Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : GORM 2008: Überraschungen und Kooperationen bei der GORM 2008
OF-Reporter
05.03.2008, 18:40
Sie haben sich viel vorgenommen - die Veranstalter der "German Offroad Masters", kurz "GORM". Nach der Auftaktveranstaltung in Form eines "Race-of-the-Champions"-Rennens im vergangenen September will man die Serie in diesem Jahr als "erste seriöse Deutsche Meisterschaft" etablieren. Nur das Wort "Deutsch" darf nicht verwendet werden - denn dann muss man offizielle Motorsportverbände mit einbeziehe...
Weiterlesen... (http://news.marathonrally.com/news/gorm_2008_berraschungen_und_ko operationen_bei_der_gorm_2008. 9076.0.html)
Touareg V
04.05.2008, 19:12
Germany Rally Trail/Gorm: Rally mit dem Prolog nahe Berlin gestartethttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
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"Mal was Neues" dachten sich die neuen Veranstalter des "Germany Rally Trial" und platzierten die Rally nicht mehr in dem bekannten Tagebau bei Senftenberg, sondern im Offroad-Gelände Kallinchen, südlich vom Berliner Flughafen Schönefeld nahe der Stadt Zossen gelegen. Zugegeben, das alte Gelände war aufgrund von Renaturierungsmassnahmen nicht mehr verfügbar, aber so bietet sich der Rallyszene mal ein ganz neues Gelände mit neuen Perspektiven.
Die vielen "Wannen" (Berliner-Polizei-Mannschaftswagen) auf dem Gelände deuteten nicht auf einen Sammlungsort für den 1. Mai, sondern eher darauf, das auch andere Kunden das Allzweckgelände nutzen. Davon zeugen auch zahlreiche ausgemusterte Streifenwagen - denn die Berliner Polizei übt hier alltäglich den "Fahreinsatz" auf Berliner Strassen. Daher bietet das Gelände nicht nur Offroadstrecken, sondern auch die komplette Vielfalt Berliner Strassenbelages: Apshalt, mal mit, mal ohne Bodenwellen, mal mit Kopfsteinpflaster und ganz fies: Mit Schienen.
Das nutzte der "Germany Rally Trial", der gleichzeitig als erste Lauf zur "German Offroad Masters" (GORM) zählt, geschickt. Auf dem weitläufigen Gelände, das inmitten eines märkischen Kiefernwaldes liegt, wurde ein 12 Kilometer langer Rundkurs abgesteckt, 5 Kilometer davon auf schnellem und überraschend variierendem Asphalt, 7 Kilometer Offroad. Das Fahrerlager ist auf einer Freifläche eingerahmt vom Wald, der Cateringbereich liegt wunderschön in einem Holz-Blockhaus 3 Minuten entfernt in einer Waldlichtung mit Feuerstelle.
Das Ambiente ist also entgegen dem bisher staubigen und windigen Gelände in Senftenberg komplett unterschiedlich. "Zurück zur Natur" heisst es in Kallinchen, und das am ersten Tag zu Anfang mit Regen, dann mit strahlendem Sonnenschein und Tenperaturen bis 20 Grad. Und die Strecke, der viele Asphalt?
Die Meinungen gehen am ersten Tag - wie gewohnt - total auseinander. "Ein bisschen zuviel Asphalt" meinen die einnen, "schön viel Asphalt" meinen die Anderen - jeder wie er mag. Tatsächlich ist die neue Kombination etwas gewöhnungsbedürftig - doch die kommenden Tage werden zeigen, was die neue Strecke bringt. Denn dann birgt der Wechsel zwischen Offroad und Asphalt ganz neue Herausforderungen: Dreck wird auf die festen Beläge gefahren, der Sand wird immer weicher, die Konzentration wird anspruchsvoll. Denn in den nächsten Tagen wird die Prologstrecke nicht nur einmal befahren - sondern (abwechselnd mit Trial-Passagen) in diversen Stunden-Rennen.
Germany Rally Trail/Gorm: Wertungen nach dem Prolog (http://www.marathonrally.com/news/germany_rally_trail_gorm_wertu ngen_nach_dem_prolog.9698.0.ht ml#10362)
Gruss Ruedi
Touareg V
04.05.2008, 19:15
Germany Rally Trail/Gorm: Die erste Etappe wurde zur Herausforderunghttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
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Was der Prolog bereits erahnen liess, sollte sich am Freitag bewahrheiten: Der Mix aus Asphalt und Gelände wurde für alle Teilnehmer zu einer neuen Herausforderung. Besonders interessant: Bei den Rally-Boliden bis Platz 5 gab es nach dem heutigen 3,5-Stunden Rennen auf dem Offroadgelände Kallinchen keine Veränderungen gegenüber dem Prolog, auch wenn nicht alle der High-Tech "G´s" auf den Asphaltpassagen unbedingt besser waren. "Auf den Strassen-Abschnitten konnten wir nur maximal 133 km/h fahren" berichtet Andreas Beck vom Siegerteam Häring/Beck, die mit dem ehemaligen Mercedes G des GORM-Siegers 2007 Phillip Beier unterwegs sind. "Dafür sind wir im Gelände klasse und konnten in den jeweiligen Offroadpassagen die Zeit wieder gutmachen."
Während der gesamten Zeit wurden in allen Runden und Klassen heftig gekämpft, kaum einer liess es ruhig angehen. Einen perfekten Mix fanden Mario Humme und Andrejs Lazdins mit ihrem Toyota Land Cruiser, die ihre (durch einen Reifenwechsel) verlorene Zeit vom Prolog aufholten, vor allem in den Geländepassagen einer Meisterleistung hinlegten und trotz mangelnder PS nur knapp 4 Minuten hinter dem letzten "Profi-G" von Burian/Thaler die Speed-Etappe beendeten.
Überraschend fuhren auch die beiden Lada Niva der Teams Steinbrecher/Steinbrecher und Menzel/Zacke. Ihre Vorteile lagen eher auf den Asphaltpassagen, entsprechend liessen sie es ordentlich krachen. Das allerdings so sehr, das die Steinbrechers ihren blau-roten Russen in einer Kurve aufs Dach legten und ein paar Meter darauf rutschten. "Alles kein Ding" grinst Birk Steinbrecher, "wir haben zwar keine Scheiben, dafür aber ein paar Beulen mehr - aber wir machen weiter. Unser Nachteil ist auf den buckeligen Pisten, trotz OME-Fahrwerk haben wir nur einen Federweg von maximal 20 Zentimetern, dafür geht´s auf den Pisten und Strassen schneller."
Für Aufsehen sorgte auch das Mercedes-Team Schütte/Schlacht, die heute an 7. Position über die Zielline kamen. Das Besondere: Ihr Mercedes ist ein Ex-Bundesgrenzschutz Geländewagen von 1979, steht also kurz vor dem begehrten "H"-Kennzeichen.
Geärgert hat sich heute Uwe Zirbes mit seinem Race-Hummer H1. Er fuhr zwar eine Spitzen-Rundenzeit nach den Anderen, blieb dann aber in seiner letzten Runde vor dem Ziel mit einem verdrehten Hinterrad stehen und musste ins Ziel geschleppt werden. Damit bekam er zuerst die maximale Höchststrafe - doch am Ende konnte auch er noch strahlen: Da er mehr Runden als die anderen "Ausfaller" hatte, platzierte Zirbes seinen Hummer am Abend doch noch auf Platz 1 in der Lkw-Wertung.
Mit dem 3,5-Stunden-Rennen war der Tag allerdings nur für die "GORM"-Wertung beendet - die Teilnehmer des Rally-Trials hatten noch eine kleine, wenn auch knifflige Trial-Sektion vor sich. Sehr ungewohnt für die Rally-Teilnehmer und ihre Boliden, eine Chance jedoch für die Fahrer kleinerer Fahrzeuge, ihre Stunde war gekommen. Das Resultat: Jenseits der Top 10 wurde die Gesamtwertung nach der Trial-Sektion nochmals durcheinandergewürfelt.
Mutig nahmen fast alle Teilnehmer an der Trial-Sektion teil, auch wenn RTG-Veranstalter Jörg Schumann beim morgendlichen Briefing ausdrücklich darauf hinwies, das die Teilnahme freiwillig und eben nur für die RTG-Wertung sei. Doch die Neugier war grösser. Um gegenüber dem anspruchsvolleren Rally-Wettbewerb fair zu bleiben, wurde die Trial-Sektion jedoch nicht zu stark gewichtet, so das sich im Gesamt-Klassement kaum noch Veränderungen ergaben.
Gesamt führt jetzt das Mercedes-Duo Häring/Beck vor dem Vater-Sohn Duo Stensky/Stensky (Mercedes G), Süptitz/Krause (Mercedes G), Grünbeck/Dasinger (Mercedes G), Burian/Thaler (Mercedes G), Humme/Lazdins (Toyota Land Cruiser), Gucz/Knothe (Suzuki Samurai), Steinbrecher/Steinbrecher (Lada Niva) und Adamaschek/Adamaschek (Mercedes G).
Am Samstag startet die zweite Etappe des "Rally Trial Germany" / 1. Lauf zur GORM in die 2. Etappe. Dabei wird die heutige Strecke in Teilen in entgegengesetzter Richtung gefahren, zum Teil auf neu abgesteckten Passagen. Statt 3,5 Stunden werden am Samstag 3 Stunden gefahren, dazu gibt es wieder eine Trial-Passage "zur Auflockerung".
Germany Rally Trail/Gorm: Wertungen nach der 1. Etappe (nur GORM) (http://www.marathonrally.com/news/germany_rally_trail_gorm_wertu ngen_nach_der_1_etappe_nur_gor m.9702.0.html#10365)
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/germany_rally_trail_gorm_die_e rste_etappe_wurde_zur_herausfo rderung.9701.0.html#10364)
Gruss Ruedi
Touareg V
04.05.2008, 19:18
Germany Rally Trail/Gorm: Bildergallerie aus Kallinchen (http://www.marathonrally.com/news/germany_rally_trail_gorm_bilde rgallerie_aus_kallinchen_1_24. 9709.0.html#10371)
Germany Rally Trail/Gorm: Bildergallerie aus Kallinchen (http://www.marathonrally.com/news/germany_rally_trail_gorm_bilde rgallerie_aus_kallinchen_2_24. 9710.0.html#10372)
Germany Rally Trail/Gorm: Bildergallerie aus Kallinchen (http://www.marathonrally.com/news/germany_rally_trail_gorm_bilde rgallerie_aus_kallinchen_3_24. 9713.0.html#10375)
Germany Rally Trail/Gorm: Wertungen nach der 2. Etappe (nur GORM) (http://www.marathonrally.com/news/germany_rally_trail_gorm_wertu ngen_nach_der_2_etappe_nur_gor m.9708.0.html#10369)
Gruss Ruedi
Touareg V
04.05.2008, 19:21
Germany Rally Trail/Gorm: Heftige Fights und neu gemixte Wertunghttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
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Die Strecke vom Freitag (12 Kilometer, 7 Kilometer Offroad, 5 Kilometer Asphalt) wurde am Samstag erneut gefahren - aber in umgekehrter Richtung. Das Wetter blieb bis auf wenige Regentropfen schön, Sonnenschein und Temperaturen bis 22 Grad verwöhnten die Teilnehmer. Die Strecke wurde als 3-Stunden-Rennen gefahren - doch ein Mehr-Stundenrennen hat auch seine Tücken. Das mussten einige der RTG/GORM Teilnehmer am dritten Rallytag (zweite Etappe) teils traurig, teils freudig erfahren. Umfaller, technische Probleme - oder schlichtweg Trucks (die nicht durchkamen) wirbelten das Ergebnis nochmals kräftig durcheinander. Da half manchmal auch die beste Fahrweise nichts.
So war es vor allem die Truppe des blauen IFA L60, die sich für so manche Positionswechsel verantwortlich zeigte. Sie versenkte den schweren Truck heute im Weichsand in einer Steilpassage. Wer vor dem IFA war, hatte gut lachen und "Strecke frei" - wer dahinter steckte, musste zwangsläufig fast 17 Minuten Extrazeit kassieren. Solange dauerte es, bis der IFA nach mehrfachen erfolglosen Versuchen schliesslich auf Anweisung der Organisation rückwärts den Hang zurück und aus der Strecke fuhr. Ein Überholen oder Ausweichen auf Nebenwege war unmöglich. Da half alles Fluchen nichts - das sind die Tücken der engen Waldwege.
Doch auch ohne IFA wurde das Feld fleissig gemischt. Der blaue "Plastik"-Mercedes von Thilo Süptitz kippte in derselben Auffahrt um, sorgte für einen weiteren (wenn auch kürzeren) Stau und man zerstörte sich selbst die bis dato gute Zeit. Zum Glück nicht das Auto. Dies stotterte und qualmte zwar, aber es ging weiter - am Ende des Tages immerhin noch auf Platz 13.
Jubel bei den Zuschauern erzeugte das über zwei Stunden anhaltende, heftige Duell zwischen dem Team Grünbeck/Dasinger (Mercedes G, jetzt mit Kunststoffkarosserie) und den Gesamt-Führenden Häring/Beck (Mercedes G). Die Positionen wechselten von Runde zu Runde, dennoch blieben beide Stosstange an Stosstange zusammen - keiner gönnte dem anderen auch nur eine Sekunde. "Wir haben den Grünbeck dann überholen lassen" lacht man im Team Häring. Immer dicht dahinter: Das Vater-Sohn Duo Stensky/Stensky (Mercedes G) und Burian/Thaler (ebenfalls Mercedes G).
Fast sah es wieder nach einer "5-Car-Show" der führenden Mercedes aus - doch zuerst fiel Süptitz (Umfaller) zurück, dann erwischte es in der letzten Runde, 600 Meter vor dem Ziel (!!) Burian/Thaler und Grünbeck/Dasinger - nur ein paar Meter hintereinander. Vermutete man zu Beginn bei Alexander Burian schlicht Benzinmangel, erwies sich der Schaden später als brisant: Bei anschliessenden Testfahrten fing der Mercedes mit Gfk-Karosserie fast Feuer, ein durchgescheuertes Kabel war die Ursache. Im Teamwork zog man Burian aus der Strecke: Erst Medical Klaus Spörl, dann übernahm der Hummer von Uwe Zirbes und schliesslich der Unimog des Team Fenske. Die Aktion kostete Zeit und so blieb am Tagesende nur noch Platz 6 für die Thüringer.
Grünbeck/Dasinger standen eigentlich nur aufgrund des havarierten Mercedes von Burian/Thaler, doch bereits in den Runden zuvor kündigten sich Getriebe-Probleme an. Doch die erzwungene Parkposition sorgte "für den Rest": Getriebe und Kupplung dahin. Flugs liess man sich von Unimog des Teams Gosebrink ins Ziel schleppen - so konnte man einen grösseren Zeitverlust verhindern. Die Plauener bewiesen zudem besonderen Sportsgeist: Statt wie viele Andere gleich aufzugeben und gen Heimat zu fahren, orderte man ein Ersatz-Getriebe in Plauen, das bis zum späten Abend eintreffen und bis zum Morgen eingebaut werden soll. Respekt.
Dadurch hatten Häring/Beck und das Vater-Sohn-Duo Stensky/Stensky freie Fahrt - nach einem heftigen aber kontinuierlich sauber gefahrenem Rennen hielten sie mit ihren Mercedes G die erste und zweite Position vor Grünbeck/Dasinger.
Das ganze Heck-Meck an der Spitze sollte die hinteren Teilnehmer nicht wirklich kümmern, vielmehr gab es sogar den Einen oder Anderen, der davon profitierte. Grösster Glückspilz war dabei das Team Schütte/Schlacht (mit dem 79er-BGS G), die es zur eigenen Überraschung auf Platz 4 der Tageswertung und Platz 7 der Gesamtwertung katapultierte - dem steckenden IFA sei dank (er blockierte die Konkurrenten, nur die beiden nicht).
Auch Mario Humme und Andrejs Lazdins nutzte die "G-Jagd", sie schafften es mit ihrem Toyota in der Tages- und Gesamtwertung von Platz 6 auf Platz 5. Hinter Alexander Burian auf Platz 6 kam Hansjörg Adamaschek mit Sohn und langem G ins Ziel, es folgen die Teams Schlimme/Schlimme (Mercedes G), Janke/Döring (Mitsubishi Pajero) und Theobald/Theobald (Mercedes G). Nicht so gut lief es für die beiden Lada Niva, die am Vortag noch für Aufsehen sorgten - Technische Schäden warfen beide weiter zurück.
Wie immer mussten einige Teams ganz aufgeben. So schied der gelbe VW Bus T3-Synchro (mit Audi-Motor) nach Problemen mit der Spritleitung aus, Christian Windfeder (Land Rover Defender) brach bereits am Freitag ab, raus sind auch der Suzuki von Gucz/Knothe, der Daihatsu von Matzk/Dombrowski, der Jeep Cherokee des Team Nauk, nach einem Unfall Wilhelm von Krosigk (Mercedes G) und gestern bereits nach drei Runden das Team Wulf/Bork (Nissan Navara).
Bei den Motorrädern veranstaltete Karsten Riemenschneider mit seiner Husaberg eine "Riesenshow" und deklassierte so ziemlich alle anderen Teilnehmer. Wie "aus einer anderen Welt" gab er Gas, "flog" durch die Strecke und schaffte 15 Runden in drei Stunden - der beste Pkw wie der schnellste Zweirad-Kollege 13 Stunden. Am Vortag gab er wegen eines defekten Reifens verfrüht auf, was ihm trotz seiner Meisterleistung nur Platz 4 beschert. Doch trotz einer Mega-Strafzeit (wegen Nicht-Erreichens des Ziels) liegt er gesamt nur knapp 1:05 Stunden hinter dem Führenden Oliver Post (KTM) und Matthias Haidt (KTM) sowie Bernd van Osten (KTM). Das einzige Quad im Rennen von Frank Tinla gab bereits am Freitag auf.
Bei den Trucks startete Uwe Zirbes mit seinem Hummer H1 erneut feudal, schaffte in den Asphaltpassagen sogar den einen oder anderen Drift - doch technische Probleme hielten ihn wieder auf und warfen ihn und seine Ehefrau auf Platz 4 zurück. Dadurch schaffte es das Unimog-Team Fenske auf Platz 1 vor den Kollegen Gosebrink im neueren Unimog und dem IFA des Teams Pohle/Hanuschkäwitz/Hentschel.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/germany_rally_trail_gorm_hefti ge_fights_und_neu_gemixte_wert ung.9712.0.html#10374)
Gruss Ruedi
Touareg V
05.05.2008, 11:46
Rally Trial Germany/Gorm: Bildergallerie aus Kallinchen (http://www.marathonrally.com/news/rally_trial_germany_gorm_bilde rgallerie_aus_kallinchen_4_24. 9715.0.html#10376)
Rally Trial Germany/Gorm: Bildergallerie aus Kallinchen (http://www.marathonrally.com/news/rally_trial_germany_gorm_bilde rgallerie_aus_kallinchen_5_24. 9716.0.html#10377)
Rally Trial Germany/Gorm: Bildergallerie aus Kallinchen (http://www.marathonrally.com/news/rally_trial_germany_gorm_bilde rgallerie_aus_kallinchen_6_24. 9717.0.html#10378)
Rally Trial Germany/Gorm: Tageswertung 3. Etappe (http://www.marathonrally.com/news/rally_trial_germany_gorm_tages wertung_3_etappe_nur_gorm.9718 .0.html#10379)
Gruss Ruedi
Touareg V
07.05.2008, 15:33
Rally Trial Germany/Gorm: Das Duell der G-Mercedes - und Toyotahttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/04e1626263.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080505_g orm_x1.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=6ab4743477d3b3b95e62c1526f e0c0cc)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/13f812f13a.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080505_g orm_x2.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=f51d03fb3a5e2251fc13afaf38 bd6825)http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/5ea0055ac8.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080505_g orm_x3.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=ac756e71062f39a2df3c517ebf cebafc)
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Nehmen wir es mal vorweg: Ja, nicht jeder ist ein Fan des Mercedes G und ja, die Mercedes G dominieren. Es ist wie einst mit Mitsubishi auf der Dakar, da gibt es ein Auto, das klar an der Spitze fährt - und sich dort durchsetzt. So geschehen auch auf dem neuen "Rally Trial Germany" und dem 1. Lauf zur GORM in Kallinchen. Doch halt: Wie bei "Asterix und Obelix" gab es vor allem zwei Teams die zeigten, das man trotz offensichtlich unterlegener Technik mit fahrerischem Können auch ohne "G" ganz vorne mitfahren kann...
Thilo Süptitz (Mercedes G 360) und Alexander Burian (Mercedes G 560) wollten es am letzten Tag nochmal wissen und lieferten sich ein spannendes Duell mit dem Gesamt-Führenden Team Häring/Beck (Mercedes G 420). Die bisherigen Titelanwärter Grünbeck/Dasinger (Mercedes G 300) und Stensky/Stensky (Mercedes G 360) nahmen den Gasfuss am letzten Tag ein wenig raus, fuhren nicht weniger spektakulär, wollten aber ihre sicheren Positionen nicht mehr gefährden.
Die Top 10 nur den Mercedes G überlassen? Das kam für zwei Teams bis zum Schluss nicht in Frage. Auch wenn am Ende acht (!) Mercedes in die Top 10 fuhren, mit Platz 4 und deutlich unterlegenem Fahrwerk sorgten Mario Humme und Andrejs Laszdins von Team PR88/marathonrally.com mit ihrem Toyota LJ 70 für einen "Markentupfer" zwischen den Stuttgartern. Und auch das Team Schneider/Apitzsch bewies mit Platz 9 (Gesamt), das man mit einem Toyota dagegenhalten kann.
Nicht, das auch die anderen Teams versucht hätten, der G-Armada Paroli zu bieten. Doch vor allem die Thüringer Mercedes-Teams fuhren und werkelten wie die "Werksteams unter den Amateuren". Jörg Grünbeck liess gar ein neues Getriebe anliefern und einbauen - so sehr hing man an den sauer verdienten Punkten zur GORM und dem wohlverdienten 3. Platz im RTG. Die Zeiten sprechen für sich: Fast zwei Stunden liegen zwischen Platz 1 und Platz 10 in der Gesamtwertung - wie bei einer "grossen" Marathonrally.
Für Aufsehen sorgte am letzten Tag noch ein ganz anderes Team: Der Borossi-Buggy von Irmisch/Konietzko. Wollte man am Freitag aufgrund des tiefen Sandes, zu kleiner Reifen und fehlendem Allradantrieb schon aufgeben, nutzte man die umgekehrte und sand-losere Strecke vom Samstag und wieder mitzumischen. Am Sonntag die Überraschung: Platz 8 in der Tageswertung vor dem Lada Niva des Teams Menzel/Zacke und dem Toyota von Schneider/Apitzsch.
Natürlich gab es auch eine Rally ohne "G´s". Willi Janke zeigte mit seinem Uralt-Mitsubishi Pajero (der auch schon eine El Chott überlebt hat), das man auch mit einem "unter-1000-Euro"-Auto mithalten kann (Platz 14 Tageswertung, Platz 13 Gesamt). Die beiden Lada von Menzel/Zacke und Steinbrecher/Steinbrecher kämpften zwar mit dutzenden technischer Probleme, blieben aber tapfer dabei und sorgten für Gaudi vor allem auf den Asphaltpassagen, Mercedes-G-Spezi Moyzio setzte unfallbedingt auf einen betagten Suzuki Samurai und platzierte ihn auf Platz 14 gesamt.
Im halb-offenen Range Rover kämpfte das Team Richter/Meissner zeitweise ganz vorne mit, fiel dann aber defekt-bedingt weiter zurück - und auch Martin Kochendorf schaffte es ins Ziel: Langsam aber beständig fuhr er Runde um Runde defektfrei mit einem serienmässigen und fast-nagelneuen Nissan Navara auf Platz 18 Gesamt.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/rally_trial_germany_gorm_das_d uell_der_g_mercedes_und_toyota .9721.0.html#10382)
Gruss Ruedi
Touareg V
07.05.2008, 15:39
Rally Trial Germany/Gorm: Bildergallerie aus Kallinchen (http://www.marathonrally.com/news/rally_trial_germany_gorm_bilde rgallerie_aus_kallinchen_7_24. 9722.0.html#10383)
Rally Trial Germany/Gorm: Bildergallerie aus Kallinchen (http://www.marathonrally.com/news/rally_trial_germany_gorm_bilde rgallerie_aus_kallinchen_8_24. 9723.0.html#10384)
Rally Trial Germany/Gorm: Bildergallerie aus Kallinchen (http://www.marathonrally.com/news/rally_trial_germany_gorm_bilde rgallerie_aus_kallinchen_9_24. 9724.0.html#10385)
Rally Trial Germany/Gorm: Bildergallerie aus Kallinchen (http://www.marathonrally.com/news/rally_trial_germany_gorm_bilde rgallerie_aus_kallinchen_10_24 .9725.0.html#10386)
Rally Trial Germany/Gorm: Bildergallerie aus Kallinchen (http://www.marathonrally.com/news/rally_trial_germany_gorm_bilde rgallerie_aus_kallinchen_11_24 .9726.0.html#10387)
Rally Trial Germany/Gorm: Bildergallerie aus Kallinchen (http://www.marathonrally.com/news/rally_trial_germany_gorm_bilde rgallerie_aus_kallinchen_12_24 .9727.0.html#10388)
Gruss Ruedi
Touareg V
17.09.2008, 13:36
GORM Finale: Zwei "Alte Hasen" wollen es im Serien-Jeep wissenhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/4ab6081ed1.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080916_g orm_jeep.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=6940895d55765885fa2b710ca0 b8228c)
Ein betagtes Fahrer-Team und ein serienmässiges Auto - kann man damit bei den härtesten Offroad-Rallys erfolgreich sein? Man kann! Das Team Henning Hammer / Jörg M. Sommer konzipierte für die Dresden-Breslau 2008 ein Fahrzeug, das schliesslich unter die Top 60 fahren sollte.
Das Besondere daran: Solche Rallys gelten als Materialschlacht - dieses Team aber fährt einen serienmässigen Jeep Wrangler Rubicon. Spätestens jetzt sollte Interessierten aufgefallen sein, um welches Fahrzeug es sich handelt: Den "Kabel Eins" Jeep aus dem Dresden-Breslau Casting.
Typisch rheinisch: Die Idee haben Hammer (hauptberuflich Verkaufsleiter im Kölner Autohaus GETRA) und Sommer (er managt eine Eventagentur am Nürburgring) am Biertisch ausgeheckt. Das simple Konzept: Harte Rally fahren im schlichten Serienauto.
Chrysler/Jeep Deutschland war so angetan von der Idee, dass sie einen Wrangler Rubicon JK aus dem Fuhrpark abzweigten. Das Autohaus GETRA mit seinem Geschäftsführer Hans-Jürgen Eisele sorgt für den nötigen Backround wie Servicefahrzeug, Racetrailer, Servicetechniker und vor allem für die sicherheitsrelevanten Umbauten, die das Reglement erfordert. Gemeinsam mit Sommer´s Eventagentur "emf" wurden die Test- und Einstellfahrten durchgeführt und für gut befunden.
Keiner im Team ist unter 40, das gilt auch für die Helden des Supports im Hintergrund wie Hans-Jürgen Eisele, Hans Hildebrandt und Michael Driessen. Und nun bekommen die "Alten Hasen" offenbar nicht genug von der harten Sandfresserei: Am 19. September treten sie an beim Finale der German Offroad Masters (GORM) am Nürburgring.
Mit der Startnummer 127, der Hilfe einiger Sponsoren und dem unbedingten Willen, es auch mit einem Serienauto zu schaffen, machen sich Henning Hammer und Jörg Sommer auf den Weg zum Nürburgring. "Als Jeep CJ7-Fahrer konnte es nur eine Wahl geben - den Jeep Wrangler Rubicon. Unser primäres Ziel: Beschädigungsfrei ins Ziel einzufahren" so Sommer.
Doch damit nicht genug: Für die Saison 2009 wollen beide wieder "richtig" loslegen. "Ziel sind Starts bei den GORM-Läufen sowie beliebten innerdeutschen Trials und Rallys" erklärt Henning Hammer.
Am 19. September stehen die alten Hasen wieder am Start, und zwar in der Gruppe T2 mit der Startnummer 127. Das Ziel für 2009: Auftritte bei den beliebtesten Trial und Rallyes sowie den GORM-Läufen. Weitere Informationen finden Interessierte auf der Webseite des Teams unter www.adventureandaction.de/special.html (http://www.adventureandaction.de/special.html) .
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/gorm_finale_zwei_alte_hasen_wo llen_es_im_serien_jeep_wissen. 10441.0.html#11183)
Gruss Ruedi
Touareg V
17.09.2008, 13:38
GORM Finale: Die besten deutschen Offroader treffen sich zum Finale
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Am kommenden Wochenende ist es soweit: Die besten deutschen Offroad-Motorsportler treffen sich zum grossen Finale der Deutschen Meisterschaft "GORM" zum grossen K.O.-Rennen am Nürburgring. 17 Pkw, 5 Buggies, 3 leichte Lkw (alles Hummer H1) sowie 8 Quads und Side-by-Sides treten beim Abschluss der Saison 2008 Zuschauer- und Medienfreundlich gegeneinander an.
Vor allem das Pkw-Starterfeld liest sich wie das "Who-is-Who" der deutschen Offroad-Motorsport-Szene: Jörg Häring und Andreas Beck starten nach ihrem Überschlag in Langenaltheim wohl mit einem Ersatzfahrzeug, die Gesamt-Führenden Mario Humme und Andrejs Lazdins haben ihren Toyota geflickt und nochmals "scharf" gemacht, Vater-und-Sohn Stensky fahren ebenfalls um den Gesamtsieg, Jörg Grünbeck und Thomas Dasinger wollen trotz Pause in Langenaltheim das Feld nicht kampflos der Konkurrenz überlassen.
Aus Kulmbach kommt Axel Taubenreuther mit seinem Toyota Landcruiser, aus dem Südwesten Deutschlands Breslau- und Libyen-Profi Dietmar Hermle mit seinem neuen ORC Mercedes G und auch das Duo Schütte/Schlacht ist natürlich wieder dabei.
In der Klasse der serienmässigen Geländewagen startet Langenaltheim-Sieger Klaus Frick mit seinem Toyota Landcruiser, seine härtesten Gegner werden der Tuareg-Rally-Sieger Lee Amthor (Land Rover Defender), Altmeister Wilfried Janke aus Berlin (Mitsubishi Pajero) und die Gebrüder Schlimme sein. Neu in der Klasse treten das Kölner Jeep-Team Hammer/Sommer genauso wie VW Iltis Pilot Sebastian Müller an.
Buggy-Spezialist Borossi schickt mit Werks-Service gleich 5 Buggies ins Rennen und in der Klasse der leichten Lkw wollen es gleich drei Hummer H1 wissen. Bekanntester Fahrer hier ist der Wetteraner Uwe Zirbes, der erneut auf Dr. Kai Reichert (schlug ihn in Langenaltheim) und erstmals auf Konrad Schmieder treffen wird (fuhr in diesem Jahr die Baja Saxonia).
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/gorm_finale_die_besten_deutsch en_offroader_treffen_sich_zum_ finale.10446.0.html#11188)
Gruss Ruedi
Touareg V
17.09.2008, 13:39
GORM Finale: Zuschauer und Fans erwartet grosses Spektakel - Zeitplan
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Wie im Vorjahr erwartet die Zuschauer wieder ein grosses Spektakel im "Camp 4 Fun" am Nürburgring - im K.O.-System wird der "German Offroad Master" 2008 ausgetragen. Was bedeutet das? Alle Teilnehmer starten nach Klassen sortiert, dabei fahren jeweils zwei Fahrzeuge gegeneinander - ganz im Stil des berühmten "Race of the Champions".
Am Freitag haben alle Teilnehmer in einigen Testrunden die Möglichkeit, den Parcours genauer kennenzulernen. Am Samstag werden die Teams dann jeweils in verschiedenen Runden den Parcours auf Zeit absolvieren - dabei wird dann die Reihenfolge für den Sonntag ausgefahren. Highlight am Samstag ist nach den ersten Tagesrunden das grosse "Hella Nachtrennen". Der Scheinwerfer-Spezialist stattet im Vorfeld alle Fahrzeuge mit einem Satz Hella-Scheinwerfer aus, im Nachtrennen müssen dann alle Teilnehmer unter Flutlicht und gleichschweren Bedingungen nochmals gegeneinander antreten.
Das eigentliche Finale findet am Sonntag statt. Die jeweils Besten vom Samstag treten wieder 1+1 gegeneinander an - jetzt zählt das "echte" K.O.-System. Der jeweilige Rundensieger kommt eine Runde weiter - solange, bis nur noch ein Fahrzeug und somit ein "German Offroad Master" übrig bleibt. Dabei unterscheidet die Organisation zwischen dem "einzigen grossen German Offroad Master" (dem Gesamtsieger aller Klassen) sowie den einzelnen Klassensiegern (die dann jeweils "Deutscher Meister" in ihrer Kategorie sind).
Der Eintritt für das GORM-Finale beträgt ab 5,00 Euro, neben den Rennen wird den Zuschauern ein umfangreiches Rahmenprogramm geboten - darunter auch Fahrten im Gelände mit Suzuki-Geländewagen. Auf einem grossen Campinggelände können Teilnehmer und Zuschauer übernachten, zudem stehen in der Umgebung zahlreiche Hotels zur Verfügung. Weitere Informationen zur Anfahrt finden Sie auf der Webseite des www.camp4fun.de (http://www.camp4fun.de/) .
Hier der Zeitplan für das Wochenende
Freitag 19.09.2008
Ab. 16.00 Uhr Technische Abnahme der Fahrzeuge und Helme
18.00 Fahrerbesprechung (Alle Teilnehmer Pflicht)
18.30 Einführungsrunde (Alle Teilnehmer Pflicht)
Ab. 19.00 Uhr Qualifying Quad und ATV
Ab. 20.15 Uhr Qualifying T2 und T4
Ab. 21.30 Uhr Qualifying T1 und T3
Samstag 20.09.2008
09.00 Fahrerbesprechung (Alle Teilnehmer Pflicht)
09.30 Parcours Einführungsrunde (Alle Teilnehmer Pflicht)
09.45 Q1 Start Runde 1+2 (4)
10.00 Q2 Start Runde 1+2 (4)
10.15 Show
10.30 T1 Start Runde 1 (10)
11.00 T2 Start Runde 1 (8)
11.30 T3 Start Runde 1-2 (4)
12.00 T4 Start Runde 1-2 (4)
12.30 Show
13.00 T1 Runde 2
13.30 T2 Runde 2
14.00 T3 Runde 3
14.10 T4 Runde 3
14.15 Show
14.45 T1 Runde 3
15.15 T2 Runde 3
15.30 Show
15.45 T1 Runde 4
16.15 T2 Runde 4
16.30 Show
16.45 T1 Runde 5
17.15 T2 Runde 5
17.45 Show
18.00 T1 Runde 6
18.30 T2 Runde 6
19.00 T1 Runde 7
19.30 T2 Runde 7
20.00 T1 Runde 8
20.30 Show
20.45 T1 Runde 9
21.15 Nachtrennen Q1+Q2 (Zeitwertung)
21.45 Nachtrennen T2+T4
22.15 Nachtrennen T1+T3
22.45 Benzingespräche beim Bier
Übernachtung auf der Campingwiese oder im Hotel
Sonntag 21.09.2008
10.00 Finale Q1
10.15 Finale Q2
10.30 Show
11.00 Finale T1
11.15 Finale T2
11.30 Show
11.45 Finale T3
12.00 Finale T4
12.15 Show
Erste Runde der Zeitbesten 16 Fahrzeuge
13.00 Start Gruppe 1 (Gruppe = 8 Fahrzeuge)
13.30 Show
13.45 Start Gruppe 2 (Gruppe = 8 Fahrzeuge)
14.15 Show
14.30 Zweite Runde der Zeitbesten 8 Fahrzeuge
15.00 Show
15.15 Halbfinale 4 Fahrzeuge
15.25 Rennen um Platz 3
15.35 Finale
15.45 Show
16.00 Siegerehrung
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/gorm_finale_zuschauer_und_fans _erwartet_grosses_spektakel_ze itplan.10447.0.html#11189)
Gruss Ruedi
Touareg V
19.09.2008, 16:16
GORM Finale: Suzuki kooperiert mit Camp4Fun am Nürburgringhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/224afac8fd.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080917_s uzuki.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=6134e57c7eddbbfe7798c19f1c 7355d5)
Vom 19. bis 21. September 2008 erleben Suzuki Fans ein Offroad-Event der Extraklasse in Drees am Nürburgring. Im Rahmen der Finalläufe der German Offroad Masters (GORM) feiert der japanische Allradspezialist den Start der zunächst auf drei Jahre angelegten Kooperation mit Camp4Fun. Bei dieser Auftaktveranstaltung bietet Suzuki offroadbegeisterten und nervenstarken Zuschauern einen einmaligen Einblick in die Welt der Profi-Offroader.
Bei einer "Taxifahrt" im Grand Vitara Dreitürer und im Jimny Cabrio können Interessierte von erfahrenen Offroad-Piloten zwischen den einzelnen Finalläufen mit auf den GORM-Parcours genommen werden. Anmeldungen für die spektakuläre Beifahrt werden im Jurtenzelt von Suzuki entgegen genommen. Dort sorgen weitere Promotionaktionen für ein spannendes Wochenende, unter anderem ein Grand Vitara im Mario Kart-Look. Der Offroad-Athlet ist mit drei Wii Konsolen von Nintendo ausgestattet und sorgt für virtuelles Pistenfeeling an der Strecke.
Bei der Suzuki Offroad-Challenge von Camp4Fun spielt der unverwüstliche japanische Kletterkünstler Samurai auf dem Gelände beim Nürburgring die Hauptrolle. In Zweier-Teams müssen die Teilnehmer einen anspruchsvollen Offroad-Trial-Parcours bewältigen. Fahrer und Beifahrer absolvieren dabei abwechselnd verschiedene Geschicklichkeitsprüfungen mit Verschränkungspassagen, Knüppeldämmen, Sandpisten, Wassergräben sowie extremen Steigungen und Gefällen bis zu 100 Prozent. Die nötigen Tipps zur Fahrsicherheit vermitteln professionelle Instruktoren bei der Fahrerbesprechung. Während des intensiven Praxisteils coachen sie die einzelnen Teams per Funkausrüstung.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/gorm_finale_suzuki_kooperiert_ mit_camp4fun_am_nuerburgring.1 0449.0.html#11191)
Gruss Ruedi
Touareg V
19.09.2008, 16:18
GORM Finale: Pro Sieben steigt in die Berichterstattung ein
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Neben der Dresden-Breslau hat es kaum ein anderer Offroad-Event derart in die Medien katapultiert wie die neue Deutsche Meisterschaft GORM. Am Freitag wurde bekannt: Auch "Pro Sieben", der drittgrösste deutsche Privatsender, steigt in die Berichterstattung ein. Mit einem Bericht in der Sendung "Galileo" wird sich "Pro Sieben" ausführlich dem finalen GORM-Lauf am Nürburgring widmen.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/gorm_finale_pro_sieben_steigt_ in_die_berichterstattung_ein.1 0470.0.html#11234)
Gruss Ruedi