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Touareg V
11.01.2006, 04:54
Brennstoffzelle offroadhttp://media.autobild.de/bilder/void.gifNissan arbeitet mit Hochdruck an der Zukunft: In Japan geht jetzt die nächste Stufe des X-Trail mit Brennstoffzelle auf Versuchsfahrt.
10.01.2006 - In Japan zündet Nissan (http://www.autobild.de/marken/nissan/index.php) jetzt die zweite Stufe des Brennstoffzellen-SUV (http://javascript<b></b>://) X-Trail FCV: Nach der Freigabe durch das japanische Verkehrsministerium beginnt die Testphase für das neue Fuel Cell Vehicle auf den öffentlichen Straßen Nippons. Im Vergleich zum Vorgänger aus dem Jahr 2003 baut die Brennstoffzelle (http://javascript<b></b>://) des aktuellen X-Trail (http://www.autobild.de/test/neuwagen/artikel.php?artikel_id=6542) FCV um 60 Prozent kompakter – gleichzeitig leistet das System mit 123 PS nun über 40 Prozent mehr als zuvor. Auch die Höchstgeschwindigkeit wurde noch einmal gesteigert: Statt 145 km/h ist der alternative Offroader nun 150 km/h schnell.
Der X-Trail FCV ist mit einem Hochdruckzylinder ausgerüstet, der den Wasserstoff mit einem Druck von 350 bar speichert. Trotz einer um 15 Prozent geringeren Speicherkapazität konnte die Reichweite dank des weiter verbesserten Systems von 350 auf rund 370 Kilometer gesteigert werden. Alternativ hat Nissan einen weiteren Hochdruckzylinder entwickelt, der den Wasserstoff mit einem Druck von bis zu 700 bar speichert. Damit würde sich die Reichweite auf über 500 Kilometer erhöhen. Im Vergleich zum Vorgängermodell bedeutet das einen Vorteil von über 35 Prozent.
Quelle klick (http://www.autobild.de/aktuell/meldungen/artikel.php?artikel_id=10530)
Touareg V
12.01.2006, 15:10
Sondermodell Nissan X-TRAIL Columbia
Nissan hat das Erfolgsmodell X-TRAIL einer Fitnesskur unterzogen. Für den 100 kW/ 136 PS starken 2,2 dCi-Motor kann ab sofort ein Dieselpartikelfilter geordert werden. Die Basisversion Comfort wurde deutlich aufgewertet und das Sondermodell Columbia ist neu im Angebot. Außerdem ist jetzt auch für den X-TRAIL die vom Nissan Murano bekannte Außenfarbe Vulkangrau Metallic erhältlich. Trotz des zum Teil erheblichen Mehrwertes hat Nissan die unverbindlichen Preisempfehlungen für das Kompakt-SUV beibehalten. Mit einem Basispreis von 28.990 Euro bietet der X-TRAIL Columbia sogar in seiner Fahrzeugklasse einzigartig viel Ausstattung fürs Geld.
Die Basisversion Comfort steht jetzt ab Werk auf den bis dato aufpreispflichtigen 16-Zoll-Leichtmetallfelgen. Darüber hinaus gehören eine Lenkradfernbedienung für das Audiosystem, eine Lederummantelung für Schaltknauf, Handbremshebel und Lenkrad sowie in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger, Seitenschutzleisten und Türaußengriffe zur Grundausrüstung. Als einziger X-TRAIL ist der Comfort auf Wunsch mit dem 2,0-Liter-Benzinmotor (103 kW/ 140 PS) sowie auch als reiner Fronttriebler (4x2) zu haben.
Zwischen dem unverändert weitergeführten Elegance und dem Comfort hat Nissan den neuen Columbia platziert, der in Kooperation mit dem gleichnamigen Hersteller hochwertiger Outdoorbekleidung enstanden ist. Als Antrieb für das Sondermodell stehen ebenso wie beim Elegance der populäre 2,2 dCi oder der 2,5-Liter-Benziner mit 121 kW/ 165 PS zur Auswahl; das ALL-MODE 4x4-System ist bei beiden Versionen Standard.
Zu den serienmäßigen Highlights der Columbia-Edition zählen neben 17-Zoll-Leichtmetallrädern ein elektrisches Glas-Hub-Schiebedach, eine Radio-Kassettenkombination mit sechsfach-CD-Wechsler, eine Aluminiumpedalerie, ein in Wagenfarbe lackierter Dachspoiler, ein verchromter Kühlergrill, Nebelscheinwerfer, beheizbare und elektrisch anklappbare Außenspiegel sowie das elektronische Stabilitätsprogramm ESP+. Optische Erkennungsmerkmale sind neben einem Aufkleber auf der Heckklappe sowie Edelstahl-Einstiegsleisten mit Columbia-Schriftzug die ab der B-Säule verdunkelten Seitenscheiben.
Wertvoller Parka für jeden X-TRAIL Columbia Kunden
Als Zubehör führt Nissan darüber hinaus spezielle Columbia-Fußmatten im Angebot. Und als kleines Dankeschön gibt es für jeden Käufer einen hochwertigen TitaniumTM-Parka im Wert von 380 Euro kostenlos dazu.
Quelle klick (http://www.autosieger.de/article8459.html)
Touareg V
24.02.2006, 16:23
Benzinleitung kann lecken
Nissan ruft X-Trail zurück
Nissan ruft wegen eines Defekts an der Benzinleitung 466.000 Geländewagen vom Typ X-Trail zurück in die Werkstätten.
Betroffen sind "vorrangig" Modelle der Jahre 2000 bis 2004. Das Problem entsteht laut des japanischen Autoherstellers wegen einer mangelhaften Beschichtung der Leitung. Diese könne dadurch durchrosten, so dass dann beim Tanken Benzin austrete. Nissan hat nach eigenen Angaben Kenntnis von bislang von 49 Fällen, in denen der Defekt aufgetreten ist.
Unfälle habe es bisher deswegen aber nicht gegeben, hieß es. Von der Gesamtzahl der zurückgerufenen Fahrzeuge entfallen immerhin 177.000 Wagen auf Europa.
Quelle (http://www.n-tv.de/637929.html)
dreyer-bande
25.02.2006, 12:38
Er findet seinen Weg
Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: Nissan Pathfinder 2,5 dCi
Von Hendrik Brandt
Vielleicht muss es einfach Winter werden, damit man dieses Auto gern hat. Matsch und Schietwetter sind ohne Zweifel gute Freunde des neuen Nissan Pathfinder, und angesichts wenig komfortabler Straßenverhältnisse lernt man wiederum auch ihn schätzen. Denn der Japaner, der in Spanien gebaut wird, zeigt bei autofeindlichem Wetter, dass er seinen Namen zu Recht trägt: Er findet den Weg. Mit ihm erreicht man zu jeder Jahreszeit die Pferdekoppel. Mit Hänger. Und wer das nicht braucht, hat gerade im Winter auf der Straße die schöne Gewissheit, noch ein paar Reserven mehr zu haben als viele andere.
Der Pathfinder ist keiner dieser Show-Geländewagen, die abseits von Straßen schnell mehr Probleme machen als sie lösen. Mit stabilem Leiterrahmen, einzeln geführten Rädern und einer realistisch-kurzen Geländeuntersetzung des Getriebes braucht er sich vor keiner Herausforderung zu verstecken. Zwar fehlen ihm ein paar elektronische Fahrhilfen (etwa am Berg), wie sie die Allrad-Konkurrenz meist an Bord hat. Aber wer Autofahren kann, vermisst solche Helfer nur selten.
Ohnehin bietet der jüngste Nissan-Offroader eine solide Gesamtleistung: Er hat Platz für fünf oder wahlweise sogar sieben Passagiere. Dabei ist die letzte Sitzreihe auf der Ladefläche so konstruiert, dass man sie sowohl menschenwürdig benutzen als auch vollständig wegklappen kann. Der Pathfinder hat (gerade in der von uns gefahrenen Ausstattungsvariante Premium) alles an Bord, was es heute so gibt. Klimaanlage und CD-Wechsler fehlen ebenso wenig wie allerlei Elektromotoren zur Verstellung von Sitzen, Spiegeln und Fenstern. Sogar eine Rückfahrkamera ist zu bekommen. In einem Parkhaus kann so ein Schnickschnack plötzlich erstaunlich beruhigend sein.
Und trotz alledem ist das Auto, das jetzt seit fast einem Jahr bei uns zu haben ist, kein großer Erfolg. Nur etwas mehr als 2000 Käufer haben sich 2005 für einen Pathfinder entschieden. Das ist auch im Nischensegment wenig und dürfte unterhalb der Erwartungen von Nissan Deutschland liegen. Und das, obwohl dieser Geländewagen, zwischen den Modellen X-Trail und dem riesigen Patrol angesiedelt, im Preis-Leistungs-Verhältnis fast unschlagbar ist. Die meisten Offroader seiner Klasse sind bei vergleichbarer Ausstattung deutlich teurer.
Was also fehlt? Sind es die reichlich rutschigen Vordersitze oder die umständliche Kofferraumabdeckung? Sind es die geschlossenen Trittbretter, die man so schlecht sauber bekommt? Kaum. Dem Pathfinder geht etwas ab, was im Bereich dieser rational kaum zu vertretenden Alltagsgeländewagen unabdingbar ist: Im fehlt ein wenig das Herz. Das hat viel mit Image zu tun – Landrover und Toyota, aber auch Mitsubishi, haben es da leichter und können sogar höhere Preise durchsetzen.
Der Pathfinder ist ein weitgehend vernünftiges Auto in einem unvernünftigen Marktsegment. Und diese Mischung geht eben nicht so gut. Schon gar nicht, wenn doch noch eine wichtige technische Schwäche als Spaßbremse hinzukommt: Das Auto ist mit einem 2,5-Liter-Common-Rail-Diesel mit einer Leistung von 128 kW/174 PS wahrlich nicht untermotorisiert – aber es wirkt oft so. Der Nissan müht sich meist, unter 2000 Umdrehungen bewegt er sich selbst bei ruhiger Fahrweise ungern. Auch der Testverbrauch von selten weniger als 12 Litern auf 100 Kilometer deutet darauf hin, dass hier in der Abstimmung von Motor und Fahrzeug Nachbesserungsbedarf besteht. Das ist schade, denn man könnte ihn eigentlich doch gern haben. Nicht nur im Winter.
Der Nissan Pathfinder ist allen Herausforderungen gewachsen.
http://epaper01.niedersachsen.com/eZeitung/2006022523984html/NP/images/img470415.jpg
Technik Nissan Pathfinder 2,5 dCi
Karosserie: Geländewagen mit fünf oder sieben Sitzen.
Motor: Vierzylinder-Reihen-Turbodiesel mit Common-Rail-Einspritzung, 2488 cm3, 128 kW/174 PS bei 4000 U/min, maximales Drehmoment 403 Nm bei 2000 U/min; von 0 auf 100 km/h in 12,3 (Automatik 12,5) s, Höchstgeschwindigkeit 175 (174) km/h, Verbrauch lt. Hersteller 9,0 (10,1) l Diesel, Testverbrauch knapp 12 l; Abgasnorm Euro 3.
Maße und Gewichte: 4740 mm lang, 1850 mm breit, 1763 mm hoch, Radstand 2850 mm, Wendekreis 11,9 m; Kofferrauminhalt 190 bzw. 515 oder 2091 l; Leergewicht 2355 kg, Zuladung 645 kg, Anhängelast gebremst 300 kg, ungebremst 750 kg, Stützlast 120 kg, Dachlast 100 kg; Tankinhalt 80 l.
Fahrwerk: Einzelradaufhängung und Schraubenfedern vorn und hinten; permanenter Allradantrieb über zentr. Lamellenkupplung, Frontantrieb, mechanisches Sechsganggetriebe oder Fünfstufenautomatik (Premiumausstattung Serie); Hydraul. Zweikreisbremssystem mit Bremskraftverstärker und Bremsassistent, ABS und EBD, innenbelüftete Scheibenbremsen vorn und hinten; Zahnstangenlenkung mit Servounterstützung.
Preis: 41 900 Euro, Premiumpaket 2900 Euro Aufpreis.
Quelle (http://www.offroad-freunde.de/offroad2/www.neuepresse.de)
dreyer-bande
25.02.2006, 12:42
Hallo,
zumindest in Fernost werden die Partieklfilter nachgerüstet:
Partikelfilter kommt
Für den Pathfinder stellt Nissan ab April einen Dieselpartikelfilter zur Nachrüstung bereit. Der Filter ist für den 2,5-Liter-Diesel erhältlich und kostet voraussichtlich 850 Euro plus Montage. Weitere Nachrüstfilter für andere Modelle des Herstellers sind in Vorbereitung. mid
Gruß
Touareg V
08.06.2006, 15:11
Auch Nissan Murano (GT-C) rüstet nach.
SUV werden immer stärker - da will auch der britische Nissan-Importeur nicht abseits stehen und legt als Concept-Studie einen Murano mit Bi-Turbo-Motor auf. Premiere feiert der GT-C auf der London Motor-Show.
Ausgangsbasis für den GT-C ist der serienmäßig 234 PS starke 3,5-Liter-V6. Zwangsbeatmet durch zwei Turbolader soll die Leistung auf 350 PS steigen. Daran angepasst wurden das CVT-Getriebe und das Fahrwerk des Allradlers.
Auch optisch wurde der Murano auf sportlich getrimmt. 22 Zoll-Leichtmetallräder ersetzen die 18 Zoll-Pendants. Sämtliche Leuchten wurden dunkel eingefärbt, um mit der schwarzen Lackierung zu korrespondieren. Ein kleiner Dachkantenspoiler krönt den GT-C-Auftritt.
Quelle (http://auto-motor-und-sport.de/news/auto_und_produkte/nissan_murano_gt_c_unter_druck .115131.htm)
Gruss Ruedi
Gibt es aktuelle Meinungen zum X-Trail? :rolleyes:
Nach meiner Meinung, ..... nee, ich sag lieber nix ..... :rolleyes:
dummytest
13.08.2007, 18:24
Gibt es aktuelle Meinungen zum X-Trail? :rolleyes:
Nach meiner Meinung, ..... nee, ich sag lieber nix ..... :rolleyes:
feines SUV....
und relativ günstig.....
jetzt endlich passende Motor + Getriebekombinationen möglich.... (Automatik)
macht für mich einen weit besseren Eindruck, als der alte....
Auf Tiefsand kann das Suv aber auch schon mal kaputt gehen.
Kommt halt auf den Einsatzzweck an. Ohne Untersetzung
taugt der Offroad nicht wirklich was.
Fuer Feld- und Waldwege, sowie im Winter sicherlich nicht verkehrt :)
Touareg V
14.08.2007, 08:42
Vorstellung Nissan X-Trail
http://www.4x4-suche.de/4x4news/wp-content/uploads/2007/08/18809.jpg
Vorstellung Nissan X-Trail
Wer den Nissan X-Trail nur vom flüchtigen Vorbeifahren kennt, wird bei der neuen Modellgeneration äußerlich kaum Unterschiede bemerken. Der Eindruck täuscht: Zwar sieht der Neue seinem Vorgänger äußerlich - und das ist auch so gewollt - ähnlich, doch die Karosserieunterschiede sind tatsächlich größer als es auf den ersten Blick scheint.
Trotz neuer Scheinwerfer bleibt der X-Trail von vorne als solcher zu erkennen. Dass er über eine komplett neue Karosserie und ein neues Chassis verfügt, wird am ehesten an der mächtigeren D-Säule deutlich. In der Länge ist Nissans Erfolgsmodelle gleich um 17,5 Zentimeter gewachsen, der Radstand wuchs leicht um fünf Millimeter, die Höhe um einen Zentimeter und die Breite um zwei Zentimeter.
Der Ende Juni auf den Markt gekommene X-Trail der zweiten Generation tritt etwas markanter auf, ohne die Sachlichkeit des Ur-Modells aufzugeben. Nach wie vor bestimmt die Zweckmäßigkeit die Form. Nicht nur äußerlich hat das Modell zugelegt, das sich die Plattform jetzt mit dem Qashqai teilt. Das Interieur wurde durch neue Materialqualität und verbesserte Ausstattung erheblich aufgewertet. Der Innenraum verbreitet auf Anhieb eine angenehme Atmosphäre. Die Instrumententafel wanderte von der Mitte zurück zum Fahrer. Positiv fällt das kleine Display zwischen Drehzahlmesser und Tachometer auf, das alle wichtigen Informationen übersichtlich bündelt und nicht mit Daten überfrachtet ist. Durch die Umstellung können das Audiosystem sowie der Bildschirm für das optionale Navigationssystem und die Rückfahrkamera wieder weiter oben in der Mittelkonsole platziert werden.
http://www.4x4-suche.de/4x4news/wp-content/uploads/2007/08/18808.jpg
Serienmäßig verfügt der Nissan X-Trail über viele Ablagemöglichkeiten. Die Fondspassagiere sitzen etwas höher und können für mehr Komfort die Neigung der Sitzlehnen in verschiedenen Stufen um bis zu zwölf Grad verstellt werden. Die Beinfreiheit ist nicht üppig, aber ausreichend.
Die Transportqualitäten des Nissan sind durch den Längen- und Breitenzuwachs gestiegen. Der Kofferraum wuchs um stolze 70 Liter auf 479 Liter. Ohne den durchdachten Zwischenboden mit Staufach und separatem Schubladenelement sind es sogar 603 Liter und bei umgelegten Sitzen 1773 Liter. Ein spezieller Gelenkmechanismus sorgt dafür, dass die Sitzflächen der Rückbank beim Umklappen so weit wie möglich an die Lehnen der Vordersitze reichen und der Platz optimal ausgenutzt wird. Der Kofferraumboden ist praxisgerecht gummiert ausgelegt und verzeiht gröberen Schmutz.
Angeboten werden zwei Diesel- und zwei Benzinmotoren sowie drei Ausstattungsvarianten. Bei den Antriebsaggregaten setzte Nissan bis auf eine Ausnahme auf Neukonstruktionen. Entschieden sich bereits beim Vorgänger 80 Prozent der Käufer für einen Selbstzünder unter der Haube, so rechnet Nissan damit, dass der Dieselanteil beim neuen Modell rund 87 Prozent betragen wird. Diesem Trend wird mit einem neuen Turbodiesel Rechnung getragen, den es mit 110 kW / 150 PS und 127 kW / 173 PS gibt. Er verfügt über ein Drehmoment von 320 bzw. 360 Newtonmeter und hat einen Partikelfilter. Der gemeinsam mit Renault entwickelte 2.0 dCI-Motor soll je nach Leistungsstufe im Schnitt 7,1 bis 7,4 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen.
Für den etwas schwächeren Motor bietet Nissan alternativ eine 6-Gang-Automatik mit manuellem Modus an. Damit läuft der X-Trail ein wenig rauer als die leistungsstärkere Version mit Schaltgetriebe, die sich akustisch vornehm zurückhält und auch sonst keine Wünsche offen lässt. Ab 2000 U/min zieht der Wagen mächtig vorwärts, legt den Spurt von 0 auf 100 km/h in zehn Sekunden zurück und ist bis zu 200 km/h schnell. Der kleinere Diesel ist mit 188 km/h Endgeschwindigkeit kaum langsamer. Die elektrische Servolenkung spricht erfreulich direkt und zielgenau an. Das Handschaltgetriebe arbeitet ebenfalls exakt.
Beim Benziner bietet Nissan die Wahl zwischen einem ebenfalls komplett neu entwickelten 2,0-Liter mit 104 kW / 141 PS und dem modifizierten 2,5-Liter-Vierzylinder mit 124 kW / 169 PS. Letzterer kann auf Wunsch mit der stufenlosen Automatik M-CVT bestellt werden, die über die Möglichkeit einer manuellen Drehzahlvorwahl verfügt. Mit 9,3 Liter Durchschnittsverbrauch verlangt die Automatikversion nach Angaben von Nissan 0,3 Liter weniger auf 100 Kilometer als das handgeschaltete Modell.
http://www.4x4-suche.de/4x4news/wp-content/uploads/2007/08/18810.jpg
Allen X-Trail gemeinsam sind sechs Airbags, ESP und der Allradantrieb mit variabler Kraftverteilung. Für den Geländeeinsatz kann die automatische Steuerung blockiert werden und das Drehmoment je zur Hälfte auf Vorder- und Hinterachse gelegt werden. Ebenso kann vom Allrad- auf reinen Frontantrieb gewechselt werden. Ab Basisversion sind Klimaautomatik, Tempomat und Berganfahrhilfe sowie Bluetooth-Einrichtung und ein CD-Radio serienmäßig an Bord. Die höherwertigen SE- und LE-Modelle rollen auf 17- statt 16-Zoll-Rädern und haben zusätzlich unter anderem Nebelscheinwerfer, Regensensor, verstellbares Lederlenkrad und sechs statt vier Lautsprecher. Der LE hat außerdem serienmäßig ein großflächiges Glas-Hub-Panorama-Dach, das weit nach hinten reicht und optional auch für den SE zu haben ist.
Wert legt Nissan darauf, dass trotz des höheren Komforts, die Geländeeigenschaften des X-Trail nicht zu kurz kommen. Mit Ausnahme des XE-Benziners ist nicht nur die Berganfahrhilfe, sondern auch ein Bergab-Assistent für steile Gefällestrecken an Bord.
Der günstigste Diesel steht mit 29 440 Euro in der Preisliste. Der Einstieg in die X-Trail-Welt beginnt mit 26 990 Euro für den 2.0-Liter-Benziner, den es allerdings nur in der Basisversion gibt. Auch die Preise für die übrigen Modelle sind angesichts des Gebotenen recht moderat. Man muss kein Prophet sein, um den neuen X-Trail einen mindestens genauso großen Erfolg wie der ersten Generation vorauszusagen. 4500 Fahrzeuge will Nissan in diesem Jahr noch absetzen. 2100 Bestellungen sind bereits eingegangen. (ar/jri)
Daten: Nissan X-Trail 2.0 dCi
Länge x Breite x Höhe: 4,63 x 1,79 m x 1,69 m
Leergewicht, Zuladung: 1625-1733 kg, 459-545 kg
Motor (Bauart, Hubraum): 2.0 l Vierzylinder-Turbodiesel
Max. Leistung: 110 kW bzw. 127 kW (150 PS bzw. 173 PS) bei 4000 U/min
Max. Drehmoment: 320 Nm bzw. 360 Nm (bei 2000 U/min)
Verbrauch NEFZ im Mittel: 7,1 Liter bzw. 7,4 Liter Diesel (Automatik: 8,1 Liter)
CO2-Emission: 190 g/km bzw. 198 g/km (Automatik: 216 g/km)
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 11,2 Sekunden bzw. 10,0 Sekunden (Automatik: 12,5 Sekunden)
Höchstgeschwindigkeit: 188 km/h bzw. 200 km/h (Automatik: 181 km/h)
Kofferraum: 479 Liter bis 1773 Liter
Basispreis: 29 440 Euro
Quelle (http://www.4x4-suche.de/4x4news/2007/08/09/vorstellung-nissan-x-trail/#more-1501)
Gruss Ruedi
Bei etwas härterer Gangart eine
voraussichtliche Lebenserwartung von
ca. 7.500 KM (kein Schreibfehler)
Also, Finger weg... :(
dreyer-bande
14.08.2007, 13:22
Bei etwas härterer Gangart eine
voraussichtliche Lebenserwartung von
ca. 7.500 KM (kein Schreibfehler)
Also, Finger weg... :(
Hallo Markus,
eigene leidvolle Erfahrung?
Gruß
Hannes
Hallo Markus,
eigene leidvolle Erfahrung?
Gruß
Hannes
Och - leidvoll will ich nicht sagen.
Habe halt am WE in so einer Kiste gesessen...
Also auf jeden Fall aus Erfahrung....
dreyer-bande
14.08.2007, 13:51
Och - leidvoll will ich nicht sagen.
Habe halt am WE in so einer Kiste gesessen...
Also auf jeden Fall aus Erfahrung....
Na gut,
dann muß ich die Erfahrung ja nicht machen!:D
Gruß
Hannes
Touareg V
28.11.2007, 12:23
Crash-Test Urteil: Nissan X-Trail
http://www.4x4-suche.de/4x4news/wp-content/uploads/2007/11/21044.jpg
Nissan X-Trail bekommt vier Sterne im Crash-Test
Der Nissan X-Trail hat im Euro NCAP-Crashtest vier von fünf möglichen Sternen bekommen. Bestnoten gab es für die Sicherheit beim Seitenaufprall und für den Schutz mitfahrender Kinder im Alter von drei Jahren. Abzüge erhielt der X-Trail beim Insassenschutz wegen Verletzungsgefahr der Beine durch das Armaturenbrett und die nachgebende Kopfstütze des Fahrers, die den Nacken nur schwach schützt. Beim Kinderschutz wurde die nicht optimale Kennzeichnung der Isofix-Befestigungspunkte kritisiert…
Beim Fußgängerschutz gab es zwei Sterne. Die Motorhaube birgt für Passanten eine relativ hohe Verletzungsgefahr. Die Stoßstange erhielt in diesem Punkt ein „Gut“.
Quelle (http://www.4x4-suche.de/4x4news/2007/11/28/crash-test-urteil-nissan-x-trail/)
Gruss Ruedi