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Touareg V
25.01.2006, 06:21
Ein echter Geländewagen
Wer einen Geländewagen kauft, tut dies mit einer bestimmten Absicht. Entweder, weil er beruflich oft abseits der Straßen unterwegs ist, oder in seiner Freizeit gern über Stock und Stein fährt. </B>
Salonlöwen wollen mit solch einem Gefährt meist nur Eindruck schinden. Diese sind beim LADA Niva allerdings an der falschen Adresse. Der Russe ist ein Fahrzeug mit echten Fähigkeiten im Gelände – ein kompakter Offroader mit permanentem Allradantrieb, mit Getriebeuntersetzung und sperrbarem Mitteldifferential.
Durch seine kompakte Bauweise mit nur 3,72 m Länge, einer Höhe von 1,64 m und seiner großzügigen Bodenfreiheit macht er von Anfang an deutlich, wo er sich am wohlsten fühlt. Die Straße jedenfalls ist nicht unbedingt sein Metier.
Zwar bringt der 1,7 l OHC-Einspritzer, glaubt man der Betriebsanleitung, eine Höchstgeschwindigkeit von 137 km/h zustande, aber bei Geschwindigkeiten ab 120 m/h zittert der Wagen am ganzen Blechkörper und genehmigt sich ein Dutzend Liter Bleifrei normal.
In der Stadt ist der Durst noch um zwei bis drei Liter größer. Am angenehmsten ist es, den Wagen auf Landstraßen zwischen 80 und 100 km/h zu bewegen. Dabei begnügt sich der Russe dann auch mit 9,2 Litern Sprit. Allerdings bietet LADA inzwischen für den Niva auch eine Flüssiggasanlage an, was die Kraftstoffkosten im Rahmen hält.
Der in Deutschland derzeit angebotene Dreitürer ist – mit Blick auf seinen Einsatzbereich - recht sparsam ausgestattet: keine serienmäßige Servolenkung, keine Zentralverriegelung, winzige Außenspiegel und auch der Kofferraum ist mit 263 Litern nicht gerade üppig, lässt sich aber durch Umklappen der Rückbank auf 982 Liter vergrößern und kann auch eine große Wildwanne aufnehmen. Das Öffnen der angenehm großen Heckklappe gerät allerdings für den, der die Gebrauchsanweisung nicht gründlich gelesen hat, anfangs zur nervenaufreibenden Suche, denn der kleine schwarze Hebel befindet sich in der schwarzen Innenverkleidung neben der Rückbank unter dem Aschenbecher.
Etwas gewöhnungsbedürftig ist der Platz des Zündschlosses links neben dem Lenkrad. Möchte man den Wagen starten, wird man zunächst mit dem einzigen elektronischen Bauteil des Wagens konfrontiert: Die Wegfahrsperre links neben dem Zündschloss, die sich nur mit dem auf dem Schlüsselbund baumelnden Code-Stift deaktivieren lässt. Das Problem dabei ist, dass sich der Diebstahlsschutz bei abgestelltem Motor nach 30 Sekunden wieder aktiviert - auch wenn der Zündschlüssel noch im Schloss steckt. Also Schlüssel wieder raus. Codestift an den Sensor, Schlüssel rein, starten. Das nervt bei längeren Wartephasen an Ampeln oder Bahnschranken.
Der Innenraum bietet dem Niva-Fahrer ein eher karges Ambiente. Alles ist – wie es echte Geländewagenfahrer lieben- auf das Notwendigste reduziert. Am Armaturenbrett gibt es neben dem Tacho aber auch einen Drehzahlmesser. Die Heizung arbeitet kraftvoll, jedoch lassen sich die Schieberegler - im Gegensatz zu den Drehknöpfen in der LADA-Limousine – auch mit viel Fingerspitzengefühl nur ungenau einstellen.
Während es Fahrer und Beifahrer recht bequem haben, ist für die Passagiere in der zweiten Reihe deutlich weniger Platz. Der Niva ist allerdings auch weniger als Familienkutsche vorgesehen!
Seine Stärken spielt der Niva eindeutig dort aus, wo es keinen Asphalt mehr gibt. Der nur knapp über 1200 kg schwere, durch seine geringe Länge sehr übersichtliche Wagen ist im Gelände wirklich zu Hause. Dafür sorgen, wie schon erwähnt, auch der permanente Allradantrieb, die Untersetzung und das sperrbare Mitteldifferenzial - aber auch die sehr gut Achsverschränkung. Die Karosserie ist mit ihren kurzen Überhängen prädestiniert für den Geländeeinsatz. Gegen den Einsatz im wirklich schweren Gelände sprechen aber der insgesamt nicht sehr kräftige Motor (128 Nm Drehmoment bei 4000 U/min) und die leider zu lang geratene Untersetzung (1,783:1). Die Vorderräder sind einzeln aufgehängt, hinten gibt es eine Starrachse. Der Niva rollt auf Rädern der Dimension 185/75/R16, alternativ sind 175/80/R16 möglich.
Der LADA Niva ist ein kompromissloser Offroader, der mit seinem konkurrenzlosen Preis von 9990 Euro in der Basisversion all jene begeistern wird, die von solch einem Auto bei der Arbeit oder in der Freizeit Zuverlässigkeit und Robustheit verlangen.
Quelle klick (http://www.russland.ru/schlagzeilen/morenews.php?iditem=20177)
(http://www.russland.ru/schlagzeilen/morenews.php?iditem=20177)
Jo, genauso ist das. Ich hatte bereits 2 Nivas und hab mir jetzt meinen
dritten bestellt. Liefertermin Ende Mai 2006.
Vorfreude ist die schönste....
Ja dann, erstmal herzlich willkommen hier... :juchu:
Da muss ja was dran sein, wenn jemand sich den
3. Wagen eines Modells bestellt.
Ich kenne Leute in anderen Foren ;) , die sind nicht mal
mit Ihrem ersten zufrieden.
Also, viel Spass hier und mit Deinem "Neuen".
Bodo
Von mir natürlich auch ein HERZLICH WILLKOMMEN. :juchu:
Ein 3. Mal Touareg würde ich mir bestimmt nicht antun,
bei soliden und zuverlässigen Fahrzeugtypen hingegen
bleibt man gerne beim gewohnten Modell. :o
Hat der Niva wg. den ganzen dusseligen Abgasvorschriften
nicht auch neuerdings einige elektronischen Steuergeräte
drin, oder hat man das noch rein mechanisch im Griff? :confused:
Gruß
andreas
Sandokahn
18.04.2006, 14:32
Die Russen sind mit Röhrentechnik Mach 3 geflogen
alles aus einem Stück gefeilt frei nach Lokomotov ,der die Lokomotive erfunden hat ;) ;) ;) ;)
hält entweder Ewig oder garnicht ,digital eben .
Als ich noch "klein" war wollte ich auch immer einen Niva ,damals unerreichbar Ziel ...
Danke für die nette Begrüssung!
Ja, auch im Niva hat mittlerweile die Elektronik Einzug gehalten...(leider!?!) Der neue ist sogar EURO 4 eingestuft! Mich hat ja am Niva immer am meisten die geniale Einfachheit fasziniert: bei meinem ersten
Niva (Bj 1979) war ein ca. 15 teiliges Bordwerkzeug dabei, mit diesem
Werkzeugsatz konnte man das gesamte Fahrzeug zerlegen und wieder zusammenbauen..oder nicht zu vergessen die Kurbel zum Motor starten, falls mal bei sibirischer Kälte die Batterie streikt. Das sind einfach die Dinge, die mich faszinieren. Und so bin ich nun über Pajero, Landcruiser und Terracan wieder zum Niva gekommen. :SM120:
...Als ich noch "klein" war wollte ich auch immer einen Niva ,damals unerreichbar Ziel ...
Mensch, ich auch!!! :SM028: Das war 'nen geiles Teil damals.:)
Und jetzt? Seid Ihr groß, das Ziel ist greifbar und ihr lasst es Euch entgehen. :p :D
Also ich überlege schon, so einen Lada Niva für reine Geländeeinsätze anzuschaffen. :kos:
Gruß
andreas
Also ich überlege schon, so einen Lada Niva für reine Geländeeinsätze anzuschaffen. :kos:
Gruß
andreas
Ja, genau dafür wird er seit 30 Jahren gebaut, war meines Wissens sogar einer der ersten Geländewagen mit selbsttragender Karosse,
permanentem Allradantrieb, Reduktion und Zentralsperrdifferential.:sonn e:
Ausserdem möchte ich damit auch 2mal im Jahr einen Wohnwagen ziehen, nein nicht in Urlaub, sondern nur von Stellplatz zu Stellplatz
oder mal zur Inspektion...
Der Niva darf ja 1,9 Tonnen ziehen, auch das ist ein Spitzenwert in
dieser Fahrzeugklasse....
Sandokahn
20.04.2006, 16:12
Mensch, ich auch!!! :SM028: Das war 'nen geiles Teil damals.:)
Zu "Friedenszeiten" gabs mal ne Fernsehserie (Tschechisch???) da hat der Niva ne Hauptrolle gespielt ,konnte Farbe wechseln und so :wub: :wub: :wub:
Fernsehserie? Die hätte ich ja nur zu gern gesehen!!:klatsch_2
Der Niva als Hollywoodstar; nicht zu fassen...
Wäre ja Stoff für 'ne Neuauflage von "Zurück in die Zukunft",
Niva statt DeLoran, Sandro macht den Doc und möbelt
den alten Russenlaster mit moderner Touareg-Technik auf,
zusätzlich eine Musikanlage rein, die einen in die Zukunft
katapultiert, per Subwooferröhre?! :cool:
:D
andreas
Sandokahn
20.04.2006, 20:53
:confused: :confused: :confused:
aber gut geraten Andreas ,wenn mich meine grauen Zellen nicht täuschen war der Niva in der Serie eine Zeitmaschine .Das ist aber bestimmt schon 20 Jahre her:o :o :o
Was der Niva bräuchte wäre ein gescheiter Diesel so mit 90 bis 130 PS und vielleicht noch eine HA Sperre .
:confused: :confused: :confused:
aber gut geraten Andreas ,wenn mich meine grauen Zellen nicht täuschen war der Niva in der Serie eine Zeitmaschine .Das ist aber bestimmt schon 20 Jahre her:o :o :o
Hmmm, so gesehen ist der Niva ja eine Zeitmaschine, zeitlose Technik
und Komfort wie vor 30 Jahren...:D
...Also ich überlege schon, so einen Lada Niva für reine Geländeeinsätze anzuschaffen. :kos:
Gruß
andreas
Wie wärs mit 'ner Haltergemeinschaft?:D
Sandokahn
21.04.2006, 15:06
Ja ja Niva GTI und ich war eben ein guter Jahrgang 76 ,obwohl der Niva offiziell erst 77 eingeführt wurde ( hab ich irgendwo gelesen )
Wie wärs mit 'ner Haltergemeinschaft?:D
Genau - so als "Forumshure" :o
Da darf dann jeder mal drauf... :und wech:
:eek: :confused: :o :p :D :rolf:
Genau - so als "Forumshure" :o
Da darf dann jeder mal drauf... :und wech:
:eek: :eek: Ein Niva, als .......ich krieg das Wort nicht über die
äh Tastatur... Nein das geht nicht, da fühlt er sich nie wohl!:1opa:
Ein Niva braucht Geborgenheit und ein gutes Zuhause!:SM028:
Suzidriver
23.04.2006, 21:56
Das hier (http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=4632329079&ssPageName=ADME:B:EOIBSA:DE:43 ) dürfte doch die LADA Niva Freunde interessieren....
Lechz, will ich haben...:D
mmmmh waere vielleicht was als Zweitwagen fuers Gelaende :)
Kann man da auch drin schlafen?
dreyer-bande
28.04.2006, 14:38
Hallo,
das ist nicht ernst gemeint?
Nicht wirklich, oder?
Gruß
Warum nicht.
Falls sich mein Q7 wirklich als gänzlich Geländeuntauglich herausstellt,
was ich natürlich nicht glaube, bin ich auch schon am Suchen nach einer
günstigen Offroad-Variante.
Warum nicht Lada Niva, einen gepflegten SJ oder LJ,
oder vielleicht sogar einen... Asia Motors... :p
dreyer-bande
28.04.2006, 20:15
Warum nicht.
Falls sich mein Q7 wirklich als gänzlich Geländeuntauglich herausstellt,
was ich natürlich nicht glaube, bin ich auch schon am Suchen nach einer
günstigen Offroad-Variante.
Warum nicht Lada Niva, einen gepflegten SJ oder LJ,
oder vielleicht sogar einen... Asia Motors... :p
Dann würde ich Dir einen Fiat 127 empfehlen.
Der paßt wenigstens in jedes Loch!;)
Gruß
Ich finde den Lada schon recht genial,
einfache Technik, solide gebaut und
gut reparierbar. Wenn es nur kurze
Strecken wären, die ich fahren müsste,
wäre das die erste Wahl, billig und
äußerst geländetauglich. Allerdings
möchte ich keine 50.000 km damit
im Jahr fahren. Vom Preis her, 10 Niva
für einen Touareg, reicht dicke bis ins
hohe Alter.
Gruß
andeas
Sandokahn
28.04.2006, 22:08
Vom Preis her, 10 Niva
für einen Touareg, reicht dicke bis ins
hohe Alter.
Gruß
andeas
Was 100000 Euro Touareg ?????:eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek:
Ups, aber ich denke, wenn ich 10 Niva kaufen würde,
bekäme ich einen sehr ordentlichen Rabatt. Mit 6 würde
es aber auch bis ins hohe Alter reichen, ist eh nicht mehr
so dolle. :p
Gruß
andreas ;)
Sandokahn
28.04.2006, 22:53
Das nur alle Männer glauben daß ,sobald die Haarpracht nachlässt das Ende naht :1opa: :1opa: :1opa: :1opa: :1opa:
Das nur alle Männer glauben daß ,sobald die Haarpracht nachlässt das Ende naht :1opa: :1opa: :1opa: :1opa: :1opa:
Hat Andreas so nachgelassen? :D :SM124:
Zu "Friedenszeiten" gabs mal ne Fernsehserie (Tschechisch???) da hat der Niva ne Hauptrolle gespielt ,konnte Farbe wechseln und so :wub: :wub: :wub:
Das war eine Science Fiction - Serie. Die fand ich wirklich lustig.
Die Leute, die den Lada Niva fuhren, kamen aus der Zukunft.
Noch aufregender als das Auto war allerdings die Hauptdarstellerin. :)
Hallo,
das ist nicht ernst gemeint?
Nicht wirklich, oder?
Gruß
Moment mal, ist dir eigentlich bewusst, dass 3,03 % der Forumsmitglieder einen Niva fahren? :D :D
(lt. der Forumseigenen Fahrzeugumfrage!!)
Was kostet ein Lada, der schon ein paar Offroad-Verbesserungen hat,
denn so auf dem Gebrauchtmarkt?
Das Schöne ist ja, am Lada braucht man nicht viele Verbesserungen für den Offroad-Einsatz, viel wichtiger ist die Verbesserung des Rostschutzes!;)
Wenn ich meinen nächsten Ende Mai bekomme, lass ich sofort einen
ordentlichen Unterbodenschutz und Hohlraumversiegelung machen,
das lohnt sich!
Aber MT-Reifen haben noch nie geschadet, wenn möglich BF Goodrich
auf Stahlfelgen.
Das Fahrwerk ist robust und die serienmässige Bodenfreiheit ausreichend, allerdings gibt es eine 2 Zentimeter Höherlegung durch
Distanzringe, die ist natürlich auch nicht ohne....:klatsch_2
Wenn`s mehr sein soll, dann eben Trialmaster oder Old Man Emu,
das geht aber dann zu Lasten der Lebensdauer der Antriebswellengelenke. (Durch die Winkelveränderung)
Gebrauchte kriegt man durch die 30jährige Bauzeit in allen Alters-
Ausbau und Preisstufen, wie gesagt: Aufpassen auf die Karosserie,
wenn die nicht ordentlich gepflegt wurde rostet er dir unterm ....weg!
Die Mechanik überlebt die Karosse bei weitem.
dreyer-bande
04.06.2006, 21:48
Hallo,
ein Facelift?
http://www.jora.arh.ru/pics/VAZ-21T34.jpg
Gruß
Touareg V
05.06.2006, 14:23
Nicht wirklich Prototyp - eher ein Spassmobil.
Nicht wirklich Prototyp - eher ein Spassmobil.
Ich meine, diese Kettenantriebe werden von den Ölfirmen in Sibirien tatsächlich eingesetzt. :1opa:
Sandokahn
05.06.2006, 17:24
Hallo ????? ich glaub kaum ,daß der Niva auf die Wanne von nem T34 passt....
dreyer-bande
05.06.2006, 17:48
Hallo,
beim Lada geht alles!
Hier als schnelle Raumpatrouille.
http://www.jora.arh.ru/collection/niva/pic/shuttle.jpg
Gruß:D
Touareg V
07.02.2007, 13:39
Lada bietet seinen Niva nun auch mit Autogas an
http://www.marathonrally.com/spacer.gif
Quasi "Ab Werk" bietet der deutsche Importeur der russischen Automarke Lada seinen legendären Geländewagen "Niva" nun auch mit Autogas an. Für einen Komplettpreis von 13.000 Euro gibt es den Niva nicht nur mit dem umweltfreundlichen und sparsamen Gasantrieb (erfüllt die Euro4 Norm), sondern auch einer Servolenkung und 2 Jahren Garantie. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter [ www.lada.de (http://www.lada.de/) ]
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/lada_bietet_seinen_niva_nun_au ch_mit_autogas_an.6262.0.html# 6809)
Gruss Ruedi
Touareg V
03.03.2007, 11:40
Unterwegs mit dem L-A-da A-Team!
Video (http://www.youtube.com/watch?v=rAaI7RkiSBs&eurl=http%3A%2F%2Fwww%2E4x4new s%2Ede%2Fnewscenter%2Fpost%2F4 x4%5Fnews%2F2268%2FLada%2DATea m)
Gruss Ruedi
Touareg V
20.11.2007, 11:35
Echte Geländewagen: LADA Niva 4×4 Sondermodell “Hunter”
http://www.4x4-suche.de/4x4news/wp-content/uploads/2007/11/hunter.jpg
Echte Geländewagen: LADA Niva 4×4 Sondermodell “Hunter
Totgesagte leben länger. Juhuuu, es gibt sie noch, die Echten Geländewagen!!! Der Lada Niva ist so einer. Und jetzt kommt er gar als Sondermodell “Hunter”. So, das war das Positive an der Meldung - jetzt kommt das Negative - jedenfalls für Echte Off Roader:…
Der Niva wurde für die Straße gehübscht.
Details:
Ein Chrom-Frontbügel, schwarze Trittbretter an den Seiten, DOTZ-Felgen mit Breitreifen der Dimension 215/70 R 15, Dachgepäckträger, schwarze Verdunkelungsfolie an den hinteren Scheiben und das neue „Hunter“-Dekor.
Zusätzlich ist der Off-Road-Klassiker mit Servolenkung (danke), Radiovorbereitung mit Türlautsprechern und Holmantenne sowie einer Trittschutzfolie ausgestattet.
Ach so, naja, der Preis: Den „Hunter“ gibt’s in “begrenzter Stückzahl” zum Preis ab 13.290,00 €
Quelle (http://www.4x4-suche.de/4x4news/2007/11/20/echte-gelandewagen-lada-niva-4x4-sondermodell-hunter/)
Gruss Ruedi
Touareg V
18.04.2008, 13:38
Lada bietet im April das Niva-Sondermodell Kult "Klima" anhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
http://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/clear.gifhttp://www.marathonrally.com/news/typo3temp/pics/fe3cf34686.jpg (http://www.marathonrally.com/news/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F080418_l adanivakult.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=dedaedce6dd55f6abf5b6778b7 1d9ad2)
Der nächste Sommer kommt bestimmt - darum bietet der deutsche Lada-Importeur im Monat April den robusten Klassiker Niva als Sondermodell Kult "Klima" an. Gegenüber dem Serienmodell bietet der Kult "Klima" eine manuelle Klimaanlage. Kräftigstes Kaufargument ist aber - ebenso klassisch - der Preis: Mit 10.990 Euro (zzgl. Transportkosten) bietet das Niva-Sondermodell einen Preisvorteil von 1.500 Euro gegenüber einem vergleichsweise ausgestatteten Serienmodells.
Optional kann der Niva Kult "Klima" auch mit einer umweltfreundlichen und Kosten sparenden LPG-Autogasanlage sowie vielen weiteren und nützlichen Extras aus der umfangreichen Zubehörliste ausgestattet werden.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/lada_bietet_im_april_das_niva_ sondermodell_kult_klima_an.943 1.0.html#10096)
Gruss Ruedi
Touareg V
01.10.2008, 14:31
Fahrbericht Lada 4x4: Zeitreise in die Vergangenheit
Was haben Land Rover Defender, Lada Niva und Mercedes-Benz G-Klasse außer Allradantrieb und ihrem kastenförmigen Design gemeinsam? Alle drei Modelle werden seit über einem Vierteljahrhundert äußerlich nahezu unverändert gebaut. Doch damit hat es sich: Während der Brite und der Deutsche sich im Laufe der Jahrzehnte technischen Verfeinerungen nicht verschlossen haben, blieb der Russe vom Fortschritt weitgehend unbeeindruckt.
Der Lada Niva wird seit mittlerweile 32 Jahren tatsächlich nahezu unverändert gebaut. Trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen - hat der russische Allradler eine treue Fan-Gemeinde und genießt Kultstatus, dem wir in unserem Fahrbericht nachspüren.
Immerhin 1447 Neuzulassungen des russischen Allradlers zählte das Kraftfahrt-Bundesamt für 2007. Das bedeuten zehn Prozent mehr als im Jahr davor und das nach wie vor bestverkaufte Lada-Modell. Mittlerweile ist aus dem Niva offiziell und schlicht die Typenbezeichnung 4x4 geworden, da sich General Motors den traditionsreichen Namen gesichert hat und dem russischen Markt vorbehält. Doch der Niva wird auch so der Niva bleiben. Der technische Fortschritt seit Produktionsbeginn im Jahre 1976 erschöpft sich im Fünf-Gang-Getriebe, der Motoreinsspritzung und der (aufpreispflichtigen) Servolenkung. Vor 13 Jahren gab es eine neue Instrumententafel und eine größere Heckklappe. ABS und Airbags sind dem rustikalen Russen in all den Jahren fremdgeblieben. Dafür belohnt der Niva seinen Besitzer mit einem besonderen Fahrgefühl: Jede Tour im Lada 4x4 wird zur automobilen Zeitreise in die Vergangenheit.
Hinter dem großen Lenkrad und mit dem für heutige Verhältnisse phlegmatischen Motor gewinnt der Niva-Fahrer längst verloren geglaubte Gelassenheit zurück. Klassische Kippschalter signalisieren von vorneherein, dass im Lada 4x4 andere Maßstäbe gelten als in modernen Autos. Das fängt beim links platzierten Zündschloss an und hört bei der hin und her tanzenden Tankanzeige noch lange nicht auf. Der perforierte PVC-Dachhimmel weckt ebenfalls nostalgische Erinnerungen an längst vergangene Autojahre. Das gilt ebenso für die verchromten äußeren Türgriffe: Sie stammen tatsächlich noch aus den sechziger und siebziger Jahren und zierten einst Modelle wie Fiat 124 und 128.
Nüchternes Plastik und Gummi bestimmen das Innenambiente: Zweckmäßigkeit, weil abwaschbar, ist Trumpf. Das Sichtfeld der Außenspiegel mag für die Weiten der sibirischen Steppe reichen, für den Einsatz im Großstadtdschungel fällt es aber etwas zu klein aus. Für einen Lada ungewöhnlich schwach präsentiert sich das nur zweistufige Gebläse der Heizung.
Große und nahezu rechteckig geformte Fenster bringen viel Licht in den Innenraum und machen deutlich, warum Panoramadächer eine Erfindung der Neuzeit sind. Die Sicht nach allen Seiten ist bestens, wobei den Blick nach hinten selbst Kopfstützen nicht stören - denn die Rücksitzbank hat erst gar keine. Der Kofferraum, dessen Klappe sich nur von innen mit einem zusätzlichen Türgriffhebel hinter dem Fahrersitz öffnen lässt, bietet für einen 3,72 Meter langen Wagen zufriedenstellenden Platz. Leider ist es Lada auch in 32 Jahren nicht gelungen, die Sitzbank des reinen Viersitzers zu teilen. Sie klappt nur im Ganzen um.
Der 1,7-Liter-Motor darf ebenfalls nicht mit modernen Maßstäben gemessen werden. Er ist extrem durchzugsschwach. Bei einem Beschleunigungswert von 19 Sekunden für den Spurt von null auf 100 km/h gerät jede Auffahrt auf die Autobahn zum kleinen Abenteuer. Hat der Niva aber erst einmal Fahrt aufgenommen, zieht er anschließend mit seinen 60 kW / 81 PS mühelos an den Lkw-Kolonnen vorbei. Bis 110 km/h ist dabei auch noch recht angenehmes Reisen möglich, ab 120 km/h wird es dann wegen zunehmender Lautstärke und wachsender Vibrationen merklich ungemütlicher.
Unser Testverbrauch lag im Schnitt zwischen neun und elf Litern auf 100 Kilometer und damit streckenweise unter der Werksangabe. Im Alternativbetrieb mit der optional erhältlichen Gas-Anlage waren es 12 bis 13 Liter Flüssiggas.
Die Schaltung arbeitet zwar etwas schwergängig, aber erstaunlich exakt. Der fünfte Gang wird mit ausgestrecktem Arm eingelegt, denn der lange Schaltstock ist recht weit nach rechts gerückt. Er macht den beiden Hebeln für die Differenzialsperre und die Untersetzung Platz. Denn der Niva ist ein echter Geländewagen mit permanentem Allradantrieb. Mit seinen sehr kompakten Abmessungen und nahezu fehlenden Überhängen ist der Russe bestens für unwegsames Terrain gerüstet. Die Steigfähigkeit beträgt 58 Prozent, die Wattiefe liegt bei 65 Zentimetern und der Kippwinkel wird mit 48 Grad angegeben. Seine guten Geländeeigenschaften werden dem Lada auch von Menschen bescheinigt, die ansonsten nicht als Liebhaber der Marke gelten. Mit modischen Trittbrett, Dotz-Stahfelgen und 15-Zoll-Reifen der Dimension 205/75 aus dem Zubehörprogramm macht der 4x4 aber auch auf dem Boulevard eine gute Figur.
Man kann den Lada 4x4 auf zweierlei Arten betrachten: Als preisgünstigsten Allradwagen auf dem deutschen Markt mit erheblichen Sicherheitsdefiziten oder als fabrikneuen Oldtimer zum Basispreis von 9990 Euro. Mit der zweiten Sicht- und entsprechend vorausschauender Fahrweise fährt man im doppelten Sinne des Wortes mit Sicherheit besser. Und unter diesem Aspekt fiel der Abschied vom Testwagen tatsächlich nicht leicht.
Daten: Lada 4x4
Länge x Breite x Höhe: 3,72 m x 1,68 m x 1,64 m
Motor (Bauart, Hubraum): Vierzylinder, 1690 ccm
Leergewicht/Zuladung: 1210 kg, 405 kg
Max. Leistung: 60 kW / 81 PS bei 5000 U/min
Max. Drehmoment: 128 Nm bei 4000 U/min
Verbrauch NEFZ im Mittel: 9,5 Liter Superbenzin
CO2-Emission: 233 g/km
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 19 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 137 km/h
Kofferraum: 263 - 982 Liter
Anhängelast: 1490 kg (1900 kg m. Ausnahmegenehmigung)
Wendekreis: 11 Meter
Basispreis: 9990 Euro
Quelle (http://www.auto-reporter.net/artikel.las?artikel=27376)
Gruss Ruedi
Die Zeitschrift "Off Road" hat jetzt einen LPG-Niva als Langzeittestfahrzeug in den Fuhrpark mit aufgenommen....:juchu:
Leider brachte es aber nicht der deutsche Lada Importeur fertig, ein Testfahrzeug zur Verfügung zu stellen, sondern ein freier Händler aus
Rosenheim gab seinen privaten, auf sich zugelassenen Niva her :klatsch_2
Na, ich bin auf jeden Fall sehr gespannt auf die ersten Erfahrungsberichte...
Touareg V
30.10.2008, 12:38
Kompromisslos - LADA NIVA “PUR” - mit 500 Euro Tankgutschein
http://www.4x4news.de/wp-content/uploads/2008/10/lada-niva23.jpg
Kompromisslos - LADA NIVA „PUR“
Von Haus aus kommt er ohne viel Schnickschnack und Schickimicki an Bord daher. Permanenter Allradantrieb, zweistufiges Verteilergetriebe und Differentialsperre verraten, wo er sich wohl fühlt.
Jetzt gibt Lada einen Tankgutschein in Höhe von 500.-€ bei Kauf eines Niva mit dazu. So kostet das Einfachst-SUV 9.490,00 EURO zzgl. Überführungskosten…
Servolenkung, vordere Innenkotflügel, obere Seitenschutzleisten, Schmutzfänger vorne und hinten, Hohlraumversiegelung sowie Unterbodenschutz gehören auch hier neben einer 2-Jahres-Garantie der LADA Automobile GmbH zum Serienumfang.
Diese Aktion läuft bis zum 24.12.2008.
Quelle (http://www.4x4news.de/2008/10/30/kompromisslos-lada-niva-pur-mit-500-euro-tankgutschein/)
Gruss Ruedi
Touareg V
01.04.2009, 12:48
Morgenluft für den Allrad-Discounter?
In der Ära der schmalen Kassen taucht er wieder auf: der unfassbar billige Lada Niva. Checker Wolfgang Blaube klärt, wie wenig der Sowjet-Kraxler gebraucht kosten darf – und wie wenig mehr als Nagelneuwagen
Die Zeiten sind hart. Jeder klebt an seiner Kohle. Was liegt da näher, als den Bodensatz der Preissegmente nach absoluten Billigheimern zu sezieren, wenn es gerade jetzt ein neuer, älterer Offroader sein soll? Und noch während die Frage ihrer Beantwortung harrt, fährt er uns – bockbeinig und laut wie seit 32 Jahren – vors innere Auge: der Discount-Klassiker Lada Niva. Proportional zum Geldwert hat sich der rustikale Russe seit seinem Debüt 1977 ständig verbilligt. Einen Listenpreis gibt es – wie so vieles bei dem rätselhaften Konstrukt Lada Deutschland – derzeit nicht; die Vertragshändler nennen Hauspreise. Derzeit liegen sie bei 10.000 bis 11.000 Euro.
Ausgleichsgetriebe ölfeucht, Fensterheber klemmt, Dellen, Kantenrost
Grauimporte starten bereits bei 7350 Euro. Das wirft die Frage auf, was angesichts derart lächerlicher Zahlen ein Gebrauchter kosten darf. Ich sehe ins Netz, stoße auf einen 2000er Niva 1.7i. Erste Hand, 60.000 gelaufen, 2888 Euro VB. Mache mich sofort auf die Socken. Und lande auf einer Art Rasthof, den ein mutiger Youngtimer-Schrauber bewohnt. Benz W 123, 116er S-Klasse, Granada … und – ach ja, dort hinten – der himbeerrote Niva, der einem Kumpel des Hausherrn gehört. Schon die Anzeige hatte nichts beschönigt. Ausgleichsgetriebe ölfeucht, Fensterheber klemmt, leichte Kratzer und Dellen, Kantenrost. Punkte, denen ich den Auftakt meiner Besichtigung widme. Befund: Der gute Mann übertreibt wohl sicherheitshalber. Was ich entsprechend feststelle, repräsentiert lediglich das Minimalmaß altersgerechter Gebrauchsspuren. Voll im Soll: neue Reifen und Zughaken samt 1900-Kilo-Auflastung. Auch die Testfahrt zeigt ein sauberes Bild. Ich vernehme nicht mal Getriebe- oder Radlagergeräusche.
Drei Tage später ist der Lada Niva für 2500 Euro verkauft
Der größte Niva-Nuller – hier findet er (noch) nicht statt. Tatsächlich schaffen es die Russen seit 35 Jahren nicht, Wälzlager mit einigermaßen akzeptabler Halbwertszeit zu bauen. Es geht die Mär, dass sie sich in Togliatti, der größten Autofabrik weltweit, noch immer aus dem Regal bedienen, dass sie in den Siebzigern zigmillionenfach befüllten. Wie auch immer: Bis auf unerhebliche kosmetische Defizite ist dieser 4x4-Lada jeden Cent seines Aufrufs wert. Einer der zahlreichen Interessenten käme übermorgen, um das Auto zu kaufen, frohlockt der nette Anbieter. Und tatsächlich: Als ich mich drei Tage später melde, ist der Niva weg. Für 2650 Euro. Ein günstiger Preis für ein erstaunlich gutes Auto. Und wenn sie nicht gestorben wären. So könnte diese Geschichte hier enden. Tut sie aber nicht. Denn angesichts der aktuellen Finanzsituation spanne ich nochmal den Bogen zurück auf den Textanfang.
Stichwort Abwrack-Bonbon, im Schöne-neue-Welt-Jargon Umweltprämie genannt: Wie gesagt, starten Grauimporte bei 7350 Euro. Minus 2500, macht 4850 Euro. Ein nagelneuer, echter Geländewagen zum Kurs einer besseren Couchgarnitur – da können alle anderen Hersteller, die gerade mit ihren Sensationsofferten werben, gepflegt nach Hause gehen. In diesem Kontext nochmals die Frage: Was kann – was darf – ein gebrauchter Niva kosten? Eigentlich so gut wie gar nichts. Doch Vorsicht: Neu und grau ist die Kiste, wie ich bereits in meiner Niva-Kaufberatung schrieb, ein Bausatz auf Niveau eines vormontierten Baumarkt-Fahrrades. Der nach gezielten Verbesserungen schreit.
Ein neuer Niva darf Geld kosten
Hohlraumversiegelung, chromatierte Schrauben, Dichtkeder – das Schnäppchen gilt nur für denjenigen, der bereit ist, den Neuwagen zunächst umfassend zu "restaurieren" Um auch in der Folgezeit den fleißigen Pflegeversicherer zu mimen. Beides tat der Eigner des gezeigten Kandidaten mit größter Sorgfalt. Deshalb ist dieses Exemplar noch so gut in Schuss. Und deshalb wissen wir jetzt, dass auch ein nicht neuer Niva Geld kosten darf. Wenn auch nur sehr, sehr wenig.
Quelle (http://www.autobild.de/artikel/gebrauchtwagen-check-lada-niva_874032.html) mit Bilder
Gruss Ruedi
Touareg V
23.04.2010, 14:18
Neuer Lada Niva 4x4 steht bei den Händlern
http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010160111_0001.jpg
Echte Niva-Freaks kennen die Modifikationen des neuen Modells bereits. 4x4-Liebhaber, denen der Niva noch nicht vertraut ist, weist die Marke auf einige nennenswerte Details hin wie die neue Instrumententafel, den verbesserten Sitzkomfort, das leichte Vergrößern der Ladefläche sowie die größeren Blinklichteinheiten im Frontbereich.
Viel hat Lada in Qualität, Laufruhe und Fahrverhalten seines robusten Geländegängers investiert und Komponenten nachgereicht, die beim Gros der am Markt verkauften Fahrzeuge längst Selbstverständlichkeit sind. Neben von innen einstellbaren großen Außenspiegeln wurden der Bremskraftverstärker einschließlich Hauptbremszylinder verändert und die Radaufhängungen vorn und hinten sowie die Stoßdämpferabstimmung angepasst.
Der Neue wird „als Original“ bei den Händlern, die an der Aktion teilnehmen, in der Version als Niva PUR unter 9.500 Euro (zzgl. Transportkosten) angeboten. Die Niva-Topversion 4x4, den Spezial, kann man bereits für 12.990 Euro (zzgl. Transportkosten) erwerben. Zum neuen Garantiepaket der Lada Automobile GmbH gehören eine sechsjährige Garantie gegen Durchrostung sowie eine Fahrzeug- und Mobilitätsgarantie über jeweils drei Jahre.
Quelle (http://www.auto-reporter.net/1355/2_1355_104_37141_1.php)
Gruss Ruedi
Touareg V
17.02.2012, 15:58
Geländewagen Lada Niva noch billiger
Unschlagbar im Gelände, dass war der Geländewagen von LADA eigentlich schon immer. Zum Frühjahr hin purzelt der Preis für den Geländewagen jetzt auf unglaubliche 8.990,- €. Für den, der einen der letzten echten Off Roader sucht, bedeutet das einen Preisvorteil von glatten 1.000,- € gegenüber dem Listenpreis 01/12. Dieses Angebot ist ab sofort bei allen teilnehmenden LADA Vertragspartnern erhältlich.
Quelle (http://www.4x4news.de/2012/02/16/gelndewagen-lada-niva-noch-billiger/)
Gruss Ruedi
...möchte meinem Dicken ja in absehbarer Zeit mal seine Heimat zeigen. Das wäre eine Strecke, die mir gefallen könnte... :juchu::juchu::juchu:
z-driver
26.02.2012, 09:47
Zu "Friedenszeiten" gabs mal ne Fernsehserie (Tschechisch???) da hat der Niva ne Hauptrolle gespielt ,konnte Farbe wechseln und so :wub: :wub: :wub:
Hallo
Ich kenne die Serie auch noch
Im West TV lief sie unter dem Titel " Die Besucher "
Im Ost TV unter " Expedition Adam 84 "
Johannes