PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Was ist überhaupt ein Geländewagen?


andreas
18.09.2005, 13:52
Auf die Frage habe ich eine recht passende Antwort gefunden:

Zitat:
Die Frage, was man denn unter einem Geländewagen zu verstehen hat, mag zunächst überflüssig erscheinen. Zur Vermeidung von Missverständnissen sei aber klargestellt, was wir unter einem Geländewagen verstehen:

Ein Geländewagen ist ein Automobil ("aus eigener Kraft beweglich"), kurz Auto. Das Wort Auto hat insofern einen Bedeutungswandel erfahren, als wir darunter nur noch Fahrzeuge zur Individual-Beförderung von Personen verstehen. Sinngemäß unterscheidet man zwischen Personen-Kraftwagen (Pkw) und Last-Kraftwagen (Lkw). Ein Personen-Kraftwagen dient der Personen-Beförderung, ein Last-Kraftwagen der Beförderung von Lasten, und ein Gelände-Wagen - nein, nicht der Beförderung von Gelände, sondern der Beförderung im Gelände, Was dabei unter Gelände zu verstehen ist, wissen wir: grundsätzlich alles, was abseits fester Straßen liegt.

Wir verstehen unter einem Geländewagen folgendes:

In erster Linie dient er, wie ein Pkw, der Individual-Personenbeförderung; geländegängige Kleinbusse, Lastwagen, Nutz- und Spezialfahrzeuge scheiden aus.
Im Gegensatz zu einem normalen Pkw soll er die technischen Voraussetzungen erfüllen, um die üblicherweise im Gelände auftretenden Schwierigkeiten zu bewältigen (z. B. Allradantrieb).
Auch auf festen Straßen soll ein gewisses Mindestmaß an Fahrleistungen, Fahreigenschaften und Komfort geboten werden, wie man es von einem der Personenbeförderung dienenden Fahrzeug erwarten kann.
Der Zweck bestimmt die Form; schon optisch lässt sich erkennen, ob ein Fahrzeug für den Zweck des Fahrens im Gelände entwickelt wurde (auch wenn der Anschein täuschen kann, normalerweise hohe Bodenfreiheit und großer Böschungswinkel).
Nur wenn alle vier Voraussetzungen erfüllt sind, handelt es sich uneingeschränkt um einen Geländewagen. Ist eine dieser Voraussetzungen nicht erfüllt, könnte man von einem "geländewagenartigen" Fahrzeug sprechen.

Gruß
andreas

andreas
18.09.2005, 16:35
Dazu gehört auf jeden Fall ein Allradantrieb

Zitat:
Auf fester Straße genügt es völlig, nur ein einziges Rad anzutreiben. Für ein stabiles Gleichgewicht sind vier Räder an zwei Achsen erforderlich. Würde dabei nur ein Rad angetrieben, müsste man ständig die einseitigen Antriebs-Einflüsse durch die Lenkung ausgleichen. Es ist also naheliegend, dass zwei Räder über die sie verbindende Achse angetrieben werden.

Dazu ist freilich jene technische Vorrichtung notwendig, die wir als Differential oder Ausgleichs-Getriebe bezeichnen. Das Differential sorgt dafür, dass das Antriebs-Drehmoment unabhängig von der Drehzahl gleichmäßig auf beide Räder übertragen wird.

Die wichtigste Voraussetzung für die Fortbewegung abseits fester Straßen: nicht eine, sondern beide Achsen werden angetrieben! Nicht zwei, sondern alle vier Räder übertragen die Vortriebskraft. Ein echter Geländewagen hat Allrad-Antrieb.

Gruß
andreas

andreas
18.09.2005, 21:48
Noch ein Zitat:
Bodenfreiheit

Ein Geländewagen muss eine höhere Bodenfreiheit haben als ein Pkw, wofür in gewissen Grenzen eine Verschlechterung der Straßenlage in Kauf genommen werden muss. Außerdem wird bei hoch liegendem Schwerpunkt die Kippneigung größer, was bei Schrägfahrten an Hängen im Gelände besonders unangenehm ist.

Nehmen wir an, wir hätten zwei Achsrohre, an deren Ende sich die Räder befinden. Die Bodenfreiheit würde sich aus dem Halbdurchmesser der Räder am Ende der Achsrohre ergeben. Bei einem Pkw mit 13 Zoll-Rädern sind das samt Bereifung rund 30 Zentimeter, bei den 16 Zoll-Rädern eines Geländewagens volle sieben Zentimeter mehr. In der Praxis sind meist die Achsdifferentiale der tiefste Punkt, aber der Einfluss der Radgröße bleibt davon unberührt. Geländewagen haben schon deshalb größere Räder als ein Pkw; ihre Bodenfreiheit liegt meist um oder über 20 Zentimeter, jene eines Pkw um oder unter 15 Zentimeter.

Gruß
andreas

andreas
22.09.2005, 17:30
Ich habe da noch was zur Differentialsperre gefunden:

Differential

Bei einem Kraftfahrzeug, dem häufigsten Einsatzgebiet, ist ein Differential (oder auch Ausgleichsgetriebe) ein Getriebe zwischen den angetriebenen Rädern. Da die Räder einer Achse beim Fahren in einer Kurve unterschiedlich lange Wege zurücklegen, dürfen sie nicht starr miteinander verbunden werden.

Das Differential (erste Zeichnungen fertigte Leonardo da Vinci) besteht aus einem großen Tellerrad, einem Triebling und Kegelrädern. Der Triebling sitzt am Ende der Welle vom Getriebe, die meist eine Kardanwelle ist. Am Tellerrad ist die Glocke mit zwei oder drei Kegelrädern befestigt.

Bei Geradeausfahrt wird so die Drehung gleichmäßig auf beide Räder aufgeteilt. Wird ein Rad angehalten, so dreht sich das andere doppelt so schnell. Genauso wirkt es umgekehrt. Dreht ein Rad durch, so bleibt das andere stehen. Um das z.B. bei Schnee zu verhindern, gibt es eine manuell schaltbare oder automatische Differentialsperre. Bei den automatischen Sperren gibt es solche, die zu 100% sperren (d.h. beide Räder drehen gleich schnell) oder nur z.B. 70% (d.h. ein Rad erhält 70% des Drehmoments, das andere 30%). Eine Sonderbauform ist das Withworthdifferential, das automatisch eine 30% zu 70% Drehzahl-Drehmomentenaufteilung ermöglicht.

Besonders bei manuellen Sperren muss man darauf achten, dass man im gesperrten Zustand nur geradeaus fahren darf. Ein Lenkeinschlag kann entweder bei rutschigem Untergrund unwirksam bleiben oder bei wieder trockenen Untergrund kann es aufgrund der sich aufbauenden mechanischen Spannungen zu stark erhöhtem Verschleiß des Differentials und der Reifen kommen.

Bei Fahrzeugen, bei denen alle Räder angetrieben sind (Allradantrieb), ist dieser Ausgleich auch zwischen Vorder- und Hinterachse notwendig. In diesem Fall spricht man von einem Längs- oder Zentraldifferential.

Allgemeine Beschreibung

Ein Differentialgetriebe ist ein spezielles Planetengetriebe (auch als Drei-Wellen-Getriebe bekannt). Solche Planetengetriebe werden über ihre Standübersetzung i0 charakterisiert. Die Standübersetzung wird ermittelt, indem man den Planetenträger (im Falle des Achsdifferentials ist das der Differentialkorb = Gehäuse) festhält.

Achsdifferential

Wird das Differential als Achsdifferential verwendet, dann sorgt es für den Ausgleich zwischen zwei Rädern. In diesem Falle ist die Standübersetzung stets i0 = − 1, d.h. wenn man den Differentialkorb (=Gehäuse des Differentials) festhält (z.B. Gang einlegen) und am linken Rad dreht, dann dreht sich das rechte Rad mit der gleichen Drehzahl, aber in entgegengesetzter Richtung.

Zentraldifferential/Verteilergetriebe/Längsdifferential

Zentraldifferentiale werden bei mehr als einer angetriebenen Achse benötigt, um die Leistung des Motors zwischen den Achsen aufzuteilen. Zentraldifferentiale können wie Achsdifferentiale beschaffen sein, so dass sie ebenfalls eine Standübersetzung von i0 = − 1 haben, man spricht dann von einer Momentenaufteilung von 50:50 zwischen den Achsen.

Es ist aber auch möglich, dass Zentraldifferentiale andere Standübersetzungen haben, dann kann die Hinterachse mehr Antriebsmoment auf die Straße bringen, als die Vorderachse - beim Beschleunigen und in Steigungen ein großer Vorteil. Eine mögliche Verteilung wäre z.B. 35:65, d.h. wenn die Vorderachse 35% des Antriebsmomentes bekommt, dann kann die Hinterachse bis zu 65% übertragen.

Zentraldifferentiale werden gelegentlich als Stufenplanetensatz gebaut, falls sie aus baulichen Gründen nicht über den Steg angetrieben werden können.

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Differentialgetriebe)

dreyer-bande
26.11.2005, 15:14
Hallo,
ich habe hier auch noch eine Definition gefunden:

Geländewagen sind Automobile (http://de.wikipedia.org/wiki/Automobil) zum Befahren von schwierigem Gelände (http://de.wikipedia.org/wiki/Gel%C3%A4nde) abseits von asphaltierten (http://de.wikipedia.org/wiki/Asphalt) Straßen (http://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fe).
Sie zeichnen sich durch folgende Merkmale aus:

hohe Bodenfreiheit (http://de.wikipedia.org/wiki/Bodenfreiheit)
große Räder und grobes Reifenprofil
Allradantrieb (http://de.wikipedia.org/wiki/Allradantrieb)
Stark untersetztes Getriebe
Differentialsperre (http://de.wikipedia.org/wiki/Differentialsperre)
Rahmenbauweise
hochliegender Luftansaugstutzen mit StaubschutzSie werden vorwiegend von Streitkräften (http://de.wikipedia.org/wiki/Streitkr%C3%A4fte), Jägern (http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%A4ger), in der Land- (http://de.wikipedia.org/wiki/Landwirtschaft) und Forstwirtschaft (http://de.wikipedia.org/wiki/Forstwirtschaft) und im Motorsport (http://de.wikipedia.org/wiki/Motorsport) genutzt. Seit den 80er Jahren ist es modisch geworden, Geländewagen auch im normalen Straßenverkehr zu fahren, was von Sicherheitsexperten insbesondere wegen der bauartbedingten erhöhten Gefährdung von Fußgängern und insbesondere Kindern kritisiert wird.
Durch die hochliegenden Stoßstangen (die auf Kopfhöhe eines Kindes liegen) ist es schon bei sehr niedrigen Geschwindigkeiten (ca. 6 km/h) zu tödlichen Verletzungen angefahrener Kinder gekommen.

Quelle (http://de.wikipedia.org/wiki/Gel%C3%A4ndewagen)


Gruß

dreyer-bande
27.11.2005, 17:25
Hallo,
interessant, unsere Nachbarn wissen, natürlich aus neutraler Sicht, vieles besser:


Fast niemand fährt mit Geländewagen im Gelände (http://www.ignoranz.ch/item/fast-niemand-fahrt-mit-gelandewagen-im-gelande/)

Aus einer Studie (http://www.welt.de/data/2005/04/30/711589.html) zu den Kaufmotiven von Geländewagenkunden: Niemand kauft einen Geländewagen um “überall hinzukommen”. Geländewagenkaufende Frauen wähnen Sich im hohen und bulligen Offroader in trügerischer (http://www.ignoranz.ch/item/falsches-sicherheitsgefuhl-im-offroader/category/oekoterror)Sicherheit (http://www.ignoranz.ch/item/vco-warnt-vor-offroadern-suv-verdoppeln-das-todesrisiko/category/oekoterror). Männer hingegen wählen den Stadtpanzer aus anderen Gründen: Macho-Gehabe (Penisprothese?) und Abenteurer Image spielen bei der Auswahl des geeignetsten Fahrzeugs eine grössere Rolle als Vernunft, Verbrauch (welcher enorm (http://www.ignoranz.ch/item/18liter-verbrauch-pro-100-kilometer-und-kein-schlechtes-gewissen-dabei/category/oekoterror) und völlig un zeitgemäss ist) oder Crash-Test Ergebnisse (welche verheerend sind für andere Verkehrsteilnehmer). “Das Retter-Image, die Durchhaltefähigkeit sowie der starke Reiz emotionaler Entladung haben es den Geländewagenkunden angetan, sich ein Automobil zuzulegen, gegen das eigentlich auch heute noch viele vernunftorientierte Gründe sprechen.” Sind GeländewagenfahrerInnen folglich egoistische, erwachsene Kinder die Ihre Komplexe mit einem Bulldozer übertönen wollen?

Quelle (Fast niemand fährt mit Geländewagen im Gelände)

Die gefärbten Links solltet ihr ruhig anklicken. Es ist schon interessant, was man mit Statistik alles beweisen kann.:D

Gruß

Xapathan
27.11.2005, 18:18
Hallo,
ich habe hier auch noch eine Definition gefunden:

Geländewagen zeichnen sich durch folgende Merkmale aus:

hohe Bodenfreiheit
Allradantrieb
Stark untersetztes Getriebe
Differentialsperre
Rahmenbauweise


Da fehlt aber in der Liste "geringes Gewicht" eines der wichtigsten Merkmale,
um ins Gelände zu fahren.

andreas
27.11.2005, 18:31
Na ja, mit geringem Gewicht gibt es keine/kaum moderne Geländewagen
und ich brauche ihn, wie sollte ich sonst meine Arbeit machen. :keule: Vielleicht
sollten sich Menschen, die keine Ahnung davon haben, dass es auch
Arbeit abseits des Schreibtisches gibt, lieber nur mit ihrer Schreibtischarbeit
beschäftigen. Meinungsumfragen sind mir eh ein "rotes Tuch", da sie immer
nur auf ein bestimmtes Ziel ausgerichtet sind und dementsprechende Fragen
stellen.

:furious3:
andreas

Holger
27.11.2005, 23:01
Und wie ihr an meinen Bildern gesehen habt, gibt es auch Menschen, die ohne Geländewagen nur zu Fuss nach Hause kommen können.:D

andreas
15.02.2008, 11:12
Ganz einfach, ein Fahrzeug, bei dem in den
Fahrzeugpapieren unter Fahrzeugart
"Geländefz." drin steht. :p

:feiern:
andreas

Sandokahn
15.02.2008, 14:13
Dann hab ich wohl auch einen :D

Raptor
08.05.2008, 23:21
Hallo

Zu den Eigenschaften eines Geländewagens ist vieles gesagt worden.

Allrad
Bodenfreiheit
Bauchfreiheit
Böschungswinkel
u.s.w.
Aber was nützt das alles wenn man mit abgerissenen Bug + Heckschürzen oder Türschweller aus dem Gelände kommt.

Für mich muß ein Geländewagen auch Hindernisse überwinden können, ohne gleich mit Schäden aufzuwarten.
Das heist ein Geländewagen hat unter seinen Stoßstangen V+H nichts mehr, das nächste von der unterkante der Stoßstange ist der Boden.
Die Ausfürungen mit fester Karroserie müssen eine Dachlast zwischen 50 + 100kg haben.
Das vordere Rahmenteil sollte die Belastungen einer Seilwinde vertragen.
Eine Achsverschränkung die Bodenwellen ausgleicht gehört ebenso dazu wie eine hohe Zuladung.
Auch große Radhäuser sollten vorhanden sein.

Diese Voraussetzungen sollte ein Geländewagen haben um seinen Namen gerecht zu werden.

Alles andere mit Allrad sind Schlechtewegfahrzeuge
die nur bedingt für das Gelände eingesetzt werden können ohne Schäden davonzutragen.

Da sich nur noch wenige Geländewagenhersteller an richtige Geländewagen wagen ist die Auswahl gering.

Es gibt nur noch wenige die Serienmäßig als Geländewagen taugen.
Das sind nach meiner Überzeugung.:

Suzuki Jimni
Defender
Mercedes G
Toyota HZJ für den Export
Iveco Massiv
Lada Niva
VW Syncro bedingt
Wrangler bedingt
Nissan GR bedingt

vielleicht habe ich ein zwei vergessen, aber mehr werden es nicht.

Allrad ist nicht gleich Geländewagen, obwohl das so von den meisten gesehen wird.

Ein Audi Quatro ist kein Geländewagen
Ein Fiat 4x4 Panda ist kein Geländewagen
Ein Ferrari mit Allrad ist kein Geländewagen

So sehe ich die Zuordnung für einen Geländewagen.

Gruß Udo

dreyer-bande
09.05.2008, 17:12
Hallo

....................
Allrad ist nicht gleich Geländewagen, obwohl das so von den meisten gesehen wird.

Ein Audi Quatro ist kein Geländewagen
Ein Fiat 4x4 Panda ist kein Geländewagen
Ein Ferrari mit Allrad ist kein Geländewagen

So sehe ich die Zuordnung für einen Geländewagen.

Gruß Udo


Moin,
kommt auf den Ferrari an :D

Raptor
09.05.2008, 23:15
:cool:Vorsicht Bodenwelle;)

andreas
19.09.2008, 21:19
Lt. einer EU-Richtlinie aus dem Jahre 1970:

4. GELÄNDEFAHRZEUGE (Symbol G)
4.1. Fahrzeuge der Klasse N1 mit einer zulässigen Gesamtmasse von nicht
mehr als 2 Tonnen und Fahrzeuge der Klasse M1 gelten als Geländefahrzeuge,
wenn sie wie folgt ausgestattet sind:
— mit mindestens einer Vorderachse und mindestens einer Hinterachse,
die so ausgelegt sind, dass sie gleichzeitig angetrieben werden können,
wobei der Antrieb einer Achse abschaltbar sein kann;
— mit mindestens einer Differenzialsperre oder mindestens einer Einrichtung,
die eine ähnliche Wirkung gewährleistet; als Einzelfahrzeug
müssen sie eine Steigung von 30 % überwinden können, nachgewiesen
durch Berechnung.
Außerdem müssen sie mindestens fünf der folgenden sechs Anforderungen
erfüllen:
— der vordere Überhangwinkel muss mindestens 25 Grad betragen,
— der hintere Überhangwinkel muss mindestens 20 Grad betragen,
— der Rampenwinkel muss mindestens 20 Grad betragen,
— die Bodenfreiheit unter der Vorderachse muss mindestens 180 mm
betragen,
— die Bodenfreiheit unter der Hinterachse muss mindestens 180 mm
betragen,
— die Bodenfreiheit zwischen den Achsen muss mindestens 200 mm
betragen.

Gruß
andreas

Holger
19.09.2008, 22:04
Nicht mehr als 2 Tonnen reicht ja heute nicht mehr für die Klassifizierung als Geländewagen.

dschlei
22.09.2008, 05:29
Lt. einer EU-Richtlinie aus dem Jahre 1970:



Gruß
andreas

Dann ist mein Subaru dann doch ein Gelaendewagen???

Gelaende ist dann auch immer relativ!!

andreas
14.04.2009, 14:25
Laut Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Fahrzeugklasse):

Klassen von geländegängigen Fahrzeugen

Softroader: Toyota RAV4, Land Rover Freelander, Mitsubishi Outlander

Sports Utility Vehicle (SUV): Mercedes-Benz M-Klasse, VW Touareg, BMW X3, Mercedes GLK, Audi Q5

Geländewagen: Mercedes-Benz G-Klasse, Land Rover Defender/Discovery, Mitsubishi Pajero

Vlt. kommt der neue Begriff von Toyota (City-SUV) noch dazu?!

Gruß
andreas