dreyer-bande
19.02.2006, 12:49
Hallo,
neue Hinweise zum Passat:
Mit großer Souveränität
Allradantrieb für VW Passat
Hinter dem ewigen Spitzenreiter Golf hat sich der VW Passat mittlerweile Rang zwei der Zulassungsstatistik erkämpft. Jetzt schieben die Wolfsburger die Allradversionen für Limousine und Kombi ihres Mittelklässlers nach. Drei Motoren stehen zur Wahl: Im 27 525 Euro teuren 2,0-Liter-FSI-Benziner mit Allradantrieb stecken 110 kW/150 PS und im 2,0-Liter-Diesel 103 kW/140 PS (28 850 Euro). Das bedeutet jeweils 1725 Euro Aufpreis für die Kraft der vier Räder. Die neue Spitzenmotorisierung, der 3,2-Liter-FSI-Benziner, hat für satte 34 860 Euro (Variant: 36 135 Euro) sowohl den permanenten Allradantrieb als auch das hoch gelobte Doppelkupplungsgetriebe DSG serienmäßig an Bord. Damit relativiert sich zumindest ein wenig der stolze Mindestpreis.
VW setzt beim 4Motion-Antrieb technisch weiter auf eine an der Hinterachse platzierte und elektronisch gesteuerte Lamellenkupplung. Im Normalfall leitet sie 90 Prozent der Antriebskraft an die Vorder- und zehn Prozent an die Hinterachse. Sobald zwischen den Achsen Drehzahlunterschiede auftreten, dirigiert die so genannte Haldex-Kupplung die Drehmomente um, im Extremfall gelangen so bis zu 100 Prozent der Antriebskraft an die Hinterachse.
Kleine Kupplung – große Wirkung: Selbst bergauf durch tiefen Schnee arbeitet sich ein Passat mit Allrad unbeeindruckt nach vorne. Im normalen Alltagsbetrieb dürfte das System so gut wie nie an Grenzen stoßen. Obwohl der Allradantrieb 100 Kilogramm wiegt, macht er sich in der 3,2-Liter-Topversion ausschließlich positiv bemerkbar. Der Wagen liegt jederzeit satt auf der Straße und vermittelt in jeder Kurve Souveränität. Für die meisten Passat-Fahrer wird die Spitzenversion wohl ein unerfüllbarer Traum bleiben. Auch die beiden preiswerteren Passat-Varianten mit Allradantrieb sind wahrlich keine Sonderangebote, aber dafür perfekte Langstreckenfahrzeuge, die dank der Kraft aller vier Räder auch bei Schnee und Matsch nichts von ihrer Souveränität verlieren. mid
Quelle (http://www.neuepresse.de)
Gruß
neue Hinweise zum Passat:
Mit großer Souveränität
Allradantrieb für VW Passat
Hinter dem ewigen Spitzenreiter Golf hat sich der VW Passat mittlerweile Rang zwei der Zulassungsstatistik erkämpft. Jetzt schieben die Wolfsburger die Allradversionen für Limousine und Kombi ihres Mittelklässlers nach. Drei Motoren stehen zur Wahl: Im 27 525 Euro teuren 2,0-Liter-FSI-Benziner mit Allradantrieb stecken 110 kW/150 PS und im 2,0-Liter-Diesel 103 kW/140 PS (28 850 Euro). Das bedeutet jeweils 1725 Euro Aufpreis für die Kraft der vier Räder. Die neue Spitzenmotorisierung, der 3,2-Liter-FSI-Benziner, hat für satte 34 860 Euro (Variant: 36 135 Euro) sowohl den permanenten Allradantrieb als auch das hoch gelobte Doppelkupplungsgetriebe DSG serienmäßig an Bord. Damit relativiert sich zumindest ein wenig der stolze Mindestpreis.
VW setzt beim 4Motion-Antrieb technisch weiter auf eine an der Hinterachse platzierte und elektronisch gesteuerte Lamellenkupplung. Im Normalfall leitet sie 90 Prozent der Antriebskraft an die Vorder- und zehn Prozent an die Hinterachse. Sobald zwischen den Achsen Drehzahlunterschiede auftreten, dirigiert die so genannte Haldex-Kupplung die Drehmomente um, im Extremfall gelangen so bis zu 100 Prozent der Antriebskraft an die Hinterachse.
Kleine Kupplung – große Wirkung: Selbst bergauf durch tiefen Schnee arbeitet sich ein Passat mit Allrad unbeeindruckt nach vorne. Im normalen Alltagsbetrieb dürfte das System so gut wie nie an Grenzen stoßen. Obwohl der Allradantrieb 100 Kilogramm wiegt, macht er sich in der 3,2-Liter-Topversion ausschließlich positiv bemerkbar. Der Wagen liegt jederzeit satt auf der Straße und vermittelt in jeder Kurve Souveränität. Für die meisten Passat-Fahrer wird die Spitzenversion wohl ein unerfüllbarer Traum bleiben. Auch die beiden preiswerteren Passat-Varianten mit Allradantrieb sind wahrlich keine Sonderangebote, aber dafür perfekte Langstreckenfahrzeuge, die dank der Kraft aller vier Räder auch bei Schnee und Matsch nichts von ihrer Souveränität verlieren. mid
Quelle (http://www.neuepresse.de)
Gruß