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dreyer-bande
25.01.2006, 18:11
Hallo,
da werde ich den 25jährigen Polo von Anika mal flott machen:

http://www.auto-motor-und-sport.de/sixcms/media.php/98/dakar-logo150.jpg


Rallye Dresden-Dakar-Banjul: Das wahre Abenteuer
Am 9. März startet in Dresden die etwas andere Rallye Dakar. Mit uralten Gebrauchtwagen kämpfen sich 50 Teams in drei Wochen von der Elbe an den Gambia-Fluss. Neben dem Abenteuer dient die Aktion einem guten Zweck. Die Autos werden im Ziel in Banjul zugunsten eines Krankenhauses versteigert.

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http://www.auto-motor-und-sport.de/sixcms/media.php/98/145-355.jpgVon wegen Allrad- und Service-Truck. Die Teilnehmer kämpfen sich mit uralter Technik durch die Wüste.
Mit vier 300 PS starken Prototypen, einem halben Dutzend Service-Lkw und einer Mannschaft von 70 Leuten die Rallye Dakar in Angriff nehmen kann jeder. Der Verein Breitengrad e.V. in Dresden veranstaltet in diesem Frühjahr das größere Dakar-Abenteuer.

Die Autos sollen nach Möglichkeit nicht mehr als 500 Euro kosten. Die Vorbereitung sollte 100 Euro nicht übersteigen. Gemeldet sind Boliden vom Schlage eines 1600er Lada bis zum Brezel-Käfer. Das technische Reglement ist überschaubar: Das Sportgerät sollte einen Topspeed von mindestens 80 km/h schaffen.

Die Dresden-Dakar-Banjul-Challenge führt durch sieben Länder und über 7.000 Kilometer. Im Rahmen der 800-Jahr-Feier der Stadt Dresden startet die Rallye zu einem Prolog in der Innenstadt des Elb-Florenz am 4. März. Am 9. März starten die Teilnehmer dann zum großen Abenteuer.
http://www.auto-motor-und-sport.de/sixcms/media.php/98/156-355.jpgAuch die Teilnehmer der etwas anderen Dakar-Rallye legen die letzten Kilometer am Atlantik-Strand zurück.
Über den Atlas und durch die Wüste
Auf der Strecke durch Deutschland, Frankreich, Marokko, West-Sahara, Mauretanien und Senegal bis nach Gambia überqueren die Teilnehmer das Atlas-Gebirge, kämpfen sich vom Atlantik durch die Wüste und wieder zurück, arbeiten sich durch die Sahelzone und müssen unterwegs verschiedene Orientierungs- und Geschicklichkeitsprüfungen meistern.

Unterwegs sind die Teams weitgehend auf sich gestellt. Der Veranstalter begleitet die Rallye mit einem Service-Fahrzeug, das den Pannendienst übernimmt. Die Rallyeautos sollten auch deshalb keinen allzu großen Wert haben, da die Teilnehmer ihre Boliden nach der Zielankunft 28. März in Gambias Hauptstadt Banjul nie mehr wiedersehen. Sie werden nach Staatsempfang und Siegesparty (Organisator ist eine lokale Brauerei) unter Schirmherrschaft der lokalen Regierung versteigert. Der Erlös geht an ein Krankenhaus. Am 30. März gehen die ersten Flüge zurück.
Eine Dakar für weniger als 1000 Euro
Das Startgeld kostet 690 Euro. Bisher haben sich 28 Teams angemeldet. Maximal 50 Autos kann die Organisation bewältigen. Es sind also noch Plätze frei. Interessenten können sich bei [URL="http://www.rallye-dresden-dakar-banjul.de/"]http://www.rallye-dresden-dakar-banjul.de (http://adserver.freenet.de/event.ng/Type=R5&FlightID=43153&AdID=119973&TargetID=2&Values=31,50,60,72,110,150,264 ,453,855,1767,2160,2359,3013,5 103,5648,5650,6739,6958,6969&Redirect=http://adserver.freenet.de/Ads/defaultImage.gif?clyNRjv,bbKpl WldjKdIt) informieren und anmelden.

Quelle (http://www.auto-motor-und-sport.de/d/101886)

Gruß

Gruß

andreas
26.01.2006, 00:03
Da könnte ich ja mit unserem 15-jährigen Terrano I V6
vielleicht nächstes Jahr mal mitfahren? Die Impfungen
habe ich ja bereits alle seit Marokko und Ausrüstung
(Bergegurte, etc.) ist auch vorhanden, hat gestern sogar
einen neuen Auspuff bekommen, Altenpflege sozusagen. ;)

Muss ich mir mal ernsthaft durch den Kopf gehen lassen,
ist bestimmt ein riesen Spass, die Veranstaltung. :juchu:

Gruß
andreas

Sandokahn
26.01.2006, 23:50
Wills du wirklich dein Gerät zum Schluß für einen guten Zweck versteigern lassen ????

andreas
26.01.2006, 23:54
Wills du wirklich dein Gerät zum Schluß für einen guten Zweck versteigern lassen ????
Das spart hier die Abwrackgebühren. :cool:

Gruß
andreas

dreyer-bande
27.01.2006, 13:01
Da könnte ich ja mit unserem 15-jährigen Terrano I V6
vielleicht nächstes Jahr mal mitfahren? Die Impfungen
habe ich ja bereits alle seit Marokko und Ausrüstung
(Bergegurte, etc.) ist auch vorhanden, hat gestern sogar
einen neuen Auspuff bekommen, Altenpflege sozusagen. ;)

Muss ich mir mal ernsthaft durch den Kopf gehen lassen,
ist bestimmt ein riesen Spass, die Veranstaltung. :juchu:

Gruß
andreas

Hallo Andreas,
falls Du hier etwas planst, der :1opa: ist nicht uninteressiert!

Gruß

dreyer-bande
14.03.2006, 18:40
Hallo,
Spanien scheint auch nicht mehr sicher?

Rallye Dresden-Dakar-Banjul: Räuber und Rotoren
Die Teilnehmer haben sich über 1.500 Kilometer durch Frankreich und Spanien bis nach Marbella vorgearbeitet. Im angeblich so kommoden und zivilisierten Europa plagten einige Teams schon vor der Ankunft in Afrika unvorhergesehene Defekte. Eine Mannschaft wurde sogar ausgeraubt.


Auf der dritten Etappe von Angoulème in Frankreich ins spanische Guadelajara ließen die Teilnehmer der ersten Rallye von Dresden über Dakar nach Banjul im Gegensatz zu den Daheimgebliebenen den Winter hinter sich. Vom Strand der Biskaya in Biarritz, ging es über die in Nebel gehüllten Pyrenäen ins frühlinghafte Rioja in Nordspanien, wo schon die Mandelbäume blühen.

Statt zweitem Frühling erlebte das Morgenpostteam den Ausfall der Lichtmaschine. Die Pressekollegen fuhren einen Umweg über Barcelona, um beim Zentrallager in Spanien diese reparieren zu können. Bei einem VW Passat, der durchaus augenscheinlich zu den hochwertigeren Boliden im Starterfeld zu zählen schien, fiel beim Spurt über die spanische Hochebene Riojas die Wasserpumpe aus. Das bedeutete höchst achtsames, langsames Fortkommen und pausenloses Nachfüllen des Kühlwasserbehälters.
Falsche Polizisten
Auf süddwestlichem Kurs, über die Sierra Nevada und durch gefährliche Schluchten und aufregende Passstraßen arbeitete sich der Tross einen Tag später bis Malaga, wo endlich das Mittelmeer in Sicht kam. Die Passat-Mannschaft konnte am Morgen in Guadelajara ihre defekte Wasserpumpe austauschen - nun rollt der Passat TDI wieder einwandfrei.

Obwohl die Teilnehmer vom Veranstalter ausdrücklich vor falschen Polizisten in Spanien gewarnt hatten, lief die Dresdnerin Peggy Hahn mit dem Team "African Spirit" in die Falle: Auf dem Autobahnring rund um Madrid wurde sie von einem Wagen auf dem Standstreifen angehalten. Drei Männer in schwarzen Anzügen gaben sich als Zivilpolizisten aus und verlangten nach den Papieren, erkundigten sie sich nach Grund ihres Aufenthaltes in Spanien, nach dem Reiseziel und verlangten Auskunft über die Barschaft.

Anschließend entrissen die Ganoven Hahn die Reisekasse und rasten davon. Spontan veranstalteten die anderen Teilnehmer im Etappenziel eine Sammlung, um die Kasse von "African Spirit" wieder aufzufüllen. Die Weiterfahrt ist sichergestellt.
auto motor und sport.de wird permanent berichten, wie sich die verrückteste Rallye des Jahres für einen guten Zweck durch Afrika kämpft. Wer mehr über die Rallye Dresden-Dakar-Banjul wissen möchte, wird unter http://www.rallye-dresden-dakar-banjul.de (http://www.rallye-dresden-dakar-banjul.de/) fündig. Wir empfehlen vor allem einen Blick auf dieTeilnehmerliste (http://www.rallye-dresden-dakar-banjul.de/viewpage.php?page_id=17).

Quelle (http://www.auto-motor-und-sport.de/d/106349)

Gruß

dreyer-bande
20.03.2006, 17:39
Rallye Dresden-Dakar-Banjul: Über den Atlas

Nach der Verschnaufpause in Marrakesch überquert die verrückteste Rallye des Jahres auf übelstem Geläuf das Atlas-Gebirge. Mit einem Aufhängungsbruch und einem Plattfuß kommt das Starterfeld jedoch glimpflich davon.

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Zwei Routen in Richtung Agadir standen zur Wahl: Einmal die Küstenstraße über den westlichen Ausläufer des Atlas oder - für die Unerschrockenen - die von französischen Fremdenlegionären in den Fels gehauene Serpentinenstraße am 4.167 Meter hohen Toubkal vorbei - auf üblem Schotter, versteht sich. Gerade haben die Teams die ersten Kamele gesehen, nun hat sie der Winter wieder. Auf 3.000 Metern erreichen sie die Schneegrenze. Nach der Passüberquerung bietet sich ein atemberaubender Blick auf die Westsahara.

Dem Team "Die Lady mit den zwei Herren" auf Mercedes platz ein Reifen und dem "Gastroteam der Festung Königstein" bricht beim Befahren der engen abschüssigen Pisten trotz aller Vorsicht die Aufhängung, und der Bolide setzt auf hartem Felsgestein auf. Die Insassen erfasst ein leichtes Schaudern. Hunderte Meter tiefer liegen bereits Dutzende Autowracks.

100 Kilometer südlich von Agadir erreicht die Karawane nach 500 Kilometern ansonsten unbeschadet bei Tiznit wieder das Meer. Nach dem Mittelmeeraufenthalt baden die Teilnehmer nun im Atlantik.
http://www.auto-motor-und-sport.de/sixcms/media.php/98/atlantik.jpgGlückliche Ankunft am Atlantik
auto motor und sport.de berichtet regelmäßig, wie sich die verrückteste Rallye des Jahres mit ihren Uraltgebrauchtwagen für einen guten Zweck durch Afrika kämpft. Wer mehr über die Rallye Dresden-Dakar-Banjul wissen möchte, wird unter [URL="http://www.rallye-dresden-dakar-banjul.de/"]http://www.rallye-dresden-dakar-banjul.de (http://www.offroad-freunde.de/offroad2/) fündig. Wir empfehlen vor allem einen Blick auf dieTeilnehmerliste (http://www.rallye-dresden-dakar-banjul.de/viewpage.php?page_id=17).

Quelle (http://www.auto-motor-und-sport.de/d/106724)

dreyer-bande
21.03.2006, 19:34
Rallye Dresden-Dakar-Banjul: Nudisten und Fata Morganas

Die endlose Steinwüste der Westsahara zermürbt die Gehirne und sorgt für Trugbilder. Ein Team macht unliebsame Bekannschaft mit Gegenverkehr und die Armee sieht sich plötzlich mit Nudisten konfrontiert.


Mancher, der durch Hitze und Staub eine zauberhafte Bergformation fotografieren wollte, stellte bei näherer Betrachtung fest, dass sich das gleiche Bild wie vor einigen Kilometern bot.

Die Beifahrer versuchten auf der an der nervzehrenden und monotonen Piste für Abwechslung und Erheiterung zu sorgen, indem sich ihren Chauffeuren in einer der langgestreckten Kurven ein hektisches "Scharf Links" zuriefen.

Weniger spaßig ist das Überholen oder die Begegnung mit Gegenverkehr auf der über tausende Kilometer einspurigen Straße. Das Team "Showbox" kollidierte mit einem Lkw und wurde von der Straße gedrängt.
Spanner in Uniform
Als Belohnung winkten Rastplätze direkt am Atlantik, an denen die Exhibitionisten unter den Teilnehmern spontan nackt ins Wasser sprangen. Dabei wurden sie zweifellos von den zahlreichen Militärposten mit ihren riesigen Ferngläsern beobachtet. In Westsahara sind 28.000 Soldaten stationiert, die pausenlos die Küste und Nachbar Algerien observieren.

Nach 570 Kilometern erreichte die Rallye am Abend den Campingplatz von Dakhla. Vor der Durchquerung der mauretanischen Sandwüste steht für Mensch und Maschinen ein Ruhetag an.

Quelle (http://www.auto-motor-und-sport.de/d/106837)
http://www.auto-motor-und-sport.de/sixcms/media.php/98/atlantik150.jpg






Gruß

dreyer-bande
22.03.2006, 17:30
Rallye Dresden-Dakar-Banjul: Henkersmahlzeit

Die Rallye holt vor der Durchquerung der großen Sandwüste noch einmal Luft. In Dakhla genießen die Teilnehmer den letzten Ruhetag vor der Durchquerung der mauretanischen Sandwüste.


Einen Tag vor dem Ansturm auf das endlose Dünenmeer Mauretaniens entspannten sich die Teams noch einmal oder schraubten an ihren Untersätzen. Findige Teilnehmer, wie das Team "Saha Bas Mehari" (zu deutsch: Reitkamel, gleich da) kehrten in der örtlichen Fachwerkstatt ein, um ihr Auto höher legen zu lassen.

Am Abend schlugen sich die Akteure bei einem traditionellen Kamel-Kous-Kous-Essen noch einmal richtig den Bauch voll. Eine einheimische Kapelle begleitete die Party bis in die Morgenstunden. Böse Zungen behaupten, die lokalen Tänze seien die größte Herausforderung für manchen Mitfahrer gewesen, für den Rest war es die kommende Prüfung.
http://www.auto-motor-und-sport.de/sixcms/media.php/98/kamel355.139245.jpgKamel-Kous Kous, solange der Vorrat reicht
Fünf Tage von der Welt abgeschnitten
Für fünf Tage wird die Rallye völlig von der Außenwelt abgeschnitten sein und die mauretanische Sandwüste durchqueren - fahrerisch der heftigste Brocken für die Gebrauchtwagenkarawane, in der nur wenige Autos über Allradantrieb verfügen. Der große Sandkasten der Sahara ist auch für die Teilnehmer der regulären Rallye Dakar regelmäßig die schwerste Prüfung.

auto motor und sport.de berichtet regelmäßig, wie sich die verrückteste Rallye des Jahres mit ihren Uraltgebrauchtwagen für einen guten Zweck durch Afrika kämpft. Wer mehr über die Rallye Dresden-Dakar-Banjul wissen möchte, wird unter http://www.rallye-dresden-dakar-banjul.de (http://www.rallye-dresden-dakar-banjul.de/) fündig. Wir empfehlen vor allem einen Blick auf die Teilnehmerliste (http://www.rallye-dresden-dakar-banjul.de/viewpage.php?page_id=17).

Quelle (http://www.auto-motor-und-sport.de/d/106946)

dreyer-bande
24.03.2006, 21:03
Rallye Dresden-Dakar-Banjul: Sandsturm

Seit zwei Tagen arbeitet sich die Rallye durch die mauretanische Sahara. Der Sand macht den Teilnehmern der Rallye zu schaffen. Für das ständige Gebuddel am Tag entschädigen die Sonnenuntergänge in der Wüste. Doch nun setzt ein Sandsturm dem Tross zu.

http://www.auto-motor-und-sport.de/sixcms/media.php/98/golf150.jpg

Nach dem Aufbruch in Dakhla haben die Teilnehmer der verrücktesten Rallye des Jahres nur noch Sand und Steine gesehen. In der extremen Hitze sind immer wieder sportliche Höchstleistungen in den Kategorien "Lieber tot als Schwung verlieren" oder "Nimmst du die Schaufel oder ich?" zu vollbringen.

In den mauretanischen Dünenfeldern ist Mannschaftsgeist gefragt. Regelmäßig muss das eigene Auto, oder das eines anderen Teilnehmers freigeschaufelt werden. Für die Mühen entschädigen die Abende in der Wüste, wenn die erschöpfte Schar ihr Nachtlager in den Dünen aufschlägt, bei angenehmer Kühle im Sand sitzt und den Sonnenuntergang bewundert.
Nicht zu gewinnender Kampf
Alle führen einen unentwegten und nicht zu gewinnenden Kampf gegen den Sand, der in alle Ritzen und Poren dringt. Die feinen Quarzpartikel reiben in den Augen, scheuern Nasenschleimhäute durch und blockieren mit Vorliebe technische Gerätschaften. In den letzten Nächten tobten heftige Sandstürme. Einzig positiver Nebeneffekt: Auch bei Tag herrscht starker Wind, der in der Mittagshitze willkommene Abkühlung bringt.

Die Rallye hat erst die Hälfte der Marathon-Etappe durch die Sandwüste geschafft. Weitere zwei Tage liegen vor den Teilnehmern, bis sie wieder im Atlantik baden können.
auto motor und sport.de berichtet regelmäßig, wie sich die verrückteste Rallye des Jahres mit ihren Uraltgebrauchtwagen für einen guten Zweck durch Afrika kämpft. Wer mehr über die Rallye Dresden-Dakar-Banjul wissen möchte, wird unter http://www.rallye-dresden-dakar-banjul.de (http://www.rallye-dresden-dakar-banjul.de/) fündig. Wir empfehlen vor allem einen Blick auf die Teilnehmerliste (http://www.rallye-dresden-dakar-banjul.de/viewpage.php?page_id=17). Ein Fototagebuch (http://www.picopolo.de/rallye/) bietet www.picopolo.de (http://www.picopolo.de) an.

Quelle (http://www.auto-motor-und-sport.de/d/107032)

dreyer-bande
30.03.2006, 19:06
Rallye Dresden-Dakar-Banjul: Müllberge und Warzenschweine

Nach der anstrengenden Wüstendurchquerung macht der Rallye-Tross eine eintägige Pause in Nouakchott. Die Armut und Verwahrlosung Mauretaniens schockieren. Durch Horden von Wildtieren geht es weiter in den Senegal. Beliebt ist, wer viele Kugelschreiber dabei hat.

http://www.auto-motor-und-sport.de/sixcms/media.php/98/warzen150.jpg


Mancher Teilnehmer nutzt die freie Zeit für Reparaturen an den Autos, andere nutzen sie für einen Ausflug in die Stadt. Nach den einladenden Orten Marokkos ist die mauretanische Hauptstadt ein Schock. Endlose Basare und gigantische Müllberge säumen die Straßen. Das Team Showboxx verteilt spontan den Inhalt eines Kleidersacks an zwei Kinder auf einem Eselskarren.

Einen Tag später nimmt die Rallye Kurs auf den Senegal. Im Süden Mauretaniens durchqueren die Teilnehmer einen Nationalpark, der mit Vorsicht zu genießen ist, denn Wasserbüffel und Warzenschweine kreuzen ständig den Weg. Die Wildtiere haben immer Vorfahrt.
http://www.auto-motor-und-sport.de/sixcms/media.php/98/mull355.jpgNouakchott: Unrat, soweit das Auge reicht
Kugelschreiber sind der Renner
In der prallen Mittagssonne zehrt das mehrstündige Ausreiseprozedere an den Nerven. Die Einreise in den Senegal geht schneller und erfolgt immerhin in den etwas angenehmeren Nachmittagsstunden. Kinderscharen umringen die Autos und bitten um Geschenke. Der aktuelle Renner: Kugelschreiber. "Monsieur, un stylo!" ist die Parole des Tages.

Über die palmengesäumte Straße geht es nach St. Louis. In der Zebra-Bar wartete heißes Essen und kaltes Bier ...
auto motor und sport.de berichtet regelmäßig, wie sich die verrückteste Rallye des Jahres mit ihren Uraltgebrauchtwagen für einen guten Zweck durch Afrika kämpft. Wer mehr über die Rallye Dresden-Dakar-Banjul wissen möchte, wird unter http://www.rallye-dresden-dakar-banjul.de (http://www.rallye-dresden-dakar-banjul.de/) fündig. Wir empfehlen vor allem einen Blick auf die Teilnehmerliste (http://www.rallye-dresden-dakar-banjul.de/viewpage.php?page_id=17). Ein Fototagebuch (http://www.picopolo.de/rallye/) bietet www.picopolo.de (http://www.picopolo.de) an.

Quelle (http://www.auto-motor-und-sport.de/d/107601)

andreas
30.03.2006, 19:14
Diese Kugelschreibergeschichte kommt mir aus Marokko bekannt vor. :cool:
Wir wurden jedoch eindringlich darum gebeten, keine Kulis zu verteilen. :1opa:
Die meisten haben sich auch dran gehalten, einige aber leider auch
einen Spass draus gemacht, wenn sich die Lütten darum fast geprügelt hätten. :mad:

Gruß
andreas

dreyer-bande
30.03.2006, 19:20
Hallo,
das scheint in Nordafrika nicht unüblich.
Neben dem Euro ist das die Drittwährung.

Gruß

dreyer-bande
31.03.2006, 18:04
Rallye Dresden-Dakar-Banjul: Eskorte mit Blaulicht

Nach drei Wochen und 7.000 Kilometern erreichte die Rallye das Ziel. Die Teilnehmer wurden an der gambischen Grenze wie Staatsgäste empfangen und mit Polizei-Geleitschutz in die Hauptstadt begleitet. Danach war Party bis zum Morgengrauen angesagt.

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"You are welcome in Gambia" hieß es allerorten an der Grenze zwischen Senegal und Gambia. Anders als zwei Tage vorher in Mauretanien passierte der Tross die Landesgrenze ähnlich schnell wie bei europäischen Staaten mit Schengener Abkommen.

Ousman Sonko, Polizeipräsident der Hauptstadt Banjul empfing die Teilnehmer an der Grenze, die Polizei sponsorte zwei Fähren über den Gambia-Fluss, der das schmale Land innerhalb des Senegal teilt. Damit nicht genug. Mit Polizeieskorte und Blaulicht geleiteten die Freunde und Helfer das Starterfeld durch Banjul - eine Ehre, die sonst nur Staatsgästen und dem Präsidenten zusteht. Der Konvoi passierte auch den Triumphbogen, dessen Durchfahrt sonst streng verboten ist.
Versteigerung der Autos im Stadion
Danach begann die große Willkommens-Party. Die Polizei-Bigband spielte europäische Hits, eine örtliche Brauerei finanzierte die Getränke. Die Musik wechselte auf Bongo-Kapellen, und die Teilnehmer tanzten zu afrikanischen Rhythmen bis in die Morgenstunden.

Schon befiel Wehmut die ersten Teilnehmer. Das Ende der dreiwöchigen Expedition ist nah. Am Sonntag (2.4.) werden im Sportstadion die Rallye-Autos für einen guten Zweck versteigert. Zuvor stehen noch Besuche in Schulen und einem Krankenhaus auf dem Programm, die durch den Erlös der Auktion unterstützt werden sollen.
auto motor und sport.de berichtet regelmäßig, wie sich die verrückteste Rallye des Jahres mit ihren Uraltgebrauchtwagen für einen guten Zweck durch Afrika kämpft. Wer mehr über die Rallye Dresden-Dakar-Banjul wissen möchte, wird unter [URL="http://www.rallye-dresden-dakar-banjul.de/"]http://www.rallye-dresden-dakar-banjul.de (http://www.offroad-freunde.de/offroad2/) fündig. Wir empfehlen vor allem einen Blick auf die Teilnehmerliste (http://www.rallye-dresden-dakar-banjul.de/viewpage.php?page_id=17). Ein Fototagebuch (http://www.picopolo.de/rallye/) bietet www.picopolo.de (http://www.picopolo.de) an.

Quelle (http://www.auto-motor-und-sport.de/d/107767)

andreas
02.06.2007, 20:17
Jetzt, ein Doku auf DMAX ! :1opa:

Sandokahn
02.06.2007, 20:50
:o :o :o äuft aber schon ein paar Wochen :SM124: