dreyer-bande
08.12.2005, 18:46
Hoffentlich ist jetzt Schluß mit lustig:
Landwind-Crashtest hat politisches Nachspiel in Brüssel
http://news.marathonrally.com/spacer.gif
http://news.marathonrally.com/clear.gifhttp://news.marathonrally.com/clear.gifhttp://news.marathonrally.com/typo3temp/pics/8ceedf9ea8.jpg (http://news.marathonrally.com/index.2980.0.html#)
Die katastrophalen Ergebnisse des chinesischen Geländewagens Landwind bei einem vom ADAC durchgeführten Crashtest hatten vergangene Woche ein politisches Nachspiel in Brüssel. Auf einer Konferenz der FIA, dem Weltdachverband der Automobilclubs, prüften Automobilexperten und Vertreter des EU-Parlaments und der EU-Kommission, ob die europäischen Zulassungsbestimmungen geändert werden müssen.
EU-Kommissar Günter Verheugen ist der Ansicht, dass der chinesische Hersteller bei der Zulassung ein Schlupfloch im EU-Recht ausgenutzt hat. Der Billig-Geländewagen aus China war per Einzelzulassung auf den deutschen Markt gekommen und musste so den obligatorischen Frontalcrash nach EU-Zulassungsnorm nicht nachweisen, den er nicht bestanden hätte. Wenn das jeweilige Fahrzeug die Zulassung in einem EU-Land erhalten hat, darf es auch in den anderen 25 EU-Staaten zugelassen werden. Abgeordnete hatten sich deswegen an Bundeskanzlerin Angela Merkel mit der Bitte gewandt, das Schlupfloch in Deutschland zu schliessen.
Ein erster Erfolg ist zu vermelden: Die chinesische Jiangling Motors Company (JMC) hat angekündigt, an bereits zugelassenen Landwind nachzubessern und bei Neufahrzeugen höhere Sicherheitsstandards anzulegen. Beim Crashtest im September hatte der Geländewagen, dessen Optik beim Opel Frontera abgekupfert wurde, das schlechteste Ergebnis aller bisher getesteten Fahrzeuge erzielt. Ein Importeur aus Holland bietet den Landwind zu Preisen von rund 15.000.- Euro auch in Deutschland an.
Quelle (http://news.marathonrally.com/index.2980.0.html#3623)
Gruß
Landwind-Crashtest hat politisches Nachspiel in Brüssel
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Die katastrophalen Ergebnisse des chinesischen Geländewagens Landwind bei einem vom ADAC durchgeführten Crashtest hatten vergangene Woche ein politisches Nachspiel in Brüssel. Auf einer Konferenz der FIA, dem Weltdachverband der Automobilclubs, prüften Automobilexperten und Vertreter des EU-Parlaments und der EU-Kommission, ob die europäischen Zulassungsbestimmungen geändert werden müssen.
EU-Kommissar Günter Verheugen ist der Ansicht, dass der chinesische Hersteller bei der Zulassung ein Schlupfloch im EU-Recht ausgenutzt hat. Der Billig-Geländewagen aus China war per Einzelzulassung auf den deutschen Markt gekommen und musste so den obligatorischen Frontalcrash nach EU-Zulassungsnorm nicht nachweisen, den er nicht bestanden hätte. Wenn das jeweilige Fahrzeug die Zulassung in einem EU-Land erhalten hat, darf es auch in den anderen 25 EU-Staaten zugelassen werden. Abgeordnete hatten sich deswegen an Bundeskanzlerin Angela Merkel mit der Bitte gewandt, das Schlupfloch in Deutschland zu schliessen.
Ein erster Erfolg ist zu vermelden: Die chinesische Jiangling Motors Company (JMC) hat angekündigt, an bereits zugelassenen Landwind nachzubessern und bei Neufahrzeugen höhere Sicherheitsstandards anzulegen. Beim Crashtest im September hatte der Geländewagen, dessen Optik beim Opel Frontera abgekupfert wurde, das schlechteste Ergebnis aller bisher getesteten Fahrzeuge erzielt. Ein Importeur aus Holland bietet den Landwind zu Preisen von rund 15.000.- Euro auch in Deutschland an.
Quelle (http://news.marathonrally.com/index.2980.0.html#3623)
Gruß