser Rally."

Bildergallerie Szenerie Camps (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_bildergal lerie_szenerie_camps_1_24.9590 .0.html#10255)

Bildergallerie Szenerie Camps (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_bildergal lerie_szenerie_camps_2_24.9591 .0.html#10256)


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_nissen_wi r_koennen_richtig_zufrieden_se in.9584.0.html#10249)

Gruss Ruedi

Touareg V
24.04.2008, 11:48
Central Europe Rally: Die grossen Trucks bieten die beste Showhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/4631b4034b.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080423_t ruck1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=67fd7ddbe58db82e5169adf142 ef70d0)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/78d9f294eb.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080423_t ruck2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=7e34bd4cc061d44b638eae2124 dd79f4)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/b6d6b10dda.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080423_t ruck3.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=b8cd561f198cf73bbc3907ebfc fb4b6d)

Während bei den Pkw ein eigentlicher Wettkampf nur unter den Top 30 Fahrzeugen stattfindet und so mancher Fotograf angesichts der teils sehr, sehr langsamen Teilnehmer schon von "den Milch-Holern" spricht, lassen es die Trucks auf der Central Europe Rally so richtig krachen. Da die Trucks in den letzten Tagen ein wenig kurz kamen, widmen wir uns bis Samstag umso mehr den "grossen Rennern".

Nach den engen und feuchten Etappen in Rumänien freuten sich die Truckfahrer auf den heutigen Tag. "Endlich freie Bahn zum Gasgeben", grinste der tschechische Tatra-Pilot Ales Loprais vor der Etappe. Loprais, der gestern einen Etappensieg einfahren konnte, gab dann ach richtig Gas - erst eine Stunt-Einlage, bei dem er seinen Tatra fast auf die Seite legte, bremste ihn ein wenig ein. Am Ende reichte es für den vierten Platz in einer sehr schnellen Etappe.

Die heutige Etappe gewann der Dakar-Sieger Hans Stacey mit seinem MAN, obwohl er aufgrund einiger Navigationsfehler ein paar Kilometer mehr auf den Tacho brachte. Stacey führt damit die Gesamtwertung mit knapp 16 Minuten Vorsprung vor seinen Landsleuten Wuf van Ginkel im Ginaf und Frits van Eerd im DAF an. Hervorragend unterwegs ist auch der Deutsche Franz Echter mit seinem MAN TGA 480, in der Gesamtwertung liegt er nun auf Platz 4. Dies ist vor allem deshalb eine besondere Leistung, da es sich bei seinem Race-Truck (der eigentlich nur als Fast-Assistance dient) um einen serienmässigen MAN handelt, während z.B. die Renn-Ginaf (mit einzigartiger Einzelradaufhängung) eigens für den Rallyzweck eher "am Rande des Reglements" konstruiert sind.

Beachtlich auch die Spitzenleistung der Lkw-FIA-Rookies Lars Kämer, Matthias Vetiska und GORM-Sieger Phillip Beier. Insgesamt halten die Neueinsteiger den 9. Platz in der Gesamtwertung. Drei "Newbees" gegen alle Profis an vorderster Front? "Das ist in der Tat erstaunlich" berichtet Lars Krämer, "wir fahren nach unserer Ansicht normal mit. Dabei lassen wir es noch nicht mal richtig krachen."

Das Team aus den drei Breslau-erfahrenen Offroad-Freaks scheint sich prima zu ergänzen. Doch heute hatte das Trio mit Problemen zu kämpfen. Kurz vor dem Ziel lösten sich die Bremsbeläge an der vorderen Achse was dazu führte, das die Bremsen in einer Kurve versagten und der Truck geradeaus in die Botanik schoss. Im anschliessenden Service im Camp stellte sich heraus, das Krämer beim Aufbau des Rallytrucks wohl irrtümlich normale statt spezieller Renn-Bremsbeläge verbaut hatte. Die falschen Bremsbeläge wurden schliesslich gegen Rennbelege ausgetauscht, so das die deutsche Privat-Crew morgen wieder angreifen kann.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_die_gross en_trucks_bieten_die_beste_sho w.9595.0.html#10260)

Gruss Ruedi

Touareg V
24.04.2008, 11:50
Central Europe Rally: Fünfte Etappe der CER am Donnerstag gestartet
http://www.marathonrally.com/spacer.gif
Am Donnerstag morgen ist die 5. Etappe der Central Europe Rally 2008 nahe der Ortschaft Veszprem gestartet. Wie in den Tagen zuvor müssen auch heute zwei Teilstücke gefahren werden, eines am Vormittag (Start 10.00 Uhr), die anderen am Nachmittag (Start 15:00 Uhr). Bei der Vormittagsetappe handelt es sich um eine "klassische" Hungarian-Baja-Etappe, dabei wird sogar der einstige Prolog mit der legendären Sprungrampe gefahren. In Teilen handelt es sich auch um die gestrige Strecke, jedoch in umgekehrter Reihenfolge.

Am Nachmittag geht es für alle in eine völlig neue Strecke nahe der Stadt Balatonfüred, knapp 20 Kilometer im Süden von Veszprem. Die Strecke besteht hier nicht nur aus schnellem Schotter (wie im ersten Teil), sondern auch aus sandigen Passagen, die durch enge Waldgebiete führen.

Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_fuenfte_e tappe_der_cer_am_donnerstag_ge startet.9596.0.html#10261)

Gruss Ruedi

vertico
24.04.2008, 12:12
kommt das eigentlich auf irgendwo im TV?
Habe da bisher nichts zu gelesen...

Touareg V
24.04.2008, 13:43
@ Vertico) Nein leider nicht. :mad:


Central Europe Rally: Al Attiyah und De Villiers vorerst raushttp://www.marathonrally.com/spacer.gif

Die traurige Nachricht für Volkswagen und BMW-Fans zuerst: Der Qatari Nasser Saleh Al Attiyah und der Südafrikaner Giniel de Villiers müssen die Rally nach ersten Informationen voraussichtlich beenden. Giniel de Villiers und sein deutscher Beifahrer Dirk von Zitzewitz überschlugen sich mit ihrem Race-Touareg bei Kilometer 122, beide blieben unverletzt, müssen den VW jedoch ins Ziel schleppen lassen. Al Attiyah blieb nach technischen Problemen stehen, nach ersten Berichten soll er einen Motorschaden haben.

Stéphane Peterhansel verlor nach einem Reifenschaden über drei Minuten und damit vorerst die Gesamtwertung an den Spanier Carlos Sainz im VW Race Touareg.

Sieger des ersten Teils der Etappe wurde der US-Amerikaner Robby Gordon mit seinem Hummer. "Die Strecke war klasse, sie war ideal für den Hummer. Total zufrieden sind wir auch mit unseren Reifen. Es gab heute zwei grosse Schlammpassagen, in denen viele steckten, wir sind da einfach nur durch" berichtet Gordon zufrieden im Ziel. Sein Teamkollege B.J. Baldwin fuhr heute ebenfalls an vorderster Front mit, hat aber keine Chancen mehr auf einen Podiumsplatz.

Somit sind die Karten neu gemischt - und spannend wie selten zuvor. Gleich sechs Fahrzeuge sind an der Spitze nur zwischen maximal drei Minuten auseinander. Es führt Carlos Sainz (Volkswagen) vor Stéphane Peterhansel (Mitsubishi), Dieter Depping (Volkswagen), Joan "Nani" Roma (Mitsubishi), Luc Alphand (Mitsubishi) und Robby Gordon.

Der Tscheche Miroslav Zapletal profitiert von den Ausfällen und liegt nun als bester Privatier auf Platz 10 in der Gesamtwertung - aber Phillippe Gache (SMG Buggy, Frankreich) holte gewaltig auf und liegt nun nur noch einige Sekunden hinter dem Mitsubishi-Team auf Platz 11.

Gut durchgekommen ist bis dato auch Stephan Schott mit seinem Pajero: "Wir haben einmal einen heftigen Sprung hingelegt, die Stelle war unserer Ansicht nach nicht im Roadbook als Sprung markiert. Hier haben wir auch Giniel de Villiers liegen sehen. Ansonsten sind wir gut durchgekommen." Der vom Überschlag am Dienstag nachwievor lädierte Mitsubishi hält sich tapfer, auch wenn heute wieder einige Teile wie z.B. der Kotflügel eine Eigendynamik entwickelten.



Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_al_attiya h_und_de_villiers_vorerst_raus .9602.0.html#10266)

Gruss Ruedi

Touareg V
24.04.2008, 19:18
Central Europe Rally: Im zweiten Etappen-Teil erwischte es Robby Gordonhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/dedc69b5ee.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080424_r eport2_1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=ff15c744cbcb5558aa8ba414c9 b637ea)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/16c6718253.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080424_r eport2_2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=b269ddfe3ad4777301926cafd2 f86690)

Im zweiten Teil der heutigen Etappe, der nur von den Motorrädern, Quads und Pkw gefahren wurde, hat es erneut ein prominentes Opfer gegeben: Der US-Amerikaner Robby Gordon riss sich auf der knapp 50 Kilometer langen Strecke im Südwesten von Veszprem ein Rad ab und fiel in der Wertung weit zurück. Derzeit gilt Gordon noch nicht als ausgefallen, man hofft, den Schaden reparieren zu können. Gordon´s Kollege B.J. Baldwin hingegen rettete den Ruf des Hummer-Teams und gab nochmal richtig Gas. Am Ende schaffte er Platz 7 in der Tageswertung, was ihn nun auf Platz 10 in der Gesamtwertung emporhievt.

Die 5. Etappe gewann der Spanier Carlos Sainz mit seinem VW Race Touareg vor Joan "Nani" Roma, Luc Alphand und Stéphane Peterhansel (alle Mitsubishi Pajero Evo). Als zweitbeste Race-Touareg Besatzung kamen die Deutschen Depping/Gottschalk ins Ziel, hinter ihnen der Franzose Guerlain Chicherit im schnellsten X-Raid BMW X3CC.

In der Gesamtwertung führt weiter Stéphane Peterhansel mit einem hauchdünnen Vorsprung von nur 22 Sekunden vor Carlos Sainz, Joan "Nani" Roma, Dieter Depping, Luc Alphand und Carlos Sousa. Bester X-Raid BMW ist nach dem Ausfall des Qataris Al Attiyah der Franzose Bruno Saby, der sich vor dem besten Privatier und gleichzeitig bestem Buggy von Phillippe Gache (Frankreich) platzierte. Die Tschechen Zapletal/Nemajer folgen als beste 4x4-Privatiers auf Platz 9 vor B.J. Baldwin im besten Hummer auf Platz 10.

Etappenwertung Pkw Stage 5 Veszprem - Vezsprem

01) Sainz/Perin (E/F) I VW Race Touareg I 02:15:46 I 00:00:00
02) Roma/Cruz Senra (E/E) I Mitsubishi Pajero Evo I 02:17:03 I 00:01:17
03) Alphand/Picard (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 02:18:02 I 00:02:16
04) Peterhansel/Cottret (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 02:19:18 I 00:03:32
05) Depping/Gottschalk (D/D) I VW Race Touareg I 02:20:24 I 00:04:38
06) Chicherit/Baumel (F/F) I X-Raid BMW X3CC I 02:20:50 I 00:05:04
07) Baldwin/Heath (USA/USA) I Hummer H3 Proto I 02:22:07 I 00:06:21
08) Sousa/Schulz (P/D) I VW Race Touareg I 02:23:01 I 00:07:15
09) Saby/Guehennec (F/F) I X-Raid BMW X3CC I 02:24:43 I 00:08:57
10) Gache/Flick (F/F) I SMG Gache Buggy I 02:27:13 I 00:11:27

Gesamtwertung Pkw nach Stage 5 Veszprem - Vezsprem

01) Peterhansel/Cottret (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 07:29:53 I 00:00:00
02) Sainz/Perin (P/F) I VW Race Touareg I 07:30:15 I 00:00:22
03) Roma/Cruz Senra (E/E) I Mitsubishi Pajero Evo I 07:32:31 I 00:02:38
04) Depping/Gottschalk (D/D) I VW Race Touareg I 07:33:00 I 00:03:07
05) Alphand/Picard (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 07:33:01 I 00:03:08
06) Sousa/Schulz (P/D) I VW Race Touareg I 07:51:04 I 00:21:11
07) Saby/Guehennec (F/F) I X-Raid BMW X3CC I 08:01:05 I 00:31:12
08) Gache/Flick (F/F) I SMG Gache Buggy I 08:14:11 I 00:44:18
09) Zapletal/Nemajer (CZ/CZ) I Mitsubishi L200 I 08:14:36 I 00:44:43
10) Baldwin/Heath (USA/USA) I Hummer H3 Proto I 08:19:47 I 00:49:54



Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_im_zweite n_etappen_teil_erwischte_es_ro bby_gordon.9606.0.html#10271)

Gruss Ruedi

Touareg V
24.04.2008, 19:19
Central Europe Rally: Al Attiyah enttäuscht über den Ausfallhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/b8b176fac4.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080424_x raid_3_01.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=f73648c72707bc55aeea1090a1 b8e67a)

Al Attiyah ist endgültig raus - das ergab die Analyse des Fahrzeugs am Nachmittag. Eine Kombination aus elektrischen und mechanischen Problemen sorgte für den Ausfall, der nicht mehr innerhalb des Zeitrahmens repariert werden konnte. "Die Etappe hat mir gut gefallen und wir hatten eigentlich das Gefühl, es heute weiter nach vorne zu schaffen" berichtet Al Attiyah im Camp. Wir wollten nicht nur auf´s Podium, wir wollten den Sieg. Das ist nun leider vorbei, den Schaden können wir hier nicht mehr reparieren."

Enttäuscht zeigt sich auch Teamchef Sven Quandt: "Ein Ausfall eines Sensors an der Nockenwelle und deren Folgen haben Nasser Al Attiyah heute gestoppt, das ist vor allem daher enttäuschend, da Nasser in einer guten Ausgangslage für einen weiteren Angriff auf die Spitze war. Dafür konnte Bruno Saby sich heute weiter nach vorne arbeiten und ist in den Top 10. Auch Guerlain Chicherit zeigt weiter ein gutes Rennen, auch wenn er keine Chancen mehr auf eine gute Platzierung hat. Aber wir sind nicht alleine: Gleich drei Teams in den Top 10 sind heute ausgefallen. Das ist Motorsport."


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_al_attiya h_enttaeuscht_ueber_den_ausfal l.9608.0.html#10273)

Gruss Ruedi

Touareg V
24.04.2008, 19:21
Central Europe Rally: Volkswagen verpasst Gesamt-Führung nur knapphttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/077e31ec39.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080424_v w1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=aba34b83b7b7c434763833ff53 89b84b)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/10f4f7b9b1.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080424_v w2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=13831c696af8908520c989fff2 8bd39e)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/7ce8213bb1.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080424_v w3.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=2d9be8c82137c4c2aba2747a4a 3f7c83)

Auf der schnellen und mit 210 gewerteten Kilometern bislang längsten Etappe der Central Europe Rally hatten die Volkswagen-Piloten Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz heute grosses Pech. Der Race Touareg der bislang Zweitplatzierten stieg an einer im Roadbook nicht gekennzeichneten tiefen Bodenwelle mit dem Heck auf und überschlug sich. Fahrer und Beifahrer blieben unverletzt. Der Unfall bedeutet für das südafrikanisch-deutsche Duo das Aus.

"Ein grosses Kompliment an Volkswagen: Der Race Touareg ist ein extrem sicheres Auto. Obwohl wir uns heute sechs Mal überschlagen haben, ist mir und meinem Beifahrer Dirk von Zitzewitz - ausser dass wir ein paar Mal leicht im Auto angestossen sind - absolut nichts passiert" berichtet Giniel de Villiers am Abend. "Auf einer Bodenwelle stieg das Heck auf und das Auto rollte vorwärts ab. Es war kein Fahr- oder Navigationsfehler, sondern ganz einfach nur Pech. Auch andere Teilnehmer hatten an dieser Stelle Schwierigkeiten. Schade, denn bis zu diesem Zeitpunkt lief es für uns mit der Bestzeit am ersten Kontrollpunkt extrem gut."

Ein Packendes Duell um Sekunden auf der fünften Etappe der Central Europe Rally: Die Volkswagen Werkspiloten Carlos Sainz/Michel Périn haben im Kampf um den Gesamtsieg von Rang fünf auf Rang zwei einen grossen Schritt nach vorne getan. Mit dem dritten Etappensieg - dem fünften für den Race Touareg bei dieser Rally - machten Sainz/Périn mehr als dreieinhalb Minuten auf Spitzenreiter Stéphane Peterhansel (Mitsubishi) gut. Vor den verbleibenden zwei Teilstücken liegt das Volkswagen Duo lediglich 22 Sekunden hinter Peterhansel.

"Natürlich bin ich sehr zufrieden, denn der heutige Tag lief für uns sehr gut" freut sich Carlos Sainz. "Unser Race Touareg läuft wie ein Uhrwerk. Und was noch viel wichtiger ist: Das Handling des Autos ist hervorragend. Jetzt sind wir mit 22 Sekunden Rückstand in Schlagdistanz zur Spitze - für die letzten zwei Tage heisst es maximale Attacke."

Dieter Depping und Timo Gottschalk wahrten trotz eines Reifenschadens mit der fünftbesten Zeit auf der Schleife mit Start und Ziel in Veszprem ebenfalls ihre guten Chancen. "Der Tag begann auf der ersten langen Prüfung sehr gut und wir haben im Vergleich zur Spitze Einiges an Zeit gut gemacht" erzählt Depping. "Leider hatten wir auf dem zweiten Abschnitt, der uns mit waldigen Passagen sehr entgegenkam, einen Reifenschaden. Damit haben wir zwei Minuten und eine Position in der Gesamtwertung verloren. Ich werde an den letzten beiden Tagen unbeirrt mein Tempo weiterfahren - denn Rang vier in der Endabrechung wäre ein gutes Resultat für meine erste Rally mit dem Race Touareg. Aber vielleicht geht doch noch etwas nach vorn."

Das deutsche Gespann liegt auf Gesamtrang vier etwas mehr als drei Minuten hinter der Spitze. Carlos Sousa und Andreas Schulz im Race Touareg des Lagos-Team verbesserten sich am fünften Rallytag um drei Plätze auf die sechste Position in der Gesamtwertung. "Alles in allem war der Tag für uns in Ordnung" meint der Portugiese Sousa, "lediglich ein paar Kleinigkeiten haben uns wieder Zeit gekostet. Es bleibt dabei: In dieser Rally läuft es nicht perfekt, allenfalls okay. Dennoch: Ich bin mit dem Ausgang der Etappe zufrieden."

Motorsport-Direktor Kris Nissen verlor heute ein Auto, aber: "Die wichtigste Nachricht für Volkswagen ist, dass es Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz nach diesem heftigen Unfall gut geht. Das zeigt, dass die Fahrer dem Race Touareg in Sachen Sicherheit voll vertrauen können. Was das Sportliche angeht, so können wir mit dem Etappensieg für Carlos Sainz sehr zufrieden sein, denn wir haben eine Menge Zeit auf Stéphane Peterhansel gut gemacht. Jetzt geht es um Sekunden, und ich bin zuversichtlich, dass wir weiter um den Sieg mitkämpfen können."


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_volkswage n_verpasst_die_gesamt_fuehrung _nur_knapp.9609.0.html#10274)

Gruss Ruedi

Touareg V
25.04.2008, 06:37
Central Europe Rally: Gordon wird die Werksteams weiter scheuchenhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/d67316bc13.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080424_h ummer_1_01.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=96f6e8c7a5cc78fff4f1d13c90 714a71)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/a85a33bd7b.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080424_h ummer_2_01.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=8f5c9c3c32349bcb76d3532da9 6fd0f5)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/60d1c99001.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080424_h ummer_3_01.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=f77606fecbc94aa5b3b345e4b0 0b8580)

Nach einer Super-Performance im ersten Teil der heutigen Etappe folgte in der zweiten Runde der Schock für das "Team Dakar USA": Superstar Robby Gordon riss sich sein hinteres linkes Rad ab und zerstörte damit alle Chancen auf einen eventuellen Sieg. "Nach der ersten Etappe waren wir richtig gut drauf, weil wir es erneut weiter nach vorne geschafft haben. Die Strecke war vielversprechend, lag dem Hummer richtig gut und auch die Toyo-Reifen spielten perfekt mit. Das war unsere Chance, anzugreifen" berichtet Gordon am Abend.

Doch die zweite Strecke machte die Hoffnungen zunichte: "Nach einem kleinen Hügel legten wir einen weiten Sprung hin, doch dummerweise drehte sich der Hummer in Flug leicht und wir kamen schräg mit dem Hinterrad auf. Dabei erwischten wir wohl einen Stein, auf jeden Fall riss das Rad ab. Wir konnten den Schaden noch an der Stelle reparieren, aber es dauerte einfach zu lange."

Gordon war enttäuscht und stolz zugleich: "Unsere Chancen, auf dieser Rally zu gewinnen oder auf das Podium zu kommen sind dahin. Aber ich bin stolz darauf, was wir bisher geleistet haben. Wir sind gegen die besten Offroad-Teams der Welt angetreten und haben Ihnen bewiesen, das man mit uns rechnen kann. Auch wenn ich keine Chancen mehr habe, werde ich weiterfahren und versuchen, noch einen Etappensieg zu erreichen."

Stolz ist man im Team auch auf den neuen Kollegen B.J. Baldwin. In den USA ist Baldwin Gordon´s grösster Konkurrent, hat ein eigenes Offroad-Team. Hier arbeitet man zusammen. Für Baldwin ist der Hummer neu und auch das europäische Terrain ist für ihn absolutes Neuland. Dennoch gab Baldwin von Anfang an Gas, ging an die Grenzen und fand letztlich seinen Weg. Heute bewies Baldwin, das er nun fit mit dem Hummer sowie den Terrain ist und kämpfte sich in die Top 10 der Gesamtwertung vor.

"Ich bin sehr stolz auf B.J." bestätigt Robby Gordon, "er hat einen fantastischen Job abgeliefert. Er hat zwar auch keine Chancen mehr auf´s Podium, spielt aber in den Top 10 mit. Das beweist vor allem auch, wie gut die Renn-Hummer sind."


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_gordon_wi rd_die_werksteams_weiter_scheu chen.9613.0.html#10278)

Gruss Ruedi

Touareg V
25.04.2008, 06:39
Central Europe Rally: Das spannende Mitsubishi und Volkswagen Duell
http://www.marathonrally.com/spacer.gif
Zwei Tage vor dem Zieleinlauf der Central Europe Rally fahren die Mitsubishi-Piloten Stéphane Peterhansel und Beifahrer Jean-Paul Cottret weiterhin an der Spitze einer eng beieinander liegenden Führungsgruppe. Nur drei Minuten liegen die besten fünf Akteure auseinander, zu denen auch Peterhansels Teamkollegen Nani Roma (Spanien) und Luc Alphand (Frankreich) auf den Plätzen drei und fünf gehören.

Am Abend kochte es in der Gerüchteküche. Angeblich sollen Volkswagen und Mitsubishi gegenseitig Protest eingelegt haben, angeblich sollten beide "auspacken". Doch die ASO dementierte diese Gerüchte umgehend. "Nette PR-Story" hiess es schmunzelnd. Auslöser war angeblich die Tatsache, das Peterhansel sich nach dem Verlust der Gesamtführung nach der ersten Teil der heutigen Etappe im zweiten Teil der Etappe die Führung zurück holte - obwohl aufgrund technischer Probleme mit dem Getriebe der 4. und 5. Gang nicht mehr funktioniert haben soll.

"Keine Ahnung, wie der das gemacht hat" heisst es unter VW-Mechanikern, "der hat immer noch eine Reserve im Ärmel." Auch der deutsche Mitsubishi-Rallypilot Stephan Schott, der heute erneut eine souveräne Leistung ablieferte, glaubt an einen Erfahrungsbonus von Peterhansel: "Im ersten Augenblick denkt man immer, Carlos Sainz ist der bessere Fahrer. Aber immer, wenn es darauf ankommt, hat er noch eine Reserve. Der will sich einen Sieg nicht nehmen lassen."

So spannend ist es selten gegen Ende einer Rally. Volkswagen gegen Mitsubishi, nur wenige Sekunden liegen zwischen Sieg und Niederlage. Schenken werden sich die Teilnehmer des besonderen Duelles auf jeden Fall nichts.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_das_spann ende_mitsubishi_und_volkswagen _duell.9615.0.html#10280)

Gruss Ruedi

andreas
25.04.2008, 08:23
kommt das eigentlich auf irgendwo im TV?
....
Auf Eurosport, habe ich gelesen.

Gruß
andreas

Touareg V
25.04.2008, 08:29
Bildergallerie Stages Veszprem (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_bildergal lerie_stages_veszprem_1_24.961 6.0.html#10281)

Bildergallerie Stages Veszprem (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_bildergal lerie_stages_veszprem_2_24.961 7.0.html#10282)

Bildergallerie Stages Veszprem (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_bildergal lerie_stages_veszprem_3_24.961 8.0.html#10283)

Bildergallerie Stages Veszprem (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_bildergal lerie_stages_veszprem_4_24.961 9.0.html#10284)

Gruss Ruedi

Touareg V
29.04.2008, 08:54
Central Europe Rally: Sainz holt die Gesamtführung, Schott ausgefallenhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/27ca7a57ef.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080425_m idreport_5.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=07e9e1ff7b58fb0f6e18f0c92b 493b68)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/c0d2af4ff9.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080425_m idreport_1_01.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=04c87959d67c3b90ba20a7f024 029818)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/cfe62d3011.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080425_m idreport_2_01.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=3884e2f2d33adb7891a2b05a12 fbfa5e)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/0375ecc73f.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080425_m idreport_4.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=28aeecfa57ab3fd8adb6dca26a 4b1432)
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/0f593c1d0b.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080425_m idreport_3_01.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=4a1378a6837878a39e11405750 c27a85)

Volkswagen-Pilot Carlos Sainz hat sein Versprechen von gestern wahr gemacht und ist heute im ersten Teil der 6. Etappe (156 Kilometer) wirklich "Attacke" gefahren. Er scheuchte seinen blauen Race-Touareg über die heute komplett trockene (und entsprechend schnelle) Strecke und schaffte es am Ende, sich 6 Sekunden (!) vor Stéphane Peterhansel (Mitsubishi) in die Tageswertung zu schieben. An dritter Stelle liegt Luc Alphand (Mitsubishi) vor Dieter Depping (VW), Carlos Sousa (VW), Bruno Saby (BMW), B.J. Baldwin (Hummer), Phillippe Gache (SMG Buggy), Miroslav Zapletal (Mitsubishi L200) und Tonnie van Deijne (Mitsubishi L200).

Mitsubishi verlor heute nach dem von Carlos Sainz verursachten Ausfall des Diesel-Evo (ein Schelm, wer Böses dabei denkt) einen weiteren Pajero, nachdem der Spanier Joan "Nani" Roma mit einer defekten Lenkung liegenblieb. Damit sind nur noch zwei Mitsubishi Evo und drei Race-Touareg im Rennen.

Wieder dabei ist Robby Gordon mit seinem Hummer H3 Buggy, der nach seinem Rad-Abriss gestern zumindest noch auf einen Etappensieg hoffte. Doch die Wünsche blieben zumindest im ersten Teil des Tages unerfüllt. obwohl er Alles gab, konnte er seinen "Monster"-Truck nur auf der sechsten Position abstellen, was immerhin noch für Platz 11 in der Gesamtwertung reicht. Sein Kollege B.J. Baldwin legte eine ähnliche Show auf´s Parkett und schaffte es am Mittag auf Platz sieben, was ihn in der Gesamtwertung (auch dank des Ausfalls von Nani Roma) ebenfalls auf Platz 7 befördert.

Der deutsche Privatier Stephan Schott schaffte es als 28. ins Ziel, musste aber seinen Mitsubishi Pajero DiD nach der Etappe im Camp abstellen. Ersten Informationen zufolge hat Schott Probleme mit seinem Motor, die noch aus dem Überschlag am zweiten Rallytag resultieren sollen.

Bei den Trucks zeigte wieder einmal der Holländer Hans Stacey, wie man einen schweren Renner bewegen kann - und fuhr mit knapp sieben Minuten Vorsprung den Halb-Etappensieg vor Ales Loprais (Tschechien) im Tatra (der übrigens nicht wie von einem Sport-TV-Sender behauptet im russischen Tatarstan, sondern in der Tschechei hergestellt wird) ein. Auf die dritte Position kam der Holländer Van Ginkel im besten Ginaf.

Der deutsche MAN-Privatier Lars Krämer kam an 17. Position ins Ziel, bester deutscher Truck wurde die MAN-Crew um Franz Echter mit Platz 8. Krämer hatte am Vorabend für Aufsehen gesorgt, als er ein dringend benötigtes Ersatzteil für die Hinterachse aus Deutschland nach Ungarn einfliegen liess. Bis tief in die Nacht bastelten er und seine Crewmitglieder Matthias Vetiska und Phillip Beier am Truck.

Gegenüber den Pkw und Motorrädern haben die Trucks gegen Mittag bereits "Feierabend". Die zweite Etappe des Tages wurde aus Sicherheitsgründen für die Lkw gestrichen, zum einen, da sie sehr wellig und gefährlich zu fahren ist, zum anderen, da die Trucks grösstenteils bereits im Dunkeln unterwegs sein würden und man dieses erhöhte Sicherheitsrisiko vermeiden wollte.

Am Nachmittag wird als zweiter Teil der 6. Etappe erneut die Strecke zwischen Veszprem und der Stadt Tapolca gefahren. Dabei müssen 54 Kilometer in Wertung und insgesamt 72 Kilometer als Überführung gefahren werden.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_sainz_hol t_die_gesamtfuehrung_schott_au sgefallen.9629.0.html#10294)

Gruss Ruedi

Touareg V
29.04.2008, 08:57
Central Europe Rally: Carlos Sainz jagt Peterhansel weitere Sekunden abhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/d3c5778e13.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080425_r eport_1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=894987d6cf5beda70436b8f65a 07dcb2)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/1312644e77.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080425_r eport_2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=7c514e9fdc61440fd9c111f87a 05b507)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/d6d6a5822f.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080425_r eport_3.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=63fe95109f9ef134d44dc5c72d 9d01d2)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/733683072a.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080425_r eport_4.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=5bece4ccc3cdadb0d4706ce79c 7ad9ad)

Volkswagen will es wissen: Im zweiten Teil der 6. Etappe hat der Spanier Carlos Sainz im VW Race Touareg dem Franzosen Stéphane Peterhansel weitere Sekunden abgejagt. Somit führt Sainz nun in der Gesamtwertung mit 18 Sekunden vor dem besten Mitsubishi. Zweitbester Volkswagen wurde die deutsche Crew Dieter Depping und Thomas Gottschalk - dem Überraschungsteam der Rally. Depping kommt aus dem Pkw-Rallysport und die Central Europe Rally gleicht eher einer Baja - das liegt dem Deutschen. Er konnte auf der heutigen Etappe Luc Alphand (Platz 5), Guerlain Chicherit im besten BMW (7.), Carlos Sousa (8.), Bruno Saby (9.) und Phillippe Gache (10.) hinter sich lassen.

Robby Gordon legte noch einmal nach und schaffte den Stage-Win im zweiten Teil der Etappe - in der Tageswertung reichte es aber nicht mehr für den Etappensieg. Immerhin Platz 3 für den US-Amerikaner, dessen Teamkollege B.J. Baldwin übrigens heute zusammengefasst als Sechster ins Ziel kam.

An der Spitze der Gesamtwertung liegt Carlos Sainz (Volkswagen) nun vor Stéphane Peterhansel (2, Mitsubishi), Dieter Depping (3, Volkswagen), Luc Alphand (4, Mitsubishi) und Carlos Sousa (5, Volkswagen). Durch den Ausfall Nani Romas (wir berichteten) rutschten auch die "Nachzügler" auf. Somit ist der Franzose Phillippe Gache mit seinem SMG Gache Buggy nun auf Platz 8 bester Privatier, es folgen die baugleichen Mitsubishi L200 Strakar von Miroslav Zapletal (Tschechien) und Tonnie van Deijne (Niederlande) auf den Plätzen 9 und 10.

Bei den Hummern schaffte es Robby Gordon in der Gesamtwertung trotz seines gestrigen Rückschlages auf Platz 11, sein Teamkollege B.J. Baldwin liegt gesamt auf dem 7. Platz. Bester X-Raid BMW bleibt trotz des heutigen Erfolges von Guerlain Chicherit der Franzose Bruno Saby auf Platz 6. Chicherit und Beifahrer Matthieu Baumel liegen nach technischen Problemen abgeschlagen mit 2:45 Stunden Rückstand auf Platz 19.

Bei den Trucks konnte der Holländer Hans Stacey weiter seine Führung behaupten und liegt nun mit über 31 Minuten Vorsprung weiter in Führung. Auf dem zweiten Platz liegt der Ginaf den Teams Van Ginkel vor Ales Loprais (Tschechien) im Tatra. Bestes deutsches Team ist Franz Echter (MAN) auf Platz 4, Lars Krämer fiel aufgrund technischer Probleme gestern auf Platz 12 zurück.

Etappenwertung Pkw Stage 6 Veszprem - Vezsprem

01) Sainz/Perin (E/F) I VW Race Touareg I 02:10:22 I 00:00:00
02) Peterhansel/Cottret (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 02:11:02 I 00:00:40
03) Gordon/Grider (USA/USA) I Hummer H3 Proto I 02:13:24 I 00:03:02
04) Depping/Gottschalk (D/D) I VW Race Touareg I 02:13:44 I 00:03:22
05) Alphand/Picard (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 02:13:50 I 00:03:28
06) Baldwin/Heath (USA/USA) I Hummer H3 Proto I 02:14:01 I 00:03:39
07) Chicherit/Baumel (F/F) I X-Raid BMW X3CC I 02:16:08 I 00:05:46
08) Sousa/Schulz (P/D) I VW Race Touareg I 02:18:50 I 00:08:28
09) Saby/Guehennec (F/F) I X-Raid BMW X3CC I 02:19:48 I 00:09:26
10) Gache/Flick (F/F) I SMG Gache Buggy I 02:23:51 I 00:13:29

Gesamtwertung Pkw nach Stage 6 Veszprem - Vezsprem

01) Sainz/Perin (E/F) I VW Race Touareg I 09:40:37 I 00:00:00
02) Peterhansel/Cottret (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 09:40:55 I 00:00:18
03) Depping/Gottschalk (D/D) I VW Race Touareg I 09:46:44 I 00:06:07
04) Alphand/Picard (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 09:46:51 I 00:06:14
05) Sousa/Schulz (P/D) I VW Race Touareg I 10:09:54 I 00:29:17
06) Saby/Guehennec (F/F) I X-Raid BMW X3CC I 10:20:53 I 00:40:16
07) Baldwin/Heath (USA/USA) I Hummer H3 Proto I 10:33:48 I 00:53:11
08) Gache/Flick (F/F) I SMG Gache Buggy I 10:38:02 I 00:57:25
09) Zapletal/Nemajer (CZ) I Mitsubishi L200 I 10:41:11 I 01:00:34
10) Van Deijne/Rosegaar (NL) I Mitsubishi L200 I 11:01:07 I 01:20:30



Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_tages_ges amtwertungen_etappe_6.9630.0.h tml#10295)

Gruss Ruedi

Touareg V
29.04.2008, 09:01
Central Europe Rally: Carlos Sainz und Volkswagen gewinnen in Ungarnhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/08a052ba9b.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080426_r eport1_1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=df1eaf079915d0fe89beab44fe 50383a)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/c3c23495fa.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080426_r eport1_2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=6e4b7dbf18fe704e6223f3e120 49ca7f)
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/e113478f19.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080426_r eport1_3.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=4130406fb04327ace7bdfd7831 00a23e)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/21da6b07f6.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080426_r eport1_4.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=445b5f353ccf304bbd92745133 a52ece)

Die vermuteten "Reserven" bei Mitsubishi waren wohl doch schon ausgereizt - Stéphane Peterhansel gelang es nicht mehr, den Spanier Carlos Sainz mit seinem Race-Touareg einzuholen. Stattdessen gab Sainz nochmal richtig Gas und baute seinen Vorsprung über 2 Minuten aus. Das Ergebnis: Sainz und Volkswagen gewinnen die Central Europe Rally vor Mitsubishi, mit dem Deutschen Duo Depping/Gottschalk schaffen es die Wolfsburger mit Platz 3 sogar doppelt auf das Podium. Damit beendet Volkswagen die "Dakar-Siegesserie" für Mitsubishi - auch wenn es sich bei der Central Europe Rally nicht um die "wirkliche" Dakar-Rally handelt.

Luc Alphand schafft es im zweiten Mitsubishi Pajero Evo auf den vierten Platz vor Carlos Sousa und Andreas Schulz im privat eingesetzten Lagos-Race Touareg, Joan "Nani" Roma konnte heute nochmals starten, zählt in der Wertung aber nur noch unter "ferne liefen". Bruno Saby und Alain Guehennec erreichen als bestes BMW-Team Platz sechs - damit sind die Hoffnungen von Sven Quandt auf eine Top-5 Platzierung zwar dahin, aber der Qatari Nasser Saleh Al Attiyah bewies immerhin lange Zeit, wie gut die Treburer Renn-BMW gegen die "grossen" Werksteams mithalten können. Guerlain Chicherit im zweiten verbliebenen BMW hatte nach technischen Problemen auf der zweiten Etappe keine Chancen mehr - am Ende reichte es (vorläufig) mit Platz 17 immerhin noch für die Top 20.

Sieht man einmal von den gigantischen Budgets der Werksteams ab, heisst der eigentliche Sieger der Rally "Hummer" und kommt aus den USA. Trotz des verlorenen Rades am Donnerstag schaffte es Robby Gordon am Ende auf Platz 10, noch besser parkte Teamkollege B.J. Baldwin seinen Hummer, er schaffte es auf Platz 7 im Gesamtranking. "Mit einem minimalen Budget haben wir gezeigt, was man machen kann" freut sich Gordon im Ziel.

Die US-Truppe glänzte gegenüber den Werksteams in jeglicher Hinsicht. Während Volkswagen die Fans im Fahrerlager mittels eines Security-Dienstes verscheuchte, liess man sich bei Robby Gordon gerne über die Schulter schauen. Während die Mitsubishi- und Volkswagen-Piloten nach der Etappe schnell das Hotel aufsuchten, blieben Robby Gordon und B.J. Baldwin bis spät Abends im Camp, gaben Autogramme, beantworteten die immer gleichen Fragen der Fans und liessen sich mit ihnen fotografieren.

Doch auch die Hummer-Truppe ist genau gesehen ein Werksteam und daher gebürt vor allem dem Franzosen Phillippe Gache und dem Tschechen Miroslav Zapletal grosses Lob. Gache schaffte es mit seinem selbst entwickelten SMG-Gache Buggy mit 1 Stunde und 7 Minuten Rückstand als bester Privatier auf Platz 8, Zapletal und sein Ersatz-Beifahrer Nemajer (Miroslav Janacek hatte sich im Urlaub ein Bein gebrochen) im besten Privat-4x4 auf Platz 9. "Wir sind wahnsinnig glücklich über das Ergebnis" meint Zapletal im Ziel. "Immer wieder haben wir gedacht, das wir ausfallen. Mal machte die Kupplung Probleme, mal das Getriebe. Doch unsere Mechaniker haben jeden Tag alles wieder in den Griff bekommen und jetzt sind wir in den Top 10. Einfach nur geil."

Wie gut die privat eingesetzten Mitsubishi L200, die von Mitsubishi Ralliart in Frankreich gebaut werden, sind, bewies auch der Holländer Tonnie van Deijne, der mit seinem baugleichen L200 den 11. Platz belegte. Enttäuschend hingegen zeigten sich die in Südafrika gebauten "Werks"-Nissan. Der Ungar Sandor Kis kam - trotz täglichem "Fight am Limit" - am Ende auf die 13. Position, sein Landsmann Laszlo Palik schaffte es im baugleichen Fahrzeug (vorläufig) nur auf Platz 22.

Bildergallerie Finish im Camp (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_bildergal lerie_finish_im_camp_veszprem_ 1_24.9652.0.html#10317)

Bildergallerie Finish im Camp (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_bildergal lerie_finish_im_camp_veszprem_ 2_24.9653.0.html#10318)


Gruss Ruedi

Touareg V
29.04.2008, 09:05
"Roadbook teilweise saugefährlich"http://www.marathonrally.com/spacer.gif


Kris Nissen: "Wir sind sehr zufrieden, die Autos, das Team und die Fahrer haben super funktioniert! Am zweiten und dritten Tag haben wir in Rumänien etwas Zeit verloren, aber ab dann ist alles für uns sehr gut gelaufen. Die Performance und das Handling der Race Touareg ist jetzt absolut perfekt. Ich freue mich auch für das Team das jetzt für die gute Arbeit endlich belohnt wird. Darüber hinaus ist dieser Sieg wirklich in harten aber fairen Wettbewerb auf der Strecke erkämpft. So spannend war eine Marathonrally noch nie - wir haben bis zum letzten Tag um Sekunden gekämpft."

MR: "Dieter Depping war überraschend gut unterwegs (3.Platz)."

Kris Nissen: "Für uns war das keine Überraschung, Dieter und Timo Gottschalk waren bereits bei unseren Testfahrten sehr schnell. Ich freue mich aber darüber das die Beiden auch dem Druck im Wettkampf bestanden haben und hier eine extrem gute Leistung gezeigt haben."

Dieter Depping: "Ja wir sind sehr zufrieden, das ich den Speed hier mitgehen können, das hätte ich vorher auch nicht vermutet. Ich freue mich besonders das wir auf der Extrem harten Stecke in Rumänien gewinnen konnten. Der Speed hier auf der Rally war wesentlich höher als auf der Dakar, hier sind alle am Limit gefahren."

Carlos Sainz: "Die letzte Etappe war hart wie die ganze Rally, auch wenn die Etappen hier kurz sind, sind sie extrem anspruchsvoll und materialmordent."

Andreas Schulz: "Insgesamt war das eine extrem harte Rally, an dem Roadbook muss die ASO noch ein wenig verbessern, das war teilweise saugefährlich. An unserem Ergebnis zeigt sich das wir zuwenig getestet haben, Carlos brauchte zu Beginn ein wenig Zeit um sich wieder auf das Auto einzustellen. Erst ab der zweiten Hälfte der Rally waren wir mit dem maximal möglichen Speed unterwegs."

Sven Quandt: "Es war eine schöne Rally, auch wenn wir vom Pech verfolgt waren. Es hätte für uns wesentlich besser laufen können, die Autos waren von der Performance her gut unterwegs. Wir müssen aber noch mehr an der Zuverlässigkeit arbeiten. Die Rally war extrem schnell, hier wurde um Sekunden gekämpft, so spannend war Marathonrally-Sport selten. Gratulation auch an Dieter Depping, super Leistung! Überrascht hat mich, das die Mitsubishi nicht ganz mithalten konnten. Insgesamt sind nun aber mit BMW, VW, Mitsubishi und Hummer fast gleichwertige Fahrzeuge am Start, den Unterschied machen hauptsächlich die Piloten und Copiloten aus. So soll der Wettbewerb sein! X-Raid wird in Spanien bei der Transiberico, in Brasilien bei der Dos Sertos und natürlich bei der Dakar 2009 in Argentinien starten."

Dominique Serieys: "Wir haben lange Zeit die Marathonrally-Szene dominiert und müssen akzeptieren, das VW gleichgezogen hat. Im Moment ist uns VW eine Nasenlänge voraus. Im Vorfeld hätte ich nicht mal erwartet, das wir hier Zweiter werden, das haben wir auch unseren guten Fahrern zu verdanken. Wir konzentrieren uns schon sehr stark auf die Entwicklung unseres neuen Autos, dann werden die Karten neu gemischt. Der Druck auf uns von VW und auch von Hummer war hier extrem stark, die Fahrer wussten wirklich alles rausholen was mit den Autos ging. Das Roadbook ist dafür etwas zu ungenau gewesen, ein Loch nicht gesehen bedeutet bei den gefahrenen Geschwindigkeiten sofort einen schweren Unfall! Wir werden die Transiberico in Spanien fahren, Dubai und die Dakar 2009. Bei der Argentinien-Chile Dakar rechnen wir mit extrem harten und sehr langen Offroad Etappen."



Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_interview s_roadbook_teilweise_saugefaeh rlich.9662.0.html#10327)

Gruss Ruedi

Touareg V
29.04.2008, 09:08
Volkswagen feiert Sieg - "Start in eine neue Ära"http://www.marathonrally.com/spacer.gif
Gesamtsieg für Carlos Sainz, Podiumsplatzierung auch von Dieter Depping sowie sieben von sieben Etappensiegen: Volkswagen ist bei der Central Europe Rally mit grossem Erfolg in eine neue Ära des Marathonrally-Sports gestartet. Die Wolfsburger gewannen auf einer Rally, deren Wertungsprüfungen über mehr als 1.000 Kilometer und einer Gesamtdistanz von etwa 2.600 Kilometer im Charakter den ersten Teilstücken der Rally Dakar vergangener Jahre glichen, alle sieben Etappen.

Auf der Schlussetappe entwickelte sich ein echter Krimi, bei dem Carlos Sainz und Stéphane Peterhansel wie schon zuvor im Sekundenabstand um den Gesamtsieg kämpften. Auch im Duell um Rang drei ging es - im Marathonrally-Sport eher untypisch - um Sekunden: Dieter Depping, Etappensieger am zweiten Tag, behielt auf der finalen, 155 Kilometer langen Wertungsprüfung mit 54 Sekunden Vorsprung auf Luc Alphand die Oberhand.

Der dritte in der Rally verbliebene Race Touareg fuhr ebenfalls auf eine Spitzenposition: Carlos Sousa/Andreas Schulz (P/D) wurden im Fahrzeug des Kundenteams Lagos Gesamtfünfte. Für die beiden Werksduos Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/RSA) sowie Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (RSA/D) endete die Central Europe Rally dagegen nach Überschlägen auf der ersten beziehungsweise fünften Etappe vorzeitig.

Für den von einem 280 PS starken 2,5-Liter-TDI-Dieselmotor angetriebenen Race Touareg war es der achte Gesamtsieg bei 22 Einsätzen im Marathon-Rallysport seit 2004. Zudem stehen 68 Etappensiege und 55 Führungstage zu Buche.

Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor): "Die Central Europe Rally war die härteste und spannendste Rally, die wir je absolviert haben. Das war eine tolle Werbung für diesen Sport und ein guter Auftakt in eine neue Ära. Mit den Endrängen eins, drei und fünf gegen stärkste Konkurrenz sind wir überglücklich. Sie zeigen das Potenzial, das im Volkswagen Race Touareg steckt, und dass wir perfekt vorbereitet waren auf die Rally Dakar 2008, um dort ein Wort um den Sieg mitreden zu können."

Carlos Sainz (E): "Ich bin überglücklich über diesen Sieg. In diesem hochklassigen Feld nach unserem Problem am zweiten Tag über acht Minuten gut gemacht zu haben, bedeutete ein hartes Stück Arbeit. Doch dieser Erfolg ist immer auch Teamwork. Ich muss Volkswagen Motorsport, meinen Mechanikern und vor allem meinem Beifahrer Michel Périn aus vollem Herzen danken. Alle zusammen haben wir einen herausragenden Job gemacht."

Michel Périn (F): "Ein unglaubliches Gefühl, diesen harten Wettbewerb gewonnen zu haben. Die Central Europe Rally hatte es vor allem in Sachen Navigation in sich. Wir hatten am zweiten Tag ein Problem, mit dem wir viel Zeit verloren haben. Von diesem Zeitpunkt an bedeutete das für uns Vollgas auf jedem Kilometer. Carlos hat in dieser Hinsicht fantastische Arbeit geleistet. Ich denke, Volkswagen hat diese Rally verdient gewonnen."

Giniel de Villiers (RSA): "Das Konzept der Central Europe Rally ist für mich eine gute Sache. Es ist beachtlich, was die Veranstalter der A.S.O. in nur wenigen Monaten auf die Beine gestellt haben. Und ich denke, Volkswagen hat mit dem Sieg gezeigt, wie stark der Race Touareg ist. Schade nur, dass wir vorzeitig ausgeschieden sind. Das war kein technischer und auch kein fahrerischer Fehler - sondern einfach nur Pech. Unser Überschlag auf der fünften Etappe zeigt, dass in diesem Sport innerhalb einer Zehntelsekunde alles vorbei sein kann, aber auch, dass man sich auf die Sicherheit unseres Autos verlassen kann."

Dirk von Zitzewitz (D): "Ich blicke auf die Rally mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück. Denn ich denke, Giniel de Villiers und ich haben zwei Dinge bewiesen: Der Race Touareg ist angesichts unseres Etappensiegs ein schnelles Auto und, wenn man den glimpflichen Ausgang des Überschlags sieht, ein sicheres zugleich. Doch auf diesen Beweis hätte ich ehrlich gesagt gern verzichtet."

Mark Miller (USA): "Diese Rally war nicht nur der Start in eine neue Ära unseres Sports, sie war für mich persönlich auch der erste Wettbewerb mit dem Race Touareg seit vielen Monaten. Entsprechend motiviert bin ich in die Rally gegangen. Umso enttäuschter war ich nach meinem Unfall auf der allerersten Etappe, der das Aus bedeutete. In einer Rechtskurve ist das Auto ausgebrochen und hat sich überschlagen. Gerne hätte ich meinen Mechanikern einen besseren Auftakt in die Rally beschert."

Ralph Pitchford (RSA): "Diese Rally hat mich an die ersten Etappen der vergangenen Dakar Rallys erinnert. Die Streckenbeschaffenheit mit viel Schotter, schnelle waldige Passagen, aber auch mit weichem Untergrund ähnelte den Teilstücken in Portugal. Die Navigation war mit vielen Abzweigen anspruchsvoll, denn an diesen Stellen konnte man mit einem Fehler viel Zeit liegen lassen. Leider war für uns die Rally viel zu früh zu Ende."

Carlos Sousa (P): "Volkswagen kann sehr zufrieden sein. Platz eins, drei und fünf bei dieser harten Rally ist ein fabelhaftes Ergebnis. Wir konnten bei dieser Rally den Speed der Spitze nicht immer mitgehen, aber unsere Taktik ist dennoch aufgegangen. Wir sind mit einer konstanten Leistung, aber ohne Risiko sauber zu Ende gefahren. Rang fünf ist für uns ein perfektes Ergebnis."

Andreas Schulz (D): "Diese Rally hatte es in sich. Die Konkurrenz war hier wie bei der Dakar extrem stark. Rang fünf in diesem Feld mit grossen Namen ist ein wirklich guter Erfolg. Die Navigation war auf den ersten Etappen sehr anspruchsvoll. Ich bin sehr zufrieden mit diesem Ergebnis."

Dieter Depping (D): "Fantastisch! Mit Rang drei hätte ich vor der Rally niemals gerechnet. Ich hatte allenfalls mit einem Top-Fünf-Ergebnis geliebäugelt. Aber das schlägt wirklich alles. Auf der letzten Etappe ging es zwischen mir und Luc Alphand noch einmal eng zu, umso glücklicher bin ich, dass ich mein Ergebnis bestätigen konnte. Aber mit einem erneut hervorragenden Race Touareg wurde mir diese Arbeit von technischer Seite leicht gemacht."

Timo Gottschalk (D): "Ein unglaubliches Gefühl, Rang drei eingefahren zu haben. Heute ging es um alles, die Anspannung vor dem Start war extrem hoch. Doch jetzt fällt der Druck ab und es bleibt pure Freude. Bei der Navigation war während der gesamten Rally immer volle Konzentration gefragt. Aber auch fahrerisch wurde bei diesen Abständen alles abverlangt. Dieter hat einfach einen fantastischen Job gemacht und dem Druck standgehalten."

Gesamtwertung Pkw nach Stage 7 Veszprem - Vezsprem

01) Sainz/Perin (E/F) I VW Race Touareg I 11:18:08 I 00:00:00
02) Peterhansel/Cottret (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 11:20:09 I 00:02:01
03) Depping/Gottschalk (D/D) I VW Race Touareg I 11:24:42 I 00:06:34
04) Alphand/Picard (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 11:25:36 I 00:07:28
05) Sousa/Schulz (P/D) I VW Race Touareg I 11:51:53 I 00:33:45
06) Saby/Guehennec (F/F) I X-Raid BMW X3CC I 12:04:38 I 00:46:30
07) Baldwin/Heath (USA/USA) I Hummer H3 Proto I 12:14:10 I 00:56:02
08) Gache/Flick (F/F) I SMG Gache Buggy I 12:25:16 I 01:07:08
09) Zapletal/Nemajer (CZ/CZ) I Mitsubishi L200 I 12:30:27 I 01:12:19
10) Gordon/Grider (USA/USA) I Hummer H3 Proto I 12:43:46 I 01:25:38

Gesamtwertung Lkw nach Stage 7 Veszprem - Vezsprem

01) Stacey/Chevaillier/Der Kinderen (NL) I MAN I 11:43:20 I 00:00:00
02) Van Ginkel/Bruinsma/De Rooy (NL) I Ginaf I 12:17:03 I 00:33:43
03) Loprais/Lala/Holan (CZ) I Tatra I 12:36:38 I 00:53:18
04) Spacil/Zak/Nemec (CZ) I Liaz I 13:11:02 I 01:27:42
05) Dono/Bettiga/Fumagalli (I) I Iveco I 13:11:47 I 01:28:27
06) Vink/Van Winkoop/Hol (NL) I Ginaf I 13:25:07 I 01:41:47
07) Vila Roca/Torrelladorna/Busoms (E) I Mercedes I 13:33:24 I 01:50:04
08) Verhoeven/Willemsen/Van Gestel (NL) I MAN I 13:33:57 I 01:50:37
09) Szaller/Pocsik/Csitari (HU) I MAN I 13:34:37 I 01:51:17
10) Daraszi/Bahor/Kis (HU) I MAN I 13:48:54 I 02:05:34

Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_volkswage n_feiert_sieg_start_in_eine_ne ue_ra.9663.0.html#10328)

Gruss Ruedi

Touareg V
29.04.2008, 15:56
Central Europe Rally: Peterhansel: So ein Rückstand ist nicht mehr aufzuholenhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/190fadbe09.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080429_m msp_1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=ace78e6a93ce30afc7f3d5b7fe e9dda2)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/f47aae5be4.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080429_m msp_2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=7149356f3fafb7b3efb7bb8744 a4250f)

Bei der Central Europe Rally verpassten die Mitsubishi-Stars Stéphane Peterhansel und Beifahrer Jean-Paul Cottret (beide Frankreich) den Sieg nur knapp: Das französische Duo, das im Mitsubishi Pajero Evolution lange die Gesamtwertung angeführt hatte, musste sich nach mehr als 1000 anspruchsvollen Wettbewerbskilometern in Ungarn und Rumänien dem Marathonrally-Worldcup-Sieger Carlos Sainz im VW Race Touareg um nur 2.01 Minuten geschlagen geben. Ihre Teamkollegen Luc Alphand/Gilles Picard (Frankreich) beendeten die siebentägige neue Marathon-Veranstaltung auf dem vierten Gesamtrang, nachdem sie sich mit Dieter Depping (VW) bis zuletzt ein packendes Duell um einen Podiumsrang geliefert hatten (wir berichteten).

"Obwohl sie nicht siegten, muss ich Stéphane und Jean-Paul zu ihrem fantastischen Job gratulieren", erklärte Dominique Serieys, Teamdirektor bei Repsol Mitsubishi Ralliart. "Diese Veranstaltung hat gezeigt, dass sich unser Sport sich nicht hinter anderen Arten von Rallyes verstecken muss."

"Ab dem Start war das Tempo extrem hoch", berichtete Peterhansel. "Ich bin im Marathonrallye-Sport noch nie so schnell gefahren. Am letzten Morgen habe ich alles versucht, um Sainz zu schlagen, doch ich verlor 50 Sekunden als ich leicht neben die Strecke geriet. So ein Rückstand ist dann nicht mehr aufzuholen, ohne das Risiko einzugehen, alles wegzuwerfen. Es war besser, sich mit Platz zwei zufrieden zu geben."

Luc Alphand startete mit nur sieben Sekunden Rückstand hinter dem Deutschen Dieter Depping (Volkswagen) in den letzten Tag, musste sich aber im Kampf um Rang drei geschlagen geben. "Unser Mitsubishi Pajero lief perfekt", so der ehemalige Ski-Weltmeister. "Dass wir einen Podiumsplatz nach mehr als 1000 Kilometern nur um 54 Sekunden verpasst haben, zeigt, wie eng der Wettbewerb während der ganzen Woche war. Diese Rally war eine gute Erfahrung für mich. Sie hat mir geholfen, weitere Fortschritte zu machen."

Nani Roma/Lucas Cruz (E/E) lagen mit einem dritten Mitsubishi Pajero Evolution auf einer guten Position, mussten allerdings am vorletzten Tag mit einer defekten Spurstange aufgeben. Der vierte Mitsubishi, der neue MPR14 mit Dieselmotor, mit Hiroshi Masuoka/Pascal Maimon (J/F) am Steuer, schied am Dienstag aus, nachdem Beifahrer Maimon beim Reifenwechsel von einem Konkurrenten getroffen worden war und sich einen Bruch am Fuss zugezogen hatte.

"Bravo an das gesamte Team und die Konkurrenten", so Dominique Serieys. "Es war eine spannende Woche, wir haben hier viel gelernt. Jetzt werden wir in Ungarn bleiben und am neuen MPR14 arbeiten." Die nächsten Einsätze für das Team Repsol Mitsubishi Ralliart als Vorbereitung auf die Dakar 2009 in Südamerika sind die Rally Transibérico in Portugal im Mai sowie die Baja Spanien im Juli.


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_peterhans el_so_ein_rueckstand_ist_nicht _mehr_aufzuholen.9666.0.html#1 0331)

Gruss Ruedi

Touareg V
29.04.2008, 15:58
Central Europe Rally: Interview mit Kris Nissen zum Ende der Rallyhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif


http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/f6e1f83147.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080429_v olkswagen_1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=919eb5591800f0ce525bc26fd1 1e6e53)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/b845d343a1.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080429_v olkswagen_2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=ed12a9a9e4d51a89646d017800 d06f57)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/1e498e6cf7.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080429_v olkswagen_3.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=f0c8bb7591ff6e4a0dcd018a90 798060)

Mit einem Sieg ist Volkswagen in eine neue Ära des Marathonrally-Sports gestartet: Das Werksduo Carlos Sainz/Michel Périn (Spanien/Frankreich) siegte bei der Central Europe Rally durch Ungarn und Rumänien. Bei ihrem Wettbewerbs-Debüt im VW Race Touareg 2 eroberten die deutschen Dieter Depping/Timo Gottschalk Rang drei, die gute Teamleistung wurde von Carlos Sousa/Andreas Schulz (P/D) im Race Touareg des Kundenteams Lagos auf Rang fünf komplettiert.

MR: "Kris Nissen, was war die schönste Erkenntnis der Central Europe Rally?"

Kris Nissen: Ganz klar drei Dinge: Dass das Team hervorragend gearbeitet hat, der Volkswagen Race Touareg diese extreme Belastungsprobe mit Bravour überstanden hat und dass wir bewiesen haben, dass wir bestens vorbereitet in die Rally Dakar 2008 gestartet wären. Dort hätten wir ein ernstes Wort um den Sieg mitreden können - leider wurde sie abgesagt. Wir sind absolut konkurrenzfähig, die Performance stimmt - und dieses Ergebnis bei dieser so genannten Ersatz-Dakar auch."

MR: "Was bedeutet der Sieg für Volkswagen Motorsport?"

Kris Nissen: "Jeder bei Volkswagen Motorsport ist stets hoch motiviert. Doch ein Team, das mit Carlos Sainz auf Rang eins, mit Dieter Depping auf Rang drei und mit Carlos Sousa auf dem fünften Rang drei Spitzenpositionen geholt hat, hat Selbstvertrauen für kommende Aufgaben getankt. Wir können jetzt gestärkt in die Zukunft starten."

MR: "Wie ordnen Sie den Sieg bei der Central Europe Rally ein?"

Kris Nissen: "Nach dem zweiten Platz für Giniel de Villiers bei der Dakar 2006 ist der Sieg von Carlos Sainz hier bei dieser Rally der grösste Erfolg für uns. Dabei darf man nicht vergessen, dass wir von Anfang an konsequent auf ein Fahrzeug mit innovativem TDI-Diesel-Motor gesetzt haben. Jetzt ist die TDI-Technologie auch in diesem Sport das Mass der Dinge. Wir haben den Sieg bei der Central Europe Rally gegen sehr starke Konkurrenz auf der Strecke geholt, durch technische Kompetenz, fahrerische Klasse und eine Menge Teamgeist. Besser geht es nicht."

MR: "Die Zahlen sprechen für sich: sieben von sieben möglichen Etappen-Siegen, Gesamtsieg, zwei Podiumsplätze. Was war das Rezept zu diesem Erfolg?"

Kris Nissen: "Um im Marathonrally-Sport erfolgreich zu sein, ist von technischer Seite viel mehr nötig, als beispielsweise pure Motorleistung. Es geht hier - wie in den meisten Motorsport-Disziplinen - um Fahrbarkeit, Gewichtsverteilung, Abstimmung. Darüber hinaus hat man es aber auch mit extrem unterschiedlichen Bedingungen, verschiedenen Geländesituationen zu tun. Allein was die Zuverlässigkeit und die Laufleistung einzelner Komponenten angeht, braucht es jahrelange Erfahrung, die unsere härteste Konkurrenz seit mehr als 20 Jahren hat."

MR: "Im Team gab es kleine strukturelle Änderungen. Auf der technischen Seite ist Andreas Lautner dazugekommen, als Teammanager Andreas Hainke. Wie haben sich die "Neuen" eingefunden?"

Kris Nissen: "Ganz richtig. Andreas Lautner ist bei Volkswagen Motorsport seit diesem Jahr als Technischer Direktor für alle Chassis, im Marathonrally-Sport und im Rundstrecken-Programm, so auch für den neuen Scirocco für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, verantwortlich. Er kann sich auf die Erfahrung von unserem Technischen Leiter im Dakar-Projekt, Eduard Weidl, verlassen, der bei dieser Rally wegen einer Verletzung nicht dabei sein konnte. Beide, Andreas Lautner und Andreas Hainke, haben sich bestens eingefügt und wie alle im Team ihren Anteil am Sieg."

MR: "Was macht den Erfolg bei der Central Europe Rally besonders wertvoll?"

Kris Nissen: "Der Veranstalter A.S.O. hat mit der Dakar in den vergangenen Jahren für ein grosses Medien-Interesse gesorgt, beispielsweise mit einer Fernsehberichterstattung in 189 Ländern. Auch von ihrer neuen Rally, der Central Europe Rally, wurde in 160 Ländern berichtet. Ich bin für die Zukunft zuversichtlich, dass die A.S.O. und auch der Automobil-Weltverband FIA weitere attraktive Veranstaltungen integrieren können, um diesen Sport weiter zu fördern. Diese Rally war der Start in eine neue Ära im Marathonrally-Sport."

MR: "Sie haben die Leistungsdichte angesprochen. Mussten die Fahrer während dieser Rally ein höheres Risiko wählen als bei anderen Marathonrallys?"

Kris Nissen: "Die Mischung aus Weltklasse-Starterfeld und kurzen Prüfungen hat für die spannendste Marathonrally gesorgt, die wir seit unserem Einstieg 2004 erlebt haben. Sicher mussten die Fahrer dabei permanent ans Limit gehen um am Ende vorn zu sein. Wir haben mit den Unfällen von Mark Miller und Giniel de Villiers während der Rally zwei Fahrzeuge verloren, doch das ist sicher kein Ergebnis von zu hohem Risiko. Dass sich Giniel de Villiers und sein Beifahrer Dirk von Zitzewitz überschlagen haben, war ein Fehler im Roadbook, auf das man sich aber dank der guten Vorbereitung der A.S.O. ansonsten verlassen konnte. Dass die Fahrer unverletzt geblieben sind, ist der guten Sicherheit in unseren Autos zu verdanken."

MR: "Wie bewerten Sie den dritten Rang von Dieter Depping und Timo Gottschalk bei ihrer Wettbewerbs-Premiere im Race Touareg?"

Kris Nissen: "Dass Dieter Depping und Timo Gottschalk schnell sind, hat mich nicht überrascht. Genau deshalb haben wir sie als Fahrer/Beifahrer-Kombination ausgewählt. Die Frage war nur: Können sie dem Druck innerhalb dieses Weltklasse-Starterfeldes standhalten? Schliesslich sind hier unsere Mitbewerber der Dakar angetreten. Wie die beiden sich in diesem Umfeld bewährt haben, war wirklich stark. Dieter Depping hat im Zweikampf mit Luc Alphand, in dem es um Sekunden ging, souverän reagiert, hat im richtigen Masse gepusht und trotzdem Ruhe bewahrt. Sein Beifahrer Timo Gottschalk hat immer den richtigen Weg gefunden. Ein wirklich gelungener Einstand für die beiden."


Quelle (http://www.marathonrally.com/news/central_europe_rally_interview _mit_kris_nissen_zum_ende_der_ rally.9667.0.html#10332)

Gruss Ruedi