Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Fiat
dreyer-bande
08.12.2005, 18:43
Hallo,
warum nicht?
In Sizilien war er oft schon da, wo wir hin wollten:
Fiat hat in Bologna den neuen Offroad-Panda "Cross" vorgestellt
http://news.marathonrally.com/spacer.gif
http://news.marathonrally.com/clear.gifhttp://news.marathonrally.com/clear.gifhttp://news.marathonrally.com/typo3temp/pics/b08962f4bf.jpg (http://news.marathonrally.com/index.2979.0.html#)
Fiat hat in Bologna eine neue Variante des Panda 4x4 vorgestellt, der voll auf Geländewagen-Optik setzt. Der Cross wurde grosszügig mit farblich abgestimmten Plastikteilen beplankt, den Antrieb mit automatisch zuschaltbarem Allrad übernimmt der bekannte 1,3-Liter Multijet-Diesel mit 51 kW/70 PS. Der Panda Cross soll bereits im Januar 2006 auf den Markt kommen und für knapp unter 17.000.- Euro angeboten werden.
Wuchtige Stossfänger mit grossformatigem Kühllufteinlass und integrierten Nebelscheinwerfern, dominante Rundscheinwerfer mit optisch separiertem Fernlicht und ein Unterbodenschutz in Aluoptik verleihen der Front eine markante Note. Das gilt auch für die Seitenlinie mit farblich abgesetzten Schutzleisten und Radhausabdeckungen sowie einer stabilen Dachreling. Auch beim Heck fallen die farblich abgesetzten und einzeln eingefassten Rundleuchten sowie ein Unterbodenschutz in Aluoptik auf.
Beim Antrieb baut der Fiat Panda Cross auf das 51 kW (70 PS) starke 1.3 16V Multijet-Triebwerk, das 145 Nm bei 1500 U/min liefert. Das reicht für einen Spurt von 0 auf 100 km/h in 18 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 150 km/h. Der Allradantrieb schaltet sich automatisch zu und sorgt mit Viscokupplung und zwei Differentialen dafür, dass das Antriebsmoment jeweils optimal auf die Vorder- und Hinterräder verteilt wird. Der Fiat Panda Cross soll sich auf asphaltierten Strassen wie seine Modellbrüder mit Frontantrieb fahren. Auf rutschigem Untergrund schaltet sich der Allradantrieb automatisch zu. Dann ändert sich die Kraftverteilung stufenlos, im Extremfall leitet das mittlere Differential bis zu 70 Prozent der Motorkraft an die Hinterachse.
Quelle (http://news.marathonrally.com/index.2979.0.html#3622)
Gruß
dreyer-bande
28.12.2005, 21:12
Hallo,
die "Kleine" mucken auf:
Fiat Sedici & Panda Cross: Kompakt-Krabbler
Allrad-Zuwachs im Hause Fiat. Mit dem Sedici und dem Panda Cross rollen zwei neue kompakte Alleskönner an den Start.
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Keine Lücke ist zu klein, als dass nicht noch ein 4,11 Meter langer Crossover hineinpassen würde. Hat sich jedenfalls Fiat gedacht und den Sedici dort eingeparkt. Zuschaltbarer Allradantrieb, große Heckklappe, umklappbare Rückbank und der glattflächige Laderaum wappnen ihn für praktische Aufgaben.
So stecken unter der Motorhaube brave Zieher statt wilder Reißer: entweder ein 1,6 Liter großer Benziner von Suzuki (107 PS) oder der 120 PS starke 1,9-Liter-Multijet-Diesel mit serienmäßigem Partikelfilter von Fiat. Der Benziner entwickelt verhaltenes Temperament, wuselt sich unauffällig durchs Drehzahlband und macht im oberen Drehzahlbereich mit Vibrationen und vierzylindertypischem Krähen auf sich aufmerksam. Hier dürfte sich der drehmomentstärkere Diesel mit Sechsganggetriebe besser aus der Affäre ziehen.
Immerhin, zum unangestrengten Mitschwimmen reicht auch der Benziner, zumal sein Fünfganggetriebe passend gestuft ist und hinreichend exakt rastet. Zur Markteinführung erhält der hinten mit Trommeln bremsende Sedici überdies serienmäßig ein elektronisches Stabilitätsprogramm.
Der Innenraum bietet er einfache Bedienung, übersichtliche Instrumente, praktische Ablagen mit Flaschenhaltern in den Türen und ein großes Handschuhfach. Kunststoffverkleidungen und Sitzbezüge wirken robust. Störend sind die trotz umfangreicher Verstellmöglichkeiten von Fahrersitz und Lenkrad unbefriedigende Sitzposition sowie die vor allem auf kurvigen Strecken den Blick verstellenden A-Säulen.
Dafür helfen der Überblick aus hoher Position und die großen Außenspiegel beim Manövrieren. Sobald es knifflig und rutschig wird, lässt sich per Kippschalter in der Mittelkonsole der Allradantrieb zuschalten. In Position Auto verteilt er die Kraft über eine elektromagnetisch betätigte Mehrscheiben-Trockenkupplung selbständig auf Vorder- und Hinterachse. Kommt es ganz hart, sperrt der Lock-Modus bei Bedarf die variable Antriebskraftverteilung. Sie beträgt dann 50 zu 50 Prozent.
19 Zentimeter Bodenfreiheit und mögliche Böschungswinkel von 31 Grad hinten und 20 Grad vorn lassen Unterboden und Kunststoffverkleidungen auch dann noch ungeschoren davonkommen, wenn herkömmliche Kompakte bereits festsitzen oder beginnen, unfreiwillig Souvenirs in der Pampa zurückzulassen. Ab Juni 2006 ist der Sedici zu einem Preis um 20.000 Euro erhältlich.
Panda Cross: Der Bär groovt
Bereits ab Februar heißt es dagegen: Der Bär groovt. Und zwar in Gestalt des Panda Cross mit zum Lack kontrastierender Kunststoffbeplankungen und aufgepeppter Front- und Heckpartie mit fröhlichen Scheinwerfern und Unterfahrschutz.
Allradgetrieben wühlt er sich mit seinem 1,3-Liter-Diesel und stämmigen 70 PS auf 15-Zoll-Alurädern durch Asphalt- und Schlamm-Dschungel - wenn auch ohne Partikelfilter. Im Gegensatz zum Sedici verteilt der auf dem 4x4 basierende Cross seine Antriebskraft automatisch per Visco-Kupplung auf Vorder- und Hinterachse. Im Normalbetrieb gelangen 98 Prozent nach vorn, erst bei starkem Schlupf verändert sich das Verhältnis. In prekären Situationen - bis 30 km/h - hilft dann die per Tastendruck aktivierbare elektronische Differenzialsperre weiter.
Gesteuert von der ABS-/ASR-Steuereinheit, operiert sie mittels Bremseneingriff. So wird ein von Schlupf betroffenes Rad kontrolliert abgebremst und die Antriebskraft per Differenzial an die Räder mit Grip weitergeleitet.
[URL="http://www.auto-motor-und-sport.de/d/99192"]Quelle (http://adserver.freenet.de/event.ng/Type=R5&FlightID=16878&AdID=87485&TargetID=2&Values=31,50,60,72,110,150,264 ,453,855,1767,2160,2359,3013,5 083,5648,5650,6739,6961,6969&Redirect=http://adserver.freenet.de/Ads/defaultImage.gif?cgeRkdr,bbIfN idbovckm)
dummytest
28.12.2005, 22:06
ist doch völlig unnötige Technik :D , 126er tuts auch.........
Die "Sizilianer" können das mit Fotos belegen :D :D
Touareg V
05.05.2006, 19:18
Sondermodelle sind bei den meisten Autobauern ein ebenso gängiges wie in der Regel todlangweiliges Mittel zur (mutmaßlichen) Verkaufsförderung. Das gilt auch für Fiat – mit Ausnahme des neuesten Sonderlings aus Turin, dessen Preis Verhandlungssache ist.
Monster" heißt das Auto mit Zusatznamen, und schon das soll hier einmal nicht ganz so sinnfrei wie üblich sein. Vielmehr ist "Monster" als Reminiszenz an das gleichnamige, legendäre Motorrad von Ducati zu verstehen.
Analog zur Typenbezeichnung der Ducati Monster 695 - die Zahl kennzeichnet den Hubraum des V-Zweizylinders - wird der entsprechende Panda nur in der streng begrenzten Stückzahl von 695 Exemplaren gebaut. Doch was hat Ducati mit dem Panda zu tun? Das Sondermodell sei in Zusammenarbeit beider Firmen entstanden, sagt dazu Fiat - und belässt es auch dabei.
Der Monster basiert auf dem dieselgetriebenen (1,3 Liter, 70 PS) Panda Cross, der bekanntlich nicht nur nach Allrad aussieht wie etwa ein VW CrossPolo, sondern auch wirklich alle vier Räder antreibt (automatisch zuschaltend mit elektronischer Differentialsperre). Das Design beschreibt Fiat als "betont aggressiv", aber betont auffallend würde es wohl noch besser treffen: Die Karosserie ist komplett schwarz lackiert, selbst die Einfassungen der Scheinwerfer, die seitlichen Schutzleisten und die Dachreling. Die hinteren Seitenscheiben und die Heckscheibe sind schwarz getönt.
Kontraste dazu setzen verchromte Lufteinlassgitter in der Front und der metallfarbene Unterfahrschutz. In der Farbe Gold gehalten sind dagegen die Bremssättel, die durch die speziellen Leichmetallfelgen blitzen. Die serienmäßigen Nebelscheinwerfer und das Fahrwerk mit geringfügig erhöhter Bodenfreiheit unterstreichen den Offroad-Look. Im Interieur sorgen unter anderem Leder-/Alcantara-Sitze, Klimaautomatik und soweit ersichtlich auch Navigationssystem mit CD-Player und Bluetooth-Kit für das gewisse Extra.
Anschauen kann man das Auto freilich nur virtuell: Auf einer speziellen Website zeigt Fiat einige Fotos und Videos. Hier und nur hier können auch weitere Informationen angefordert werden, den Kontakt übernimmt anschließend der örtliche Fiat-Händler. Bei ihm müssen Kaufinteressenten sodann ein Angebot abgeben: Der "Monster"-Preis ist nämlich nicht fixiert, sondern – Verhandlungssache.
Quelle (http://www.autokiste.de/start.htm?site=/psg/0605/5289.htm)
Für mich würde da die Helmpflicht gelten, habe mal drin gesessen,
ging nur mit offenem Schiebadach. Der halbe Kopf guckte raus, so
müssen sich Panzerfahrer fühlen. :p
Gruß
andreas
kokopelli
05.05.2006, 19:43
Für mich würde da die Helmpflicht gelten, habe mal drin gesessen,
ging nur mit offenem Schiebadach. Der halbe Kopf guckte raus, so
müssen sich Panzerfahrer fühlen. :p
Gruß
andreas
Hallo Andi,
beim Leopard, Marder etc. kann der Fahrer den Sitz bequem herunterfahren und die Luke über sich schließen. Ist also sicher komfortabler, als im Fiat :kos: .
Liebe Grüße
Renée
PS: Jo meint, Du kennst Dich da bestimmt besser aus, als ich - als alte PzGrenBtlZivAng im InstZg :rolleyes:
dreyer-bande
18.05.2006, 19:03
Hallo,
viel Geld für wenig Auto:
Fiat Sedici: Die Preise
Fiat bringt den Sedici am 20. Mai zu den Händlern. Die Preise für den kleinen SUV, der in zwei Ausstattungslinien zur Wahl steht, starten dann bei 17.990 Euro.
http://www.auto-motor-und-sport.de/sixcms/media.php/20/150.120273.jpg
Der Basispreis gilt für den 107 PS und 145 Nm starken 1,6 Liter in der Grundausstattung Dynamic. Als zweiter Motor ist ein 1,9-Liter-Diesel mit 120 PS und 280 Nm verfügbar, der in der Basisversion ab 20.490 Euro zu haben ist.
Zur Grundausstattung des Allradlers gehören unter anderem Fahrer- und Beifahrerairbags, Seitenairbags, Klimaanlage, elektrische Servolenkung, Radio mit CD-Player, elektrische Fensterheber vorne, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrisch verstellbare Außenspiegel, in der Höhe verstellbares Lenkrad, asymmetrisch geteilte Rücksitzbank, Nebelscheinwerfer, Dachreling, Wegfahrsperre sowie ABS. ESP und Kopfairbags kosten Aufpreis.
Die höherwertige Ausstattungslinie Emotion bietet mit elektrischen Fensterhebern hinten, in der Höhe verstellbarem Fahrersitz, Klimaautomatik, Lederlenkrad mit Radiobedientasten, in Wagenfarbe lackierten Außenspiegeln und Türgriffen sowie Chromapplikationen im Innenraum zusätzlichen Komfort. Leichtmetallfelgen im 16-Zoll-Format gehören hier ebenfalls zur Serienausstattung.
Preise Fiat Sedici
ModellLeistungAusstattungPreis Sedici 1.6 16V 107 PSDynamic17.990 EuroSedici 1.6 16V107 PSEmotion19.500 EuroSedici 1.9 Multijet 8V120 PSDynamic20.490 EuroSedici 1.9 Multijet 8V120 PSEmotion22.000 Euro
Gruß
Touareg V
30.06.2008, 19:05
Oranger Laune-Bär:
Fiat Panda 4x4 CrossBringt Sonnenschein, nicht nur in verregnete Frühsommertage - und seinem Fahrer jede Menge Spaß ...
Der erste Eindruck: Natürlich diese Farbe ... ideal für unseren völlig verregneten, bleiern grauen ersten Testnachmittag. "Goa Orange" nennt sie sich, leuchtet fast heller als die Sonne und spiegelt sich sogar noch in den einheitsgrauen und -silbernen 08/15-Fahrzeugen, die neben unserem Test-Panda "4x4 Cross" auf dem Parkplatz stehen. Wir freuen uns und schmunzeln über seinen ungewöhnlichen, positiven und selbstbewussten Auftritt. Unser zweiter Test eines kompakten, sympathischen "Crossovers" in Folge ...
Auch den meisten anderen Automobilinteressierten, denen wir den Panda präsentieren, kommen primär Sätze über die Lippen, die mit "Heee...", "Mei..:" oder "Jööö..." beginnen. Ein einziger Zeitgenosse hat sich während unseres zweiwöchigen Tests despektierlich geäußert: Wir sollten bloß nicht in den Wald fahren - bei dieser Farbe würden die Bäume die Blätter verlieren. Ha, ha - wir haben schon mehr gelacht.
Als der Autor dieses Berichtes zuletzt einen Fiat Panda gefahren ist - und das ist erst rund 2 Monate her - hatte dieser auch eine ungewöhnliche Farbe, eine Mischung aus Blitz- und Babyblau. Das war im südlichsten Zipfelchen Italiens, der Ur-Heimat des Pandas: Dort, wo es fast mehr Fiats - Cinquecentos, Seiocentos, Pandas, Puntos, Unos, Duos etc. - gibt als Gelatitüten. Kommod und in entspannter Urlaubsruhe durch die Lande bewegt, hat der Leih-Panda dort auch nicht für die Entlaubung der wenigen durchfahrenen Wälder gesorgt. So, what? Rein in den orangen Laune-Bär und ab auf die Straße.
Wenn schon Orange, dann richtig. So ist es nur recht und billig, dass auch die Sitzbezüge in Schwarz und - erraten - Orange gehalten sind, die einzige Innenfarbe übrigens für den in Goa lackierten Panda Cross. Das erfreut das Auge auch im Innenraum, in dem Fahrer und Beifahrer angesichts der Winzigkeit des Autos (gerade einmal 3,57 Meter ist er lang, nur 1,59 Meter breit) überraschend vernünftige Sitzverhältnisse vorfinden. Erste Enttäuschung: Weniger erfreulich sind Verarbeitungsqualität und Haptik speziell der am Armaturenbrett verwendeten Materialien. Von der tristen, mittelgrauen Plastikwüste konnte auch das bei unserem Testwagen montierte Lederlenkrad nicht ablenken.
Der "Cross" ist das jedenfalls das Topmodell der 4x4-Range des Panda und kommt mit einer - nächste Überraschung - äußerst umfangreichen Ausstattung daher. Zu einem Mehrpreis von rund 5.500 Euro bietet er gegenüber dem Basismodell diverse Goodies: Den "Cross Kit" mit Stoßfängern, Seitenschwellern und einer Scheinwerferverkleidung in Offroad-Optik, eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrische Fensterheber, besagtes Lederlenkrad, CD- und MP3-Radio, eine elektronische Klimaanlage und einen Tripcomputer mit diversen nützlichen Funktionen.
In Sachen Offroad punktet der Cross neben dem schon in der Basisversion vorhandenen permanenten Allradantrieb mit Viskokupplung und einem noch etwas höher gelegten Fahrwerk (+ 1 cm auf eine Gesamthöhe von 17,5 cm) sowie einer zuschaltbaren, elektrischen Traktionssteuerung.
Das ganze Cross-Paket gibt's zu einem vernünftigen Gesamtpreis von exakt 18.548,82 Euro.
Unter der Haube unseres Test-Pandas arbeitete der im Jahr 2005 zum "Motor des Jahres" ernannte Multijet-Diesel mit nicht ganz 1,3 Litern Hubraum. Dank Common-Rail-Einspritzung bringt er es auf 70 PS und 145 Nm maximales Drehmoment. Ein drehfreudiges Aggregat, das den Wagen zu einem City-Flitzer macht, wie er im Buche steht. Und ökologisch durchaus vertretbar ist - mit einem CO2-Ausstoß von gerade einmal 136 Gramm pro gefahrenem Kilometer. Gute Kopfrechner wissen es damit bereits: Im Schnitt gab sich unser Testwagen mit 5,2 Litern Diesel zufrieden.
Ein City-Tiger also, dieser Panda, aber auch auf der Landstraße kann er punkten. Mit sauberem Handling, recht neutralem Kurvenverhalten, aber auch ausreichenden Beschleunigungs- und Verzögerungswerten. Eines ist der Panda aber ganz sicher nicht: Ein Langstrecken- und Autobahnauto. Nicht primär wegen des praktisch nicht vorhandenen Kofferraumes, sondern weil dem Multijet-Diesel bei höheren Autobahntempi schnell die Luft ausgeht. Schon auf der Wiener Südosttangente hat man den Eindruck, den Panda ein bisschen treten zu müssen, um mit dem Verkehr mithalten zu können. Obwohl der Hersteller angibt, dass bereits ab 1.500 Umdrehungen das maximale Drehmoment zur Verfügung steht, tut sich in der Praxis unter 2.000 Kurbelwellenrotationen quasi, nun - wenig. Da wünscht man sich dann doch einen Motor mit einem Hubraum von mehr als nur knapp zwei Krügeln und einem Seidel.
Was zudem ein bisschen schade ist: Dass es Fiat bisher nicht gelungen ist, dem Panda das doch etwas nervige Poltern des Fahrwerkes abzugewöhnen. Was wir schon in unserem ersten
Panda-Test 2005 bekrittelt haben, gibt es auch noch 2008. Unebenheiten der Straße teilt der Wagen dem Fahrer nicht primär durch böse Stöße ins Kreuz, sondern durch hörbare Arbeitsgeräusche der Federung und der Aufhängungen mit.
Das Poltern hört man natürlich auch, wenn man den Asphalt einmal verlässt und sich in ein kleines Offroad-Abenteuer stürzt. Das vergisst man aber rasch, wenn man´, jeweils per Knopfdruck dieTraktionssteuerung und den "City"-Modus der Servolenkung aktiviert. Letzerer macht das Rangieren zu einem "Ein-Finger-Job" mit dem Lenkrad. Dazu noch der Wendekreis von gerade einmal 9,6 Metern.
Dir Traktionssteuerung entspricht in ihrer Wirkung Differenzialbremsen an beiden Achsen und sorgt dafür, dass durchdrehende Räder jeweils achsweise abgebremst werden. Sie kann per Knopfdruck manuell aktiviert werden und funktioniert bei Geschwindigkeiten bis 30 km/h - darüber wird sie automatisch deaktiviert.
Damit fährt sich der Panda in leichtem bis mittlerem Gelände so easy, dass es eine Freude ist. Klar, dem Wagen sind Grenzen gesetzt: Keine Untersetzung, nicht übermäßig gute Bodenfreiheit. Dennoch überwindet man Geländepassagen, dass man es kaum glauben möchte.
Beim Aussteigen lächelt man schon wieder. Perfekt in der City, gut abseits befestigter Straßen, vernünftig auf Überlandstraßen (Autobahnen 'mal ausgenommen), ökologisch mehr als akzeptabel. Berechtigter Besitzerstolz stellt sich ein, Spaß und Freude sind im Panda 4x4 Cross sowieso inkludiert. Und die Bäume haben auch keine Blätter verloren.
Quelle (http://gelaendewagen.at/artikel08/fiat_panda_082.php)
Gruss Ruedi
Da fehlt noch was an dem Auto!!:1opa:
Die gelbe Rundumleuchte aufm Dach :D
Mir gefällt der Kleine. Mit ein paar Umbauten und größeren Rädern kann ich ihn mir gut als Auto für die täglichen kleinen Fahrten vorstellen. Ich muss ja nicht immer 2,5 Tonnen mit 15l/100km bewegen.
dummytest
02.07.2008, 23:57
Mir gefällt der Kleine. Mit ein paar Umbauten und größeren Rädern kann ich ihn mir gut als Auto für die täglichen kleinen Fahrten vorstellen. Ich muss ja nicht immer 2,5 Tonnen mit 15l/100km bewegen.
glaube mir, nach 1 Stunde siehst du das völlig anders ........... ;)
glaube mir, nach 1 Stunde siehst du das völlig anders ........... ;)
Ich fahre mehrmals im Jahr Kleinwagen für 1 - 2 Wochen. So schlecht fahren die sich gar nicht. Ich bin sogar mit einem Meriva von Ahrensburg bis zu Jo in 7 Stunden gefahren.