Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Offroad-Anhänger
Für eine längere Tour bietet sich ggf. auch ein
Geländeanhänger an. Groß scheint das Angebot
nicht zu sein. Bei Expeditionsservice Wächtersbach
habe ich einen gefunden:
http://www.expeditions-service.com/ga.php
Gruß
andreas
Na das ist doch mal was für Charly, mit Wohndose ins Gelände.
KARL sieh mal HIER dein Problem ist gelöst :juchu: :juchu: :rolf: :und wech:
Gruß das MS
kokopelli
06.03.2006, 18:59
Hallo Andi,
den finde ich klasse, einfach sensationell, aber das sagte ich ja schon. Das Geschirr ist sicher in den Schränken befestigt und das Bett immer gemacht :drummer: - einfach perfekt!
Liebe Grüße
Renée
Touareg V
06.03.2006, 19:46
Da ich mir den (http://www.offroad-freunde.de/offroad2/6032-post1.html) wahrscheinlich nicht leisten:mad: kann, könnte ich mir auch ein Geländeanhänger vorstellen.:D
Gruss Ruedi
Vielleicht keine schlechte Wahl für Offroad-Touren:
der t@b : http://www.tabme.de/de/
2926
Kosten so um die 10.000 Euro, wenn ich mich nicht verguckt habe.
Gruß
andreas
charly-sl-300
14.05.2006, 11:49
Na das ist doch mal was für Charly, mit Wohndose ins Gelände.
KARL sieh mal HIER dein Problem ist gelöst :juchu: :juchu: :rolf: :und wech:
Gruß das MS
Hallo Jörg,
ich glaube da würde meine Susi mir die Papiere geben :D :D
Gruss Karl
dummytest
14.05.2006, 12:17
Vielleicht keine schlechte Wahl für Offroad-Touren:
der t@b : http://www.tabme.de/de/
2926
Kosten so um die 10.000 Euro, wenn ich mich nicht verguckt habe.
Gruß
andreas
oh Gott....... :eek:
das wäre gar nix für mich......
viiiieeel zu klein.........., ausserdem fehlt das Badezimmer :D :D
oh Gott....... :eek:
das wäre gar nix für mich......
viiiieeel zu klein.........., ausserdem fehlt das Badezimmer :D :D
Weichei, Warmduscher, ...... :D
dummytest
14.05.2006, 13:09
Weichei, Warmduscher, ...... :D
sag ich doch immer :juchu: :D
wenn ich ein Hard-Corer wäre, dann würde ich die Gelände zu Fuss bezwingen und nicht mit ´nem Auto :D
:kos: :kos:
dreyer-bande
14.05.2006, 13:23
sag ich doch immer :juchu: :D
wenn ich ein Hard-Corer wäre, dann würde ich die Gelände zu Fuss bezwingen und nicht mit ´nem Auto :D
:kos: :kos:
Genau!
Außerdem entspricht das Ding nicht unserer Gewichtsklasse!
Mindestanforderungen also nicht efüllt.
Gruß
Also ich finde ihn "knuffig".
Da ich wahrscheinlich eher keinen langen Camping-Urlaub
machen werde, für den einen oder anderen Wochenendausflug
kann man den doch sicher gut gebrauchen. :klatsch_2 :klatsch_2 :klatsch_2
dummytest
15.05.2006, 19:47
das ist ein Ein-Personen-Sommer-trockenes_Wetter_Anhänger..... .
im Suff wird es gehen :D
Touareg V
15.05.2006, 19:51
das ist ein Ein-Personen-Sommer-trockenes_Wetter_Anhänger..... .
im Suff wird es gehen :D
Na, dann sollte es doch kein Problem sein.:trinkend:
Gruss Ruedi
Das wäre auch eine Alternative: http://www.3dogcamping.eu/de/
5120
Gruß
andreas
Das wäre auch eine Alternative: http://www.3dogcamping.eu/de/
5120
Gruß
andreas
Ist ja ganz witzig - aber der Preis.... :eek:
Da lege ich lieber ein paar Euro drauf und kaufe mir 'n Ei.... ;)
Bodo
Touareg V
13.09.2006, 11:19
Nicht uninteressant, aber der Preis ich schon recht heftig.:eek:
Gruss Ruedi
Sandokahn
13.09.2006, 12:17
Sowas gabs schon zu "Friedenszeiten" nannte sich Klappfix :1opa:
Guckst du HIER (http://www.peter-ex-aula.privat.t-online.de/Klappfix.htm)
Offroadtaugliche Anhänger gibt es ja einige! Die Deichsel sollte halt etwas länger sein und die Reifen größer als die üblichen Kinderwagenräder die da immer druntergeschraubt werden.
Bushtracker in Australien baut nach dem Prinzip z.b. komplette Wohndosen.
http://www.bushtracker.com/
13674
Oder die Hänger von Adventure-Trailers machen auch so einiges mit.
http://www.adventuretrailers.com/
13673
Offroadtaugliche Anhänger gibt es ja einige! Die Deichsel sollte halt etwas länger sein und die Reifen größer als die üblichen Kinderwagenräder die da immer druntergeschraubt werden.
Bushtracker in Australien baut nach dem Prinzip z.b. komplette Wohndosen.
http://www.bushtracker.com/
13672
Oder die Hänger von Adventure-Trailers machen auch so einiges mit.
http://www.adventuretrailers.com/
13671
Ich habe eine Kopie von diesem Beitrag auch mal hierher gesetzt, weil das sehr interessant ist für diese Linksammlung von Offroad-Anhängern.
Dieser Hänger mit dem Dachzelt gefällt mir seh gut. Er ist relativ kurz und damit recht handlig beim Offroaden. Und wenn man bei seinem Wagen kein Dachzelt montieren kann, ist das eine gute Lösung.
http://www.offroad-freunde.de/offroad2/attachment.php?attachmentid=13 673&thumb=1&d=1202592474
Sandokahn
10.02.2008, 00:53
Für so einen Bushtracker könnte ich mich begeistern :SM120::SM120:
16 Fuß voll ausreichend
Leider sind diese Anhaenger alle recht extrem im Preis.
Ich kann daher alle Selbstbauer sehr gut verstehen :)
Mahlzeit:D
wie wärs mit selberbauen:1opa:
meiner hat alles in allem 500 Euronen gekostet
und ist genau so wie ich ihn will,
kurze Überhänge,eigene Stromversorgung
mit 2500Watt dauerleistung,Einbauküche
und massig Stauraum
und Adapterplatten auf den Landylochkreis gibts
auch bei einigen Herstellern für kleines Geld.
http://up.picr.de/791024.jpg
wer mehr Bilder will einfach melden
gruß
Marco
Die Bushtracker-Caravans gibts eh nur in Australien zu kaufen. In Südafrika gibt es noch einen ähnlichen Anbieter, die Teile gibts auch in Europa zu kaufen (wenn man die Schweiz dazuzählt :D)
http://www.xp-edition.ch/Howling_Moon_Trailer_Xplorer.h tm
13685
... und wer 4000 Euro über hat, der wird momentan bei Tom's Fahrzeugtechnik fündig.
http://www.toms-fahrzeugtechnik.com/wordpress/wp-content/pdf/GW-110.pdf
13686
Für +10000 Euro gibts auch noch das passende Zugfahrzeug dazu ;).
Wenn ich so ein Angebot 2005 gefunden hätte, weiss ich nicht, wie ich mich entschieden hätte :rolleyes:.
Meinen Favoriten scheint es auch nur in Canada zu geben. :mad:
Hier ist ein deutscher Hersteller von Ofroad-Anhängern.
http://www.rettenmaier-web.de/
Mal dumm gefragt (des kann ich am besten), warum baut ihr euch dnen so einen Offroad tauglichen Anhänger nicht einfach selbst?
Möchte mal, ohne jetzt groß zu rechen behaupten das alleine mal das Fahrgestell mit Kastenaufbau mit nem 1000nder fertig da steht. So hätte wneisgtrens jeder genau das was er will, und ich denken mal grobe Mathematik und etwas schweißen, das kann doch jeder.
Die Idee gefällt mir jetzt irgendwie. Könntete ihr mal berichten was denn so die "Kriterien" bei euch allen hier wären?
- Hohe Robustheit oder geringst mögliches Leergewicht
- wie "Schwer" darf er Maximal sein und was soll er dennoch laden können?
- wie Lang wie Breit wie Hoch darf oder soll er sein?
und was rein soll, ich dneke mal sowas wäre was für mich zum ausleben, bisher habe ich zwar n halbes auto zum anhänger umgebaut mit sportfahrwerk, breitreifen und tüv segen, oder auch den Partyliner gebastelt, ok der wurde etwas zu groß udn zu schwer, aber das wäre mal ein "Reiz" , ein "Spezial Edition"- Offroad-Freunde Spezial Edition. Hätte mal was und es muss ja nicht immer richtung China gehen (tief) sondern kann ja auch mal "Back to the Moon" gehen :-)
Würde mich mal reizen.... Was haltet ihr davon?
Würde mich mal reizen.... Was haltet ihr davon?
coole Idee!
Die Randbedingungen findest du, wenn du die Webseite hier mal durchblätterst (ist oben auch erwähnt)
http://www.adventuretrailers.com/
Also der Hänger sollte möglichst leicht sein und trotzdem stabil. Außerdem große Schlappen haben und eine längere Deichsel als normal üblich ist. Ein fester Koffer ist wünschenswert, auf den man oben ein Dachzelt draufpacken kann.
Schön wäre ein Zugang zum Ladebereich, wenn das Dachzelt aufgebaut ist. Oder 'ne Küche zum ausziehen ...
Das Fahrwerk muss natürlich auch stabil sein und darf nicht nur auf Gummidämpfer laufen, sollte richtige Federn und Stoßdämpfer haben.
Mir fällt bestimmt noch mehr ein, wenn ich noch länger nachdenken darf ;).
Tu das mal, denek mal darüber nach, lasst udn doch hier mal ein "Offroad Freunde" Spezial edition anhänger entwerfen, und wenn es dann noch machbar ist bei 1million ideen sozusagen dann mach ich mal nen "Entwurfsbau" und sezt das halt in die realität um.
was mir bei den meisten sogenanten "Offroad anhängern" aufgefallen ist:
verlängerte deichsel die rahmenteil ist - meien meinung ist dazu "Bullshit" es gibt nur 1ns was wirklich stabil ist, da ist ein eigenständiger, geschraubter und geschweißter Hauptahmen. H oder auch Leiterahmen genannt.
zum 2ten: wir dder aufbau starr auf den sogenanten Rahmen geschraubt - ebenfalls "a schmarn , auf bayerisch" . Offroad heißt gelände, Offroad heißt Verwindung, Verwindung heißt bewegen. Was sich biegt, das bricht nicht, ist nunmal so *Schulterzuck*
zum 3ten:
Aluminium- das taugt vieleicht im Joghurtbecher alias 0815 Wohnanhänger der nie mehr sieht wie ne Golfplatzmäßige Wiese. Im Offroad bereich wäre meine Lösung - Stahlträger, Stahlblech und als Platten nix GFK oder sonstiges Konststoffgeraffel sonder Siebdruck und Lack. Nachteil ist das es schwerer wird.
Langlebig und Unverwüstlich? oder Leicht und Kaputt?
Sind doch im Großen und ganzem offene Anhänger, mit stabiler Schale/Abdeckung oben, Dachzelt drauf, oder?
Warum eigentlich?
Schwerpunkt, ja, ok das ist klar, aber ansonsten, warum offen?
Warum Dachzelt?
Paar cm mehr in die breite, dopplet oder 3 fache Bordwand - klapp-, schon stehen die Seitenwände, Vorne und hinten nochmal geklappt wären alle 4 seiten stehend, dach kann bsp eine Bodeneinlegeplatte sein die dann oben eingesteckt wird.
Stabil, tiefer schwerpunkt, robust. Und mit ein paar zusätzlichen kleien kniffen liese sich so aus einem offenem anhänger ein geschlossener Kasten machen.
coole Idee!
Die Randbedingungen findest du, wenn du die Webseite hier mal durchblätterst (ist oben auch erwähnt)
http://www.adventuretrailers.com/
Also der Hänger sollte möglichst leicht sein und trotzdem stabil. Außerdem große Schlappen haben und eine längere Deichsel als normal üblich ist. Ein fester Koffer ist wünschenswert, auf den man oben ein Dachzelt draufpacken kann.
Schön wäre ein Zugang zum Ladebereich, wenn das Dachzelt aufgebaut ist. Oder 'ne Küche zum ausziehen ...
Das Fahrwerk muss natürlich auch stabil sein und darf nicht nur auf Gummidämpfer laufen, sollte richtige Federn und Stoßdämpfer haben.
Mir fällt bestimmt noch mehr ein, wenn ich noch länger nachdenken darf ;).
Genau, solch einen Anhänger suche ich auch.
Sind doch im Großen und ganzem offene Anhänger, mit stabiler Schale/Abdeckung oben, Dachzelt drauf, oder?
Warum eigentlich?
Schwerpunkt, ja, ok das ist klar, aber ansonsten, warum offen?
Warum Dachzelt?
Paar cm mehr in die breite, dopplet oder 3 fache Bordwand - klapp-, schon stehen die Seitenwände, Vorne und hinten nochmal geklappt wären alle 4 seiten stehend, dach kann bsp eine Bodeneinlegeplatte sein die dann oben eingesteckt wird.
Stabil, tiefer schwerpunkt, robust. Und mit ein paar zusätzlichen kleien kniffen liese sich so aus einem offenem anhänger ein geschlossener Kasten machen.
Hab ich jetzt nicht verstanden. Wäre das dann so eine Art Klappwohnwagen, wie der hier?
16074
Ansonsten Dachzelt ist doch klar, zum pennen halt ;).
Was mir aber auch klasse gefällt sind die Zeltanhänger von 3Dog. Halt nicht ganz billig, dafür aber mit einer qualitativ hochwertigen Konstruktion.
http://www.3dogcamping.eu/de
16075 16076
Hab ich jetzt nicht verstanden. Wäre das dann so eine Art Klappwohnwagen, wie der hier?
16074
Ansonsten Dachzelt ist doch klar, zum pennen halt ;).
Was mir aber auch klasse gefällt sind die Zeltanhänger von 3Dog. Halt nicht ganz billig, dafür aber mit einer qualitativ hochwertigen Konstruktion.
http://www.3dogcamping.eu/de
16075 16076
Also das Giebeldach ohne das Haus darunter, also der "Klappwohnwagen" da, naja, komisches Design irgendwie...
SO dachte ich das jetzt eigentlich weniger, ich wollte damit eher auf die Multifunktion hinaus, also zum einen einem "normalen" beladbaren offenen Anhänger, zum anderen soll dieser jedoch hochklappbar sein so das ein Kastenanhänger entsteht.
im Zusammengeklapptem zustand könnte man mehr als nur das Dachzelt transportieren, alles halt, also wie ein normaler Anhänger der nur zum laden ist.
Nehmen wir mal als Beispiel du Fährst einfachen Schotter spazieren um irgendwo ein Furt in einem Fluss zu schaffen, und irgendwann bist du ko, dann nimmst den dann leeren anhänger, klappst die 4 seitenwände hoch und nimmst den Boden aus dem anhänger herraus und setzt ihn oben aufs dach. Also kein Dachzelt aufstellen oder so, das Chassis des Hängers wird dann zum kleinen häuschen.
Schmutz hast ja nicht, denn die fläche wo du vorher Schotter geladen hattest, ist dann die Dachaussenfläche, oben halt.
wenn das ganze dann noch vernünftig gebaut ist, kannst nachdem die ein paar Stundne gepennt hast direkt zum Metzger und das Spanferkel holen für Abends zum Grillen. Und das ohne das es verdreckt, es ist ja IM geschlossenem kasten.
Sehe da nicht soooo das Problem so etwas hinzubekommen.
Ergäbe halt halt einen robusten anhänger für alle Zwecke und nicht nur für die paar Ausflüge im Jahr ins Gelände, egal ob offen oder geschlossen.
Ich glaube, jetzt hab ich es fast verstanden ;) .
Beim durchblättern der aktuellen 4WD-Action bin ich über eine Anzeige von Camprite (http://www.campritecampers.com.au/42_opening.html) gestolpert. Die müßten sowas ähnliches im Angebot haben. Sieht normal aus, wie ein Hänger ...
16077
... kann dann aber relativ schnell zum kleinen Übernachtungsort aufgeklappt werden ...
16078 -> 16079 -> 16080 -> 16081
Das Prinzip mit dem gechlossenen Deckel finde ich sehr gut.
Aber diese Preise ..... dafür kaufe ich doch einen ganzen Offroader.
Naja AUD muss man immer ca. durch 2 teilen - trotzdem ein sehr teures Vergnügen ;)
Sandokahn
29.01.2009, 00:11
Ist ja eigentlich ein alter Hut seit den 60ern wurde der KLAPPFIX in der DDR entwickelt und gebaut , nur offroadtauglich war der Klappi nicht wirklich .
theoretisch könnte man nen offroadtauglichen Unterbau mit dem Klappfix-Aufbau kombinieren .
In der Bucht gibts die relativ günstig BUCHT (http://cgi.ebay.de/Klappfix-OASE-ehem-DDR-Wohnanhaenger-wenig-benutzt_W0QQitemZ280306473376Q QcmdZViewItemQQptZDE_Auto_Moto rrad_Fahrzeuge_Wohnmobile_wage n?hash=item280306473376&_trksid=p3286.c0.m14&_trkparms=72%3A1229%7C66%3A2%7 C65%3A12%7C39%3A1%7C240%3A1318 )
Riverman
29.01.2009, 07:21
Würde sicher gehen, aber...
Ich habe jahrelang einen CT 6-1 besessen, die Auf - und Abbauerei ist recht zeitaufwändig, 15 - 45 Minuten, je nachdem man ihn ohne oder mit Vorzelt aufbaut. Beim Abbau das Selbe. Für eine Nacht ein recht hoher Aufwand! Dazu kommt, daß kein Wasser/ Abwassertank integriert und der Stauraum recht knapp bemessen ist.
Riverman
Wasser/Abwasser hats doch bei den meisten offraf anhänger auch nicht, oder? Das es so etwas scho einmal gab wußte ich ned :( aber bei nem selbstbau wäre es alles andere, aber bestimmt nicht klapprig.
Ein dachzelt aufzustellen, hochzuklappen ist auch genauso aufwendig oder noch mehr wie eine Konstruktion aus festen Platten.
Es soll zwar so leicht wie möglich werden ( wirds bei mir bestimmt ned ...) aber werft mal n paar rahmendaten rüber, was ist ein "Ziehbares gewicht" im Gelände, ab welchem gewicht kann man sagen "Das wird zu schwer".
Dann gleich noch ne frage wo ich die antwort ja eigenlich schon kenne, hat jemand was andere wie eine Kugelkopfkupplung? Was würdest ihr davon halten das man (sofern möglich bei euch) die Kugel tauscht gegen einen Hacken, also eine "Klauenkupplung", für die, die einen geschraubten haben wären das möglich, Vorteile wären zum einen das eine 360 drehung möglich ist ohne das die Kupplung herunterspringt eine Kugelkopf hat ? 20 ? Grad seitlich versetzt zum Zugfahrzeug, wenn er denn im gelände mal umfallen sollte, trennt die kugelkopf, steckdose reist es raus undundund, bei ner hackenkupplung bleibt das alles wo es sich hingehört, des weiteren haben die bestimmt eine höhere Stützlast als 100kg. Also vermute ich, hab nicht nachgesehen.
Dann noch, was habt ihr für steckdosen? 7 oder 13 Polige? bei einer 13 Poligen wäre licht,frischwasser usw... leichter möglich (anliegendes zünd und dauerplus am Hänger).
So ab einer Tonne dürfte es keinen Spaß mehr machen ;) - allerdings würde man ja eh nicht auf die Idee kommen, so einen Hänger durchs Camp4fun zu ziehen, sondern ihn eher als Behausung auf Islandtouren o.ä. nutzen!
Das hängt aber auch etwas von der Motorisierung ab. Mit 'nem Toyota LC 200 dürfte man auch 'nen größeren Hänger hintendran kaum bemerken ;)
Zur Kupplung: am Besten im Gelände dürfte doch 'ne Nato-Kupplung sein.
Also rund ne tonne leer, ok des ist machbar. Ne Natokupplung wäre auch ne idee, die hat 40mm zugösen, ne zivile 50, so wäre der hänger bestens diebstahlgeschützt weil ihn einfach keiner anhängen kann!
Wie sieht eine Natokupplung aus?
Und bekommt man die an jeden Offroader?
Wie sieht eine Natokupplung aus?
so:
http://up.picr.de/1792038.jpg
Und bekommt man die an jeden Offroader?
keine Ahnung
So eien Natokupplung gibst in verschiedenen größen, bzw. Bohrabständen, da wo eine "Normale" Kugelkopfkupplung drangeschraubt ist an so einen
http://www.rockinger-katalog.de/rockinger-katalog/pictures/ROCKINGER/ROCKINGER_Variobloc/ro100_bs_c.jpg (c) Rockinger
"Flasch" (vorderes Teil auf dem Bild) da müßte es es auch eine Nato geben. Ausnahme hierbei sind allerdings solche Kupplungen wo die Kugel ein festes Teil an dem Anhängerbock ist, da ist es dann nicht mehr sooo einfach weil bei diesen dann der komplette Anhängebock getauscht werden müßte. Bei allen die eine angeflanschte Kugel haben, sollte auch eine Nato ,bzw korrekt formuliert eine "Hakenkupplung" geben.
Wie ich gerade auf der Webseite gesehen habe gäbe es da ja auch noch andere Lösungen, die " RO*50 flex " soll für den Offroad Einsatz sein, sie hat wohl abfallende Flanken, ist eine Maulkupplung.
Die RO231 und die RO 232
http://www.rockinger-katalog.de/rockinger-katalog/pictures/ROCKINGER/ROCKINGER_Kupplungen/ro232_bild.jpg (c) Rockinger
sind "Nato" Kupplungen für 40mm Öse, irgendwo gibst die aber auch noch für 50mm Öse, die 50 ist die gängige "Zivile" ausführung die im Landwirtschaftlichem bereich eingesetzt wird.
Hier zur Übersicht also den Online Katalog von Rockinger:
http://www.rockinger-katalog.de/
Eines aber gleich Vorrausgeschickt was nicht "Ohne" ist, egal ob Maul oder Hakenkupplung, normalerweise ist diese wenn kein Anhänger daranhängt geöffnet, fummelt nun jemand IN der Kupplung rum ( Kinder,...) macht diese "Schnapp", also meien Milllitärische Hakenkupplung schließt mit gemessenen 84kg Schlagkraft!!! Wenn sie also nicht verwendet wird, nehmt ein stück eisen, Holz oder sonst was, auf keinen fall die Finger und lasst die Kupplung zusammenschnappen, so kann nichts passieren. Es sit Zwar so gebaut das man eien Sicherung betätigen muss, oder bei der Millitär Kupplung schon richtig Druck ausüben muss auf den Auslöse Mechanismus aber dennoch, vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste! Fragt mal meine Ex, zu ihr sagte ich " Finger da ja nicht rein..." Sie tat es trotzdem beim Putzen und Schnapp, der Zeigefinger war 2 Wochen Blau! Glaubt mir, das tat schon beim Zuschauen weh....
Seid da Vorsichtig, vor allem bei Kids, lieber vor dem Ankuppeln aussteigen und öffnen, als das jemand drinhängt.
Touareg V
16.05.2009, 14:44
Geländegängiger Zelt-Anhänger von 3Dog Camping ist serienreif
Das Hamburger Unternehmen 3Dog Camping hat seinen ersten geländegängigen Zelt-Anhänger entwickelt. Die Serienversion wird erstmals auf Europas größter Offroad-Messe „Abenteuer & Allrad“ (11. - 14.6.2009) in Bad Kissingen vorgestellt. Das Fahrzeug ist auch ohne Zeltaufbau erhältlich und damit der einzige in Serie gefertigte Offroad-Kasten-Anhänger aus Deutschland.
Gemeinsam mit den führenden Fahrgestell-Herstellern Al-Ko und BPW hat 3Dog Camping eine eigene Achskonstruktion entwickelt. Sie ist so ausgelegt, dass keine sensiblen Teile der Bremsanlage durch Unebenheiten des Geländes beschädigt werden können. Außerdem erlaubt die wartungsfreie Achse mit geschmiedeten Schwingen, den Radanschluss individuell anzupassen: Jede Achse wird nach Kundenbedürfnissen angefertigt. Berücksichtigt werden dabei unterschiedliche Raddimensionen, Lochkreise und Einpresstiefen. So kann der Anhänger mit den gleichen Rädern wie das Zugfahrzeug genutzt werden, was zusätzliche Reserveräder erspart.
Der Zelt-Anhänger wiegt 300 Kilogramm und erlaubt ein zulässiges Gesamtgewicht von
1500 kg. Die Bodenfreiheit liegt bei 38 Zentimetern und die Wattiefe misst 57 Zentimeter. Der Böschungswinkel beträgt 32 Grad. Versprochen werden außerdem mindestens 45 Grad Seitenneigung.
Das Zelt ist auf dem Anhänger montiert und klappt seitlich herunter. So entsteht mit wenigen Griffen ein geschlossener Wohnbereich mit bis zu 36 Quadratmetern. Geschlafen wird in einem Bett auf dem Anhänger. Der Laderaum bleibt während der Reise frei für Gepäck. Selbstversorger können ihn um ein Küchenmodul mit 40 Liter-Wassertank erweitern. Auch das Zelt kann nachträglich durch Anbauten ergänzt werden.
Der Offroader ist wie alle Basisfahrzeuge von 3Dog Camping ohne Zeltaufbau für Transporte nutzbar und bietet die Sonderzulassung für 100 km/h in Deutschland. Die Preise mit Zeltaufbau beginnen bei rund 10 000 Euro, der reine Anhänger ist für etwa 3500 Euro erhältlich.
Quelle (http://www.auto-reporter.net/artikel.las?artikel=30720)
Gruss Ruedi
BlueGerbil
16.05.2009, 15:48
TeamGerbil reist so:
http://www.teamgerbil.de/images/tentraxandgerbil.jpg.jpg
http://www.teamgerbil.de/images/tentrax_18.jpg
http://www.teamgerbil.de/images/tentrax_16.jpg
Das ist ein "Adventure Trailer" von Tentrax, mit Jeep-Rückleuchten, 35er MTs, Batterie, funkschaltbaren
Scheinwerfern und 220x160er Liegefläche - unter dieser befindet sich
der Keller, dort kommt das ganze Campinggeraffel wie Kocher, Stühle, Tarp u.ä. rein.
Über das Fehlen einer Nato-Kupplung konnte ich mich bisher nicht beklagen, bevor man die braucht, kippt der
Hänger um.
http://www.liska.de/bilder/tentrax_15.jpg
TeamGerbil reist so:
ja den hatte ich schon mal auf deinen Fotos gesehen!
Der tät mir auch gefallen, nur bekommt man die leider in .de nicht so einfach :( .
Den 3dog trailer hab ich übrigens schon letztes Jahr auch der AA bewundern dürfen. Auch nicht schlecht, der Preis ist allerdings auch heftig!
10000 mit zelt, oder 3500 für den blanken Hänger? Wow, der preis ist schon heftig.
Das sind doch alles Einachser, für den preis kann man nen unfaller besorgen, also das passende Anhängerchen zum Zugfahrzeug....:D . so spart man sich auch das " Zusatzreserverad".
da hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen, verwendung eines Zugmauls das drehbar ist in alle richtungen sozusagen ist bei Einachsanhänger nicht zugelassen, das nur mal vorab, genauere infos gibst die Tage mal wenn ich mit Rockinger gesprochen habe.
Geländegängiger Zelt-Anhänger von 3Dog Camping ist serienreif
Diesen Anhänger habe ich mir angesehen, ist sicher ein toller Anhänger und stabiel.
Er ist mehr für schwere Zugfahrzeuge geeignet, mit einem Leergewicht von 300 kg zu schwer.
Nato und Zugmaulkupplungen sind am Zugfahrzeug nicht zulässig, daher ohne Bedeutung in zivielen Einsatz.
Eine Kugelkopfkupplung ist völlig ausreichend, sie erlaubt eine Beweglichkeit nach allen Seiten von 45° das reicht allemal.
http://up.picr.de/2415058.jpg
http://up.picr.de/2415060.jpg
http://up.picr.de/2415061.jpg
http://up.picr.de/2415063.jpg
Für eine Preiswerte Lösung halte ich diese beiden Anhänger, sie sind leicht stabiel genug tiefer wie das Zugfahrzeug (Luftwiederstand) Serbentinentauglich und ohne unnötige Spielereien. Und bieten zusätzlichen Stauraum.
http://up.picr.de/2415081.jpg
http://up.picr.de/2415082.jpg
Gruß Udo
Da ich ein eingeschränktes Platzangebot in meinem Wrangler habe bin ich zu der Entscheidung gekommen mir einen Offroadanhänger selbst zu bauen.
Als Grundlage habe ich eine Gummifederachse und ein Zugrohr in Passender Länge. (um die Hecktür vom Jeep zu öffnen.) Darauf einen Kasten der gerade in der Verzinkerei ist. Der Kasten dient als Rahmen und daüber hinaus ist die Achsbefestigung noch als zusätzliche Rahmenverstärkung gedacht.
Die Achsbefestigung ist mit U-Profilen nach vorne in V.anordnung Verstärkt. Und das Achsrohr ist an der Rahmenbefestigung durch eine U-Leiste nochmals gegen abreisen gesichert. Eher fliegt der ganze Anhänger weg bevor die Achse abreist.
Heckbeleuchtung ist an der Seite angebracht und durch Umrissrohr geschützt.
Heckteil ist durch ein Kantenprofil geschützt.
Die Achse bekomt noch Stoßdämpfer.
Achse leicht nach hinten Versetzt (Spurtreue)
Bodenfreiheit 38 cm an der Achse.
Bereifung = 15 Zoll Räder
Kastenlänge =1800 cm
Kastenbreite =1100 cm
Kasteninnenhöhe = 40 cm
Der Anhänger bekommt noch einen Deckel + Dichtung mit Anschlag vorne durch 3x Containerschaniere. Heckklappe ist auch bei geschlossenem Deckel zu öffnen.
Auf dem Deckel kommt mein Dachzelt.
Dann noch diverse Kleinteile und Spielereien.
Leergewicht ca. 160 kg. zul.zgg. 600 kg
100 km Zulassung
+ Ersatzrad
Erster Einsatz ist eine Alpentour im August mit 250 Pistenkilometer.
Gruß Udo
Wenn du eine Knott Achse verwendest bekommst stoßdämpfer direkt von Knott im Onlineshop.
Wenn ich das jetzt richtig vertanden habe ziehst du den Rahmen zur V Deichsel zusammen, oder? das war wohl die beste entscheidung, wenn es denn jetzt sein solte darfst du ja reperaturen durchführen, bei meinem System (angeschraubte V-Deichsel) darf ich ja nur austauschen.
Ist keine Knottachse die Stoßdämpfer habe ich schon.
Ich habe ein Zugrohr von der Achse bis zur Anhängekupplung. Der Kasten ist auch gleichzeitig Rahmen und Achsträger.
Die V-Verstrebungen als U-Profil sind am Achsrohr befestigt und gehen unterhalb des Kastens zum Ende des Kastens an das Zugrohr, dadurch habe ich beim Rangieren keine V-Deichsel im Weg.
Gruß Udo
Machst mal bitte ein paar Bilder? *liebgug*
Dauert noch ein bischen, er ist gerade in der Verzinkerrei.
Gruß Udo
Galvanisch oder Feuerverzinken? Was machst denn davon?
...
Die V-Verstrebungen als U-Profil sind am Achsrohr befestigt und gehen unterhalb des Kastens zum Ende des Kastens an das Zugrohr, dadurch habe ich beim Rangieren keine V-Deichsel im Weg.
...
Hallo Udo,
deswegen habe ich mich noch nicht entschieden, wie ich den in Polen reparierten Hänger letztendlich nutzen werde. Sein Fahrwerk (nicht der Aufbau) ist fast so konstruiert, wie Du es hier beschreibst.
Deinen Tipp, den Aufbau auf ein anderes Fahrwerk stellen, hatte ich u.a. auf dem Campground in Bad Kissingen gesehen. Aber dort wurden stets V-Fahrgestelle verwendet, die bis zu der Zugeinrichtung reichen. Wie Du es beschreibst, stören die beim rückwärts rangieren.
Ich werde mich mal in die Liste der auf Fotos von Dir Wartenden einreihen.
:klatsch_2:juchu:
[quote=didi;76677]Hallo Udo,
deswegen habe ich mich noch nicht entschieden, wie ich den in Polen reparierten Hänger letztendlich nutzen werde. Sein Fahrwerk (nicht der Aufbau) ist fast so konstruiert, wie Du es hier beschreibst.
Deinen Tipp, den Aufbau auf ein anderes Fahrwerk stellen, hatte ich u.a. auf dem Campground in Bad Kissingen gesehen. Aber dort wurden stets V-Fahrgestelle verwendet, die bis zu der Zugeinrichtung reichen. Wie Du es beschreibst, stören die beim rückwärts rangieren.
Diese V-Fahrgestelle waren auch für 2500 kg ausgelegt und die Aufbauten hatten ein größeres Leergewicht. Außerdem hatten die keinen Rahmen sondern der Rahmen war die V-Deichsel die direkt mit der Achse verbunden war.
Sowas in der Art
http://up.picr.de/2471772.jpg
Deiner ist nicht annähernd so.
Bei deinem Wohnwagen ist ein zierlicher Zugrahmen für den Straßeneinsatz verbaut wo einfach eine Achse angeschraubt wurde.
Sonst nichts
Der Rahmen ist viel zu dünn ausgelegt und besteht aus Bechprofilen für normalen Strassen Betrieb.
Gruß Udo
Hallo
Mein Anhänger ist aus der Verzinkerei zurück, ich fing gleich damit an ihn Fahrbereit zu machen und ihn Anzumelden.
Er wurde doch etwas schwerer wie ich wollte, so um die 140 kg sollten es werden, bis jetzt ist er bei 185 kg, na ja die Rahmen Verstrebungen die zusätzlich dran gebaut wurden und ein Paar Verstärkungen haben eben ihr Gewicht.
Jetzt beginnt der Bau vom Deckel und der Reling und dann kommt das Dachzelt und ein Ersatzrad drauf.
Danach kommen noch ein paar Kleinigkeiten wie Unterlegkeile - Heckklappe als Tisch - Klappbare Deichselstütze - Heckklappenabdichtung - u.s.w.
Gesammtlänge = 3m
Kastenlänge = 1,80 m
Gesammtgewicht = 500 kg
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Gruß Udo
*TOP* Saubere Arbeit und gut Durchdacht! :feiern:
Wahnsinn, sieht aus wie aus'm Laden :klatsch_2
Wahnsinn, sieht aus wie aus'm Laden :klatsch_2
Ja, das Zugrohr die Achse die Kotflügel und auch die Siebdruckplatten sind auch außem Laden.
Anhängertest
Ich habe die Tage mit dem Bau vom Deckel und der Reling begonnen.
Da ich noch auf das eine und andere Material warten muss habe ich heute ein paar Fahrdynamische Tests mit Gewicht ca. 200 kg durchgeführt.
1. Beschleunigung bis 150 km/h
2. Starkes Abbremsen aus 100 km/h
3. Hohe Kurvengeschwindigkeit
4. Scharfes bremsen in der Kurve
5. Kurvenfahrt mit Bodenwelle
6. Elchtest
7. S-Kurve mit hohem Tempo
8. Schotterpiste
9. Schlaglochpiste
10. Kleine Bodenwelle
11. Ranggieren auf engem Raum
Fazit der Testfahrt.
1. Obere Stoßdämpferbefestigung klappert.
2. Zugrohrstütze muß umlegbar sein
3. Zu Punkt 5. leichtes Versetzen zu bemerken
4. Optik Reifen zu schmal, wird irgendwan mal geändert
Alles in allem bin ich zufrieden, mal sehen wenn das Dachzelt drauf ist wie er sich dann mit dem höheren Schwerpunkt verhält. :eek:
Es war heute so fürchterlich heiß 32° das ich dann sämtliche Arbeiten eingestellt habe. :mad:
Gruß Udo
Ein Renn-Klaufix? :p
Klasse Vorhaben, Udo, bin sehr auf das fertige Gefährt gespannt. :klatsch_2
Gruß
andreas
Udo was brauchste denn noch an Material? Vieleicht kann ich dir was rüberreichen.
Udo was brauchste denn noch an Material? Vieleicht kann ich dir was rüberreichen.
Danke für das Angebot, heute ist mein Material eingetroffen.
Habe heute dann noch die Edelstahlschrauben besorgt und die Deckeldichtung.
Die Heckklappe will ich auch noch Abdichten um das der Kasteninhalt auch Staubfrei + Troken bleibt. Die Heckklappe ist so paßgenau das ich wahrscheinlich die Abdichtung mit einer Fensterdichtung machen werde, mal sehen wenn ich so weit bin.
Nächste Woche werde ich mit dem Deckel und der Reling anfangen, zugeschnitten habe ich die Teile schon, jetz beginnt das anpassen und zusammen Schweißen.
Die Reling ( Metall ) wird auf eine Silikonwurst auf den Deckel ( Siebdruckplatte ) aufgesetzt, um eine Unterwanderung von Wasser und Schmutz zu verhindern.
Die Reling dient gleichzeitig als Deckelverstärkung.
Dann noch etwas schleifen und Lackieren.
Dann Gasdruckdämpfer für den Deckel und die Deckelverschlüsse. Die Verschlüsse werde ich so anbringen das der Deckel und die Heckklappe gleichzeitig verschlossen werden können. Also einem mal Verschlüsse auf und man kann Deckel und oder Heckklappe öffnen oder Verschliessen.
Dann kommt die Hochzeit, das Dachzelt kommt drauf.
Jetzt kommt die Testfahrt mit Dachzelt ( Spannung ) :drummer: :drummer: :drummer:
Dann noch paar Kleinigkeiten und der ist fertig.
Gruß Udo
Du bist wesentlich schneller wie wir hier! Bin gespannt wie er aussieht wenn er fertig ist. hast du 7 polige Verkabelung, oder 13 polig? Wenn 13 Polig kannst ja mal über ne kleien Stromversorgung nachdenken (Licht im Zelt)
Du bist wesentlich schneller wie wir hier! Bin gespannt wie er aussieht wenn er fertig ist. hast du 7 polige Verkabelung, oder 13 polig? Wenn 13 Polig kannst ja mal über ne kleien Stromversorgung nachdenken (Licht im Zelt)
Ich habe einen 7 poligen Stecker dran.
Dachzelt ist schon mit einer LED Lampe ausgestattet die ich auf Umfeldbeleuchtung und auf Spot einstellen kann. Die ist mit Batterie aber die hält einige Jahre damit durch.
Wenn ich zu viel Möglichkeiten habe dann geht mein Geist mit mir durch und ich wäre im Stande einen Elektrisch ausfahrbahren Fahnenmast mit Flutlicht anzubauen. Oder eine Hydraulische Hängerabstützung mit Bodenausgleich.
Aber er soll einfach Funktionel bleiben, sonst wäre es ja ein Wohnwagen.
Das will ich nicht er soll das Campinggefühl nicht beeinflussen.
Seine Einfachheit soll seine Stärke sein.
Gruß Udo
Vernünftig :-) na war nur so ne Idee wegen der Dose :kos:
Ich habe gestern den Deckel vorbereitet und die Dachzeltreling geschweißt + Grundiert.
Heute wurde die Reling angepaßt und Lackiert.
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Gruß Udo
Vollzugsmeldung er ist Fertig
Heute um 19:30 habe ich den Bau meines Offroadanhänger`s abgeschlossen.
Die ganze Woche hatte ich mit hochdruck daran gearbeitet. :drummer:
Endlich Abends wieder Feierabend.
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Gruß Udo
Sandokahn
12.07.2009, 00:08
Sieht super aus :klatsch_2 :klatsch_2:klatsch_2
Ich finde den Hänger klasse.
Gab es eigentlich Probleme mit der Zulassung?
Warum hast du ihm keine größeren Räder gegeben?
Ich denke darüber nach, mir hier in Portugal auch einen offroadfähigen Hänger mit Zelt bauen zu lassen. Die Handwerker sind hier recht pfiffig und bei weitem nicht so teuer wie in Deutschland.
Es gibt ja sehr gute Hänger zu kaufen. Aber 10T€ für einen Hänger lohnt sich für mich auf gar keinen Fall.
Top! Das nenne ich mal sauberer Arbeit! Sieht klasse aus, Glückwunsch! :feiern:
Feine Arbeit :klatsch_2 , RESPEKT! :anbet:
Gruß
andreas
Welches (Leer-)Gewicht hat "UV 40" jetzt?
Mit Reserverad und Dachzelt schätze ich es auf knapp 300 kg. Weit daneben?
Ich finde den Hänger klasse.
Gab es eigentlich Probleme mit der Zulassung? Nein , ich habe ihn als Anhänger offen Zugelassen, alles andere ist Ladung.
Warum hast du ihm keine größeren Räder gegeben?
Die Radlager sind nicht für große Räder geeignet es könnte zu Schäden am Lager kommen. Normal sind 13 zoll für die Achse vorgesehen ich habe 15 zoll draufgemacht für die Höhenanpassung ans Fahrzeug, die sind etwas schmal 165 er würde auch gerne breitere haben aber das ist nur für die Optik.
Ich denke darüber nach, mir hier in Portugal auch einen offroadfähigen Hänger mit Zelt bauen zu lassen. Die Handwerker sind hier recht pfiffig und bei weitem nicht so teuer wie in Deutschland.
Es gibt ja sehr gute Hänger zu kaufen. Aber 10T€ für einen Hänger lohnt sich für mich auf gar keinen Fall.
Der Kostenaufwand für den Anhänger war 1200 €
Gruß Udo
Welches (Leer-)Gewicht hat "UV 40" jetzt?
Mit Reserverad und Dachzelt schätze ich es auf knapp 300 kg. Weit daneben?
Ich muß ihn noch auf die Wage stellen um das Gewicht zu ermitteln, grob geschätzt müßte er so zwischen 220 - 250 kg mit Dachzelt haben.
Gruß Udo
Schaut gut aus :)
Aber ganz fertig ist er noch nicht ;)
Auf Anhieb sehe ich noch die falschen Reifen.
Wie kletterst du ins Zelt? Ist der Kotflügel stabil genug um sich drauf zu stellen?
Schaut gut aus :)
Aber ganz fertig ist er noch nicht ;)
Auf Anhieb sehe ich noch die falschen Reifen.
Wie kletterst du ins Zelt? Ist der Kotflügel stabil genug um sich drauf zu stellen?
Ja die Reifen gefallen mir auch nicht, aber breitere würden stärkere Radlager erfordern und einen Lochkreisadapter benötigen, der wiederum das Lager um 11 Prozent mehrbelasten würde.
Auch die Eigenfederung des Reifens würde bei einem Geländewagenreifen weniger und mein Spritverbrauch würde noch mehr in die Höhe schießen.
Eine Schraubengefederde Achse hätte die Kosten in die Höhe getrieben.
Die Kotflügel sind besser befestigt wie normal aber ich würde mich nicht draufstellen wollen.
Der Einstieg ins Zelt erfolgt über eine Leiter wie wenn das Zelt auf dem Autodach wäre. Nur der weg ist kürzer.
Gruß Udo
Wäre eine Schraubenfederachse für einen Offroadanhänger besser?
Kann man sowas einzelnd kaufen?
Die australischen Camper-Trailer haben das fast alle. Entweder Schrauben- oder Blattfedern zusammen mit ordentlichen Stoßdämpfern.
Allerdings sind die auch meistens schwerer und die Anforderungen sind höher wie bei uns.
Mein Favorit wäre ja der hier
http://www.adventuretrailers.com/
aber die gibts halt nicht so einfach in Europa.
Wäre eine Schraubenfederachse für einen Offroadanhänger besser?
Kann man sowas einzelnd kaufen?
Ja sie wäre viel besser, der Anhänger würde viel ruhiger auf einer Piste laufen und Querrillen besser dämpfen.
Eine Gummifederachse spielt ihre Vorteile erst bei voller Belastung aus, im leeren Zustand oder geringer Beladung neigt der Hänger mehr zum springen.
Ja man kann sie einzeln Kaufen, es gibt sie einzeln für links und rechts ohne Achsrohr also als Einzelradaufhängung.
@ sgm
Die australischen Camper-Trailer haben das fast alle. Entweder Schrauben- oder Blattfedern zusammen mit ordentlichen Stoßdämpfern.
Allerdings sind die auch meistens schwerer und die Anforderungen sind höher wie bei uns.
Genau, das Leergewicht der Australischen + Südafrikanischen Hänger ist sehr hoch mit 300 - 400 kg wären die mir zu schwer.
Auserdem ist mir da zu viel Firlefanz dran. Mit einer kompletten Küche und 150 liter Wassertank - Wetterschutzplane - Flutlichtmast u.s.w ist das für Große Expeditionen die mehrere Wochen unterwegs sind OK, aber nicht für unsereiner die mal ne Woche Urlaub machen.
Gruß Udo
Die erste ist meine Gummifederachse ungebremst und eine gebremste Schraubenfederachse mit Achsrohr.
UPS :eek: Ich war heute mal meinen Hänger Wiegen, da lag ich mit meiner Schätzung etwas daneben, es wurde doch etwas mehr wie ich dachte.
Er wiegt leer mit Dachzelt + Ersatzrad 340 kg.
Na ja ist eben so, da hat der Wrangler eben etwas mehr zu ziehen, da muß er durch.
Gruß Udo
;77385
...... da muß er durch.
Gruß Udo
Schafft er ....
und der Hänger hüpft weniger.:1opa:
Schafft er ....
und der Hänger hüpft weniger.:1opa:
Ja das hüpfen ist mir etws zu viel und heftig, auf Piste ist er mir etwas zu hüpffreudig, mal sehen was ich da noch mache.
Gruß Udo
dürfte an der fehlenden Dämpfung liegen
dürfte an der fehlenden Dämpfung liegen
Die Dämpfung fehlt nicht sondern sie ist etwas Stark ausgeprägt im leeren Zustand bei voller Ausladung ist sie ganz gut.
Ist eben eine 750 er Achse.
Bei Reisegewicht von ca.400 kg ggw. wird sie sicher etwas ruhiger.
Gruß Udo
ok!
dann also das typische "Pickup-Problem" :D
Ist die Hüpfneigung denn geringer, wenn man eine Achse mit Schraubfedern und Dämpfern benutzt?
Die Hüpfneigung hängt auch vom Reifendruck ab.
Wenn man da den Druck für die volle Traglast von geschätzen 650 Kg/Rad draufbläst und er nur 175 bis 200 Kg zu tragen hat, hüpft der wie ein Flummy.
Ich würde es mal mit 1,2 Bar oder so ähnlich versuchen.
Manfred
1,2 Bar ist aber schon sehr wenig, da hätte ich Angst das es bei Scheerkräften den Reifen von der Felge zieht.
naja der Udo wird ja keine Runde über die Nordschleife im Renntempo zurücklegen :D
Ist die Hüpfneigung denn geringer, wenn man eine Achse mit Schraubfedern und Dämpfern benutzt?
Ja, auf alle Fälle. Schraubenfedern geht nur mit Dämpfern.
Die Hüpfneigung hängt auch vom Reifendruck ab.
Wenn man da den Druck für die volle Traglast von geschätzen 650 Kg/Rad draufbläst und er nur 175 bis 200 Kg zu tragen hat, hüpft der wie ein Flummy.
Ich würde es mal mit 1,2 Bar oder so ähnlich versuchen.
1,2 bar da kann ich gleich eine Luftmatratze drumwickeln.
Ich fahre mit 2,0 bar und er wiegt 340 kg. Mit weniger bar schwimmt er und die Reifen werden heiß.
Manfred
naja der Udo wird ja keine Runde über die Nordschleife im Renntempo zurücklegen :D
Na ja die 140 km/h muß er schon mal aushalten.
Er ist so gebaut das er eine dauerhafte Reisegeschwindigkeit von 130 km locker wegsteckt und auch hohe Kurvengeschwindigkeiten meistert.
Bei Z.B. einer Alpentour bei vielen Serbentinen werde ich nicht mit Rentnergeschwindigkeit unterwegs sein.
Das muß er abkönnen da für habe ich ihn ausgelegt, er ist nicht mit einem normalen Baumarkthänger zu vergleichen.
Gruß Udo
1,2 Bar ist aber schon sehr wenig, da hätte ich Angst das es bei Scheerkräften den Reifen von der Felge zieht.
1,2 bar ist völlig unrealistisch.
Die Karkasse der Hängerreifen ist anders ausgelegt wie bei PKW`s.
1. Der Gürtelaufbau ist anders
2. Die Belastungshöhe ist stärker
3. Er ist Robuster
4. Die Seitenführungskräfte sind schwächer
5. Der Reifengürtel ist in seiner Eigenfederung stärker.
Gruß Udo
Udo ... habe gesehen, dass du Öffnungsschlitze in der Klappe hast.
Hast du keine Angst das dort Regen oder Spritzwasser eindringt?
Udo ... habe gesehen, dass du Öffnungsschlitze in der Klappe hast.
Hast du keine Angst das dort Regen oder Spritzwasser eindringt?
Ist nur Attrappe, die Heckklappe sah mir zu leer aus.
Die 1,2 Bar hab ich ja nicht aus der Luft gegriffen:
Brenderup 1150 S mit Deckel und Reserverad = Leergewicht 155 Kg + Gepäck ca. 120 KG = Gesamtgewicht 275 Kg .... Reifen 155 R 13
In 12 Stunden incl. Pause von Hamburg nach Italien 1.150 Km = das ist eine Durchschittsgeschwindihkeit um die 100 Km/h mit Spitzen um 120 Km/h
Der lief mit 1,2 Bar und ohne Stoßdämpfer sauber hinterher und die Reifen waren so warm/kalt wie am Zugfahrzeug Vitara 2,0 Cabrio mit vorgeschriebenem Druck.
Na ja: ich hätte von den "Schubkarrenrädern" wohl doch nicht auf die 15"-Räder schließen sollen.
Manfred
Ja, für den Strassenbetrieb bei der Reifengröße OK.
Aber auf einer Schotterpiste mit Schlaglöchern - Querrillen - Seitenneigung und Querbelastungen in Fahrt ist es mir zu wenig, auserdem sind es keine Niederquerschnittsreifen die den Walkvorgang vertragen.
Bei Gelegenheit kommen andere drauf, fürs erste müßen die jetzt mal Laufen was das Zeug hält.
Gruß Udo
Gott sei Dank jetzt ist er Reisefertig
So, nun ist er Endgültig fertig, heute habe ich die letzten Feinheiten angebaut - Deichselkasten - Leiter - Gasfedern für Deckel - Wasserwage - Deichselstütze Befestigung am Deckel - Griffe - U-Keile u.s.w.
Jetzt brauch er nur noch Beladen werden.
Gruß Udo
Ist wirklich gut geworden :)
Ich bin auf die ersten Offroad-Erfahrungen mit dem Hänger gespannt.
Habe am Wochenende eine kleine Tour nach Beuern gemacht.
Touareg V
04.08.2009, 12:48
Und wie sind die ersten Erfahrungen? Was gibt es noch zu verbessern?
Gruss Ruedi
Ich bin begeistert in den engsten Kurven mit vollem Lenkradeinschlag läuft er nicht enger wie die Fahrzeugspur, ich kann um einen Pfosten fahren wie ohne Anhänger.
Die Erfahrungen sind positiv, nur ein paar Kleinigkeiten wie einen Handgriff um den Deckel zu öffnen andere Deckeldichtungen das war`s.
Am Samstag geht es auf meine Alpentour da muß er sich auf 290 Pistenkilometer und 2000 Strassenkilometer beweisen. Da werden sich die Schwachstellen herauskristaliesieren. Ich hoffe es sind nicht so viele.
Er läßt sich super ziehen und läuft ruhig hinterher, man merkt ihn gar nicht, bei längerer Fahrt könnte man Vergessen das man ihn hinten dran hat.
http://up.picr.de/2689583.jpg
Gruß Udo
Touareg V
06.08.2009, 18:14
Hallo Udo
Dann bin ich sehr gespannt auf deine weiteren Berichte und
Offroad-Erfahrungen mit dem Hänger.
Gruss Ruedi
Udo, kann ich den Hänger genauso bauen lassen, nur mit einer anderen Achse (mit Federn und Dämpfer wie oben abgebildet) und größeren Rädern?
Udo, kann ich den Hänger genauso bauen lassen, nur mit einer anderen Achse (mit Federn und Dämpfer wie oben abgebildet) und größeren Rädern?
Klar kannst du das, warum nicht.
Meine Achse hat Federn und Dämpfer die für 750 kg ausgelegt sind.
Du meinst sicher eine Schraubengefederte Achse oder Blattfederachse.
Du kanst auch eine Drehstabachse verwenden. Aber der Aufwand ist größer und teurer.
Eine Gummifederachse ist wartungsfrei und Problemlos.
Größere Räder bedeuten auch größere Felgen mit Exotischen Einpresstiefen.Und es wird ein Adapter zwischen Achse und Felge nötig die wiederum ca. +10% mehr das Radlager belastet. Und das Ziehen im Sand oder Schlamm wird deutlich Schwerer.
215/80-15 oder 215/75-15 sind ein gutes Mittelmaß.
Größere Räder wären bei meinem auch möglich aber die Radlager müßten dafür stärker sein.
Größere Räder (Höhe) müßten auf die Höhe der Anhängerkupplung angepaßt werden.(Wagrechter stand des Hängers am Auto) Bei mir ist das Maß der Anhängerkupplung Kugelkopf mitte 48 cm.
Breite Räder erfordern starke Lager und Achsschwingen, also auch wieder schwerer vom Leergewicht her gesehen.
Kommt auch immer auf den Einsatzzweck an.
Gruß Udo
Klasse Anhänger !
Für einen Nachbau hätte ich ( wegen der größeren Räder ) einen klitzekleinen Veränderungsvorschlag:
den Aufbau/Kasten "nur" so breit wie den Hilfsrahmen bauen.
Größere Räder haben dann nach innen den benötigten Platz und man muss sich wegen der Anhänger-üblichen ET der Felgen von 30 mm keine Gedanken machen.
Die preiswerten Achsen "vertragen" nähmlich nur ET 25 bis 35 mm.
Dann kann man z.B. Mercedes-Felgen 6x15 ET 31 nehmen für Reifen bis ca. 235/75-15 oder Felgen vom Mercedes 7x16 ET 31 für die größeren Kaliber.
Die Mercedes Stahlfelgen gibt es oft neuwertig für 10,- bis 20,- € in der Bucht.
Manfred
Mein Hänger hat keinen Hilfsrahmen und die Achsen mit Schwingen würden eine Felge mit nach Ausen stehenden Felgenbett erfordern.
Bei einer 6x15 er Felge würde bei einer Reifengröße von 235/75-15 die Reifenstatik nich mehr stimmen, da sollte schon eine 7"Felge als minimum drauf.
Die DB Felgen dürften nicht den Lochkreis haben von 112x5 oder 112x4.
>>> Mein Hänger hat keinen Hilfsrahmen <<<
dann nenne ich das dreieckige Ding, an dem die Achse hängt, eben Rahmen ... :hammer:
>>> und die Achsen mit Schwingen würden eine Felge mit nach Ausen stehenden Felgenbett erfordern. <<<
da fehlt mir gerade der logische Zugang.
>>> Bei einer 6x15 er Felge würde bei einer Reifengröße von 235/75-15 die Reifenstatik nich mehr stimmen, da sollte schon eine 7"Felge als minimum drauf. <<<
Laut Angaben aller Hersteller : ab 6 - Zoll Felge
Außerdem dürfte dann bei der häufigen Kombination von 31x10,5 auf r 7"-Felgen die Reifenstatik auch nicht stimmen; und das bei einem schweren Geländewagen.
>>>Die DB Felgen dürften nicht den Lochkreis haben von 112x5 oder 112x4. <<<
O.K. ... in einem Off-Road-Forum sollte ich schreiben, dass hier die PKW-Stahlfelgen der E-Klasse gemeint sind, die für einen 750-Kg Anhänger reichlich überdimensioniert sind.
Und die haben den Lochkreis 112/5 .
Manfred
>>> Mein Hänger hat keinen Hilfsrahmen <<<
dann nenne ich das dreieckige Ding, an dem die Achse hängt, eben Rahmen ... :hammer: Das sind Achszugrohre und eine Zugrohr Versteifung, hat mit Rahmen nichts zu tun.
>>> und die Achsen mit Schwingen würden eine Felge mit nach Ausen stehenden Felgenbett erfordern. <<<
da fehlt mir gerade der logische Zugang.
Weil die Felgen mit Einpresstiefe nach innen an der Schwinge schleifen würden. z.b. J7 Toyotafelgen
>>> Bei einer 6x15 er Felge würde bei einer Reifengröße von 235/75-15 die Reifenstatik nich mehr stimmen, da sollte schon eine 7"Felge als minimum drauf. <<<
Laut Angaben aller Hersteller : ab 6 - Zoll Felge
Außerdem dürfte dann bei der häufigen Kombination von 31x10,5 auf r 7"-Felgen die Reifenstatik auch nicht stimmen; und das bei einem schweren Geländewagen.
Das stimmt auch nicht, ein 31x10,5 steht auf einer 8" Felge optimal und hat eine außerordendlich gute Reifenstatik. Man kann ihn auch auf 7" oder 10" Fahren, aber 8" ist eben Optimal. Fahren kann man alles aber ich Esse lieber das Schnitzel nicht den Knochen.
>>>Die DB Felgen dürften nicht den Lochkreis haben von 112x5 oder 112x4. <<<
O.K. ... in einem Off-Road-Forum sollte ich schreiben, dass hier die PKW-Stahlfelgen der E-Klasse gemeint sind, die für einen 750-Kg Anhänger reichlich überdimensioniert sind.
Und die haben den Lochkreis 112/5 .
Dann soll es so sein.
Manfred
Da kann man doch mal sehen, wie doof ich bin. :hammer:
Manfred
Hallo
Ich bin von meiner Alpentour zurück. (Werde noch darüber Berichten)
Mein Anhänger hat meine Erwartungen noch Übertroffen, seine Fähigkeiten und seine Stabillität ist beeindruckend.
Ich habe am Parpaillon die Tunnelröhre mit Hänger Überquert.
Auf der LGKS habe ich stark Geschotterte und Geröllpisten befahren, und alle Kehren und Engstellen mit Hänger bewältigt.
Und auf der Strasse läuft er wie geölt.
Und Platz für die Ausrüstung ist jede Menge vorhanden :feiern:
Bei Starkregen auf der Tendaroute alles dicht. :juchu:
Fazit.: keine Schäden. :juchu:
Fertig zur Abfahrt
http://up.picr.de/2751492.jpg
Auffahrt Tunnelröhre
http://up.picr.de/2751493.jpg
Auf dem Höchsten Punkt
http://up.picr.de/2751494.jpg
Und wieder Runter
http://up.picr.de/2751495.jpg
Auf einem Lagerplatz
http://up.picr.de/2751496.jpg
Gruß Udo
Da kann man doch mal sehen, wie doof ich bin. :hammer:
Manfred
Du bist nicht Doof, wir haben nur andere Vorstellungen.
Im Grunde sind wir auf der gleichen vorgehensweise, der eine Links herum und der andere Rechts herum.
Die Denkrichtung ist die Selbe. :SM028:
http://up.picr.de/2751576.gif
Gruß Udo
Touareg V
17.08.2009, 10:20
Hallo Udo
Freut mich, dass alles so gut geklappt hat. Tolle Bilder.
Nimmst du auch Bestellungen an? :D
Gruss Ruedi
Hallo Udo
...
Nimmst du auch Bestellungen an? :D
Gruss Ruedi
Ich auch!!!!!!!!! :1opa:
Hallo Udo
Nimmst du auch Bestellungen an? :D
Gruss Ruedi
Ich auch!!!!!!!!! :1opa:
Arbeit Versaut das ganze Leben.:p
und da vor bin ich auf der Flucht.
http://up.picr.de/2762136.gif
Arbeit Versaut das ganze Leben.:p
und da vor bin ich auf der Flucht.
http://up.picr.de/2762136.gif
Udo, wenn du schon so aussiehst, dann frage ich mich: Welches Leben! :D
Aber mit deinen Fotos werde ich hier mal zu einem Hängerbauer gehen. Das machen die bestimmt preiswert und gut.
Mach das.
Sehe zu das das Zugrohr abgestützt ist und stark genug im Durchmesser.
Achsverstrebung von Achse zum Zugrohr am Ende des Kastens mit Zugrohr verbinden.
Die Achsbefestigung mit 4 Schrauben M12 + für Zugrohr auch M12.
Stoßdämpfer (Wichtig)
Zugrohrlänge so wählen das deine Hecktür noch zu Öffnen ist. Minnimum einen Meter. Ausmessen.
Radgröße so wählen das wenn er angehängt ist gerade steht.
Keine PKW Reifen nehmen sondern exta für Anhänger die sind in der Karkasse stärker. (Mehrlagig und anders gewickelt.)
Beleuchtung Seitlich anbringen.
Kastenhöhe ist bei mir 40 cm hoch, darauf achten das die Heckklappe beim Öffnen nicht den Boden berührt.
Meiner ist ungebremmst da er im Gelände sonst bei einer Steilabfahrt beim Bremsen ausbrechen könnte.
2x Heckstützen + 1x Zugrohrstütze kein Stützrad.
Zur Anhängekupplung, nehme einen Anhängebock, da kannst du die Kupplungskugel der Höhe anpassen. oder ein Zugmaul anbringen.
Gruß Udo
So, am Anhänger sind jetzt noch paar Feinheiten angebracht.
Z.B Trittbrett über den Kotflügeln - Hutmuttern aus Edelstahl - Antirutschmatten.
Am 03.10.09 geht es wieder mit Anhänger auf Tour nach Polen zum Offroadwandern.
http://up.picr.de/2964621.jpg
Gruß Udo
Gegenverkehr
http://up.picr.de/3866450.jpg
Gruß Udo
Gegenverkehr
http://up.picr.de/3866450.jpg
Gruß Udo
Oh, Verwandschaft... :wub:
Touareg V
11.12.2010, 18:41
Das nenn ich doch mal Genial, nur der hintere Überhang könnte zu lang sein.
YouTube - RedTrack Camper Trailers
Gruss Ruedi
Ja in Australien gibts einige Hersteller von diesen Camper Trailern. Da ist für fast jeden Geldbeutel was zu finden.
stormrider
12.12.2010, 10:29
Das nenn ich doch mal Genial, nur der hintere Überhang könnte zu lang sein.
YouTube - RedTrack Camper Trailers (http://www.youtube.com/watch?v=DKmrWg7J7yE)
Gruss Ruedi
da dürfte es sich wohl um dieses typ (http://www.expeditionportal.com/forum/showthread.php?t=20712) handeln. auf jedenfall geniale bilder!!!
Das artet ja in Arbeit aus den jeden Abend aufzubauen. :kos:
stormrider
03.01.2011, 21:36
hier scheint wirklich ein praktiker am werk zu sein. tolles setup (http://www.drifta.com.au/MySetup.php) und interessante infos
auch seine produkte (http://www.drifta.com.au/index.php) machen einen guten eindruck. die küchen dürften auch in DE erhältlich sein.
Hatten wir den schon?
http://www.dingo-tec.de/
Gerade wenn man mit Familie unterwegs ist, dann finde ich so einen Camper-Trailer richtig praktisch. Bei 4 Personen im Auto ist der Kofferraum schnell voll - so muss man im Auto nur noch die Klamotten transportieren, alles andere, inkl. der Campingausrüstung kommt in den Trailer.
stormrider
04.01.2011, 09:19
dingo-tec hatte bis anhin auch die drifta-küchen im anbebot.
ab diesem jahr hat frank auch die vertretung für die OZtrail (http://www.oztrail.com.au/WebPage.gtl?product=CCT-06-D?currentgroup=ZZZ016?currents ubgroup=CAMPER) anhängerzelte. diese werden nach australischen spez und qualitätsanforderungen in china produziert. preislich sicher eine alternative. die zelte sind aus beschichtetem canvas und nicht wie 3dog und dingo-tec aus druckimprägniertem.
mich juckt die ganze anhängergeschichte schon lange unter den nägeln. mitte januar werde in an der CMT in stuttgart sein. 3dog stellt dort die gesamte palette aus. ist sonst noch jemand an der messe?
mich juckt die ganze anhängergeschichte schon lange unter den nägeln. mitte januar werde in an der CMT in stuttgart sein. 3dog stellt dort die gesamte palette aus. ist sonst noch jemand an der messe?
weiss noch nicht, ob ich mir die Messe nochmal antue - ist zwar bei mir um die Ecke, aber für mich doch meistens zuwenig interessantes und zuviele Menschen.
userfehler
04.01.2011, 15:16
hier scheint wirklich ein praktiker am werk zu sein. tolles setup (http://www.drifta.com.au/MySetup.php) und interessante infos
auch seine produkte (http://www.drifta.com.au/index.php) machen einen guten eindruck. die küchen dürften auch in DE erhältlich sein.
Stimmt, da sind interessante Konstruktionen dabei :)
stormrider
07.01.2011, 11:11
allenfalls ist dies eine alternative campwerk (http://www.campwerk.de/)
Ich hätte da noch einen ;)
http://smartcamp-seite.de/
Mit denen hatte ich mich in Bad Kissingen unterhalten.
stormrider
07.01.2011, 13:45
smartcamp ist seit kurzem partner von DingoTec (http://www.dingo-tec.de/index.htm).
bei campwerk sind die preise extrem tief im vergleich zu dingotec oder 3dog. alles inklusive für 4650, wem der hänger nicht passt kriegt die platform mit anbauzelt für 2200. da zahlt man bei den beiden anderen mehr für das anbauzelt.
wieviel schlechter kann die sache sein. ich meine wenn ich die platform mit einem tophänger von ifor (http://www.iforwilliams.ch/tieflader/gd_084g_1.4t.html) rechne, komme ich nicht in die nähe des halben preises der anderen anbieter. auch die china modelle von dingotex liegen deutlich höher im preis.
interessant scheint auch die küche. vor allem weil dingotec exakt dieselbe, einfach ohne logo, auf der website hat.
allradler
07.01.2011, 16:01
Schon mal die angeschaut http://www.jurgenssafari.co.za/ da gibt es auch einen Händler in der Schweiz http://www.xp-edition.ch/oscommerce/catalog/index.php?infoBox=1&cPath=163&osCsid=ang6q50oola3sa25i1v1n3f c36
bei Dingo u. Co find ich zum Teil ziemlich blöd das die Leuchteneinheit als erstes den Boden berühren wenn es mal über einen Hügel geht und das wird dann noch als off-Road Anhänger Angeboten:hammer:
Gruß
Andreas
Stimmt die Preise bei Campwerk sind sehr günstig. Muss man mal abwarten, was die Offroad-Version kosten soll.
So ein Zelt hat einfach seinen Preis und ich werde immer skeptisch, wenn es zu günstig wird.
stormrider
07.01.2011, 20:48
Schon mal die angeschaut http://www.jurgenssafari.co.za/ da gibt es auch einen Händler in der Schweiz http://www.xp-edition.ch/oscommerce/catalog/index.php?infoBox=1&cPath=163&osCsid=ang6q50oola3sa25i1v1n3f c36
bei Dingo u. Co find ich zum Teil ziemlich blöd das die Leuchteneinheit als erstes den Boden berühren wenn es mal über einen Hügel geht und das wird dann noch als off-Road Anhänger Angeboten:hammer:
Gruß
Andreas
die hänger von xp-edition konnte ich in bern besichtigen. preislich liegen die noch etwas höher. die zelte sind eher dachzelte auf einem hohen hänger. die betten liegen etwa 20-30cm höher.
die leuchten sind bei den offroad-modellen jeweils auf der seite. bei den strassenanhängern sieht es jedoch anders aus.
http://www.3dogcamping.eu/_data/offroad-trailer/3dog-camping_offroader-back-xl.jpg
http://www.dingo-tec.de/index_htm_files/149.png
allradler
07.01.2011, 21:56
[quote=stormrider;97130]die hänger von xp-edition konnte ich in bern besichtigen. preislich liegen die noch etwas höher. die zelte sind eher dachzelte auf einem hohen hänger. die betten liegen etwa 20-30cm höher.
Ist doch bei dem 3dog auch nur ein Dachzelt auf Anhänger oder?
http://www.3dogcamping.eu/_data/offroad-trailer/3dog-camping_offroader-back-xl.jpg
stormrider
07.01.2011, 22:07
ähmm, okay irgendwie auch. aber die fläche auf dem hänger wird dann doch noch durch eine anständige fläge am boden ergänzt. bei den südafrikanischen modellen liegt die platform höher und das bodenzelt dient mehr zum trockenen einsteigen, wie eben bei den dachzelten.
http://www.xp-edition.ch/oscommerce/catalog/product_info.php?cPath=3_7&products_id=1415
Ist doch bei dem 3dog auch nur ein Dachzelt auf Anhänger oder?
nee das ist wesentlich mehr als "nur" ein Dachzelt. Hab mir den Trailer mit aufgebautem Zelt schon auf mehreren Messen angeschaut. Der orientiert sich schon sehr stark an den australischen Vorbildern.
Da ist richtig Platz drin.
Die Zelte lassen sich auch noch ausbauen, auf den Fotos unten ist nur die kleinste Version aufgebaut. Ist schon ein tolles System, nur leider etwas teuer.
Wenn man allerdings den Blick nach Australien wirft, wird man feststellen, dass vergleichbare Trailer dort auch nicht wirklich günstiger sind.
stormrider
08.02.2011, 20:52
die leuchten sind bei den offroad-modellen jeweils auf der seite. bei den strassenanhängern sieht es jedoch anders aus.
da hatte ich wohl ein altes bild erwischt. dingotec hat die leuchten nun auch bei den strassenanhängern auf der seite.
http://www.dingo-tec.de/index_htm_files/172.jpg
Touareg V
13.07.2011, 21:25
Ganz schön gross das Teil.
YouTube - ‪GALL BOYS 4X4 TESTING TOYOTA PRADO & KEDRON XC3 OFF ROAD‬‏
Gruss Ruedi