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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Chartbreaker Geländewagen


dreyer-bande
12.01.2006, 19:40
Hallo,
hier ist die Neuzulassungsstatistik für den Monat Dezember 2005:

Die Chartbreaker im Dezember 2005
Nur wenig Neues bescherte der Dezember bei der Neuzulassungsstatistik nach Segmenten und Modellreihen. Lediglich im Bereich der Geländewagen übernahm der Toyota RAV4 die Spitze von BMW X3. Sechs von zehn Segmenten werden weiterhin von Modellen aus dem VW-Konzern dominiert.

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Unter den Geländewagen - das Shooting-Segment des Jahres - ist ebenfalls der Kampf um die Top-Platzierungen entbrannt. Zwar steht der Toyota RAV 4 mal wieder weit vor allen anderen auf Platz zwei vor dem BMW X3. Den dritten Platz konnte die ML-Klasse (1.441 Neuzulassungen) nur knapp vor dem VW Touareg (1.411 Zulassungen) behaupten. Dahinter streben die Koreaner nach Höherem: Der Hyundai Santa Fe rangiert auf Platz fünf mit 1.171 Neuzulassungen, der Hyundai Tucson steht auf Rang sechs mit 1.116 Zulassungen, Platz sieben geht an den Suzuki Grand Vitara (1.000), erst dann ist der betagte BMW X5 (959) an der Reihe.


Geländewagen
Toyota RAV4 1.979 10,4%
BMW X3 1.610http://www.auto-motor-und-sport.de/l.gifhttp://www.auto-motor-und-sport.de/l.gif
Mercedes ML-Klasse 1.441

Quelle (http://www.auto-motor-und-sport.de/d/100718)

Gruß

dreyer-bande
29.08.2007, 20:20
Geländewagen ohne Ende:


Geländewagen gefragt


Die Deutschen kaufen immer mehr Geländewagen und SUV. Im Juni ist der Absatz der als Spritfresser angeprangerten Fahrzeuge im Vergleich zum Vorjahresmonat um 20 Prozent gestiegen. In Deutschland ist jedes 13. neu zugelassene Auto ein SUV oder Geländewagen; das entspricht im laufenden Jahr bislang rund 140 000 Fahrzeugen. mid


..........und auch hier gleich ein Seitenhieb.
Keine Berichterstattung mehr ohne Kommentar.:mad:

Gruß

Hannes

sgm
30.08.2007, 08:42
stimmt, alle anderen Autos fahren ja mit Luft und Liebe durch die Gegend :D
"Was für ein dummer blöder Bockmist"

dreyer-bande
05.09.2007, 17:55
Auch nicht viel netter:


Der Traum vom Abenteuer

Vielseitig und groß: SUV-Fahrzeuge liegen trotz Umweltdebatte im Trend


Von Sabine Schwarz

Während der Umwelt zuliebe die Einführung einer CO2-orientierten Kfz-Steuer geplant wird, steigen die Absatzzahlen der spritfressenden Geländewagen und Sport Utility Vehicles (SUV) immer weiter an. Im Jahr 2001 wurden nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts rund 101 700 Fahrzeuge in dieser Klasse neu zugelassen, im Jahr 2006 waren es mit rund 225 100 Neuzulassungen mehr als doppelt so viele. Mittlerweile ist jedes dreizehnte hierzulande zugelassene Fahrzeug ein SUV. Da jeder Automobilhersteller seinen Anteil an diesem boomenden Geschäft haben möchte, wächst die Angebotspalette beständig. Die Vielfalt reicht vom schnuckeligen, gut 3,60 Meter langen Suzuki Jimny bis hin zum Luxus-Geländegänger Audi Q7 mit einer Länge von 5,09 Metern und gut 2,2 Tonnen Gewicht.
Was macht diesen Autotyp so attraktiv? Die Hauptgründe für den Kauf eines alltagstauglichen Geländewagens sind einer aktuellen Umfrage zufolge nicht die Offroad-Eigenschaften. „Die SUV stehen für Freiheit und Abenteuer auch in urbanem Gebiet“, beschreibt ein Sprecher des VW-Konzerns das Gefühl, das viele Autofahrer mit den übergroßen Pkw im Geländewagen-Look verbinden. Die meisten brauchen keinen Allradantrieb, um Einkaufen zu fahren oder das Kind von der Schule abzuholen. Viel mehr geht es um „man könnte, wenn man wollte“. Zudem begeistert das bullige Design und das damit verbundene souveräne Auftreten die SUV-Fans. Auch das subjektive Sicherheitsempfinden durch die große Karosserie, die hohe Sitzposition und die gute Übersicht über den Verkehr sind ein Kaufargument.
Zudem wird durch das ständig wachsende Angebot auch an kleineren SUV eine immer breitere Käuferschicht angesprochen, die die schon genannten Vorzüge einem anderen Autotyp vorziehen. Die großen und teuren Fahrzeuge werden bislang in erster Linie im Flottenbereich, bei mittelständischen Unternehmern und Privatunternehmen eingesetzt. Auf Grund des üppigen Raumangebots und wegen der preiswerteren Anschaffungskosten sind die kompakten SUV dagegen zunehmend auch bei freizeitorientierten jungen Paaren oder Familien beliebt, denn Skier, Surfbrett oder Kinderwagen passen ohne Probleme in diese Fahrzeuge. Noch ein nicht zu vernachlässigender Aspekt: Nach Angaben des koreanischen Automobilherstellers Kia werden die kleineren SUV auf Grund der hohen Sitzposition auch von Rentnern bevorzugt gekauft.
Damit die beliebten Spritschlucker künftig nicht den CO2-Richtlinien der EU zum Opfer fallen, sind die Hersteller bemüht, den Verbrauch der schweren und windanfälligen Fahrzeuge zu reduzieren. Mehr als 62 Prozent der befragten Automobilhersteller setzen dabei vor allem auf sparsamere Dieselmotoren. Alternative Antriebe wie Hybride oder Autogas sind seltenere Lösungsversuche für das Problem der hohen Verbrauchs- und Emissionswerte.
Eine aerodynamische Karosserie drosselt beispielsweise den Durst beim Mazda CX-7 und sorgt zudem für ein sportliches Äußeres; doch statt mit einem Dieseltriebwerk bietet der japanische Hersteller den Allrader ausschließlich mit einem 191 kW/260 PS starken Ottomotor an. Nissans Crossover-Modell Qashqai ist für sparsameres Fahren auch ohne Allradantrieb zu bekommen, während Volkswagen mit seinen turbogeladenen TSI-Motoren im neuen Tiguan auf das sogenannte „Downsizing“ setzt: kleine Motoren mit leistungsverstärkender Turboaufladung.
Nissan Qashqai: Interessante Kreuzung.
http://epaper01.niedersachsen.com/eZeitung/2007090500496html/NP/images/img1073045.jpg
Mazda CX-7: Mit aerodynamischer Karosserie.
http://epaper01.niedersachsen.com/eZeitung/2007090500496html/NP/images/img1073044.jpg
VW Tiguan: Kraft aus kleineren Hubräumen.
http://epaper01.niedersachsen.com/eZeitung/2007090500496html/NP/images/img1073046.jpg


aus: www.neuepresse.de