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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Dodge Caliber: Serienversion mit Details enthüllt


Touareg V
11.01.2006, 16:57
Dodge präsentiert nach diversen Studien nun die Serienversion des für den Weltmarkt bestimmten Caliber, der den Begriff „Einstiegsmodell“ aufgrund der Kombination aus hoher Wertigkeit und flexiblem Innenraum neu definieren soll. Der neue Dodge wird im ersten Quartal 2006 bei den amerikanischen Händlern und Mitte 2006 auch in Deutschland verfügbar sein.

http://www.speedheads.de/artikelbilder/2006/DodgeCaliber1.jpg

Der Dodge Caliber stellt einen Fünftürer dar, der eine sportlich-coupéhafte Erscheinung mit dem Charakter, dem Auftritt und der Funktionalität eines SUV verbindet. Die kraftvollen Oberflächen des Calibers wecken Aufmerksamkeit. Unverwechselbar trägt er den Dodge-Stempel tief eingeprägt in seiner DNA vom Kühlergrill bis zum Auspuffrohr. Ein markanter Fadenkreuz-Grill gibt dem Caliber das unverwechselbare Dodge-Gesicht und bestimmt die muskulöse Frontansicht. Kraftvoll modellierte Kotflügel, breite Schultern und eine ausdrucksvolle Motorhaube geben dem Caliber eine stolze Haltung. Große Klarglasscheinwerfer und optional erhältliche Nebellampen ergänzen das Gesicht und schaffen einen sportiven Look.


Der Kundenwunsch nach einem Kompaktfahrzeug mit flexiblem Interieur und hohem Nutzwert hatte großen Einfluss auf die Gestaltung des Innenraums, der genügend Platz für den Fahrer sowie bis zu vier Passagiere und deren Gepäck bietet. Der Innenraum des Dodge Caliber ist angefüllt mit Funktionen, die man in einem Einstiegsmodell in der Kompaktklasse kaum vermutet. Dazu gehören u. a. serienmäßig seitliche Airbag-Vorhänge und optional ein Soundsystem mit 9 Lautsprechern und Subwoofer, eine kühlbare Getränkebox für bis zu vier 0,6 Liter-Flaschen oder Dosen oder ein 110-Volt-Stromanschluss in der Mittelkonsole für kleinere Elektronik-Geräte. Der Beifahrersitz lässt sich zu einem Tisch umklappen. Insgesamt ist der Dodge Caliber 4,41 Meter lang, 1,75 Meter breit und 1,53 Meter hoch.

Als erstes Fahrzeug der Chrysler-Group steht für den Dodge Caliber die komplette Palette der Weltmotoren und die zweite Generation stufenloser Automatikgetriebe (CVT2) zur Verfügung. Zur Auswahl stehen Motoren von 1,8 Litern Hubraum mit 150 PS bis zum 170 PS starken 2,4-Liter-Aggregat. Dazwischen gibt es noch einen Motor mit 2,0 Litern Hubraum und 160 PS. Für die Märkte außerhalb Nordamerikas entwickelt Dodge zur Zeit außerdem einen Zweiliter-Turbodieselmotor.

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CVT2 ist ein Getriebe, das die Ingenieure der Chrysler-Group auf gutes Ansprechverhalten und Präzision bei der Steuerung der Übersetzungsverhältnisse auslegten und mit einer AutoStick-Funktion ausrüsteten, die manuelle Schaltvorgänge in sechs fest definierten Gängen ermöglicht. CVT2 trägt zu einer Kraftstoffeinsparung von sechs bis acht Prozent im Vergleich zu einer herkömmlichen Vierstufenautomatik bei. Zu den Technologien gehören auch die zweifach variable Ventilsteuerung (Variable Valve Timing - VVT) sowie ein Einlasskrümmer mit Ventilen zur Strömungskontrolle. Der Dodge Caliber besitzt ebenfalls einen elektromagnetisch gesteuerten Vierradantrieb mit variabler Drehmomentverteilung sowie ESP und Traktionskontrolle.

Die Caliber-Versionen SE, SXT und R/T im Detail:

Dodge Caliber SE

Zum Basispreis von 13.985 US-Dollar besitzt der Dodge Caliber SE den 103 kW/140 PS starken 1,8 Liter-Motor. Der Weltmotor bringt seine Kraft über ein manuelles Fünfgang-Schaltgetriebe an die Vorderräder. Darüber hinaus beinhaltet der Caliber SE weitere Ausstattungsdetails, die zu diesem Preis in vergleichbaren Fahrzeugen der Kompaktklasse nicht zu finden sind: seitliche Airbag-Vorhänge, Laderaumboden aus Vinyl, Radiovorbereitung, beleuchtete Cupholder vorne, 12-Volt-Steckdose und eine um knapp acht Zentimeter verschiebbare Armauflage mit ausklappbarer Tasche für Handy oder MP3 Player. Serienmäßig besitzt er außerdem Kühlergrill und Frontmaske in Wagenfarbe, 60/40 geteilt klappbare Rücksitze, manuelle Fensterheber und Türverriegelung, Stoffsitze, neigungsverstellbares Lenkrad, Innenraum- und Kofferraumbeleuchtung sowie 15-Zoll-Räder.

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Auf Wunsch ist der Dodge Caliber SE mit dem 110 kW/150 PS starken Weltmotor in Verbindung mit einem stufenlosen Automatikgetriebe und ABS lieferbar sowe Radio mit sechsfach CD-Wechsler, Kassettenteil und MP3-CD-Abspielmöglichkeit, Elektrikpaket (inklusive elektrischer Fensterheber, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und elektrisch einstellbaren Außenspiegeln), Applikationen an der Heckklappe in Wagenfarbe, Klimaanlage, in die Instrumententafel integrierter Getränkekühler, Tempomat, Satelliten-Radio, sprachgesteuertem Kommunikationssystem, Anhängerkupplung, Fußmatten und einem Soundsystem mit Subwoofer sowie neun Lautsprechern. Zwei der Lautsprecher in der Hecklappe lassen sich sogar nach hinten schwenken. Ist die Heckklappe geöffnet, lassen sich die Lautsprecher nach unten ausklappen und beschallen dann den Raum hinter dem Fahrzeug.

Dodge Caliber SXT

Den Dodge Caliber SXT statten die Amerikaner serienmäßig mit dem 103 kW/140 PS starken 1,8 Liter großen Weltmotor und einem manuellen Fünfgang-Schaltgetriebe aus. Zusätzlich zur umfangreichen Serienausstattung des SE besitzt der SXT 60/40 geteilt klappbare Rücksitze mit neigungsverstellbaren Lehnen, eine umklappbare Beifahrersitzlehne, eine herausnehmbare und selbstaufladende Innenraumlampe, Kartenleselampe, Klimaanlage, Chill Zone Box (eine integrierte Getränkekühlbox im Instrumententräger bei Modellen mit Klimaanlage), Drehzahlmesser, elektrische Fensterheber, - Spiegelverstellung und - Türverriegelung, Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung, 110 Volt-Steckdose in der Mittelkonsole, manuelle Sitzhöhenverstellung, Fußmatten, silberne Blenden und Schalter. Außen hat der Dodge Caliber SXT elektrisch einstellbare Außenspiegel, Seitenschweller in Wagenfarbe, Chromgrill und 17-Zoll-Räder.

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Zusätzlich zu den Sonderausstattungen des SE bietet Dodge für den Caliber SXT den 125 kW/170 PS starken 2,0-Liter-Weltmotor in Verbindung mit dem CVT2-Getriebe an. Lederlenkrad mit Radiofernbedienung, Sitzheizung, elektrisches Schiebedach, Nebelscheinwerfer, 17-Zoll-Leichtmetallräder, Sicherheitspaket (einschließlich Laderaumabdeckung, Alarmanlage und Pollenfiltersystem) sowie Fahrerkomfortsystem (einschließlich Kompass, Außentemperaturanzeige, universelle Garagentorfernbedienung, automatisch abblendender Rückspiegel und Reifendrucksensor) gehören zu diesem Modell.

Das Sportpaket für den SXT enthält Nebelscheinwerfer, 17-Zoll-Leichtmetallräder und ein Sport-Optik-Paket (Stoffsitze mit farbigen Einsätzen, farbig eingefasste Schaltgasse und Instrumentenblenden).

Dodge Caliber R/T

Der Dodge Caliber R/T mit Vierradantrieb wird vom 125 kW/170 PS starken 2,4 Liter-Aggregat angetrieben, das seine Kraft mittels CVT2 an alle Räder abgibt. ABS, AutoStick-Schaltfunktion, Sportfahrwerk und sportliche Lenkung sowie 18 Zoll-Leichtmetallräder sind Serie. Zusätzlich zur Serienausstattung der SE- und SXT-Modelle verfügt der Dodge Caliber R/T über ein Lederlenkrad mit Radiofernbedienung, Laderaumabdeckung, Premium-Stoffsitze, silberne Blenden auf dem Instrumententräger und verchromte Türgriffe innen.

Das Exterieur des Dodge Caliber R/T besticht durch einen Chromgrill, Front-, Heck- und Seitenschürzen in Wagenfarbe, Chromapplikationen an den Seiten, Türgriffen in Wagenfarbe und Nebelscheinwerfern. Optional können Kunden für den Caliber R/T eine Alarmanlage, 18 Zoll große Chromräder und ein Lederpaket, inklusive Ledersitzen und manuell einstellbarer Lendenwirbelstütze, ordern.

Alle Dodge Caliber für das Modelljahr 2007 sind in den Farben Inferno Red Crystal Pearl, Solar Yellow, Sunburst Orange Pearl, Marine Blue Pearl, Steel Blue Metallic, Bright Silver Metallic, Black und Stone White lieferbar. Für den Innenraum stehen Bicolor-Ausstattungen in dunklem und hellem Pastel Slate Gray oder Pastel Pebble Beige zur Verfügung. Ein optionales Sportoptikpaket kombiniert Pastel Slate Gray mit roten, gelben, orangefarbenen oder blauen Sitzeinlagen, die mit der jeweiligen Außenfarbe, der Mittelkonsole und den Schaltgassenblenden korrespondieren.

Quelle klick (http://www.speedheads.de/index.php?page=news&area=news&show=30645&#)

kokopelli
11.01.2006, 18:44
Hallo Ruedi,

nun sind die Neuwagenvorstellungen alle "in Rot" - lol -
Der Freundliche in Ingolstadt meinte, niemand würde ein rotes Auto kaufen wollen, weil es aussieht, wie ein Mettwurstbrötchen. Wiederverkauf unmöglich, lautet die Devise.
Scheinbar haben sich die Ansichten in den letzten 12 Monaten drastisch geändert. Oder sehe ich das falsch?

Liebe Grüße
Renée

PS: Und wenn es nicht schmutzig ist, ist rot auch eine schöne Farbe.

andreas
11.01.2006, 18:50
Wir das nicht auch gleichzeitig der neue Opel Frontera? :confused:

Gruß
andreas

dreyer-bande
11.01.2006, 19:13
Wir das nicht auch gleichzeitig der neue Opel Frontera? :confused:

Gruß
andreas

Hallo,
das kann schon sein!
Nur bitte, wer möchte einen Opel?:confused:

Gruß

andreas
11.01.2006, 19:18
Und wer einen Dodge? Al Bundy! :rolf:

Gruß
andreas

dreyer-bande
11.01.2006, 19:26
Und wer einen Dodge? Al Bundy! :rolf:

Gruß
andreas

Ideales Auto für Mangement for Shoes of Sale und Advisor for Enterprises an Media und andere Kaliber!:juchu:

Gruß

dschlei
11.01.2006, 20:09
Ideales Auto für Mangement for Shoes of Sale und Advisor for Enterprises an Media und andere Kaliber!:juchu:

Gruß

Traditionell ist Dodge in den USA bei Chrysler (übrigens sagt und schreibt hier keiner Daimler Chrysler, die meisten Leute wissen noch nicht mal das Benz etwas mit Chrysler zu tun hat) für Trucks zuständig und für Einstiegsversionenen von Personenenwagen. Der Caliber soll den Neon ablösen.

Opel hat natürlich nichts damit zu tun, die gehören ja zu General Motors (GM) und die bekommen die Version von Checy/Pontiac
hier der Pontiac: http://www.pontiac.com/torrent/index.jsp

und hier der Chevy: http://www.chevrolet.com/equinox/

Sandokahn
11.01.2006, 21:19
PS: Und wenn es nicht schmutzig ist, ist rot auch eine schöne Farbe.
deswegen mab ich meine Dicke am Montag erstmals seit 2 Monaten wieder abgekärchert .

andreas
11.01.2006, 21:35
deswegen mab ich meine Dicke am Montag erstmals seit 2 Monaten wieder abgekärchert .
Verräter, wie kann ein Geländewagen sauber sein? ;)

Holger
11.01.2006, 21:45
Verräter, wie kann ein Geländewagen sauber sein? ;)

Meiner bleibt nicht einmal auf dem Weg von der Waschanlage nach Hause sauber.

Sandokahn
11.01.2006, 22:10
Verräter, wie kann ein Geländewagen sauber sein? ;)
mir gings wie Holger nachdem der erste Holz-LKW an mit vorbeigedonnert ist war die Ganze Pracht zunichtegemacht (kleiner Poet heute wieder),aber es ging mir eigntlich weniger drum den Lack zusäubern vielmehr haben die Bremsen Probleme mit dem vielen Salz das bei uns verwendet wird .Und deshalb Spülung ....und wenn man schon dabei ist kann man ja gleich den Rest auch noch mit machen.
Und außerdem hat der Teufel seine Großmutter erschlagen weil er keine Ausreden mehr wußte....:1opa: :1opa: :1opa:

Touareg V
07.03.2006, 17:22
Fahrbericht Dodge Caliberhttp://media.autobild.de/bilder/void.gifMit großem Kaliber gegen den Golfhttp://media.autobild.de/bilder/void.gif
Der neue Dodge Caliber zielt auf die Kompaktklasse. AUTO BILD-Redakteur Jörg Maltzan hatte den ersten Schuß. Trifft der Ami ins Schwarze?

Peng! Dieser Name trifft ins Schwarze. Caliber nennt Dodge seine Neuentwicklung, die im Spätsommer in Deutschland eingeführt wird und den Bekanntheitsgrad der US-Marke steigern soll. "Der liegt bei nur zwei Prozent", gibt Marketingdirektor Thomas Hausch zu. Ins Visier nimmt er die Golf-Klasse (http://www.autobild.de/test/neuwagen/artikel.php?artikel_id=10707), bedient typische US-Klischees und wirkt stimmig. Er ist ein buchstäblich grobes Kaliber. Keine feingliedrige Beretta- oder Walther-Pistole, nein, der Caliber (http://www.autobild.de/aktuell/meldungen/artikel.php?artikel_id=10549) ist wie eine Magnum von Smith and Wesson: einfache Technik mit rustikaler Optik und durchschlagender Wirkung. Optisch hinterläßt der Caliber einen Volltreffer im Gehirn.

Gut ins Bild paßt sein markanter Grill, der wie ein Fadenkreuz das typische Dodge-Gesicht bildet. Hinten dominieren große Heckleuchten. Daneben und darunter zerfurchen unruhige Linien den Kofferraumdeckel. Was jucken einen Cowboy aber Ebenenversatz und optische Brüche? Kräftig ausgestellte Radhäuser und die hohe Karosserie rücken ihn bewußt in die Nähe eines SUV (http://javascript<b></b>://): ein Revolverheld auf Rädern. So sind auch seine Manieren. Ungehobelt zeigt er viel Cockpit-Kunststoff. Der ist von billigster Art und macht den Armaturenträger zur Plastiklandschaft. Wie Einschußlöcher wirken die Kontrolleuchten im Tacho, die Verriegelungsknöpfe sehen aus wie Patronen, und auch der Schaltknauf bleibt im Thema. Er fühlt sich an wie ein Colt.

Der Caliber ist ein Meister der Symbolik. Leider bleibt dabei die Funktionalität hier und da auf der Strecke. Die Türablagen sind zu klein, das Lenkrad ist nur in der Höhe verstellbar und die Sitzlehnenjustierung schlecht zu erreichen. Dafür gibt es jede Menge Becherhalter (vorn sind sie nachts beleuchtet), eine pfiffige Armlehne mit Klapphalter für Handy oder MP3-Spieler sowie ein riesiges Handschuhfach mit Kühlfunktion.

Das Motorenprogramm umfaßt drei zusammen mit Hyundai (http://www.autobild.de/marken/hyundai/index.php) und Mitsubishi entwickelte Vierzylinder (150, 159 und 174 PS) sowie einen von Volkswagen (http://www.autobild.de/marken/vw/index.php) zugekauften Zweiliter-TDI (http://javascript<b></b>://) mit 140 PS. Das 1,8-Liter-Einstiegsaggregat wird zwar erst bei höheren Drehzahlen munter, hängt dann aber gut am Gas und bietet ausreichende Fahrleistungen. Bei schnellen Gangwechseln wirkt die Schaltung manchmal etwas knochig. Das Fahrwerk ist für einen Amerikaner überraschend straff. Zackige Lenkmanöver lassen den 1,53 Meter hohen Aufbau zwar spürbar wanken, insgesamt aber sind Geradeauslauf und Spurhaltung gut.

Einen weniger überzeugenden Eindruck machte der 2,4-Liter-Topmotor (174 PS), der im Testwagen mit einer CVT (http://javascript<b></b>://)-Automatik gekoppelt war. In dieser Kombination wird er zur stumpfen Waffe und dreht zu zäh. Wer Spaß haben will, muß den Automaten mit der Hand schalten. Und: Die auf dem 2.4er montierten 18-Zoll-Räder schmälern den Abrollkomfort deutlich. Rund zehn Prozent soll der Caliber unter vergleichbaren Golf-Preisen bleiben (ab zirka 18.000 Euro), wenn er im September zu uns rollt. Mit seiner rustikalen Optik und dem hohen Nutzwert ist der US-Ballermann vor allem ein Kaliber für kernige Kerle.

Technische Daten: Vierzylinder-Reihenmotor • 4 Ventile pro Zylinder • Hubraum 1798 cm³ • Leistung 110 kW (150 PS) bei 6500/min • max. Drehmoment 169 Nm bei 5200/min • Frontantrieb • Fünfgang od. CVT • Einzelradaufhängung vorn und hinten • Kofferraum 525 Liter (1360 bei umgeklappter Rückbank) • Tank 51 Liter • Länge/ Breite/ Höhe 4413/1747/1533 mm • Preis: rund 18.000 Euro

Quelle (http://www.autobild.de/test/neuwagen/artikel.php?artikel_id=10868)

dreyer-bande
09.06.2006, 23:47
Hallo,
ein bischen Ähnlichkeit mit dem Q7 dürfte wohl vorhanden sein:

http://epaper01.niedersachsen.com/eZeitung/2006061026741html/NP/images/img580035.jpg

Karosserie: Fünftüriger Kleinwagen mit fünf Sitzen, optische Anleihen bei SUV-Fahrzeugen, Frontantrieb.
P S 1.8: Vierzylinder-Reihenmotor, 110 kW/150 PS, Höchstgeschwindigkeit: 184 km/h, von 0 auf 100 km/h in 11,9 s, Drittelmixverbrauch 7,3 l Normalbenzin, Preis: ab 14 990 Euro.
P S 2.0 CRD: Vierzylinder-Reihenmotor, 103 kW/140 PS, Höchstgeschwindigkeit 196 km/h, von 0 auf 100 km/h in 9,3 s, Drittelmixverbrauch 6,1 l Diesel, Preis: ab 16 090 Euro.
P SE 2.0 CVT: Vierzylinder-Reihenmotor, 115 kW/156 PS, Höchstgeschwindigkeit 186 km/h, von 0 auf 100 km/h in 11,3 s, Drittelmixverbrauch 8,1 l Normalbenzin, Preis ab: 17 990 Euro.
P Maße und Gewichte: 4415 mm lang, 1800 mm breit, 1535 mm hoch, Radstand 2635 mm, Wendekreis 10,8 m; Leergewicht 1395–1435 kg, zulässiges Gesamtgewicht 1890–1930 kg; Anhängelast ungebremst 450 kg, gebremst 1120 kg, Kofferraumvolumen 353–1013 l.

Ein Auto wie eine Bluejeans


Von Thomas Geiger

Jetzt geht’s endlich los: „Deutschland wird Dodgeland“, sagt Radek Jelinek. Der Unternehmenssprecher freut sich auf die Markteinführung des Caliber, der von diesem Wochenende an für einen Kampfpreis von 14 990 Euro als erstes Modell der zu Chrysler gehörenden amerikanischen Marke in den Schauräumen der Händler steht.
Dabei springen die Amerikaner gleich zum Auftakt ihrer Offensive in das wildeste Haifischbecken, das der europäische Markt zu bieten hat. Denn nachdem sich Jeep allein auf Geländewagen beschränkt und Chrysler mit Ausnahme des PT Cruisers in höheren Gefilden unterwegs ist, wollen sie es nun zum ersten Mal in der Golf-Klasse wirklich wissen. Allerdings zielen sie nicht auf die kreuzbraven Kunden der Generation Golf, sondern wollen unter dem Motto „alles außer niedlich“ eine verwegene, auffällige und freche Alternative zur kompaktdeutschen Einheitsware und dem französischen Allerlei bieten.
Deshalb sind die Amerikaner eifrig bemüht, das wilde und urtümliche Markenbild aus den USA zu importieren: „Wenn Chrysler der Designeranzug ist und Jeep die Cargohose, dann ist Dodge die Bluejeans unter den amerikanischen Autos“, sagt Exportchef Thomas Hausch und schlägt die Brücke zu amerikanischen Ikonen wie Apple, Coca-Cola oder Harley-Davidson.
Entsprechend anders als die anderen Kompakten steht der für amerikanische Verhältnisse mit 4,42 Metern fast schon kleine Caliber auch auf der Straße: Mit seinem geschwungenem Dachbogen, den muskulösen Flanken, den massiven Stoßfängern und den großen Rädern wirkt er wie eine eigenwillige Mischung aus Kombi, Geländewagen und Coupé. Und mit dem großen Fadenkreuz im bulligen Grill sieht er aus, als würde er jeden Golf dieser Welt lässig aus dem Spur boxen.
Auch im Innenraum gehen die Amerikaner eigene Wege: Zwar ist das Ambiente des Fünfsitzers mit einer asymmetrisch geteilten und in der Neigung verstellbaren Rücklehne und dem umklappbaren Beifahrersitz konventionell. Und das Platzangebot ist auch nicht spürbar größer als bei den Wettbewerbern.
Doch überrascht der Caliber mit ein paar pfiffigen Details, die bei der anvisierten jungen Kundschaft gut ankommen könnten: Auf Wunsch gibt es eisblau beleuchtete Cupholder, das Handschuhfach wird als gekühlte Minibar zur „Chill-Zone“, in der Mittelarmlehne ist Platz für den iPod, und die rückwärtigen Boxen gleiten mit einem Handgriff aus der Heckklappe und beschallen so jedes Barbecue. P

Quelle (http://www.offroad-freunde.de/offroad2/www.neuepresse.de)

bodo
10.06.2006, 13:18
Hallo,
ein bischen Ähnlichkeit mit dem Q7 dürfte wohl vorhanden sein: ...

:mad: :box: :furious3: :motz:

Das sehe ich aber mal etwas anders... ;)
Ausser vielleicht der hinten abfallenden Dachline - aber sonst...

Der hat von allem etwas - die ausgestellten Radhäuser z.b. vom Ford!
Aber wem es gefällt.
Habe den heute mal im Original gesehen.
Wirkt da bei weitem nicht so wuchtig wie auf den Bildern.

Das einzig interessante scheint die iPod-Lösung zu sein.
Das könnte mir gefallen... :klatsch_2

Bodo

Touareg V
17.08.2006, 20:04
Crashtest Dodge Caliber


Seitenstechen
Der Dodge Caliber bekam bei einem US-Crashtest nur das Prädikat "ausreichend". Grund: Seiten- und Heckaufprall sind schwer verletzungsträchtig.


Quelle (http://www.autobild.de/aktuell/meldungen/artikel.php?artikel_id=12038) und weiter lesen

Gruss Ruedi

Touareg V
01.09.2006, 15:52
Startech tunt den Dodge Caliber
Startech veredelt den Dodge Caliber: Neben 40 PS mehr Leistung für den Zweiliterdiesel nimmt sich der Tuner auch Räder, Fahrwerk und Interieur des SUV vor.


Durch einen neuen Chip steigt die Leistung des Zweiliter-Common-Rail-Turbodiesel von 140 auf 180 PS. Das Drehmoment legt um 50 Nm zu auf 360 Newtonmeter. Damit soll der Selbstzünder in 8,6 statt 9,3 Sekunden auf Tempo 100 spurten und eine Höchstgeschwindigkeit von 201 km/h erreichen.

Trotz Leistungszuwachs erfüllt der Motor die Euro 4-Schadstoffnorm und ist laut Startech voll alltagstauglich. Hörbar wird das Leistungsplus dank einer Vierrohr-Edelstahlauspuffanlage, die der Tuner für alle Motoren des Caliber anbietet.

Fünfspeichenräder im Format 8,5x19 Zoll mit einer maximalen Bereifung von 245/40 bringen die Leistung auf die Straße. Wer es noch größer mag, greift zu den 235 Millimeter breiten 20-Zöllern. Des weiteren hat Startech Fahrwerksfedern für die Serienstoßdämpfer im Angebot, durch welche die Karroserie um 30 Millimeter tiefer liegt.

Der Innenraum wird durch poliertes Aluminium an Schalthebel und Pedalen, sowie Fußmatten mit Startech-Schriftzug aufgewertet. Für eine entsprechende Außen-Optik sorgt ein Aerodynamik-Kit, der in Kürze vorgestellt wird.
Preise für das Zubehörprogramm stehen noch nicht fest.


Quelle (http://auto-motor-und-sport.de/news/zubehoer_tuning/startech_tunt_den_dodge_calibe r.123435.htm)

Bilder (http://auto-motor-und-sport.de/news/fotoshows/startech_caliber.123456.htm)

Gruss Ruedi

Touareg V
10.12.2007, 19:27
Fahrbericht Dodge Caliber 2.0 CRD: Alles - nur nicht ein „normaler“ Ami


Mit über anderthalb Millionen verkauften Einheiten ist die Chrysler-Marke Dodge nicht nur die Nummer fünf in den USA, sondern rangiert auch weltweit unter den Top Ten – ohne allerdings wirklich auf allen Kontinenten vertreten zu sein und auch nur einen annähernd den Verkaufszahlen entsprechenden Bekanntheitsgrad zu haben. Die Viper oder die in den Staaten so beliebten überdimensionalen Vans und Trucks werden bislang nämlich außerhalb der Staaten nur weitgehend in homöopathischen Dosen abgesetzt.
Das soll sich jetzt jedoch ändern, um weiteres Wachstum zu sichern und vor allem vom US-Markt unabhängiger zu werden. Allerdings nicht mit voluminösen Pick-up’s, sondern mit dem zwischen Kompakt- und Mittelklasse angesiedelten Caliber, der zugleich Limousine, Kombi und SUV sein will und dennoch seine Gene keinesfalls verleugnet: Steht die Marke mit dem Widderkopf-Logo doch für markantes „maskulines“ Design, Individualität und Leistungsfähigkeit und unterstreicht dies mit ihrem Slogan: „Alles – nur nicht zahm.“

Ob das wirklich der durchschlagende Claim für die avisierte Kundschaft in Westeuropa ist, bleibt allerdings abzuwarten. Aber immerhin hat der SUV-Verschnitt in den ersten zehn Monaten dieses Jahres in Deutschland knapp 2000 Käufer gefunden und ist damit fast erfolgreicher als erhofft. Was allerdings wiederum nicht so überrascht, da sich der 4,41 Meter lange Caliber im Alltag als properes Vielzweck-Auto mit recht viel Komfort zum erschwinglichen Preis erweist.

Natürlich muss man das Design mit äußerst markanter Optik vor allem im Front- und Heck-Bereich mögen. Und auch im großzügigen Innenraum geht es mit überwiegend Hartplastik recht rustikal zu. Dennoch entsteht kein unangenehmer Eindruck. Denn alles ist ordentlich verarbeitet, das Cockpit ist funktionell und übersichtlich und die wichtigsten Bedienhebel sind nicht nur ergonomisch günstig angeordnet, sondern erklären sich in ihrer Funktion von selbst. Auf dem straffen Gestühl hat der Fahrer eine gute Rundumsicht und auch seine bis zu vier mitfahrenden Passagiere können über Kopf- und Ellenbogenfreiheit trotz der hinten leicht coupeartigen Karosserieform nicht klagen.

Mehr als großzügig ist auch der Kofferraum ausgefallen, der mit 524 Litern und zusätzlich umlegbarer Rückenlehne (60:40) auch größere Transportprobleme löst. In die Rubrik „American Style“ fällt der voluminöse Kühlschrank im Handschuhfach und die bei geöffneter Hecktür herausklappbaren Lautsprecher, die für einen entsprechenden Sound auch außerhalb des Wagens sorgen. Schaden tun solche Extras jedenfalls nicht. Statt der zahlreichen Cupholder wünscht man sich allerdings etwas größere Ablagen, in die man auch so etwas Nützliches wie einen Atlas verstauen kann.

Die größte positive Überraschung ist allerdings das Fahrverhalten des Caliber. Mit Einzelrad-Aufhängung vorne und hinten, einer recht straffen, aber dennoch komfortablen Federung und einer recht direkten Lenkung lässt sich der Caliber munter und vor allem auch auf kurvenreichen Strecken zügig und problemlos pilotieren. Zumal auch das knackig abgestufte serienmäßige Sechsgang-Schaltgetriebe keine Mühe macht Will man doch einmal die physikalischen Gesetze überprüfen, greift ein ESP rechtzeitig ein. Der bei VW eingekaufte 2,0-Liter-Turbodiesel mit 140 PS / 103 kW erwies sich zudem dank seines hohen maximalen Drehmoments von 310 Newtonmeter, das bereits ab 1750 Umdrehungen anliegt, als angenehm durchzugsstark, ohne übermäßig viel Sound zu entwickeln. Und es zeigte sich auch bei recht flotter Fahrt durchaus genügsam. Knappe sieben Liter sind ein mehr als akzeptabler Wert.

Unterm Strich also ein Auto, das seine Amerikanizismen in erstaunlichen Grenzen hält, durchaus auch ein „Frauentyp“ ist und nicht nur mit seinem Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt. Ein Problem ist allerdings noch nicht vollends gelöst: Die verehrte Kundschaft zu einer Probefahrt zu überreden. Denn so „wild“, wie die Dodge-Marketingexperten ihn positionieren, ist der Caliber nämlich keineswegs. Sondern ein ganz solides Auto in allerdings etwas ungewöhnlichem Kleid.(ar/hhg)

Dodge Caliber 2.0 CRD

Länge x Breite x Höhe: 4,41 m x 1,80 m x 1,53 m
Motor (Bauart, Hubraum): V16-Turbodiesel, 1968 ccm
Max. Leistung: 103 kW / 140 PS bei 4000 U/min
Max. Drehmoment: 310 Nm zwischen 1750 – 2500 U/min
Verbrauch NEFZ im Mittel: 6,1 Liter Diesel
CO2-Emission: 161 g/km
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 9,3 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 196 km/h
Leergewicht/Zuladung: 1500 kg / 500 kg
Kofferraum: 524 l, erweiterbar bis 1013 l
Anhängelast (gebremst/ungebremst): 1120 kg / 450 kg
Basispreis: 18 290 Euro
Preis des Testwagens: 23 350 Euro



Quelle (http://www.auto-reporter.net/artikel.las?artikel=23193)

Gruss Ruedi

Touareg V
21.12.2008, 19:28
Test Dodge Caliber SRT4 Asphaltquäler


Mit 295 Turbo-PS und Frontantrieb setzt der Dodge Caliber SRT4 dem Untergrund heftig zu. Ein Hardrocker, wie er im Buche steht: stark, wild, maskulin. Dennoch hat der Kraftmeier Charme.

http://www.autobild.de/ir_img/61415536_0b8046cff0.jpg

Achtung, wer beim SRT 4 drängelt, könnte eiskalt abserviert werden. Mit 6,5 Sekunden beim Spurt auf Tempo 100 und 244 km/h Spitze kann sich der SRT4 sehen lassen.
http://aka-cdn-ns.adtech.de/apps/236/Ad2131180St3Sz1810Sq2279347V0I d50/1x1.jpg

Der Schnelle-Fahrt-Verhinderer vor Ihnen zieht auf die rechte Spur. Im Rückspiegel pressen sich Stern, Niere oder Ringe fett ins Format. Dann geben Sie Gas. Sie fahren einen Dodge Caliber SRT4 und ziehen mit diebischer Freude davon. Okay, okay, mit 295 PS und einer Front, aerodynamisch wie der Tresen eines Saloons, taugt er nicht unbedingt zur Vmax-Primadonna. Aber zum Überraschen der Vollgas-Brenner reicht er mehr als aus.

Karosserie/Qualität

Als Van-SUV-Mix bietet der Caliber viel Platz und gute Übersicht. Das SRT-Spoilerwerk lässt dabei keine Verwechslungsgefahr mit einem Baumarktnutzfahrzeug zu. Dagegen musste bei der Materialwahl der Rotstift hart arbeiten. Die Wertanmutung lässt aufgrund der harten Kunststoffe, die weder Händen noch Augen schmeicheln, zu wünschen übrig.

Fahrfreude/Antrieb

Der 2,4-Liter-Benziner unter der Haube ist ein alter Bekannter, stammt er doch aus der DaimlerChrysler-Ära und ist weltweit in vielen Baureihen zu finden. Mit Turbolader auf 295 PS getrimmt, packt er im Caliber SRT4 beherzt zu, gibt seine Kraft unverschleiert frei und hämmert sie schonungslos gen Vorderachse. Und hier liegt der Hase im Pfeffer. Die Techniker haben nämlich auf eine Differenzialsperre verzichtet, und so glüht der Dodge eigentlich ständig und bis zum dritten Gang mit Wheelspin durch die Kurven.

Fahrleistungen

Mit 6,5 Sekunden beim Spurt auf Tempo 100 und 244 km/h Spitze kann sich der SRT4 sehen lassen. Nur die Bremswege der an sich standfesten Bremse (aus der US-Polizeiversion des Dodge Charger) überzeugen kaum. Doch dürfte dies wie die mangelhafte Traktion eher den Reifen anzulasten sein.

Fahrwerk/Komfort

Das Fahrwerk hat stark mit den Massen und dem hohen Schwerpunkt des Dodge zu kämpfen, dennoch ist es keinesfalls tückisch und stützt den Dodge in Kurven vergleichsweise gut ab. Dagegen ist die Lenkung bei hohen Geschwindigkeiten zu gefühllos.

Preis/Kosten

Knapp 30.000 Euro für so viel Auto und 295 PS, da verzeiht man dem Dodge einige seiner Macken. Allerdings muss man eine ordentliche Portion Idealismus und Spaß an solchen Cowboybrennern mitbringen.

Fazit von AUTO BILD-Redakteur Oliver Strohbach

Ein Hardrocker, wie er im Buche steht: stark, wild, maskulin. Mit dem Hang zum Übertreiben. Trotz des wenig sportwagentypischen Konzepts macht er Spaß. Und sein Preis verführt. Note: 3


Quelle (http://www.autobild.de/artikel/test-dodge-caliber-srt4_822456.html)

Gruss Ruedi