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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Renault präsentiert in Genf mit dem Koleos sein erstes SUV


vertico
12.02.2008, 10:18
Renault hat mit dem Koleos sein Modellprogramm um das erste Sports Utility Vehicle (SUV) der Marke erweitert. Das kompakte Crossover-Modell wurde zusammen mit dem Designzentrum von Renault Samsung Motors in Südkorea und mit den Offroad-Spezialisten des Allianzpartners Nissan entwickelt. Das Modell feiert seine Publikumspremiere auf dem 78. Genfer Automobilsalon vom 6. bis 16. März 2008. Verkaufsst...


Wo bekommen die Spezialisten eigentlich ihre Infos her?
Das erste SUV von Renault ist schon seit 2003 Geschichte. Es war naemlich der Scenic RX4.
Das Fahrzeug war seiner Zeit auch mal wieder voraus und nicht gerade ein Verkaufsschlager.
Es wurde in Deutschland gerademal ca. 4100 mal zugelassen.
Aber die Zeiten haben sich geaendert. Mal schauen, wieviel Erfolg der Koleos haben wird :)

dummytest
12.02.2008, 10:25
Das erste SUV von Renault ist schon seit 2003 Geschichte. Es war naemlich der Scenic RX4.
Das Fahrzeug war seiner Zeit auch mal wieder voraus und nicht gerade ein Verkaufsschlager.
Es wurde in Deutschland gerademal ca. 4100 mal zugelassen.


na logisch, wer ´nen SUV kauft, der will normalerweise keinen aufgeständerten PKW (und schon gar keine Familienkutsche.. :D ) sondern was (mehr oder weniger) Geländewagen-Typisches.

Entweder / Oder.....
andere Verkaufschancen sehe ich nur sehr eingeschränkt. Ich würde mir auch nie einen A6-Allroad oder einen XC70 oder einen seligen Golf-Country kaufen... :rolleyes:

dreyer-bande
12.02.2008, 11:42
Oh, Oh,
ihr seid nicht linientreu!

Gruß

Hannes:D

vertico
12.02.2008, 13:13
Mir scheint, dass "alle" diese Aussage einfach ungeprueft uebernehmen.
Wenn man ueber Google nach Renault und SUV sucht kommen nur so Meldungen "Renault entdeckt SUV Segment" oder "Erster SUV von Renault" *kopfschuettel*

vertico
12.02.2008, 13:18
Ha ... sind doch nicht alle gleich :juchu:

Im September 2008 startet der Verkauf des brandneuen Renault Koleos. Der zusammen mit Nissan entwickelte Allradler wird das erste Sports Utility Vehicle der Marke, vom Scenic RX4 aus dem Jahr 2000 mal abgesehen. Seine Publikumspremiere feiert der Koleos auf dem Automobilsalon in Genf (6. bis zum 16. März). Besser zu spät, als nie.

Quelle und mehr (http://www.autostrassenverkehr.de/aktuell/nachrichten/hxcms_article_502442_14972.hbs )

Touareg V
18.02.2008, 08:06
Renault Koleos Video

Hier seht Ihr erste bewegte Bilder vom allerersten
Renault SUV, dem “Koleos”. Publikumspremiere auf dem
78. Genfer Automobilsalon vom 6. bis 16. März 2008.
Verkaufsstart in Deutschland ist im September 2008.
Kennzeichen des Koleos ist das „All Mode 4×4-System”.
Zusätzliche Sicherheit auf schwierigem Terrain bieten der
Bergabfahrassistent „Hill Descent Control” und die
Anfahrhilfe am Berg „Hill Start Assist”.

Link

Gruss Ruedi

Touareg V
27.02.2008, 15:34
Die Neuheiten auf dem Genfer Automobil-Salon von A bis Z


Der 78. Internationale Automobil-Salon in Genf (Publikumstage 6. bis 16. März 2008) verspricht 130 Welt- und Europapremieren. Viele Modelle waren bereits auf der Auto Show in Detroit im Januar zu sehen und werden nun erstmals in Europa gezeigt. Die Spannbreite reicht vom neuen Audi A4 Avant und den Mercedes-Benz GLK über Modelle der chinesischen Hersteller BYD und Brilliance bis zum neuen Volvo XC 60. Nissans Edelmarke Infiniti nutzt Genf als Startschuss für seine Markteinführung in Europa. Genf steht auch im Zeichen der Rückkehr bekannter Modellbezeichnungen der Vergangenheit: Volkswagen baut demnächst einen neuen Scirocco, die Marke Abarth wird mit dem 500 wiederbelebt und von Lancia wird es wieder einen Delta geben. Unser Überblick stellt die wichtigsten Neuheiten und Studien vor und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sicher wird es auch noch die eine oder andere Überraschung geben.
Als eigenständige Marke wollen sich künftig die sportlichen Abarth-Modelle von Fiat profilieren. Den Anfang macht der Abarth 500. Angetrieben wird das Model von einem 1.4-Liter-Vierventil-Turbobenziner, der 99 kW / 135 PS bei 5000 U/min leistet. Das maximale Drehmoment beträgt 180 Newtonmeter bei 2500 U/min und kann per Knopfdruck im auf 205 Nm bei 3000 U/min im Sport-Modus angehoben werden. Dazu kommt der Grande Punto Abarth, der im Sommer erhältlich sein soll.

Alfa Romeo präsentiert in Genf mit dem 8c Spider die Cabrioversion des 8c Competizione. Der Achtzylinder-Sportwagen wird ebenso wie das Coupé nur 500mal gebaut werden. Als Antrieb dient ein 4,7-Liter-V8 mit 331 kW / 450 PS. Die Modelle 159, Brera und Spider wurden für das Modelljahr aufgewertet und verfügen künftig über das neue elektronische Sperrdifferenzial „Electronic Q2“ für höhere Fahrdynamik und Spurtreue. Der 3.2 JTS V6 24V wird außerdem den drei Baureihen alternativ mit Front- statt Allradantrieb angeboten.

Artega, eine kleine Sportwagenmanufaktur im westfälischen Dellbrück, wird seinen GT vorstellen.

Audi wird den A4 Avant präsentieren. Er ist mit 4,70 Metern Länge fast zwölf Zentimeter länger als der Vorgänger und wird auf Wunsch auch mit einem Panorama-Dach erhältlich sein. Der Kofferraum fasst zwischen 490 Liter und 1430 Liter Gepäck Zunächst stehen zwei Benzin- und zwei Diesel. Der neue 3.2 FSI ist der stärkste Motor im A4 Avant und ist optional mit Tiptronic erhältlich. Er leistet 195 kW / 265 PS. Ihre Europapremiere feiern das der TTS und der Prototyp R8 V12 TDI mit dem ersten Zwölfzylinder-Diesel in einem Hochleistungs-Sportwagen. Der Motor hat 368 kW/500 PS und entwickelt ein Drehmoment von 1000 Nm. Im Frühsommer 2008 soll der neue TTS zu den Händlern rollen. Das Topmodell der TT-Baureihe hat einen Zweiliter-TFSI-Motor, der 200 kW/272 PS leistet. Er beschleunigt das 2+2-sitzige Coupé in nur 5,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h abgeregelt. Der TTS ist als Coupé und als Roadster lieferbar. Im Frühjahr kommt bereits das ebenfalls in Genf zu sehende A3 Cabrio auf den Markt.

BMW wird die Europapremiere seines X6 feiern, der eine Mischung aus Geländewagen und Coupé ist. Vorgestellt werden außerdem der neue M3 als Limousine und Cabrio sowie das 1-er Cabrio. Als Studie zeigen die Bayern den X5 in Diesel-Hybrid-Version.

BRA, Spezialist für Erdgasantrieb, wird mit Gas-Turbomotor vorstellen. Das Fahrzeug auf Basis des PGO Cévennes aus Frankreich, dessen Karosserie an den Porsche 356 angelehnt ist, kann mit Erd- und mit Biogas gefahren werden.

Brilliance aus China will ab August in Deutschland einen erneuten Anlauf nehmen, nachdem die Markteinführung des BS6 durch katastrophale Crashtest-Resultate immer wieder verschoben wurde. Neben der Limousine im E-Klasse-Format werden der etwas kleinere BS4 und das Coupé BC 3 präsentiert, das von einem 170-PS-Turbobenziner angetrieben wird und zu Preisen ab 17 000 Euro angeboten werden soll.

BYD heißt eine weitere chinesische Marke, die sich in Genf erstmals europaweit vorstellen möchte. Das Kürzel steht als Abkürzung für ein blumiges „Build Your Dreams“.

Cadillac ist mit zwei Studien vertreten. Beide feierten auf der Detroit Motorshow ihre Premiere und sind erstmals in Europa zu sehen. Das Konzeptfahrzeug Provoq ist ein Crossover mit Brennstoffzellenantrieb in Kombination mit Lithiumionen-Batterien. Das CTS Coupé Concept zeigt, wie ein Coupé auf Basis der CTS-Limousine aussehen könnte. Bereits als Serienversion zu sehen sind die Sportlimousine CTS-V und der Escalade Hybrid, das weltweit erste große Luxus-SUV mit Hybridantrieb.

Chevrolet ist auf dem Auto-Salon mit dem neuen Aveo vertreten und stellt auch die dreitürige Version vor. Der Fünftürer wird ab April angeboten und kostet in der Basisversion knapp 11 000 Euro. Der 1,2-Liter-Benzinmotor hat 62 kW / 84 PS und soll mit 5,5 Litern auf 100 Kilometer auskommen sowie eine Höchstgeschwindigkeit von 172 km/h erreichen. Der 1,4-Liter-Motor mit 74 kW / 101 PS und 131 Nm wurde überarbeitet und braucht im Schnitt 6,0 Liter. Auf Wunsch kann er mit einer Vier-Gang-Automatik gekoppelt werden.

Der Grand Voyager bestimmt den Messeauftritt von Chrysler, der bereits auf der IAA vorgestellt wurde und in Kürze in Europa auf den Markt kommen soll. Für den Grand Voyager gibt es einen 2,8-Liter-Turbodiesel und einen 3,8-Liter-V6-Benziner.

Corvette ist mit der ZR1 vertreten. Sie wird von einem aufgeladenen 6,2-Liter-V8-Motor mit 620 PS (SAE) angetrieben. Ganz wesentlich für die erwarteten Fahrleistungen wie eine Höchstgeschwindigkeit jenseits der 320 km/h ist das ausgezeichnete Leistungsgewicht des Coupés, das etwas über 1500 Kilogramm wiegen wird.

Bei Citroën feiern der C5 und der neue Berlingo ihre Weltpremieren. Beide Modelle sollen bereits in wenigen Wochen auf den Markt kommen. Die Preise für den C5 beginnen bei 21 990 Euro, für den Tourer genannten Kombi müssen 1100 Euro Aufpreis gezahlt werden. Als Motoren stehen drei Benziner und vier Dieselmotoren zur Wahl. Topmotorisierung ist der 3.0i V6 Benziner mit 155 kW / 211 PS, der ein maximales Drehmoment von 290 Nm entwickelt.

Corvette kommt mit dem ZR-1 nach Genf, dem bisher stärksten und schnellsten Fahrzeug von General Motors. Der 6,2-Liter-V8-Motor leistet dank Kompressor 462 kW / 620 PS und bringt es auf ein Drehmoment von 823 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit des Sportwagens mit Kohlefaser- und Keramik-Werkstoffen liegt bei über 320 km/h.

Die rumänische Renault-Tochter Dacia präsentiert die Kurzheck-Version des Logan mit Stufenheck. Das Fahrzeug wird in Brasilien bereits als Sandero produziert, baut auf dem Renault Clio II auf und soll im Sommer nach Deutschland kommen. Vorgestellt wird wohl auch eine Pick-up-Version des Logan.

Dodge wird die Modelle Magnum und Journey präsentieren.

Fiat zeigt die Kombiversion des knapp 3,9 Meter langen Mini-Transporters Fiorino mit hinteren Schiebetüren und den facegelifteten Croma mit neuem Bi-Turbo-Diesel. Ausblick auf die Zukunft der Mobilität geben der 500 Aria mit 98 Gramm CO2 pro Kilometer und der Panda Aria, dessen 900-Kubik-Zweizylinder-Turbo mit einem Erdgas-Wasserstoff-Gemisch fährt.

Auf Hybridtechnologie setzt der amerikanische Hersteller Fisker, der seine Sportlimousine Karma ausstellen wird. Im reinen Elektrobetrieb soll eine Reichweite von bis zu 80 Kilometern erreicht werden. Der 2-Liter-Benzinmotor ist für eine Leistung von etwa 150 PS ausgelegt. Die Produktion des Karma ist ab 2009 geplant.

Fornasari, italienischer Kleinhersteller, wird sein Sport-SUV RR600 vorstellen. Der 6-Liter-V8-Motor leistet 610 PS und beschleunigt den RR600 binnen 3,8 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 280 km/h begrenzt.

Ford ist auf dem Automobil-Salon gleich mit zwei neuen Modellen vertreten. Neben dem Kompakt-SUV Kuga stellen die Kölner die nächste Generation des Fiesta vor, der die neue Designlinie von Ford aufgreift. Zum Verkaufsstart im Herbst sollen vier Benziner mit bis zu 85 kW / 115 PS Leistung sowie eine Econetic-Sparversion angeboten werden. Dazu wird es vermutlich einen 1,6-Liter-Diesel mit 66 kW / 90 PS geben. Premiere hat auch der neue Focus CC. Als Konzeptstudie wird ein Ausblick auf die nächste Ka-Baureihe erwartet.

Der österreichische Motorradhersteller steigt mit dem zweisitzigen X-Bow in die Autoproduktion ein. Der Sportler wird vom 2-Liter-TFSI mit 177 kW / 240 PS aus dem Audi-Regal angetrieben. Die Produktion soll noch in der ersten Jahreshälfte 2008 aufgenommen werden. Der Grundpreis in Deutschland wird mit 54 500 Euro angegeben.

Honda wird den neuen Accord erstmals der Öffentlichkeit vorstellen, für den ein 2,0- und 2,4-Liter-Benzinmotoren sowie der neue 2.2 i-DTEC-Diesel zur Wahl stehen. Ihre Europapremiere feiern das Brennstoffzellenfahrzeug FCX Clarity und die Studie CR-Z als Idee für einen Hybrid-Sportwagen.

Hummer zeigt das Konzeptauto HXt mit 3,6-Liter-V6-Motor für Bio-Ethanol-Betrieb. Die Türen lassen sich für den harten Geländeeinsatz schnell ausbauen.

Hyundai wird den bereits mit Spannung erwarteten i30 Kombi vorstellen. Der i30cw ist 23 Zentimeter länger als die Limousine und wird im Frühjahr zu den Händlern rollen. Komplett neu entwickelt wurde der i10 als Nachfolger des Atos. Er wird ebenfalls ab März mit 1,1-Liter-Benziner mit 48 kW/66 PS und einem neuen 1,1-Liter-Common Rail-Diesel mit 55 kW/75 PS angeboten. Der Sonata wurde überarbeitet und heißt künftig i40.

Infiniti gibt in Genf den Startschuss für seine Markteinführung in Europa. Vorgestellt werden das SUV EX, der große Geländewagen FX und die G-Reihe als Limousine und Coupé. Infiniti ist als Luxusmarke von Nissan bereits seit 1989 auf dem amerikanischen Markt vertreten. Die Modelle werden ab April 2009 in Deutschland zu haben sein.

Jaguar bricht mit der neuen Limousine XF die traditionelle Designlinie. Das bereits bei der IAA 2007 vorgestellte Fahrzeug soll parallel zum Genfer Auftritt auf den Markt kommen. Jaguar bietet für den XF vier Motoren an: den bekannten Sechs-Zylinder-Diesel mit 2,7 Liter Hubraum und 152 kW /207 PS und drei Benziner, einen Sechs-Zylinder mit 3 Litern Hubraum 175 kW / 238 PS und zwei Acht-Zylinder mit jeweils 4,2 Liter Hubraum. Der Sauger leistet 219 kW / 298 PS, und die Kompressor-Variante bringt es auf 306 kW /416 PS. Gezeigt wird außerdem der modifizierte X-Type, der künftig ebenfalls mit Sechs-Gang-Automatik zu haben ist.

Kia wird die seriennahe Version seiner Studie Soul zeigen. Die gegenläufig öffnenden hinteren Türen wurden fallen gelassen. Das Fahrzeug soll sich an junge und junggebliebene Kunden richten und sich vielfach individualisieren lassen. Die Serienfertigung ist angedacht. Neben dem für das Modelljahr 2008 aufgefrischten Sportage wird vermutlich auch eine Ecoversion des Cee´d zu sehen sein.

Lancia stellt als Weltpremiere den Delta vor. Die 4,50 Meter lange Limousine wird mit Benzin- und Diesel-Motoren zwischen 120 PS und 200 PS Leistung angeboten und kommt zur Jahresmitte auf den Markt.

Land Rover feiert 2008 sein 60-jähriges-Bestehen und zeigt neben der kompakten Hybrid-Studie LRX das nobel ausgestattete Sondermodell Defender SVX. Der bereits in Detroit gezeigte LRX ist knapp 15 Zentimeter kürzer und vor allem 20 Zentimeter flacher als der Freelander. Der Dreitürer und ist für einen wirtschaftlichen 2,0-Liter-Turbodiesel-Hybridantrieb nach US-Norm ausgelegt, der auch Biodiesel verträgt. Der Elektromotor wirkt auf die Hinterachse. Bei Geschwindigkeiten unter 32 km/h kann der LRX auch rein elektrisch fahren.

Maserati schickt den GranTurimso S nach Genf: Der Hubraum des Achtzylinders wurde auf 4,7 Liter angehoben, die Leistung kletterte um 35 PS auf 440 PS.

Mazda präsentiert die dreitürige Version des 2-er, den neuen 6-er Kombi sowie den Mazda 5 als Wasserstoff-Studie. Der Wankel-Sportwagen RX-8 wird in einer überarbeiteten Version mit mehr etwas mehr Leistung und leicht geändertem Design zu sehen sein.

Mercedes-Benz wird mit einer ganzen Reihe neuer Modelle in Genf vertreten sein, darunter als wichtigste Neuheit der künftige Kompakt-Geländewagen GLK. Er soll im Herbst auf den Markt kommen und in Genf auch als Diesel-Hybrid-Studie präsentiert werden. Außerdem werden die ersten beiden verbrauchsarmen C-Klasse-Limousinen vorgestellt. Der neue SL ist als Topversion 63 AMG in Genf vertreten. Zu sehen sind außerdem der CLC als Nachfolger des C-Klasse-Sportcoupés und der überarbeitete SLK.

Mini zeigt als Weltpremiere den sportlichen John Cooper Works mit 155 kW / 211 PS, der den Kleinwagen knapp 240 km/h schnell macht und auch als Clubman erhältlich sein wird.

Mitsubishi stellt den Prototype-S vor, hinter dem sich das künftige Lancer-Fließheckmodell verbirgt, das im Sommer auf den Markt kommt. Die Besucher erwartet außerdem das Elektroauto i-EV, das in Japan 2010 auf den Markt kommen soll

Die britische Sportwagenschmiede Morgan stellt sein LifeCar mit Brennstoffzellenantrieb vor.

Nissan wird sein Sportcoupé GT-R und den neuen Murano als Europapremiere präsentieren. Der GT-R hat einen mit neu entwickelten 3,8-Liter-Twinturbo-V6 mit 353 kW / 480 PS Leistung und 588 Nm Drehmoment. Ein Doppelkupplungsgetriebe mit manueller Wahlmöglichkeit verteilt die Antriebskraft auf alle vier Räder. Vorgestellt wird außerdem der Pivo II, ein innovatives Elektrofahrzeug, bei dem sich die Fahrgastzelle um 360 Grad drehen lässt und dessen Räder sich zum seitlichen Einparken quer stellen lassen.

Mit dem neuen Agila wird Opel in Genf vertreten sein, der zu Preisen ab 9990 Euro auf den Markt kommt und deutlich dynamischer gestylt ist als der recht eckige Vorgänger. Mit dem Meriva Concept geben die Rüsselsheimer auch bereits einen Ausblick auf die Zukunft ihres Kompakt-Vans. Die Studie verfügt über gegenläufige Türen. Während die vorderen Türen konventionell vorne angeschlagen sind, befinden sich die Scharniere der Fond-Türen hinten. Beim Öffnen schwenken sie zum Fahrzeugheck. Zudem sind die hinteren Fenster durch eine Sicke etwas weiter nach unten gezogen, um den hinteren Passagieren viel Ausblick zu bieten. Zu sehen sein wird außerdem der facegeliftete Zafira.
Peugeot feiert die Weltpremiere des 308 SW, der zehn Zentimeter mehr Radstand als die Limousine hat und bis zu 2149 Liter Ladevolumen bietet. Die fünf Benzinmotoren leisten zwischen 70 kW / 95 PS und 128 kW / 175 PS, darunter auch ein Bioflex-Aggregat für den Betrieb mit Bioethanol E85. Die zwei in Deutschland erhältlichen Diesel-Triebwerke leisten zwischen 80 kW / 109 PS und 100 kW / 136 PS. Ebenfalls präsentiert Peugeot den Partner Tepee als Kombiversion des neuen Partner-Lieferwagens. Darüber hinaus präsentiert Peugeot das bereits von der IAA in Frankfurt bekannte Konzeptfahrzeug 308 RC Z sowie den Bipper „Beep Beep“ als Vison eines Servicewagens für den Motorsport. Als neuer Motor wird der 1,6-Liter-Turbobenziner mit 128 kW / 175 PS und Sechs-Gang-Getriebe vorgestellt.

Porsche wird mit dem Boxster RS 60 Spyder und dem Cayenne Hybrid nach Genf kommen. Der auf 1960 limitierte Spyder ist eine Verbeugung vor dem Anfang der sechziger Jahre bei Bergrennen erfolgreichen Porsche 718 RS 60 Spyder. Die Markteinführung des 223 kW / 303 PS starken offenen Sportwagens beginnt weltweit im März 2008. In Deutschland soll der Spyder 53 500 Euro kosten. Der Cayenne Hybrid ist ein Prototyp. Möglicherweise wird Porsche die Kombination von Benzin- und Elektromotor aber erst mit dem Modellwechsel in zwei Jahren in Serie anbieten.
Renault wird in Genf sein erstes SUV präsentieren. Der Koleos war bereits jahrelang als Studie auf diversen Automessen zu sehen. Das Kompakt-SUV soll ab September angeboten werden und wurde zusammen mit Nissan und Renault Samsung in Korea entwickelt. Vom Stadtflitzer Twingo wird es eine sportlich RS-Ausgabe mit neuem 1,6-Liter-Motor und 98 kW / 133 PS geben.

Die für ihre aufregenden Konzeptautos bekannte Schweizer Firma Rinspeed wird den sQuba vorstellen. Es handelt sich um den tauchfähigen Umbau eines offenen Lotus Elise. Verlässt der sQuba das nasse Element erreicht er mit seinem 50 PS starken Elektromotor auf der Straße etwa 120 km/h Spitzengeschwindigkeit.

Rolls-Royce stellt als Weltpremiere das Phantom Coupé vor. Als Motor kommt der bekannte 6,75-Liter-V12-Motor mit 453 PS und 720 Nm Drehmoment zum Einsatz.

Saab wird ebenfalls sein erstes SUV präsentieren. Der 9-4x ist allerdings noch eine Studie. Unter der Haube steckt ein Zwei-Liter-Vierzylinder mit 221 kW/300 PS und 400 Newtonmeter Drehmoment, der auf Bio-Ethanol E85 ausgelegt. Die Schweden werden außerdem ihr neues innovatives Allradsystem XWD vorstellen, bei dem die Kraft nicht nur zwischen Vorder- und Hinterachse variabel verteilt wird, sondern hinten auch zwischen dem linken und dem rechten Rad.

Seat feiert die Weltpremiere des komplett neuen Ibiza.

Skoda zeigt erstmals die neue Generation des Superb, die auch in einer verbrauchsoptimierten GreenLine-Version vorgestellt wird. Der Superb wird mit drei Otto- und drei Dieselmotoren auf den Markt kommen, die zwischen 77 kW / 105 PS und 191 kW / 260 PS leisten. Erstmals plant Skoda auch eine Kombiversion seines Topmodells. Der Octavia wird in Genf als Multifuel-Fahrzeug für den E85-Betrieb gezeigt.

Bei Subaru hat der neue Forester seine Europapremiere. Außerdem stellen die Japaner den ersten serienmäßigen Diesel-Boxermotor der Welt vor.

Suzuki ist mit dem Concept A vertreten. Das fünftürige Fließheckmodell hat einen neu entwickelten 1.0-Liter-Aluminium-Benzinmotor, der die EU-Abgasnorm Euro 5 erfüllen und einen CO2-Ausstoß von 109 g/km haben soll. Eine Serienfertigung ist ab Oktober 2008 geplant.

Der indische Autogigant Tata hat ebenfalls einen Messestand. Tata hatte im Januar mit dem 1700 Euro teuren Modell Nano, dem billigsten Serienauto der Welt, Schlagzeilen gemacht.

Think Global heißt ein Elektroauto aus Norwegen.

Bei Toyota stehen Konzeptfahrzeuge im Fokus. Der Urban Cruiser gibt Ausblick auf ein Kleinwagen-SUV. Der iQ hingegen ist knapp drei Meter langes Stadtfahrzeug mit Platz für vier Personen. Ein Panoramadach soll Engegefühlen entgegenwirken.

Star bei Volkswagen wird der neue Scirocco sein. Das zweitürige Kompakt-Coupé mit markant großem Kühlergrill orientiert sich an der Studie Iroc. Die Passat-Baureihe wird um den CC erweitert. Die Dachlinie des Viertürers fällt hinten coupéartig ab.

Bei Volvo steht der XC 60 als kleinerer Bruder des XC 90 im Mittelpunkt. Zur Markteinführung präsentiert sich das Schweden-SUV in drei Motorvarianten mit permanentem Allradantrieb: Einem turbogeladenen Benziner mit 210 kW / 285 PS starkem 3,0-Liter-Reihensechszylinder sowie zwei Fünfzylinder-Turbodieselvarianten mit einer Leistung von 120 kW / 163 PS beziehungsweise 136 kW / 185 PS.

Wiesmann präsentiert sein neues Topmodell GT MF 5 mit V10-Motor und 507 PS. Für den Sprint von null auf 100 km/h soll der Sportwagen 3,9 Sekunden benötigen.


Quelle (http://www.auto-reporter.net/artikel.las?artikel=24218)

Gruss Ruedi

Touareg V
29.02.2008, 09:51
Mercedes-Benz zeigt in Genf GLK-Hybrid-Studie


Mercedes- Benz zeigt in Genf eine Studie des Geländewagens GLK mit Hybridantrieb und Bluetec Vierzylinder-Dieselmotor. Der Antrieb der „Vision GLK Bluetec Hybrid“ leistet insgesamt 165 kW / 224 PS, bietet mit einem maximalen Drehmoment von 560 Newtonmeter einen Klassen-Bestwert bei den Sports Utility Vehicles und verbraucht im Schnitt nach NEFZ nur 5,9 Liter auf 100 km.
Vision GLK Bluetec Hybrid beschleunigt in 7,3 Sekunden von null auf 100 km/h, seine Höchstgeschwindigkeit beträgt 215 km/h. Trotz dieser Fahrleistungen konsumiert er in seiner Klasse weltweit am wenigsten Treibstoff und erreicht so mit 157 Gramm pro Kilometer den niedrigsten CO2 -Ausstoß pro Kilometer. In Kombination mit der Bluetec-Abgasreinigung mit AdBlue-Einspritzung erfüllt der Vision GLK Bluetec Hybrid die weltweit strengsten Abgasnormen wie die US-amerikanische BIN5 und die europäische EU6. Mercedes-Benz sieht die Vison GLK Blutec Hybrid als Schritt in der Umsetzung seiner Strategie, jeweils in den Fahrzeugklassen die sparsamsten und saubersten Fahrzeuge einzuführen.


Quelle (http://www.auto-reporter.net/artikel.las?artikel=24243)

Gruss Ruedi

Touareg V
15.05.2008, 14:06
Renault Koleos auf Fernfahrt


Mit einer Testfahrt von der Produktionsstätte im südkoreanischen Busan durch 31 Länder in Asien und Europa bis nach Großbritannien stellt Renault die Offroad-Qualitäten des neuen Koleos unter Beweis. Morgen (16. Mai 2008) wird der Wagen in Lüneburg erwartet. Weitere Stationen in Deutschland sind Marburg (17. Mai), Ludwigsburg (18. Mai) und Dresden (19. Mai). Gastgeber für die Expeditionsteilnehmer ist jeweils ein örtlicher Renault-Händler. Die Markteinführung des kompakten SUV ist im September 2008.
Der Start des „Koleos Adventure” erfolgte am 18. Februar 2008. Seitdem wurden mehr als 25 000 Kilometer auf unbefestigten Wegen, über verschneite Bergpässe und durch einsame Wüstenpisten zurückgelegt. Die Route führte auf den Spuren der alten Seidenstraße von Korea über Russland, die Mongolei, Kasachstan, Usbekistan, Turkmenistan, den Iran und die Türkei nach Europa.
Der serienmäßige Koleos erhielt für die Fernfahrt lediglich einen zusätzlichen Unterfahrschutz sowie eine Extra-Batterie zur Stromversorgung der umfangreichen Expeditions-Ausrüstung.


Quelle (http://www.auto-reporter.net/artikel.las?artikel=25344)

Gruss Ruedi

Touareg V
24.05.2008, 10:41
Ein echter Allradler, aber kein Angeber

http://m.de.2mdn.net/737919/white1x1.gif (http://www.adlink.de/)

Sprichwort auch beim neuen Koleos bewahrheitet, bleibt abzuwarten. Erst ab 12. September wird sich zeigen, wie das bislang erste SUV von Renault auf dem deutschen Markt ankommt.
Spät, aber, wie man es bei den Franzosen gelassen sieht, nicht zu spät, soll der Beweis dafür erbracht werden, dass auch Buckelpisten und Geröllwüsten Renault-Terrain sind.
"Man kann uns natürlich vorwerfen, den rechtzeitigen Einstieg in den boomenden SUV-Markt verschlafen zu haben. Letztlich ist aber entscheidend, was am Ende steht. Wir haben die Zeit genutzt und in Zusammenarbeit mit Allianzpartner Nissan, der unter anderem die technische Entwicklung leitete und die Allradtechnik beisteuerte, ein völlig neues Fahrzeug geschaffen. Dabei überließen wir nichts dem Zufall", so Pressesprecherin Aurélie le Clerre bei der Präsentation des Koleos in Marokko, wo sich die FN von den Offroad-Fähigkeiten des kompakten Kraftprotzes überzeugen konnten. Für halbe Sachen sei die Konkurrenz zu groß.

Der Name Koleos ist reine Fiktion, auch wenn man angesichts der Ausmaße des allradgetriebenen Crossovers - der Radstand beträgt 2690 Millimeter - geneigt ist, eine Verwandtschaft mit dem griechischen Wort Koloss zu vermuten. Was den Vierradantrieb angeht, gibt es für die deutschen Käufer außerdem eine Einschränkung. Den Koleos wird es in der Bundesrepublik nämlich nur in den beiden Dieselversionen als "4x4" geben.
Wer sich für den 171 PS starken 2,5-Liter-Benziner entscheidet, muss sich mit Frontantrieb zufrieden geben. Bei dem kleineren von zwei Dieselaggregaten (2,0-Liter dCi mit 150 PS) hat man dagegen die Wahl zwischen Front- und Allradantrieb. Der stärkere Selbstzünder im deutschen Koleos-Aufgebot (2,0 Liter dCi mit 173 PS) ist dagegen ausschließlich mit dem variablen "All mode 4x4 i"-Antrieb erhältlich.
Sämtliche Motorisierungen sind mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelt. Für den Einstiegs-Diesel steht alternativ eine Sechsstufen-Automatik zur Wahl. Laut Renault liegt der Durchschnittsverbrauch bei den Selbstzündern zwischen 7,2 und 8,3 Liter, der Benziner soll mit 9,6 Liter Super auskommen.
"Der Koleos ist ein echter Allradler, aber kein Angeber. Er spielt rein optisch nicht mit seinen Muskeln, sondern mit Reizen", betonte Aurélie le Clerre. Zwar sei die Geländetauglichkeit unübersehbar, doch der Koleos überrasche auch mit weichen Linien, einem insgesamt dynamischen Auftritt und einer großen Portion Eleganz. Typische SUV-Merkmale wie robuste Stoßfänger, Unterfahrschutz, prägnante Radhäuser, verbreiterte Kotflügel, die hohe Bodenfreiheit (18,8 Zentimeter beim Diesel und 20,6 Zentimeter beim Benziner) sowie die rekordverdächtigen Böschungswinkel von 27 Grad vorne und 31 Grad hinten seien mit Renault-typischen Designmerkmalen wie der stark geneigten Heckscheibe kombiniert.
Bestwerte erreicht der Koleos im Innenraum. Große Rundumsicht, Kopf- und Kniefreiheit auf allen Plätzen, die erhöhte Sitzposition und ein Gepäckraumvolumen von 450 bis 1380 Litern (bei umgeklappter Rückbank) sorgen genauso für Komfort, wie die umfangreiche Serien- und Sicherheitsausstattung. So sind zum Beispiel sechs Airbags, ESP und ASR, Bergabfahrkontrolle, automatische Parkbremse, Klimaanlage, Nebelscheinwerfer sowie Soundsystem immer mit an Bord. Je nach Ausstattungslinie (Expression, Dynamique, Luxe) wächst die Liste weiter an.

Preise stehen noch nicht fest

Zum bequemen Be- und Entladen verfügt der Koleos zudem über eine horizontal geteilte Heckklappe. Das untere Segment lässt sich dank einer Tragfähigkeit von 200 Kilogramm als Sitzgelegenheit verwenden.
Was die Preise des neuen SUV von Renault angeht, hat man sich bei den Franzosen im Hinblick auf die deutsche Konkurrenz noch nicht endgültig festgelegt. Nach Informationen der FN ist jedoch ein Einstiegspreis von rund 24 500 Euro angepeilt.


Quelle (http://www.fnweb.de/ratgeber/motor_und_verkehr/20080524_srv0000002616938.html )

Bilder (http://www.fnweb.de/nachrichten/fotostrecken/ansicht/3514.html)

Gruss Ruedi

Touareg V
19.03.2010, 11:58
Mehr Koleos für weniger Geld

Mit Preisvorteilen von bis zu 2.000 Euro und umfangreicheren Serienausstattungen schickt Renault seinen Koleos ab sofort ins Rennen um die Käufergunst. Ab 23.900 Euro ist der Einstieg gemacht. Dafür gibt es das neue Ausstattungsniveau Expression und dem kraftvollen Benziner 2.5 16V 170. Der bisherige Basispreis wird um 1.000 Euro unterschritten. Optisch aufgewertet wird das serienmäßige Look-Paket des SUV durch den vorderen und hinteren Unterfahrschutz in Matt-Chrom. Erstmals bietet Renault für dieses Modell das Navigationssystem Carminat TomTom an; für 490 Euro das günstigste integrierte System auf dem Markt.

Fünf Motoren und ein reiner Frontantrieb stehen in der gehobenen Ausstattung Dynamique zur Verfügung. Die Benziner-Version 2.5 16V 170 4x2 (126 kW/171 PS) kostet jetzt 25.900 Euro, beim Common-Rail-Diesel dCi 150 FAP (110 kW/150 PS) sind es 27.200 Euro. Damit ist der Einstieg in das Ausstattungsniveau Dynamique sowohl mit Diesel- als auch mit Benzinmotorisierung 2.000 Euro günstiger als bisher.

Überarbeitet haben die Franzosen auch die Dieselmotoren für den Koleos und sie genügsamer gemacht. Der dCi 150 FAP 4x2 benötigt durchschnittlich statt 6,8 Liter Kraftstoff jetzt 6,6 Liter (CO2: 175 g/km). Beim dCi175 FAP 4x4 sank der Verbrauch von 7,5 auf 7,0 Liter Diesel (CO2: 184 g/km).

Die Serienausrüstung des Dynamique hat Renault in ihrem Umfang noch einmal ausgebaut, sodass diese Version des Koleos ohne Aufpreis das Navigationssystem TomTom und das hochwertige 4x35-Watt-CD-Radio MP3 Bluetooth mit an Bord hat. Als neue Optionen stehen das Panorama-Glasschiebedach, 18-Zoll-Leichtmetallräder sowie das Leder-Paket mit anthrazitfarbener Polsterung, beheizbaren Vordersitzen und umklappbarem Beifahrersitz zur Verfügung.

Wer die Spitze des Komforts sucht, ist beim Night & Day richtig. Das Sondermodell löst als neues Topmodell die bisherige Ausstattungsversion Luxe ab. Zur hochwertigen Ausstattung gehören die anthrazitfarbene Lederpolsterung sowie das Bose-Sound-System mit dem Bluetooth-fähigen 4x35-Watt CD-Radio MP3. Serienmäßig auch das elektrische Panorama-Glasschiebedach, das Navi Carminat TomTom sowie das Paket Plug & Music mit Klinken- und USB-Anschluss. Angetrieben wird der Koleos Night & Day wahlweise von drei Common-Rail-Dieselaggregaten: dem dCi 150 FAP 4x4, dem dCi FAP 150 4x4 Automatik mit 110 kW/150 PS oder dem dCi 175 FAP 4x4 mit 127 kW/173 PS.

Quelle (http://www.auto-reporter.net/1371/2_1371_104_36527_1.php)

Gruss Ruedi