Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Land Rover
dreyer-bande
04.12.2005, 19:09
Hallo,
alles wird teurer:
Land Rover erhöht die Preise
Land Rover erhöht die Preise für den Range Rover Sport und den Discovery zum 1. Januar 2006.
Der Range Rover Sport mit dem 2,7 Liter großen Turbodiesel (190 PS) kostet fortan 49.350 Euro und damit 750 Euro mehr. Dieser Preisaufschlag zieht sich durch die komplette Modellreihe mit allen Ausstattungsvarianten. Ganz ohne Preiserhöhungen kommt auch die Aufpreisliste nicht aus. Das Sportpaket mit Dynamic Response, Brembo-Bremsen und adapitven Bi-Xenon-Scheinwerfern beinhaltet nunmehr 20 Zoll Leichtmetallfelgen im Zehn-Speichen-Look statt 19 Zöllern. Dafür steigt der Preis für die Ausstattungsvariante S von 5.470 auf 6.560 Euro. Ebenfalls 1.020 Euro mehr müssen die Kunden für das Sportpaket berappen, wenn sie es für die Linien SE (4.960 Euro) und HSE (4.110 Euro) ordern.
Die neuen Preise
Range Rover SportPreis TDV6 S (190 PS)49.350 €TDV 6 SE (190 PS)53.850 €TDV6 HSE (190 PS)59.850 €V8 SE (299 PS)62.550 €V8 HSE (299 PS)68.550 €Supercharged (390 PS)77.450 €
Auch bei Discovery steigen die Preise einheitlich um 800 Euro. Außerdem versteuern sich nahezu alle Austattungsfeatures zwischen zehn und 50 Euro. Neu in der Optionenliste: Das 2.000 Euro teure Lederpaket mit manuell einstellbaren Ledersitzen für den Discovery TDV6 S und SE sowie den V8 SE.
Die neuen Preise
DiscoveryPreis TDV6 S (190 PS)39.300 €TDV 6 SE (190 PS)44.100 €TDV6 HSE (190 PS)49.100 €V8 SE (299 PS)54.100 €V8 HSE (299 PS)59.100 €
Quelle (http://www.auto-motor-und-sport.de/d/97641)
Gruß
dreyer-bande
16.12.2005, 17:43
Hallo etwas von Range Rover:
Range Rover, Sport und Discovery: Bruder-Herz
Ein Triebwerk, drei Charaktere: Range Rover, Range Rover Sport oder Land Rover Discovery, alle mit dem gleichen V8-Motor. Aber welche Kombination ist für wen die beste Wahl?
Egal ob Land Rover oder Range Rover: Die Autos des britischen Offroad-Spezialisten haben was. Stil und Charakter zum Beispiel. Das verdient Beifall, ändert aber nichts daran, dass auch bei Land Rover das Angebot mittlerweile ausufert.
Da gibt es sowohl den klassischen Range Rover als auch den neuen Range Rover Sport. Letzterer ist freilich im Grunde seines Wesens eher ein Land Rover, denn technisch gleicht er weitgehend dem größeren, aber billigeren Discovery. Wer sich für die V8-Version entscheidet, bekommt aber bei allen drei
Modellen den gleichen Motor.
Welches Pferd für welchen Parcours? Die richtige Wahl fällt leichter als erwartet. Für die Dressur ist der klassische Range Rover zuständig. Das mächtige Gefährt paart Autorität mit unaufdringlichem Stil. Das Material wirkt wertvoller, Details verbreiten die Aura teurer Exklusivität. Zugleich bleiben die traditionellen Merkmale intakt: Der Range Rover-Fahrer thront eine Etage höher als gewöhnliche SUV-Lenker, vier Personen können sich zwanglos ausstrecken. Dass man im Range auch abgelegene Orte erreicht, versteht sich von selbst. Überraschender ist da schon der Komfort, mit dem die luftgefederte Edelkarosse durch die Wildnis stelzt – gepflegter lässt sich Mutter Natur nicht erforschen.
Der BMW-V8 wurde von einem überarbeiteten Jaguar-Triebwerk ersetzt. Das bringt 20 Mehr-PS, vor allem aber eine deutlich verbesserte Laufkultur. Zugleich wurde das Fahrwerk gestrafft, was der Handlichkeit und Lenkpräzision dient,
ohne den Federungskomfort nennenswert zu beeinträchtigen. Weniger darf man in dieser Preislage allerdings auch nicht erwarten. 74.400 Euro kostet der V8 bereits in der Basisversion.
Der Galopper
Der neue Range Rover Sport ist nicht nur preisgünstiger (V8 ab 61.800 Euro), sondern auch kürzer, niedriger, wendiger und kurvenfreudiger. Die Praxis zeigt, dass damit auch ein grundlegender Wesenswandel verbunden ist. Im Vergleich zum Klassiker fährt sich das Sport-Modell fast wie ein normales Auto. Weniger beeindruckend hingegen der Komfort: Bei schneller Fahrt auf schlechten Straßen wird der Range Rover Sport ruppig.
Auch sonst muss man sich neu orientieren. Zwar bleibt es bei der erhabenen Sitzposition, aber die Insassen hocken vergleichsweise dicht aufeinander, die hohe Mittelkonsole unterteilt die Kanzel in Sitznischen. Unter dem Blech beschränkt sich die Range Rover-Verwandtschaft auf den Antrieb. Der begnügt sich hier mit sieben PS weniger, bietet ansonsten aber die gleichen angenehmen Qualitäten. Im Land Rover-Stall mag der Range Rover Sport für den Galopp zuständig sein, aber überschäumendes Temperament wäre beim V8 in der Saugervariantezuviel erwartet.
Geht es ins Gelände,dann steht der kleine Range dem großen in nichts nach. Im Gegenteil: Nur er hat die neue Terrain Response-Steuerung. Das macht ihn nicht
geländegängiger, aber narrensicher.
Das Arbeitstier
Die gleiche Bedienungserleichterung steht freilich auch dem Discovery-Fahrer zur Verfügung. Überhaupt drängt sich die Frage auf, warum man mehr Geld für den Range Rover Sport ausgeben soll, wenn es den technisch weitgehend identischen Discovery gibt, der obendrein erheblich mehr Platz bietet. Im Land Rover-Aufgebot gibt er das Arbeitspferd (V8-Preise ab 54.100 Euro). Dabei dürfte sich keiner über mangelnden Komfort beklagen: Die weiche Luftfederung schluckt fast alles, und der V8, stets kombiniert mit einem Sechsgangautomaten, belässt es bei sanftem Säuseln.
Wer sich den Benziner leisten kann, kommt obendrein zügig voran. Viel mehr animiert der Disco aber zum langsamen Walzer. Auf ein nobles Ambiente hofft man indes vergebens. Wem es beim SUV auf das Wesentliche ankommt, dem dürfte es trotzdem nicht schwer fallen, sich für den Discovery zu erwärmen.
Ansonsten gilt für das durchaus stimmige Land Rover-Menü: ein Motor, drei Geschmacksrichtungen – herzhaft, spritzig und delikat. Was noch fehlt, ist die leichte Kost: Mit Verbrauchswerten zwischen 16,9 und 18,5 Liter/100 km sind die V8-Happen schmackhaft, aber eben auch schwer verdaulich.
http://www.auto-motor-und-sport.de/l.gif
Quelle (http://www.auto-motor-und-sport.de/d/98278)
Am kommenden Montag habe ich eine Probefahrt mit dem Disco HSE in TDI-Format. Bin schon sehr gespannt, denn der gefällt mir sehr gut (zumindest von außen); innen habe ich mich noch nicht zu sehr guten Noten durchringen können. Aber die Sache mit den 7 Sitzen gefällt mir halt wirklich gut.
Ich werde berichten.....
Touareg V
01.02.2006, 13:40
Neuer Sports Tourer-SUV von Land Rover auf Anhieb auf Platz 1 /
Doppelsieg für Range Rover Sport und Range Rover bei "ams"-Leserwahl
Triumphaler Doppelsieg für Land Rover
bei der Leserwahl "Die Besten Autos 2006" von "auto motor und sport":
In der Importwertung der Geländewagenklasse holte der Range Rover
Sport den ersten Platz, gefolgt vom Vorjahressieger Range Rover, der
sich diesmal dem Markenkollegen knapp geschlagen geben musste. Der
Land Rover Discovery als Viertplatzierter komplettiert das
hervorragende Abschneiden des britischen Geländewagenspezialisten bei
der viel beachteten "ams"-Leserwahl.
Schon zum 30. Mal bat Europas größtes Automagazin "auto motor und
sport" seine Leser um ihr Urteil über den gesamten Automarkt - und
nach der gleichen Methode wurden die Leser von
"ams"-Partnerzeitschriften in 15 europäischen Ländern befragt. Mehr
als 300.000 Teilnehmer, wovon über 100.000 aus Deutschland stammten,
gaben in diesem Jahr ihre Stimme in insgesamt zehn Fahrzeugkategorien
sowie in den jeweiligen Importwertungen ab.
Für Land Rover fiel das Ergebnis wieder einmal überaus erfreulich
aus: Mit 11,7 Prozent der Leserstimmen setzte sich der Range Rover
Sport an die Spitze der Import-Rangliste der Geländewagenklasse. Nach
weniger als einem Jahr Marktpräsenz hat der rundum neue Sports
Tourer-SUV aus dem Haus Land Rover damit sein erfolgreiches Debüt
gekrönt - Dynamik, Sportlichkeit und das stimmige Konzept des Range
Rover Sport fanden bei den Lesern von "auto motor und sport" viel
Anklang.
Angesichts der fulminanten Premiere des Range Rover Sport musste
sich Vorjahresgewinner Range Rover diesmal mit Platz 2 der
Geländewagen-Importwertung zufrieden geben - allerdings fiel der
Rückstand mit 11,1 zu 11,7 Prozent der Leserstimmen denkbar knapp
aus. Für den Range Rover, Seriensieger der vergangenen Jahre,
bedeutet der zweite Rang im Wettbewerb 2006 ein wiederum mehr als
beachtliches Resultat.
Abgerundet wird das sehr positive Abschneiden von Land Rover bei
der Wahl der "Besten Autos" durch zwei weitere gute Platzierungen:
Mit 6,6 Prozent der Stimmen der "ams"-Leser fuhr der Land Rover
Discovery hinter dem Jeep Grand Cherokee auf Rang 4 der
Importwertung, während der Klassiker Land Rover Defender den siebten
Platz belegte. Insgesamt vereinte die Marke Land Rover bei der
"ams"-Leserwahl nicht weniger als 36,8 Prozent der Stimmen in der
4x4-Importwertung auf sich.
Jeffrey L. Scott, Geschäftsführer der Land Rover Deutschland GmbH:
"Wir sind hocherfreut darüber, dass Land Rover auch in diesem Jahr
die Geländewagen-Importwertung bei der Leserwahl von 'auto motor und
sport' für sich entschieden hat. Der Triumph des neuen Range Rover
Sport macht uns besonders stolz - beweist er doch, dass die
Innovationskraft unserer Marke auch die Kunden und Leser überzeugt."
Weitere Informationen und Fotos erhalten Sie unter
http://media.landrover.de (http://media.landrover.de/)
Quelle (http://www.presseportal.de/story.htx?nr=780445)
So, nun habe ich etwas Zeit meine Eindrücke über den Discovery zu schildern.
Nigel-nagel-neues Auto mit gerade mal 200km am Tacho:
Obwohl er eigentlich gleich groß, wie der Touareg ist, wirkt er größer, weil viel eckiger. Dieses Gefühl zieht sich dann auch in den Innenraum. Alles sehr eckig und die steile Windschutzscheibe hat mich am Anfang ein wenig nervös gemacht. Der Kofferraum natürlich größer, da (wieder) eckig und auch höher.
Innen alles sauber und schön verarbeitet, gutes Material, die Kunststoffteile fühlen sich wirklich sehr gut an, wirken sicher nicht billig.
Sitze sehr gut, elektrisch verstellbar mit Memory und ein feines Leder. Amaturenbrett und Mittelkonsole sauber gearbeitet, aber von der Gestaltung her nicht ganz mein Geschmack - viel zu "arbeitsmäßig". Der T. ist da gediegener, ruhiger, aber auch konservativer.
Der Motor ist ein Sahnestück. Ich würde das Ding bereits als definitif geräuschlos bezeichnen. Die Leistung ist bei 190 PS für das Gewicht (noch mehr als der T.!) sicher für Österreich und Autobahn ausreichend. Überholmanöver auf der Landstraße stell ich mir aber lieber nicht vor (ich konnte allerdings nicht voll belasten, da ja erst 200km am Tacho)!
Aber den kann man ja auch auf 230PS tunen (ich glaube hier muß man auch).
Automatik ein weiteres Highlight: Schaltvorgäng spielen sich nur am Drehzahlmesser ab!
Luftfederfahrwerk: Dies ist nur in der Höhe verstellbar; eine Dämpferregelung gibtes nicht (weder manuell noch automatisch). Aber ich muß sagen, Landrover hat seine Sache wirklich gut gemacht. Die Dämpfer fühlen sich so ungefähr unserer "Automatikstellung" entsprechen an. Kurze Schläge kommen spürbar durch (alt Wiener Kanaldeckel...).
Ausstattung bei HSE fast mehr als komplett. Zusätzliches Navi mit Touchscreen. Die Möglichkeit der 7 Sitze ist genial, umsomehr als diese auch wirklich für Erwachsene nutzbar sind (vergeßt dies beim Q7!).
Offroad glaube ich, muß man nicht viel sagen.
Also ich muß sagen, für mich eine echte Alternative zum Touareg, aber meine Frau ist dagegen. Sie ist der Meinung, es (=ich) ist nicht ganz normal, nach knapp 2 Jahren & 45t km ein so teures Auto zu verkaufen...............(:1opa : )
dreyer-bande
28.02.2006, 20:38
Landrover Spar-Version:
Land Rover Land-e: Spar-SUV
Land Rover hat auf dem Genfer Automobilsalon das Konzeptfahrzeug Land-e enthüllt. Die Studie soll rund 30 Prozent weniger verbrauchen als ein herkömmlicher aktueller Geländewagen in diesem Format.
[/URL]
Die meisten der im "e-Terrain"-Konzept rund um einen Hybridantrieb gebündelten Technologien sollen in den nächsten Jahren in Serie gehen.
Tragende Säulen des Antriebskonzepts sind nach Angaben des Unternehmens ein Elektroantrieb für die Hinterachse und ein integrierter Startergenerator (ISG). Der Elektromotor stellt bei Bedarf zusätzliches Drehmoment zur Verfügung und soll einen besseren Anzug in kritischen Situation ermöglichen, etwa auf rutschigem Untergrund oder beim Ziehen von Anhängern. Außerdem sei der Motor so ausgelegt, dass man bei Geschwindigkeiten bis 30 km/h ohne weiteren Antrieb im Stadtverkehr zurecht kommt.
Erst wenn seine Kraft nicht mehr ausreicht, startet der ISG den Verbrennungsmotor. Wer mehr Beschleunigung abruft, wird auf Anhieb mit beiden Motoren gemeinsam anfahren. Seine Energie bezieht der Elektromotor aus einer Batterie, die er beim Bremsen mit zurückgewonnenem Strom speist. Darüber hinaus schalte der ISG den Motor bei kurzen Fahrtunterbrechungen etwa an einer roten Ampel automatisch aus und bei Bedarf schnell wieder an, um Leerlauf zu vermeiden und Sprit zu sparen.
Hinzu kommen weitere Techniken zur Verbrauchsreduzierung. Einen zusätzlichen Beitrag zum Umweltschutz wollen die Briten leisten, indem sie den Verbrennungsmotor auf einen höheren Anteil von Biodiesel im Kraftstoff vorbereiten, so das Unternehmen.
[URL="http://www.auto-motor-und-sport.de/d/104871"]Quelle (http://www.offroad-freunde.de/offroad2/)
http://www.auto-motor-und-sport.de/sixcms/media.php/23/01_120.135775.jpg
http://www.auto-motor-und-sport.de/sixcms/media.php/23/02_120.135777.jpg
http://www.auto-motor-und-sport.de/sixcms/media.php/23/04_120.135781.jpg
Gruß
Touareg V
23.03.2006, 10:33
München - Die Zeiten, als Geländewagen noch Exoten auf geteerter Straße waren, sind vorbei. Im Gegenteil: Nun hat sogar Landrover, seit jeher ein großer Traditionalist in Sachen Offroad, einen "Sportwagen" kreiert. Mit dem Range Rover Sport betrat man 2005 Neuland, als Antwort auf Autos a la VW Touareg, BMW X5 oder Porsche Cayenne.
Nun spielt also auch Landrover in der Liga der "Sport-Tourer" mit. Allerdings ist der "RRS", wie er von Fans liebevoll genannt wird, keine pure Sportversion des neuesten Range-Rover-Modells. Lediglich kompakter ist der Wagen, um nicht nur neben sondern auch auf der Straße eine gute Figur zu machen.
Die Benzin-Varianten hatten im Frühjahr 2005 Premiere, im Herbst wurde die Palette um das leistungsmäßig "schwächste" Glied der Kette, den TDV 6, erweitert. Sport1.de hat den 190 PS starken Selbstzünder getest.
Karosserie
Robustheit - ein Attribut, das sich Landrover-Fahrzeuge mehr verdienen als alle anderen Fabrikate. Große und kantige Züge machen seit jeher die Modellreihen der Briten aus.
So auch beim Range Rover, dessen Geschichte 1970 ihren Anfang hatte. Mit dem neuen "RRS" hat sich dies jedoch geändert. Eine flachere Windschutzscheibe und eine "weichere" Linie machen den Unterschied zum "normalen" Range Rover aus.
Der Range Rover Sport ist nur wenig leichter, wiegt aber immer noch mehr als zweieinhalb Tonnen. Gepaart mit dem maskulinen Erscheinungsbild sticht auch schnell die Sportlichkeit ins Auge.
Auch die hohe Gürtellinie mit den schmalen Fensterscheiben macht einen kleinen feinen Unterschied aus.
Innenraum und Komfort
Innen herrscht dagegen mehr Edel- als Sport-Atmosphäre. Das Cockpit und die Tacho-Anzeigen insbesondere sind übersichtlich - dies wurde im Vergleich zum "normalen" Range ein wenig verbessert.
Der Fahrer soll mit dem Wagen "verschmelzen", so der Wunsch der Briten. Dies gelingt nicht nur dadurch, dass die Mittelkonsole breit und hoch ist, wodurch die Sitzposition äußerst stabil und bequem wirkt.
Auch die Bedienelemente - insbesondere der Schalter für das "Terrain Response" könnten kaum besser platziert sein. Verstauungsmöglichkeiten gibt es im Cockpitbereich zuhauf, Abzüge gibt es für das Handschuhfach - es könnte geräumiger sein.
Cruise control sowie die wichtigsten Audio-Funktionen lassen sich bequem vom Lenkrad aus steuern. Gut gemeint, jedoch etwas aufwändig ist die Sprachfunktion, mit der man das Radio bedienen kann. Das Navigationssystem besitzt einen Touchscreen und ist ab der Ausstattung HSE Serie
Fahrverhalten und Leistung
2,5 Tonnen wollen erst einmal in Bewegung gesetzt werden. Folglich hat gerade unser Testwagen TDV6 beim Antritt zu kämpfen - schließlich verfügt dieser gerademal über 190 PS. Nach diffizilen Anlaufschwierigkeiten kommt er jedoch auf Touren und in oberen Bereichen ist das Fahren dann doch wesentlich rasant.
Auch bei vollbesetztem Auto macht der Commonrail-Diesel eine gute Figur - und das auch über lange Distanz. Der Range Rover Sport besitzt diesbezüglich wohl bessere Qualitäten als die meisten 4x4-Gefährten.
Ebenso ist er stadttauglich, wobei ihm zudem seine enge Kurvenführung zugute kommt. Nahezu in sämtlichen Bereichen läuft der V6 störungsfrei und angenehm. Lediglich wenn es kalt ist, möchte die Elektronik manchmal zweimal "geweckt" werden. Im Gegensatz zum Range Rover besitzt der "RRS" ein wesentlich strafferes Fahrwerk.
Ultimatives Highlight des Range Rover Sport ist das von Landrover konzipierte "Terrain-Response"-System. Für jede Art von Untergrund (Schnee, Teer, Sand etc.) verfügt der Wagen über eine voreingestellte Fahrwerks-Beschaffenheit, die mittels Knopfdruck bestimmt werden kann und den optimalen Komfort für jedes Terrain garantiert.
Gute Karten im Gelände hat der "RRS" zudem dank seines serienmäßigen Luftfedersystems. Ein weiterer Clou ist das Kurven- und Abbiegelicht. Ein Scheinwerfer beleuchtet die jeweilige Richtung, so herrscht ein extrem großer Sichtwinkel.
Sicherheit
Zugegeben, im Cockpit eines modernen Geländewagens gehört man nicht gerade zur Gruppe der gefährdeten Autofahrer. Dennoch lohnt sich auch hier ein Blick auf den Erfindungsreichtum bei dem Wagen, der die Optik des Range Rovers mit der Technik eines Landrover Discovery teilt.
Acht Airbags weist der Range Rover Sport auf, sogar die Fondinsassen verfügen über Kopfairbags. Dynamische Stabilitätskontrolle und Überrollschutzsystem sorgen dafür, dass man bei hohen Geschwindigkeiten - explizit in Kurvenlage - nicht böse überrascht wird.
Des Weiteren erfasst die adaptive Geschwindigkeitsregelung den Abstand zum Vordermann über Radarsensoren und passt die Geschwindigkeit und den nötigen Sicherheitsabstand automatisch an.
Als Dreingabe ist der Wagen noch mit einigen Diebstahlschutzmaßnahmen ausgestattet sowie einer Wegfahrsperre.
Fazit & Preis
"Nachzügler" Landrover hat den Einstieg in die SUV-Klasse mit Bravour gemeistert. Sparsamkeit sieht zwar anders aus - die Anschaffung des Luxus-Sportlers geht erst bei knapp 50.000 Euro (TDV6) los - dafür wird jedoch eine Menge geboten.
Der Verbrauch ist akzeptabel und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist ordentlich, schließlich gibt es mehr für das Geld als bei einem Großteil der Konkurrenz...
Wer es turboschnell mag, kann auch auf die Ultra-Version "Supercharge" (390 PS) (http://www.sport1.de/coremedia/generator/z/index,aarid=2928198.html) zugreifen...
Technische Daten
Motor: TDV6 Commonrail, Lage vorne links
Länge/Breite/Höhe: 4.788/2.170/1.812 mm
Radstand: 2.745 mm
Tankinhalt: 84 l
Leergewicht nach EU: 2.530 (2.674) kg
Zuladung nach DIN: 550 kg
Zul. Gesamtgewicht: 3.070 kg
Anhängelast gebremst/ungebremst: 3500/750
Hubraum: 2.720 ccm
Kraftstoff: Diesel
Leistung: 140/190 kW/PS
Getriebeart: Automatik
Beschleunigung 0-100 km/h: 12,7 Sek.
Höchstgeschwindigkeit: 193 km/h
Verbrauch im EU-Zyklus, städtisch: 13,2 l
Außerstädtisch: 8,5 l
Insgesamt: 10,2 l
Grundpreis: ab 49.350 Euro
Patrick Freiwah
Range Rover Sport auch als Diesel (http://www.sport1.de/coremedia/generator/z/index,aarid=3118852.html)
Quelle (http://www.sport1.de/coremedia/generator/z/index,aarid=3337884.html)
dreyer-bande
29.03.2006, 20:09
Also mein Fall ist das wirklich nicht:
HST: Mehr Sport für Range Rover Sport
In Großbritannien bekommt der Range Rover Sport Zuwachs. HST heißt die sportlichste aller Range Rover-Varianten, die auf dem 390 PS-starken V8-Supercharged-Modell basiert.
[/URL]
Neben dem Plus an Sportlichkeit bietet Land Rover der britischen Kundschaft ein Zusatzpaket bestehend aus elektrischem Sonnendach, getönten Heckscheiben und aktivem Hinterachsdifferenzial.
Neu angepasste Front- und Heckstoßfänger gehören ebenso dazu, wie ein neuer Heckspoiler. Der Frontspoiler ist abnehmbar, um weiterhin auch gute Offroadqualitäten zu gewährleisten. Außerdem verfügt der HST über 20-Zoll Leichtmetallräder, Dekorelemente aus Eichenholz und einem größeren Kühlergrill. Bei den Farben stehen fünf unterschiedliche Lackierungen zur Auswahl, von "Bonatti Grey“ über "Cairns Blue“, "Java Black“, "Rimini Red“ bis “Zermatt Silver“.
Inspiriert wurden die Land Rover-Designer dabei von der radikalen Studie Range Stormer aus dem Jahr 2004, die neben den traditionellen Marken-Tugenden Geländegängigkeit und Luxus erstmals auch eine ordentliche Portion Sportlichkeit vereinte. Der HST kostet umgerechnet etwas über 91.000 Euro.
Den Range Rover Sport gibt es in Deutschland in vier Modellvarianten S, SE, HSE und Supercharged zu Preisen ab 49.350 Euro. Für den deutschen Markt ist der HST nicht vorgesehen, es wird aber in naher Zukunft eine Erweiterung in Form eines Body-Kits geben. Termin und Preise stehen jedoch noch nicht fest.
[URL="http://javascript<b></b>:;"]http://www.auto-motor-und-sport.de/sixcms/media.php/23/rangerover_hst_120.jpg
(http://www.offroad-freunde.de/offroad2/)http://www.auto-motor-und-sport.de/l.gifhttp://www.auto-motor-und-sport.de/sixcms/media.php/23/rangerover_hst2_120.jpg
(http://javascript<b></b>:;)http://www.auto-motor-und-sport.de/l.gifhttp://www.auto-motor-und-sport.de/sixcms/media.php/23/rrvorn_120.140488.jpg
(http://javascript<b></b>:;)http://www.auto-motor-und-sport.de/l.gif
Quelle (http://www.auto-motor-und-sport.de/d/107508)
Neulich parkte ein Range Rover direkt neben meinem Touareg. Ich dachte, er wär auf Golfgröße zusammengeschrumpft.
Touareg V
03.04.2006, 12:31
Loder1899 hat sich den Range Rover Sport vorgenommen
Seit nunmehr über 20 Jahren ist der Range Rover der Inbegriff des englischen Landadels. Betritt man seinen "Saal" - in der Fachsprache auch Fahrerhaus genannt - merkt man erst nach einiger Zeit, dass die Suche nach dem Schürhaken für den Kamin sinnlos ist. Mit Erstaunen stellt man fest, dass es sich nicht um einen "englischen Salon" mit Kamin handelt, sondern um den luxuriösesten Geländewagen, den man für Geld, ob adlig oder nicht, erwerben darf.
Es schätzen nicht nur englische Gutsherrn und wohlhabende deutsche Pferdeliebhaber die kantigen Züge des Range Rovers, sondern ein Range Rover ist nicht mehr wegzudenken aus jedem gut sortierten Fuhrpark eines Rap- oder Filmstars, an denen sich man wöchentlich auf MTV-Clips ergötzen darf. In den letzten Jahren hat der Range Rover einige Mitbewerber hauptsächlich aus dem deutschsprachigen Raum bekommen, die mehr auf die Stars und Sternchen - die adligen unsere Zeit - abgezielt wurden. Um dort nicht ins Hintertreffen zu gelangen, wurde der Range Rover Sport zusätzlich zum klassischen Range Rover aufgelegt.
Zur Differenzierung des Range Rover Sport zum klassischen Range Rover entschloss sich der Veredeler Loder1899, einen ungewöhnlichen und aggressiven Body Styling Kit für das Luxus-Vehicle zu verbauen. Das Auffallende der Fahrzeugfront sind die großen Lufteinlässe mit integrierten Leuchtdioden. Das Fahrzeugheck setzt die harten Linien der Frontschürze mit integrierten "stylischen" Endtöpfen weiter. Des Weiteren wurden diverse Serienteile in Wagenfarbe und hypersilber lackiert, die aber nur bei Loder1899 im bayerischen Odelzhausen verbaut werden können. Darüber hinaus kann bei Loder1899 dass passende Beinkleid für den Range Rover Sport erworben werden. Von 18 bis 23 Zoll findet sich jede Stilrichtung in dem gut sortierten Programm wieder. Zusätzlich hat der Kunde die Möglichkeit, eine Leistungssteigerung bei dem Range Rover Sport TDV6 vornehmen zu lassen und zwar von den serienmäßigen 190 PS (140kW) auf 220 PS (162kW).
Loder1899 ist sich bewusst, dass dieser Body Styling Kit polarisieren wird und eigentlich nicht zu dem restlichen, eher dezenten Programm passt, aber so soll es auch sein. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Webseite [ www.loder1899.de (http://www.loder1899.de/) ].
Quelle (http://news.marathonrally.com/index.3756.0.html)
dreyer-bande
25.06.2006, 20:13
Land Rover Freelander: Genuss-Kletterer
Von Grund auf neu entwickelt bringt Land Rover den Freelander in der zweiten Generation auf die Straße. Neben dem Komfort sollen aber auch die Geländeambitionen des dynamischer gestylten Briten bei der Neuauflage nicht zu kurz kommen.
http://www.auto-motor-und-sport.de/sixcms/media.php/20/01_FREELANDER_150.jpg
mehr (http://www.auto-motor-und-sport.de/d/116281)
Gruß
dreyer-bande
23.08.2006, 14:10
Hallo,
ist der wohl ein bischen schwach auf der Brust:
Land Rover Defender: Neuer Diesel im neuen Modelljahr
Update ++ Mehr Infos, mehr Bilder. Auf dem Pariser Auto Salon präsentiert Land Rover einen neuen Dieselmotor für den Defender. Außerdem erhält der Allradler ein neues Getriebe und Modifikationen im Innenraum.
[/URL]
An dem seit mehr als 50 Jahren nahezu unveränderten Design soll sich dagegen auch mit der Modellpflege nichts ändern. In den Handel kommt der überarbeitete Defender Anfang 2007. Zum Preis machte Land Rover noch keine Angaben.
An die Stelle des 2,5 Liter großen Fünfzylinders mit 122 PS rückt den Angaben zufolge ein ebenso starker 2,4-Liter-Vierzylinder der Konzernmutter Ford, der mit Common-Rail-Technik ausgerüstet ist. Er entwickelt ein maximales Drehmoment von 360 Newtonmeter und verfügt damit über mehr Anzugskraft als das Vorgängeraggregat. Zudem soll der Motor leiser sein und die Euro-4-Abgasnorm erfüllen. Das neue manuelle Sechsgang-Getriebe soll für ein entspannteres Cruisen abseits der Offroad-Pisten sorgen.
[URL="http://www.auto-motor-und-sport.de/news/fotoshows/land_rover_defender.122286.htm"]http://www.auto-motor-und-sport.de/sixcms/media.php/20/Defender_150.163833.jpgmehr (http://adserver.freenet.de/event.ng/Type=R5&FlightID=43153&AdID=119973&TargetID=2&Values=31,50,60,72,110,150,264 ,453,855,1767,2160,2359,3013,5 103,5648,5650,6739,6954,6969,7 840,9810&Redirect=http://adserver.freenet.de/Ads/defaultImage.gif?cxtNcnp,bcoyr krNnrkki) Fotos
mehr (http://www.auto-motor-und-sport.de/d/122250)
Gruß
Touareg V
10.10.2006, 15:54
Land Rover Russpartikelfilter als Nachruestsatz
Land Rover bietet Rußpartikelfilter als Nachrüstsatz für Range Rover Sport und Discovery
Land Rover hat jetzt einen Rußpartikelfilter als Nachrüstsatz für den Range Rover Sport TDV6 und den Land Rover Discovery TDV6 im Angebot. Dieser sei auch werkseitig freigegeben, erklärte das Unternehmen. Die deutschen Land Rover-Vertragshändler halten die Bauteile ab sofort zur Nachrüstung für die beiden Dieselmodelle bereit. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 695 Euro.
Range Rover Sport TDV6 und Land Rover Discovery TDV6 sind mit dem laufruhigen und durchzugsstarken 2,7-Liter-TDV6-Turbodiesel mit Common-Rail-Hochdruckeinspritzung ausgerüstet. Er leistet in beiden Land Rover-Modellen jeweils 140 kW/ 190 PS und erzeugt ein eindrucksvolles Drehmomentmaximum von 440 Nm.
Quelle (http://www.4x4news.de/newscenter/post/4x4_news/1702/Land-Rover-Russpartikelfilter-als-Nachruestsatz)
Gruss Ruedi
Touareg V
13.10.2006, 14:49
Vorstellung Range Rover 2007
Range Rover 2007 mit neuem TDV8 Twinturbo Dieselmotor
Der Name Range Rover steht in der automobilen Nomenklatur für Luxus mit britischem Understatement, herausragende Fähigkeiten in unwegsamem Gelände, Vielseitigkeit und mit der Einführung des Range Rover Sport vor gut einem Jahr auch für Sportlichkeit und Fahrdynamik. Nach der jetzt erfolgten Überarbeitung des großen Bruders, der ab 27. Oktober bei den 113 deutschen Land Rover-Händlern steht, kommt noch eine Charakteristik hinzu: Bullenkraft.
Dafür sorgt der erste in einem Range Rover verbaute Achtzylinder-Twin-Turbodiesel, der mit 3,6 Litern Hubraum, 200 kW /272 PS und einem maximalen Drehmoment von 640 Newtonmeter nicht nur bei den Briten für neue Maßstäbe sorgt. Hat der V8-Selbstzünder im Vergleich zum bisherigen Reihensechszylinder-Diesel mit 130 kW / 177 PS doch nicht nur 54 Prozent mehr Leistung und 64 Prozent mehr Drehmoment, ist nicht nur beim Sprint auf 100 mit 9,2 um ganze vier Sekunden schneller. Er besticht bei bereits 1250 Umdrehungen verfügbaren 400 Nm ebenfalls durch seine Durchzugskraft und verliert selbst bei der Schwerstarbeit im schwierigen Gelände nicht seine seidenweiche Laufkultur, die sich auch in einem drastisch verminderten Geräuschniveau im Innenraum bemerkbar macht. Und das ganze mit einem realistischen Durchschnittsverbrauch zwischen 12 und 13 Litern im Vergleich zum bisherigen V6 also bei praktisch unveränderter Wirtschaftlichkeit.
Die beim TDV8 jetzt serienmäßige elektronisch gesteuerte Sechsstufen-Automatik von ZF, eine veränderte Fahrwerksabstimmung inclusive Mittelsperr- und optionalem elektronisch sperrbarem Hinterachsdifferential, Hochleistungsbremsen sowie eine guten Fahrbahnkontakt vermittelnde Lenkung lassen so in Verbindung mit dem "Bullentriebwerk" auch auf Asphalt jede Menge Fahrspaß aufkommen. Und für den Trip ins Gelände steht nach dem Einbau in den Range Rover Sport und Discovery nun auch im Range Rover das Terrain Respons-System serienmäßig zur Verfügung, dass in frappierender Weise je nach Untergrund Asphalt, Gras/Schnee, Schlamm, Sand, Felsen automatisch z. B. Niveauregulierung, Motormanagement, Bergabfahr- und Traktionskontrolle sowie das Automatikgetriebe einstellt. Bedient wird es kinderleicht über einen Drehschalter in der neu gestalteten Mittelkonsole - nur lenken muss man schon noch.
Nur Feinschliff, den aber konsequent, gab es im bislang schon üppigen und luxuriösen Innenraum. Zusätzliche Staumöglichkeiten inclusive eines zweigeteilten Handschuhfachs, ein optimiertes Airbagsystem inclusive Knieairbag, eine neu gestaltete, übersichtliche Mittelkonsole sowie eine spürbar leistungsstärkere Lüftung und Klimatisierung. Ebenfalls überarbeitet wurden die Schalter und Bedienungseinheiten sowie das Audiosystem und die Vordersitze sind jetzt mit aktiven Kopfstützen und Sitzheizung ausgestattet.
In Summe dann doch jede Menge Verbesserungen, während von außen der flüchtige Betrachter schon Mühe hat, den neuen Modelljahrgang zu identifizieren. Neue Stoßfänger und Scheinwerfer und ein gelifteter Kühlergrill sind noch die markantesten Veränderungen. Was bei dem klassischen Outfit des Off Road-Klassikers ja aber kein Nachteil sein muss, zumal der "typische" Range Rover-Fahrer nach Erkenntnissen der Marketing-Strategen ohnehin allzu heftige Design-Veränderungen nicht mag.
Diese Stammklientel wird also vom neuen Jahrgang nicht geschockt werden. Und auch nicht vom Preis der TDV8-Versionen, die künftig 85 Prozent aller Range Rover-Verkäufe in Deutschland ausmachen sollen. Während für das Spitzenmodell "Supercharged" mit einem 4,2-Liter-Kompressor-V8 (291 kW / 396 PS) 104 800 Euro hingeblättert werden muss, gibt es den neuen V8-Diesel schließlich bereits ab 74 900 Euro in der Basis- und ab 88 800 Euro in der gängigen Vogue-Version. Einschließlich eines neuen dreijährigen so genannten "Land Rover Royal Service", der u. a. kostenlos Wartung, Inspektion einschließlich Teile und Lohn, HU und AU sowie einen Hol- und Bring-Dienst vorsieht. Nicht die gesparten Euro, sondern die Betreuung werden die Range Rover-Kunden wohl am meisten zu schätzen wissen.
Quelle (http://www.4x4news.de/newscenter/post/4x4_news/1719/Vorstellung-Range-Rover-2007)
Gruss Ruedi
Abenteuer Allrad Folge 13 - ab 20.10. – 19:05 Uhr auf N24
Drucken wird präsentiert von Vredestein
--------------------------------------------------------------------------------
Vergleichstest: VW Touareg vs. Landrover Discovery
Zwei Dickhäuter auf Abwegen. Land Rover Discovery 2.7 TDV6 SE und VW Touareg V6 TDI. Die starken 6-Zylinder-Diesel im Hardcore-Offroad-Test. Wir haben die beiden SUVs zum Gipfeltreffen in einen der härtesten Off-Road-Parks Deutschlands getrieben. Wie sie sich geschlagen haben, sehen Sie in Abenteuer Allrad.
Touareg V
31.01.2007, 15:25
Doppelsieg für Land Rover
Doppelsieg für Land Rover bei Leserwahl von AMS
Land Rover bei der Leserwahl "Die Besten Autos 2007" von "Auto Motor und Sport" einen Doppelsieg verzeichnet. In der Importwertung der Geländewagenklasse holte sich der neue Range Rover Sport den ersten Platz, der Range Rover sicherte sich Platz zwei. Der Land Rover Discovery als Viertplatzierter und der Defender auf dem fünften Platz komplettierten das gute Abschneiden des britischen Geländewagenspezialisten.
Abgerundet wird das positive Abschneiden von Land Rover bei der Wahl durch zwei weitere gute Platzierungen: Mit 5,5 Prozent der Stimmen der fuhr der Land Rover Discovery auf Rang 4 der Importwertung, während der Land Rover Defender den fünften Platz belegte.
Quelle (http://www.4x4news.de/newscenter/post/4x4_news/2164/Doppelsieg-fr-Land-Rover)
Gruss Ruedi
dreyer-bande
31.01.2007, 15:31
Na das ist doch mal was für Sandro!
Das hebt die Stimmung!
............und diese Farbe?
Sandokahn
31.01.2007, 20:35
............und diese Farbe?
Außer das es kein RRS wird .....:wub: :wub: :wub:
Sandokahn
27.04.2007, 13:32
Vergleichstest .... vielleicht nicht ganz objektiv aber ...
KLICK (http://www.youtube.com/watch?v=Vv7Fo8Cnk2o)
Touareg V
08.05.2007, 16:15
60 Jahre Land Rover Defender
Die Offroad-Ikone mit der unverwüstlichen Seele hilft nunmehr seit 60 Jahren ihren Fahrern aus dem Schlamm.
Auf seiner Farm kam Maurice Wilks ein rettender Gedanke, ohne den sein Unternehmen die Nachkriegszeit wohl nicht überlebt hätte.
Der Ingenieur entwickelte auf Anglesey, der "Insel der Angeln" vor der Nordwestküste von Wales, ein völlig komfortloses Auto, das rein gar nichts mit den Luxuslimousinen zu tun hatte, die er vor dem Zweiten Weltkrieg baute und eigentlich immer noch liebte. Bauern gehörten zu den Ersten, die das robuste Gefährt testeten, dessen Lenkrad anfangs noch in der Mitte angebracht war, und nicht nur deshalb an einen Traktor erinnerte.
75 Prozent aller Defender sind heute noch betriebsfähig
Doch schon bald sollte aus dem Mehrzweck-Allradfahrzeug eine internationale Offroad-Ikone werden. Überall in der Welt nennen Fans sie liebevoll "Landy" - auch noch 60 Jahre nachdem im Sommer 1947 der erste Prototyp über schlammige britische Feldwege tuckerte. Der Name stand für ein Konzept: Land Rover - ein Rover, der erstmals nicht für feine Herrschaften und glatte Straßen, sondern für Landwirte und schwieriges Terrain auf den Farmen gedacht war.
Längst gibt es zwar mit dem Range Rover und dem Discovery auch Land Rover, die zu Fahrern in Nadelstreifenanzügen passen und dennoch geländetauglich sind. Doch für echte Offroader wie den britischen Autotester und Allrad-Enthusiasten Alex Grant steckt die "unverwüstliche Seele" des alten "Landy" nicht in seinen Edelablegern, sondern im Land Rover Defender. "Er ist das Symbol für solides britisches Auto-Ingenieurwesen", sagt Grant. "Und zwar so solide, dass heute noch 75 Prozent aller jemals gebauten Defender und seiner Vorgängermodelle betriebsfähig sind."
Dank Defender den Krieg überstehen
Dabei sollte der Land Rover eigentlich nur ein Provisorium sein. Ein nützliches Vehikel, das die Firma Rover über schwierige Jahre nach dem Krieg mit quälenden staatlichen Auflagen für die Industrie hinwegbringen könnte, nicht mehr. So bald wie möglich wollten die Brüder Spencer und Maurice Wilks, die Rover seit den frühen dreißiger Jahren führten, wieder alle Kräfte auf den Bau von edlen Limousinen für Gutbetuchte konzentrieren.
Das britische Königreich gehörte zwar zu den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs, aber es war wirtschaftlich kaum weniger ausgeblutet als die Verlierer. Rohmaterialien wie Stahl waren äußerst knapp. Kontingente wurden nur Unternehmen zugeteilt, deren Produkte dem Wiederaufbau der Wirtschaft dienten oder gegen dringend benötigte Devisen exportiert werden konnten, am besten beides.
Willys Jeep als Vorbild
Aus dieser Not wurde der Land Rover geboren. Als Geburtshelfer diente ein amerikanischer Willys Jeep. Einen dieser US-Geländewagen hatte Wilks auf seiner Farm eingesetzt. Er war eine Hinterlassenschaft der mit Großbritannien gegen Hitlerdeutschland verbündeten US-Streitkräfte. Sein Chassis wurde für den ersten "Landy"-Versuchswagen benutzt.
Anders als der leichte Jeep, der nach Anforderungen des Militärs gebaut worden war, konzipierte Wilks aber ein Arbeitstier für die Landwirtschaft, das sogar einen Pflug oder anderes Feldgerät ziehen konnte. Zugleich sollte der Wagen Ladefläche bieten und obendrein auch mal einen Familienausflug in die Stadt ermöglichen.
Geniale Notlösungen
Zudem war von Anfang an der Export in möglichst viele Länder, darunter auch in Afrika und Asien mit extrem schwierigen Straßenverhältnissen anvisiert. Weil damit Devisen zu verdienen waren, gab es Zuteilungen von Stahl. Allerdings genügten sie gerade so für den Bau des Fahrgestells. Weil die Länge der verfügbaren Stahlteile nicht ausreichte, schweißte man sie - einfach und genial - zu einem Leiterrahmen zusammen, der sich als äußert stabil erwies.
Für die meisten anderen Bauteile, vor allem für die Außenhaut, musste Aluminium verwendet werden. Es war zwar teurer als Stahl, aber dafür in ausreichender Menge zu bekommen. Das Alu-Kleid trug dank einer bald unvergleichlichen Patina aus Beulen und nicht rostenden Kratzern zum Kultstatus des Land Rover bei.
Auch das Grün der ersten Modelle war der Not geschuldet: Freundliche Fahrzeuglacke waren nicht zu bekommen, aber Vater Staat saß auf großen Mengen an Farbe für Panzerfahrzeuge. Die passte gar nicht schlecht zum typischen viereckigen Land-Rover-Look. Bis heute wirkt der Defender wie aus dem Baukasten in Heimarbeit zusammengeschraubt. "Wenn das nicht so wäre", sagt Chefdesigner David Saddington, "würden uns hartgesottene Fans wohl mit einem Kaufboykott bestrafen."
Auf Anhieb ein Verkaufsschlager
Bei jeder Neuentwicklung in der Defender-Erblinie lautete deshalb die Vorgabe für die Designer "Veränderungen nur, wo Veränderungen nötig sind." Vom mittigen Lenkrad freilich nahm man schon sehr bald Abschied. Es wurde nur in einige Prototypen eingebaut. Wilks hatte anfangs aus Kostengründen nicht zwei verschiedene Montagestrecken - für Linksverkehr auf der Insel und in den britischen Kolonien sowie Rechtsfahrer in Festlandeuropa - betreiben wollen.
Als der Rover-Vorstand Ende 1947 grünes Licht gab für die erste Kleinserie, war die "Traktor-Lenkung" bereits verworfen. Ausgestattet mit einem 1,6-Liter-Motor, der bei Rover in den späten dreißiger Jahren entwickelt worden war, wurde der erste serienreife "Landy" am 30. April 1948 auf der Motor Show in Amsterdam vorgestellt. Er war - entgegen vieler Befürchtungen im Vorstand - mit mehreren hundert Bestellungen auf Anhieb ein Verkaufsschlager. Und der Gedanke an ein Provisorium wurde zu den Akten gelegt.
Der Neue taugt auch für die Autobahn
Knapp sechs Jahrzehnte danach kommt nun Mitte Mai quasi der Ururenkel des ersten "Landy", der 2007er Defender, zu den Händlern. Dafür wurde die Modellgeneration von 2002 unter der Haube und im Innenraum runderneuert. Der neue 2,4-Liter-Turbodiesel, der nun bei Ford in Deutschland gebaut wird, ist leiser und geschmeidiger als die Td5- Vorgängermaschine. Und mit gut 160 km/h ist der Defender bei verbesserter Straßenlage nun eher für die Autobahn geeignet.
Ob das jenen Fans gefällt, die auf Traditionswahrung pochen, bleibt abzuwarten. Manchem könnte ein "Landy" mit bequemen Sitzen, laufruhiger Maschine, einer endlich wirklich hörbaren Soundanlage und sogar mit einem iPod-Anschluss zu modern, wenn nicht gar dekadent erscheinen. Immerhin gibt es für Puristen einen "Trost": Abgesehen von den charakteristischen Luftklappen unter der Windschutzscheibe, die einer Klimaanlage gewichen sind, und einer minimalen Aufwölbung der Haube für den etwas größeren Motor und die oben liegende Elektrik, ist auch der neue Defender unverkennbar ein Nachfahre des alten "Landy", wenngleich nur noch außen.
Quelle (http://www.motor-klassik.de/aktuell/panorama/hxcms_article_503777_14840.hbs )
Bilder (http://www.motor-klassik.de/medien/foto-shows/auto/mpsfshw_show_501438_14846.hbs? ext_index=0&ext_show_id=MPSFSHW::SHOW::501 438&backtrack=%2Faktuell%2Fpanoram a%2Fhxcms_article_503777_14840 .hbs&)
Gruss Ruedi
Touareg V
09.05.2007, 19:31
Land Rover feiert vier Millionen Fahrzeuge
Gestern (8. Mai) rollte das viermillionste Land Rover-Fahrzeug kurz vor dem 60-jährigen Bestehen der Marke von den Produktionsbändern des Unternehmens im englischen Solihull. Das Fahrzeug mit der Produktionsnummer 4 000 000, ein Modell aus der Discovery-Reihe, geht als Spende an die Tierschutzstiftung "Born Free Foundation", die Land Rover bereits seit einigen Jahren unterstützt.
http://www.auto-reporter.net/rep_imgdetail/17249.jpg
1948 nahm das Unternehmen die Produktion auf. Die mittlerweile fünf Modelle umfassende Angebotspalette hat den Erfolg von Land Rover in den vergangenen Jahren beflügelt. Erst im Jahr 2001 hatte das Unternehmen das dreimillionste Fahrzeug produziert. Der Offraod-Spezielist beschäftigt im Unternehmen 9500 Mitarbeiter und sichert weitere rund 40 000 Arbeitsplätze bei Zulieferern. 78 Prozent der Produktion gehen in den Export in 147 Weltmärkte.
Quelle (http://www.auto-reporter.net/artikel.las?artikel=20206)
Gruss Ruedi
Touareg V
26.07.2007, 12:46
Loder1899 präsentiert exklusiven Styling Kit für den neuen Freelander 2http://www.marathonrally.com/spacer.gif
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/c83b8aec9c.jpg
Loder1899 hat sich als erste Tuningschmiede etwas Besonderes für den Alleskönner von Land Rover ausgedacht und schickte eine Frau mit
Geschmack auf eine Testfahrt rund um den Starnberger See. Playmate Daniela Vidas, bekannt aus der Pro7-Sendung "Das Model und der Freak", zeigt sich sowohl von der Optik als auch vom Handling des veredelten Briten sichtlich begeistert. Die schöne Starnbergerin steht auf sportliche Wagen und freute sich über die 30 Extra-PS (185 statt 155 PS) des veredelten Loder1899-Freelander 2.
Raffiniert betont wird die klassische Formgebung des veredelten Briten durch einen elegant-sportlichen Body Styling Kit, bestehend aus zwei Frontspoiler-Ecken, einem Frontdiffusor im Aluminium-Look, Heckschürzenecken und einem Dachspoiler.
Die neuste Loder1899-Kreation ist die Special-Edition der neuen Aluminium-Felge "Sins" mit einer Hochglanz-Polierung exklusiv für den
Freelander 2. Eine Leistungssteigerung bringt den TD4 von 155 auf 185 PS. Um die Motorleistung mit noch mehr Stil nach aussen zu tragen, entwickelte das Team von Loder1899 eine zweiflutige Endschalldämpfer-anlage aus Edelstahl (135 x 90 mm).
Die Preise: Frontspoiler-Ecken lackierfähig: 252 Euro, Front-Diffusor im Aluminium-Look: 169 Euro, Heckschürzen-Ecken lackierfähig: 267 Euro, Dachspoiler: 225 Euro, Kompletträdersatz Special-Edition der "Sins"-Felge in 20 Zoll mit besonderer Reifenkombination (265/45/20) von Pirelli oder Conti: 3.595 Euro. Motormanagement-Steuerung (155 auf 185 PS): 1.158 Euro. Edelstahl-Sportauspuffanlage: 1.268 Euro. Alle Preise verstehen sich inklusive 19 % Mehrwertsteuer.
Weitere Informationen finden Sie online unter http://www.loder1899.de/ . Grundsätzlich liefert Loder1899 alle Anbauteile mit EU-Betriebserlaubnis (ABE), Montageanleitung und sämtlichem Befestigungsmaterial, die Rad-Reifen-Kombinationen mit Teilegutachten oder ABE, montiert, gewuchtet und mit Stickstoff gefüllt.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/loder1899_praesentiert_exklusi ven_styling_kit_fuer_den_neuen _freelander_2.7393.0.html#8055 )
Gruss Ruedi
dreyer-bande
15.08.2007, 12:20
Hallo,
270 km/h mit einem Offroader?
Arden: Range Rover Sport mit Flügeltüren
Tuner Arden gibt dem Range Rover Sport ab sofort eine noch individuellere Note, dank eines speziellen Flügeltürenumbaus und Leistungssteigerungen von bis zu 480 PS.
Der Preis für die Türen inklusive Montage liegt bei 19.635 Euro. Sie lassen sich über ein neu verbautes Scharnier nach oben öffnen. Zusätzlich zum Türenumbau bietet der Krefelder Tuner ein umfassendes Veredelungsprogramm für außen und innen an. Dazu zählen vor allem auch hauseigene Leichtmetallfelgen, wahlweise in 22- oder 23 Zoll.
Für den passenden Sound sorgt eine neue Hochleistungsabgasanlage in Verbindung mit einer Steigerung der Motorleistung auf bis zu 480 PS und 680 Nm Drehmoment (für den Kompressormotor, TD V8: 315 PS und 700 Nm). Die Höchstgeschwindigkeit soll auf 270 km/h klettern. Bremsen und Fahrwerk werden dazu ebenfalls angepasst.
Bilder und mehr (http://www.auto-motor-und-sport.de/news/zubehoer_-_tuning/hxcms_article_506103_15086.hbs )
Das ist kein Offroader! :1opa:
Höchstens ein höhergelegter Allrad-PKW.
userfehler
15.08.2007, 12:55
Oje ... das kann man einem Land Rover doch nicht antun :rolleyes:
Nicht das der mit den "Fluegeltueren" nachher noch abhebt ;)
dreyer-bande
15.08.2007, 13:26
Oje ... das kann man einem Land Rover doch nicht antun :rolleyes:
Ist eben der "Edel-Tuner" Arden,
Gruß
Hannes
Touareg V
16.08.2007, 11:45
Komischerweise finden solche Autos auch immer wieder einen Käufer :confused:.
Gruss Ruedi
dreyer-bande
16.08.2007, 11:54
Zumindest braucht die Parklücke oder die Garage nicht so breit zu sein!;)
dreyer-bande
16.08.2007, 13:42
Hallo,
Geiger baut die Flügeltüren übrigends auch in den Hummer ein.
So selten ist das also garnicht!
http://www.geigercars.de/images_shop/detail/HummerschwarzFl%c3%bcgelt%c3%b crenSeite.jpg
Gruß
Hannes
dreyer-bande
01.09.2007, 14:15
Die Spurbreite paßt:
http://www.autoregional.de/autonews/wp-content/upload/2007/03/67-einsatz_defender.jpg
Da kann man ja gleich die Reifen abmontieren.
dreyer-bande
08.09.2007, 15:15
Land Rover wertet Modellpalette auf
http://www.neuepresse.de/storage/pic/artikel/maerkte/newsreporter/kfzmarken/57025_2_xio-image-46e0ff9d6c32b.HAZ_20070907_2_a utonews.jpg
Großansicht http://www.neuepresse.de/pics/www.neuepresse.de/grossansicht.gif (http://www.neuepresse.de/storage/pic/artikel/maerkte/newsreporter/kfzmarken/57025_3_xio-image-46e0ff9d6c32b.HAZ_20070907_2_a utonews.jpg)
#bild_112522 img { width:200px; height:115px;} (News-Reporter.net) - 6. September 2007. Land Rover wertet zum Modelljahrgang 2008 seine Fahrzeuge für den deutschen Markt auf. So erwartet Käufer eines Range Rover künftig noch mehr Komfort und Ausstattung. Vom Land Rover Dicovery wird es eine schwarze - Black Edition- geben, und für den Freelander wird künftig ein - Premium Pack- angeboten
mehr (http://www.neuepresse.de/maerkte/newsreporter/kfzmarken/art264,112522)
Touareg V
09.10.2007, 11:19
Land Rover Neuheiten zum Jahrgang 2008
http://www.4x4-suche.de/4x4news/wp-content/uploads/2007/09/lrblack.jpg
Neuheiten zum Jahrgang 2008: Land Rover: Neue Premium Ausstattungen für die gesamte Modellpalette
Mit noch mehr Luxus und Komfort sowie einer erneut erweiterten Serienausstattung fährt der Range Rover im Modelljahr 2008 vor.
Zu den Verbesserungen zählt beispielsweise eine optionale Vier-Zonen-Klimaautomatik, die eine individuelle Klimatisierung der Passagiere in der ersten und zweiten Sitzreihe erlaubt. Weiterhin ist der Range Rover 2008 auf Wunsch mit neuen wärmereflektierenden Windschutz- und Frontseitenscheiben lieferbar.
Neu gestaltet wurde auch die Armlehne im Fond, die jetzt zwei Getränkehalter und ein großes Staufach verbirgt. Modifizierte Lederoberflächen und Echtholzdekore sowie optimierte Instrumente und Anzeigen runden die Auffrischung des Interieurs ab. Bei der Serien-ausstattung hat der Range Rover ebenso nochmals draufgesattelt: So verfügt das SE-Einstiegsmodell nun ab Werk auch über die Einparkhilfe „Park Distance Control“ an Front und Heck sowie über eine Rückfahr-kamera. Die Serienausstattung der Vogue- und Supercharged-Modelle wurde zudem durch das Reifendruck-Kontrollsystem TPMS erweitert. Gekrönt wird das Modelljahr 2008 des Luxusliners durch die Einführung der neuen Ausstattungsvariante „Autobiography“, die oberhalb des Range Rover Vogue angesiedelt ist und mehrere exklusive Ausstattungselemente besitzt: beispielsweise beheizte und belüftete „Oxford“-Vollledersitze, ein Multimediasystem im Fond oder eine Standheizung mit Fernbedienung. Darüber hinaus lässt sich das neue Spitzenmodell mithilfe des exklusiven „Autobiography“-Programms perfekt auf den individuellen Geschmack des Besitzers zuschneiden. Der Range Rover ist zu Preisen ab 79.500 Euro erhältlich, die “Autobiography” Individual Linie ab 102.800 Euro.
Land Rover Freelander mit „Premium Pack”
Kurze Zeit nach der Markteinführung legt Land Rover beim rundum neuen Freelander in puncto Attraktivität und Hochwertigkeit noch einmal nach: mit einem „Premium Pack“, das zahlreiche außergewöhnliche Design- und Ausstattungsdetails in sich vereint.
Der auf der Topversion HSE basierende „Premium Pack“ verschafft dem Freelander eine noch individuellere Optik – zum Beispiel mit komplett in Wagenfarbe lackierten Stoßfängern und Schwellerleisten, wolframfarbenen Türgriffen und 19-Zoll-Leichtmetallrädern im Zehnspeichendesign.´
Im Innenraum des „Premium Pack“-Modells fallen unter anderem ein achtfach elektrisch verstellbarer Fahrersitz und ein Beifahrerplatz mit sechs Verstellmöglichkeiten samt perforierter Lederauflagen und betonter Nähte ins Auge. Das Ablagefach in der Mittelkonsole erhielt einen neuen, sanft schließenden Schiebedeckel.
Mit der Einführung des „Premium Pack“ gibt Land Rover dem sehr positiv gestarteten Freelander zusätzlichen Schub. Für sein wegweisendes Konzept als kompakter Premium-Offroader hat der neue Freelander bereits zahlreiche Auszeichnungen eingeheimst, und viele Vergleichtests in der Fachpresse gewonnen. Der Land Rover Freelander ist ab 30.900 Euro erhältlich, das “Premium Pack” für das HSE Modell wird zum Preis von 2.250 Euro angeboten.
Land Rover Discovery „Black Edition”
Besonders edel und nobel rollt der Land Rover Discovery als neue „Black Edition” heran. Die für den deutschen Markt auf exakt 100 Einheiten limitierte Sonderausgabe besticht mit einer vorwiegend schwarzen Optik. So bietet die auf dem HSE-Topmodell basierende „Black Edition” außen eine Micatallic-Lackierung in „Java Black” samt in Wagenfarbe gehaltener Stoßstangenabdeckungen, Radlaufleisten und Außenspiegeleinfassungen. Dazu kommen 19-Zoll-Leichtmetallfelgen im Sechsspeichendesign und Badges an den B-Säulen.
Die Passagierkabine des Discovery „Black Edition” wird ebenfalls von noblem Schwarz beherrscht. Premium-Ledersitze in „Ebony” sowie Holzdekore in „Grand Black Lacquer” betonen ebenso die Hochwertigkeit des Premium-SUV wie vordere Einstiegsleisten mit beleuchtetem Land Rover-Logo oder das Winterkomfortpaket mit Heizung für Vordersitze, Windschutzscheibe und Scheibenwischerdüsen. Optional ist der ausschließlich mit dem 2,7-Liter-TDV6 motorisierte Discovery „Black Edition” zudem mit einem integrierten Telefonsystem samt Bluetooth-Funktion sowie einem Alpine-Sonnendach lieferbar.
Die Käufer des Discovery „Black Edition“ erwartet darüber hinaus ein zusätzliches Bonbon: Sie erhalten als Zugabe einen hochwertigen Chronografen mit schwarzem Lederarmband, Edelstahlgehäuse und Mineralglasabdeckung. Wie die „Black Edition“ ist auch der Chronograf auf 100 Stück limitiert.
Neben der Vorstellung der „Black Edition” wurde das Interieur der gesamten Discovery-Reihe zum Modelljahr 2008 weiter aufgewertet. So sind für die Top-Modellvarianten glänzende Walnussholzdekore mit „Straight Grain”-Maserung oder schwarze Pianolackfurniere erhältlich. Ebenfalls zum Angebot zählen Premium-Ledersitze, ein achtfach elektrisch verstellbarer Beifahrersitz, Premium-Teppichmatten sowie eine elektrische Verstellmöglichkeit der Lenksäule und der Lendenwirbelstütze am Fahrerplatz. Auch in der Qualitätsanmutung legte der Innenraum nochmals zu. Dabei springen insbesondere das ebenholzfarbene Finish des Instrumententrägers und der Mittelkonsole, die edle Metalloptik der Luftauslässe und anderer Bedienelemente sowie die silbernen Einfassungen der Laut-sprecher ins Auge. Der Land Rover Discovery ist ab 39.900 Euro erhältlich, die Sonder-ausgabe “Black Edition” wird zum Preis von 59.500 Euro angeboten.
Land Rover Defender
Nach den gründlichen Überarbeitungen des letzten Modelljahres steht der legendäre Land Rover Defender im Modelljahr 2008 bereit. Die entscheidenden Verbesserungen umfassen ein noch höheres Leistungsvermögen im Gelände, ein verbessertes Fahrverhalten auf der Straße, mehr Komfort und Hochwertigkeit in der Passagierkabine – und nicht zu vergessen einen hochmodernen neuen 2,4-Liter-Turbodiesel mit 90 kW (122 PS) Leistung und 360 Nm Drehmomentmaximum, der in gleicher Weise mit Durchzugskraft und Wirtschaftlichkeit überzeugt.
Unter der bis auf ein neues Profil der Motorhaube praktisch unveränderten markanten Blechhaut besitzt die jüngste Defender-Generation unter anderem einen komplett neu entwickelten Motor in Verbindung mit einem gleichfalls neuen Sechsganggetriebe sowie zahlreiche Optimierungen an Chassis und Fahrwerk. Damit bietet der robuste Klassiker bedeutend mehr Fahrspaß und ein verbessertes Handling. Die Passagiere in der geräumigen Kabine profitieren nach der Modellpflege unter anderem von einem komplett neuen Armaturenbrett, einer wesentlich effektiveren Heizung und Klimatisierung, neuen Komfortsitzen sowie einer insgesamt höherwertigen Anmutung. Der Land Rover Defender ist zu Preisen ab 24.800 Euro erhältlich.
Range Rover Sport
Seit seinem Debüt 2005 erfreut sich der Range Rover Sport einer anhaltend hohen Nach-frage. 2006 war der sportlich-dynamische „Sports Tourer“ in Deutschland ebenso wie weltweit das meistverkaufte Land Rover-Modell. Dazu beigetragen hat zweifellos die Einführung 2007 der viel beachteten TDV8-Modellvariante. Mit seiner Kombination von üppiger Leistung und bemerkenswerter Wirtschaftlichkeit macht der 200 kW (272 PS) starke TDV8 den Bestseller Range Rover Sport noch attraktiver.
Bereits die Einführung der TDV8-Variante nutzte Land Rover, um der gesamten Range Rover Sport-Baureihe eine nochmals aufgewertete Ausstattung und mehrere Detailverbesserungen zu spendieren. Für das Modelljahr 2008 wurde das Interieur nun durch neue Farbkombinationen und dezente Modifikationen weiter aufgewertet. Die Instrumentengruppe erhielt ein neues Ebenholzfinish und die Rhodium-Oberflächen wurden durch ein attraktiveres Brunel-Metallicfinish ersetzt. Einzug ins Programm hielten außerdem dunk-les, gebeiztes Zebrano-Holz, Premium-Sitze aus gegerbtem Leder, Premium-Teppichmatten sowie Einstiegsbleche aus Edelstahl. Der Range Rover Sport ist zu Preisen ab 55.100 Euro erhältlich, der TDV8 wird zum Preis von 69.500 Euro angeboten.
Quelle (http://www.4x4-suche.de/4x4news/2007/09/05/land-rover-neuheiten-zum-jahrgang-2008/)
Gruss Ruedi
Touareg V
31.10.2007, 12:00
Fahrbericht Land Rover Freelander TD4 SE
http://www.4x4-suche.de/4x4news/wp-content/uploads/2007/10/20588.jpg
Fahrbericht Land Rover Freelander TD4 SE: Fit für die linke Spur
Sport Utility Vehicles (SUV) bekommen von ihren Herstellern häufig unerwartet gute Qualitäten für die Fahrt auf glatten und schnell befahrbaren Straßen mit. Die meisten von denen werden sich auch nie durch unwirtliches Gelände wühlen müssen, sondern fein auf dem Asphalt bleiben. Anders beim Land Rover Freelander 2. Der verleugnet seine direkte Abstammung vom Geländewagen keineswegs, und dennoch muss man sich auf der Autobahn nicht auf der rechten Spur verstecken. Der Freelander 2 zeigt sich fit für die linke Spur.
Der Land Rover Freelander lässt erst gar keinen Zweifel an seinen Gelände-Genen aufkommen. Die extrem kurzen Überhänge und steil ansteigenden Schürzen vorn und hinten garantieren einen großen Böschungswinkel. Wer’s immer noch nicht verstanden hat, den erinnert seine Grundform an Geländeklassiker aus dem Hause Land Rover. Da braucht es kaum noch die grüne Land Rover-Pflaume auf steilem Kühlergrill und Heck, um an den Defender und seine zahlreichen zweckmäßigen und edlen Nachfahren erinnert zu werden.
http://www.4x4-suche.de/4x4news/wp-content/uploads/2007/10/20589.jpg
Innen haben die Designer ebenfalls auf die Karte der wohlwollenden Erinnerung gesetzt. Auch dort finden sich viele Anklänge an das kantige und früher auch zerklüftete Design der Armaturentafeln der Gelände-Profis. Aber alles lässt sich beim Freelander intuitiver bedienen, als es nach dem ersten Eindruck den Anschein hat.
http://www.4x4-suche.de/4x4news/wp-content/uploads/2007/10/20590.jpg
Wir fuhren jetzt den Land Rover Freelander TD4 SE, dessen Serienausstattung auch Ledersitze, Geschwindigkeitsregelung, Einparkhilfe vorn und hinten, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Bi-Xenon-Scheinwerfer sowie natürlich auch Stabilitäts- und Traktionskontrolle, Bremsassistent und eine neu entwickelte Wankneigungskontrolle umfasst. Ebenfalls an Bord ist das für die Geländefahrt mit dem kontinuierlichen Allradantrieb so hilfreiche Terrain-Response-System auf dem Hause Land Rover.
http://www.4x4-suche.de/4x4news/wp-content/uploads/2007/10/20592.jpg
Der Innenraum hat gegenüber dem Freelander der ersten Generation erheblich zugelegt. Besonders mit dem Glasdach vorn und hinten entsteht der Eindruck lichter Weite für die Passagiere auf beiden Sitzreihen, wobei die hintere einen guten Blick nach vorn gewährt, weil ihre Sitze höher angebracht sind als die vorderen. Aber auch Fahrer und Beifahrer brauchen sich nicht über einen Mangel an Übersicht zu beklagen, denn ihre Sitzposition ist höher als sonst bei SUV üblich.
Unser Freelander wurde vom 2,2 Liter Turbodiesel angetrieben, bei dem schon ab 2000 Umdrehungen pro Minute (U/min) 200 Newtonmeter (Nm) des mit 400 Nm hohen maximalen Drehmoments zur Verfügung stehen. Der Vierzylinder wurde quer eingebaut und leistet 112 kW / 152 PS. Sein Norm-Durchschnittsverbrauch liegt bei 7,5 Litern pro 100 km. In der Praxis auf der Straße übersteigt sein Verbrauch auch beim vollen Ausnutzen der Beschleunigung - 11,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h - und der Höchstgeschwindigkeit von mehr als 180 km/h nur äußerst selten die Zehn-Liter-Marke.
Die Lenkung arbeitet ausreichend präzise, aber ein bisschen gefühllos, das Federungsverhalten erweist sich als erstaunlich komfortabel. Das Sechs-Gang-Getriebe lässt sich leicht und genau schalten. Überraschend niedrig für einen solchen Wagen im Kastendesign fallen die Fahrgeräusche aus (Luftwiderstandsbeiwert 0,39). Da macht sich über weite Geschwindigkeitsbereiche eher der knurrige Diesel bemerkbar.
http://www.4x4-suche.de/4x4news/wp-content/uploads/2007/10/20593.jpg
Der fast zwei Tonnen schwere Freelander lässt sich also angenehm und recht flott bewegen. Wem das Diesel-Temperament nicht reicht, der kann sich für den Sechs-Zylinder-Benziner mit 171 kW / 233 PS entscheiden, der die Fahrleistungen um eine Klasse verbessert, aber eben auch den Verbrauch auf 11,2 Liter im Durchschnitt anhebt. Beide Motorvarianten bieten mehr als 500 Kilogramm Zuladung und dürfen maximal zwei Tonnen schwere gebremste Anhänger ziehen. Der Laderaum fasst 755 Liter und lässt sich auf bis zu 1670 Liter vergrößern.
Nützlich ist der Freelander also auch noch, wenn man’s braucht. Mit einem Einstiegspreis von 31 000 Euro bewegt sich seine einfachste Variante auf einer eher unteren Stufe des in dieser Klasse üblichen Preisniveaus. Damit ordnet er sich etwas tiefer ein als zum Beispiel der Toyota RAV4 oder der neue Volkswagen Tiguan. Preis und Leistung lassen den Land Rover Freelander in seiner Marktnische zu einem attraktiven Angebot, nicht nur für Freunde des konservativen und soliden britischen Autos werden. (ar/Sm)
Daten: Land Rover Freelander TD4 SE
Länge x Breite x Höhe: 4,50 m x 1,91 m x 1,74 m
Motor (Bauart, Hubraum): 2,2 Liter Vier-Zylinder-Diesel
Max. Leistung: 112 kW / 152 PS bei 4000 u/min
Max. Drehmoment: 400 Nm bei 2000 U/min
Verbrauch NEFZ im Mittel: 7,5 l Diesel
CO2-Emission: 194 g/km
Beschleunigung 0 auf 100 km/h:11,7 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 181 km/h
Leergewicht/Zuladung: 1890 kg - 2045 kg/ 450 kg - 615 kg
Kofferraum: 777 bis 1670 Liter
Anhängelast: 2000 kg bei gebremstem Anhänger
Basispreis: 37 500 Euro
Quelle (http://www.4x4-suche.de/4x4news/2007/10/31/fahrbericht-land-rover-freelander-td4-se/)
Gruss Ruedi
Touareg V
07.11.2007, 09:07
Wie am Schnürchen
Land Rovers edler Midsize-Offroader Freelander TD4 überzeugt auch in der Automatik-Version, oder vielmehr gerade in der Automatik-Version.
http://www.motorline.cc/static/article/paragraph/picture/images/f/f709cf4b968fede5c73bb1a91f1bd1 e4.jpg
http://www.motorline.cc/static/article/paragraph/picture/images/6/68ab1e9a303a9c18e7845fa3e6911f 0a.jpg
Dass der Land Rover Freelander II ein gegenüber seinem Vorgänger nicht nur kräftig gewachsener, sondern auch ein gelungener Midsize-SUV ist, haben wir bereits beschrieben. Im Test der handgeschalteten Version.
Wie aber fährt sich der kleinste Land Rover mit Automatikgetriebe („klein“ mag bei 4,50 m Länge und 1,91 m Breite seltsam klingen, entspricht aber der Realität, zumindest in Relation zu den noch mächtigeren Brüdern)? Vorweg: hervorragend.
Wer sich den Aufpreis von mehr als 3000 Euro leisten kann oder will, wird mit einer modernen Sechsstufen-Automatik samt manueller Schaltebene belohnt. Und mit einer kurzzeitigen Ladedruckerhöhung bei Vollgas. Die bringt zwar nicht mehr Drehmoment – es bleibt bei 400 Nm bei 2000 Touren, aber eine breitere Drehmomentspitze.
Damit wirkt der 152 PS starke 2,2-Liter-TDI (er verfügt über Common Rail samt hochpräziser Piezo-Einspritzung und Partikelfilter) noch souveräner. Er beschleunigt vom Stillstand weg gleichmäßig und kräftig.
Vom Turboloch der Schaltversion ist rein gar nichts zu spüren. Dabei wirkt er nicht nur gefühlsmäßig kraftvoller, sondern auch tatsächlich. Für den Sprint auf 100 km/h benötigt man 11,2 statt 11,7 Sekunden. Extrem leise ist er sowieso.
http://www.motorline.cc/static/article/paragraph/picture/images/a/aff36344c37d82613569aeb3a59a98 03.jpg
http://www.motorline.cc/static/article/paragraph/picture/images/b/b10eeaef8f213ed1123df1fb84c5bd 4f.jpg
Im Sportmodus schaltet die Aisin Warner-Automatik später hoch und früher zurück, nervt dabei aber nicht mit übermäßiger Aufdringlichkeit. Und ihr Verbrauch? Die weniger als zehn Liter des Schaltgetriebes erreicht sie nicht. Einen guten Liter Spritaufschlag muss man schon einkalkulieren.
Beim Testmodell handelt es sich diesmal um die Luxus-Variante HSE – mit 18-Zoll-Rädern, Bi-Xenon-Scheinwerfern, akustischer Einparkhilfe vorne und hinten, CD-Radio mit 8x40 Watt und Sechsfach-Wechsler und nicht zuletzt Lederpolsterung.
Für die ganze Pracht sind 48.500 Euro auf den Tisch zu legen. Selbstredend ohne das große Panorama-Doppeldach des Testwagens, das muss einem weitere 1500 Euro wert sein.
Dass man mit einem solchen Preis an der Klassenspitze liegt, leuchtet ein. Aber an der Spitze liegt der Freelander auch beim Prestige und bei der Qualität. Und ein fesches Auto ist er außerdem. Wer sich über die orange Farbe unseres Testwagens drübertraut, wird dafür mit vielen Passanten-Blicken belohnt.
Quelle (http://www.motorline.cc/offroad/index.php/article=142027/=Offroad_-_bLand_Rover_Freelander_II_2,2 _TD4_Automatik_-_im_Test_b_-_Wie_am_Schn%C3%BCrchen.htm)
Gruss Ruedi
Fast 50T€ das ist ja fast so viel, wie ich für meinen T bezahlt habe.
Touareg V
08.11.2007, 12:20
Der Freelander ist ja auch fast so gross wie dein Touareg. :eek:
Gruss Ruedi
Der Freelander ist ja auch fast so gross wie dein Touareg. :eek:
Gruss Ruedi
Das stimmt. Da fehlen nur 15cm.
Touareg V
08.11.2007, 21:08
Sag ich doch. :p
Gruss Ruedi
Touareg V
21.12.2007, 10:59
Edel-SUV Tuning: Arden Range Rover AR 7
http://www.4x4-suche.de/4x4news/wp-content/uploads/2007/12/ardenlr1.jpg
Hand angelegt - Arden Range Rover AR 7
Von Hause aus nicht gerade zierlich oder gar schwachbrüstig, kommt der Range Rover daher. Doch Edeltuner Arden, der auch der britischen (noch, man munkelt die Inder Tata haben bereits die Hand drauf) Raubkatze Jaguar die Krallen schärft, findet immer noch das Tüpfelchen auf dem i, um den bärigen Range zu individualisieren.
Und so ist das neuste Projekt aus dem Hause Arden, der Arden AR7 basierend auf dem Range Rover LM. Wie auch schon beim Arden AR6 wird die werkseitige vordere Stoßstange durch eine vollständig neu gestaltete Frontschürze ersetzt. Die eingearbeiteten Edelstahlgitter und Lufthutzen sollen nicht nur der Optik dienlich sein, sondern auch für eine effektivere Luftzufuhr zu den dahinter liegenden Kühlern dienen…
http://www.4x4-suche.de/4x4news/wp-content/uploads/2007/12/ardenlr2.jpg
Auftrieb an der Vorderachse soll durch die tiefer gezogene Linienführung und durch das spezielle Design besonders in höheren Geschwindigkeitsbereichen verringert werden. Auffallend: Die um ca. 3 cm breitere Arden Frontschürze, Kotflügelaufsätze und Seitenschwellern sowie neu gestaltete Heckschürze.
http://www.4x4-suche.de/4x4news/wp-content/uploads/2007/12/ardenlr3.jpg
Passend: Die exklusiv für den neuen AR7 in Handarbeit gefertigte Edelstahl-Sportschalldämpferanlage wurde perfekt in die Heckschürze integriert.
Auch unter Haube haben die Ingeneure aus Krefeld umfassende Modifikationen durchgeführt. On Top ist der aus dem Arden AR6 Umbau des Supercharged Motors von 4,2 auf 4,5 Liter. Hierbei wird dem Agregat eine Leistung von 480 PS entlockt, die den Range Rover in der Beschleunigung Sportwagen ähnliche Werte erzielen lassen soll.
Damit der Arden AR7 eben so schnell wieder zum Stehen kommt verbaut Arden vorne eine 6 Kolben und hinten eine 4 Kolben Bremsanlage, die Ihre Kraft nachdrücklich auf die innen belüfteten und gelochten Bremsscheiben verteilt. (we)
Zum Tuner Arden (http://www.arden.de/aade/index.php?num_sprache=49)
Quelle (http://www.4x4-suche.de/4x4news/2007/12/19/suv-tuning-arden-range-rover-ar-7/)
Gruss Ruedi
Bekommt Tata den Zuschlag für Jaguar und Land Rover?
auto-reporter.net - 21. Dezember 2007. Der indische Automobilhersteller Tat hat offenbar gute Chancen, von Ford die beiden englischen Traditionsmarken Jaguar und Land Rover zu kaufen. Das jedenfalls berichten britische Medien. Danach steht eine Entscheidung unmittelbar bevor. Der endgültige Abschluss wird aber erst im kommenden Jahr erwartet. Der Kaufpreis soll bei rund 1,5 Mrd Euro liegen.
Treffen diese Informationen zu, hätte Tata den ebenfalls indischen Hersteller Mahindra & Mahindra ebenso ausgestochen wie den amerikanischen Finanzinvestor One Equity. Aus Unternehmenskreisen verlautete, man werde die Entscheidung vermutlich nicht veröffentlichen, um beim Scheitern der Verhandlungen mit Tata die Gespräche mit den beiden anderen Bietern weiterführen zu können. (ar/Sm)
Quelle: http://www.auto-reporter.net/artikel.las?artikel=23375
... und ganz aktuell aus der FTD
Ford-Nobelmarken gehen an Tata
Der indische Konzern Tata Motors bekommt den Zuschlag für die zum Verkauf stehenden Ford-Luxusmarken Jaguar und Land Rover. Mit einem Millardenbetrag sticht er seine indischen Rivalen aus.
Ford nahm das Gebot in Höhe von rund 2 Mrd. $ an und erteilte Tata den Zuschlag und nicht den Mitbewerbern Mahindra & Mahindra und der privaten Beteiligungsgesellschaft One Equity Partners.
Tata hatte wegen seiner Größe und seiner Erfahrungen mit Übernahmen bereits als Favorit gegolten. Der indische Autokonzern ist außerdem sehr mit dem britischen Markt vertraut. Im November hatten sich auch die britischen Gewerkschaftsführer von Ford für das Gebot von Tata ausgesprochen.
Quelle: http://www.ftd.de/unternehmen/autoindustrie/295709.html
Sandokahn
21.12.2007, 16:45
Dann hoffe ich und die restlichen Land Rover Fahrer mal das Beste ,das es weiter aufwärts geht wie zuletzt.:kos::kos:
Touareg V
03.01.2008, 08:44
Der neue kleine Geländewagen: Land Rover Freelander i6 Fahrbericht
http://www.4x4-suche.de/4x4news/wp-content/uploads/2008/01/21482.jpg
Geräumiger Kompakt-SUV mit Range Rover-Genen - Fahrbericht Land Rover Freelander i6:
Der Land Rover Freelander 2 sieht aus wie seine großen Brüder Range Rover oder Discovery, besitzt vergleichbare Technik und Qualitäten. Damit hat die britische Ikonenmarke für Allradfahrzeuge die neue Generation ihres Einstiegsmodells gegenüber der starken Konkurrenz wie BMW X3, Toyota RAV4 oder Hyundais Santa Fe wettbewerbsfähig gemacht. Zumal der Kompakt-SUV außerdem mit einer in diesem Segment nicht gewohnten Geländegängigkeit punktet und mit einem weiteren Trumpf aufwartet: Neben einem Selbstzünder ist auch ein neuer Sechszylinder-Benziner i6 mit 171 kW / 233 PS sowie einem maximalen Drehmoment von 317 Nm erhältlich, der für angenehm laufruhigen, geschmeidigen Vortrieb und dynamische Fahrleistungen sorgt.
http://www.4x4-suche.de/4x4news/wp-content/uploads/2008/01/21484.jpg
Das i6-Triebwerk ermöglicht dem seit Frühjahr 2007 erhältlichen neuen Freelander, den Sprint von Null auf 100 in knappen 8,9 Sekunden zu erledigen und eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h zu erreichen. Wichtiger für den Alltag ist aber die Durchzugsstärke des gemeinsam mit Volvo entwickelten quer eingebauten Motors. Insgesamt 80 Prozent des Drehmomentmaximums sind dabei über das gesamte Drehzahlband verfügbar, satte 256 Nm bereits ab 1400 Umdrehungen. In Verbindung mit der seidenweich schaltenden 6-Stufen-Automatik und einer guten Fahrbahnkontakt vermittelnden Lenkung entpuppt sich der Freelander so als formidabler Langstrecken-Gleiter und zudem dank einer neuen Fahrwerksabstimmung als äußerst komfortabel. Schlechte Fahrbahnbeläge und Unebenheiten sind kaum zu spüren. Doch auch bei flotter Fahrt auf kurvenreicher Strecke spielt der von Ecken und Kanten geprägte Allradler bis zum Ansprechen des ESP willig mit, wobei die Wankneigungskontrolle besonders für die Fondpassagiere sehr angenehm ist.
http://www.4x4-suche.de/4x4news/wp-content/uploads/2008/01/21486.jpg
Geht es ins Gelände, fühlt man sich ebenfalls gut aufgehoben. Eine ganze Batterie elektronischer Helfer sorgt dafür, dass es selbst dort noch weitergeht, wohin man sich kaum zu Fuß traut. Möglich macht’s die Technik hinter dem großen Drehknopf auf der Mittelkonsole. Über diesen Regler wird das so genannte Terrain Respons System aktiviert, das je nach Untergrund dafür sorgt, dass der Motor mehr oder weniger Gas annimmt, die Automatik früher oder später schaltet und das ESP mehr oder weniger Schlupf zulässt. Dass bei derartigen Fahrten der Benzinverbrauch vom Normwert 11,2 Liter pro 100 Kilometer erheblich abweicht, liegt auf der Hand.
Innen präsentiert der Freelander 2 ein frisches modernes Design mit zahlreichen Elementen der aktuellen Land Rover-Designsprache. Größere Ähnlichkeiten zum Range Sport sind gewollt. Die Wertigkeit der Materialien einschließlich der Holz-Dekoreinlagen und deren Verarbeitung entsprechen ihm teils und so kommt schnell ein Wohlgefühl auf. Das Armaturenbrett ist äußerst übersichtlich und Tacho und Drehzahlmesser lassen sich auch bei Gegenlicht gut ablesen. Auf der Mittelkonsole befindet sich das optionale Navi-System (2050 Euro) und darunter gut angeordnet und bedienbar weitere Funktionselemente.
http://www.4x4-suche.de/4x4news/wp-content/uploads/2008/01/21487.jpg
Durch zehn Zentimeter mehr Außenbreite und einen ebenfalls zehn Zentimeter längeren Radstand gegenüber dem Vorgängermodell ist das Platzangebot spürbar erweitert. Die Passagiere der zweiten Reihe sitzen zudem etwas höher und können so eine freiere Sicht genießen. Das neue Innenraumkonzept führte außerdem zu einem wesentlich größeren Kofferraum. Mit 755 bis 1670 Liter Volumen ist das Ladeabteil um fast 40 Prozent geräumiger als beim Vorgänger. Allerdings erschwert die hohe Ladekante das Beladen. Und auch als Zugwagen ist der Freelander vielfältig einsetzbar: Bis zu zwei Tonnen kann er an den Haken nehmen.
Die serienmäßige Sicherheitsausstattung ist komplett und in puncto Komfort haben die Briten ebenso zugelegt. Allerdings auch beim Preis, der sich in den Regionen des Klassenprimus BMW X3 bewegt. Ein Kaufanreiz ist sein individueller Stil sowie die Möglichkeit, sich – wenn man denn mal will oder sogar muss – sicher im unwirtlichen Gelände zu bewegen. Und das ist nicht nur für die Anhänger britischen Understatements eine ganze Menge.
Daten: Land Rover Freelander i6
Länge x Breite x Höhe: 4,50m x 1,91m x 1,74m
Motor (Bauart, Hubraum): 3,2 Liter Sechs-Zylinder-Benziner
Max. Leistung: 171 kW / 233 PS bei 6300 U/min
Max. Drehmoment: 317 Nm bei 3200 U/min
Verbrauch NEFZ im Mittel: 11,2 Liter Superbenzin
CO2-Emission: 265 g/km
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 8,9 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Leergewicht/Zuladung: 1895 – 2.015 kg / 595 kg
Kofferraum: 755 – 1670 Liter
Anhängelast: 2000 kg
Basispreis: 38 000 Euro
Preis des Testwagens: 44 630 Euro
Quelle (http://www.4x4-suche.de/4x4news/2008/01/02/gelaendewagen-land-rover-freelander-i6-fahrbericht/)
Gruss Ruedi
Touareg V
17.01.2008, 19:11
Land Rover verkauft erstmals mehr als 200.000 Fahrzeugehttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/9f255afb59.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080117_l androver.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=de0001aec878f142efb6dbfeb6 ef643b)
Land Rover hat 2007 zum dritten Mal in Folge einen neuen weltweiten Verkaufsrekord erzielt und erstmals mehr als 200.000 Autos in einem Jahr verkauft. Auch in Deutschland steht die Marke gut da: In einem insgesamt rückläufigen Gesamtmarkt legte der Hersteller um 17 Prozent auf 8364 Fahrzeuge zu.
Wichtigstes Exportland blieben die USA. Aber auch mit dem Absatz auf dem britischen Heimatmarkt kann Land Rover zufrieden sein. Hier wurden erstmals in der 60-jährigen Firmengeschichte über 50.000 Fahrzeuge neu zugelassen. Rund 30.000 Einheiten setzte der Geländewagenspezialist im vergangenen Jahr in Ländern ab, in denen Land Rover vor fünf Jahren überhaupt noch nicht vertreten war. In Russland wurde ein 96 Prozent erzielt, und in China stiegen die Verkäufe um 143 Prozent entwickelten
Erfolgreichstes Modell in Deutschland war der Range Rover Sport mit 2196 Einheiten, dicht gefolgt vom im Frühjahr neu eingeführten Freelander II, von dem 2135 Stück verkauft wurden.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/land_rover_verkauft_erstmals_m ehr_als_200_000_fahrzeuge.8781 .0.html#9442)
Gruss Ruedi
Ich habe heute mal ausgiebig im Range Rover
und im Freelander zur Probe gesessen. Der
Range ist wirklich beeindruckend, da wirkt
ein Touareg im Innenraum richtig winzig. Auch
der Freelander ist gewaltig gewachsen. Was
mir in beiden Fahrzeugen sehr gut gefiel, ist
die Sicht. Man sitzt nicht wie einer Badewanne
und muss über den Rand schauen*, beide
Fahrzeuge bieten freie Sicht in alle Richtungen.
Gruß
andreas
* wie bei allen Audis z.B. :o
Sandokahn
14.02.2008, 21:06
Jaaa der Range ist schon ein riesen Brocken :wub::wub:
http://billioneuro-homepage.de/LR-Experience/image/image42.jpg
Touareg V
22.02.2008, 15:43
Niki Lauda fährt Land Rover Defender
Formel-I Weltmeister goes offroad: Niki Lauda hat sich ein neues - angesichts seiner Karriere sehr ungewöhnliches - Fahrzeug zugelegt: Einen Land Rover Defender.Der 3-fache Formel-I Weltmeister und jetzige Fluglinienchef setzt auf einen Defender 90 mit kurzem Radstand in der Topausstattung "SE", dessen 2,4 Liter Common Rail Turbodiesel 122 PS leistet.
Übernommen hat Niki Lauda den Wagen im "Megadenzel"-Betrieb in Wien Erdberg. Verkaufsberater Herr Andreas Huber hatte die Ehre, die nicht alltägliche Fahrzeug-Übergabe im Land Rover Schauraum vorzunehmen.
Ob man unseren Speed King demnächst auch beim Beackern heimischer Offroad-Gelände sehen wird, ist leider nicht bekannt ...
Quelle (http://gelaendewagen.at/news/news394.php)
Gruss Ruedi
Niki Lauda fährt Land Rover Defender
Quelle (http://gelaendewagen.at/news/news394.php)
Gruss Ruedi
Niki Lauda versteht was von Autos und
entschleunigen will er wohl auch. :cool:
Gruß
andreas
Touareg V
25.02.2008, 16:09
Land Rover feiert 60-jähriges Bestehen mit Sondermodellen
Land Rover wird aus Anlass des 60-jährigen Firmenbestehens auf dem Genfer Auto-Salon (4. bis 16. März 2008) als Weltpremiere das Sondermodell Defender SVX zeigen. Außerdem feiert der LRX, ein Concept Car mit Hybridantrieb, seine Europapremiere.
Neben dem Defender SVX wird Land Rover im Laufe des Frühjahrs vier weitere, speziell für Deutschland entwickelt, limitierte „Edition 60yrs”-Modelle des Freelander, Defender, Discovery und Range Rover Sport präsentieren. Die Sonderausgabe des …
… Freelander wird auf 150 Exemplare begrenzt sein und bietet unter anderem Sitzheizung, DVD-Navigation und vielem mehr. Ein Sports Style Paket wertet das Sondermodell optisch auf. Der Defender „Edition 60yrs“ bietet ebenfalls Volllederausstattung und zahlreiche Designdetails in Aluminium-Optik.
Gleich in zwei Versionen bietet Land Rover das Sondermodell Discovery „Edition 60yrs“ an. Beide beinhalten „Grand Black Lacquer“-Dekorelemente, dunkel getönte Scheiben im Fond und ein Winterkomfortpaket. Die noch höher ausgestattete „High Line“-Variante bietet zusätzlich unter anderem Klimaanlage im Fond oder ein 7-Sitzer-Paket.
Die Sonderauflage des Range Rover Sport „Edition 60yrs“ hat unter anderem adaptive Scheinwerfer, TV, ein hochwertiges Audi-System oder eine Premium-Lederausstattung,
Weitere Einzelheiten zur „Edition 60yrs“ sowie Preise und genaue Einführungstermine wird Land Rover demnächst bekannt geben.
Quelle (http://www.4x4-suche.de/4x4news/2008/02/25/land-rover-feiert-60-jaehriges-bestehen-mit-sondermodellen/)
Gruss Ruedi
Noch ein Bericht zum Land Rover SVX:
Glanz in Schwarz
Tapfer spricht Land Rover von einer Weltpremiere. Doch man könnte den Defender SVX, der jetzt beim Autosalon in Genf debütiert, auch als Sondermodell zum 60. Geburtstag der Marke bezeichnen. Denn der Wagen wurde seit Einführung der vierten Serie 1983 kaum verändert.
Mehr lesen und Quelle (http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,537936,00.html)
Gestern abend kam bei uns in den Nachrichten die Information, dass Landrover und Jaguar nun endgueltig an die Indische Frima (Tata???) verkauft worden sei, und dass der Verkauf von der Regierung genemigt worden sei.
Das beduetet, dass sowohl Landrover und auch Jaguar nicht mehr zum Ford Konzern gehoeren. Der Verkaufspreis sei weniger als ein Drittel des Kaufpreises gewesen!
Es sei noch nicht klar, ob die Produktion dieser Fahrzeuge in naher Zukunft nach Indien verlagert werden wuerde.
Sandokahn
27.03.2008, 23:48
Die Finacial Times Deutschland hat gestern gechrieben :
Inder kaufen Jaguar und Land Rover
Jetzt ist es offiziell: Der indische Autohersteller Tata Motors übernimmt die Luxusmarken Jaguar und Land Rover vom US-Konzern Ford. Kurz bevor das Geheimnis gelüftet wurde, hatten sich die Anleger hypernervös gezeigt.
Der US-Autokonzern Ford verkauft seine Luxusmarken Jaguar und Land Rover für 2,3 Mrd. $ (1,48 Mrd. Euro) an den indischen Konkurrenten Tata Motors. Das teilte Tata am Mittwoch mit. Für die derzeit rund 15.300 Beschäftigten seien keine wesentlichen Veränderungen zu erwarten, versicherten beide Unternehmen. Das Geschäft solle bis Jahresmitte abgeschlossen sein.
Die Nachricht war erwartet worden, nur Details fehlten. Der Aktienkurs von Tata Motors fiel vor der Ankündigung um mehr als zwei Prozent, beruhigte sich aber später wieder. Bis zum Börsenschluss in Indien notierte das Papier nahezu auf Vortagesniveau.
Die Financial Times hatte bereits zuvor Einzelheiten des Deals erfahren. Danach sieht die Vereinbarung vor, dass sich Ford mit 300 Mio. Pfund (385 Mio. Euro) an den Pensionsfonds für die Arbeiter bei den britischen Firmen Jaguar und Land Rover beteiligen wird. Im Gegenzug verpflichte sich Tata, weiterhin Motoren von Ford zu kaufen.
Zudem ist noch unklar, wie Tata den Kauf finanzieren will und wie die beiden Luxusmarken in das eigene Geschäft integrieren werden. Bisher konzentrieren sich die Inder mit ihrer Motorsparte auf das Lkw- sowie Busgeschäft und bauen erst seit Kurzem Pkw. Die Schwierigkeit bestehe darin, die Luxusmarken gut und schnell in das Portfolio Tatas zu integrieren, sagte Mohit Arora von J.D. Power Asia-Pacific. Tata würde mit dem Kauf seine technologische Expertise stärken und Zugang zu neuen Kundengruppen erhalten.
Bilderserie: Schätze aus dem Tata-Reich
Tata ist Indiens führender Bus- und Lastwagenhersteller und der drittgrößte Autobauer des Landes. Seit Ford Anfang 2008 den Konzern als Favoriten für seine beiden Marken ausgewählt hat, verhandeln die beiden Unternehmen.
Ford-Chef Alan Mulally will sich künftig auf seine kriselnden US-Werke konzentrieren. Der hinter Toyota und General Motors drittgrößte Autoproduzent der Welt benötigt dringend Kapital, um sein Kerngeschäft zu sanieren. Dennoch kommt Ford der Ausstieg aus seinen Luxusmarken insgesamt teuer zu stehen: Für Jaguar hatte der US-Konzern 1989 umgerechnet rund 3,2 Mrd. $ gezahlt, für Land Rover 2,7 Mrd. $.
In den vergangenen zwei Jahren hat Ford mehr als 15 Mrd. $ Verluste verbucht. Da Jaguar Verluste schreibt, bietet Ford die Marke nur im Bündel mit dem profitablen Geländewagengeschäft Land Rovers an. Von Land Rover verkauft Ford nach eigenen Angaben 2007 rund 226.000 Autos, von Jaguar 60.000. Die ebenfalls europalastige Marke Volvo soll im Konzern verbleiben.
QUELLE (http://www.ftd.de/unternehmen/autoindustrie/:Inder%20Jaguar%20Land%20Rover/335314.html)
Touareg V
04.07.2008, 18:16
Land Rover fährt erstmals bei der „Silvretta Classic“ mit
Land Rover Deutschland nimmt erstmals offiziell an der „Silvretta Classic” teil. Bei der gestern (3. Juli 2008) gestarteten Rallye für klassische Automobile sind ein Ur-Land-Rover der Serie I aus dem Jahr 1948 und der erste jemals produzierte Range Rover vom Dezember 1969 an den Start gegangen. Bis morgen stehen 17 Wertungsprüfungen vor der traumhaften Kulisse der Österreichischen und Schweizer Alpen auf dem Programm.
Bei dem Land-Rover (damals noch mit Bindestrich geschrieben) mit dem Kennzeichen „438 DEL“ handelt es sich um ein Vorserienfahrzeug. Mit vergleichsweise bescheidenen 50 PS erreicht das Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Fahrer ist Roger Crathorne gesteuert, der seit 45 Jahren für das Unternehmen tätig ist. In Großbritannien gilt der als „Technical Communications Manager“ firmierende Fachmann als „Mr. Land Rover“. Nicht bewiesen, aber sehr wahrscheinlich ist außerdem die Behauptung, dass niemand auf der Welt mehr Kilometer in Land Rover-Modellen absolviert hat als Roger Crathorne.
Das zweite Fahrzeug ist der erste jemals gebaute Range Rover. Er verließ im Dezember 1969 die Fertigungsbänder in Solihull. Mit dem 3,5-Liter-V8 und 135 PS sowie dem komfortablen Innenraum schaffte die britische Marke den Sprung zum Premiumhersteller. Am Steuer sitzt Jeffrey L. Scott, Geschäftsführer von Land Rover Deutschland.
Quelle (http://www.auto-reporter.net/artikel.las?artikel=26071)
Gruss Ruedi
Touareg V
10.07.2008, 12:08
Land Rover mit zwei „Queen’s Awards for Enterprise“ ausgezeichnet
Land Rover hat zwei „Queen’s Awards for Enterprise“ erhalten. In der Kategorie „Internationaler Handel“ wurde der britische Geländewagenhersteller für die Steigerung seines Jahresexportumsatzes um 52 Prozent auf umgerechnet knapp 5,02 Milliarden Euro ausgezeichnet. Das entspricht einem Zuwachs 1,63 Milliarden Euro in drei Jahren. Der Preis in der Kategorie „Innovation“ erhielt Land Rover für sein patentiertes Terrain Response System verliehen, das Fahrprogramme für die unterschiedlichsten Straßen- und Geländeverhältnisse bereitstellt.
Land Rover hat eine Exportquote von über 75 Prozent. Die Modelle werden in 147 Ländern der Erde angeboten. 2007 war mit 226 395 verkauften Einheiten das dritte Rekordjahr in Folge gewesen. Überreicht wurden die Auszeichnungen im Namen der Queen am Firmensitz in Gaydon. Bereits 2001 hatte Land Rover zwei Queen’s Awards überreicht bekommen.
Quelle (http://www.auto-reporter.net/artikel.las?artikel=26142)
Gruss Ruedi
Sandokahn
20.07.2008, 20:52
Neue Motoren bei Land Rover
Der RRS bekommt keinen TDV8 mehr dieser wird ersetzt von einem 3 Liter V6 Biturbo Diesel mit rund 270 PS.
Der bisherige TDV8 bleibt dem Range Rover vorbehalten und wird von 3,6 auf 4,4 aufgebohrt und leistet dann ca. 340 PS .
Desweiteren bekommt der Range Rover zum Facelift im nächsten Jahr einen 5 Liter V8 Benziner.
Quelle 4 Wheelfun
Land Rover muss sich Sorgen machen: Zwar verkaufen die Briten derzeit mehr Autos als je zuvor. Doch die Klimadiskussion trifft sie härter als andere Hersteller. Neue Umwelttechnologien soll die Allradler-Marke in die Zukunft zu retten.
Mehr lesen und Quelle (http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,567097,00.html)
userfehler
23.07.2008, 12:28
Ganz interessant, den zusätzlichen Elektromotor nicht nur zum Spritsparen sondern als zusätzliche Antriebsquelle im Gelände zu nutzen :1opa:
Touareg V
11.08.2008, 11:13
Das waren doch noch tolle Autos. ;)
Gruss Ruedi
dummytest
11.08.2008, 15:24
Das waren doch noch tolle Autos. ;)
Gruss Ruedi
hast recht..
wenn ich mir auf den Treffen Andreas mit seinem Defi.. so anschaue, dann hat das gewaltig nachgelassen :D:D:D
:und wech:
Sandokahn
12.08.2008, 00:33
Tja Frau hat Geschmack...
Touareg V
15.08.2008, 15:46
Land Rover wird radikaler Racker
Bislang gibt es nur Skizzen und eine Menge poliertes Altmetall - doch was zu sehen ist, verspricht viel: In den kommenden Wochen könnte daraus der schärfste Defender werden, den Land Rover nie gebaut hat. Dank zwei Fans aus Bayern.
Crossover ist ein Trend in der Automobilindustrie. Die Kreuzung verschiedener Fahrzeuggattungen, das lehren uns die Marketingleute immer wieder, führt in neuen Nischen und dort zu neuen Kunden. So gibt es mittlerweile Gelände-Kombis, Coupé-Limousinen oder Offroad-Vans. Doch eine Kombination wie die von Thomas Bell und Holger Kalvelage gibt es bislang noch nicht. Denn die beiden Bayern mischen gerade die beiden britischsten aller Pkw-Gattungen und bauen den ersten Offroadster der Welt. Als Basis dient den automobilen Autodidakten die Langversion des von ihnen glühend verehrten Defender-Vorläufers der Serie II, der bis in die siebziger Jahre gebaut wurde.
Mit Flex und Schweißbrenner wird daraus in rund sechs Monaten ausschließlich in Handarbeit der "Longnose", der seinem Namen alle Ehre macht. Denn Bell und Klavelage entfernen nicht nur Dach und Flanken vom Original. Sondern vor allem ändern sie die Proportionen. "Mehr als die Hälfte des Autos macht die Motorhaube aus", sagt Bell und zeigt auf die knapp zwei Meter lange Hochebene, die von dutzenden Kühlrippen durchzogen ist. Viel Platz für Passagiere bleibt da nicht mehr. Hinter kleinen Klapptüren à la Morgan kauern sie kurz vor der Hinterachse und sind Wind und Wetter ausgeliefert. Denn die Frontscheibe ist nicht nur deutlich gekürzt, sie lässt sich auch nach vorn wegklappen. Seitlich oder nach hinten gibt es gar keinen Schutz.
"Autofahren muss weh tun", sagt Bell, "zumindest muss man den Wind in den Haaren spüren können". Im Modell Longnose sollte das kein Problem sein. Abgeschlossen wird die Karosserie hinter den beiden Sitzen von einer kleinen Pritsche und auf Wunsch einem schräg gestellten Yacht-Heck, das die Länge des Wagens noch einmal betont.
"Wir haben das Original mit Samthandschuhen angefasst"
Dass Land-Rover-Fans just im Jubeljahr zum 60. Geburtstag des Allrad-Dinosauriers Probleme mit der radikalen Idee haben, können die Schrauber zwar nachvollziehen - doch verstehen können sie es nicht. "Wir bauen heute das Auto, das Land Rover vor 40 Jahren hätte bauen müssen", sagen sie. "Der Defender ist für uns kein Spielzeug, sondern eine Ikone. Deshalb haben wir ihn mit Samthandschuhen angefasst." Und mit Liebe zum Detail. Davon zeugen unter anderem die gekreuzten Streben auf der Heckklappe, die an den Union Jack, die britische Flagge, erinnern.
Matsch und Schlamm hatte Bell bei dem vor etwa drei Jahren begonnenen Projekt nicht im Sinn. Er stellt sich den Longnose vor allem auf Wüsten-Pisten vor, auf denen es stundenlang mit Vollgas geradeaus geht. "General Montgomery hätte den Wagen vor dem Offizierskasino in El Alamain geparkt, und Lawrence von Arabien wäre damit bis nach Akaba gefahren", schwärmt Bell. Nicht umsonst schwingt sein Idol sogar im Firmennamen Bell-Aurens mit, wenn man ihn in einem Wort liest.
Zwar wollen Bell und Kalvelage die Modelle für jeden Kunden maßschneidern. Doch ein paar Extras wird es garantiert nicht geben. Ein Dach zum Beispiel halten Bell und Kalvelage für ebenso überflüssig wie elektrische Fensterheber, ein Navigationssystem oder eine Klimaanlage.
Auf Wunsch gibt es auch einen 27-Liter-Motor
Dafür allerdings haben die Kunden die Auswahl aus einem halben Dutzend Motoren, die - so will es das Firmenethos - allesamt aus England kommen. Und allesamt extrem potent sind. Denn wo der aktuelle Defender mit vier Zylindern, 2,4 Liter Hubraum und 122 Diesel-PS auskommen muss, montieren die Bajuwaren schon in der Grundversion einen V8-Motor aus Rover-Restbeständen, der aus 4,6 Litern Hubraum 235 PS schöpft. Darüber rangiert ein aufgebohrter Achtzylinder mit fünf Litern Hubraum und 280 PS. Und weil unter der Haube so viel Platz ist, gibt es beide Maschinen auch synchronisiert und im Doppel als 16-Zylinder und dann 420 oder gar 550 PS. Wem selbst das noch zu wenig ist, dem besorgen Bell und Kalvelage den legendären "Meteor"-Motor von Rover, der mit zwölf Zylindern, 27 Litern Hubraum und etwa 750 PS in britischen Panzern zum Einsatz kam. Oder sie montieren die Rolls-Royce-Version desselben V12-Aggregats aus den Spitfire-Kampfflugzeugen, die auf 1500 PS taxiert wird.
Mit der Leistung und der Zahl der Zylinder steigt freilich auch der Preis. Wird es die Basisversion bereits für 125.000 Euro plus Steuern und Altfahrzeug geben, wird man für den V12 wohl mehr als das Doppelte bezahlen müssen – und darf damit nicht einmal fahren. Denn während V8 und 16-Zylinder für eine Straßenzulassung ausgelegt sind, ist der Spitfire-Longnose ein Sammlerstück, dass allenfalls auf der Rennstrecke Auslauf bekommt.
Das spektakuläre Auto aus Uttenreuth
Gebaut wird der Wagen in einem Ort, den selbst weltläufige Abenteurer aus der Land-Rover-Gemeinde kaum kennen werden: Uttenreuth bei Nürnberg. Dort haben Bell und Kalvelage mit dem Karosseriebauspezialisten Lorenz einen Partner gefunden, der die Serien-Autos Stück für Stück zerlegt und neu aufbaut. Während nebenan antike Alfa Romeo oder Ferrari restauriert werden, fliegen rund um das nackte Fahrgestell des Land Rover die Funken. Hilfsrahmen werden geschweißt, Bleche gedengelt, Sitze gezimmert. Kaum mehr als das Grundgerüst, Achsen und Getriebe übernehmen die Entwickler nicht. Die wenigen Originalteile allerdings genügen dem TÜV: Als Neubau wäre der Longnose wohl kaum genehmigungsfähig. "Doch weil wir ein Originalfahrzeug umbauen, haben uns die Prüfer grünes Licht signalisiert", sagt Kalvelage.
Noch ist in der Werkstatt viel zu tun. Und es braucht Phantasie, in dem Haufen blankpolierten Altmetalls ein fertiges Fahrzeug zu erkennen. Doch die beiden Konstrukteure sind zuversichtlich, dass sich die lange Nase ihres Landies bald in den bayerischen Wind recken wird. Viel Zeit bleibt nicht mehr: Denn die ersten Kunden wedeln bereits ungeduldig mit den Scheckbüchern. Und bis zur großen Land-Rover-Geburtstagspartie in Peterborough sind es nur noch vier Wochen. Bell: "Spätestens dann muss das Auto fertig sein."
Quelle (http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,572096,00.html)
Bilder (http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-34237.html#backToArticle=57209 6)
Gruss Ruedi
Touareg V
18.10.2008, 17:43
Range Rover Bournville und Range Rover Sport Black and White
http://www.4x4news.de/wp-content/uploads/2008/10/range-rover-sonder1.jpg
Range Rover Bournville und Range Rover Sport Black and White
Anlässlich seines 60-jährigen Jubiläums hat Land Rover im Frühjahr dieses Jahres mit den limitierten „Edition 60yrs”-Modellen des Freelander, Defender, Discovery und Range Rover Sport eine Son-dermodell-Offensive gestartet. Den Abschluss bilden nun zwei luxuriöse Modelle der britischen Geländewagenmarke, der Range Rover Sport Black and White und der Range Rover Bournville.
Der Name “Bournville” deutet auf die Farbe des Modells hin. Erscheint sie zunächst in einem glänzenden Schwarz, wechselt sie unter Sonneneinstrahlung in ein schimmerndes Dunkelbraun-Metallic. …
Die polierten 20-Zoll Leichtmetallfelgen und der perforierte Frontgrill sowie die seitlichen Lufteinlässe sind ein weiters Extra. Insgesamt 50 der auf 100 Einheiten limitierten Modellreihe sind in hellem Sand mit edlem Walnusswurzelholz ausgestattet, die anderen 50 sind mit Jet-Leder und Pianolack ganz in schwarz gehalten. Die Serienausstattung des Luxus Geländewagens lässt keine Wünsche offen. Sie umfasst u.a. eine Standheizung, beheizte und belüftete Sitze in Oxford Leder, ein Glas-Schiebe-Hubdach, eine Hybrid TV Navigation, eine harman/kardon LOGIC7TM Soundanlage und adaptive Bi-Xenon Scheinwerfer. Der Range Rover Bournville ist ab sofort für 98.900.- Euro bei den Land Rover Vertragspartnern in Deutschland zu bestellen.
http://www.4x4news.de/wp-content/uploads/2008/10/range-rover-sonder2.jpg
Der Range Rover Sport Black and White folgt ganz dem Farbtrend im Automobilkauf. So bietet Land Rover dieses auf 200 Einheiten limitierte Sondermodell in den Farben Santorini Black und Alaska White an. Auch der Innenraum folgt diesem Farbschema und ist mit schwarzen Ledersitzen und Nähten in Elfenbein ausgestattet. Als Motorisierung besteht die Wahl zwischen dem TDV6 mit 140 kW (190 PS) und dem TDV8 Motor mit 200 kW (272 PS). Auch die Ausstattung dieses Sondermodells ist umfangreich und bietet ein Navigationssystem mit Hybrid-TV, ein integriertes Telefonsystem mit BluetoothTM Option, ein Premium Audiosystem, dunkel getönte Scheiben ab der B-Säule, ein Glas-Schiebe-Hubdach sowie adaptives Scheinwerferlicht, ein Winterkomfortpaket und 20″ Leichtmetallräder mit 10 Speichen im Shadow Chrome Design. Die “Edition” Black ist in Verbindung mit dem TDV6 Motor für 75.140.- Euro erhältlich, mit TDV8 Motor liegt sie bei 84.740.- Euro. Die Preise der “Edition” White liegen bei 74.310.- Euro für den TDV6 und bei 83.910.- Euro für den TDV8.
Quelle (http://www.4x4news.de/2008/10/11/range-rover-bournville-und-range-rover-sport-black-and-white/)
Gruss Ruedi
Touareg V
12.11.2008, 18:58
Neues Einstiegsmodell: Land Rover Freelander XS
http://www.4x4news.de/wp-content/uploads/2008/11/freelander-xs.jpg
Land Rover Freelander XS
Land Rover bringt in schweren Zeiten einen “Einstiegslandy” ab 36 500 Euro bei dem Kunden von Preisvorteilen von 3000 Euro profitieren sollen. Als Basis dient die Serienausstattung der S-Modellvariante. Dazu gibt es im Innenraum ein DVD-Navigationssystem mit Farb-Touchscreen und ein integriertes Telefonsystem mit Bluetooth-Funktion und eine „Alpine”-Audioanlage samt CD-Spieler und neun Lautsprechern. Die Passagiere der hinteren Sitzreihe erwarten zudem Kopfhörermodule…
Außerdem glänzt der Freelander XS mit beheizbarer Stoffsitzen im Farbton „Ebony“ für Fahrer und Beifahrer, Fußraumleuchten und Leuchten am Außenspiegel, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie die ebenfalls bereits serienmäßige Metalliclackierung in „Baltic Blue“, „Lago Grey“, „Santorini Black“, „Tonga Green“ oder „Zermatt Silver“. Zusätzliche Sicherheit versprechen bei der limitierten Freelander-Edition zudem Extra-Seriendetails wie Bi-Xenon-Scheinwerfer und die Einparkhilfe PDC am Heck. Als einzige Option wählbar ist eine Sechsstufenautomatik, die dann das Sechsgang-Schaltgetriebe ersetzt.
Der Antrieb: ein TD4-Turbodiesel mit Dieselpartikelfilter, der aus 2,2 Liter Hubraum eine Leistung von 112 kW (152 PS) schöpft und ein maximales Drehmoment von 400 Nm erbringt, das bei 2000 Touren anliegt. Auf 100 Kilometern im kombinierten Zyklus begnügt sich der Selbstzünder laut Hersteller in der handgeschalteten Version mit 7,5 Liter Diesel. Das neue XS-Editionsmodell verfügt natürlich wie die Basisversion über Stabilitäts- und Traktionskontrolle, Bremsassistent und Bergabfahrhilfe oder Kurvenbrems- und Wankneigungskontrolle.
Quelle (http://www.4x4news.de/2008/11/12/neues-einstiegsmodell-land-rover-freelander-xs/)
Gruss Ruedi
Touareg V
07.01.2009, 10:50
Preisanpassung bei Landrover
Land Rover passt in Deutschland die Preise für den Range Rover und den Range Rover Sport an. Durch die Herausnahme des bislang obligatorischen „Royal Service“ sind die Offroader ab sofort um bis zu 3200 Euro günstiger. Für den Range Rover Sport nimmt der Autobauer darüber hinaus neue „Premium-Pakete“ ins Programm, die gegenüber der normalen Serienausstattung Kundenvorteile von 2200 bis zu 4000 Euro bieten.
Ab sofort sind die unverbindlichen Preisempfehlungen um 3200 Euro für sämtliche Varianten des Range Rover Sport bzw. 1800 bis 2500 Euro bei den einzelnen Modellen des Range Rover niedriger. So startet der Range Rover Sport TDV6 S ab 1. Januar 2009 bei 52 100 Euro der Range Rover Sport TDV8 SE bei 69 000 Euro und der Range Rover TDV8 HSE bei 85 200 Euro.
Bislang war sowohl bei Range Rover wie bei Range Rover Sport der „Royal Service“ obligatorisch, der die Käufer automatisch für die Dauer der Garantie von allen Kosten für Wartung und Reparaturen befreit. Mit der Einführung des Pakets „PremiumPlus Service“ für alle Modelle, lässt der Hersteller nun den Kunden wieder allein die Wahl. Mit dem PremiumPlus Service kann der Käufer jedoch auch in Zukunft die Inspektionen bereits beim Neuwagenkauf als Paket gegen eine fixe Einmalzahlung erwerben oder als Full-Leasing mit der monatlichen Leasingrate bezahlen.
Mit „2009 made by Land Rover“ bietet der Hersteller verschiedene Pakete für den Range Rover Sport an, die die Serienausstattung der jeweiligen Modellvarianten nochmals erweitern und optimieren. Das Paket für den Range Rover Sport TDV6 S enthält unter anderem ein High-Audio- und ein DVD-Navigationssystem, eine Bluetooth-Telefonanlage und Ledersitze. Die unverbindliche Preisempfehlung von 5300 Euro für dieses Paket beinhaltet einen Kundenvorteil von mehr als 2500 Euro oder 32 Prozent.
Im gleichen Rahmen bewegt sich die Einsparung beim Premium-Paket für den Range Rover Sport in TDV6 SE- bzw. TDV8 SE-Ausführung. Hier kommen neben anderen Details ein High-Audio-System, ein Hybrid-TV-Empfänger, das integrierte Bluetooth-Telefonsystem, eine vordere Einparkhilfe, edle Leder-Alcantarasitze und lackierte 20-Zoll-Leichtmetallräder zusätzlich an Bord. Hier liegt der Kundenvorteil bei 2800 und 2200 Euro.
Für die HSE-Ausstattungsalternativen der beliebten Dieselmodelle TDV6 und TDV8 wird ebenfalls ein Premium-Paket angeboten. Zu Preisempfehlungen von 4680 Euro für die Sechs- und 6080 Euro für die Achtzylindervariante wird die HSE-Ausstattung erweitert. Gegenüber der vergleichbaren regulären Ausstattung spart der Kunden zwischen 2640 Euro (TDV8) und über 4000 Euro bzw. 46 Prozent beim Range Rover Sport TDV6 HSE.
Quelle (http://www.auto-reporter.net/artikel.las?artikel=28703)
Gruss Ruedi
Touareg V
11.02.2009, 13:58
Kaufberatung: Land Rover Serie III
Legenden rühmen den Land Rover als Allesüberwinder, der von Ägypten nach Kapstadt fährt und nur nach Benzin und ein paar Tropfen Öl verlangt. Ganz so anspruchslos ist er im Alter nicht. Die Preise für gute Exemplare klettern deshalb. Die Auswahl an Serie III- und Defender-Modellen ist allerdings groß.
Quelle (http://www.motor-klassik.de/auto_U_technik/service/hxcms_article_517864_14702.hbs ) und weiter lesen
Gruss Ruedi
Touareg V
18.02.2009, 17:12
Land Rover Freelander mit Umweltprämie bis zu 6000 Euro günstiger
Von bis zu 6000 Euro Preisvorteil können Käufer eines neuen Land Rover Freelander profitieren. Nachdem die Einstiegspreise um bis zu 1000 Euro gesenkt worden sind, stockt Land Rover die staatliche Abwrackprämie von 2500 Euro um eine eigene Umweltprämie in gleicher Höhe auf. Aber auch wer ein anderes Fahrzeug in Zahlung gibt bekommt 2500 Euro Zuschuss.
Der Land Rover Freelander ist zu Preisen ab 29 900 Euro erhältlich. Das limitierte Editionsmodell Freelander XS mit serienmäßigen Navigationssystem, Audiosystem mit neun Lautsprechern, Sitzheizung und Bi-Xenon-Scheinwerfern sowie Einparkassistent hinten wird ab 36 500 Euro angeboten. Das entspricht einem Kundenvorteil von 3000 Euro.
Quelle (http://www.auto-reporter.net/artikel.las?artikel=29353)
Gruss Ruedi
mmmh ob das auch für nen Disco gilt ;)
Sandokahn
19.02.2009, 15:49
hättest du mal deine Suse behalten ...
Sandokahn
11.03.2009, 13:41
Mal ein bisschen Lobhudelei :
Fünf Modelle vorn bei „ams"-Leserwahl
„Die besten Autos 2008": Triumph für Land Rover
Zu einem beispiellosen Triumph wurde für Land Rover die Leserwahl „Die besten Autos 2008" des größten europäischen Fachmagazins „auto motor und sport": In der Importwertung der Geländewagenklasse belegten die fünf Baureihen des britischen Offroadspezialisten die Plätze 1, 2, 4, 5 und 6. Als souveräner Sieger der Kategorie glänzte – wie in den beiden Jahren zuvor – der Verkaufsschlager Range Rover Sport.
Allein die nackten Zahlen sind schon beeindruckend: Zum 32. Mal wollte „auto motor und sport" wissen, welche „Die besten Autos" sind – und auch 2008 beteiligten sich mehr als 100 000 Leser der branchenführenden Zeitschrift an der Abstimmung, die in insgesamt zehn Fahrzeugklassen die Sieger aus dem gesamten Markt ermittelt.
Die Import-Geländewagenwertung ist dabei schon traditionell eine Domäne von Produkten aus dem Hause Land Rover. Nachdem jahrelang das Markenflaggschiff Range Rover den Spitzenplatz für sich reklamierte, setzte sich 2006 nach seinem Debüt erstmals der Range Rover Sport auf Platz 1 der Kategorie, die er im Folgejahr ebenfalls gewann.
In der Leserwahl 2008 machte der Range Rover Sport den Hattrick perfekt: Mit 12,4 Prozent der eingesandten Stimmen wurde der dynamische „Sports Tourer" zum „Besten Auto 2008" in der Import-Geländewagenkategorie und bestätigte damit seinen Markterfolg: Sowohl weltweit als auch in Deutschland war der Range Rover Sport im vergangenen Jahr das meistverkaufte Land Rover-Modell.
Nur ganz knapp hinter dem Klassensieger kam bei der „ams"-Leserwahl der zweite Vertreter der Traditionsmarke ins Ziel. 11,7 Prozent der Leser entschieden sich für den Range Rover, der damit auch die Lorbeeren für die jüngste Modellauffrischung inklusive der Integration des eindrucksvollen neuen TDV8-Turbodiesels erntete.
Während einzig der Hummer auf Platz 3 der Import-Geländewagenklasse in die Land Rover-Phalanx einbrechen konnte, ging es dahinter ununterbrochen mit Modellen aus dem englischen Solihull weiter. Den vierten Rang bei der Leserabstimmung von „auto motor und sport" belegte mit 6,1 Prozent der unverwüstliche Klassiker Land Rover Defender, dem die Marke kürzlich eine dezente, aber wirkungsvolle Überarbeitung spendierte. Es folgten schließlich auf den Plätzen 5 und 6 der neue Land Rover Freelander mit 5,9 und der Land Rover Discovery mit 5,6 Prozent der Leserstimmen.
Insgesamt vereinte Land Rover bei der Abstimmung des führenden Fachmagazins sage und schreibe 41,7 Prozent der gesamten Import-Geländewagenkategorie auf sich – ein herausragender Wert angesichts der ständig steigenden Zahl der Wettbewerber in diesem Marktsegment.
QUELLE (www.landrover.de)
Gut, man darf aber auch nicht vergessen, dass Land Rover eigentlich
ausschliesslich Fahrzeuge dieser Klasse herstellt.
Fehlt im Grunde genommen nur ein Fahrzeug der Jimny-Klasse, aber das
könnte ja durch ein Indisches Modell abgedeckt werden ;)
userfehler
11.03.2009, 14:12
Ein Nano-Cross? :SM124:
Sandokahn
11.03.2009, 23:49
why not ???
Touareg V
14.04.2009, 12:59
Top-Leasing Konditionen für Range Rover Sport und Land Rover Discovery
Land Rover Deutschland hat neue Leasingangebote für seine Modelle Range Rover Sport und Land Rover Discovery vorgestellt. Für 349 Euro monatlich (Anzahlung 15 950 Euro) kann der Range Rover Sport TDV6 HSE, und für 299 Euro im Monat (Anzahlung: 9460 Euro) der Land Rover Discovery TDV6 SE zum geleast werden. Beide Angebote sind auf einen Zeitraum von 36 Monaten und einer jährlichen Laufleistung von 20 000 Kilometer gerechnet.
Der Range Rover Sport HSE verfügt serienmäßig unter anderem über Leder-Alcantara-Sitze, Klimaautomatik, ein Navigationssystem und wie auch der Discovery SE über ein Harman/Kardon-Audiosystem. Zusätzlich verfügt der Discovery ebenfalls über eine Klimaautomatik, Bi-Xenon Scheinwerfer, Park-Distance Control, 18 Zoll-Leichtmetallfelgen und eine Geschwindigkeitsregelung.
Optional kann der Land Rover Discovery auch als vollwertiger Siebensitzer aufgerüstet werden. Im Bedarfsfall kann er 3,5 Tonnen ziehen. Der 2,7-Liter Turbodiesel im Range Rover Sport und im Land Rover Discovery leistet 140 kW/190 PS und entwickelt sein Spitzendrehmoment von 440 Nm bereits bei 1900 Umdrehungen. Selbstverständlich verfügen beide Modelle über einen serienmäßigen Russpartikelfilter.
Darüber hinaus sind beide Modelle mit einer komfortablen Luftfederung und dem innovativen Land Rover Terrain Response Syste ausgestattet. Die Preisliste beim Land Rover Discovery beginnt bei 40 900 Euro, beim Range Rover Sport bei 52 100 Euro.
Auch für alle weiteren Modelle von Jaguar und Land Rover gelten ab sofort noch attraktivere Finanzierungs- und Leasing-Konditionen. Möglich wurde dies durch den Wechsel des Bankpartners. Seit dem 1. April arbeiten die britischen Marken mit der FGA-Bank zusammen, einem Unternehmen der Fiat-Gruppe und der französischen Crédit Agricole.
Quelle (http://www.auto-reporter.net/artikel.las?artikel=30195)
Gruss Ruedi
Sandokahn
31.05.2009, 22:32
Hmmm irgendwie wird das Terrain Response System in letzter Zeit öfters nachgemacht , Peugeot ,Jeep bin mal gespannt wer noch "kopiert" .
Eine gute Idee setz sich eben durch und findet Nachahmer :kos:
Ich liebäugele mit dem Original. :hannes:
windmueller
01.06.2009, 12:12
@andreas,
feines Liebäugeln:D
lg heiko
Touareg V
21.08.2009, 13:37
Und er wurde doch noch fertig.
Land Rover wird radikaler Racker
Bislang gibt es nur Skizzen und eine Menge poliertes Altmetall - doch was zu sehen ist, verspricht viel: In den kommenden Wochen könnte daraus der schärfste Defender werden, den Land Rover nie gebaut hat. Dank zwei Fans aus Bayern.
Crossover ist ein Trend in der Automobilindustrie. Die Kreuzung verschiedener Fahrzeuggattungen, das lehren uns die Marketingleute immer wieder, führt in neuen Nischen und dort zu neuen Kunden. So gibt es mittlerweile Gelände-Kombis, Coupé-Limousinen oder Offroad-Vans. Doch eine Kombination wie die von Thomas Bell und Holger Kalvelage gibt es bislang noch nicht. Denn die beiden Bayern mischen gerade die beiden britischsten aller Pkw-Gattungen und bauen den ersten Offroadster der Welt. Als Basis dient den automobilen Autodidakten die Langversion des von ihnen glühend verehrten Defender-Vorläufers der Serie II, der bis in die siebziger Jahre gebaut wurde.
Mit Flex und Schweißbrenner wird daraus in rund sechs Monaten ausschließlich in Handarbeit der "Longnose", der seinem Namen alle Ehre macht. Denn Bell und Klavelage entfernen nicht nur Dach und Flanken vom Original. Sondern vor allem ändern sie die Proportionen. "Mehr als die Hälfte des Autos macht die Motorhaube aus", sagt Bell und zeigt auf die knapp zwei Meter lange Hochebene, die von dutzenden Kühlrippen durchzogen ist. Viel Platz für Passagiere bleibt da nicht mehr. Hinter kleinen Klapptüren à la Morgan kauern sie kurz vor der Hinterachse und sind Wind und Wetter ausgeliefert. Denn die Frontscheibe ist nicht nur deutlich gekürzt, sie lässt sich auch nach vorn wegklappen. Seitlich oder nach hinten gibt es gar keinen Schutz.
"Autofahren muss weh tun", sagt Bell, "zumindest muss man den Wind in den Haaren spüren können". Im Modell Longnose sollte das kein Problem sein. Abgeschlossen wird die Karosserie hinter den beiden Sitzen von einer kleinen Pritsche und auf Wunsch einem schräg gestellten Yacht-Heck, das die Länge des Wagens noch einmal betont.
"Wir haben das Original mit Samthandschuhen angefasst"
Dass Land-Rover-Fans just im Jubeljahr zum 60. Geburtstag des Allrad-Dinosauriers Probleme mit der radikalen Idee haben, können die Schrauber zwar nachvollziehen - doch verstehen können sie es nicht. "Wir bauen heute das Auto, das Land Rover vor 40 Jahren hätte bauen müssen", sagen sie. "Der Defender ist für uns kein Spielzeug, sondern eine Ikone. Deshalb haben wir ihn mit Samthandschuhen angefasst." Und mit Liebe zum Detail. Davon zeugen unter anderem die gekreuzten Streben auf der Heckklappe, die an den Union Jack, die britische Flagge, erinnern.
Matsch und Schlamm hatte Bell bei dem vor etwa drei Jahren begonnenen Projekt nicht im Sinn. Er stellt sich den Longnose vor allem auf Wüsten-Pisten vor, auf denen es stundenlang mit Vollgas geradeaus geht. "General Montgomery hätte den Wagen vor dem Offizierskasino in El Alamain geparkt, und Lawrence von Arabien wäre damit bis nach Akaba gefahren", schwärmt Bell. Nicht umsonst schwingt sein Idol sogar im Firmennamen Bell-Aurens mit, wenn man ihn in einem Wort liest.
Zwar wollen Bell und Kalvelage die Modelle für jeden Kunden maßschneidern. Doch ein paar Extras wird es garantiert nicht geben. Ein Dach zum Beispiel halten Bell und Kalvelage für ebenso überflüssig wie elektrische Fensterheber, ein Navigationssystem oder eine Klimaanlage.
Auf Wunsch gibt es auch einen 27-Liter-Motor
Dafür allerdings haben die Kunden die Auswahl aus einem halben Dutzend Motoren, die - so will es das Firmenethos - allesamt aus England kommen. Und allesamt extrem potent sind. Denn wo der aktuelle Defender mit vier Zylindern, 2,4 Liter Hubraum und 122 Diesel-PS auskommen muss, montieren die Bajuwaren schon in der Grundversion einen V8-Motor aus Rover-Restbeständen, der aus 4,6 Litern Hubraum 235 PS schöpft. Darüber rangiert ein aufgebohrter Achtzylinder mit fünf Litern Hubraum und 280 PS. Und weil unter der Haube so viel Platz ist, gibt es beide Maschinen auch synchronisiert und im Doppel als 16-Zylinder und dann 420 oder gar 550 PS. Wem selbst das noch zu wenig ist, dem besorgen Bell und Kalvelage den legendären "Meteor"-Motor von Rover, der mit zwölf Zylindern, 27 Litern Hubraum und etwa 750 PS in britischen Panzern zum Einsatz kam. Oder sie montieren die Rolls-Royce-Version desselben V12-Aggregats aus den Spitfire-Kampfflugzeugen, die auf 1500 PS taxiert wird.
Mit der Leistung und der Zahl der Zylinder steigt freilich auch der Preis. Wird es die Basisversion bereits für 125.000 Euro plus Steuern und Altfahrzeug geben, wird man für den V12 wohl mehr als das Doppelte bezahlen müssen – und darf damit nicht einmal fahren. Denn während V8 und 16-Zylinder für eine Straßenzulassung ausgelegt sind, ist der Spitfire-Longnose ein Sammlerstück, dass allenfalls auf der Rennstrecke Auslauf bekommt.
Das spektakuläre Auto aus Uttenreuth
Gebaut wird der Wagen in einem Ort, den selbst weltläufige Abenteurer aus der Land-Rover-Gemeinde kaum kennen werden: Uttenreuth bei Nürnberg. Dort haben Bell und Kalvelage mit dem Karosseriebauspezialisten Lorenz einen Partner gefunden, der die Serien-Autos Stück für Stück zerlegt und neu aufbaut. Während nebenan antike Alfa Romeo oder Ferrari restauriert werden, fliegen rund um das nackte Fahrgestell des Land Rover die Funken. Hilfsrahmen werden geschweißt, Bleche gedengelt, Sitze gezimmert. Kaum mehr als das Grundgerüst, Achsen und Getriebe übernehmen die Entwickler nicht. Die wenigen Originalteile allerdings genügen dem TÜV: Als Neubau wäre der Longnose wohl kaum genehmigungsfähig. "Doch weil wir ein Originalfahrzeug umbauen, haben uns die Prüfer grünes Licht signalisiert", sagt Kalvelage.
Noch ist in der Werkstatt viel zu tun. Und es braucht Phantasie, in dem Haufen blankpolierten Altmetalls ein fertiges Fahrzeug zu erkennen. Doch die beiden Konstrukteure sind zuversichtlich, dass sich die lange Nase ihres Landies bald in den bayerischen Wind recken wird. Viel Zeit bleibt nicht mehr: Denn die ersten Kunden wedeln bereits ungeduldig mit den Scheckbüchern. Und bis zur großen Land-Rover-Geburtstagspartie in Peterborough sind es nur noch vier Wochen. Bell: "Spätestens dann muss das Auto fertig sein."
Quelle (http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,572096,00.html)
Bilder (http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-34237.html#backToArticle=57209 6)
Gruss Ruedi
Quelle (http://www.classicdriver.com/de/magazine/3300.asp?id=5046)
Gruss Ruedi
windmueller
21.08.2009, 20:58
Noch nie hat ein Auto die Landroverszene so polarisiert, nun ist am We seine Premiere.
alles zu der verückten Idee und seiner Umsetzung findet man hier: www.bell-aurens.com
Ich ziehe meinen Hut vor den beiden, solche Leute mit dem Mut brauchen wir einfach in unserm Land.
lg heiko
Touareg V
25.08.2009, 18:03
Ich finde dieses Auto einfach nur gei. und mit dem Hut ziehen schliesse
ich mich gerne an.
Gruss Ruedi
P.S. Ein bisschen verrückt muss man schon sein. :wub:
Sandokahn
25.08.2009, 23:23
Aber wenn , dann nur mit ner Sternschnuppe unter der Haube :wub:
Touareg V
26.09.2009, 16:07
Jetzt gibt es bewegte Bilder zum Longnose.
Hier (http://www.kabeleins.de/auto/videos/sonstiges/artikel/21473/)
Gruss Ruedi
userfehler
20.10.2009, 13:05
Ich finde den Bericht total bescheuert geschrieben ("Stern" eben ...), aber vielleicht gefällt er dem einen oder anderen ;)
http://www.stern.de/auto/fahrberichte/landrover/offroad-ausflug-riesen-mit-elektronischem-gefuehl-1513339.html
Grüsse,
Florian
:hammer: aber wenn es so war, kann ich den Schreiber schon verstehen.
Gut, das kann man den Landys dann aber nicht ankreiden!
userfehler
20.10.2009, 16:03
Ja so muss es wohl sein, wenn die zitierte Paris Hilton fährt ...
Klar fährt der Panda voraus, schliesslich hat der keine Untersetzung. Ein Grobschotter-Programm gibt es nicht und 40cm hohe Steine im Flussbett?? Ja klar ... ein Glück, dass "die Räder einzeln arbeiten" :hammer:
Grüsse,
Florian
Sandokahn
21.10.2009, 11:10
Och ihr wisst doch alle das wir weiter kommen als so ein Panda :kos:
Och ihr wisst doch alle das wir weiter kommen als so ein Panda :kos:
echt?
stormrider
21.10.2009, 20:30
zugegeben, der bericht ist :hammer::hammer:
aber in den bergen sieht man bei uns gerade im winter halt ähnliche bilder. da kommen fette SUVs in die kurorte und blockieren dort die strassen oder hüttenzufahrten wo halt der bauer mit seinem panda oder justy locker raufbrettert.
Sandokahn
21.10.2009, 23:51
echt?
Zweifler ... ;)
Touareg V
22.10.2009, 14:05
Ich glaube die Autorin hat was gegen Autos die grösser als ein
Fiat Panda sind und fühlt sich von Paris Hilton herausgefordert. :o
Gruss Ruedi
userfehler
11.11.2009, 20:58
Schon beeindruckend der Kleine :cool:
YouTube- Land Rover Defender Towing a 12 Tonne Truck.
stormrider
11.11.2009, 21:18
da kommt mir noch dieser in den sinn
http://www.youtube.com/watch?v=kPC8-7l9Esg
Sandokahn
11.11.2009, 23:52
Ach alter Hut :D
Aber den Antistall hab ich schon putzig gefunden
YouTube- DISCOVERY 3 tows DAF CF 12 Tonner up hill
userfehler
21.11.2009, 20:38
20 Jahre Discovery :klatsch_2
YouTube- 20 years of the Land Rover Discovery
Hatte der Disco2 vorne noch 'ne Starachse?
userfehler
21.11.2009, 21:57
Jup :1opa:
Touareg V
22.11.2009, 17:09
Und der Disco 4 könnte mal meiner werden. :rolleyes:
Gruss Ruedi
2005 war auch der Disco2 in der Auswahl. Hab aber von dem nur negatives gelesen, was die Haltbarkeit und Fehleranfälligkeit anging.
Dann noch der damals zu hohe Preis auf dem Gebrauchtmarkt und ein m.E. zu schwacher Dieselmotor für den schweren Wagen :( .
Beim Disco3 scheint das ja besser geworden zu sein.
Sandokahn
22.11.2009, 20:27
Beim Disco3 scheint das ja besser geworden zu sein.
Mangels Vergleich kann ich dazu wenig sagen ,was ich aber mit Sicherheit sagen kann ist das ich sowohl mit Service als auch mit dem Disco an sich sehr zufrieden bin ,solange man mich lässt und ich es mir leisten kann werde ich meinen Disco behalten :wub:
userfehler
23.11.2009, 23:03
Ojeoje hoffentlich werden die nicht wirklich so ... :eek:
http://auto.at.aol.de/Bildergalerien/Neue-Modelle-Land-Rover-879960539-0.html
Sandokahn
23.11.2009, 23:08
Kein Disco mehr ??? :eek::eek:
Wäre schade, wenn es keinen Disco mehr geben würde. Aber wenn sich ein Modell nicht so wie erhofft verkauft, dann wirds eingestellt - so ist das halt :( .
Die restlichen Fotos fand ich jetzt nicht so schrecklich. Mal abwarten, inwieweit die Inder wirklich Einfluß auf die Entwicklung bekommen. Da ist schon BMW damals dran gescheitert, die Landrover Jungs zu kontrollieren :D .
Sandokahn
24.11.2009, 15:44
Da ist schon BMW damals dran gescheitert, die Landrover Jungs zu kontrollieren :D .
und das war auch gut so :wub:
Touareg V
24.11.2009, 16:59
Ich glaube den Jungs bei Land Rover geht's recht gut im Moment.
Englische Luxus-Kreuzer sechs Monate ausverkauft Land Rover
Quelle (http://www.bz-berlin.de/archiv/englische-luxus-kreuzer-sechs-monate-ausverkauft-land-rover-article650927.html) und weiter lesen.
Gruss Ruedi
lowlander
25.11.2009, 21:27
Ich glaube den Jungs bei Land Rover geht's recht gut im Moment.
Quelle (http://www.bz-berlin.de/archiv/englische-luxus-kreuzer-sechs-monate-ausverkauft-land-rover-article650927.html) und weiter lesen.
Gruss Ruedi
Na in CH und D sind ja die Verkäufe 40% weniger als im letzten Jahr. Wäre ja noch interessant zu wissen wo sie sich dann so gut verkaufen.
Und wenn das stimmt. Wieso brauchen Sie dann Geld vom Britischen Staat um neue Modelle zu entwickeln oder hat da TATA mal kurz abgezockt.
lowlander
25.11.2009, 21:33
Ojeoje hoffentlich werden die nicht wirklich so ... :eek:
http://auto.at.aol.de/Bildergalerien/Neue-Modelle-Land-Rover-879960539-0.html
Ich denke mal viel Bla Bla und nichts dahinter. Habe zufällig von Autobild mal ein paar alte Ausgaben durchgelesen mit Prognosen für BMW oder Mercedes etc. Da meiste ist nie so gekommen wie es Autobild angeblich gewusst hat. finde die Zeitschrift sonst gut, aber dort ist mir meist zuviel 'Bild' drin oder 'Blick' für die Schweiz
userfehler
26.11.2009, 16:25
Heute eingebaut: http://www.lucky8llc.com/Products.asp?ProductID=2206 :juchu:
http://www.lucky8llc.com/ImageUploads/ProductID2206Image01.JPG
Viele Grüsse,
Florian
userfehler
26.11.2009, 16:35
Ja bei mir. Ich mach bei Gelegenheit noch ein Foto von meinem Disco mit den neuen Rods :)
Ein erster Test folgt am Wochenende mit 1200km Autobahn und 2 Tagen Offroad im Bayrischen Wald :juchu:
Grüsse,
Florian
ich dachte du wolltest die nicht einbauen ;)
kann es sein, dass du letztens 'nen Disco mit den Teilen gesehen hast :hannes:
userfehler
26.11.2009, 16:42
ich dachte du wolltest die nicht einbauen ;)
kann es sein, dass du letztens 'nen Disco mit den Teilen gesehen hast :hannes:
Wollte ich nicht? :hannes:
Jaaaa du hast ja recht, wollte ich nicht ...
Aber ich kann doch nicht als einziger D3 auf "Normal-Höhe" in den Bayrischen Wald :D
Grüsse,
Florian
Wollte ich nicht? :hannes:
soll ich die Mail raussuchen?
Jaaaa du hast ja recht, wollte ich nicht ...
Aber ich kann doch nicht als einziger D3 auf "Normal-Höhe" in den Bayrischen Wald :D
Bayernwald Experience?
userfehler
26.11.2009, 16:56
soll ich die Mail raussuchen?
Nein, ich hab's doch schon zugegeben :hannes:
Bayernwald Experience?
korrekt :1opa:
Kannst du ein Bild machen wo die montiert werden?
Kann mir im Moment gar nicht vorstellen wo die distanzieren sollen :confused:
userfehler
26.11.2009, 17:04
Das sind die Hebelchen :1opa:
http://up.picr.de/2963083.jpg
Dadurch, dass man kürzere "Rods" montiert, denkt die Luftfederung, sie hätte die Sollhöhe noch nicht erreicht und fährt weiter hoch. 10mm kürzere Rods sorgen für ca. 1 1/2 Zoll Höherlegung.
Grüsse,
Florian
wenn ich das richtig verstanden habe, dann wird nur die höhe des sensors verändert.
Aber wird der Disco dadurch nicht viel steifer?
userfehler
26.11.2009, 17:20
Auf der Strasse merke ich nix. Wenn man es mit der Höherlegung übertreibt, geht natürlich irgendwann die Verschränkung flöten.
userfehler
09.12.2009, 15:42
Eine schöne Bilderstrecke vom D4 bei Nacht: http://www.flickr.com/photos/land-rover-experience/
Grüsse,
Florian
Touareg V
09.12.2009, 16:40
Und hier noch ein schönes Filmchen. :wub:
YouTube- Range Rover Sport + Land Rover Discovery 3 / LR3 extreme steep climbing (klipdrift off road)
Gruss Ruedi
lowlander
11.12.2009, 15:14
Kenn ich zwar schon es bleibt beindruckend :cool: Vorallem runter :eek: würde ich glaube ich mir in die Hosen machen. Da würde wohl auch Kamikaze Disco erst ein paar mal leer schlucken. Der Florian hat auch noch eines auf Lager von dort. Noch imposanter wenn man sieht was mit dem ersten Auto passiert.........
Touareg V
29.03.2010, 16:07
Passt nur gut auf eure Land Rover's auf. ;)
Rover machte sich selbständig
Feuerwehr und Polizei wurden am 28. März, gegen 19.30 Uhr, zur Fichtestraße gerufen. Dort war ein Land-Rover ohne Fahrer an der Wand eines Mehrfamilienhauses gelandet und unter seiner Motorhaube stieg Rauch auf. Durch diesen zogen sich Bewohner des Mehrfamilienhauses, die sich auf den Laubengänge, die zur Unglücksstelle zeigen, leichte Rauchgasverletzungen zu. Sie wurden im Krankenhaus ambulant behandelt. Zeugen hatten beobachtet, wie das quer zur Fahrbahn geparkte Geländefahrzeug sich langsam in Bewegung setzte, den sich anschließenden Gehweg überquerte, eine Hecke durchfuhr und nach ca. 15 m Rasenfläche vor der Hauswand zum Stehen kam. Der Brand im Motorraum, entstanden im Bereich von Anlasser und Lichtmaschine, wurde durch die Monheimer Feuerwehr gelöscht. Am Fahrzeug und der Hauswand entstand ein Schaden, der mit rund 11000 €uro beziffert wurde. Die Langenfelder Ermittler gehen bei der Unfallursache von einem technische Defekt aus.
Quelle (http://news.google.ch/news/url?sa=t&ct2=de_ch%2F0_0_s_1_0_t&ct3=MAA4AEgBUABqBWRlX2No&usg=AFQjCNH2LsQkTOy4OJphul_Fr3 u_imB-cg&cid=-4574683580050780397&ei=BrGwS9imL8mSjAeK_NWMAg&rt=SEARCH&vm=STANDARD&url=http%3A%2F%2Fwww.pressepor tal.de%2Fpolizeipresse%2Fpm%2F 43777%2F1586505%2Fpolizei_mett mann)
Gruss Ruedi
Sandokahn
29.03.2010, 20:29
Meiner kann nicht wegrollen der hat seine Kuhlen im Pflaster :D
Touareg V
30.03.2010, 15:48
Range Rover - Einstiegsmodell
Range Rover Sport S - Attraktiver Einstieg.
Attraktiver Einstieg in die Premium-Welt von Range Rover
Neue Variante des 3,0 TDV6-Motors mit 211 PS
Land Rover ergänzt das Angebot beim erfolgreichen Range Rover Sport mit einem neuen Einstiegsmodell
Der Range Rover Sport 3,0 TDV6 "S" mit 211 PS rundet das bisherige Diesel-Modellangebot nach unten ab. Neben der Version 245 PS ist es nun die zweite Variante des bekannt laufruhigen und sparsamen 3,0-l-V6-Dieselmotors. Mit 211 PS und 520 Nm benötigt der Range Rover Sport S 10,9 Sekunden für den Sprint von 0-100 km/h und erreicht die gleiche Höchstgeschwindigkeit von 193 km/h wie das Modell mit 245 PS.
Die parallelsequenzielle Turboaufladung sorgt auch bei diesem Modell für einen in der Fahrzeugklasse bemerkenswert niedrigen Verbrauch von 9,2 l/100 km.
Deutlich günstigerer Einstiegspreis
Mit dem neuen Motor wird der vielseitige Sports Tourer von Land Rover nochmals attraktiver, wobei dieses neue Modell bis auf die Lederausstattung und einen iPod-Anschluss den gleichen Komfort wie die Ausstattung "SE" bei den stärkeren Varianten bietet.
Range Rover-gemäß sind höhenverstellbare Luftfederung, Bi-Xenon-Scheinwerfer, Sitzheizung, große 19-Zoll-Leichtmetall-Räder, ein Multifunktions-Lenkrad, Paneele in Walnuss-Holz, ein schnelles Festplatten-Navigationssystem und aufwändige 4x4-Info im 7"-Touchscreen für das Terrain Response-System serienmäßig. Der neue Range Rover Sport "S" ist ab sofort erhältlich.
Quelle (http://www.motornews.eu/cms/front_content.php?idcatart=215 51)
Gruss Ruedi
Touareg V
31.03.2010, 16:24
Fast 6.000 Euro sparen: Land Rover Defender Experience
Sondermodell wartet mit hochwertiger Ausstattung auf
Er ist der Dauerbrenner unter den Geländewagen: Über 60 Jahre ist der Land Rover Defender nun bereits auf dem Markt und seitdem nur behutsam verändert worden. Auf der Auto Mobil International (AMI) vom 10. bis 18. April 2010 in Leipzig feiert ein neues Sondermodell des Allrad-Urgesteins Premiere – der Defender Experience.
Exklusive Lackierung
Das Fahrzeug basiert auf dem Defender Station Wagon mit langem Radstand und „S“-Ausstattung. Der Allradler ist komplett in der Farbe „Santorini Black“ lackiert. Serienmäßig rollt das Fahrzeug auf 16-Zoll-Leichtmetallfelgen in „Diamond Turned Finish“. Ebenfalls beim Defender Experience dabei: ein Unterfahrschutz, ein Frontschutz-Bügel sowie Trittbrettauflagen aus Riffelblech. Für die nötige Sicherheit sollen ABS und eine Traktionskontrolle sorgen. Unter der Haube des Sondermodells arbeitet das einzige für den Defender verfügbare Triebwerk – ein 2,4-Liter-Common-Rail-Diesel mit 122 PS.
Nicht übliche Extras inklusive
Die Insassen können einige sonst beim Defender nicht üblichen Extras genießen: So gibt es beheizbare Recaro-Sitze vorn, eine Klimaanlage und eine große vordere Ablagebox. Das Sportlenkrad und der Schaltknauf sind mit schwarzem Leder bezogen und mit silbernen Nähten verziert. Der Defender Experience kostet 39.900 Euro. Laut Land Rover bdeuetet das einen Preisvorteil von immerhin 5.842 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell.
Quelle (http://www.auto-news.de/auto/news/anzeige_Land-Rover-Defender-Experience-Sondermodell-mit-Preisvorteil_id_26718)
Gruss Ruedi
Touareg V
18.05.2010, 17:31
Spy Shots: 2011 Land Rover LRX
Link (http://www.autoblog.com/photos/spy-shots-2012-land-rover-lrx/#2990171)
Gruss Ruedi
Sandokahn
18.05.2010, 23:49
Das Deko finde ich gelungen :wub:
Das Deko finde ich gelungen :wub:
Ja, aber ansonsten hat das Automit LR nicht mehr viel zu tun.
lowlander
19.05.2010, 09:05
Also wie LR versprochen hat sieht er praktisch gleich aus wie die Studie. Glaube aber 4 Türen zu erkennen. Die Sicht nach hinten muss miserabel sein. Hat sicher eine Rückfahrkamera.
userfehler
19.05.2010, 13:07
Der Baby-Range kommt 2011
Seine letzten Erprobungsrunden dreht auch ein anderer Landy. Der bislang nur als Studie LRX bekannte kompakte Landy wird die spannendste Neuerscheinung der letzten Land Rover-Jahre. Er wird das dritte Modell der Range Rover-Baureihe, sein exakter Name ist jedoch nach wie vor nicht spruchreif. Erlkönigfotos von getarnten Vorserienautos zeigen jedoch, dass der Baby-Range die aufregende Karosserieform der Studie LRX beibehält. Er wird auch der erste reine Fronttriebler in der Firmengeschichte – aus Spargründen. Einen CO2-Ausstoß von weniger als 130 G/km verspricht der Hersteller für den ersten Landy ohne Allrad. Das entspricht einem Dieselverbrauch von 4,9 Liter auf 100 Kilometer – rekordverdächtig.
Quelle: http://www.4wheelfun.de/news/modelloffensive-bei-land-rover-fuer-2011-1860502.html
Kein Allrad ... :rolleyes:
Grüsse,
Florian
Ein Land Rover ohne Allrad HAHAHAAHAHHAHAHAHA :hammer:
Ein Land Rover ohne Allrad.....
....ist wie....
... ein Mercedes ohne Stern
... ein Porsche ohne Boxer
... ein Ferrari mit Fahrrad-Träger
... ein Smart mit Allrad
... ein Unimog mit tiefer gelegtem Fahrwerk
Schlimm genug, dass der Freelander ohne Untersetzung auskommen muss und jetzt auch noch sowas.....:motz:
Woody
Sandokahn
19.05.2010, 23:47
Nun irgendwann ist es Zeit mit Traditionen zu brechen ,und sei es nur den Flottenverbrauch zu senken .
Wenn der alte Defender noch ausläuft ist das der Anfang vom Ende.
Irgendwann rentiert sich der "Spaß" nicht mehr und dann heißt es byebye LR.
Irgendwo habe ich gelesen, dass es den Defender noch min. bis 2014 geben soll.
Und wenn die geringe Stückzahl wegfällt, wird es LR nicht wirklich weh tun, denke ich.
Gruß
andreas
Irgendwo habe ich gelesen, dass es den Defender noch min. bis 2014 geben soll.
Und wenn die geringe Stückzahl wegfällt, wird es LR nicht wirklich weh tun, denke ich.
Der Land Rover Defender lebt weiter
Entwarnung gibt es dagegen für die gußeisernen Markenfans. Die Ikone Land Rover Defender lebt weiter – derzeit ist die Produktion bis 2014 fix. Mit der Einstufung als Leicht-Lkw wird der traditionsreiche Geländewagen auch in den kommenden Jahren die immer strengeren Pkw-Zulassungsrichtlinien umschiffen.
Quelle: http://www.4wheelfun.de/news/modelloffensive-bei-land-rover-fuer-2011-1860502.html
Sandokahn
21.05.2010, 00:38
Mich würde ja der 4,4 Liter V8 Diesel im Range interessieren :wub:
Aber den kann keine Sau bezahlen :(
userfehler
21.05.2010, 00:45
Der 3L würde mir schon reichen ;)
Sandokahn
21.05.2010, 01:48
Also wenn schon dann richtig ...
userfehler
21.05.2010, 01:53
Fahren übrigens erstaunlich viele LR3 und LR4 rum, hier in New Jersey :1opa: Natürlich mit dem 5L V8 :anbet:
Fahren übrigens erstaunlich viele LR3 und LR4 rum, hier in New Jersey :1opa: Natürlich mit dem 5L V8 :anbet:
Die klingen natürlich besonders schön :)
Touareg V
25.05.2010, 16:06
Quelle: http://www.4wheelfun.de/news/modelloffensive-bei-land-rover-fuer-2011-1860502.html
Kein Allrad ... :rolleyes:
Grüsse,
Florian
Keine Angst, es wird ihn auch mit Allrad geben.
Link (http://www.speedheads.de/auto/news/range_rover_lrx_kommt_als_spri t-sparer_mit_frontantrieb-97220.html)
Gruss Ruedi
Touareg V
26.05.2010, 10:26
http://www.marathonrally.com/spacer.gif
http://www.marathonrally.com/spacer.gif
Land Rover startet Diesel-Hybrid-Antrieb-Tests im Range Rover Sport
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/69e3b4c0b6.jpg (http://www.marathonrally.com/news/uploads/pics/100525_landrover.jpg)
Land Rover wird Ende 2010 mit den Tests des "range_e" - ein Diesel-Hybrid-Prototyp auf Basis des Range Rover Sport beginnen. Voraussichtlich 2012/2013 soll der erste Serien-Hybrid aus dem Haus der britischen Geländewagenschmiede verfügbar sein. Die neue Antriebslösung ist Schlüsselelement eines eine Milliarde Euro umfassenden Forschungs- und Entwicklungsprogramms für Umwelttechnologien, das Land Rover gemeinsam mit der Schwestermarke Jaguar initiiert hat.
Im Rahmen des Umwelt-Investitionsprogramms legt die weltberühmte Allradmarke auf drei Entwicklungsbereiche besonderes Gewicht: Die Gewichtsreduzierung, die Minimierung von Leistungsverlusten und die weitere Effizienzsteigerung der Antriebseinheiten. Vor allem bei den grösseren Baureihen der Marke konzentrieren sich die Land Rover-Ingenieure auf die Entwicklung des Hybridantriebs. Hier dürfte das erste Modell im Jahr 2012 vorgestellt werden und ab 2013 auf den Strassen zu finden sein.
Im "range_e" kommt neben einem Elektromotor der bereits bewährte 3,0-Liter-TDV6-Turbodiesel zum Einsatz, verbunden mit einer Achtstufen-Automatik des Spezialisten ZF. Mithilfe dieser Technologien soll der Prototyp eine Reichweite von 20 Meilen bzw. 32 Kilometer ausschliesslich mit Elektrokraft, ein CO2-Ausstoss von weniger als 100 g/km und gleichzeitig eine Höchstgeschwindigkeit von über 190 km/h erreichen.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/land_rover_startet_diesel_hybr id_antrieb_tests_im_range_rove r_sport.15516.0.html)
Gruss Ruedi
userfehler
29.05.2010, 08:26
YouTube- Land Rover commercial
Schöne Hymne :D
Ach ja ... :wub:
lowlander
02.06.2010, 10:25
Carl Forster hat sich nach 100 Tagen in einem Interview geäussert. Es wird noch einen Range Rover geben der zwischen den LRX und dem RRS geschoben wird.
Sandokahn
22.06.2010, 23:05
:wub:
YouTube- Top Gear trials Land Rover multi-camera system developed by Valeo Vision Systems in Ireland
userfehler
02.07.2010, 00:26
Jetzt isser offiziell vorgestellt
http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash2/hs022.ash2/34480_407225151690_18342424669 0_5048097_7986594_n.jpg
und sieht richtig gut aus :klatsch_2
userfehler
02.07.2010, 09:33
steht doch drunter :p
Touareg V
02.07.2010, 15:43
Und wir können bei der Enthüllung dabei sein.
YouTube- Unveiling of the all new Range Rover Evoque 2011
Gruss Ruedi
Sandokahn
03.07.2010, 00:32
Also ich finde den Kleinen ganz putzig ,so für den Single in der Stadt ...
schick ist er schon und wird sicherlich auch seine Käufer finden.
In der Klasse dürfte er auch der Stylischste sein :)
Gut, ich würde ihn trotzdem nicht kaufen ;)
Sandokahn
03.07.2010, 16:33
Ich hätte da wahrscheinlich die Gefahr von Kopfbums ...
Vom Defender gibts ne neue Sonderedition, Black Pearl, ... schaut edel aus:
http://www.landrover.com/de/de/lr/defender/explore/black-pearl/ :wub:
Gruß
andreas
userfehler
19.07.2010, 12:09
Disco 4 im Supertest: http://www.4wheelfun.de/supertest/land-rover-discovery-tdv6-supertest-was-hat-der-neue-discovery-wirklich-drauf-1935820.html
Grüsse,
Florian
Touareg V
31.08.2010, 17:49
Jetzt auch mit 5 Türen. Finde den ganz flott.
YouTube- Range Rover Evoque five-door spied
Gruss Ruedi
Sandokahn
31.08.2010, 23:10
Das Dekor finde ich ja heiß :wub:
Das Dekor finde ich ja heiß :wub:
Besonders, da man es auf Knopfdruck wohl "farblich neu gestalten kann"...
Sandokahn
10.11.2010, 22:53
211 PS hat jetzt der "kleinste" Discovery 4 aus dem 3,0 Liter Biturbodiesel , das heißt es gibt den kleinen 2,7 Liter Diesel nicht mehr zu kaufen .
Preise ab 45900 für die S-Klasse inkl. Automatik der HSE beginnt bei 57400 Euro für den 211 PS Motor und 59400 für die 245 PS Variante .
Touareg V
14.11.2010, 15:48
Los Angeles 2010: Range Rover stellt neuen Evoque als Fünftürer vor
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/235718f28a.jpg (http://www.marathonrally.com/news/uploads/pics/101111_range_1.jpg)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/9723712ee7.jpg (http://www.marathonrally.com/news/uploads/pics/101111_range_2.jpg)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/6a615cc9dd.jpg (http://www.marathonrally.com/news/uploads/pics/101111_range_3.jpg)
Land Rover wird auf der Los Angeles Auto Show (19.-28.11.2010) als Weltpremiere die fünftürige Version der neuen Baureihe Evoque enthüllen, nachdem das dreitürige Coupé Anfang Oktober in Paris präsentiert worden ist.
Der Fünftürer hat einen etwas höheren Karosserieaufbau und wird zeitgleich mit dem Dreitürer im Spätsommer 2011 auf den deutschen Markt kommen. Die Preise für den ersten kompakten Range Rover beginnen bei 35.000 Euro.
Ein echter Offroader ist der Evoque definitiv nicht - als erster Range Rover ist er auch mit reinem Vorderradantrieb lieferbar. Bei den Motoren haben die Kunden die Wahl zwischen einem 2,2-Liter-Turbodiesel mit 110 kW / 150 PS oder 140 kW / 190 PS sowie einem 2,0-Liter-Turbo-Benziner, der 177 kW / 240 PS leistet.
Der Range Rover Evoque wurde in Rekordzeit aus der vor etwas mehr als zwei Jahren vorgestellten Studie Land Rover LRX entwickelt. Zwei weitere Türen im Fond und eine 30 Millimeter höhere Dachlinie unterscheiden die fünftürigen Version vom Coupé.
In der Ausstattungsliste stehen unter anderem ein Einparkassistent, ein "Surround"-Kamerasystem, ein 8-Zoll-Bildschirm mit "Dual View"-Technologie, Zweizonen-Klimaautomatik, adaptive Scheinwerfer mit automatischer Abblendfunktion und eine elektrisch betätigte Heckklappe. Leder- und Metalloberflächen im Innenraum unterstreichen den Premiumanspruch.
Isofix-Befestigungen für Kindersitze befinden sich ebenso an Bord wie zahlreiche Ablagemöglichkeiten. Der Kofferraum lässt sich durch Umklappen der Rücksitze bis auf ein Volumen von 1445 Litern ausdehnen.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/los_angeles_2010_range_rover_s tellt_neuen_evoque_als_f_nft_r er_vor.16868.0.html)
Gruss Ruedi
Sandokahn
14.11.2010, 22:05
Also so als Stadt-Renner gefällt er mir unheimlich :wub:
schaut aus, wie ein aufgeblasener Mini oder ein Freelander auf dem sich ein Elefant ausgeruht hat
ich find ihn grottig!
Sandokahn
16.11.2010, 00:01
Nun ... Geschmäcker sind verschieden .
Meiner Herzdame (so ich eine hätte) würde ich so ein Teil (eine ertragreiche Arbeitsstelle vorausgesetzt) hinstellen .
Touareg V
16.11.2010, 16:46
Mir gefällt er ganz gut, besonders das Interieur.
Gruss Ruedi
Riverman
17.11.2010, 13:46
Ein Landy ist das? ......und den gibt es auch mit reinem Frontantrieb :eek:
Aber für die Fahrt zur Eisdiele paßt das dann schon.
Gibt ja jetzt bei fast allen Herstellern so`ne kastrierten Offroader.
Mehr Schein als Sein ist die Devise- und damit liegt man ja voll im Trend!
Riverman
Touareg V
18.11.2010, 18:19
Land Rover Freelander als noble Sondermodelle "Style" und "Elegance"
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/3ed9634e65.jpg (http://www.marathonrally.com/news/uploads/pics/101118_landrover_1.jpg)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/5fb3601683.jpg (http://www.marathonrally.com/news/uploads/pics/101118_landrover_2.jpg)
Land Rover bietet vom Freelander zwei neue Sondermodelle namens "Style" und "Elegance" an, die Auflage ist jeweils streng limitiert. Der Kundenvorteil beträgt 5.820 Euro bzw. 6.790 Euro. Beide sind mit dem neuen 140 kW / 190 PS starken 2,2-Liter-Turbodiesel ausgerüstet.
Bei einer Preisempfehlung von 41.500 Euro gehören beim Land Rover Freelander SD4 "Style" zusätzlich zur SE-Ausstattung unter anderem ein integriertes Telefonsystem mit Bluetooth-Funktion, DVD-Navigation mit Farb-Touchscreen, die Garagentor-Fernbedienung "Home Link" sowie Heizung in den ledernen Vordersitzen, der Windschutzscheibe und den Scheibenwaschdüsen.
Ebenfalls an Bord sind die SE-Ausstattungsmerkmale Zweizonen-Klimaautomatik, Geschwindigkeitsregelung, elektrisch einklappbare Aussenspiegel, Einparkhilfe vorn und hinten sowie ein Alpine-CD-Audiosystem.
Aussen werten eine modifizierte Frontschürze inklusive LED-Tagfahrlicht, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und Xenon-Scheinwerfern das Modell auf.
Beim Freelander "Elegance" kommen neben den Ausstattungsmerkmalen des "Style" unter anderem noch "Windsor"-Ledersitze mit achtfacher Verstellmöglichkeit für den Fahrer, Panoramaglasdach, Sechsfach-CD-Wechsler sowie Lederapplikationen und Dekore in Aluminium und "Piano Black" als Extras hinzu.
Die Optik präsentiert sich ebenfalls deutlich aufgewertet, beispielsweise mit Frontschürze, Heckspoiler und 19-Zoll-Rädern aus Leichtmetall. Der Preis für den "Elegance" beträgt 45.900 Euro. Beide Modelle sind ab sofort bestellbar.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/land_rover_freelander_als_nobl e_sondermodelle_style_und_eleg ance.16906.0.html)
Gruss Ruedi
Touareg V
18.11.2010, 18:34
Um 18.55 Uhr wird dann erstmals weltweit beim Designer-SUV Range
Rover Evoque Fünftürer der Schleier gelüftet. Seid jetzt mit
Motorvision.de live dabei.
Quelle (http://www.motorvision.de/artikel/premieren-von-jaguar-und-range-rover-im-live-webcast,5576.html)
Gruss Ruedi
Hmmm, soll ich?!?
was?
den Pseudo-Land-Rover kaufen
Hmmm, soll ich?!?
was?
den Pseudo-Land-Rover kaufen
Wir alle hier mögen im weitesten Sinne geländegängige Fahrzeuge. :)
Aber was wir uns darunter vorstellen, ist halt sehr sehr unterschiedlich. Und natürlich auch, was wir damit machen wollen.
Mir persönlich gefällt, was gerade gestern ein Portugiese wieder über meinen Terrano gesagt hat: "Einfach und zuverlässig"
Und das dann ergänzt durch nützliche Umbauten.
userfehler
19.11.2010, 22:12
Schatz, ich habe den Landy geschrumpft :eek:
Es kommt in Zukunft noch kleiner ...
http://www.autoexpress.co.uk/news/autoexpressnews/259165/range_rovers_mini_rival.html
Sandokahn
20.11.2010, 00:02
Ich behaupte mal Tata ist das Beste was Land Rover passieren konnte und wenn in 2 Jahren der neue Range Rover kommt ,brauch ich unbedingt nen Lottogewinn :hannes:
Nein, nein - nicht den weichgespülten...
...war noch nicht so unentschlossen bei einem neuen Auto.
T-Reg ist ganz schön - aber kein Audi... :D
A7 - ist ein Audi - und ein ganz tolles Auto.
Habe nur das Gefühl, dass ich einfach durch die Kuh
versaut bin. Der kleine Kofferraum, Carolina (mittlerweile 1.76m gross)
hinten reingezwängt - ich muss mich verbiegen beim Einsteigen -
also auch nix...
Disco zu langsam - RRS nix für mich...
Daher zur Zeit im Mittelpunkt meiner Gedankenspiele:
Q7 für weitere Strecken und Termine behalten...
...und damit er nicht mehr so viele Kilometer bekommt - einen Defender dazu...
Es wird Zeit,dass D-Land wie alle anderen auch generell Tempolimit von 120 oder 130 auf BABs einführt. Dann haben es die Autokäufer mit ihren Überlegungen endlich einfacher. :D
,,,,Disco zu langsam - RRS nix für mich....
Mit dem neuen 3.0D hat der Disco jetzt 211 PS und wird erst bei 193 Km/h abgeregelt. Immer noch kein Sportwagen :), aber das will er ja auch gar nicht sein.
Wenn man mehr "Sport" möchte, entweder den RRS oder den Disco bspw. bei Matzker aufrüsten, bei der Preisdifferenz zur Konkurrenz kann man sich das locker leisten.
userfehler
19.12.2010, 16:04
Interview mit Tata-Auto-Chef Carl-Peter Forster über Land Rover: http://kurier.at/freizeit/motor/2058309.php?%28
Interessant find ich vor allem die Bemerkung zum neuen Defender:
Fest steht, dass der Neue einen Leiterrahmen haben wird, um weiterhin möglichst flexible Aufbauten zu ermöglichen.
userfehler
22.12.2010, 13:04
Land Rover Experience XMas Expedition :D
YouTube - Seasons Greetings from Land Rover
userfehler
25.12.2010, 01:06
2008 zu 60 Jahren Land Rover bei Wemding. Ich glaub den hatte ich hier noch gar nicht gepostet :o
YouTube - Landyrekord 2008 (60 Jahre Land Rover)
userfehler
28.12.2010, 22:56
Familien-Stammbaum ;)
Gibts das irgendwo in GROSS?? Ich hab zuhause schon so eins von der Landcruiser Familie.
Gibts das irgendwo in GROSS?? Ich hab zuhause schon so eins von der Landcruiser Familie.
Weiss nicht was für dich gross ist, hier gibt es das als PDF.
Land Rover Stammbaum (http://www.csenna.com/LR/LandRover_files/land-rover-family-tree.pdf)
Leider ist dieses nicht in der Version 2.6 wie von userfehler gepostet.
Gruss Glatze
userfehler
05.01.2011, 00:39
Noch aktueller (2.9) und in GROSS (http://sites.google.com/site/landroverseriesone/history/family-tree) :andreas:
lowlander
05.01.2011, 13:34
:cool: Druck ich mir gleich aus.
Touareg V
08.03.2011, 15:47
Land Rover präsentiert auf 100 Exemplare limitierten Defender "Rough"
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/192d606828.jpg (http://www.marathonrally.com/news/uploads/pics/110307_lr_1.jpg)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/e3eb3ba382.jpg (http://www.marathonrally.com/news/uploads/pics/110307_lr_2.jpg)
Land Rover bringt den Defender als limitiertes Sondermodell "Rough" heraus. Es ist in zwei Farben und zwei Varianten zu Preisen ab 36.900 Euro erhältlich. Die Sonderedition ist auf 100 Exemplare limitiert.
Wählen können die Kunden zwischen dem 90 Station Wagon und dem 110 Station Wagon. Beide verfügen über ABS und den 2,4-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 90 kW / 122 PS und 360 Newtonmeter.
Der Defender Rough ist in den Aussenfarben Zermatt Silber oder Nara Bronze lieferbar.Im Innenraum sorgen Teilledersitze mit Kontrastnaht und eine Mittelkonsole in Wagenfarbe für ein edles Ambiente. Zur Ausstattung gehören ausserdem Klimaanlage, eine gepolsterte Ablagebox und ein Winterkomfortpaket mit beheizter Windschutzscheibe und beheizbaren Vordersitzen.
Aussen kennzeichnen LED-Rücklichter, schwarze 16-Zoll-Alufelgen im neuen Design und schwarze Kontrastlackierung an Dach und Radläufen, ein Frontgrill in Wagenfarbe und schwarze Riffelbleche das Sondermodell. Eine Heck-Trittstufe erleichtert als weiteres Extra das Ein- und Aussteigen sowie das Beladen.
Der viersitzige Land Rover Defender 90 Station Wagon Rough ist für 36.900 Euro und der Defender 110 Station Wagon Rough mit fünf Sitzen für 40.500 Euro erhältlich. Der Kundenvorteil gegenüber der Preisempfehlung für ein vergleichbares Serienmodell liegt bei 1.340 Euro (90 Station Wagon) bzw. 1.060 Euro.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/land_rover_pr_sentiert_auf_100 _exemplare_limitierten_defende r_rough.17902.0.html)
Gruss Ruedi
userfehler
17.07.2011, 21:25
Top Gear testet den Evoque :juchu:
‪TG TEST Range Rover Evoque Death Valley to Vegas‬‏ - YouTube
Nicht schlecht für so'n kleines Auto. Allerdings gehen sie wie immer auch nicht zimperlich damit um. Die Dünen sehen nach Spass aus, wenn auch rel. hart.
Wie viele Reifen die wohl dabei zerfleddert haben?
Was mir an solchen Test immer nicht gefällt, ist, dass sie zwar zeigen, was ein Auto kann oder nicht kann, aber nie zeigen, wie lange er das kann.
Am besten an dem Auto haben mir die Kameras gefallen.
userfehler
18.07.2011, 11:04
Ist doch wurscht ... wie sie schon im Test sagten, werden die Käufer der Evoques sowieso wohl nie ins Gelände fahren. :andreas:
Aber ich finde es cool, dass sie den Kleinen mal richtig ran genommen haben. Dürfte ziemlich sicher die einzige TV-Show sein, die mit dem Baby-Range ins Gelände fährt ... und zwar richtiges Gelände, nicht die Feldwege, die Abenteuer Auto & Co als Offroad bezeichnen :hammer:
Ist ja auch TopGear :D
Mir fehlt noch der Part, in dem das Fahrverhalten im freien Fall oder die Brennbarkeit der Inneneinrichtung überprüft wird :D
Genial, ich liebe die drei :juchu:
Touareg V
18.07.2011, 17:08
Einfach nur super, macht immer wieder Spass denen zuzuschauen.
Gruss Ruedi
So, nach dem WE in Linthe habe ich eine Beichte abzulegen...
...als jetzt Land-Rover-Besitzer und -Fahrer sollte mein Traum für
Reisen/Touren/Offroad ja eigentlich ein Defender sein.
Beim Off-Training am Sonntag bin ich nun den ganzen
Vormittag einen Mercedes G-Professional gefahren.
DAS ist ein Auto - sicher bewusst spartanisch ausgestattet
(damit nicht viel schlechter als der Defender) beeindruckt
der Benz durch gnadenlose Traktion bei jeder Gelegenheit
und dem guten Gefühl, damit überall durch zu kommen.
Ein wirklich tolles Auto - und damit mein neuer Traum - sorry Landy... :(
userfehler
19.07.2011, 11:26
Ja sicher ist der Professional ein tolles Auto.
Bezüglich Traktion behaupte ich aber, dass wo der G durchkommt auch ein Defender durchkommt. Verschränkungsmässig ist er dem G deutlich überlegen und bei dem Preisunterschied von ca. 30'000€ (!!!) kann man den Defi noch locker mit ARB-Sperren ausrüsten. Spätestens dann dürfte er dem G von der Traktion her überlegen sein ... ;)
Und das Geld dürfte auch noch für einige Reiseumbauten reichen :p
Sandokahn
19.07.2011, 23:30
Blastphemie ... oder wie das heißt und dann so ne Signatur :D:D:D
Blastphemie ... oder wie das heißt und dann so ne Signatur :D:D:D
Ja, ich weiß. Schäme mich ja auch dafür :o
Ändert aber nix. Der G-Prof. ist schon ein geiles Auto...
...und der hatte noch Serienbereifung - wenn auch schon AT's.
Da ein paar schöne MT's drauf...
Touareg V
21.07.2011, 17:51
Range Rover Evoque Fahrbericht: Sportlicher Kompakt-SUV
Der sportlichste Land Rover, der neue Range Rover Evoque, lässt sich auch im Gelände manierlich bewegen. Erste Fahreindrücke mit einem Vorserienmodell.
Range Rover-Entwicklungschef Mike Cross schaut skeptisch, als wir ins Gelände abbiegen. Er weist noch einmal darauf hin, dass sein Range Rover Evoque gerade sechs Monate alt ist, "aber schon ein sehr hartes Leben gehabt hat". Will heißen: Er hat nur wenige Autos auf diesem Entwicklungsstand. Also bitte im Gelände nicht zu sehr malträtieren. Der Evoque ist der "sportlichste Range Rover", so Cross. Also eher etwas für die Stadt als für die Schlammkuhle. Er hat auch nur Stahl- und keine Luftfedern wie die meisten Landies. Also kann auch die Bodenfreiheit nicht variiert werden. Außerdem gibt es im Range Rover Evoque keine sperrbaren Differenziale, sondern nur eine Haldex-Kupplung. Aber wenn sich der Range Rover Evoque-Kunde mal in die Büsche schlagen möchte, dann gibt es ja immer noch den HDC-Schalter, was für "Hill Descent Control" steht. Die Bergabfahrkontrolle wirkt selbst bei einem Gefälle von 26 Grad – was dem freien Fall aus Sicht des Fahrers schon sehr nahe kommt. Aber keine Bange: Der Chauffeur muss bei der Talfahrt nur die Füsse von den Pedalen nehmen und lenken. Der Range Rover meistert das Gefälle mit Bravour, bremst die Fuhre auf dem Erdpfad so geschickt ab, dass die Geschwindigkeit sechs km/h nicht übersteigt. Das Gelände scheint für den sportlichen Typ kein Problem. Auch nicht der 30-Grad-Schräghang.
Quelle (http://www.auto-motor-und-sport.de/fahrberichte/range-rover-evoque-fahrbericht-sportlicher-kompakt-suv-3760573.html) und weiter lesen.
Gruss Ruedi
Touareg V
26.07.2011, 18:39
Nur wegen den schönen Bilder.
‪New Range Rover Evoque Off Road Driving - Ajeplog Sweden‬‏ - YouTube
Gruss Ruedi
Hier noch ein Bericht zum Evoque:
Abspecken für die hippe Zukunft
Von Tom Grünweg
Zu groß, zu klobig und viel zu durstig: Geländewagen dieser Art sind vom Aussterben bedroht. Für eine Marke wie Land Rover ist das existenzbedrohend, denn die Briten bauen ausschließlich SUVs. Das jüngste Modell, der Range Rover Evoque, ist dennoch ein Auto mit Zukunft.
Die Marke Land Rover erfindet sich neu. Fast 65 Jahre, nachdem Rover-Konstrukteur Maurice Wilks auf die Idee kam, einen Geländewagen zu konstruieren, aus dem später das heute noch gebaute Modell Defender wurde, und 41 Jahre nach der Premiere des Range Rovers als erstem Allrad-Luxusmodell, starten die Briten nun in eine neue Ära - behaupten sie zumindest. Um Kunden zu anzusprechen, die nach den Worten von Land-Rover-Markenchef Ralf Speth "bislang im Traum nicht an einen Range Rover gedacht haben", und vor allem um das SUV generell etwas aus der Schusslinie zu nehmen, lancieren sie mit dem Evoque den kleinsten, leichtesten und sparsamsten Range Rover im aktuellen Sortiment der Marke.
Vergleicht man den Evoque mit dem Original, nehmen die Briten den Mund nicht zu voll. Mit 4,35 Metern ist er 62 Zentimeter kürzer als die feudale Wuchtbrumme, die sogar die Queen angeblich am liebsten selbst fährt. Der neue ist zudem 23 Zentimeter flacher und vor allem leichter; mit rund 1,6 Tonnen um exakt 1,1 Tonnen leichter als große Range. Zwar wirkt die vermeintliche Revolution - etwa mit Blick auf den aktuellen deutschen SUV-Bestseller VW Tiguan (4,43 Meter, 1536 Kilo) - nicht mehr ganz so imposant, doch für eine derart traditionell gepolte Marke wie Land Rover ist der Evoque tatsächlich ein großer Schritt.
Das gilt nicht nur für das Format, sondern auch für die Form. Sie orientiert sich an der Studie LRX aus dem Jahr 2008, ist aggressiv und muskulös gestylt und aufgrund der ausgeprägten Keilform und dem extrem klotzigen Heck ähnlich provokant wie der BMW X6. Da ist es nur konsequent, dass Land Rover den Evoque nicht nur mit fünf Türen, sondern auch als dreitüriges Coupé anbietet und das Dach bei letzterem um drei Zentimeter einzieht.
Auch im Innenraum brechen die Briten mit Traditionen. ...
Weiterlesen und Quelle (http://www.spiegel.de/auto/fahrberichte/0,1518,776915,00.html)
lowlander
02.08.2011, 17:09
Ist doch wurscht ... wie sie schon im Test sagten, werden die Käufer der Evoques sowieso wohl nie ins Gelände fahren. :andreas:
Aber ich finde es cool, dass sie den Kleinen mal richtig ran genommen haben. Dürfte ziemlich sicher die einzige TV-Show sein, die mit dem Baby-Range ins Gelände fährt ... und zwar richtiges Gelände, nicht die Feldwege, die Abenteuer Auto & Co als Offroad bezeichnen :hammer:
Gib mir MTs und ne Höherlegung :cool: und dann würde er von mir durch Gelände gejagt. Downsizing und so alles okay, aber gib dem Auto eine Differentialsperre.
Touareg V
28.08.2011, 16:43
Fahrbericht Land Rover Freelander 2 2.2. TD4 S: Klettermax
http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011340058_0001.jpg
Einsteiger ins automobile Fahrgeschäft haben es leicht und schwer zugleich. Einerseits lockt das finanziell erschwinglichste Modell, anderseits aber neigen Autokäufer dazu, bei der Ausstattung ihres Gefährts Ansprüche zu stellen, die ohne Aufpreis eben nicht zu befriedigen sind. Beispiel: Der Testwagen, dessen Grundpreis 32.900 Euro beträgt, erfuhr einige Aufwertungen (u.a. Businesspaket, Xenonlicht), die sich im Endpreis von 37.360 Euro niederschlugen. Testwagen-Erkenntnis: Missen möchte man so manches nicht mehr, hat man es erst mal kennengelernt ...
Eigentlich ist ein Freelander, optisch als offenkundiger Geländespezialist bester Abstammung daherkommend, bei vorwiegendem Einsatz auf Straßen gänzlich unausgelastet. Seine robust-kantige Gestalt und erhabene Größe heben ihn aus der Masse herkömmlicher Pkws ja auch entsprechend heraus. Das Facelift, mit dem sich Freelander 2 seit Sommer 2010 zeigt, hat ihm gutgetan. Es gab u.a. einen neuen Kühlergrill, andere Stoßfänger und überarbeitete Leuchteneinheiten an Front und Heck.
Grundfalsch wäre die Annahme, dass das anerkannte Offroad-Talent auf Asphalt nichts zu suchen habe. Auch da gehört er hin, auch dort kann er mit seinen Fahreigenschaften imponieren. Man lernt den überzeugenden Geländebezwinger als gut ausgestattetes, einladend geräumiges und sehr angenehm gefedertes SUV kennen, dessen Fahrkomfort einen Vergleich mit ziviler gekleideten Wettbewerbern (etwa BMW X3, VW Tiguan, Audi Q5, Ford Kuga u.a.) nicht zu scheuen braucht. Erstaunlich ist die Manövrierfähigkeit des gewichtigen, 4,50 Meter langen Gefährts, dessen stattliche Dimensionen vor allem in Höhe (1,74 m) und Breite (1,91 m) Respekt einflößen. Der Fahrer hat Rangierübersicht, die Servolenkung ist leichtgängig, der Wendekreis mit 11,50 Metern akzeptabel.
Dass man in einem Auto mit urwüchsigen Geländewagen-Genen sitzt, lässt das Interieur-Design vergessen. Es richtet sich nicht an nüchterner Zweckmäßigkeit aus, sondern vermittelt durchaus schon dosierten Luxus. Dazu gesellt sich die gepflegte Fahrkultur des Freelander. Das passt.
Das Herz des TD4 ist ein 2,2-Liter-Turbodiesel. Dessen Arbeitsgeräusch wird weitgehend unter der Fronthaube gehalten. Was davon im Innenraum zu hören ist, wird eigentlich nicht als störend empfunden. Irgendwie untermalt die gedämpfte Selbstzünderkulisse den Auftritt dieses stattlichen, hoch gewachsenen Burschen. Mit dem flüssig zu schaltenden Sechsganggetriebe lässt sich das immerhin 1,7 Tonnen schwere Kaliber mit der installierten Power von 150 PS, die bei 4.000 Kurbelwellenumdrehungen anliegen, erstaunlich zügig auf Trab bringen und halten. Zuerst profitiert das Auto natürlich vom kraftvollen Drehmoment, das sich hinter zwei Zahlen verbirgt: 420 Newtonmeter bei 2.000 U/min. Eine überzeugende Zugnummer!
Wenn man es darauf anlegt, sind gut 180 km/h Höchstgeschwindigkeit drin. Dass hohes Dauertempo auf der Autobahn den Durchschnittsverbrauch des Testwagens in den zweistelligen Bereich klettern ließ, war keine Überraschung. Wer alles will, muss dafür auch bezahlen. Forscher Testwagen-Alltag bescherte einen Durchschnittsverbrauch zwischen sieben und neun Litern. Auch zum Knausern lässt sich der Diesel bringen. Mit einer Spardiät um sechs Liter ist er durchaus bei Laune zu halten, sofern es bei der Vorwärtsbewegung auf Landstraßen geruhsamer zugehen darf. Bei temporeicher Gangart und raschen Richtungswechseln neigt der hohe Aufbau zum Wanken. Zuverlässig funktionierte die Start-Stop-Einrichtung; die Schaltpunktanzeige aber ist wohl eher etwas für Fahrer, denen es schwerfällt, eine feinfühlige Beziehung mit einem Diesel-Aggregat einzugehen.
Das Auto hat etwas Erhabenes. Insassen empfinden, in einer uneinnehmbaren Festung Platz genommen zu haben und von dort (oben) mit sicherem Abstand beobachten zu können, was vor oder neben dem Freelander vor sich geht. Man kann so etwas sehr mögen.
Im Gehäuse selbst geht es statt rustikal eher wohnlich zu. Allerdings wurde die Grundausstattung des Testwagens noch um ein nützliches Businesspaket bereichert (DVD-Navigation mit Farb-Touchscreen und integriertem Telefon-System mit Bluetooth-Funktion, 2.100 Euro). Bereits zur Serienausstattung eines Freelander in S-Version gehören das anspruchsvolle Alpine-Audiosystem mit CD-Player und neun (!) Lautsprechern, Audiofernbedienung am Lenkrad, elektrisch einklappbaren Außenspiegeln, Geschwindigkeitsregelung.
Auf die Off-Road-Qualitäten eines Freelander TD4 S, die wirklich beeindrucken, deutet im Cockpit wenig hin. Vor dem Schalthebel gibt es lediglich einen Drehregler zur Wahl spezieller Fahrprogramme („Terrain Response“) für sicheres Fortbewegen abseits befestigter Straßen, wo das Auto Schotter, Schlamm, Spurrillen, und Sand erwarten können. Das organisierte Zusammenspiel von Motorsteuerung, Gaspedaldruck, Traktionskontrolle und ABS sichert den Vortrieb selbst unter erschwerten Bedingungen. Möglich wird das auch durch die zweckdienliche Verteilung der Antriebskräfte auf Vorder- und Hinterachse. Bei steilen Bergauf- und Bergabfahrten gibt die zuschaltbare Bergabfahrkontrolle (HDC) Unterstützung. Wer sich schon einmal ins Gelände wagte, der weiß, wie schnell der Versuch, Steilabfahrten auf lockerem Untergrund allein mit dem Fuß auf der Bremse bewältigen zu wollen, mit einer unkontrollierbaren Rutschpartie in ungewollte Richtung endet. Übrigens: Wer davon ausgeht, immer nur festen Boden unter den Rädern zu haben, dürfte sich für den Freelander-Typ ED4 interessieren, der – eine Premiere! – nur mit Frontantrieb angeboten wird.
Die stämmige Erscheinung eines allradgetriebenen Land Rover Freelander lässt von vornherein erwarten, dass er auch Off-Road-Strapazen der ärgeren Sorte bewältigt. Den Beweis bleibt dieses Auto nicht schuldig, auch wenn es im Alltageinsatz wohl eher selten Gelegenheit dazu bekommt. Die Überzeugung, dass ihn Offroad-Schikanen nicht aufhalten könnten, geht jedoch stets mit an Bord. Ein schlechtes Gefühl ist das nicht. (Auto-Reporter-NET/Wolfram Riedel)
Daten Land Rover Freelander 2 2.2 TD4 S:
Länge x Breite x Höhe (Meter): 4,50 x 1,91 x 1,74
Motor (Bauart, Hubraum): Vierzylinder-Turbodiesel, 2.179 ccm
Max. Leistung:110 kW/150PS
Max. Drehmoment: 420 Nm ab 2.000 U/min
Kraftstoffverbrauch (nach NEFZ, kombiniert): 6,2 l/100 km
CO2-Emission: 165 g/km
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 11,7 s
Höchstgeschwindigkeit: 181 km/h
Leergewicht/zul.Gesamtgewicht: 1.860/2.505 kg
Gepäckraumvolumen: 755 bis 1.670 Liter (bei umgeklappten Rücksitzen)
Basispreis: 32.900 Euro
Testwagenpreis: 37.360 Euro
Weitere Bilder
http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2011340058_0001.jpg (http://www.auto-reporter.net/1646/2_1646_104_45682_1.php?image_a rt_number=http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2011340058_0001.jpg&image_art_use_dir=/var/www/v-10077.intertech.de/htdocs/editnews/media/news_jpg/2011340058_0001.jpg&image_use_info=85798)http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2011340058_0007.jpg (http://www.auto-reporter.net/1646/2_1646_104_45682_1.php?image_a rt_number=http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2011340058_0007.jpg&image_art_use_dir=/var/www/v-10077.intertech.de/htdocs/editnews/media/news_jpg/2011340058_0007.jpg&image_use_info=85872)http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2011340058_0002.jpg (http://www.auto-reporter.net/1646/2_1646_104_45682_1.php?image_a rt_number=http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2011340058_0002.jpg&image_art_use_dir=/var/www/v-10077.intertech.de/htdocs/editnews/media/news_jpg/2011340058_0002.jpg&image_use_info=85799)http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2011340058_0003.jpg (http://www.auto-reporter.net/1646/2_1646_104_45682_1.php?image_a rt_number=http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2011340058_0003.jpg&image_art_use_dir=/var/www/v-10077.intertech.de/htdocs/editnews/media/news_jpg/2011340058_0003.jpg&image_use_info=85800)http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2011340058_0004.jpg (http://www.auto-reporter.net/1646/2_1646_104_45682_1.php?image_a rt_number=http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2011340058_0004.jpg&image_art_use_dir=/var/www/v-10077.intertech.de/htdocs/editnews/media/news_jpg/2011340058_0004.jpg&image_use_info=85801)http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2011340058_0005.jpg (http://www.auto-reporter.net/1646/2_1646_104_45682_1.php?image_a rt_number=http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2011340058_0005.jpg&image_art_use_dir=/var/www/v-10077.intertech.de/htdocs/editnews/media/news_jpg/2011340058_0005.jpg&image_use_info=85802)http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2011340058_0006.jpg (http://www.auto-reporter.net/1646/2_1646_104_45682_1.php?image_a rt_number=http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2011340058_0006.jpg&image_art_use_dir=/var/www/v-10077.intertech.de/htdocs/editnews/media/news_jpg/2011340058_0006.jpg&image_use_info=85871)http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2011340058_0008.jpg (http://www.auto-reporter.net/1646/2_1646_104_45682_1.php?image_a rt_number=http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2011340058_0008.jpg&image_art_use_dir=/var/www/v-10077.intertech.de/htdocs/editnews/media/news_jpg/2011340058_0008.jpg&image_use_info=85873)http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2011340058_0009.jpg (http://www.auto-reporter.net/1646/2_1646_104_45682_1.php?image_a rt_number=http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2011340058_0009.jpg&image_art_use_dir=/var/www/v-10077.intertech.de/htdocs/editnews/media/news_jpg/2011340058_0009.jpg&image_use_info=85875)http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2011340058_0011.jpg (http://www.auto-reporter.net/1646/2_1646_104_45682_1.php?image_a rt_number=http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2011340058_0011.jpg&image_art_use_dir=/var/www/v-10077.intertech.de/htdocs/editnews/media/news_jpg/2011340058_0011.jpg&image_use_info=85877)http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2011340058_0012.jpg (http://www.auto-reporter.net/1646/2_1646_104_45682_1.php?image_a rt_number=http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2011340058_0012.jpg&image_art_use_dir=/var/www/v-10077.intertech.de/htdocs/editnews/media/news_jpg/2011340058_0012.jpg&image_use_info=85878)http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2011340058_0019.jpg (http://www.auto-reporter.net/1646/2_1646_104_45682_1.php?image_a rt_number=http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2011340058_0019.jpg&image_art_use_dir=/var/www/v-10077.intertech.de/htdocs/editnews/media/news_jpg/2011340058_0019.jpg&image_use_info=85885)http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2011340058_0020.jpg (http://www.auto-reporter.net/1646/2_1646_104_45682_1.php?image_a rt_number=http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2011340058_0020.jpg&image_art_use_dir=/var/www/v-10077.intertech.de/htdocs/editnews/media/news_jpg/2011340058_0020.jpg&image_use_info=85886)http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2011340058_0016.jpg (http://www.auto-reporter.net/1646/2_1646_104_45682_1.php?image_a rt_number=http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2011340058_0016.jpg&image_art_use_dir=/var/www/v-10077.intertech.de/htdocs/editnews/media/news_jpg/2011340058_0016.jpg&image_use_info=85882)http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2011340058_0013.jpg (http://www.auto-reporter.net/1646/2_1646_104_45682_1.php?image_a rt_number=http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2011340058_0013.jpg&image_art_use_dir=/var/www/v-10077.intertech.de/htdocs/editnews/media/news_jpg/2011340058_0013.jpg&image_use_info=85879)http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2011340058_0014.jpg (http://www.auto-reporter.net/1646/2_1646_104_45682_1.php?image_a rt_number=http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2011340058_0014.jpg&image_art_use_dir=/var/www/v-10077.intertech.de/htdocs/editnews/media/news_jpg/2011340058_0014.jpg&image_use_info=85880)http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2011340058_0017.jpg (http://www.auto-reporter.net/1646/2_1646_104_45682_1.php?image_a rt_number=http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2011340058_0017.jpg&image_art_use_dir=/var/www/v-10077.intertech.de/htdocs/editnews/media/news_jpg/2011340058_0017.jpg&image_use_info=85883)http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2011340058_0018.jpg (http://www.auto-reporter.net/1646/2_1646_104_45682_1.php?image_a rt_number=http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2011340058_0018.jpg&image_art_use_dir=/var/www/v-10077.intertech.de/htdocs/editnews/media/news_jpg/2011340058_0018.jpg&image_use_info=85884)http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2011340058_0021.jpg (http://www.auto-reporter.net/1646/2_1646_104_45682_1.php?image_a rt_number=http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2011340058_0021.jpg&image_art_use_dir=/var/www/v-10077.intertech.de/htdocs/editnews/media/news_jpg/2011340058_0021.jpg&image_use_info=85887)http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2011340058_0015.jpg (http://www.auto-reporter.net/1646/2_1646_104_45682_1.php?image_a rt_number=http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2011340058_0015.jpg&image_art_use_dir=/var/www/v-10077.intertech.de/htdocs/editnews/media/news_jpg/2011340058_0015.jpg&image_use_info=85881)http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2011340058_0010.jpg (http://www.auto-reporter.net/1646/2_1646_104_45682_1.php?image_a rt_number=http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2011340058_0010.jpg&image_art_use_dir=/var/www/v-10077.intertech.de/htdocs/editnews/media/news_jpg/2011340058_0010.jpg&image_use_info=85876)http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2011340058_0022.jpg (http://www.auto-reporter.net/1646/2_1646_104_45682_1.php?image_a rt_number=http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2011340058_0022.jpg&image_art_use_dir=/var/www/v-10077.intertech.de/htdocs/editnews/media/news_jpg/2011340058_0022.jpg&image_use_info=85888)http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2011340058_0023.jpg (http://www.auto-reporter.net/1646/2_1646_104_45682_1.php?image_a rt_number=http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2011340058_0023.jpg&image_art_use_dir=/var/www/v-10077.intertech.de/htdocs/editnews/media/news_jpg/2011340058_0023.jpg&image_use_info=85889)http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2011340058_0024.jpg (http://www.auto-reporter.net/1646/2_1646_104_45682_1.php?image_a rt_number=http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2011340058_0024.jpg&image_art_use_dir=/var/www/v-10077.intertech.de/htdocs/editnews/media/news_jpg/2011340058_0024.jpg&image_use_info=85890)Quelle (http://www.auto-reporter.net/1646/2_1646_104_45682_1.php)
Gruss Ruedi
Touareg V
23.09.2011, 16:59
Der sieht verdammt gut aus, selbst mit Wüstendreck überzogen würde
ich mir den in den Hof stellen…
Gruss Ruedi
Sandokahn
30.10.2011, 01:22
Mekka ::D:D:D
Land Rover Solihull Plant Factory Footage - YouTube
Touareg V
31.10.2011, 18:47
Das ist ja wie Autos mit Lego bauen. :und wech:
Gruss Ruedi
Sandokahn
31.10.2011, 21:39
Machen doch alle so :D
Touareg V
06.11.2011, 17:09
:andreas:
Range Rover Evoque - Top Gear - BBC - YouTube
Gruss Ruedi
Testgelände Eastnor Castle: Fegefeuer für Land Rover
Von Tom Grünweg
Der Name klingt nach Golfplatz oder Gruselfilm. Tatsächlich ist der Landsitz Eastnor Castle eines der härtesten Offroad-Gelände der Welt. Der britische Hersteller Land Rover testet hier neue Modelle - seit 50 Jahren. Nicht selten kriegen die Autos dabei eine Ladung Schrot ab.
James Hervey-Bathurst ist ein vornehmer Herr mittleren Alters. Wer ihn besucht, nimmt unwillkürlich eine ehrfürchtige Haltung an. Denn Mr. Bathurst empfängt Gäste nicht in einem Büro, sondern in der großen Halle von Eastnor Castle. Dort lodert in nahezu jeder Ecke ein Kaminfeuer, an den Wänden hängen schwere Gobelins, reihum stehen Ritterrüstungen, und als Sitzgelegenheiten gibt es Sofas aus dem vorletzten Jahrhundert. Das einzig irritierende in diesem feudalen Ambiente sind die dicken Schlammkrusten auf dem roten Teppich.
Sir James, jüngster Spross derer zu Bathurst, übersieht den Dreck mit einem Lächeln. Denn so geht das jetzt schon 50 Jahre. Seit 1961 nämlich ist der Landsitz auf halber Strecke zwischen Bristol und Birmingham die heimliche Heimat des Geländewagenherstellers Land Rover. Auf dem 2500 Hektar großen Gut werden alle neuen Modelle getestet, die später im knapp eine Autostunde entfernten Werk Solihull gebaut werden. Deswegen stiefeln immer wieder Ingenieure und Testfahrer mit schlammverkrustetem Schuhwerk durch die Halle. Der Hausherr trägt es mit Fassung; er ist sogar stolz darauf, "dass jeder Land Rover auf der Welt ein kleines Stück Eastnor in sich trägt."
....
Weiterlesen und die Quelle mit ein paar schönen alten Fotos (http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,804007,00.html) :)
....schööööön....
...muss wohl doch mal einen England-Urlaub planen und meinem Dicken
seine Heimat zeigen... :D
...und NEIN, ich meine nicht Indien... :D
Sandokahn
02.01.2012, 15:41
Sowas ?
http://www.youtube.com/watch?NR=1&feature=endscreen&v=xBrySECYlyY
Sowas ?
http://www.youtube.com/watch?NR=1&feature=endscreen&v=xBrySECYlyY
...zum Beispiel... :D
Touareg V
15.01.2012, 17:49
Spiegel Bericht:
Land Rover Prototyp 129: Der greise Riese
Nur sechs Exemplare wurden gebaut, nur zwei davon sind erhalten. Das macht den Prototyp 129" aus den frühen sechziger Jahren zu einem der seltensten Land Rover. Nach zwei Jahrzehnten Stillstand bekam der raue Riese jetzt wieder Auslauf. SPIEGEL ONLINE saß mit an Bord.
Quelle (http://www.spiegel.de/auto/fahrkultur/0,1518,804885,00.html) und weiter lesen.
Gruss Ruedi
Touareg V
16.01.2012, 17:41
Land Rover Defender Automatik
Defender-Fahrern, die es leid sind, im Schaltgetriebe zu rühren, bietet die Firma Matzker eine Lösung: Den Umbau auf Automatikgetriebe.
Sechs Gänge sind im Land Rover Defende Td4 zu sortieren, und nicht immer kommt dabei Freude auf. Lastwechselreaktionen, der sehr kurze Erste, das störrische Verhalten bei Kälte – man merkt der Zahnradbox an, dass sie aus dem Transportgewerbe stammt. Nicht nur deshalb wünscht sich mancher Landy-Fahrer einen Automaten.
Quelle (http://www.4wheelfun.de/fahrberichte/land-rover-defender-die-gelaende-ikone-mit-automatikgetriebe-4293253.html) und weiter lesen.
Gruss Ruedi
Bei dem Preis würde ich lieber selber schalten! Man kann sich auch an hakelige Schaltungen gewöhnen, nach einigen Wochen merkt man das dann gar nicht mehr.
Die Schaltung ist auch nicht hakelig, lediglich die
Kupplung braucht für meinen Geschmack zuviel Kraft.
...einer der Gründe, warum für mich ein Defender als Daily gar nicht in Frage kommt. Möchte im Stadtverkehr bzw. Stop-and-Go auf der Autobahn definitiv nicht mehr schalten - schon gar nicht mit der relativ strammen Kupplung und dem zumindest nicht "seidenweich" schaltenden Getriebe...
...aber sonst... :wub:
Touareg V
24.01.2012, 17:56
Ein Land im Range-Rover-Rausch
Nirgendwo auf der Welt verkaufen die Briten mehr Autos als bei ihrem Händler in Dubai.
Irgendein Abend in Dubai: Im Minutentakt rollen auf der Palme von Jumeira, vor dem Burj al Arab oder der silbernen Nadel des Burj al Khalifa die teuersten Autos der Welt durchs Blickfeld. Ferrari, Lamborghini, Maybach, Bentley oder Rolls-Royce – als müssten die Scheichs die Klischees bestätigen, starten sie allabendlich zum automobilen Schaulaufen. Dabei wechseln die Supersportler je nach Mode und Modellzyklus, und auch bei den Luxuslimousinen herrscht eine gewisse Fluktuation. Doch ein Auto steht auf der Hotelvorfahrt wie der Fels in der Brandung: der Range Rover. Er ist der Liebling der Araber und am Golf fast so verbreitet wie der gleichnamige VW bei uns.
3 bis 6 Verkäufe pro Tag
«Nirgends auf der Welt gibt es mehr Range Rover pro Einwohner als in dieser Region», sagt Robin Colgan, der für die Briten das Geschäft im Mittleren Osten verantwortet. Selbst um den Hyde Park in London ist der Luxusliner unter den Geländegängern nicht so präsent wie in den Hochhausschluchten von Dubai.
Colgans wichtigster Mann am Golf ist Helal Hanei Helal Omar. Er ist Markenverantwortlicher des Generalimporteurs al-Tayer und der wahrscheinlich erfolgreichste Range-Rover-Verkäufer der Welt. Ganz genaue Zahlen will er zwar nicht nennen. Doch wenn man weiss, dass Land Rover von Marokko bis Oman pro Jahr rund 10 000 Fahrzeuge verkauft, davon etwa die Hälfte Range Rover sind und Omar zumindest eine 4-stellige Ziffer bestätigt, kann man sich vorstellen, wie wichtig Dubai für die Briten ist. Zwischen 1000 und 2000 Range Rover pro Jahr sollen es alleine im Hauptgeschäft in der Sheik Zayed Road sein, hört man aus der Zentrale in England. Also drei bis sechs Autos am Tag, und das sieben Tage die Woche.
Range Rover als Geschenk
«Dass wir so viele Autos verkaufen, liegt nicht nur an der langen Tradition der Marke hier in der Region, sondern auch an den Eigenheiten unserer Kultur», versucht sich Omar in einer Erklärung seines Erfolges: Ein Auto ist am Golf nicht nur ein Gefährt, sondern oft auch ein Geschenk. Deshalb kaufen die Scheichs neben den Flotten für die eigene Grossfamilie viele Autos auch als kleine Aufmerksamkeit für Freunde und Verwandte, zu Hochzeiten und anderen Gelegenheiten mit sozialer Verpflichtung. Da kommt offenbar einiges zusammen: «Manche unserer besten Kunden kaufen über 100 Range Rover pro Jahr, nur um sie zu verschenken», freut sich Omar.
Zwar sieht es bei ihm auf den ersten Blick aus wie in jedem anderen Autohaus der Welt – nur dass der Showroom in Dubai drei-, viermal grösser ist als beim Land-Rover-Händler in Zürich oder Bern und viele Kunden in der traditionellen Kleidung der Wüstensöhne auftreten. Aber das Geschäftsgebaren ist ein wenig anders. Wo Autos dieser Preisklasse in Europa meist finanziert oder geleast werden, spricht Omar von mindestens 50 Prozent Barzahlern. Und oft genug könne man das wörtlich nehmen, sagt der Verkaufschef.
Mit einem anderen Vorurteil macht er dagegen Schluss: Auch wenn dem Araber das Feilschen im Blut liege, werde bei al-Tayer nicht gehandelt. «Wir haben Festpreise und geben keine Rabatte», sagt Omar und kann sich diese Position sehr zum Neidwesen europäischer Autohändler offenbar auch leisten: «Wir kommen ohnehin kaum nach mit der Lieferung.»
Quelle (http://www.tagesanzeiger.ch/auto/gelaendewagen/Ein-Land-im-RangeRoverRausch/story/25610419) und weiter lesen.
Gruss Ruedi
Also mir könnten sie auch ruhig einen schenken :D
Sandokahn
25.01.2012, 00:51
Hätte ich auch kein Problem damit :wub: kennt jemand so nen Wüstling ???
Land Rover Defender "Blaser Edition": Knarre an Bord
Hersteller von Geländewagen lieben Jäger. Die sind nämlich viel auf Achse und verdienen meist gut. Immer wieder werden deswegen Sondermodelle für Jäger und Förster aufgelegt - mit oft erstaunlichen Extras.
Demnächst beginnt wieder die Schonzeit für die meisten Wildarten in den hiesigen Breiten. Da bleibt den Waidmännern etwas mehr Zeit, um sich mal wieder über die passende Ausrüstung Gedanken zu machen: zum Beispiel ums Auto. Gut, dass die Vertriebsleute von Land Rover Deutschland in diesen Tagen ein neues Sondermodell speziell für Jäger vorfahren - den Defender "Blaser Edition".
ANZEIGE
Erstmals vorgestellt wird das Auto auf der Fachmesse "Jagd & Hund" in Dortmund (31. Januar bis 5. Februar). Entstanden ist der Wagen in Kooperation mit dem Gewehrhersteller Blaser aus Isny im Allgäu. Die Firma ist bekannt für Büchsen, Flinten und Stutzen aller Art, und so verwundert es nicht, dass sich im Sondermodell "Blaser Edition" ein fest eingebauter Waffentresor der Sicherheitsstufe A befindet, in dem maximal fünf Gewehre bis zu einer Länge von 1,23 Meter eingeschlossen werden können.
Unter dem Gewehrfach ist eine Schublade angebracht für Munition und andere Jagdutensilien. Zur waidtauglichen Ausstattung zählen weiterhin schwarzes Riffelblech, eine serienmäßig angebrachte Leiter, um an den Dachgepäckträger zu gelangen, sowie eine elektrische Winde mit mehr als vier Tonnen Zuglast. Außerdem sorgen, so heißt es im Pressetext zum Auto, Zusatzscheinwerfer und eine Arbeitsleuchte "auch des Nachts im Wald für erhellende Momente".
Motorisiert ist der moosgrüne Siebensitzer mit einem 2,2-Liter-Turbodiesel mit 122 PS, der nach Herstellerangaben sehr viel leiser ist als der bisherige Ölbrenner. Beim Anpirschen mit dem Auto ist das sicher hilfreich.
jüp
Quelle und Bilder (http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,811355,00.html)
...über die Blaser-Edition wird drüben im BL von Jägern schon richtig abgelästert. Ist wohl mal wieder nur auf Optik und Show, aber nicht
auf die wirklichen Belange der Klientel geachtet worden.
Er wird aber sicher in München, Düsseldorf und Hamburg seine
Liebhaber finden... :D