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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Auto, Auto, Auto, oder doch ein Fahrrad?


corlone
19.01.2009, 11:31
Hallo zusammen

Ich bin der kleine neue hier ;-)

Ich wollte euch einmal etwas fragen, letzten Endes sind mehrere Expertenmeinungen besser als eine Amateur Meinung :-D

Ich war doch schon öfters in Afrika und hab auch längere Reisen dort unternommen (Bis Senegal). Nun ist es an der Zeit, dass ich wieder mal losdüse, nur leider habe ich nur ein 2Rad betriebener Smart.
Für all die, die nun denken ich will mit dem los, die muss ich enttäuschen :-D

Nein ich will mir ein neuer Offroader kaufen, zudem will ich mir noch einen Wohnwagen dazu, da ich vor habe > 12 Monate wegzubleiben und 12 Monate nur im Geländewagen ist ned cool und Hotels hasse ich, besonders in Afrika ....

Also erstmal zum Projekt:
Warum Wohnwagen? Na ganz klar! Ich hab so die Möglichkeit grössere Distanzen mit meinem Mobile-Home zurückzulegen auf einigermaßen normalen Strassen und bin da recht zuversichtlich, dass ich mit dem richtigen Zugfahrzeug überall durchkomme. Die effektiven Offroad Trips kann ich dann ja nur mit dem Zugfahrzeug machen und den Wohnwagen "irgendwo" stehen lassen.
Schränkt zwar in der Routenauswahl ein wenig ein, gibt aber die Möglichkeit von europäischen Toiletten in Afrika :klatsch_2

Nun zum eigentlichen Thema:
Ich bin auf der Suche nach einem Auto das so maximal 10'000 Euro teuer ist, da mein Portemonnaie das Januarloch kennt.
Is doch Klar Sperrdiff muss es haben und natürlich auch ein wenig Bodenfreiheit. Auch Masse währe von Vorteil, da es ja den Wohnwagen ziehen muss ...
Nun ist meine engere Auswahl noch ned ganz klar.

Optimal währe da der Mitsubishi Pajero 2.5 TDI. Einigermassen Bezahlbar und einfach in der Ersatzteilbeschaffung. Nur leider kriegst den in der Schweiz fast nicht für 10'000 Euro.

Alternativ Natürlich Toyota Landcruiser, der Klassiker schlechthin. Der verbraucht aber viel Sprit und ist extrem teuer in der Anschaffung.

Oder ein Nissan Patrol, Der braucht aber noch mehr Sprit und der
Pathfinder währe nur ein Kompromiss (Kenn ihn so gut wie gar nicht).

Gäbe es da nicht noch den Opel Frontera. Naja im ersten Moment ein grässlicher Gedanke. Aber beim zweiten, wieso eigentlich nicht? Extrem günstig in der Anschaffung und wenig Verbrauch. Zudem meines Wissens relativ alte Technik.

Ein Hyundai bin ich Probe gefahren und irgendwie ist das kein Auto für mich. Sondern eher ein Schiff das irgendwann 2-3 Sekunden später reagiert. (Kein tolles Fahrverhalten).

Also:
Habt ihr andere Erfahrungen? Was haltet ihr von einem Opel Frontera? Vermutlich kriegt man in Afrika kein einziges Ersatzteil ... oder habt ihr noch andere Ideen?
Wichtig für mich ist einfach, dass ich im Geländewagen schlafen kann - wenn möglich, das erleichtert vieles.
Natürlich muss mein Baby möglichst Offroad tauglich sein (Sand) und eine hohe Zuverlässigkeit vorweisen (Fahre die meiste Zeit allein). Zudem ist der Spritverbrauch bei einer solch langen Reise erheblich und sollte sich im Rahmen halten und auch suche ich nach einem Auto was nicht älter ist als 10 Jahre und nicht allzu neu (Elektronik).
Bezüglich Alter, ich weiss da gibts unterschiedliche Ansichten. Ich fühle mich einfach wohler mit einem Auto das keine Rostlöcher hat. Dafür unnötige Elektronik (Mal abgesehen von ABS und ESP). Oder würdet ihr ein älteres Auto vorziehen?

Wenn ihr noch mehr wissen wollt über was ich so genau vorhabe, kann ich euch das gerne erzählen. Wer weiß vielleicht trifft man sich ja sogar unten :juchu:

Euer Eurasien reisender in Afrika
Kilian

Touareg V
19.01.2009, 15:34
Hallo Kilian

Ein herzliches Willkommen bei den :sign:.
Ich würde dir für dein Vorhaben sowas empfehlen.

Gruss Ruedi

Sandokahn
19.01.2009, 16:06
Einige Kabinen gibt es in einer "Absetzvariante" da kann man dann Touren mit dem Pickup machen .

Holger
19.01.2009, 16:21
Ich bin ja nun wirklich nicht der Experte. aber für 10.000,- euro kann ich mir nicht vorstellen ein für diese lange Afrikatour zuverlässiges Auto zu bekommen. Außer Toyota Buschtaxi würde ich eh kaum etwas anderes für solch eine Reise nehmen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ein Opel das durchsteht.

sgm
19.01.2009, 18:21
Wohnwagen? :confused:
Eine normale Wohndose fällt dir nach spätestens 100km Piste auseinander. Für so eine Tour würde ich eher ein Dachzelt oder einen Klapp-Zeltanhänger nehmen.

Ansonsten würde ich nach 'nem älteren Nissan Patrol suchen. Stabil, hat zwei Starachsen und die älteren Modelle lassen sich auch vom Buschmechaniker reparieren ;).
Schau einfach mal bei Autoscout oder Mobile.de rein, da finden sich einige brauchbare Patrols bis 10k Euro.

Bei 'nem Pajero haste vorne 'ne Einzelradaufhängung = könnte auf längeren Touren eher mal schlapp machen. Ein Landcruiser HZJ wäre natürlich auch nicht schlecht, leider sind die oft sehr sehr teuer!

Viel Spaß beim suchen!

Riverman
19.01.2009, 18:54
`nen ordentlichen T3 Syncro, evtl. mit ausstellbarem Dach- das waren doch fast Dauerläufer und von fast jedem Medizinmann heilbar...

Raptor
19.01.2009, 19:25
Wie sgm schon schreibt ein Wohnwagen ist nicht die Lösung.

Suche dir einen Kleinbus vielleicht mit Allrad und du hast alles was du brauchst.

Gruß Udo

sgm
19.01.2009, 20:28
`nen ordentlichen T3 Syncro, evtl. mit ausstellbarem Dach- das waren doch fast Dauerläufer und von fast jedem Medizinmann heilbar...
Tja nur ein gescheites Modell zu finden ist schon fast Glückssache!

Die gut erhaltenen 16'-Modelle sind alle im Einsatz und kaum einer trennt sich freiwillig von so einer Kiste ;).
Alles andere sind entweder überteuerte oder ausgelutschte Modelle. Ist zwar schade, aber leider Realität.

Aber wo wir bei 4x4 Bussen sind - es gibt da von Mitsubishi den L300. Sind geländegängiger als man auf den ersten Blick meint und wurden auch weltweit verkauft. Das Angebot ist allerdings - nunja recht bescheiden!

Also ich bleib beim Patrol ;).

userfehler
19.01.2009, 20:37
Wie wär's mit einem Grand Cherokee ZJ? Vieleicht nicht das ideale Wüsten-Reiseauto aber in der Schweiz wie Sand am Meer zu finden. Da bleibt noch Geld für die Aufrüstung über :hannes:

P.S. Durfte am Wochenende in Aldersbach einen T3 bewundern :klatsch_2

Riverman
19.01.2009, 21:18
Es gibt da noch `ne russische Alternative:
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:UAZ-Bus.jpg

So einen Bus hab ich mal me Weile gefahren (Anfang der 90er).
Das Ding kam fast überall durch, damit haste teilweise den halben Wald vor dir hergeschoben. Es war auch nicht viel dran, was kaputt gehen konnte., ansonsten simple Technik
(aus einem Stück gefeilt;) ! Nachteil: recht durstig und auch nicht eben komfortabel, Ersatzteile in Afrika sicher nicht erhältlich.

Riverman

andreas
19.01.2009, 21:26
Erstmal HERZLICH WILLKOMMEN, Kilian! :anbet:

Also, meine Meinung: nen alter Saugdiesel, der
Verbrauch spielt bei den Spritpreisen dort kaum ne Rolle
und die Dinger verbrennen fast alles, was irgendwie
ölig ist. Wohnwagen kannste vergessen, der
fällt nach ein paar km auseinander. Die Kosten
für die Verschrottung, Zoll, etc. dürften dann ein
ordentliches Loch in die Reisekasse reißen. Die
halbwegs geländetauglichen Anhängsel sind selbst
gebraucht bei dem Budget nicht drin. Beim Benziner
ist mir der Verbrauch zu ungewiss, die Dinger brauchen
im Sand auch mal 50 Liter/100 km oder mehr, da kann
schnell mal nen Versorgungsengpass entstehen. Außerdem
fackeln sie schneller ab, wenns ihnen zu heiß wird.

Gruß
andreas

Raptor
19.01.2009, 21:30
Es gibt da noch `ne russische Alternative:
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:UAZ-Bus.jpg

So einen Bus hab ich mal me Weile gefahren (Anfang der 90er).
Das Ding kam fast überall durch, damit haste teilweise den halben Wald vor dir hergeschoben. Es war auch nicht viel dran, was kaputt gehen konnte., ansonsten simple Technik
(aus einem Stück gefeilt;) ! Nachteil: recht durstig und auch nicht eben komfortabel, Ersatzteile in Afrika sicher nicht erhältlich.

Riverman

Eine fahrende Folterkammer.:hammer:

Raptor
19.01.2009, 21:32
Also ich bleib beim Patrol ;).

Langer Radstand und du hast auch Platz zum Schlafen.

Riverman
19.01.2009, 21:47
Eine fahrende Folterkammer.:hammer:


...hat auch ein gewisses Spaßpotential, gerade im Gelände.
Allerdings sollte man nicht wirbelsäulengeschädigt sein.:D

Raptor
19.01.2009, 21:53
:rolleyes:Aber damit 12 Monate durch Afrika, da alterst du gleich um 12 Jahre. :rolleyes:

corlone
21.01.2009, 12:07
Es gibt da noch `ne russische Alternative:
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:UAZ-Bus.jpg

So einen Bus hab ich mal me Weile gefahren (Anfang der 90er).
Das Ding kam fast überall durch, damit haste teilweise den halben Wald vor dir hergeschoben. Es war auch nicht viel dran, was kaputt gehen konnte., ansonsten simple Technik
(aus einem Stück gefeilt;) ! Nachteil: recht durstig und auch nicht eben komfortabel, Ersatzteile in Afrika sicher nicht erhältlich.

Riverman

Hahaha
Bin mal in so einem 200Km gefahren. NIIIE wieder :hammer:
Aber eins stimmt, der geht nciht kaputt, da er aus 4 Teilen besteht

corlone
21.01.2009, 12:49
Erstmal HERZLICH WILLKOMMEN, Kilian! :anbet:

Also, meine Meinung: nen alter Saugdiesel, der
Verbrauch spielt bei den Spritpreisen dort kaum ne Rolle
und die Dinger verbrennen fast alles, was irgendwie
ölig ist. Wohnwagen kannste vergessen, der
fällt nach ein paar km auseinander. Die Kosten
für die Verschrottung, Zoll, etc. dürften dann ein
ordentliches Loch in die Reisekasse reißen. Die
halbwegs geländetauglichen Anhängsel sind selbst
gebraucht bei dem Budget nicht drin. Beim Benziner
ist mir der Verbrauch zu ungewiss, die Dinger brauchen
im Sand auch mal 50 Liter/100 km oder mehr, da kann
schnell mal nen Versorgungsengpass entstehen. Außerdem
fackeln sie schneller ab, wenns ihnen zu heiß wird.

Gruß
andreas

Zuerst mal Danke für all euren Input!

Ja stimmt schon. Das mit der Stabilität des Wohnwagens hab ich mir auch überlegt. Dabei bin ich auf folgende Lösung gekommen:
Sicherlich kommen die gleichen Räder drauf wie beim Zugfahrzeug. Zudem werde ich den Rahmen verstärken und Innenausbau erfolgt durch mich = leichter und stabiler (will die Elemente gleich mit dem Fahrwerk verschrauben)
Zusätzlich eventuell eine Starrachse, ist vermutlich aber eine saudumme Idee, da keine Federung mehr, dafür kann fast nix kaputt gehen außer im Innenraum und das Lager :hammer:.

Oder ich nehme einfach einen ordentlichen Satz "Feder"-Plastik-Teile (oder wie die Dinger sich nennen) mit und fahre nur auf geteerten Strassen mit dem Ding. Davon hat's ja sogar in Afrika genug.

Grundsätzlich aber, werd ich mir einen mit höchstens 700KG anschaffen, dann sind nur 350 auf einem Rad, das sollte schon gehen (sonst kann ich ja keine Geländereifen draufmachen und Kleinbus Reifen müssen her!)
Aber mal Ehrlich, traut ihr den Wohnwagen so wenig? (Ich hatte noch nie einen!). Ich kann mir ned vorstellen, dass die derart auseinander fallen, wenn ich ausschließlich auf befestigten Strassen fahre. Zudem hat in den 90'ern ein Kollege von mir ein Trip durch Australien gemacht und mich in meiner Idee bestärkt.

Warum ich auf ein Wohnwagen gekommen bin ist eigentlich recht simple. Zuerst war klar, ein L300. Aber dann hab ich mir mal das Ding angeschaut und es war schnell klar <-- zu klein für ein Jahr! Zudem gefällt mir die Vorderrad Aufhängung überhaupt nicht!
Dann war die alternative schnell gefunden, LT35 oder der T2/T3 oder andere wie von IVECO und co. Nur leider hat man keine Chance an ein Allrad betriebenes Fahrzeug zu kommen, dass halbwegs im bezahlbaren Rahmen steht, sehs grad ned aber einer von euch hat das gleiche schon bestätigt. Zudem ist es in der Schweiz gleich noch einmal schwerer.
Hab mir dann so ca. einen Monat den Kopf zerbrochen, bis ich einen Allrader auf der Strasse gesehen habe mit kleinem Wohnwagen.

Bezüglich Zugfahrzeug:

Grundsätzlich, ganz klar Diesel, nicht wegen der Verfügbarkeit des Diesels (nein das ist eher gegenteilig) aber wegen der Mechanik des Motors. Meine (persönlichen) Erfahrungen sind Dieselmotoren einfach robuster und haben auch weniger Probleme, wenn das Altöl ein wenig mit Wasser gestreckt worden ist (was in Afrika fast immer der Fall ist!!)
Nissan
Pathfinder, die Dinger haben zur Zeit ja einen unglaublichen Wertverlust, da hab ich gleich mehrere für so um die 7000 Euro (verhandelt) gesehen. --> http://www.autoscout24.ch/AS24Web/List.aspx?lng=ger&wl=1&make=52&model=15207&yearfrom=1999&yearto=&mileagefrom=&mileageto=&pricefrom=&priceto=15000&cartype=&body=&bodycol=&gear=&fuel=&doorsfrom=&doorsto=&seatsfrom=&seatsto=&hpfrom=&hpto=&ccmfrom=&ccmto=&consumptionfrom=&consumptionto=&trans=&logo=&searchsubmit=Suchen&radius=&zip=&age=&from=Search&view=&portal=&group=&carsperpage=&cur=CHF&zipcountry=CH
Patrol
Ich bin irgendwie einfach kein Fan vom Nissan Patrol, da insbesondere der Motor gerne mal bei 200'000 schlapp macht. Reparieren kann den dafür aber wirklich jeder Medizinmann und wenn ihr mir nen Hammer gebt, bring ich's sogar auch noch zustande (die Reperatur) ;)

Ja genau die Einzelradaufhängung beim Pajero macht mir auch sorgen, hier könnte aber der V20 aushelfen, da hat's noch keine drin, dafür ist der dann ordentlich alt! Aber alles in allem macht mir der Pajero mit um die 5-10 Jahre alt und um die 100'000 - 150'000Km der seriöseste Eindruck (so rein Reperaturtechnisch).

Toyota
Buschtaxi is toll, aber mal ehrlich, für den Preis kriegst nur einer aus den 70iger Jahren und ich hab kein Bock 4-5 Tage mit schweißen und spachteln zu verbringen damit einerseits das Straßenverkehrsamt (TÜV) zufrieden ist und andererseits ich feststelle, dass das Leergewicht um 50KG gestiegen ist :bremse: Zudem trau ich dem dann definitiv weniger als einem 5 Jahre alten Pajero oder einem Nissan Patrol.

Opel
Hat denn einer von euch Erfahrungen mit dem Frontera? Laufleistung im Gelände, Typenspezifische Probleme / Schwachstellen?
Wie ist das Differenzial? Irgendwie is das Ding ein schwarzes Loch in meinem Kopf

Jeep
Grand Cherokee ZJ, stimmt, den gibts wie Sand am Meer und dazu noch Saugünstig. Aber etwas wiederstrebt mir generell von Amerikanern--> Ich glaub in ganz Mauretanien wird sich nicht eine einzige Vertretung finden die Ersatzteile besorgen kann!

Hyundai
Was haltet ihr von einem Hyundai Galopper oder Terracan?
Bin den Terracan probegefahren und das hat mir eigentlich gereicht, aber naja man soll ja offen für alles sein. Für den Galopper sollte es ja keine Ersatzteilprobleme geben (Hab gehört das ist ein in Lizenz gebauter V20 und die meisten Teile sind fast bis ganz gleich).

@Sandokahn
Deine Idee ist Grundsätzlich ned schlecht, die hatte ich auch mal! aber hab sie dann verworfen, weils fast keine Aufbauten gibt mit Toilette und wenn ich keine Toilette hab, kann ich gleich einfach nur ein Zelt aufs Dach schnallen ...

Generell vielleicht eine Info: ich war schon mit einer Ente in Kazachstan
/ Mongolei und mit einem VW Golf 2 in Mauretanien. Somit wird das die bestausgerüstetste Reise die ich je unternommen habe :wub:
Daher ist mir streng genommen nur wichtig, dass ich einen guten Allrader habe und Ersatzteile dafür auffindbar sind.

Einen Gruss aus der Schweiz

andreas
21.01.2009, 13:00
Mein damaliger Pathfinder V6 der ersten Baureihe war nicht unter 18 Liter /100 km zu bekommen. :1opa:

M.W. saufen auch die neueren Benziner fürchterlich viel. Da kann der
Weg bis zur nächsten Tankmöglichkeit sehr sehr weit werden .... :rolleyes:

Ersatzteile für die Pathfinder sind extrem teuer und da unten
sicherlich nur schwer zu bekommen.

Gruß
andreas

sgm
21.01.2009, 18:34
Zum Wohnwagen: Vorsicht, die Plastikbecher, die normalerweise bei uns zu haben sind, sind definitiv nicht mit den geländegängigen Dosen vergleichbar, die die Australier im Angebot haben.
Gerüchteweise (keine Ahnung obs stimmt, aber vorstellen kann ich es mir) soll es Touristen schon in Schweden auf dem Inlandsvägen passiert sein, dass ihnen die Wohndose zerbröselt ist. Wer die Straße nicht kennt, die führt einmal quer durch Schweden von Göteborg nach Lappland und besteht aufgrund der Winterschäden ab dem mittleren Teil fast nur noch aus Bodenwellen.

Das Problem ist der fehlende Rahmen um den Wohnaufbau zu halten. Dadurch verwindet sich die Plastikdose, die auf dem Rahmen sitzt bei größeren Bodenwellen zu stark. Wenn man das lange genug macht, dann ist das Teil verzogen, innen alles schrott und reif für den Schrottplatz.

Auf der Startseite von Bushtracker Caravan ist ein schönes Foto zu sehen, auf dem man den Spaceframe sehen kann, der dann auch härtere Belastungen aushält.
http://www.bushtracker.com/

Ein weiterer Hersteller ist Jurgens Ci aus Südafrika.
http://www.jurgensci.co.za/
In der Schweiz gibt es auch einen Händler, der die importiert (XP-Edition (http://www.xp-edition.ch/oscommerce/catalog/index.php?infoBox=1&cPath=163)).

Da bleibt dann bei uns nur: entweder tief in die Tasche greifen und sich eines dieser Modelle aus Südafrika besorgen (die sind sogar noch halbwegs bezahlbar) oder selberbauen.
Hier ein schönes Beispiel von einem umgebauten Quek:
http://www.rainer4x4.de (unter Aktivitäten > Wohnanhänger)

Zum Zugwagen: Der Pajero V20 hatte auch schon vorne eine Einzelradaufhängung. Ansonsten ein feiner Wagen.
Bei deinem Budget von max. 10k Euro wirst du unter 10 Jahren sowieso nix gescheites finden.
Den Patrol hab ich deswegen eingebracht, weil du für den Preis auf dem Markt kaum was stabileres finden wirst. Bei dem Alter wird der Motor dann eh der 2,8 Liter V6-Diesel sein. Soll ein zuverlässiger Partner sein. Da würde ich aber um sicher zu gehen nochmal in anderen Foren nachfragen, in denen sich mehr Patrol-Fahrer rumtreiben. (z.b. http://offroad-forum.de oder http://www.nissanboard.de/
Alle anderen werden dir zu teuer sein (Toyota HZJ-Modelle) oder zu unzuverlässig (Jeep Cherokee).

Es gibt natürlich noch jede Menge andere Modelle, die sich eignen würden, aber die sprengen entweder wieder dein Budget oder das Angebot auf dem Markt ist einfach zu klein.

corlone
22.01.2009, 09:39
Zum Wohnwagen: Vorsicht, die Plastikbecher, die normalerweise bei uns zu haben sind, sind definitiv nicht mit den geländegängigen Dosen vergleichbar, die die Australier im Angebot haben.
Gerüchteweise (keine Ahnung obs stimmt, aber vorstellen kann ich es mir) soll es Touristen schon in Schweden auf dem Inlandsvägen passiert sein, dass ihnen die Wohndose zerbröselt ist. Wer die Straße nicht kennt, die führt einmal quer durch Schweden von Göteborg nach Lappland und besteht aufgrund der Winterschäden ab dem mittleren Teil fast nur noch aus Bodenwellen.

Das Problem ist der fehlende Rahmen um den Wohnaufbau zu halten. Dadurch verwindet sich die Plastikdose, die auf dem Rahmen sitzt bei größeren Bodenwellen zu stark. Wenn man das lange genug macht, dann ist das Teil verzogen, innen alles schrott und reif für den Schrottplatz.

Auf der Startseite von Bushtracker Caravan ist ein schönes Foto zu sehen, auf dem man den Spaceframe sehen kann, der dann auch härtere Belastungen aushält.
http://www.bushtracker.com/

Ein weiterer Hersteller ist Jurgens Ci aus Südafrika.
http://www.jurgensci.co.za/
In der Schweiz gibt es auch einen Händler, der die importiert (XP-Edition (http://www.xp-edition.ch/oscommerce/catalog/index.php?infoBox=1&cPath=163)).

Da bleibt dann bei uns nur: entweder tief in die Tasche greifen und sich eines dieser Modelle aus Südafrika besorgen (die sind sogar noch halbwegs bezahlbar) oder selberbauen.
Hier ein schönes Beispiel von einem umgebauten Quek:
http://www.rainer4x4.de (unter Aktivitäten > Wohnanhänger)

Zum Zugwagen: Der Pajero V20 hatte auch schon vorne eine Einzelradaufhängung. Ansonsten ein feiner Wagen.
Bei deinem Budget von max. 10k Euro wirst du unter 10 Jahren sowieso nix gescheites finden.
Den Patrol hab ich deswegen eingebracht, weil du für den Preis auf dem Markt kaum was stabileres finden wirst. Bei dem Alter wird der Motor dann eh der 2,8 Liter V6-Diesel sein. Soll ein zuverlässiger Partner sein. Da würde ich aber um sicher zu gehen nochmal in anderen Foren nachfragen, in denen sich mehr Patrol-Fahrer rumtreiben. (z.b. http://offroad-forum.de oder http://www.nissanboard.de/
Alle anderen werden dir zu teuer sein (Toyota HZJ-Modelle) oder zu unzuverlässig (Jeep Cherokee).

Es gibt natürlich noch jede Menge andere Modelle, die sich eignen würden, aber die sprengen entweder wieder dein Budget oder das Angebot auf dem Markt ist einfach zu klein.


Gueten Morgen Gemeinde ;)

Viiiiiiiielen Dank für den Link, der Beitrag zum Umbau des Wohnwagens ist der beste, den ich seit langem gesehen habe.
Ich kann sein Projekt nur unterstützen, abgesehen davon, dass er den Wohnwagen höher gesetzt hat. Dies führt zu verändertem Fahrverhalten (Schlingen) und zu weniger Stabilität.
Zudem scheint mir als ob er die Gewichtsverteilung nicht beachtet hat, sonst währe sicher der Deichsel nicht gebrochen.
Anyhow
Aufgrund des Budgets bleibt mir wohl oder übel nichts anderes übrig als selbst Hand anzulegen (Hoffen wir ich habe ähnlichen Erfolg mit unserem STVA).

Ich glaube ich habe mich entschlossen. Hab einen Mitsubishi Pajero V60 mit 130'000 Km gefunden aus dem Jahre 2003, der ist zwar ein wenig über Budget, dafür leg ich die Hand ins Feuer, dass der nicht allzu grosse Macken haben wird bis ich zurück bin, er gibt sogar noch Garantie :juchu:
Eigentlich genau was ich suche, schwache Motorisierung, Diesel, Handschaltung relativ neu und "wenig" Kilometer.
Zudem habe ich einen Wohnwagen gesehen (Aber noch nicht angeguckt) der ausfahrbares Dach hat mit Vollisolation Rapido Orline 39L. Ich werd mir das Fahrwerk mal angucken und ob der Sinnvoll Verstärkbar ist.

Dann hätt ich alles zusammen für um die 15'000 .- CHF das währe :klatsch_2

Ich danke euch auf jeden Fall und sollte der Mitsubishi nichts sein werd ich mich vermutlich auf einen Nissan Patrol einscheissen

Hier noch ein Link des Pajeros:
http://www.autoscout24.ch/AS24Web/Detail.aspx?from=list&wl=1&lng=ger&id=5708246&qs=from%3dSearch%26make%3d50%2 6model%3d1885%26yearfrom%3d200 0%26cur%3dCHF%26pricefrom%3d12 500%26priceto%3d15000%26zipcou ntry%3dCH%26total%3d25%26eftot al%3d25&page=1&row=20

Ach ja das mit dem Afrika Wohnwagen. Stimmt der ist echt GEIL und auch noch einigermaßen bezahlbar, aber leider weit weg von dem was ich mir leisten kann! :wub:

sgm
22.01.2009, 10:30
Hier noch ein Link des Pajeros:
http://www.autoscout24.ch/AS24Web/Detail.aspx?from=list&wl=1&lng=ger&id=5708246&qs=from%3dSearch%26make%3d50%2 6model%3d1885%26yearfrom%3d200 0%26cur%3dCHF%26pricefrom%3d12 500%26priceto%3d15000%26zipcou ntry%3dCH%26total%3d25%26eftot al%3d25&page=1&row=20
Das ist aber nicht der V60, sondern der Pajero Sport :1opa:

Der teilt sich viele Komponenten mit dem letzten L200. Was definitiv nicht verkehrt ist, weil der alte L200 einer der zuverlässigsten Pickups ist, die man kaufen kann.

TouaregFan
22.01.2009, 11:15
Hier noch ein Link des Pajeros:
http://www.autoscout24.ch/AS24Web/Detail.aspx?from=list&wl=1&lng=ger&id=5708246&qs=from%3dSearch%26make%3d50%2 6model%3d1885%26yearfrom%3d200 0%26cur%3dCHF%26pricefrom%3d12 500%26priceto%3d15000%26zipcou ntry%3dCH%26total%3d25%26eftot al%3d25&page=1&row=20 (http://www.autoscout24.ch/AS24Web/Detail.aspx?from=list&wl=1&lng=ger&id=5708246&qs=from%3dSearch%26make%3d50%2 6model%3d1885%26yearfrom%3d200 0%26cur%3dCHF%26pricefrom%3d12 500%26priceto%3d15000%26zipcou ntry%3dCH%26total%3d25%26eftot al%3d25&page=1&row=20)Ha! Der steht ja bei mir ganz in der Nähe! ;) Sind ja nur knapp 2km.

Ich könnte ihn mir anschauen wenn du magst, :rolleyes:

Liebe Grüsse
Stefan

PS: Willkommen bei den OF :)

corlone
22.01.2009, 13:53
Ha! Der steht ja bei mir ganz in der Nähe! ;) Sind ja nur knapp 2km.

Ich könnte ihn mir anschauen wenn du magst, :rolleyes:

Liebe Grüsse
Stefan

PS: Willkommen bei den OF :)

Nicht nötig, hab ihn mir gerade angeguckt (Arbeite in Winterthur).
Scheint ganz passabel zu sein, Nur mit dem Preis wollte er keinen Cent runter :bremse:

Da geh ich mal :frechling und schlaf drüber.
Für die Garantie wollte er nochmal 900 Extra!! :mad:

TouaregFan
22.01.2009, 14:23
Für die Garantie wollte er nochmal 900 Extra!! :mad:Ob die Garantie auch bei Offroad"unfällen" gilt, ist sowieso fraglich ;)

Wo arbeitest du den? :)

corlone
22.01.2009, 14:36
Ob die Garantie auch bei Offroad"unfällen" gilt, ist sowieso fraglich ;)

Wo arbeitest du den? :)


Wenn mann's richtig verkauft? :hannes:
Erklärungsbedarf besteht nur dann wirklich, wenn das Dach verbeult ist ;)
Aber in Afrika ist das sowieso alles hinfällig...

Arbeite bei fenaco (Informatik)

TouaregFan
22.01.2009, 16:45
Arbeite bei fenaco (Informatik):eek: Was für ein Zufal, das Tochterunternehmen der Firma wo ich nach den Sommerferien Arbeiten werde. :D

Vielleicht sehen wir uns dann mal zufällig ;)

Bei der Garage steht doch noch ein gelber Hummer, aber ich glaube der kostet etwas zu viel oder ;)

jeeeki
22.01.2009, 17:07
hallo

Ich verstehe ja,dass du bei deiner Reise auf einen gewissen Komfort nicht verzichten willst. Daher auch der Wohnwagen ,denn den ganzen Tag in der Karre und dann noch nachts drin pennen:(. Trotzdem würde ich eher eine Wohnkabine auf einen Pickup machen oder eben Dachzelt denn wie schon geschrieben wurde sind die Strassen nicht besonders und dann noch ein Wohnwagen/anhänger hinten dran.... War vor ein paar Jahren mal in Sambia und da wollte ich nicht mit einem Anhänger fahren wollen denn die Wege waren nicht wirklich gut, permanent sind wir aufgesessen und zum Glück ging nichts kaputt ( Fahrzeug war ein Toyo HDJ80). Mit Anhänger wäre es wohl etwas Murks gewesen.... Ein gescheiter Innenausbau in nem Geländewagen mit Dachzelt würde es wohl auch tun. Denn das Zelt steht binnen Minuten/Sekunden , bist aus der Karre raus und hinten im Auto hast du alles zum Leben.

Das sind nur meine Gedanken, Erfahrungswerte kann ich dir nicht so viel geben da ich (noch) nicht vorhabe so einen Trip zu machen:D

Gruss

der Gilles

userfehler
22.01.2009, 18:36
Ich kann das Oztent (http://au.oztent.com/) sehr empfehlen!
Steht ungelogen in Sekunden.

In der Schweiz importiert von Xp-edition (http://www.xp-edition.ch/) am Bodensee.

Grüsse,
Florian

Holger
22.01.2009, 20:19
Ich werde das Gefühl nicht los, dass etwas bei der Afrikareise schief gehen wird.

Raptor
22.01.2009, 20:49
Zum Wohnwagen

Ich hatte mal an einem Rennen durch die Sahara teilgenommen. Bei diesem Rennen hatte das Küchenteam
Einen Pferdeanhänger mit Tandemachsen dabei der als Küche umgebaut wurde.
Dieser Pferde Anhänger wurde vorher verstärkt und die Bereifung angepaßt.
Er nahm nicht an der Rallye teil, sondern fuhr immer zu den Etappen am Tagesende um uns mit Essen und Trinken zu versorgen.
Am Ende der Rallye war er völlig zerstört und konnte verschrottet werden.
Daher Glaube ich nicht das ein Normaler Wohnwagen dafür geeignet ist.
Macht er schlapp mußt du auch noch den Inhalt vom Wohnwagen ins Auto packen oder einen Teil zurücklassen.

Bedenke auch das er in deinen Reisepaß eingetragen wird. Solltest du ihn aufgeben müssen kannst du ohne ihn nicht Ausreisen. Oder du läßt ihn Abbrennen und das von einer Polizeistation bestätigen, erst dann darfst du Ausreisen.
Ob er das wert ist.???

Gruß Udo

corlone
22.01.2009, 22:13
Moin Moin Gemeinde

uiuiui

Erstmal 10000000 Dank für eure Anregungen!!!!!

Okee ich seh .... Ihr habt wirklich schlechte Erfahrungen gemacht.
Zugegeben als "erfahrener" Afrika reisender kenne ich ja allzu gut die Straßenverhältnisse der afrikanischen HAUPTstrassen.
Eventuell bin ich dann doch ein wenig zu naiv bezüglich Fahrwerkbeschaffenheit :hannes:

Ich glaub dann werde ich mal eher nach einem gut isolierten Zelt ausschau halten, denn: was ich euch verschwiegen hab ist, dass der zweite teil der Reise über den Iran Richtung Nepal führen sollte.
Dort gibts regelmäßig Temperaturen um die -10 / -20 und daher is ne Heizung im Wohnwagen doch ganz dolle :bremse: nur kenn ich diese Länder nur teilweise und Pakistan zum Beispiel is noch ein schwarzes Loch.

Für die die, die mein Unterfangen nun komplett für Suizid halten: Ich bin mit einem VW Golf Synchro über 25'000Km in Afrika gefahren mit Zelt und das nicht über eine Woche .... und glaubt mir 50cm Flussführung ist für einen Golf nicht unmöglich, vorausgesetzt ihr habt Mukkies in den Armen und ein wenig Improvisationstalent! :1opa: <-- Wir reden hier ja immer noch von einer Budget Variante ;)

Ich zieh also noch meine Lehre daraus!
Auto = OK, da keine grösseren Einwände gefallen sind.
Wohnwagen haltet ihr für so eine lange Reise in Afrika für unrealistisch, oke ... nun gut, wie einer geschrieben hat - er kommt so weit wie er kommen muss....! was nicht bedeuten soll dass ich sowas unterstütze - sondern viel mehr dass ich mir klar bin dass ich auf dem Rückweg keinen mehr haben werde (wenns doof kommt :hannes:)

Das einzige was ich mich nun frage ist ob ihr ein System kennt das unter 5000 CHF beheizbar ist mit adäquaten Heizkosten? Irgendwie hab ich mich mal auf die Suche gemacht nach Winterzelten ... das wird mich wohl ne Weile beschäftigen, da ich genau gleich viel Ahnung hab von Zelten wie von Wohnwagen. Irgendwas von Dicke pro m/2 würde hier Sinn machen.
Vielleicht lass ich mich von euch wirklich doch noch von einer Combo Wohnwagenumbau im Pajero + Zelt überreden.
Mal gucken

Aber dann verlier ich doch meine langersehnte Dusche + Toilette!!! :mad:

jeeeki
23.01.2009, 07:55
Dusche wird wohl nicht das Problem sein denn ein Wasserreservoir ist nie schlecht dabei zu haben. Da gibts im Handel so Pumpen mit Duschaufsatz und gut ist. Bei der Toilette mache ich mir da schon mehr Sorgen denn die im Auto so mitzuführen ist auch nicht das Wahre. Besonders dann wenn der Inhalt überschwappt kann es schon zu einer eher unangenehmen Geruchsbildung kommen (ich drücke es hier mal schön aus:D).
Ich verstehe wie gesagt schon sehr gut ,dass du mit einem Wohnwagen reisen willst denn du hast trotzdem irgendwie alles Nötige dabei um einigermassen komfortabel zu leben. Nur wäre mir das Risiko zu gross,dass er unterwegs die Grätsche macht und du das schöne Ding nicht mehr benutzen kannst.
Ich spinne mal weiter: Einfach nen alten Unimog gekauft, noch ein Wohnwagen hinzu und dann verbindest du beides. Also den Wohnwagen ohne Achse hinten auf die Ladefläche vom Unimog:D

Riverman
23.01.2009, 08:35
Oder der hier:http://cgi.ebay.de/Robur-LO-LKW-Allrad-Seilwinde-Bj-78-TUV-NEU-Oldtimer_W0QQitemZ140295311754 QQcmdZViewItemQQptZDE_Auto_Mot orrad_Fahrzeuge_Nutzfahrzeuge? hash=item140295311754&_trksid=p3286.c0.m14&_trkparms=72%3A1229%7C66%3A2%7 C65%3A12%7C39%3A1%7C240%3A1318

gibt es auch als LD (Diesel) und es gibt auch Ausführungen mit Militär- Koffer (z.B. Sankra), die LO/LD sind gut geländegängig, nicht zu groß und man kann fast alles selbst reparieren. Manko: Ersatzteile muß man mitführen, werden in Afrika nur schwer erhältlich sein, obgleich ne ganze Menge dieser Fahrzeuge dorthin exportiert wurden.

Weitere Alternative: http://cgi.ebay.de/Wohnmobil-IFA-W-50-Allrad-LAK-Koffer_W0QQitemZ220348817462QQ cmdZViewItemQQptZDE_Auto_Motor rad_Fahrzeuge_Nutzfahrzeuge?ha sh=item220348817462&_trksid=p3286.c0.m14&_trkparms=72%3A1229%7C66%3A2%7 C65%3A12%7C39%3A1%7C240%3A1318

Noch bessere Geländeeigenschaften, bis zu 3 Sperren und Winde, gab es auch mit Reifendruckregelanlage, gut ausbaubare Koffer und recht robuster und auch recht sparsamer 125 PS Diesel, wurden auch in recht hohen Stückzahlen nach Afrika geliefert.
YouTube - IFA-Tours Saharadurchquerung

Riverman

corlone
23.01.2009, 18:24
Schmacht!! :wub:

Schon geil aber das geht nur solang du in Nordafrika bist, nur ein wenig südlicher geht das Konzept nicht mehr auf, da Ersatzteile fehlen.

Nein stellt euch vor, ich hab die Lösung gefunden :juchu:

Es geht in die Richtung:
http://www.autoscout24.ch/AS24Web/Detail.aspx?from=list&wl=1&lng=ger&id=5642990&qs=from%3dSearch%26cur%3dCHF%2 6body%3d14999%26zipcountry%3dC H%26sort%3dprice%26total%3d97% 26eftotal%3d97&page=1&row=18

Einfach irgendein Wohnwagen kaufen, diesen bei den Wänden verstärken (Natürlich auch von Innen) und den auf eine Carosserie Schrauben die eine viel höhere Nutzlast hat. Dazu noch die gleichen Offroad Reifen drauf (Was NICHT STVA Abnahmepflichtig ist! Sofern 5Loch Felgen drauf sind) und gut!
Die Frage ist nun nur ob ich ein Fahrwerk finde, dass > 1000KG Nutzlast hat und nur mit einem Reifen ist.
Angeblich gibts das von einem speziellen Hersteller als Motorrad Transporter.

Am Dienstag erfahre ich mehr von einem Profi für Anhänger ;)

jeeeki
24.01.2009, 11:32
du kriegst auch separat Achsen zu kaufen für Anhänger mit fast jeder erdenklichen Nutzlast. Einfach mal beim Anhängerspezialist nachfragen;)

corlone
05.02.2009, 13:06
Juhuu ich weiss jetzt vermutlich was ich mach :juchu:

Es gibt in der Schweiz einen Anhängerspezialisten (http://www.iforwilliams.ch/)

Der kann ein Fahrwerk liefern dass Offroad geeignet ist und ich kann da dann meinen Wohnwagen drauf bauen. Somit habe ich mich nun (fast) schon eingeschossen auf den kurzen Pajero. Die Pininis sind in der Schweiz auch für kleines Geld zu haben und wenn ich mich auf das Fahrwerk des Wohnwagens verlassen kann brauche ich ja nicht grossen Stauraum im Zugfahrzeug
Dann komm ich doch mit den 15'000 CHF aus die ich eingeplant habe :klatsch_2

Das geile in der Schweiz ist, dass es eigentlich keine Rolle spielt was auf einem Hänger drauf ist, es darf einfach die zugelassenen aussen Abmessungen nicht überschreiten und natürlich auch nicht das Maximalgewicht ;)

Raptor
05.02.2009, 16:48
Aber mit einer Kugelkopfanhängerkupplung komst du nicht weit, vorallem im unwegsammen Gelände. Dazu brauchst du ein anständiges Zugmaul und die passende Deickselöse, die auch einen Anständigen Knickwinkel hat.
Mit dem Hängerfahrwerk komst du sicher gut zurecht, aber der Wohnwagen wird sich Auflösen.

G..Udo

Raptor
05.02.2009, 16:53
Juhuu ich weiss jetzt vermutlich was ich mach :juchu:

Es gibt in der Schweiz einen Anhängerspezialisten (http://www.iforwilliams.ch/)

Möchte wissen wo der ist, auf der Internetseite ist jedenfalls keiner der Geländetauglich ist.

corlone
06.02.2009, 12:51
Der baut die selber.
Was ich noch klären muss ist mit welchen Teilen, bevor ich den kaufe :1opa:
Aber scheint als ob er versteht wovon er redet. Er kauft dann die Teile direkt bei IFOR ein. Sprich Achse etc ... und baut sich ein Rahmen zusammen. Hat mir auch eines seiner Projekte gezeigt - das geht genau in die gleiche Richtung wie hier überall gepostet wurde nur leider für mich unbezahlbar ist :mad:

Was das wichtigste dabei ist, der geht den auch vorführen! (Was ich ja schlecht bis gar nicht kann!)

Ja mir ist schon klar, dass der Wohnwagen oben drauf sich auflösen wird. Wenn ich zurück bin kann ich den ja dann demontieren und einen neuen kaufen für die nächste Reise :D:D:D

Naja bezüglich Anhängerkupplung eine Frage an euch: Solange ich nicht ins Steilgelände gehe mit dem Wohnwagen. Also nur auf Schotterstraßen unterwegs bin somit auch keine grossen Neigewinkel zwischen Anhänger und Fahrzeug habe glaubt ihr nicht, dass ich dann mit einer 0-8-15 Kupplung auskomm?
Ich meine die Vibrationen sind der doch egal ... (Zum Bsp. die Typischen Rillen die sich auf Lehmpisten bilden) Oder vertretet ihr klar die Meinung, das ich nur mit NATO Kupplung auskomm?

Sandokahn
06.02.2009, 14:46
Nun ich denke mal die NATO-Kupplung hat in dem schwierigen Geläuf durchaus ihre Berechtigung , weil da nix ausklappern kann .

Raptor
06.02.2009, 21:17
Auf alle Fälle ist eine Natokupplung besser + zuverlässiger.
http://up.picr.de/1823033.gif

corlone
13.02.2009, 10:58
So Wohnwagen der auf der Strecke auseinanderfallen darf (wird) ist gekauft.

Bleibt immer noch die Frage welches Zugfahrzeug.
Bin schon länger am suchen nach einem Pajero, aber entweder sind die zu teuer oder haben irgendeinen Hacken ... :(
Mit den

Guck mir heute Abend noch einen Terracan an. Was meint ihr zu dem Auto? Technik soll ja angeblich nicht so überwältigend sein und auch die Qualität ist nicht berauschend. Dafür stimmen aber die Eckdaten wie Preis, Jahrgang, Verbrauch und Allradtechnik.
Einziger offner Punkt ist bis wieviel Kilometer mann diese Autos gebruachen kann ... ich geh mal davon aus, dass ab 200'000 bald alles repariert werden muss oder?

Was meint ihr?

Riverman
13.02.2009, 11:59
Nimm genug Bindedraht und Gewebeband mit....;)

rät der Riverman

bodo
13.02.2009, 12:00
So Wohnwagen der auf der Strecke auseinanderfallen darf (wird) ist gekauft....
Guck mir heute Abend noch einen Terracan an. Was meint ihr zu dem Auto? Technik soll ja angeblich nicht so überwältigend sein und auch die Qualität ist nicht berauschend. ...

Was meint ihr?

Uuups, vorsichtig... :cool:

userfehler
13.02.2009, 12:11
Alex, die reden dein Auto schlecht :1opa: :D

Sandokahn
13.02.2009, 12:13
Also laut 4Wheelfun sind die Terrorcans sparsam und zuverlässig ,nur die Kupplung macht Probleme im harten Einsatz .

Riverman
13.02.2009, 12:29
....und ich habe doch nur den Wohnwagen gemeint!:hannes:

vertico
13.02.2009, 12:45
Ach was ... es gibt schon Terracannen, die die 200.000 und mehr km geknackt haben.

Wie immer ist halt die Elektronik und die Einspritzung das Problem.
Die Verbreitung von TCs dürfte im Zielgebiet nicht sehr gross sein und
die Reparatur ist möglicherweise etwas schwierig oder unmöglich.
Ausserdem gibt es 15000er Wartungsintervalle :(

Für grössere Touren ist er sicherlich nicht ungeeignet, allerdings gibt es immer ein Restrisiko. Einen zusätzlichen Dieselfilter würde ich einbauen :)

In Südafrika und Australien sind schon einige TC unterwegs und auch richtig im Gelände tätig.

Wir hatten bisher noch keine Probleme toitoitoi. Hoffentlich bleibt das so.

corlone
13.02.2009, 13:28
Sooo ich hab mich jetzt einmal riiiichtig schlau gemacht (so weit meine Grenzen vom Hirn das zulassen) :D

Also naja bezüglich Verlässlichkeit habe ich ja keine Erfahrungen aber was ich so entnommen habe ist wirklich nur das übliche:

Kupplungsprobleme (wo auch immer)
Turbo
Stabis
Scheinwerfer
Benzinpumpe

Mehr hab ich ned gefunden.
Nehm also die Formulierung meiner Frage zurück :hammer: nicht dass ich hier den Terracan Besitzern unrecht tuh

Verbreitung im Zielgebiet mach ich mir keine grossen Sorgen.
Da ich viel Zeit hab kann ich durchaus auch mal kurz in die nächste grössere Stadt und mir Teile besorgen (solange es nicht gleich der ganze Motor ist)
Habe überprüft und Hyundai hat in jedem Land mindestens eine Vertretung.

Ich würde fast darauf tippen, dass die sogar verbreiteter sind als Opel ... Wie z.Bsp. ISUZU

Klingt alles in allem nicht nach der dümmsten Idee - auf jeden Fall besser als ein total verrosteter Pajero ...

Werd mir heute Abend mal einen angucken gehen der 170'000 auf dem Tacho hat
Letzten Endes sind kleinere Mängel ja Tragbar und auch normal bei der Laufleistung!

P.s. Wartungen mach ich aus Prinzip immer selber, dass ists auf jeden Fall klar wer's verbockt hat :D:D:D

vertico
16.02.2009, 11:25
Dieselpumpe ... die älteren vor 2005 hatten oft und gerne Probleme mit Spänen im
Dieselkreislauf. Das kann man ja leider nicht von außen sehen.
Wichtig ist halt, dass man nicht immer bis zum letzten Tropfen Diesel
mit dem nachtanken wartet. Die Dieselpumpe produziert wohl beim Trockenlauf Späne, die dann die Einspritzdüsen etc. vernichten können.

Kupplung ... ist wohl teilweise etwas schwach. Wir hatten bisher keine Probleme.

Turbo ... ich habe von ein paar Problemen gehört, aber die Turboproblematik ist wohl eher etwas allgemeiner.
Wenn man die Sachen mit abkühlen lassen etc. beachtet, dann hält der auch ;)

Stabis ... die Gummis um den vorderen Stabi gehen gerne kaputt. Der Stabi fängt dann bei Bodenwellen oder Löchern an zu poltern.
Ich finde es jetzt nicht sooo schlimm.

Scheinwerfer ... bei über 80tkm ist uns bisher 4 oder 5 mal das Licht ausgefallen. Lämpchen getauscht und gut ist. Hängt aber auch ein bisschen von der Qualität der Glühmittel ab.

Wir sind immer noch sehr zufrieden. Bei 90000 ist allerdings der Zahnriemen fällig. Kosten liegen so bei 1000-1500 Euro, je nach Werkstatt. Der Austausch wäre bei 180000 auch wieder fällig.
Frag also mal nach, ob er das noch machen lässt oder ob er dir vielleicht was im Preis entgegen kommt.

Ansonsten hat der Terracan irgendwann 2004-2005 größere Bremsen bekommen. Danach waren nur noch 16" Felgen möglich.
Dann gibt es die "Eu-Terracan" mit "permanenten" Allrad. Dieser ist nicht wirklich permanent sondern schaltet sich zu, wenn es nötig wird.
Mir ist der manuelle Allrad lieber.
Der Terracan mit Automatik-Getriebe braucht ca. 2-3 Liter mehr.
Auch nicht zu verachten.

So ... erstmal genug geschrieben :)

cu.

Alex

corlone
16.02.2009, 12:29
Dieselpumpe ... die älteren vor 2005 hatten oft und gerne Probleme mit Spänen im
Dieselkreislauf. Das kann man ja leider nicht von außen sehen.
Wichtig ist halt, dass man nicht immer bis zum letzten Tropfen Diesel
mit dem nachtanken wartet. Die Dieselpumpe produziert wohl beim Trockenlauf Späne, die dann die Einspritzdüsen etc. vernichten können.

Kupplung ... ist wohl teilweise etwas schwach. Wir hatten bisher keine Probleme.

Turbo ... ich habe von ein paar Problemen gehört, aber die Turboproblematik ist wohl eher etwas allgemeiner.
Wenn man die Sachen mit abkühlen lassen etc. beachtet, dann hält der auch ;)

Stabis ... die Gummis um den vorderen Stabi gehen gerne kaputt. Der Stabi fängt dann bei Bodenwellen oder Löchern an zu poltern.
Ich finde es jetzt nicht sooo schlimm.

Scheinwerfer ... bei über 80tkm ist uns bisher 4 oder 5 mal das Licht ausgefallen. Lämpchen getauscht und gut ist. Hängt aber auch ein bisschen von der Qualität der Glühmittel ab.

Wir sind immer noch sehr zufrieden. Bei 90000 ist allerdings der Zahnriemen fällig. Kosten liegen so bei 1000-1500 Euro, je nach Werkstatt. Der Austausch wäre bei 180000 auch wieder fällig.
Frag also mal nach, ob er das noch machen lässt oder ob er dir vielleicht was im Preis entgegen kommt.

Ansonsten hat der Terracan irgendwann 2004-2005 größere Bremsen bekommen. Danach waren nur noch 16" Felgen möglich.
Dann gibt es die "Eu-Terracan" mit "permanenten" Allrad. Dieser ist nicht wirklich permanent sondern schaltet sich zu, wenn es nötig wird.
Mir ist der manuelle Allrad lieber.
Der Terracan mit Automatik-Getriebe braucht ca. 2-3 Liter mehr.
Auch nicht zu verachten.

So ... erstmal genug geschrieben :)

cu.

Alex

Salü Alex

Herzlichen Danke für deinen Beitrag
Ich glaube das trifft's ziemlich genau!

Die Birnen lassen sich übrigens scheinbar mit Xenon ersetzen und machen dann keinen Ärger mehr ...

sobald ich einen hab (und nicht nochmal meine Meinung ändere :hammer:) werd ich dann ein Foto von meinem Schmuckstück posten

Gruss

vertico
16.02.2009, 12:59
Xenon ist aber leider bei uns nicht erlaubt.
Es gibt leider keine automatische Höhenanpassung und keine Reinigungsanlage etc.
Damit erlischt dann auch die Betriebserlaubnis :(

In anderen Landen sieht das natürlich auch anders aus.
Bei den Griechen scheint es z.B. legal zu sein.

sgm
16.02.2009, 13:13
Dann gibt es die "Eu-Terracan" mit "permanenten" Allrad. Dieser ist nicht wirklich permanent sondern schaltet sich zu, wenn es nötig wird.
Das ist dann das identische System von Borg Warner, dass auch im Sorento eingebaut ist. Funktioniert normal recht zuverlässig, allerdings sind die verbauten Lamellenkupplungen nicht sehr standfest (was allerdings selbst innerhalb einer Baureihe sehr unterschiedlich sein kann).

corlone
23.02.2009, 10:42
I did it again :juchu:

So liebe Gemeinde, ich hab mir nun ein 4x4 gekauft:

Hyundai Terracan
Baugruppe 2002
Natürlich der Diesel
110'000Km
11'500 CHF

Bin eigentlich ganz zufrieden, da der Zahnriemen bereits schon gewechselt wurde und frisch Vorgeführt ist er auch.

Dazu kommt:
Detlefffs Beduin
Zusätzlich Alko Fahrwerk mit Stossdämpfer (Wobei ich vermutlich das sowieso auswechseln werde, analog weiter unten beschrieben)

Dann wollen wir mal gucken wie Weit ich mit dem Terracan komm.

Ach ja noch eine Frage, an die Terracan Fahrer:

Bei der Schaltung hab ich mich gewundert, dass der 5te Gang so nah beim 3ten ist. Gewöhnungsbedürftig, habt ihr das auch?

Der Motor hat ziemlich schwarzes Oel. Glaub aber beim Motor ist alles Dicht und in Ordnung. Ist das Terracan typisch oder darf ich bald meinen Motor auseinander nehmen und die Ventile ersetzen ? :D:D:D Motorenoel wechsel wurde angeblich gemacht, ich glaub aber die haben nur aufgefüllt...

Ach ja und Noch was, der Tacho ist extrem Ungenau (Lastmoment = höhere Anzeige) hatte das schon einer von euch? Ist das einfach zu beheben?

Gruss
Der der sowieso keine Ahnung von Technik hat :cool:
Kilian

andreas
23.02.2009, 10:50
Ich gratuliere, Kilian, und wünsche Dir allzeit gute Fahrt. :anbet:

Gruß
andreas

P.S. Beim Diesel ist doch das Motoröl immer nach ein paar km schwarz.

corlone
23.02.2009, 10:52
P.S. Beim Diesel ist doch das Motoröl immer nach ein paar km schwarz.

=====> Absoluter Diesel Noob
Hatte bis jetzt 7 Benziner Autos, aber für alles gibts ein erstes mal.:hammer: Aber ebene hab mir schon gedacht, dass das normal ist...

Gruss

userfehler
23.02.2009, 11:07
Dann wünsche ich allzeit gute Fahrt Kilian! Auf dass dich das Auto nie im Stich lassen wird und du viele, viele tolle Erlebnisse haben wirst :klatsch_2

Grüsse,
Florian

bodo
23.02.2009, 11:40
Von mir auch:

Glückwunsch und allzeit gute Fahrt... :drummer:

Sandokahn
23.02.2009, 11:50
Und immer an die Bilder denken ,wenn du wieder zuhause bist :D

vertico
24.02.2009, 12:12
Hyundai Terracan
Baugruppe 2002
Natürlich der Diesel
110'000Km
11'500 CHF

ui ... ist ja einer der Ersten.
Hoffentlich hast du das Garantieheft studiert.

Bei der Schaltung hab ich mich gewundert, dass der 5te Gang so nah beim 3ten ist. Gewöhnungsbedürftig, habt ihr das auch?

Ist mir bisher eigentlich nicht aufgefallen. Vielleicht bin ich aber auch
schon zu sehr dran gewöhnt. Muss ich mal drauf achten.

Der Motor hat ziemlich schwarzes Oel. Glaub aber beim Motor ist alles Dicht und in Ordnung. Ist das Terracan typisch oder darf ich bald meinen Motor auseinander nehmen und die Ventile ersetzen ? :D:D:D Motorenoel wechsel wurde angeblich gemacht, ich glaub aber die haben nur aufgefüllt...

Unseres ist definitiv nicht schwarz. Wenn du nicht weißt wann der letzte
Wechsel war, würde ich es lieber wechseln. Der Oelfilter kann sich schon mal lockern, zumindest bei hoher Dauerbelastung.
Den würde ich nach dem Wechsel auch öfter mal checken.

Ach ja und Noch was, der Tacho ist extrem Ungenau (Lastmoment = höhere Anzeige) hatte das schon einer von euch? Ist das einfach zu beheben?

Das kann ich so auch nicht bestätigen. Ok, ungenau ist er schon, aber
das ist bei uns nicht lastabhängig. Der Tacho ist elektronisch. Viel
ändern wird man da vermutlich nicht können.
Hat dein Terracan flackerndes Licht? Wenn ja, gibt es einen Kabelbaum der ausgetauscht werden müsste.

Gruss
Der der sowieso keine Ahnung von Technik hat :cool:
Kilian

Ansonsten Glückwunsch! Hoffentlich bleibt er dir lange treu ergeben
und bringt dich immer zuverlässig ans Ziel!

corlone
24.02.2009, 20:09
Ansonsten Glückwunsch! Hoffentlich bleibt er dir lange treu ergeben
und bringt dich immer zuverlässig ans Ziel!

Wahre Worte in der Sahara :hammer:

Danke - Danke - Danke

Das gibt mir ein Gefühl für das Auto (und was wir wo noch machen müssen.
Wegen dem Oel, da werd ich sicherheitshalber mal wecheln und den Filter gleich mit. am besten noch einen Spühlgang und dann kann ich mal gucken wie schnell das wieder schlecht wird.
Vermute eher einmal, dass da beim wecheln geschummelt wurde (2000km angeblich...) HOFFENTLICH :-D

Gruss
Kilian

P.s. Wusstet ihr dass ein Auto über 10 Kilometer fahren kann ohne Oel? :eek:

Holger
24.02.2009, 20:22
Wahre Worte in der Sahara :hammer:

...
P.s. Wusstet ihr dass ein Auto über 10 Kilometer fahren kann ohne Oel? :eek:

Ich hatte einmal einen Golf II. Bei 43.000km war das Getriebe kaputt. Es stellte sich heraus, dass fast kein Öl drinnen war, aber undicht war es auch nicht. Die einzige Erklärung war, dass da noch nie mehr Öl drinnen war. Hat ja gut gehalten. :D
Aber bezahlt hat VW natürlich nix.

sgm
25.02.2009, 09:50
Auch wenn Alex anderer Meinung ist, dass schwarze Öl ist bei 'nem Diesel völlig normal. Hatte ich bis jetzt bei jedem Dieselmotor.
Da würde ich mir keine Sorgen drum machen. Ein vorsorglicher Ölwechsel kann trotzdem nicht schaden, wenn man sich nicht ganz sicher ist.

corlone
25.02.2009, 10:12
. Ein vorsorglicher Ölwechsel kann trotzdem nicht schaden, wenn man sich nicht ganz sicher ist.

Kostet ja nix wenn mann's selber macht in ner Garage die das Oel gratis abgibt :cool:

vertico
25.02.2009, 10:30
Vielleicht hängt es auch mit dem Öl zusammen !?
Wir fahren 5W30, das wird zwar auch zunehmend dunkler, aber schwarz ist anders ;)

Wegen dem 5ten Gang habe ich auch gestern mal geschaut. Hast recht, die
liegen schon recht nah zusammen und man muss halt erst den Widerstand
zur Gasse des Fünften überwinden. Ich bin aber total dran gewöhnt.

Raptor
26.02.2009, 17:14
Ist ganz normal

Beim Diesel ist das Öl immer Schwarz, sogar bei meinem Feinstölfilter der im mü bereich filtert ist das Öl schwarz.

corlone
02.03.2009, 14:15
Hier noch ein Foto von meinem Schnukki :wub:

http://www.bilder-space.de/thumb/02.03ZuGocCVgIdlzoUR.jpg (http://www.bilder-space.de/show.php?file=02.03ZuGocCVgIdl zoUR.jpg)

http://www.bilder-space.de/thumb/02.03h1gNWMv7bibTNOG.jpg (http://www.bilder-space.de/show.php?file=02.03h1gNWMv7bib TNOG.jpg)

Mögen die Räder mich soweit tragen bis das der Tot uns scheidet :D:D:D

vertico
02.03.2009, 14:51
Aha du hast die guten Schienen auf dem Dach :)

Die hätte ich auch gerne!

corlone
02.03.2009, 15:02
Aha du hast die guten Schienen auf dem Dach :)

Die hätte ich auch gerne!

Die guten? *lach* naja ich hab mir schon Gedanken darüber gemacht wie schnell die wohl kaputt gehen werden :D

Raptor
02.03.2009, 16:31
Mögen die Räder mich soweit tragen bis das der Tot uns scheidet :D:D:D

Ich möchte meine Reifen aber Überleben. :D

vertico
02.03.2009, 22:49
Die guten? *lach* naja ich hab mir schon Gedanken darüber gemacht wie schnell die wohl kaputt gehen werden :D

Die Buegel mit den 34kg sind Schrott, aber die Schienen verteilen die Last auf dem Dach super.
Von Thule gibt es entsprechende Quertraeger die 100kg tragen duerfen.

corlone
03.03.2009, 09:50
Die Buegel mit den 34kg sind Schrott, aber die Schienen verteilen die Last auf dem Dach super.
Von Thule gibt es entsprechende Quertraeger die 100kg tragen duerfen.

Sehr interessant, ich werde vermutlich aber einen eigenen konstruieren. Das interessiert fast niemand solang du nicht gross in Europa herum fährst...

vertico
03.03.2009, 11:48
Wie waere es damit -> Roof Rack von Opposie Lock (http://www.oppositelock.com.au/redesign/department/productDetails.aspx?deptID=1&catID=35&itemID=RMRHYTC-18)

Die haben auch andere feine Sachen für den Terracan :)