Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die Wettbewerber wechseln - der 'G' bleibt
Touareg V
09.02.2006, 12:13
Zum dritten Mal konnte sich die legendäre G-Klasse bei der Leserwahl 'Geländewagen des Jahres 2006' der renommierten Fachzeitschrift OFF ROAD durchsetzen. In der Kategorie 'Klassiker' behauptet sich das Urgestein des Allradmarktes gegen seine Wettbewerber. Dieser neuerliche Sieg bestätigt die Modellstrategie von Mercedes-Benz, die ebenso einzigartig ist wie der Geländewagen-Klassiker selbst: Die G-Klasse behält ihre markante Karosserie und das stabile Fundament seit 1979 unverändert bei. Gleichzeitig hält eine stetige Evolution den 'G' technisch an der Spitze. Und ein Ende dieser Erfolgsstory ist nicht in Sicht, wie das neue Sondermodell Grand Edition beweist. Die G-Klasse wird auch weiterhin neben der M-Klasse und der neuen GL-Klasse die Mercedes-Benz-Modellpalette leistungsfähiger Offroader komplettieren.Die Leser der Zeitschrift OFF ROAD haben den legendären Urvater aller Mercedes- Benz-Geländewagen, der mittlerweile in sein 27. Produktionsjahr geht, zum 'Geländewagen des Jahres 2006' in der Kategorie 'Klassiker' gewählt. Mit dieser neuerlichen Publikumsauszeichnung gehört die G-Klasse zu den höchstdekorierten Modellen der Geländewagenszene, wie ein Blick auf die wichtigsten Auszeichnungen weltweit beweist. Allein 13 Mal wählten die Leser der Fachzeitschrift 'auto, motor und sport' den Allradler zum besten Geländewagen der Welt. Das australische Fachmagazin 'bushdriver' kürte die G-Klasse nach ihrem Sieg bei der Rallye Paris-Dakar 1983 zum besten 4x4-Geländewagen des Jahres. Und 1995 entschieden die Leser der Wassersport-Fachzeitschrift 'Boote', dass die G-Klasse das beste Zugfahrzeug ist. 2003 erhielt das Erfolgsmodell von der Zeitschrift 'Motor Klassik' das Prädikat 'Klassiker der Zukunft'.
Der Klassiker unter den Mercedes-Benz-Geländewagen bietet eine überlegene Synthese leistungsfähiger Antriebs- und Fahrdynamiksysteme: Zur Serienausstattung gehören neben dem permanenten Allradantrieb mit Untersetzung das elektronisch gesteuerte Traktions-System 4ETS, das Elektronische Stabilitäts- Programm ESP® sowie drei per Tastendruck zuschaltbare Differenzialsperren. Magna Steyr im österreichischen Graz produziert die G-Klasse seit 1979 im Auftrag von Mercedes-Benz; bis heute sind über 185.000 Modelle entstanden.
Exklusive Lackierung für das Sondermodell 'Grand Edition'
Mit der Entscheidung, die Produktion des Geländewagen-Klassikers auch nach 26 Jahren fortzusetzen, bringt Mercedes-Benz das exklusive Sondermodell 'Grand Edition' heraus. Dazu Dr. Klaus Maier, im Geschäftsfeldvorstand der Mercedes Car Group verantwortlich für Vertrieb und Marketing: 'Unsere G-Klasse verbindet klassische Geländewagenwerte mit modernster Fahrzeugtechnik auf beeindruckende Weise. Stellvertretend für die außergewöhnliche Karriere dieses aktuellen Klassikers steht das neue Sondermodell Grand Edition.' Die ausschließlich mit langem Radstand und V8-Aggregaten lieferbare Sonderserie wird als 218 kW (296 PS) starker G 500 oder G 400 CDI mit 184 kW (250 PS) angeboten. Allen Versionen gemeinsam ist die wahlweise angebotene Sonderlackierung 'Allanitgrau Magno'. Im Gegensatz zu herkömmlichen Metallic- Lackierungen schützt hier ein matter Klarlack die Oberfläche und verleiht den 'Grand Edition'-Modellen eine exklusive Optik. Ergänzt wird die Ausstattung unter anderem durch Zierleisten aus gebürstetem Aluminium mit integriertem Schriftzug 'Grand Edition'. Auch im Innenraum herrscht ein exklusives Ambiente. Speziell für diese Sonderserie - und dem natürlichen Charme der G-Klasse entsprechend - kommt hier ein offenporiges, naturbelassenes Leder ohne Prägung zum Einsatz. Zusätzlich sind seidenmatte Holzzierteile im Armaturenbrett und der Mittelkonsole sowie beleuchtete Einstiegsleisten mit 'Grand Edition'- Schriftzug an Bord. Das Sondermodell ist ab März lieferbar und kostet 74.600,- Euro (zzgl. 16% Mehrwertsteuer).
Kontakt:
Wolfgang Zanker, Telefon +49 711 17-75847 wolfgang.zanker@daimlerchrysle r.com (http://www.pressrelations.de/dereferrer.cfm?rurl=mailto:wol fgang.zanker@daimlerchrysler.c om)
Jörg Zwilling, Telefon +49 711 17-75849 joerg.zwilling@daimlerchrysler .com (http://www.pressrelations.de/dereferrer.cfm?rurl=mailto:joe rg.zwilling@daimlerchrysler.co m)
Internet-Adresse:
Weitere Nachrichten von DaimlerChrysler unter: www.media.daimlerchrysler.com (http://www.media.daimlerchrysler.com)
Quelle (http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?aktion=jour_pm&comefrom=scan&r=220646)
Touareg V
09.02.2007, 14:47
Geländewagen des Jahres 2007
http://wunschauto24.com/news/newssys/galerie/14596/14596_1.jpg
Die Leser der Fachzeitschrift "Off Rroad" haben die Mercedes-Benz G-Klasse zum "Geländewagen des Jahres 2007" in der Kategorie "Klassiker" gewählt. Es war der vierte Sieg der G-Klasse bei der Wahl. Der Unimog belegte den ersten Platz in der Klasse "Sonderfahrzeuge". In diesem Jahr haben über 56 000 Leser unter 80 Fahrzeugen von 35 Herstellern die besten Geländewagen in acht Kategorien gewählt.
Die G-Klasse ist seit 28 Jahren auf dem Markt und wurde ständig aktualisiert. Die jüngste Generation verfügt serienmäßig sie neben dem permanenten Allradantrieb über das elektronisch gesteuerte Traktions-System 4ETS, das die Traktion beim Anfahren und Beschleunigen auf rutschigem Untergrund wie Nässe oder Glatteis verbessert, das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP und einen automatischen Bremsassistent. Überdies stehen in der G-Klasse für Fahrten in schwerem Gelände drei zuschaltbare Differenzialsperren und eine Gelände-Untersetzung des Verteilergetriebes zur Verfügung. Das Leistungsspektrum der Motoren reicht von 165 kW/224 PS beim G 320 CDI bis 368 kW/500 PS beim G 55 AMG.
Zum Lieblingsauto unter den Sonderfahrzeugen kürten die "Off Road"- Leser zum wiederholten Mal mit fast 60 Prozent aller Stimmen den Mercedes-Benz Unimog. Die eindeutige Wahl verdankt er vor allem seiner überragenden Geländegängigkeit mit Portalachsen und hoher Verwindungsfähigkeit in Kombination mit Robustheit und Solidität.
Quelle (http://wunschauto24.com/news/auto-news.php?action=view&newsid=14596)
Gruss Ruedi
Touareg V
15.02.2007, 14:06
Modellpflege Mercedes-Benz G-Klasse
Bessere Austattung für den G
Mercedes-Benz hat die G-Klasse aufgewertet. Frischen Glanz im Interieur verbreiten ein neues Kombiinstrument, ein ebenfalls neues Lenkrad sowie eine modifizierte Mittelkonsole mit neu gestalteten Schaltern und einer geänderten Klima-Bedieneinheit. Äußerlich hat man das Heckleuchtendesign mit moderner LED-Optik ausgestattet
Innenraum - Details
Hier sorgt ein neues Kombiinstrument für moderne Optik. Vier analoge Rundinstrumente - eingefasst mit Chromringen - bilden die Informationszentrale für den Fahrer. Ebenfalls in neuem Design präsentiert sich das Vierspeichen-Multifunktionslenkrad, dessen beleuchtete Tasten das Aufrufen verschiedener Informationen oder das Steuern bestimmter Funktionen mittels Daumendruck ohne Ablenkung ermöglichen.
Im G 320 CDI ist serienmäßig ein Lederlenkrad installiert, im G 500 und im G 55 AMG erwartet den Fahrer die luxuriöse Holz-Leder-Ausführung.
Allen drei Modellen der G-Klasse gemeinsam ist die modifizierte Mittelkonsole mit neuen Reglern und Schaltern für die Klimaanlage und Komfortfunktionen. In den Modellen G 500 und G 55 AMG ist serienmäßig das Bedien- und Anzeigegerät COMAND APS mit DVD-Navigationssystem, integriertem Radio, CD-Player und Telefontastatur verbaut. Zusätzlich wurde eine Kompassfunktion integriert. Dazu zeigt der Kompass die Himmelsrichtung auf Wunsch sowohl im Display des neuen Kombiinstruments als auch auf dem COMAND-Bildschirm an.
Das COMAND APS System ist als Sonderausstattung auch im G 320 CDI verfügbar. In der Serienausführung ersetzt dort das Radio Audio 20 mit CD-Player und Telefontastatur das bisher eingebaute Modell Audio 10. Gleichzeitig erhält das Basismodell ohne Aufpreis eine Sitzheizung für die Vordersitze. Die neue 12V-Steckdose im Beifahrerfußraum erleichtert ab sofort in allen Modellen der G-Klasse den Anschluss von elektrischen Zusatzgeräten.
Von außen ist die jüngste Generation der Mercedes-Benz G-Klasse an den Heckleuchten zu erkennen. Die Designer haben sie umgestaltet und ihnen einen Look mit LED-Optik verliehen.
Neue Sonderausstattung verfügbar
Gleichzeitig mit der Modellpflege erweitert Mercedes-Benz die Liste der verfügbaren Sonderausstattungen für die G-Klasse um einige Neuheiten:
- eine Rückfahrkamera, die das Geschehen hinter dem Fahrzeug auf dem
6,5 Zoll großen Bildschirm des neuen COMAND-Gerätes zeigt;
- eine Reifendruckkontrolle mit Anzeige im Display des Kombiinstrumentes;
- eine Sportauspuffanlage für den Typ G 500 Station Wagen lang, die im Wesentlichen der
Auspuffanlage des G 55 AMG entspricht;
- das Interieurpaket "ARTICO" mit robuster Ledernachbildung, sowie
- die neue Lederpolsterung "Cognac", die das bisherige Lederangebot in Schwarz und Grau
um die dritte Farbvariante in Braun erweitert (im Typ G 500 optional ohne Mehrpreis)
Zum aktuellen Modellprogramm der G-Klasse gehören drei Motorisierungen sowie drei Karosserievarianten. Das Leistungsspektrum der Motoren reicht von 165 kW/224 PS beim
G 320 CDI bis 368 kW/500 PS beim G 55 AMG.
Die modifizierte G-Klasse kann ab sofort bestellt werden und wird ab Mitte April ausgeliefert.
Quelle (http://www.4x4news.de/newscenter/post/4x4_news/2212/Modellpflege-MercedesBenz-GKlasse)
Gruss Ruedi
Touareg V
22.06.2007, 14:55
http://www.girls-kissed.com/zip/prestigecars/G55AMG/g55-667.jpg
“Und es wird kommen der jüngste Tag, an dem über Euch SUV’s gerichtet wird. Ihr sollet alle steckenbleiben in den Tiefen der Schlammschichten und nur wenige sollen sich Dir holdem Hardcore-Offroader widersetzen können.“
So oder so ähnlich muss die Mannschaft bei der Erstellung des G 55 AMG gedacht haben, als er seine edlen Motorsporen bekam. In Offroad-Kreisen gilt die G-Klasse als einer der wirklichen Offroader, dem keine Herausforderung zu schwer erscheint. Dieses Auto gräbt sich in jeglicher Motorisierung durch Stock und Stein, ohne dabei Ermüdungserscheinungen zu zeigen. Cayenne, Touareg und Co. blicken beschämt zu Boden, genau dies ist der richtige Weg. Denn da, wo die SUVs selbst mit ordentlicher Bereifung irgendwann schlapp machen oder der Besitzer sich wegen etwaiger Kratzer gleich ans Herz greift, leckt sich die G-Klasse genüsslich alle Viere und strampelt dem Gelände entgegen. Und streckt der SUFF-Truppe gemütlich den Hintern raus.
http://www.girls-kissed.com//zip/prestigecars/G55AMG/g55amg_012.jpg
Seit über 25 Jahren lässt sich dieses Auto nichts vorschreiben. Sowohl auf dem Gelände, als auch bei den Designern. Die Kundentreue zu diesem Model hat Mercedes veranlasst, nach und nach nur Details zu ändern, niemals aber die Grundkarosserie. Das würde die feste Fangemeinde nicht zulassen. Mit Erfolg – über 190.000 Exemplare der G-Version gingen bisher an die stylishen Kunden. In dieser Hinsicht lässt sich dieses Auto wohl nur noch mit dem VW Käfer und dem Porsche 911 gleichsetzen. Auch hier wurde bis zum Schluss am Grunddesign festgehalten.
Interessant und amüsant zugleich ist der eigentliche Ursprungsgedanke der G-Klasse. 1979 sollte in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Steyr-Daimler-Puch AG ein extrem geländetaugliches Fahrzeug für das Militär gebaut werden. Doch der erste Großauftrag aus dem Iran von 20.000 Fahrzeugen wurde 1997 storniert. Stattdessen orderten Polizei und Bundesgrenzschutz sowie viele europäische Militärs etliche G-Modelle. Der „Wolf“, eine spezielle Militärausführung des G, lässt vielen Bundeswehrpflichtigen immer noch das Grinsen hochkommen. Der bekannteste G ist aber wohl das perlmutweiße Papamobil, das Papst Johannes Paul II. von 1980 bis 1985 chauffierte.
http://www.girls-kissed.com/zip/prestigecars/G55AMG/g55amg_011.jpg
Der Wagen erfreute sich größter Beliebtheit und auch private Käufer fanden sich zuhauf. Mittlerweile bekommen zwei Drittel der erworbenen Fahrzeuge eine Bleibe unter privaten Dächern. In den USA wurde die G-Klasse erst November 2001 eingeführt und wurde prompt zu einem Seller. Die G-Klasse darf sich sogar im amerikanischen Militär brüsten, sich exklusiv mit dem in den USA verehrten Hummer im Dreck rumzusulen. Arnold Schwarzenegger war im übrigen einer der ersten US G-Fahrer.
Wem das Schrankwanddesign dennoch noch nicht ordinär genug ist, der hat mit der AMG Version der G-Klasse die perfekte Dekadenz gefunden. 2.6 Tonnen Leergewicht treffen auf kompressorgepuschte 500 V8 PS. Der pure Wahnsinn. Noch wahnsinniger wird die Beschleunigung in diesem Wagen. Mit 5.4 Sekunden von 0 auf 100 sind Sie in der Lage, einem Sportwagen des Kalibers Porsche Boxster S Paroli bieten zu können. Nicht dekadent genug? Steigen Sie erstmal in den G 55 ein. Wenn Ihnen bis dato die Sidepipes unter den Trittbrettern noch nicht aufgefallen sein sollten, dann werden Sie mit dem Umdrehen des Schlüssels die Hölle auf vier Rädern erleben.
http://www.girls-kissed.com/zip/prestigecars/G55AMG/g552.jpg
Der erste Blick im Inneren kommt nüchtern daher. Die Ausstattung passt sich dem rustikalen Design der G-Klasse an. Schlichtheit dominiert im Cockpit. Alles ist funktional und (den Interior-Designern sei es gedankt) keine I-Drive-Joystick-Spielerei lässt sich hier finden. Dennoch sitzen der Fahrer und seine Beifahrer gemütlich. Vor kurzem wurde das Cockpit ein wenig aufgewertet und ein kleines Facelift an der Karosserie bewerkstelligt. Mercedes ist stolz darauf, einen Wagen zu präsentieren, dessen Bauteile noch zu 30 Prozent mit denen der alten Karosserie austauschbar sind. Man geht hier keine Experimente ein. Beim AMG wurden einige Details hinzugefügt. Die typische AMG Signatur prangert an den wichtigsten Stellen, zudem wurden die Edelstahltrittleisten verschönert und die Kotflügel verbreitert. Natürlich gehören die Leichtmetallfelgen mit den Breitreifen auch zum klassischen AMG must have. Sonst bleibt alles beim Alten.
http://www.girls-kissed.com/zip/prestigecars/G55AMG/g55amg_009.jpg
Nach wie vor wird der feste Kastenrahmen zusammen mit den geschlossenen Längsprofilen, die Starrachsen mit Schraubfedern und dementsprechend langen Federwegen, sowie die vollwertig zu hundert Prozent einsetzbaren Differntialsperren wie vor 25 Jahren gefertigt. Damit erreichen Sie beachtliche 80 Prozent Steigfähigkeit, 54 Prozent Schräglage und Böschungswinkel von 36 Prozent vorn und 27 Prozent hinten. Die Bodenfreiheit beträgt 21 Zentimeter. Lobend sei noch die Übersicht erwähnt. Jeder Winkel ist klar erkennbar und auch Garageneinfahrten bereiten Ihnen mit diesem Gefährt keine Probleme. Im Gegensatz zu vielen neuen SUVs lässt sich nämlich ganz genau die jeweilige Kante erkennen. Probleme bereitet nur manchmal das Ersatzrad beim Blick durch den Rückspiegel und Rückwärtseinparken. Doch genug der technischen Details. Drehen wir nun den Schlüssel um.
http://www.girls-kissed.com/zip/prestigecars/G55AMG/g55amg_0236.jpg
Er wummert. Er blubbert. Er schreit. Er ist erwacht. Kompressorgeladene 5.5 Liter Hubraum lassen die 285er Walzen den Asphalt radieren. Ein Gasstoß und die ganze Karosserie vibriert und schiebt sich von einer Seite zur anderen. Kommen wir noch mal zu der Dekadenz………….Kickdown!!! Die eben erwähnten 5.4 Sekunden sind zwar schon spektakulär für einen 2.6 Tonner, jedoch kommen diese mit dem brutalen Sound so brachial rüber, das der Boxster sich wimmernd schon mal gleich die nächste Schrottpresse ins Navi eingibt. Von den gewaltigen 700 Nm erwähnen wir dann lieber nichts mehr. Die unglaubliche Kraft, die jedes der vier Räder willig auf den Boden bringt, ist der pure Genuss für den Autonarr.
Es gibt wenige Automobile, die einen derartig bösen Sound für sich verbuchen dürfen. Am ehesten lässt sich dieses Klangerlebnis mit einem amerikanischen Old School Big-Block vergleichen.
http://www.girls-kissed.com/zip/prestigecars/G55AMG/g55amg_010.jpg
Das seit 2001 verfügbare ESP lässt sich bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h ausschalten. Danach greift die Elektronik wieder beherzt ein. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 230 km/h. Mehr lassen die Reifen nicht zu und mehr sollte man mit diesem CO²-Killer auch nicht wagen zu fahren. Allzu viel Spaß machen diese Geschwindigkeiten mit dem Auto sowieso nicht, zumal die Tanknadel bei Topspeed auch gleich Vollgas gibt.
http://www.girls-kissed.com/zip/prestigecars/G55AMG/g55amg_0232.jpg
Die Automatik passt sich dem jeweiligen Fahrstil exzellent an. Bei Vollgas knallen die Gänge jeweils immer so kräftig rein, das die Wirbelsäule jedes Mal ein kleines bisschen mehr vom Brustkorb weicht. Das macht soviel Spaß, dass man dies an jeder Ampel immer und immer wieder aufs Neue versuchen möchte. Irgendwann droht dann die obligatorische Ohrfeige der Beifahrerin, die sich schon möglichst weit im Sitz versteckt.
Beim G 55 gilt: Auffallen ist erlaubt, protzen umso mehr. Und das schönste dabei ist, jeder mag ihn. Vom Rentner bis zum Teenie, kaum lässt man den Proletenschrank mal inmitten einer belebten Straße stehen, so sammelt sich gleich eine Traube um diese seltene AMG Gattung. Keiner verachtet dieses Auto. Es ist Kult. Und ob man das Design nun mag oder nicht, es hat Klasse, Würde und Kultcharakter. Und als AMG ist er eine „Dragsau“ dazu.
Quelle (http://blog.prestigecars.de/2007/06/22/grand-dragsau-%E2%80%93-der-g55-amg/)
Gruss Ruedi
Suzidriver
23.06.2007, 14:18
Sieht schon fein aus....