Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Dakar 2007
dreyer-bande
31.03.2006, 18:08
Hallo,
die Planungen laufen:
VW: Verstärkung für Dakar
Die Volkswagen-Dakar-Mannschaft hat ihre Technik-Abteilung erheblich verstärkt. Ab sofort wird Jean-Claude Vaucard an der Entwicklung des Race Touareg mitarbeiten. Der Franzose war an acht Dakar-Siegen beteiligt.
http://www.auto-motor-und-sport.de/sixcms/media.php/98/vaucard150.jpg
Eigentlich lautete die Berufsbezeichnung von Jean-Claude Vaucard seit knapp einem Jahr Rentner. Der 64-jährige hatte von 2003 bis 2005 als Technik-Chef bei Citroën drei Marken-Titel in der Rallye-Weltmeisterschaft gewonnen und war dann in den Ruhestand gegangen.
Technischer Direktor bei VW wird Eduard Weidl bleiben, Vaucard wird ihm künftig zur Seite stehen. Der Franzose begleitete bereits die fünftägigen Testfahrten des VW-Dakar-Teams in Chateau Lastours, bei dem sich die Fahrer Carlos Sainz und Giniel de Villiers auf die Rallye Tunesien vorbereiteten. Nach dem Weltcup-Lauf in Tunesien ist im gleichen Land ein weiterer Test vorgesehen.
Vaucard kennt nicht nur Chateau Lastours wie seine Westentasche, der Franzose ist auch ein ausgesprochener Wüstenwuchs. Nachdem er mit Peugeot 1985 und 86 zwei Rallye-Weltmeisterschaften mit dem 205 Turbo gewonnen hatte, war er mit dem gleichen Modell und dem Nachfolger Citroën ZX maßgeblich an acht Dakar-Siegen beteiligt.
Quelle (http://www.auto-motor-und-sport.de/d/107800)
Na, da bin ich ja mal gespannt. :)
Auch im Fahrerfeld tut sich ja etwas, leider wohl ohne Jutta Kleinschmidt.
Bin mal auf die Reaktionen gespannt, falls sie z.B. wieder für Mitsubishi
fahren sollte. :D Muss sie dann eigentlich ihre Ehrenmitgliedschaft bei
den Touareg-Freunden wieder abgeben? :p
Gruß
andreas
Sandokahn
03.04.2006, 01:23
Muss sie dann eigentlich ihre Ehrenmitgliedschaft bei
den Touareg-Freunden wieder abgeben? :p
Gruß
andreas
:rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf:
dreyer-bande
05.04.2006, 17:08
Hallo,
die "alte" Dakar lebt!
Transafricaine Classic: Zaniroli und Metge veranstalten "neue alte Dakar"
http://news.marathonrally.com/spacer.gif
http://news.marathonrally.com/clear.gifhttp://news.marathonrally.com/clear.gifhttp://news.marathonrally.com/typo3temp/pics/ef773a3db6.jpg (http://news.marathonrally.com/index.3795.0.html#)
http://news.marathonrally.com/clear.gif
Alter Mitsubishi Pajero von 1986...http://news.marathonrally.com/spacer.gif
http://news.marathonrally.com/clear.gifhttp://news.marathonrally.com/typo3temp/pics/eec6780d75.jpg (http://news.marathonrally.com/index.3795.0.html#)
http://news.marathonrally.com/clear.gif
...und Rolls-Royce, wieder mit dabeihttp://news.marathonrally.com/spacer.gif
Die legendäre Dakar hat sich im Laufe der Jahre gewandelt - aus der einst harten Veranstaltung für "echte Abenteurer" ist ein hochgradiger und teurer Motorsportevent geworden. Doch 2006 heisst es "Zurück zu den Wurzeln" der ursprünglichen Paris-Dakar, wie sie Gründer Thierry Sabine (starb 1986 bei einem Helikopter-Absturz) einst erdacht und organisiert hatte. Eine harte Wüstenrally für jede Art von Fahrzeugen, ohne High-Tech, ohne Werksteams aber dafür mit einer ordentlichen Portion Abenteuer.
Gleich drei Paris-Dakar Legenden locken mit neuen Veranstaltungen auf die Spuren der ursprünglichen Wüstenrally. Während Hubert Auriol, erster Dakar-Sieger im Auto und auf dem Motorrad sowie Chef der Rallye bis 2003, mit der "Heroes Legends" vom 18. Februar bis 4. März ausschliesslich Motorradfahrer ansprach, haben sich der mehrfache Dakar-Sieger und "Rally D´Orient" Veranstalter René Metge sowie Patrick Zaniroli, ebenfalls langjähriger Chef der Dakar, nun zusammengeschlossen. um eine Marathonrally für historische Pkw und Lkw ins Leben zu rufen.
Vom 1. bis 19. November 2006 startet so erstmals die "Transafricaine Classic" auf den Original-Strecken der einstigen Paris-Dakar - und selbstverständlich einem Start unter dem Eiffelturm in Paris. Die Regeln sind relativ offen, es gibt vier Kategorien:
1) Fahrzeuge aller Art bis 1986er Baujahr
2) Rally-Raid Fahrzeuge bis 1986er Baujahr*
3) Fahrzeuge aller Art der Baujahre 1987 bis 1996
4) Rally-Raid Fahrzeuge der Baujahre 1987 bis 1996*
* = Müssen bereits an Rally-Raid Veranstaltungen teilgenommen haben
In jeder Kategorie dürfen mit Ausnahme des GPS und einer vorgeschriebenen Sicherheitsausstattung nur Bauteile bis zum entsprechenden Baujahr des Fahrzeuges verwendet werden. Alles andere ist egal. Ob man nun mit einer Citroen 2CV Ente, einem Mercedes G oder einem Mitsubishi Pajero Evolution antreten will, die Wahl der Fahrzeuge ist frei - selbst Militärfahrzeuge aus dem zweiten Weltkrieg bekommen eine eigene Unterkategorie.
Das - und die nach französischen Standard sehr gute Organisation - hat bereits zahlreiche Dakar-Legenden auf den Plan gerufen. So haben Grössen wie Gerard De Rooy, Jacky Ickx oder Jean-Louis Schlesser ihre Teilnahme zugesagt. Ickx hat sogar etwas Besonderes vor: Er plant, "seinen" alten Werks-Porsche 959 wieder aus dem Museum zu holen um damit zu starten. Auch wenn das nicht gelingt, Kuriositäten dürften bei dieser Rally en masse zu sehen sein. So hat z.B. jüngst ein Rolls Royce Silver Shadow genannt, der bereits 1981 erfolgreich teilnahm und das Ziel am Lac Rosé erreichte.
Quelle (http://news.marathonrally.com/index.3795.0.html#4402)
Gruß
dreyer-bande
05.04.2006, 17:10
Hallo,
vielleicht wird aus den beiden ja doch ein Ehepaar:
Exklusiv: Wechselt Jutta Kleinschmidt jetzt sogar zu Schlesser?
http://news.marathonrally.com/spacer.gif
http://news.marathonrally.com/clear.gifhttp://news.marathonrally.com/clear.gifhttp://news.marathonrally.com/typo3temp/pics/885fa397a7.jpg (http://news.marathonrally.com/index.3791.0.html#)
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Jutta Kleinschmidt im Race Touareghttp://news.marathonrally.com/spacer.gif
http://news.marathonrally.com/clear.gifhttp://news.marathonrally.com/typo3temp/pics/7789fc02d8.jpg (http://news.marathonrally.com/index.3791.0.html#)
http://news.marathonrally.com/clear.gif
Race-Touareg in der Entwicklunghttp://news.marathonrally.com/spacer.gif
Die Wellen um Jutta Kleinschmidt schlagen weiter hoch. Nachdem marathonrally.com in der vergangenen Woche exklusiv über die nicht-erfolgte Vertragsverlängerung von Jutta Kleinschmidt berichtete, trat dies eine Medienlawine los - die Deutsche Presseagentur vermeldete die neue Nachricht weltweit.
Während ein Teil der Medien die vorgelegte marathonrally.com / dpa-Meldung einfach übernahm, nahm sich Robert Dunker von der Zeitung "Die Welt" etwas mehr Zeit und recherchierte nach. Und eben das wirft nun ganz neue Spekulationen auf: Das Management von Jutta Kleinschmidt (kein Geringerer als Michael Schumacher Manager Willi Weber) ist mit Mitsubishi und BMW X-Raid im Gespräch, selbst eine Rückkehr zu Kleinschmidts einstigem Freund und "Ausbilder" Jean-Louis Schlesser ist wieder offen. "Jutta ist immer noch eine sehr gute Fahrerin. Ich würde sie mit Handkuss nehmen" berichtet Schlesser gegenüber der "Welt".
BMW-X-Raid-Teamchef Sven Quandt dagegen setzt eher auf den Nachwuchs. "Wie soll ich Jutta Kleinschmidt bezahlen? Ich habe immer jungen Fahrern eine Chance gegeben" fragt sich BMW-X-Raid-Teamchef Sven Quandt in der "Welt". Dennoch hat sich Kleinschmidt bereits für einen Test bei dem Treburer Rennstall angemeldet - und, ihr geht es nicht nur ums Geld, heuer sei ihr vor allem der Sportsgeist wichtig: "Ich habe keine teuren Yachten und Verpflichtungen".
In fast schon amüsanter Form belächelt die "Welt" das erneute Unvermögen Volkswagens, eine klare Aussage zu treffen. Sollte es alles nur ein Missverständnis sein? Fakt ist, das Volkswagen zu Beginn seines Engagements 2003 eine klare Aussage traf: "Wir wollen die Dakar 2006 gewinnen". Das hat bekanntlich nicht funktioniert.
So begab sich VW Anfang des Jahres selbst in die Klemme. Das ganze Engagement war in diesem Jahr auf Sieg programmiert, das ganze Engagement in Deutschland auf Jutta Kleinschmidt zugeschnitten. Und genau die lässt man nun anscheinend fallen. Oder doch nicht?
Für Kleinschmidt selbst ist offiziell noch nichts gegessen. Sie sagt gegenüber der "Welt": "Es ist einfach schade, wenn man jahrelang auf eine Ziel hinarbeitet und dann vorher aufhören müsste. Ich bin nicht sauer auf VW. Wenn man mit mir nicht verlängern will, muss man das akzeptieren."
Zur Optic Tunesien zog Volkswagen nun den Spanier Carlos Sainz und Südafrikaner Giniel de Villiers vor. "Verlängerungsklauseln können schnell behandelt werden", sagt VW-Sprecher Uwe Baldes in der "Welt". "Ausgelaufene Verträge müssen dagegen neu verhandelt werden." Eine ganze Reihe von Kontrakten stünden zur Verhandlung aus, beschwichtigt der VW-Mann.
Doch laut der "Welt" platzte ein erster Verhandlungstermin Mitte März, weil sich VW nicht bei Kleinschmidt-Manager Willi Weber meldete. Auf ihrer Homepage [ www.juttakleinschmidt.com (http://www.juttakleinschmidt.com/) ] stellte die 43jährige daraufhin nüchtern fest, "dass ich nicht mehr zum Volkswagen-Werksteam zähle, sondern vertraglich ungebunden bin." Baldes verweist auf einen neuen Verhandlungstermin im April. "Wenn es doch noch zu einer Vertragsunterzeichnung mit VW kommt, gibt es nichts, was man nicht in Gesprächen ausräumen kann" so Jutta Kleinschmidt.
Gemäss der "Welt" sind Kleinschmidts Leistungen bei der Dakar nicht unumstritten im Team. "Fakt ist, dass alle Piloten das Ziel verfehlten, dieses Jahr den von der Konzernspitze geforderten Sieg zu erringen. Kleinschmidt wird darüber hinaus nicht gerade kollegiales Verhalten vorgehalten. Einen gestrandeten Teamgefährten liess sie stehen, obwohl er sie zum Anhalten aufgefordert hatte. Im Etappenziel sagte sie, dass sie das Handzeichen als Signal zum Weiterfahren interpretiert habe" heisst es in der "Welt"-Ausgabe vom 05. April.
Doch wie auch immer es hinter den Kulissen aussehen mag, Jutta Kleinschmidt ist nicht nur eine sehr gute Fahrerin, sie ist aúch "das" deutsche Aushängeschild für den Rallyraid-Sport. Und neben dem Job hinter dem Lenkrad half Kleinschmidt vor allem bei der Entwicklung und Konstruktion des Race-Touareg mit. Und nach so einer Aufgabe würde ein Abschied ohne Sieg besonders wehtun...
Quelle (http://news.marathonrally.com/index.3791.0.html#4398)
Gruß
dreyer-bande
05.04.2006, 17:13
Die Hatz beginnt:
Deutsches Team mit Fast-Speed Buggy auf der Dakar 2007http://news.marathonrally.com/spacer.gif
http://news.marathonrally.com/clear.gifhttp://news.marathonrally.com/clear.gifhttp://news.marathonrally.com/typo3temp/pics/3ed343b291.jpg (http://news.marathonrally.com/index.3777.0.html#)
http://news.marathonrally.com/clear.gifhttp://news.marathonrally.com/typo3temp/pics/f71709b7df.jpg (http://news.marathonrally.com/index.3777.0.html#)
Der zweimalige Autocross-Vizeeuropameister Mathias Behringer sowie sein Partner Jürgen Baumgärtner wollen mit einem zweiradangetriebenen Buggy des niederländischen Rennstalls Fast & Speed auf der Dakar 2007 starten. Das gab das Team anlässlich einer Präsentation am vergangenen Wochenende bekannt.
Der von einem Honda-V8-Motor angetriebene Buggy verfügt über eine Leistung von 280 PS und sorgte bereits in der Vergangenheit für Furore. Das gekaufte Fahrzeug wurde bisher vom Franzosen Thierry Magnaldi eingesetzt und belegte auf der Dakar 2004 Platz 9 in der Gesamtwertung. Nach dem Sieg der Baja Deutschland 2004 reichte es auf der Dakar 2005 sogar für Platz 8 in der Gesamtwertung sowie für den ersten Platz in der Wertung für zweiradangetriebene Fahrzeuge. Auf der Dakar 2006 startete der deutsche Rallymeister Matthias Kahle mit einem baugleichen Fahrzeug und schaffte es bis zu seinem Ausfall ebenfalls in die Top 10 der Gesamtwertung.
Bis zum Ende des Jahres soll der Buggy auf diversen Amateurveranstaltungen getestet und die Crew aufeinander eingeschossen werden, zudem will man die Zeit bis zur Dakar nutzen, um weitere Sponsoren zu aquirieren. Für Autocross-Vizeeuropameister Behringer wird das Jahr bis zur Dakar allerdings alles andere als ruhig - trotz der Rally-Vorbereitungen will der Bayer auch die komplette Autocross Europameisterschaft 2006 mit einem selbst entwickelten Gitterrohrrahmen-Audi bestreiten.
Quelle (http://news.marathonrally.com/index.3777.0.html#4384)
Gruß
dreyer-bande
25.04.2006, 21:05
Wie bildet sich das Team?
Matthias Kahle im VW Race Touareg
Update ++ VW hat den Deutschen Rallyemeister Matthias Kahle zu einem Test im Race Touareg eingeladen. Der 37-Jährige fuhr rund 500 Kilometer im Dakar-Renner der Wolfsburger. Ebenso zum Einsatz kam der französische Tourenwagenstar Yvan Muller.
Direkt nach der Rallye Tunesien setzte VW einen sechstägigen Test in Ksar Ghilane an, bei dem Fahrwerkskomponenten für Kamelgras-Strecken erprobt werden sollten. Neben Werksfahrer Giniel de Villiers kamen dabei auch Tourenwagen-Ass und Eisrenn-König Yvan Muller und der deutsche Rallye-Champion Matthias Kahle zum Einsatz.
Der Görlitzer fuhr bei seiner viertägigen Reise nach Tunesien vor allem Ausdauertests auf einer Wertungsprüfung der Tunesien-Rallye. Auf dem Beifahrer-Sitz saß mit Andreas Schulz einer der erfahrendsten Wüsten-Copiloten der Branche.
"Auf Grund seiner starken Leistungen bei der Dakar in einem privaten Buggy haben wir Matthias eingeladen", sagte VW-Sportchef Kris Nissen. Da sich der neue VW-Star Carlos Sainz nach seinem Überschlag bei der Tunesien-Rallye erholen wollte, durfte Kahle mehr fahren als eigentlich geplant. "Herr Nissen hat mir bei der Dakar versprochen, dass ich einmal testen darf, und ich habe versprochen, dass ich dabei nichts kaputt mache. Insofern haben wir beide unser Versprechen gehalten", sagt Kahle.
http://www.auto-motor-und-sport.de/sixcms/media.php/98/Matthias_Thomas355.jpgMatthias Kahle
Kris Nissen: "Wiedersehen nicht ausgeschlossen"
Der 37-Jährige, der sonst in einem Skoda Fabia WRC seiner Arbeit nachgeht, war über die Fahrt im Touareg begeistert: "Der Race Touareg hat mich beeindruckt. Für mich war es ja das erste Mal mit einem Allradauto in der Wüste. Ich habe mich im Touareg sofort wohlgefühlt", sagte der Deutsche, der bis zu seinem technisch bedingten Ausfall in einem heckgetriebenen Buggy bei der diesjährigen Dakar auf Rang zehn lag. "Ein Wiedersehen mit Matthias ist nicht ausgeschlossen. Wir werden ihn eventuell zu einem weiteren Test einladen", sagt Kris Nissen.
Quelle (http://www.auto-motor-und-sport.de/d/110605)
Gruß
dreyer-bande
02.05.2006, 19:35
Hallo,
was sicher schon viele vermutet haben:
Jutta ist nicht mehr dabei!
VW ohne Kleinschmidt
VW wird die Zusammenarbeit mit Jutta Kleinschmidt nicht fortsetzen. Der Ende Januar ausgelaufene Vertrag mit der früheren Dakar-Siegerin wird nicht verlängert. Zur Mannschaft für die Rallye Dakar 2007 zählen vorerst nur die Fahrer Carlos Sainz und Giniel de Villers.
http://www.auto-motor-und-sport.de/sixcms/media.php/98/Kleinschmidt_150.jpg
VW und Kleinschmidt: Der Lack ist ab
"Volkswagen hat unmittelbar nach Ende der diesjährigen Rallye Dakar im Januar die Gespräche mit Jutta Kleinschmidt und vor allem mit ihrem Management aufgenommen und bis zuletzt fortgeführt. Eine Fortsetzung der Zusammenarbeit konnte nicht vereinbart werden", erklärt Kris Nissen, Volkswagen Motorsport-Direktor.
Kleinschmidt stieß 2001 zu VW und war eine der großen Iniatioren des Dakar-Programms der Wolfsburger. Ihren größten Erfolg mit VW erzielte die 43-Jährige 2006 mit Rang drei bei der Rallye Dakar. Kleinschmidt muss sich nun mit Manager Willi Weber ein neues Team suchen, doch die Situation trifft die Kölnerin nicht unvorbereitet.
Schon vor Wochen verkündete sie: "Mein Vertrag mit Volkswagen, der im Mai 2002 begonnen hat, ist zum 31. Januar 2006 regulär ausgelaufen. Was heißt das? Zunächst einmal bedeutet es ganz einfach, dass ich nicht mehr zum Volkswagen Werksteam zähle, sondern seither vertraglich ungebunden bin."
Quelle (http://www.auto-motor-und-sport.de/d/111193)
Gruß
Ob sie trotzdem Touareg-Freund bleibt? :rolleyes: :eek: :rolf:
Ich hoffe eher auf Nissan. :cool:
Gruß
andreas
dreyer-bande
02.05.2006, 20:21
Ob sie trotzdem Touareg-Freund bleibt? :rolleyes: :eek: :rolf:
Ich hoffe eher auf Nissan. :cool:
Gruß
andreas
Hallo Andreas,
ist das eine rhetorische Frage?
In diesem Forum wird sie Dir keiner beantworten können!
Gruß
Nö, war ernst gemeint. Das zeigt aber mal wieder,
wie vergänglich diese typenbezogene Euphorie ist. :1opa:
Gruß
andreas
Hat Nissan denn einen speziellen Wagen so wie VW und Mitsubishi?
Leider nicht, oder hoffentlich noch nicht.
Nissan ist ja nicht mit einem Profiteam dabei,
hoffe aber, sie ändern das wieder. War damals
sehr beeindruckend, weil u.a. ein Terrano I
die T1-Wertung (seriennah) gewonnen hatte.
Derzeit unterstützen sie wohl nur ein paar Privatteams.
Gruß
andreas
Leider nicht, oder hoffentlich noch nicht.
Nissan ist ja nicht mit einem Profiteam dabei,
hoffe aber, sie ändern das wieder. War damals
sehr beeindruckend, weil u.a. ein Terrano I
die T1-Wertung (seriennah) gewonnen hatte.
Derzeit unterstützen sie wohl nur ein paar Privatteams.
Gruß
andreas
Nissan hatte doch ein paar Pickups laufen, waren die nicht vom Werk?:confused:
Nissan hatte doch ein paar Pickups laufen, waren die nicht vom Werk?:confused:
Ja, aber von Privatfahrern mit Werksunterstützung gefahren, nicht von professionellen Werksfahrern.
Das finde ich eh viel spannender, als diese Rallye-Industrie. :1opa:
Gruß
andreas
Es war ein Portugiese unterwegs, der fuhr einen Rally-Nissan vom Vorjahr. Hat er vielleicht günstig bekommen.
Touareg V
04.05.2006, 15:59
Jutta Kleinschmidt verwundert
Das Ende ihrer Zusammenarbeit mit Volkswagen kam für Jutta Kleinschmidt unerwartet. Entgegen der offiziellen Mitteilung, kam es zu keinen neuen Verhandlungen.
"Volkswagen hat unmittelbar nach Ende der diesjährigen Rallye Dakar im Januar die Gespräche mit Jutta Kleinschmidt und vor allem mit ihrem Management aufgenommen und bis zuletzt fortgeführt. Eine Fortsetzung der Zusammenarbeit konnte nicht vereinbart werden", erklärt VW-Sportchef Kris Nissen noch am Anfang der Woche.
Jutta Kleinschmidt zeigte sich verwundert über die Aussage und erklärte auf ihrer Website: "Nach der Dakar und dem Auslaufen meines Vertrags am 31. Januar hätten wir uns schon ein persönliches Gespräch mit Kris Nissen gewünscht. Entgegen anders lautenden Meldungen haben aber keine konkreten Verhandlungsgespräche mit Volkwagen stattgefunden."
Wohin die Reise für Kleinschmidt nun gehen wird, ist zur Zeit unklar. Die Kölnerin bedauert das Ende der Zusammenarbeit mit Volkswagen, hofft aber auf ein weiteres Engagement bei der Dakar 2007. "Damit geht für mich eine spannende und sehr arbeitsintensive Zeit zu Ende. Natürlich ist das auch mit Wehmut verbunden. Ich hätte das Volkswagen „Dakar“-Projekt gerne bis zum Ende begleitet, da ich auch von der ersten Zeichnung an mit dabei war", so Kleinschmidt.
Unterdessen steht so gut wie fest, dass Matthias Kahle seinen ersten Einsatz im Race Touareg bestreiten wird. Bei der "Rallye Transiberico" (11.-16. Mai) startet der mehrfache Deutsche Meister zusammen mit Beifahrer Andy Schulz und kann sich erneut für eine Dakar-Verpflichtung 2007 ins Gespräch bringen.
Sein ehemaliger Beifahrer Dr. Thomas Schünemann ist ebenfalls mit von der Partie, der Hamburger startet erneut im Fast&Speed Honda Buggy, lässt sich diesmal aber von Sandro Wallenwein chauffieren.
Quelle (http://www.rallye-magazin.de/index.php?PHPSESSID=ud2hmrg7po gii7qdsaa564ish6&newsID=8768&view=news_detail)
Touareg V
09.05.2006, 15:17
Kleinschmidt bald im BMW
Nach dem Ende ihrer Zusamenarbeit mit Volkswagen scheint Wüstenqueen Jutta Kleinschmidt zu ihren Wurzeln zurück zu kehren und könnte 2007 in einem BMW starten.
Noch liegt keine offizielle Bestätigung der Zusammenarbeit zwischen Jutta Kleinschmidt und dem X-Raid-Team von Sven Quandt vor, doch beide Seiten dementieren das Gerücht über den geplanten Schulterschluss nicht.
Laut Informationen von Motorsport Aktuell konnte sich Kleinschmidt bei einem Test bereits von der Leistungsfähigkeit des BMW X3 CC überzeugen und liebäugelt nun mit einem Dakar-Start im bayerischen Offroader.
Die Verpflichtung durch das X-Raid-Team wäre für Kleinschmidt eine Rückkehr zu ihren Wurzeln. 1995 absolvierte die Kölnerin unter Anleitung von Sven Quandt ihrern ersten Auto-Einsatz beim Wüstenklassiker in einem Mitsubishi.
Den frei gewordenen Platz im VW-Dakar-Team scheint Matthias Kahle so gut wie sicher zu haben. Der Deutsche Rallyemeister überzeugte bei Testfahrten und soll bei seinem ersten Einsatz im Race Touareg am kommenden Wochenende in Portugal sein Gesellenstück abliefern.
Unterdessen wurde bekannt, dass auch Jean-Louis Schlesser, der auch in diesem Jahr mit seinem Buggys immer wieder die Topteams ärgerte, den Race Touareg testen durfte. Über den Grund für diesen Test schweigt sich Volkswagen jedoch aus.
Quelle (http://www.rallye-magazin.de/index.php?PHPSESSID=p4sg70nv28 l7re01ob7v18bco7&newsID=8789&view=news_detail)
Hehe, netter Gegenpart für VW, die werden sich noch umschauen. :D
Der BMW war schon letztes Jahr sehr gut im Rennen und ich denke
mal, der wird Jutta noch besser liegen als der Race-Touareg. :D
Wann wird es wohl den Touareg V10 von Jutta zu kaufen geben? :cool:
Gruß
andreas
Ich freue mich schon jetzt darauf, wieder zusehen zu können, wenn die hier durch die Algarve donnern.
dreyer-bande
10.05.2006, 18:03
Hallo,
die neue Streckenführung:
Dakar 2007: Neue Route und mehr Sicherheit
Der mauretanische Teil der härtesten Wüsten-Rallye der Welt (6. bis 21.1.) mit seinen anspruchsvollen Dünenstrecken wird 2007 ausgeweitet, der Teil in der Sahel-Zone dafür verkürzt. Startort ist wie 2006 die portugisische Hauptstadt Lissabon.
http://www.auto-motor-und-sport.de/sixcms/media.php/98/alphand150.jpg
Nachdem 2006 zwei Zuschauer ums Leben gekommen waren, richtete der Veranstalter ASO sein Augenmerk im kommenden Jahr verstärkt auf die Zuschauersicherheit.
In einigen Ortsdurchfahrten soll statt bisher 50 km/h künftig Tempo 30 gelten. Die örtlichen Ordnungskräfte sollen erheblich stärker in die Organisation und Absperrung der Strecken eingebunden werden. Eine Reihe von Vorausfahrzeugen soll gefährliche Zonen am Tag vor der Durchfahrt absperren.
In lokalen Radio-Sendern wird ebenso auf die Gefahren hingewiesen wie in einem Comic-Strip, der insbesondere an Kinder und Jugendliche entlang der Strecke ausgegeben wird.
http://www.auto-motor-und-sport.de/sixcms/media.php/98/map355.jpghttp://www.auto-motor-und-sport.de/d/112011
Start um eine Woche verschoben
Erstmals beginnt die Rallye am 6. Januar anstatt in der traditionellen Silvesternacht. Das Finale der Dakar kollidiert damit voraussichtlich mit dem Auftakt zur Rallye-WM am dritten Januar-Wochenende in Monte Carlo. Der Veranstalter hat mit der Verlegung um eine Woche dem Wunsch vieler Teilnehmer entsprochen, die gerne Weihnachten und auch den Jahreswechsel noch zu Hause verbringen möchten. Die Dakar 2007 führt nach der kurzen Etappe in Portugal weiter wie bisher über Marokko, Mauretanien und Mali in den Senegal.
Quelle (http://www.auto-motor-und-sport.de/d/112011)
Gruß
Oh oh, wie "vereinsschädigend" die Tatsache wohl ist,
dass VW und Jutta nicht mehr zusammenarbeiten und
sie nun für das BMW-XRaid-Team fährt? :kos: :rolf:
Alles Gute und viel Erfolg beim neuen Arbeitgeber, :anbet:
vielleicht wird sie dort ernster genommen und mehr gefördert. :1opa:
Gruß
andreas
Oh oh, wie "vereinsschädigend" die Tatsache wohl ist,
dass VW und Jutta nicht mehr zusammenarbeiten und
sie nun für das BMW-XRaid-Team fährt? :kos: :rolf:
Alles Gute und viel Erfolg beim neuen Arbeitgeber, :anbet:
vielleicht wird sie dort ernster genommen und mehr gefördert. :1opa:
Gruß
andreas
Er kann es nicht lassen... :eek:
Recht so... ;)
Touareg V
11.05.2006, 16:50
Er kann es nicht lassen... :eek:
Recht so... ;)
Er geniesst es richtig.:ec_31:
Gruss Ruedi
dreyer-bande
11.05.2006, 19:29
Oh oh, wie "vereinsschädigend" die Tatsache wohl ist,
dass VW und Jutta nicht mehr zusammenarbeiten und
sie nun für das BMW-XRaid-Team fährt? :kos: :rolf:
Alles Gute und viel Erfolg beim neuen Arbeitgeber, :anbet:
vielleicht wird sie dort ernster genommen und mehr gefördert. :1opa:
Gruß
andreas
Hallo,
vergiß nicht ihre früheren Verdienste!
Die sind nun historisch und noch mehr wert!
Was wohl so ein Touaregposter mit Originalunterschrift auf dem freien Markt bringt?
Werden die nun noch wertvoller?
Wahrscheinlich ja, die Frage ist nur, für wen?
Gruß
Hm, eigentlich sollte es doch von Aral und VW im Juni noch
für die Gewinner eines Preisausschreibens ein Rallye-Training
mit Jutta Kleinschmidt geben, wird wohl nichts, obwohl sie auf
ihrer Homepage noch für VW wirbt. :o
Gruß
andreas
Ich verstehe nicht so recht, warum VW Jutta nicht mehr wollte. Sie war doch bei der Dakar 2006 gut positioniert. Und an dem Fehler, den sie gemacht hat, kann es auch nicht liegen. Sowas machen andere Topfahrer auch.
Auf der Homepage des X-Raid-Teams www.x-raid.de gibt es
übrigens ein echt Klasse Video vom X3-Rally-Fahrzeug: http://www.x-raid.de/fileadmin/x-raid/Bilder/nicht_zugeordnet/x-raid_clip.mpg
Gruß
andreas
dreyer-bande
13.05.2006, 13:39
Interessantes aus dem niederen Sachsen:
Die nächste Ralley Dakar hat längsgt begonnen - in den Werkstätten der Volkswagen-Mortosportzentrale in Hannover:
Wüsten-Profis aus Vahrenwald
http://epaper01.niedersachsen.com/eZeitung/2006051304993html/NP/images/img550596.jpg
[/URL][URL="javascript:ZweiFrames ('235NP20060513index.html#243N P20060513', 'mainFrame', '243NP20060513.html', 'rightFrame')"] (javascript:ZweiFrames ('235NP20060513index.html#243N P20060513', 'mainFrame', '243NP20060513.html', 'rightFrame'))
Wüsten-Profis aus Vahrenwald
Von Volker Wiedersheim
Start frei zur Rallye Dakar. Auch wenn das rasante Wüstenrennen erst am Silvestertag dieses Jahres beginnt, geben die Teams schon jetzt wieder Vollgas. Auch in der Motorsportzentrale des Volkswagen-Konzerns in Hannover-Vahrenwald laufen die Race Touaregs der zweiten Generation bereits auf vollen Touren. „Wir testen jetzt in der ersten Jahreshälfte sehr viel, besonders im Sand. Wir werden in der zweiten Jahreshälfte mehr Rallyes fahren, damit wir die Race Touaregs und die Fahrerpaarungen unter dem Stress, den es im Wettbewerb gibt, richtig ausprobieren können“, erklärt Volkswagen-Motorsport-Direktor Kris Nissen. Seine Devise. Nach der „Dakar“ ist vor der „Dakar“: Zurzeit wird ein detailliertes Rennprogramm festgelegt, das vor allem auf den Kalender der populärsten Rallyeveranstaltung durch die Stein- und Sandwüsten der Sahara abgestimmt ist. „Die restlichen Rallyes werden wir festlegen, je nachdem, wie sie in unser Testprogramm passen. Ein ‚Dakar‘-Fahrzeug muss spätestens im September fertig sein, damit man es bis zum Start der Veranstaltung austesten kann.“
Aber längst nicht jeder Test ist nur Training. Die Ingenieure und Mechaniker aus Hannovers Norden haben in ihren Werkstätten beste Arbeit geleistet – und dem Werkspiloten Giniel de Villiers sowie Kopilot Dirk von Zitzewitz bei der Rallye Tunesien vor wenigen Tagen einen zweiten Platz ermöglicht. Das südafrikanisch-deutsche Duo verteidigte mit dem Etappensieg auf der siebten und letzten Etappe des zweiten Laufes zum FIA Marathon-Rallye-Weltcup die Podiumsposition hinter Gesamtsieger Stephane Peterhansel im Mitsubishi und vor Jean-Louis Schlesser im Ford. Motorsport-Direktor Nissen ist zufrieden: „Die Rallye Tunesien war genauso, wie wir sie erwartet haben, bis auf die ersten Tage, als es etwas kalt war. Wir haben hier viel Sand, Dünen, Kamelgras und extreme Hitze vorgefunden. Genau das hatten wir gesucht. Wir sind fast immer um den Tagessieg mitgefahren und konnten drei Etappensiege verbuchen.“
In den nächsten Wochen wird wieder verstärkt im Vahrenwalder Motorsport-Zentrum an der Ikarusallee an der Technik der Race Touaregs gefeilt. „Wir testen verschiedene technische Weiterentwicklungen“ – mehr ist von Nissen nicht zu erfahren. Klar, Rennsport ist ohne ein bisschen Geheimniskrämerei nicht denkbar.
Und das gilt auch für das Personal am Steuerrad der Wüsten-Boliden aus dem Hause Volkswagen. Der Vertrag der populären deutschen Rallye-Pilotin Jutta Kleinschmidt ist ausgelaufen. Und weil Volkswagen bei der nächsten Dakar mit vier Wagen in die Wüste starten will, sind noch zwei Fahrerplätze am Touareg-Lenkrad zu vergeben. Befragt nach den Cockpit-Besetzungen der nächsten Dakar-Wettfahrt hält sich Kris Nissen noch bedeckt. „Wir sind in die Saison 2006 mit zwei Fahrer-Paarungen gegangen – nämlich mit Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz sowie Carlos Sainz und Michel Périn. Diese vier Fahrer sind auch bei der Rallye Tunesien gestartet. Wir planen, bis zur Rallye Dakar so zu fahren.“
http://epaper01.niedersachsen.com/eZeitung/2006051304993html/NP/images/img550598.jpg
Quelle: www.neuepresse.de (http://www.neuepresse.de)
Gruß
dreyer-bande
13.05.2006, 13:46
Donatus Wichelhaus,
Technischer Leiter der Motorenentwicklung in der VW-Motorsportzentrale
http://epaper01.niedersachsen.com/eZeitung/2006051304993html/NP/images/img550601.jpg
Bei den Genen keine Ähnlichkeiten
Wie groß sind die Gemeinsamkeiten zwischen dem Race Touareg und dem Touareg beim Händler?
Grundsätzlich kann ein Rallye-Prototyp mit einem Wagen aus der Serienproduktion nicht verglichen werden. Eine Gemeinsamkeit gibt es allerdings im Motorkonzept: Beide Autos werden von 5-Zylinder-Turbodiesel-Maschinen angetrieben, wobei der Race Touareg über eine innovative, zweistufige Aufladung verfügt.
Als Basis dient also dieselbe Maschine?
Der Rennmotor ist aus dem Serienmotor heraus entwickelt worden. Während es der Seriendiesel auf 174 PS Leistung bringt, leistet unser Rennmotor 275 PS. Das maximale Drehmoment liegt im Serienfahrzeug bei 400 Newtonmeter, beim Rallye-Auto sind es mehr als 550 Newtonmeter.
Konstruktiv gibt es keine weiteren Ähnlichkeiten zwischen den Autos?
Vom Aufbau her besteht keine Verwandtschaft. Weder Chassis noch Karosserie haben direkt etwas miteinander zu tun. Wie bei der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) oder auch der Formel 1 sieht das Reglement der Rallye Dakar reine Prototypen vor. Unser Race Touareg ist also ein reinrassiges Rallye-Fahrzeug, das optimal für das Profil dieser Rallye entwickelt wurde. Dennoch finden viele Dinge, die für den Rennsport entwickelt werden, später den Weg in die Produktion.Auch unsere zweistufige Aufladung ließe sich für Serienfahrzeuge anwenden.
Könnte ein Serien-Touareg die Strecke der Rallye Dakar überhaupt bewältigen?
Durchaus. Unser Team begleitet die Rallye-Fahrzeuge in einem guten Dutzend Touareg aus der Serienproduktion, die ebenfalls die gesamten 9000 Kilometer von Lissabon bis nach Dakar zurückgelegt haben. Die Wagen wurden lediglich nach den Maßgaben der Veranstalter an den rauen Wüsten-Einsatz angepasst, beispielsweise mit Zusatztanks und Überrollkäfigen.
Interview: Gerd Piper
Quelle: www.neuepresse.de (http://www.neuepresse.de)
.............................. .............................. ........
Bemerkenswert finde ich auch den Satz, dass die Serienmotoren durchaus im Alltag auf 275 PS u. 550 Newtonmeter aufgeladen werden können.
Hier gilt dann aber wohl der Spruch:
more speed
more break:1opa:
Na ja, am 29. muß ich sowieso dort vorbei.
Vielleicht halte ich ihm mal den Artikel unter die Nase und frage wie das denn so mit der Serie aussieht?
Gruß
Sandokahn
13.05.2006, 14:29
also Hannes das willst du doch nicht wirklich :1opa: :1opa: :1opa: :1opa:
dreyer-bande
13.05.2006, 15:47
also Hannes das willst du doch nicht wirklich :1opa: :1opa: :1opa: :1opa:
...........na vorbeischauen muß ich da sowieso.
Es liegt auf dem Weg.
Ich hole mir am 29. Mai nochmal den Lexus RX 400h für einen Tag für eine ausgiebige Probefahrt.:D
Die haben sich tatsächlich vereinbarungsgemäß auf den Tag genau gemeldet!
Gruß
http://www.x-raid.de/ :1opa:
Ich bleibe ein Freund von Jutta Kleinschmidt,
auch wenn sie jetzt wieder nen Auto fährt. :cool:
Gruß
andreas
Touareg V
25.05.2006, 14:24
Sousa im privaten Race Touareg
Phoenix Sport wird bei der Rallye Dakar 2007 als Semi-Werksteam von VW an den Start gehen. Als Pilot steht bereits der Portugiese Carlos Sousa fest.
Quelle (http://www.rallye-magazin.de/index.php?PHPSESSID=j4kk9dq9ds 2ailctebcicfddv0&newsID=8852&view=news_detail)
Sousa im privaten Race Touareg
Phoenix Sport wird bei der Rallye Dakar 2007 als Semi-Werksteam von VW an den Start gehen. Als Pilot steht bereits der Portugiese Carlos Sousa fest.
Quelle (http://www.rallye-magazin.de/index.php?PHPSESSID=j4kk9dq9ds 2ailctebcicfddv0&newsID=8852&view=news_detail)
Der portugiesische Pilot fuhr 2006 mit einem Secondhand Werksnissan. Er lag damit ganz gut im Rennen.
Touareg V
12.06.2006, 19:02
Na, dass ging ja schnell.
Dakar 2007: Motorrad-Kategorie bereits jetzt ausgebucht
Die Organisatoren der Dakar 2007 haben am heutigen Montag bekanntgegeben, das die Motorrad-Kategorie der 2007er Ausgabe bereits heute - nur eine Woche nach der offiziellen Nennungsöffnung - komplett ausgebucht ist.
Knapp 330 Teilnehmer hatten sich bereits innerhalb weniger Stunden für eine Teilnahme gemeldet - nur 240 werden aber zum Start am 6. Juni in Lissabon zugelassen.
Quelle (http://news.marathonrally.com/index.4220.0.html#4815)
Gruss Ruedi
Auch die Dakar 2007 kann man touristisch begleiten,
angeboten wird die Reise von www.teambuctou.de .
*grübel* :cool:
Gruß
andreas
Ups, das Angebot folgt wohl erst in Kürze. :o
dreyer-bande
15.06.2006, 00:14
Hallo,
wird jetzt gewürfelt?
Rallye Dakar: Ansturm auf Startplätze
Die 29. Rallye Dakar platzt aus allen Nähten. 670 Meldungen verzeichnet der französiche Veranstalter A.S.O. für insgesamt 505 Startplätze.
http://www.auto-motor-und-sport.de/sixcms/media.php/98/x3-150.147332.jpg
Stärker denn je zieht der Wüstenklassiker viele Teilnehmer in seinen Bann. Doch werden einige nicht dabei sein, wenn am 6. Januar 2007 in Lissabon der Startschuß fällt.
"Schon lange vor dem Start haben wir die Maximal-Starterzahl erreicht. Dies zeigt einmal mehr, welch großes internationales Interesse diese Rallye genießt", sagte Dakar-Rallyeleiter Etienne Lavigne in Paris. Allein in der Motorrad-Kategorie haben sich 330 Piloten um 240 Plätze beworben. Bei den Automobilen steht sind es 240 Bewerber für 185 Plätze.
mehr (http://www.auto-motor-und-sport.de/d/115861)
Gruß
dreyer-bande
10.07.2006, 18:49
Na, das geht ja gut los:
Kleinschmidt überschlägt sich
Schrecksekunde für Jutta Kleinschmidt: Die Rallye-Fahrerin hat sich am Sonntag (9.7.) bei einer Hobby-Fahrt auf dem Gelände des ZDF mit ihrem Auto überschlagen, überstand den Unfall aber unverletzt.
http://www.auto-motor-und-sport.de/sixcms/media.php/98/BMW_150.157343.jpg
Ursache für den Crash war laut Kleinschmidt eine defekte Lenkung. "Ich konnte nicht mehr lenken", sagte Kleinschmidt. In der Sendung "Fernsehgarten" hatte sie zuvor auf einer Cross-Strecke mit Moderatorin Andrea Kiewel problemlos im X-Raid BMW X3 einige Runden gedreht.
Quelle (http://www.auto-motor-und-sport.de/d/118119)
P.S. gab es bisher nicht nur beim Touareg defekte Lenkungen oder ist das jetzt fahrerabhängig?
Gruß
Na, das geht ja gut los:
Kleinschmidt überschlägt sich
Schrecksekunde für Jutta Kleinschmidt: Die Rallye-Fahrerin hat sich am Sonntag (9.7.) bei einer Hobby-Fahrt auf dem Gelände des ZDF mit ihrem Auto überschlagen, überstand den Unfall aber unverletzt.
http://www.auto-motor-und-sport.de/sixcms/media.php/98/BMW_150.157343.jpg
Ursache für den Crash war laut Kleinschmidt eine defekte Lenkung. "Ich konnte nicht mehr lenken", sagte Kleinschmidt. In der Sendung "Fernsehgarten" hatte sie zuvor auf einer Cross-Strecke mit Moderatorin Andrea Kiewel problemlos im X-Raid BMW X3 einige Runden gedreht.
Quelle (http://www.auto-motor-und-sport.de/d/118119)
P.S. gab es bisher nicht nur beim Touareg defekte Lenkungen oder ist das jetzt fahrerabhängig?
Gruß
Frau am Steuer, ...... :SM124:
:und wech:
Falls jemand an der Dakar 2007 teilnehmen wollte, das geht nun nicht mehr. Die maimale Teilnehmerzahl ist nun komplett und keine Anmeldungen sind mehr möglich.
Mist ... dabei waere ich doch jetzt bereit ;)
Naja ... dann halt 2008 :D
Touareg V
27.07.2006, 14:57
Interview mit Jutta Kleinschmidt
"Ein kleines Team hat auch Vorteile"
Der Speed stimmt. Nach dem ersten Test im BMW X3 CC sieht Jutta Kleinschmidt der Dakar 2007 optimistisch entgegen.
AUTO BILD MOTORSPORT: Sie kommen gerade von einem Test mit dem BMW X3 CC aus Marokko zurück. Wie unterscheidet er sich vom VW Race- Touareg, den Sie in den letzten drei Jahren gefahren sind? Jutta Kleinschmidt: Der BMW-Motor hat mehr Hubraum als der VW (drei Liter im Vergleich zu 2,5 Liter; d. Red.). Dadurch hat er mehr Drehmoment, außerdem ist das nutzbare Drehzahlband breiter.
Der Race-Touareg hat optisch nur wenig mit dem Serienfahrzeug zu tun. Die Karosserieform des X3 ist deutlich seriennäher. Außerdem muss der X3 aufgrund des größeren Motors schwerer sein. Ist dies ein Nachteil? Kaum. Zwar liegt der BMW höher. Aber das kann man mit der Fahrwerksabstimmung ausgleichen.
Hier gehts weiter (http://www.autobild.de/sport/rallye/artikel.php?artikel_id=11868)
Gruss Ruedi
Touareg V
27.07.2006, 15:07
Ari Vatanen und Thierry Magnaldi testeten VW Race Touareghttp://news.marathonrally.com/clear.gifhttp://news.marathonrally.com/clear.gifhttp://news.marathonrally.com/typo3temp/pics/7f101aaf39.jpg (http://news.marathonrally.com/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F060707_v w1_01.jpg&width=800m&height=600m&bodyTag=%3CBODY%20style%3D%22m argin%3A%202%3B%20background%3 A%20%23b18b67%3B%22%3E&title=marathonrally.com&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascri pt%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7 C%20%3C%2Fa%3E&md5=6c761ce652279ba9375e38896a 4eb4b6)
Mit siebentägigen Testfahrten rund um Ksar Ghilane in Tunesien hat das Volkswagen Werksteam seine Vorbereitungen für die Dakar 2007 weiter voran getrieben. Bei diesem Test kamen drei Volkswagen Race Touareg 2 für Werkspilot Giniel de Villiers (Südafrika), sowie für den Deutschen Matthias Kahle, den US-Amerikaner Mark Miller, den Franzosen Thierry Magnaldi und die finnische Rallye-Legende Ari Vatanen zum Einsatz. Neben neuen Fahrern testeten erstmals auch Ralph Pitchford aus Südafrika und Lee Palmer aus Australien als Beifahrer.
Volkswagen erprobte überarbeitete Komponenten für Motor, Getriebe und Fahrwerk des Rally-Prototypen Race Touareg, der von einem über 275 PS starken Diesel-TDI-Fünfzylinder-Motor mit 2,5 Liter Hubraum angetrieben wird.
"Jedes unserer drei Autos hatte ein anderes Testprogramm, das wir erfolgreich und problemfrei absolviert haben", bewertete Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen den Testeinsatz positiv. "Wir haben unsere Weiterentwicklungen in Offroad-Sektionen, auf Kamelgras, in Dünen sowie auf typischen Rally-Routen getestet. Das Gelände in Tunesien ist dafür perfekt geeignet. Die extreme Hitze mit Temperaturen bis zu 50 Grad erlaubt wertvolle Rückschlüsse auf die Zuverlässigkeit der eingesetzten Teile, die während der Dakar nicht so hohen Temperaturen ausgesetzt werden. Neben unserem grossen technischen Testprogramm haben wir die Gelegenheit genutzt, weitere Fahrer und Beifahrer zu beobachten."
Gruss Ruedi
Touareg V
27.07.2006, 15:41
Dakar 2007: Teambuctou bietet Begleitreise zur legendären Rally
Wer möchte kann immer noch mitfahren.:wub:
Quelle (http://news.marathonrally.com/index.4449.0.html#5088)
Im Vergleich zu den Serienfahrzeugen sind die Fahrzeuge richtige Leichtgewichte. In der Kategorie bis 2500cm³ 4X4 darf das Gewicht nur 1600kg betragen. Naja, außenrum ist ja auch nur Plastik.
dreyer-bande
16.08.2006, 16:06
Hallo,
die Ente ist wieder los:
Sie war DER Hingucker auf der Dakar 2005 - die "Bi-Bip" Ente der beiden
französischen 2CV-Fans Cyril Ribas (Fahrer) und Georges Marques
(Beifahrer). Trotz grossen Aufwands musste passieren, was alle
prophezeiten: Bereits nach wenigen Etappen war die Ente im ersten Dünenfeld
von Mauretanien raus. Immerhin, wie der Jaguar XJ auf der Dakar 2003 hatten
die beiden Franzosen allen anderen die Schau gestohlen und waren die wohl
meist-fotografierten und -interviewten Teilnehmer.
Berichte und Fotos hier (http://news.marathonrally.com/index.4661.0.html#5290)
Hat das Gefährt eigentlich irgendetwas mit der Ente gemeinsam, außer vielleicht das Aussehen?
Touareg V
16.08.2006, 17:09
Hat das Gefährt eigentlich irgendetwas mit der Ente gemeinsam, außer vielleicht das Aussehen?
Hallo Holger
Nein ganz bestimmt nicht, der will ja ins Ziel kommen.:drummer:
Gruss Ruedi
Hallo Holger
Nein ganz bestimmt nicht, der will ja ins Ziel kommen.:drummer:
Gruss Ruedi
Wir werden ihn hier ja im Januar sehen.
Wir = wer immer dabei ist ;)
dreyer-bande
16.08.2006, 23:44
Hat das Gefährt eigentlich irgendetwas mit der Ente gemeinsam, außer vielleicht das Aussehen?
Nun,
die übrigen Fahrzeuge sehen noch nicht einmal so aus wie sie uns verkauft werden.;)
Gruß
Touareg V
17.08.2006, 14:58
Sperrer startet bei Rallye Dakar 2007
Der Oberösterreicher ist noch auf der Suche nach einem Co-Piloten für den 9.000 km langen Belastungstest.
Raphael Sperrer wird 2007 zum zweiten Mal bei der Dakar-Rallye an den Start gehen. Der Oberösterreicher wird einer von vier Piloten der französischen "Equipe SMG" und Teamkollege von Rennfahrerlegende Henri Pescarolo werden. Die letzten Details wurden kürzlich bei einem Treffen in Nizza geklärt. "Wir waren zwei Tage beim Team, hatten ein super Gesprächsklima und waren uns sehr bald einig", so Sperrer.
In diesem Jahr schied Sperrer rund 700 Kilometer vor dem Ende der 9.000 km langen Strecke von Lissabon bis in die Hauptstadt des Senegal aus, das soll ihm 2007 nicht mehr passieren. Um mit möglichst viel Erfahrung in das Rennen zu gehen und ein gutes Ergebnis zu erzielen, beginnt für Sperrer die Vorbereitungsphase bereits jetzt. Im Vordergrund steht die Fitness, aber auch andere Dinge müssen noch geklärt werden: "Ich habe noch keinen Co-Piloten", so Sperrer.
Da werde ich mich mal melden, vielleicht nimmt er mich ja mit?;)
Gruss Ruedi
Wir werden euch dann an der Rennstrecke hier in Portugal zuwinken. :juchu:
Im chat hätte ich jetzt dafür auch den richtigen Smiley.
Touareg V
22.08.2006, 13:55
Neues Volkswagen-Duo für die "Dakar"
Der US-Amerikaner Mark Miller und der Südafrikaner Ralph Pitchford bilden im Volkswagen Race Touareg eine neue Fahrer/Beifahrer-Kombination für die Rallye Dakar 2007. Mit Miller/Pitchford steht damit die dritte Paarung im Wolfsburger Werksteam neben dem zweimaligen Rallye-Weltmeister Carlos Sainz und Michel Périn sowie dem Südafrikaner Giniel de Villiers und dem Deutschen Dirk von Zitzewitz fest. Während der 43-jährige Mark Miller bei der kommenden 29. Auflage des Wüsten-Klassikers (6. bis 21. Januar) zum zweiten Mal für Volkswagen an den Start geht, ist sein Ex-Motocrosser Ralph Pitchford neu im Team.
Mark Miller absolviert im Januer 2007 bereits seine vierte "Dakar". Sein neuer Co navigierte bei der Dakar 2006 im BMW Alfie Cox. Bei siebentägigen Testfahrten in Tunesien, bei denen die Wettbewerbsbedingungen der Rallye Dakar simuliert wurden, spielte sich das Duo Miller/Pitchford bereits aufeinander ein. "Ralph und ich sprechen nicht nur was die Worte angeht die gleiche Sprache", so Mark Miller.
Quelle (http://www.rallye1.de/web/marathon/artikel.php?newsID=7039&sid=)
Gruss Ruedi
Touareg V
23.08.2006, 14:36
Für VW zählt bei der Dakar nur der Sieg
Volkswagen hat sich für die vierten Teilnahme bei der Rallye Dakar ein hohes Ziel gesetzt. Bei der Einstimmung auf die kommende Wüstenrallye wies das Team jedoch noch Abstimmungsschwierigkeiten auf.
Quelle (http://www.autonews24.de/artikel_434455_1.htm) und weiter lesen
Gruss Ruedi
Touareg V
24.08.2006, 16:40
Direkt am Elbeufer hat Volkswagen das Projekt Dakar 2007
eingeleitet. Das EUROSPORT AutoMagazin war für Sie vor Ort.
Im Sand festgefahren? Kein Problem, die Race Touaregs wurden einfach manuell aus dem Schlamassel befreit; die Fahrt konnte weitergehen. "Wenn in Afrika doch alles so einfach wäre wie hier", dachten die meisten Beobachter der Szenerie. Gutgelaunt spielten Mitglieder des Volkswagen-Teams am Elbufer mit ferngesteuerten Touaregs im Kleinformat in der eigens für die Dakar-Präsentation angelegten Miniwüste im Hamburger Hafen.
Vor allem Motorsportdirektor Kris Nissen hatte sichtlich Spaß. Für die echte Ralle hat sich der Däne viel vorgenommen. Nach dem zweiten Platz für Giniel de Villiers bei der letzten Wüstenrallye soll dieses Mal der Sieg herausspringen. So simpel wie mit den Spielzeug-VWs wird es auf dem Schwarzen Kontinent gewiss nicht laufen, doch die Zielsetzung ist eindeutig. "Wir wollen die Dakar gewinnen", hat man in Hamburg bzw. Wolfsburg den Plan für den am 6. Januar 2007 startenden Marathon formuliert.
Quelle (http://www.eurosport.de/motorsports/sport_sto950504.shtml) und weiter lesen
Gruss Ruedi
dreyer-bande
24.08.2006, 17:49
Hallo,
ich hatte die Chance mich etwas länger mit dem "Steinhuder" Paco Crous* zu unterhalten.
Volkswagen nimmt nicht mehr als 7 LKw für die 5 Race Touareg mit auf die Reise.
Weiterhin besteht der Tross aus 2 T5-Bussen sowie 10 Touareg V6 TDI.
Zusätzlich werden noch 2 Race LKW eingesetzt.
Die weiteren Materialien könnt ihr hier (http://dakar.francetv.fr/dakar-2006-autour-du-bivouac.php?id_article=210) nachlesen.
Allerdings ist die Seite in französich. Google kann aber übersetzen.:D
*Paco Crous ist Lgistikverantwortlicher bei Volkswagen Motorsport in Hannover und ist von einem Gewinn der Dakar überzeugt.
Gruß
Touareg V
05.09.2006, 10:22
Jutta Kleinschmidt startet gemeinsam mit Tina Thörner
Mit der Verpflichtung von Tina Thörner ist die Fahrerriege des hessischen X-raid Teams komplett. Die erfahrene Copilotin, die den Südafrikaner Giniel De Villiers noch im Januar auf Gesamtrang zwei der Dakar navigierte, wird sich künftig das Cockpit eines BMW X3CC mit Jutta Kleinschmidt teilen. Den ersten gemeinsamen Wettbewerbseinsatz bestreitet das wiedervereinigte Damen-Duo bei der Pharaonen Rally vom 1. bis 8. Oktober in Ägypten.
Bei der kommenden Dakar 2007 (6. - 21. 1. 2007) werden neben Kleinschmidt/Thörner zudem die jungen Franzosen Guerlain Chicherit und Matthieu Baumel sowie der in der Rally-Weltmeisterschaft für Produktionswagen (PWRC) führende Nasser Al-Attiyah (Katar) mit seinem französischen Beifahrer Alain Guehennec mit einem BMW X3 CC des X-raid Teams starten.
Kein Damen-Team kann mehr Erfahrung und Erfolge bei der berühmtesten Marathonrally vorweisen, als die Paarung Jutta Kleinschmidt und Tina Thörner. Gleich bei ihrem ersten gemeinsamen Dakar-Start 1999 fuhr das deutsch-schwedische Damen-Team als Dritte auf das Siegerpodest. Im folgenden Jahr landeten die schnellen Wüsten-Ladys auf Platz fünf.
Quelle (http://news.marathonrally.com/index.4776.0.html#5404) und weiter lesen
Gruss Ruedi
Ich bin wahrlich kein BMW-Fan, aber in diesem Fall ....
viel Erfolg.
Ich werde sie ja live sehen. :juchu:
Touareg V
07.09.2006, 15:06
Robby Gordon will die Dakar gewinnen
Er ist nicht der Mann zurückhaltender Worte, sondern auch verbal eher ein Vollgas-Typ. So verwundert es kaum, dass sich Robby Gordon für die Rallye Dakar 2007 viel vorgenommen hat: "Ich will der erste Amerikaner sein, der dort gewinnt."
Während sich seine NASCAR-Kollegen im Januar von den strapaziösen Vorbereitungen für die im Februar beginnende Saison erholen, gönnt sich Gordon erneut das Afrika-Abenteuer. Wie im Vorjahr wird der zweifache Baja-1000-Sieger mit einem heckangetriebenen Eigenbau-Buggy antreten, über dem er eine Hummer-Karosse stülpt. Für ein motorradähnliches Flugverhalten baute er den 6-Liter-V8 ins Heck ein.
Liter 2006 kamen Gordon und Beifahrer Darren Skilton bei der Dakar nur bis zum siebten Tag. Im Kamelgrass hatten sie sich den Kühler ihres Eigenbaus-Buggys zertrümmert und konnten die Prüfung nicht mehr in der vorgegeben Zeit beenden. Aber bereits zuvor konnte Gordon nicht das Tempo an der Spitze mitgehen, wie er es 2005 im Volkswagen Touareg getan hatte. "Die Dakar ist nur eine fahrerische, sondern auch eine logistische Herausforderung", nannte der US-Amerikaner als einen möglichen Grund.
"2007 werden wir von unseren letztjährigen Erfahrungen profitieren. Außerdem werden wir deutlich mehr Testkilometer absolvieren. Wir hoffen, dass wir so unser großes Ziel erreichen können: den Gesamtsieg", so Gordon.
Auch wenn es bisher nicht zum ganz großen Triumph reichte, hat Gordon der Rallye Dakar in den USA viel Popularität beschert.
Quelle (http://www.rallye1.de/web/marathon/artikel.php?newsID=7079&sid=)
Gruss Ruedi
Touareg V
13.09.2006, 17:13
Yvan Muller startet Wüsten-Abenteuer
Vom SEAT in der WTCC in die Wüste: SEAT-Pilot Yvan Muller startet im Januar 2007 bei der Rallye Dakar, der berühmtesten Marathon-Rallye.Nach zehn Titel in der Eisrenn-Serie Andros Trophäe will der SEAT-WTCC-Pilot Yvan Muller seine erste Rallye Dakar bestreiten. Der Franzose steuert einen T1-Protoypen, der vom Dessoude-Team in Zusammenarbeit mit ORECA eingesetzt wird.
Doch nicht nur für ihn werden Träume wahr, sondern auch für Teamgründer André Dessoude, der eine neue technische Partnerschaft mit dem ORECA-Team gegründet hat.
"Ich wusste, dass Yvan an einem Start bei der Dakar interessiert war. Ich habe ihn kontaktiert und wir kamen sofort gut klar", so Dessoude. "Außerdem starten wir eine neue technische Zusammenarbeit mit ORECA. Ich freue mich, mit einem so professionellen Leuten wie Hugues de Chaunac zusammen zu arbeiten. Wir hatten sofort die gleiche Wellenlänge. Die technische Zusammenarbeit bietet für ein Team wie uns die ideale Ergänzung. Das Desing-Zentrum eröffnet uns neue Möglichkeiten, vor allem was die Entwicklung von Chassis und Fahrwerk betrifft." Das ORECA-Team war bereits in verschiedenen Serien auf der Rundstrecke und Rallye erfolgreich und startete zuletzt 2005 beim 24 Stunden Rennen in LeMans.
Quelle (http://www.racing1.de/web/tw_em/artikel.php?newsID=10564&sid=)
Gruss Ruedi
Bin ja gespannt, wie der Seat im Original aussehen wird. Fotos sind euch sicher.
Touareg V
20.09.2006, 20:03
VW Race Touareg besteht Härte-Test in Marokko
Bei Testfahrten in Marokko war der Volkswagen Race Touareg 2 extremsten Strecken gewachsen.
Überschwemmte Pisten, dicke Felsbrocken und schlammige Wasserdurchfahrten – bei Testfahrten in Marokko war der Volkswagen Race Touareg 2 auch extremsten Strecken gewachsen. Starke Regenfälle kurz vor Testbeginn sorgten für ungewöhnliche Bedingungen rund um die Wüstenoase Erfoud und damit für eine Änderung des geplanten Programms. "Das Wetter hat an den ersten Tagen nicht mitgespielt", erläutert Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. "Wir haben sofort reagiert, unser Testprogramm umgestellt und das Beste aus der Situation gemacht. Auch bei tiefen Wasserdurchfahrten und im Schlamm haben wir keine negativen Überraschungen mit dem Race Touareg erlebt. Beide Testautos sind absolut zuverlässig gelaufen."
Mit den neuntägigen Testfahrten in Marokko hat das Werksteam von Volkswagen seine Vorbereitungen auf die Rallye Dakar (6.-21. Januar 2007) weiter intensiviert. Dabei konzentrierten sich Volkswagen Werkspilot Giniel de Villiers (Südafrika) und sein Beifahrer Dirk von Zitzewitz (Deutschland), die in der laufenden Saison bereits die zwei FIA Marathon-Rallye-Weltcup-Läufe Transibérico und Marokko gewonnen haben, bei so genannten Long-Runs darauf, möglichst viele Kilometer abzuspulen. Unterstützung bekam das Werks-Duo vom finnischen Rallye-As Ari Vatanen. Der viermalige Dakar-Sieger, der bereits im Juli den Volkswagen Race Touareg testete, unternahm ebenfalls Ausdauer-Läufe.
Mit einem zweiten Volkswagen Race Touareg 2 erprobten unterdessen die Volkswagen Werksteams Carlos Sainz/Michel Périn (Spanien/Frankreich) und Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/Südafrika) verschiedene Fahrwerks-Komponenten. "Wir konnten die Testergebnisse, die wir im Juli bei einem intensiven Test im tiefen Sand und im Kamelgras in Tunesien gewonnen haben, nun auf festem und hartem sowie schlammigem Untergrund bestätigen. Wir sind mit den Resultaten sehr zufrieden", fasste Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen die erzielten Ergebnisse zusammen. "Dieser Test war ein guter Schritt nach vorne, das Test-Programm ist jedoch noch keineswegs abgeschlossen."
Die Rallye Dakar 2007 startet am 6. Januar in Lissabon. Mit Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz, Carlos Sainz und Michel Périn sowie Mark Miller und Ralph Pitchford stehen bereits drei Werks-Duos von Volkswagen für den 15 Tage dauernden Wüsten-Marathon fest. Das vierte Cockpit eines Volkswagen Race Touareg 2 ist noch nicht entschieden.
Quelle (http://www.adrivo.com/nachrichten/rallye/37512/artikel.html)
Gruss Ruedi
Touareg V
29.09.2006, 17:05
VW verpflichtet Ari Vatanen
Das vierte Cockpit im Werksteam von Volkswagen für die Rallye Dakar 2007 ist vergeben: Der viermalige „Dakar“-Sieger Ari Vatanen wird im Race Touareg 2 bestreiten.
"Wir freuen uns, mit Ari Vatanen einen weiteren erfahrenen und erfolgreichen Piloten im Volkswagen Team zu begrüßen", erklärt Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. "Er bringt nicht nur die Erfahrung von vier Siegen bei der Rallye Dakar mit, sondern verfügt auch über viel Wissen aus dem traditionellen Rallyesport – eine überaus seltene Kombination." Bereits im Juli und September testete Vatanen den Race Touareg in Tunesien und Marokko. "Ari hat durch sein Können und seinen enormen Einsatz das gesamte Team überzeugt", berichtet Kris Nissen. "Auch bei einem ausgiebigen Fitness-Test hat er gezeigt, dass er topfit ist."
"Ich freue mich auf die neue Herausforderung", erklärt Ari Vatanen. "Volkswagen verfolgt das ‚Dakar’-Projekt mit großem Ehrgeiz und hoher Motivation - ich wollte unbedingt dazu gehören. Bei Tests habe ich den Race Touareg und das Team bereits kennen gelernt. Ich bin überzeugt, dass das Auto, die Mannschaft und auch ich eine Chance auf den Sieg haben." Der Rallye-Weltmeister des Jahres 1981 und ‚Dakar’-Sieger der Jahre 1987, 1989, 1990 und 1991 trifft im Werksteam von Volkswagen auf eine alte Bekannte: Mit seiner Co-Pilotin Fabrizia Pons startete der 54 Jahre alte Finne 1994 in der Rallye-Weltmeisterschaft. 1995 bestritten Vatanen/Pons erfolgreich einige Läufe zum FIA Marathon-Rallye-Weltcup. "Fabrizia war meine Wunsch-Kandidatin im Cockpit", so Vatanen. "Sie ist eine Partnerin, die ich gut kenne und der ich hundertprozentig vertraue."
Auch Fabrizia Pons freut sich auf die Zusammenarbeit mit Ari Vatanen. "Mit Ari zu fahren ist sehr angenehm, denn er ist ein sehr starker und zugleich relaxter Fahrer. Wir sind seit sechs Jahren nicht mehr zusammen angetreten. Umso mehr freue ich mich darauf, erstmals mit ihm die ‚Dakar’ zu bestreiten und so meine Zusammenarbeit mit Volkswagen fortzusetzen", so Fabrizia Pons, mit Volkswagen Drittplatzierte der Rallye Dakar 2005.
Mit Vatanen/Pons steht die vierte Paarung im Volkswagen Werksteam fest. Sie sind Teamkollegen vom Südafrikaner Giniel de Villiers, im Race Touareg Zweiter der Rallye Dakar 2006, und seinem deutschen Beifahrer Dirk von Zitzewitz, dem zweimaligen Rallye-Weltmeister Carlos Sainz (Spanien) und seinem Co-Piloten Michel Périn (Frankreich) sowie Mark Miller (USA), mit Volkswagen im Januar Fünfter der "Dakar", und seinem "Co" Ralph Pitchford (Südafrika).
Quelle (http://www.rallye-magazin.de/index.php?PHPSESSID=u0orcn6kb8 gbehknuteri55eb2&newsID=9351&view=news_detail)
Gruss Ruedi
Touareg V
11.10.2006, 12:05
Deutsches Unimog Racing Team startet wieder
Wie bereits im letzten Jahr stellt sich das deutsche Unimog Racing-Team um Gerhard Walcher und Stefan Niemz auch in diesem Jahr wieder der wohl grössten Herausforderung im afrikanischen Wüstensand - der Rally Dakar. Beginnend mit der technischen Abnahme am 3. Januar in Lissabon führt die Route die Teilnehmer über sechs verschiedene Länder bis ins heiss ersehnte Ziel nach Dakar, wo erfahrungsgemäss nur der "harte Kern" der Rally die letzte Etappe unter die grobstolligen Reifen nehmen kann.
Zu eben diesem harten Kern wollen in diesem Jahr nun auch die beiden Schwaben zählen, die sich und ihr Fahrzeug bereits vor zwei Wochen in Ungarn auf der Hungarian Baja einem letzten Testlauf unterzogen haben. "Ich bin sehr zufrieden, das Fahrzeug lief perfekt, wir hatten keinerlei technische Defekte und konnten die Rally problemlos beenden," schliesst Walcher den Test ab. "Es hat einfach Spass gemacht, alles lief rund - wir freuen uns schon jetzt auf die Dakar," ergänzt Beifahrer Niemz. Wohlgemerkt - gerade einmal 8 von 40 gestarteten Teilnehmern konnten nach 3 Tagen das Ziel der Hungarian Baja erreichen.
Technische Veränderungen am Fahrzeug gibt es im Vergleich zum Vorjahr nur sehr wenige. Das Getriebe, das für den Ausfall des Teams auf der Dakar 2006 verantwortlich war, wurde nun erneuert. "Wir hörten ein Schlagen im Antriebsstrang - hielten sofort an. Als wir ausstiegen um nachzusehen stellten wir fest, dass die Kardanwelle am Getriebeeingang gebrochen war. Bereits unser Anhalteweg hat aber gereicht, um die Lager am Getriebeeingang durch das "Schlagen" der Kardanwelle so zu zerstören, dass ein Weiterfahren im Rennbetrieb unmöglich gewesen wäre," erinnert sich Niemz an das Ausscheiden im letzten Jahr auf der sechsten Etappe. Das Team reparierte das defekte Fahrzeug so gut wie möglich um schliesslich mit Hilfe von 90 Liter marokkanischem Getriebeöl auf eigenen Achsen zurück nach Deutschland zu kommen.
Unter dem Führerhaus verrichtet weiterhin ein 6,5 Liter grosser Reihensechszylindermotor mit 1.400 Nm Drehmoment und knappen 400 PS seinen Dienst. Die Einstellung der Stossdämpfer ist jetzt auf optimalem Niveau. "Gerade in Ungarn war der Vergleich sehr deutlich, das Fahrzeug ist um einiges gutmütiger als noch im letzten Jahr," freut sich der Fahrer.
Abgesehen von den technischen Details gibt es aber noch weitere, mindestens genau so erfolgsentscheidende Faktoren: Willensstärke, Optimismus und Teamgeist. Auch beim zweiten gemeinsamen Versuch scheint das Team die idealen Voraussetzungen für eine "Dakar"-Teilnahme mit nach Portugal zu bringen. Stefan Niemz, Eigentümer einer Kfz-Werkstatt im schwäbischen Gäufelden, sieht der Veranstaltung trotzdem realistisch entgegen: "Im letzten Jahr habe ich gesehen, wie schnell alles zu Ende sein kann, davor ist eben keiner sicher. Meinen Optimismus im Blick auf diese Rally kann mir das jedoch nicht nehmen."
Ob sich der "Notvorrat" an spanischem "SanMiguel" Bier und Gummibärchen in diesem Jahr wieder an Bord des Fahrzeugs befindet hat das Team bisher noch nicht verraten. Was aber auf jeden Fall wieder mit auf die Reise geht ist ein MP3-Player mit "richtig guter Musik", der durch das Bose Soundsystem auf den Verbindungsetappen "für die richtige Dröhnung" im Unimog Cockpit sorgen wird. "Das hilft gegen das Einschlafen," lacht Fahrer Gerhard Walcher.
Quelle (http://news.marathonrally.com/index.4852.0.html#5479)
Gruss Ruedi
Darauf, den Unimog zu sehen, freue ich mich schon.
Touareg V
15.10.2006, 14:31
Lohr mit neuer Dakar-Beifahrerin
Ellen Lohr wird bei der Rallye Dakar 2007 mit einer neuen Beifahrerin starten. Die 41-Jährige wird sich das Cockpit ihres Mercedes-Prototypen mit der Französin Antonia de Roissard teilen.
"Ich freue mich, dass ich Antonia für das Projekt gewinnen konnte", sagt Ellen Lohr. "Sie ist Vollprofi im Marathonrallyesport und eine sehr ehrgeizige Sportlerin. Ich bin mir sicher, dass wir mit ihrer Hilfe als Team einen deutlichen Schritt nach vorne machen."
Antonia de Roissard ist seit 2002 als professionelle Beifahrerin aktiv. Ihr größter Erfolg ist Platz eins bei der Ägypten-Rallye 2005. In diesem Jahr nahm sie ebenso wie Lohr an der Dakar-Rallye teil. Außerdem ist die 32-jährige Französin äußerst erfahren, was die Organisation von Marathonrallyes angeht. Sie arbeitet als rechte Hand des ehemaligen Weltklassepiloten René Metge. "Natürlich ist auch Antonias Nationalität positiv für unser Projekt", so Lohr, "denn die gesamte Organisation der Dakar liegt in französischen Händen."
Ellen Lohrs ehemaliger Beifahrer Detlef Ruf wurde für die kommende "Dakar" vom MAN-Team "Exakt" engagiert. "Auf diesem Fahrzeug hat er eine echte Chance, die Gesamtwertung im Truck-Bereich zu gewinnen", urteilt Lohr. "Ich drücke ihm dafür beide Daumen."
Als ersten gemeinsamen Einsatz bestreiten Lohr/de Roissard die Rallye St. Wendeler Land in einem Opel Astra Diesel. Bei dem Auftritt im ungewohnten Umfeld steht aber der Spaß im Vordergrund.
Quelle (http://www.rallye1.de/web/marathon/artikel.php?newsID=7168&sid=___nicht_eingeloggt___)
Gruss Ruedi
Touareg V
22.10.2006, 20:50
Dakar 2007: Raphael Sperrer mit neuem Auto und Sponsoren
Schon vor den ersten Testfahrten in Marokko gab es für Raphael Sperrer eine frohe Botschaft: Für sein zweites Antreten bei der Dakar 2007 konnte er als dritten Grosssponsor neben Team-Namensgeber Gauloises und Sportauspuff-Hersteller Remus die Firma Tricon hinzugewinnen. Buggy-Pilot Sperrer zeigt sich begeistert: "Es ist eine grosse Freude, ein weiteres, dermassen erfolgreiches, internationales Unternehmen mit an Bord zu haben. Übertroffen wird die Freude nur noch durch die Tatsache, dass die Firma Tricon - so wie ich selbst - in Oberösterreich beheimatet ist."
Der Pressesprecher der Firma, Gery Hofer, erläutert: "Tricon ist ein Unternehmen der Trierenberg Holding, einem der führenden Konzerne auf dem Gebiet Feinpapier und Hightech. Weltweit beschäftigen wir rund 1.200 Mitarbeiter, davon arbeiten knapp 160 im Bereich der Radiofrequenz-Identifikation (RFID). Neben vielen anderen Geschäftszweigen haben wir in letzter Zeit vor allem den Bereich der RFID-Technologie ausgebaut, zählen dort mittlerweile zu den absoluten Marktführern. Seit Jahren vertrauen internationale Unternehmen bei der Planung, Realisierung und Einführung von RFID basierten Systemen auf unser Know-How. Wir glauben, dass ein einzigartiges Grossereignis wie die Rallye Lissabon-Dakar eine ideale Plattform ist, um international Aufmerksamkeit zu erregen und unsere Produkte zu bewerben. Raphael Sperrer hat ein tolles, äusserst professionelles Projekt auf die Beine gestellt, bei dem wir ihn sehr gerne unterstützen."
Von der Professionalität des Projekts für 2007 konnte sich Raphael Sperrer dann nur wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit Tricon überzeugen - er flog nach Afrika, genauer gesagt nach Marokko, wo in der Nähe von Er-Rashida ein zweitägiger Test des französischen SMG-Teams auf dem Programm stand - der Gauloises-Pilot absolvierte wichtige Testkilometer, freundete sich mit Team und Auto, einem Prototyp-Buggy mit V8-Motor, an.
"Mein erster Eindruck hat sich bestätigt", so Sperrer nach seiner Rückkehr: "Das gesamte Team ist sehr professionell und motiviert. Das Auto - das ja mit einem wesentlich stärkeren Achtzylinder-Triebwerk ausgerüstet ist - wurde im letzten Jahr von Teamchef Philippe Gache höchstpersönlich gesteuert, ein tolles Gerät. Es hat mich einmal mehr überrascht, welche Hindernisse ein solches Auto bewältigen kann. Das ist immer wieder eine beeindruckende Erfahrung, besonders nach vielen Monaten ohne Fahrpraxis. Der Test war also auch eine Gewöhnung ans Gerät. Ein riesengrosses Plus des neuen Autos ist sein Fahrverhalten im tiefen Sand. Wir waren in wirklich schweren, tiefen Dünen unterwegs und sind sehr, sehr gut zurechtgekommen - das war fast wie Tiefschnee fahren. Nachdem bei der Dakar 2007 stolze 30 oder 40 Prozent Dünen-Etappen warten, freut mich das natürlich sehr. Dennoch wird das Wichtigste sein, in der Abstimmung einen guten Kompromiss zu finden. Denn bei der Dakar muss nicht nur der Fahrer sondern vor allem das Auto jeden Tag mit neuen, geänderten Verhältnissen zu Recht kommen."
Quelle (http://news.marathonrally.com/index.5090.0.html#5707)
Gruss Ruedi
Touareg V
24.10.2006, 16:41
Sperrer startet bei Rallye Dakar 2007
Der Oberösterreicher ist noch auf der Suche nach einem Co-Piloten für den 9.000 km langen Belastungstest.
Da werde ich mich mal melden, vielleicht nimmt er mich ja mit?;)
Gruss Ruedi
Er hat wohl einen anderen genommen
Schon vor den ersten Testfahrten in Marokko gab es für Raphael Sperrer eine frohe Botschaft: Für sein zweites Antreten bei der Dakar 2007 konnte er als dritten Grosssponsor neben Team-Namensgeber Gauloises und Sportauspuff-Hersteller Remus die Firma Tricon hinzugewinnen. Buggy-Pilot Sperrer zeigt sich begeistert: "Es ist eine grosse Freude, ein weiteres, dermassen erfolgreiches, internationales Unternehmen mit an Bord zu haben. Übertroffen wird die Freude nur noch durch die Tatsache, dass die Firma Tricon - so wie ich selbst - in Oberösterreich beheimatet ist."
Der Pressesprecher der Firma, Gery Hofer, erläutert: "Tricon ist ein Unternehmen der Trierenberg Holding, einem der führenden Konzerne auf dem Gebiet Feinpapier und Hightech. Weltweit beschäftigen wir rund 1.200 Mitarbeiter, davon arbeiten knapp 160 im Bereich der Radiofrequenz-Identifikation (RFID). Neben vielen anderen Geschäftszweigen haben wir in letzter Zeit vor allem den Bereich der RFID-Technologie ausgebaut, zählen dort mittlerweile zu den absoluten Marktführern. Seit Jahren vertrauen internationale Unternehmen bei der Planung, Realisierung und Einführung von RFID basierten Systemen auf unser Know-How. Wir glauben, dass ein einzigartiges Grossereignis wie die Rallye Lissabon-Dakar eine ideale Plattform ist, um international Aufmerksamkeit zu erregen und unsere Produkte zu bewerben. Raphael Sperrer hat ein tolles, äusserst professionelles Projekt auf die Beine gestellt, bei dem wir ihn sehr gerne unterstützen."
Quelle und weiter lesen (http://news.marathonrally.com/index.5090.0.html#5707)
Gruss Ruedi
Das tut mir leid für dich Ruedi, hätte euch gern zugewunken. ;)
Touareg V
14.11.2006, 12:42
Dakar 2007: Unimog-Team Walcher/Niemz bereitet sich auf Start vor
In diesem Jahr werden die Sektkorken an Silvester bei Gerhard Walcher und Stefan Niemz wohl nur gedrosselt durch die Lüfte fliegen: Bereits um 8 Uhr des folgenden Tages müssen beide wieder fit und munter in den Sitzen des Rally-Unimog platz nehmen, um die erste, private Verbindungsetappe der "Lisboa - Dakar" 2007 in Angriff zu nehmen.
2.276km Teerstrasse, zum grössten Teil Autobahnen, stehen dem Team zum "Einsitzen" bevor. Über 25 Stunden werden sie dafür laut Routenplaner benötigen, um dann am 4. Januar 2007 gut erholt und pünktlich in Lissabon dem ersten offiziellen Teil der Rally gegenüber zu stehen: Der administrativen und technischen Abnahme. Ist diese erfolgreich überstanden, so stehen dem Team noch 2 Tage Freizeit in Portugal zur Verfügung. In dieser Zeit wird das Team Sie direkt aus Portugal über alle wichtigen Ereignisse auf dem Laufenden halten.
Im Moment werden am Fahrzeug die letzten Arbeiten abgeschlossen und in Kürze wird damit begonnen, die Beladung rüttelfest auf der Ladefläche zu verstauen. Doch schon jetzt ist den beiden Piloten die Vorfreude auf das bevorstehende Abenteuer ins Gesicht geschrieben - das breite Grinsen im Gesicht beim Stichwort Dakar kann sich keiner der beiden mehr verkneifen.
Quelle (http://news.marathonrally.com/dakar_2007_unimog_team_walcher _niemz_bereitet_sich_auf_start _vor.5362.0.html#5953)
Gruss Ruedi
Touareg V
14.11.2006, 13:54
Hummer bei der Paris-Dakar
http://www.4x4news.de/pics/huk1.jpg
http://www.4x4news.de/pics/huk2.jpg
http://www.4x4news.de/pics/huk3.jpg
Hummer bei der Paris-Dakar
Hummer respektive GM sponsort ein Privat Racing Team - Robby Gordon Motorsports' Team Dakar USA - mit seinem Hummer H3 mit V8 Motor bei der kommenden Paris-Dakar Rallye 2007.
Quelle (http://www.4x4news.de/newscenter/post/4x4_news/1851/Hummer-bei-der-ParisDakar)
Gruss Ruedi
na da bin ich ja mal gespannt :)
TouaregFan
14.11.2006, 15:33
Der sieht hübsch aus :wub:
Das dürfte aber nicht das Dakar-Modell sein! Sieht eher aus, wie ein Baja-Fahrzeug für eine der seriennahen Klassen.
Robby wird auch 2007 wieder mit diesem Monster antreten:
http://img150.imageshack.us/img150/9195/dakartesting01314da4ne0.jpg
http://img150.imageshack.us/img150/770/dakartesting03303c63fw5.jpg
http://www.robbygordon.com/cms/publish/cat_index_60.shtml
Touareg V
16.11.2006, 19:15
Dakar 2007: Strecke und Teilnehmer am Donnerstag bekannt gegeben
Die Veranstalter der legendären Dakar-Rally haben am heutigen Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Paris die Streckenführung der Dakar 2007 sowie die Starterlisten veröffentlicht. Die gute Nachricht für alle Rallyfans zuerst: Wer für ein überschauliches Budget die Rally in der Wüste live erleben will, kann in diesem Jahr wieder nach Marokko reisen - wie im Vorjahr und 2004 führen die ersten Etappen wieder durch die Dünengebiete zwischen Er Rachidia und Ouarzazate im Nordosten des Landes.
Die Strecke wurde wieder recht traditionell ausgearbeitet, ist aber in 2007 im Schnitt kürzer als in den Vorjahren. "Nur" 5010 Kilometer müssen in Wertung gefahren werden. Mit den Überführungsetappen ergeben sich 8.696 Kilometer insgesamt, die längste Etappe beträgt in diesem Jahr 589 Kilometer in Wertung. Start ist wie in 2006 wieder im portugiesischen Lissabon. Im Anschluss werden zwei kleine Etappen in Portugal gefahren, bevor es auf einer Überführung ins spanische Malaga geht, von wo aus die Teilnehmer ins marokkanische Nador übersetzen.
Weiter geht es in Marokko nach Er Rachidia, Ouarzazate und Tan Tan, in Zouerat wird im Anschluss das erste Camp in Mauretanien aufgeschlagen. Über Atar, Tichit und Nema führt die Rally dann in einem Rundkurs nach Timbouctou in Mali. Wieder zurück im mauretanischen Nema geht es weiter mit einem erneuten Abstecher nach Mali (Kayes), darauf folgt der Wechsel nach Senegal ins letzte Camp Tambacounda und dem anschliessenden letzten Teilstück ins Ziel Dakar.
Erstmals in der Geschichte der Dakar ist die eigentliche Rally mit der Ankunft in Dakar offiziell beendet, das traditionelle Rennen am Lac Rose nahe Dakar wird 2007 nur noch als eigenständige Challenge gefahren. Insgesamt warten somit 15 Etappen mit 14 Sonderprüfungen auf die Teilnehmer. Auch die Sicherheit für die Zuschauer wurde nach unglücklichen Unfällen im Jahr 2006 verbessert, so sollen die Strecken bewusst weiter ausserhalb von Ortschaften ausgearbeitet worden sein.
Ungewöhnlich ist im kommenden Jahr auch der Starttermin: Statt wie gewohnt am Neujahrstag startet die Dakar am 6. Januar und endet dadurch erst am 21. Januar. Der Hintergrund ist simpel: Durch den erneuten Start in Portugal steht den Teilnehmern eine ausserordentlich grosse Anreise bevor, durch die viele bei einem Start an Neujahr auf das Weihnachtsfest hätten verzichten müssen.
Die offizielle Karte der Dakar 2007 können Sie bequem [ HIER (http://www.marathonrally.com/02-rallynews/karte_dakar07.pdf) ] downloaden.
Quelle (http://news.marathonrally.com/dakar_2007_strecke_und_teilneh mer_am_donnerstag_bekannt_gege ben.5371.0.html#5958)
Gruss Ruedi
Ich bin begeistert. :juchu: Sieht so aus, als fahren
die fast bei Holger vor der Haustür vorbei. :cool:
Gruß
andreas
Ich bin begeistert. :juchu: Sieht so aus, als fahren
die fast bei Holger vor der Haustür vorbei. :cool:
Gruß
andreas
Ich konnte die Karte nicht laden, weil mein DSL-Anschluss nach einem Gewitter nicht mehr funktioniert. Zumindest geht das Telefon jetzt wieder. Bin schon sehr gespannt auf die detaillierte Route. Im vorigen Jahr war es sehr schwer, den genauen Verlauf herauszubekommen. Klappte schließlich über eine Site von portugiesischen Land Rover Fahrern.
Touareg V
17.11.2006, 10:25
http://www.rallyquad.com/Download/Lisboa-Dakar_2007_mappa.jpg
Gruss Ruedi
Touareg V
17.11.2006, 10:43
Streckenverlauf (http://www.dakar.com/2007/DAK/presentation/fr/r3_5-le-parcours-popup.html) leider nur französisch.
Auf die Pfeile klicken.
Gruss Ruedi
Auf der Dakar-Seite werden leider wieder keine genauen Streckeninformationen herausgegeben. Aber ich werde es schon herausbekommen. Wahrscheinlich ist es die selbe Route wie letztes Mal.
Touareg V
01.12.2006, 10:13
BMW X-raid X 3
http://www.4x4news.de/pics/0125.jpg
Premiere auf der Essen Motor Show 2006:
Rally-Fahrerin Jutta Kleinschmidt präsentiert auf der Essen Motor Show ihr neues Auto, den BMW X-raid X 3 CC, mit dem sie auf der 17. Dakar - Rallye Anfang Januar 2007 starten wird.
Das Fahrzeug ist mit einen 6 Zylindern Dieselmotor und mit BBS Felgen ausgerüstet.
Die Essen Motor Show findet vom 1. bis 10. Dezember in der Messe Essen statt und ist an Samstagen und Sonntagen von 9 bis 18 Uhr, in der Woche täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Quelle (http://www.4x4news.de/newscenter/post/4x4_news/1939/BMW-Xraid-X-3)
Gruss Ruedi
Gerade gefunden, weiß nicht ob der Link schon war: :rolleyes:
Infos: http://www.sportal.de/rallyedakar/ :1opa:
Gruß
andreas
Danke Andreas. Das ist die beste Dakar-Seite auf deutsch, die ich bisher gesehen habe.
Aber leider gibt es auch hier keine genauen Angaben zu den Verläufen der Wertungsstrecken in Portugal. Ich kann mir zwar denken, wo sie die Sandstrecke fahren werden, aber das Gebiet ist groß.
Das wird aber bestimmt der interessanteste Streckenabschnitt zum Zusehen. :juchu:
525 Fahrzeuge sind für die 29. Auflage der Rallye Dakar gemeldet, die am Dreikönigstag in Lissabon gestartet wird. Zu den ungewöhnlichsten Wüstenrennern in diesem Jahr dürften zwei Fiat Panda gehören, die die insgesamt 8698 Kilometer in Angriff nehmen werden.
Hier der Link zum Spiegel-Online Bericht:
Wuestenfloh (http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,453342,00.html)
Touareg V
11.12.2006, 15:37
Kris Nissen: "Wir haben uns gesteigert"
Volkswagen-Motorsport-Direktor Kris Nissen hat für Rallye Dakar 2007 große Erwartung. In einem Interview erklärt er, weshalb er optimistisch ist.
Welche Ziele setzen Sie Ihrem Team für die Rallye Dakar 2007?
Nissen: "Wir wollen die Ersten sein, die dieses schwierige und lange Rennen mit einem Diesel-Fahrzeug gewinnen. Mit dem Volkswagen Race Touareg 2 waren wir im vergangenen Jahr dem Sieg sehr nahe. Wir haben seitdem viel gearbeitet und uns weiter gesteigert."
In welchen Bereichen wurde der Volkswagen Race Touareg 2 weiter entwickelt?
"Wir haben das Getriebe optimiert. Der neue Vierventil-Dieselmotor bietet eine bessere Fahrbarkeit, etwas mehr Leistung und insgesamt mehr Drehmoment über einen größeren Bereich. Außerdem haben wir in der Fahrwerksentwicklung zusammen mit unserem neuen Partner ZF Sachs einen weiteren Schritt vorwärts gemacht."
Welche Strategie verfolgten Sie bei der Auswahl der Volkswagen Werkspiloten?
"Wir wollten eine Mischung aus Piloten und Beifahrern, die Speed und Siegeshunger genauso mitbringt wie Reife und Erfahrung. Das ist uns mit unserem Aufgebot gelungen. Das Alter eines Fahrers ist im Marathon-Rallyesport nicht so ausschlaggebend wie in anderen Motorsport-Disziplinen. Es gibt Piloten, die mit 45 oder 55 Jahren sehr schnell sind. Denn bei der Rallye Dakar wird eine Mischung aus Schnellfahren, Gelände lesen und Fahrzeugbeherrschung gefordert."
Was ist für Sie die Faszination der "Dakar"?
"Bei einem so langen Rennen müssen alle Rädchen ineinander greifen, sonst hat man keine Chance auf den Sieg. Und selbst wenn sich ein Team akribisch vorbereitet hat, gibt es keine Erfolgs-Garantie. In anderen Motorsport-Disziplinen kann man von Wochenende zu Wochenende vieles am Fahrzeug verbessern und dann erfolgreich sein. Sobald die knapp drei Wochen der Rallye Dakar begonnen haben, gibt es keine Chance, noch etwas an Fahrzeug, Organisation oder Logistik zu ändern. Deshalb muss dort jedes Teammitglied an jedem Tag einen perfekten Job machen."
Quelle (http://www.rallye1.de/web/marathon/artikel.php?newsID=7313&sid=)
Gruss Ruedi
Touareg V
11.12.2006, 15:52
RAID: Internationalität ist Trumpf
http://www.motorsport2000.de/images/weiss.gif
http://www.motorsport2000.de/images/news/20061211151034-.jpg http://www.motorsport2000.de/images/weiss.gif
http://www.motorsport2000.de/images/weiss.gifhttp://www.motorsport2000.de/images/weiss.gifMit dem international besetzten Team MAXDATA Mercedes-Benz startet Ellen Lohr am 6. Januar in Lissabon zur Rallye Dakar 2007. Auf der heutigen Teampräsentation im Unimog-Museum im badischen Gaggenau wurden Fahrer, Fahrzeuge und Sponsoren des Teams für die Rallye Dakar vorgestellt. Auf dem Beifahrersitz von Ellen Lohr, Deutschlands erfolgreichster Motorsport-Allrounderin, nimmt die Französin Antonia de Roissard Platz, eine im Marathon-Rallyesport sehr erfahrene Co-Pilotin. Wie im Premierenjahr 2006 basiert der Rallyeprototyp, mit dem die beiden die härteste Wüstenrallye der Welt in Angriff nehmen, auf der Mercedes-Benz M-Klasse. Bewährt ist auch die Servicefahrzeugflotte von DaimlerChrysler, mit dem Actros 6x6, dem Unimog U400 in Rennversion und dem Großraumfahrzeug Viano 4Matic. Die Besatzung des Unimog kommt aus Slowenien.
Das Ziel für die Rallye 2007 – in Dakar über die Rampe
„Unser Ziel für die Dakar 2007 ist klar“, sagt Ellen Lohr. „Wir wollen zwei Mal über die Rampe fahren – sowohl beim Start in Lissabon als auch bei der Zielankunft am 20. Januar in Dakar.“ Im Januar 2006 war Lohr als Spätfolge eines nicht selbst verschuldeten Unfalls ausgefallen – am zwölften von 15 Tagen und als letzte deutsche Teilnehmerin. Zur selben Zeit wurde dem Renn-Unimog sein Talent als Bergefahrzeug zum Verhängnis: Weil er erst einem anderen Teilnehmer geholfen hatte und sich dann zu Lohr und dem Rallyeprototypen durchschlug, überschritt er das Zeitlimit für die Etappe und wurde aus der Wertung genommen. Ellen Lohr: „Wir sind aber am 15. Januar 2006 mit allen Fahrzeugen des Teams nach 9.000 Kilometern in Dakar eingefahren, und wir haben im Premierenjahr auf Anhieb drei Viertel der Distanz in Wertung geschafft. Das hat uns stolz gemacht.“ Bei der Dakar 2006 hatten lediglich knapp 70 von fast 190 Startern im Autobereich das Ziel erreicht.
Eine zentrale Erfahrung der ehemaligen DTM-Rennfahrerin Ellen Lohr nach der Wüstenrallye Anfang dieses Jahres lautet: „Der Service macht bei der Dakar mindestens 50 Prozent des Erfolges aus.“ So wird auch im kommenden Januar der Unimog U 400 als rollendes Ersatzteillager dienen. Die Slowenen Janez Slavko und Darko Goriup starten im Wettbewerb mit der Aufgabe, bei Problemen von Lohr/de Roissard so schnell wie möglich zur Stelle zu sein – Wettbewerber dürfen einander auf der Rallyeroute helfen. Der Actros 6x6 dient erneut als zentrale Teamwerkstatt an den großen Servicepunkten. Das Flaggschiff von DaimlerChrysler hat schon 2006 die teils brutalen Routen über Steine, durch weichen Sand oder ausgewaschene Flussbetten genau so zuverlässig absolviert wie der Mercedes-Benz-Transporter Viano 4Matic.
Die Rallye Dakar startet am 6. Januar 2007 in Lissabon und endet nach 15 Tagen und knapp 9.000 Kilometern in der senegalesischen Hauptstadt Dakar. Die Route führt durch Portugal, Spanien, Marokko, Mauretanien, Mali und den Senegal.
Quelle (http://www.motorsport2000.de/news+5430+RAID+Internationalit %E4t+ist+Trumpf.html)
Gruss Ruedi
Für Touaregfans hier noch ein Link zur Seite von dirk Zitzewitz
http://zitzewitz.com/dakar/
Für Touaregfans hier noch ein Link zur Seite von dirk Zitzewitz
http://zitzewitz.com/dakar/
Und da findest du vielleicht auch die benötigten Hinweise, wo denn die WP's in Portugal stattfinden werden.
http://zitzewitz.com/dakar/zuschauer-rallye-dakar
Und da findest du vielleicht auch die benötigten Hinweise, wo denn die WP's in Portugal stattfinden werden.
http://zitzewitz.com/dakar/zuschauer-rallye-dakar
Jetzt sind die Streckeninfos endlich raus. Danke!
In der Region, wo die Wertungsstrecke am 6. 1. stattfindet, sind wir gestern gewesen. Da gibt es viel und tiefen Sand und leichte Hügel. Also ganz anderes Gelände als im letzten Jahr.
Am 7. 1. wird es dann aber recht bergig und wild nördlich von Monchique.
Der Streckenverlauf in Afrika mußte nochmal geändert werden. Leider fällt dadurch wohl eine der anspruchsvollsten Etappen aus. ...
http://zitzewitz.com/dakar/dakar-207-route-geaendert
Touareg V
29.12.2006, 12:24
Das Rallye Dakar ABC
Genauso, wie bei vielen anderen Sportarten gibt es im Marathon-Rallyesport eine Vielzahl besonderer Fachbegriffe, die oft nicht ganz so einfach zu verstehen sind. Damit Ihr zu jeder Zeit mitreden können, stelle ich Euch die wichtigsten Begriffe vor.
Air-Restrictor: Luftmengenbegrenzer für Turbomotoren. Für Wagen, die an der Rallye-WM teilnahmen und Gruppe-A-Fahrzuge ist momentan ein Einlass-Querschnitt von 34 mm vorgeschrieben. Bei der Rallye Dakar werden die Begrenzer in der Superproducion-Klasse individuell an das Fahrzeug angepasst.
ATS-Reifen: Das 1987 entwickelte ATS steht für "Appui Temporaire Souple" und ist ein Reifen-Notlaufsystem, das bei Druckverlust aktiviert wird. Ein rund zwei Kilogramm schwerer Schaumstoffring (Mousse), der im ungenutzten Zustand von dem Luftdruck innerhalb des Pneus auf dem Felgenbett komprimiert wird, dehnt sich im Falle eines Defekts aus und verstopft den Schaden behelfsmäßig.
Biwak: Zeltstadt, die täglich am Zielort der jeweiligen Etappe neu errichtet wird und den Fahrern und Teams als Unterkunft, medizinische Anlaufstelle und Verpflegungsstation dient, aber auch den Park Fermé und die Service-Bereiche beinhaltet.
Bordkarten: Bordkarten sind die Deckblätter des Roadbooks und müssen mit Namen und Startnummer versehen werden. Das Erreichen eines Kontrollpunktes wird mit einem Stempel auf der Bordkarte dokumentiert. Die Bordkarte wird in der Zielkontrolle nach jeder Wertungsprüfung abgegeben.
Chott: Begriff für einen See, der während der Hitzeperiode ausgetrocknet ist, im Winter aber meistens Wasser führt. Zumeist sind Chotts zudem ausgetrocknete Salzseen und hinterlassen im Sommer riesige Salzflächen.
Dokumentenabnahme: Neben der Technischen Abnahme erfolgt auch eine Überprüfung der Dokumente der Teilnehmer. Vom Führerschein über die Rennlizenz bis hin zu den Einschreibeunterlagen müssen alle Dokumente vorliegen.
Drift: Das Fahrzeug rutscht quer, also stark übersteuernd, in die Kurven hinein, was dem Fahrer einerseits ermöglicht, früher wieder Gas geben zu können, lässt ihm aber auch mehr Zeit, um auf unvorhergesehene Situationen reagieren zu können.
Durchfahrtkontrolle: Stempelkontrolle an einem Kontrollpunkt, die protokolliert, dass der Teilnehmer die Prüfung erfolgreich beendet hat.
Erg: Ein Erg ist ein ausgedehnter, sandiger Gebirgszug, der komplett aus Dünen besteht und Mensch und Maschine in der Regel hohen Belastungen aussetzt.
Etappe: Erstreckt sich über einen Tag und umfasst eine bestimmte Anzahl von Teilabschnitten. Am Ende einer Etappe fahren die Rallye-Autos in den Parc Fermé.
Fech Fech: Dieser extrem feine Sand ist von seinen physikalischen Eigenschaften ähnlich wie Mehl und erhöht dadurch das Risiko, stecken zu bleiben. Als weitere unangenehme Eigenschaft verringert er die Sicht zum voraus fahrenden Fahrzeug extrem stark.
GPS-System: Alle teilnehmenden Fahrzeuge sind mit einem Satelliten-System ausgestattet, das aber nicht nur der Navigation, sondern auch der Sicherheit der Fahrer dient. Bleibt ein Rallye-Wagen stehen, wird bei der Rallyeleitung ein Alarm ausgelöst. Die Fahrer können den Alarm aber auch manuell deaktivieren, wenn keine Gefahr besteht. Damit die Navigation nicht zu einfach wird, werden die GPS-Systeme bei der Rallye Dakar nur mit sehr rudimentären Strecken-Daten bestückt.
Homologation: Offizielle Anmeldung eines Rallye-Autos bei der Sporthoheit FIA. In der Homologation werden alle maßgeblichen technischen Eigenheiten penibel definiert und festgehalten, denn sie dient künftig bei allen Technischen Abnahmen vor und während der Rallye den Technischen Kommissaren als Grundlage.
Kamelgras: Kamelgras-Abschnitte sind Strecken, die von kleinen Sandhügeln mit Kamelgrasbewuchs (ein sehr dünnes und hartes Buschwerk) übersäht sind. Die Sektionen sind von den Piloten gefürchtet, da die Hügel durch den Bewuchs so stabil sind, das die Radaufhängung der Fahrzeuge bei zu schneller Überfahrt schnell Schaden nehmen kann. Zudem ist das Gras so hart, dass Reifenschäden drohen.
Kamelpfad: Ein von Kamelen genutzter Weg in den Dünen, der oft einfacher zu durchfahren ist als andere mögliche Strecken, da Kamele sich gerne den bequemsten Weg suchen.
Kontrollpunkt: Die Etappen werden vom Veranstalter mit mehrere Kotrollpunkten versehen, die von allen Fahrern angesteuert werden müssen. Als Bestätigung gibt es einen Stempel auf die Bordkarten. Verpasst ein Fahrer einen Kontrollpunkt (auch CP genannt), wird eine Zeitstrafe verhängt.
Liaison: Siehe Verbindungsetappe
Marathonetappe: Extrem lange Etappen, die über zwei Tage verlaufen. Während dieser Zeit ist Service durch den Begleittross verboten. Nach der Betankung am Abend müssen die Fahrzeuge in einen Parc Fermé abgestellt werden.
Parc Fermé: Bewachter Bereich, in dem die Rallye-Autos weder von Teams noch Fahrern angerührt werden dürfen. Nur bei sicherheitsrelevanten Reparaturen wie zum Beispiel dem Austausch einer defekten Bremese gibt es eine Ausnahme. Der Park Fermé regelt das Einhalten der Service-Zeiten und stellt nach dem Überqueren der Ziellinie sicher, dass das Fahrzeug bis zum Ende der Protestfrist für die Technischen Kommissare in dem Zustand kontrollierbar bleibt, in dem es die Etappe bestritten hat.
Production Class: Die Production Class ist aus der T1-Klasse hervorgegangen und steht für seriennahe Rallyfahrzeuge, die größtenteils original sein müssen und sich auch von der Leistung her an den Serienmodellen orientieren müssen. Fahrzeuge dieser Klasse müssen durch die FIA homologisiert sein.
Prolog: Siehe Shakedown
Roadbook: Eine exakte Beschreibung der gesamten Strecke, die vom Veranstalter an Fahrer und Teams ausgegeben wird.
Sabkha: Aus dem Arabischen stammender Begriff für eine sehr salzhaltige Ebene aus Sand oder Schlick.
Savanne: Weites Wiesen- und Buschland in der afrikanischen Wildnis. Die Savanne ist im Gegensatz zur Wüste fruchtbar und Heimat für eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten.
Sentinel: Technisches Gerät zur Verhinderung von gefährlichen Überholmanövern. Teilt dem Fahrer durch akustische und optische Signale mit, wenn sich ein anderes Fahrzeug nähert.
Service-Park: Die Mechaniker dürfen Reparaturen und Wartungsarbeiten am Rallye-Fahrzeug nur innerhalb des Service-Parks und dies auch nur zu bestimmten Zeiten durchführen. Außerhalb der Service-Zone ist es lediglich Fahrer und Beifahrer gestattet, Arbeiten am eigenen Fahrzeug mit bordeigenem Werkzeug vorzunehmen.
Shakedown (auch Prolog): Offizielle Test-Wertungsprüfung vor dem eigentlichen Start einer Rallye. Meist eine Show-Veranstaltung, die in manchen Fällen aber auch der Festlegung der Startreihenfolge dient.
Sonderprüfung / Wertungsprüfung: Eine Sonderprüfung (auch Wertungsprüfung oder WP) bezeichnet einen Streckenabschnitt, auf dem die Teilnehmer allein gegen die Uhr fahren. Das Gesamtklassement ergibt sich aus der Addition der auf den Wertungsprüfungen erzielten Zeiten plus Strafsekunden für fehlende Stempel an den Zeitkontrollen.
Superproduction: Die ehemaligen Klassen T2 und T3 wurden zu dieser Klasse zusammengefasst. Lediglich die Buggies bleiben eine autonome Klasse für sich. In der Superproduction-Klasse müssen die Fahrzeuge nicht homologisiert werden, was den Herstellern wieder den Einsatz der beliebten Prototypen ermöglicht.
Tangos: Zum medizinischen Team der Rallye Dakar zählen neben dem mobilen Feldhospital, Rettungshubschraubern und einem Ärzteteam auch medizinische Versorgungsfahrzeuge, die Tangos genannt werden.
Telemetrie: Die drahtlose Übertragung aller relevanten Messdaten vom Rallye-Auto an den Service-Park, wo sie aufgezeichnet und von Ingenieuren analysiert werden.
Tripmaster: Ein elektronisches Messgerät im Cockpit, das dem Beifahrer zum Ausmessen von Einzel-, Zwischen- und Gesamt-Distanzen und damit auch dem ermitteln von Geschwindigkeiten dient.
Tuareg: Berberstamms von etwa einer Million Nomaden, die größtenteils in der Sahelzone beheimatet sind. Volkswagen benannte den SUV-Geländewagen Touareg nach diesem stolzen Volk.
Verbindungsetappe (auch Liaison): Strecke außerhalb von Wertungsprüfungen, die den Zielpunkt der einen mit dem Startort der nächsten Etappe verbindet. Sie führt durch den normalen Straßenverkehr. Dort gelten für alle Rallye-Teilnehmer die gleichen Verkehrsregeln wie für alle übrigen Autofahrer auch. Zuwiderhandlungen werden empfindlich bestraft.
Wadi: Ein ausgetrocknetes Flussbett, das - wenn überhaupr - nur in der Regenzeit wasserführend ist.
Wegpunkt: Vom Veranstalter definierte Punkte entlang der Strecke, die in das GPS-System der Teilnehmer eingespeist werden.
Wertungsprüfung: Siehe Sonderprüfung
Zielkontrolle: Hier werden den Fahrern die Bordkarten abgenommen und mit einem Zielstempel versehen. Zusätzlich werden die Fahrzeuge im Parc Fermé auf illegale Modifikationen überprüft.
Gruss Ruedi
Die Streckenprofile jeder Etappe der Dakar 2007 sind jetzt auch online:
http://www.dakar.com/2007/DAK/LIVE/us/100/r7_5-parcours.html
Wie schon in einem anderen Thread erwähnt,
habe ich die Schwester/Schwägerin eines bei der
Dakar startenden Pärchens aus Litauen kennen gelernt.
Sie starten mit einem neuen "DesertWarrior" aus England.
Werde mal schauen, ob ich weitere Informationen
finden bzw. bekommen kann...
Hier ein Link zu einem ähnlichen Fahrzeug....
http://www.adrianstomcat.co.uk/DesertWarrior/DesertWarrior01-02.JPG
Hier noch ein paar nette Seiten zum Thema Dakar.
Dies ist die Seite von einem portugiesischen Fan. dort gibt es auch gute karten, wo die Wertungsstrecken sind, und Fotos. Berichte sind natürlich auf portugiesisch. Klick (http://www.lisboadakar.blogspot.com/)
Auch der portugiesische Autobahnbetreiber berichtet: Brisa (http://www.brisa-lisboa-dakar.com/site/index.html)
Hier gibt es die karten für die Etappen in Portugal. autohoje (http://infordesporto.sapo.pt/Especiais/Euromilhoes_Dakar2007/ZonasEspectaculo/dakar2007_zonasespectaculo.asp )
Etwas über die Anfänge und Hintergrüne der Dakar gibt es aus Östereich (http://www.datum.at/0106/stories/1471278)
Dann gibt es natürlich noch die Seiten von Eurosport (http://www.eurosport.de/rallyraid/dakar/2007)und Marathonrally (http://www.marathonrally.com) mit täglich aktuellen Berichten.
Auch Jutta Kleinschmidt berichtet: :juchu:
http://juttakleinschmidt.blogs.eurosp ort.de/
Gruß
andreas
Ich gehe jetzt schlafen, da wir morgen schon recht früh Richtung Grandola fahren, um dem Sandsturm zuzusehen. :juchu:
Möge das beste Team gewinnen! :anbet:
Gruß
andreas
hier der Link zum Live-Tracking:
http://tracking2007.dakar.com/ASO/index_us.html
Sieht besser aus, als die Seite, die letztes Jahr benutzt wurde.
Anscheinend wird es dieses Jahr keine deutsche Seite auf www.dakar.com geben :( .
Das war heute ein totaler Schuss in den Ofen.
Nachdem wir 2 Stunden durch dichten Nebel gefahren sind, ging es nach der Autobahn zwar bei Sonnenschein aber durch mehr als eine Stunde Stau. Als wir dann in der Nähe - so glaubten wir jedenfalls - von ZE3 waren nahmen wir einen Parkplatz, denn von da an war die Straße völlig zugeparkt und marschierten los begleitet von vielen Portugiesen. Nach einer knappen halben Stunde trafen wir auf einen Polizisten, der heftigst von anderen Portugiesen beschimpft wurde. Wir erfuhren dort, dass wir noch eine Stunde bis zur Rennstrecke laufen müssten.
Da es dort ein Restaurante gab, wollten wir erst einmal einen Kaffee trinken. Der Laden war brechend voll und der Besitzer die einzige Bedienung. Nach einer viertel Stunde hatte ich die Nase voll, währenddesseen fuhren die ersten Wagen schon ins Ziel und wir gingen zum Auto zurück. Da war für mich, stinksauer, der Tag gelaufen. Es gab nur Auto- und Menschenmassen.
Wenn man nicht dort direkt aus der Region stammt und die Stellen außerhalb der öffentlichen Bereiche kennt und die Feldwege, die dorthinführen, macht es keinen Spaß mehr. Letztes Jahr sind wir bis fast an die Strecke herangefahren und hatten mit ein paar hundert Portugiesen eine tolle Zeit an der Piste. Jetzt ist es eine Massenveranstaltung mit zu wenig öffentlichen Park- und Zuschauerplätzen.
Wir sind dann noch ein bischen durch die Gegend gefahren, die sehr schön ist.
Auf dem Rückweg machten wir an einer Raststätte Halt und standen plötzlich direkt neben Jutta und ihrem BMW. Ich hät ihr auf die Schulter klopfen können, wenn sie nicht am Telefonieren gewesen wäre. So konnten wir uns in Ruhe das Auto begucken.
Die Dakar ist für mich gelaufen. Morgen bei Monchique kann es nur noch schlimmer werden, weil dort in den hohen Bergen viel weniger Platz ist. Also bleiben wir zuhause und schlafen aus.
Ich bin froh, dass ihr nicht gekommen seid und ich mir diese Peinlichkeit erspart habe.
Sandokahn
06.01.2007, 21:17
Holger das tut mir leid für dich hattest dich ja so gefreut :SM065: :SM065:
Echt schade, dass das nicht geklappt hat. Man konnte aber auch auf den TV-Bildern sehen, dass viel los war! Hätte man wahrscheinlich schon einen Tag vorher hinfahren müssen und an der Strecke übernachtet.
Hier mal ein Bericht aus eurosport.de (http://www.eurosport.de), um den Frust zu vergessen: Einsamer Spitzenreiter (http://www.eurosport.de/rallyraid/dakar/2007/sport_sto1048150.shtml)
Würde mich interessieren, ob der Wagen auf dem Foto wirklich der "serienmäßige Geländewagen" ist, mit dem er unterwegs ist?
http://img243.imageshack.us/img243/3813/32921316604864582381f13hu4.jpg
Hallo Holger,
das ist schade, mildert aber meinen Frust gleichzeitig etwas ab. :o
Hauptsache wir können im Frühling halbwegs die Streckenführung
nachfahren, zwischen den Offroad-Sektionen. :cool:
Gruß
andreas
Es waren gestern mehr als 500.000 Zuschaer an der Piste und standen entlang der gesamten Strecke und nicht blos an den 4 vorgesehenen Zuschauerplätzen. Kein Wunder, dass es so voll war. Für solche Massenveranstaltungen ist das arme Alentejo gar nicht gemacht.
Bei den TV-Bildern heute waren nur wenige Zuschauer zu sehen. Das zeigt das, was ich gestern schon schrieb. Sehr bergiges Gelände mit wenigen Straßen und wenig Platz. Da kommen selbst die Einheimischen nicht überall ran.
Aber es war eine herrliche Piste in toller Landschaft.
Nein Stefan, das hab ich gar nicht erst versucht, weil es bestimmt noch schlimmer war als gestern. So weit geht mein Spaß an dem Rennen dann doch nicht, dass ich dafür um 5Uhr aufstehe. Aber es tut schon auch in der Seele weh, nicht dabei gewesen zu sein.
OK, kann ich nachvollziehen - die Strecken sahen nett aus, lassen sich bestimmt auch gut mit dem eigenen Wagen nachfahren!
OK, kann ich nachvollziehen - die Strecken sahen nett aus, lassen sich bestimmt auch gut mit dem eigenen Wagen nachfahren!
Die von heute im Monchiquegebirge bestimmt. Ich werde sie demnächst mal suchen. Aber das Tempo würde ich dort nicht wagen.
Die Strecke von gestern ist zu sandig. Da würde ich bestimmt stecken bleiben.
Die Bilder aus Portugal haben mich wieder total fasziniert. :wub:
Ich muss dahin. :1opa: Die Dakar wäre ein schöner Anlass gewesen.
aber die Menschenmassen erinnern mich eher an Berlin. :o
Und die Dakar beginnt eigentlich erst morgen richtig, in Marokko. :cool:
Ein guter Start für VW, ob es so bleibt? Ich bin gespannt, tippe
aber eher auf Mitsubishi oder BMW. :p
Gruß
andreas
Die entscheidenden Tage werden wohl der 12., 14. und 15.01. sein. Das sind die Etappen 7-9. Jeweils Specials mit 500 - 600 km.
Das waren bereits in den letzten Jahren die Tage, an denen Mitsubishi den Sieg rausgefahren hat. Selbst die Marokko-Etappen waren da nur vorgeplänkel. Aber vielleicht wird es dieses Jahr ganz anders werden??!!
Nach 7 Siegen von Mitsubishi in Folge fände ich es ganz schön, wenn mal eine andere Marke gewinnen würde.
Echt schade, dass das nicht geklappt hat. Man konnte aber auch auf den TV-Bildern sehen, dass viel los war! Hätte man wahrscheinlich schon einen Tag vorher hinfahren müssen und an der Strecke übernachtet.
Hier mal ein Bericht aus eurosport.de (http://www.eurosport.de), um den Frust zu vergessen: Einsamer Spitzenreiter (http://www.eurosport.de/rallyraid/dakar/2007/sport_sto1048150.shtml)
Würde mich interessieren, ob der Wagen auf dem Foto wirklich der "serienmäßige Geländewagen" ist, mit dem er unterwegs ist?
http://img243.imageshack.us/img243/3813/32921316604864582381f13hu4.jpg
Tut mir leid für Dich. Wäre sicher toll gewesen, wenn Du bis zur Strecke vorgedrungen wärst... :o
Aber DANKE für das tolle Foto.
DAS ist doch mal ein Geländewagen. Da muss ich mich wohl mal um die Reifen bemühen.... :klatsch_2
;)
Sandokahn
08.01.2007, 15:33
Dann hol dir doch die General Grabber AT²
Fein, Jutta Kleinschmidt steht bereits auf Platz 23, :juchu:
mit 1 Stunde Rückstand, das ist nicht wirklich viel. :cool:
Gruß
andreas
hier mal ein LINK (http://www.vicking.nl/images/audi_q7/index.html) zu der entsprechenden Seite mit noch mehr Bildern...
Die gute Jutta hatte aber trotzdem wieder einen harten Tag. Sogar ein Feuerchen musste gelöscht werden.
http://juttakleinschmidt.blogs.eurosp ort.de/
Dafür hat de Villiers mit Ditzi als Beifahrer seinen ersten Tagessieg rausgefahren, liegt jetzt auf P2 25 sek. hinter Sainz. Für VW beginnt die Rallye also perfekt. Aber die harten Tage kommen erst noch!
http://www.eurosport.de/rallyraid/dakar/2007/sport_sto1049254.shtml
Klassement nach Etappe 3: http://www.dakar.com/2007/DAK/LIVE/us/300/classement/CGA.html
Aktuelle Videos von Robby Gordon findet ihr hier: http://www.youtube.com/profile?user=bobbychuck
Die gute Jutta hatte aber trotzdem wieder einen harten Tag. Sogar ein Feuerchen musste gelöscht werden.
....
Sie war wohl zu langsam, da hat das Gras unter ihrem Auto Feuer gefangen
und sie hat es dann wieder gelöscht, sehr vorbildlich. :juchu:
Gruß
andreas
Ratet mal welche Marke das Begleitfahrzeug von Jutta ist.
Ein bischen spät für Ratespielchen ;) .
Die Trucks sind auf jeden Fall mal von MAN.
Ein bischen spät für Ratespielchen ;) .
Die Trucks sind auf jeden Fall mal von MAN.
Nein das ist kein Truck, das ist ein Geländewagen.
TouaregFan
09.01.2007, 12:45
Nein das ist kein Truck, das ist ein Geländewagen.Ein Touareg? :wub:
:SM124:
BMW X5 ??
Mitsubishi Pajero ??
...
Ratet mal welche Marke das Begleitfahrzeug von Jutta ist.
Hallo!
Mitsubishi?
Mit der bisher größten Mannschaft geht X-raid an den Start der 29. Rallye Dakar. Das in Trebur beheimatete Team bestreitet den Wüsten-Marathon mit fünf Wettbewerbsfahrzeugen, drei Renn-Trucks, drei Service Pajeros und sieben Service-Trucks.
Team X-raid bestreitet die Rallye Dakar 2007 mit einer insgesamt 55 Personen starken Mannschaft an. Drei MAN 4x4 sind in der so genannten Racetruck-Kategorie gemeldet und nehmen offiziell am Wettbewerb teil. Ihre je drei Mann starke Besatzung kann so im Notfall auch innerhalb einer Wertungsprüfung schnell technische Hilfe leisten. Sieben weitere MAN TGA Lkw bilden das Rückgrat der Servicemannschaft, die abseits der Rallyeroute von Biwak zu Biwak fährt.
Quelle (http://www.sportbild.de/nncs/rallyedakar/2006/12/04/5073600000.html)
MFG
Roland
Kein Wunder .... die wissen auch das der BMW "andauernd" Problemchen
hat :D Aber die Service-Cars muessen halten.
Richtig da stand ein Mitsubishi Pajero im gleichen Outfit wie der X-Raid. :klatsch_2
Aber das fand ich dann doch bedenkenswert, dass sie keinen X5 genommen haben.
Schade, Jutta Kleinschmidt ist wieder etwas zurückgefallen. :o
Aber auf Dauer zuverlässige VWs wären ein Wunder. :rolleyes:
Wünschenswert, zumindest für die Serienfahrzeuge, wäre es aber. :kos:
Gruß
andreas
Sandokahn
09.01.2007, 20:37
http://www.cheesebuerger.de/images/midi/froehlich/a040.gif
Mitsubishi: Dakar schon verloren?
Glaubt man der eigenen Einschätzung der Mitsubishi-Mannschaft vor der Rallye, dann ist die 29. Ausgabe des Wüstenklassikers für die Seriensieger bereits verloren.
[...] (http://www.auto-motor-und-sport.de/sport/mehr_motorsport/hxcms_article_500932_14452.hbs )
Quelle (http://www.auto-motor-und-sport.de/sport/mehr_motorsport/hxcms_article_500932_14452.hbs )
Halte ich zwar bei dem momentanen Abstand für etwas verfrüht, aber wenn die Touaregs so wie bisher durchhalten und die Fahrer keine Fehler machen, dann dürfte es für Mitsubishi schwierig sein, den Vorsprung aufzuholen.
Aber erstmal die Etappen und Mauretanien und Mali abwarten!
Die allabendlichen Berichte auf Eurosport finde ich übrigens prima,
manchmal etwas viel "blabla" aber die Bilder sprechen für sich. :klatsch_2
Schön wäre es, etwas mehr von den Privatfahreren und über ihre
Autos zu hören. Immerhin sind 31 modifizierte Land Rover Defender
im Rennen. :o
Übrigens hat Eurosport auch ein Forum ( http://forums.eurosport.de/ ) ,
in dem es auch OffroadFreunde gibt und man kann sogar links setzen. :cool:
Z.B.: http://www-offroad-freunde.de :cool:
Bin wirklich gespannt, wer das Rennen gewinnt und ob VW durchhält.
Zu wünschen wäre es, dadurch würden die Qualitätsansprüche
an den Touareg mächtig steigen, obwohl der Race Touareg nichts
mit dem Serienmodell gemeinsam hat, bis auf den Namen. :)
Gruß
andreas
Die allabendlichen Berichte auf Eurosport finde ich übrigens prima,
manchmal etwas viel "blabla" aber die Bilder sprechen für sich. :klatsch_2
Schön wäre es, etwas mehr von den Privatfahreren und über ihre
Autos zu hören. Immerhin sind 31 modifizierte Land Rover Defender
im Rennen. :o
...
Gruß
andreas
Das finde ich auch, dass es ruhig mehr Berichte über die Privatfahrer geben könnte. Man sieht ja jeden Tag die selben 15 Autos. Ansonsten sind es schöne Bilder.
Heute war es deutlich besser, mehr von den Privatiers
und nur ein Kommentator. Man hat den Wünschen
aus dem Forum entsprochen. :juchu:
Tolle Bilder und was Ari Vatanen gemacht hat, Hut ab,
die Oldies sind echte Wüstenfüchse und Gentlemen zugleich. :anbet:
Gruß
andreas
dreyer-bande
13.01.2007, 12:47
Hallo,
hier noch einmal der Etappenplan:
http://epaper01.niedersachsen.com/eZeitung/2007011311289html/NP/images/img821617.jpg
dreyer-bande
13.01.2007, 12:52
ÜBER STOCK UND STEIN: (http://www.offroad-freunde.de/offroad2/www.neuepresse.de)Carlos Sainz und Beifahrer Michel Périn fielen gestern auf Rang zwei zurück. Verliert der eine Volkswagen, gewinnt der andere – Teamkollege Giniel de Villiers ist neuer Führender.
http://epaper01.niedersachsen.com/eZeitung/2007011311289html/NP/images/img821622.jpg
Na, ob es so weitergeht?
Gruß
Hannes
dreyer-bande
13.01.2007, 12:53
Noch etwas zum Motor der Touareg:
Der R5 muß doch was besonderes sein?
Der Motor
VW will das erste Team sein, das die Rallye Dakar mit einem Dieselmotor gewinnt. Im vergangenen Jahr belegte Giniel de Villiers Platz zwei. Der neue, robuste TDI-Motor hat fünf Zylinder und 285 PS – zehn PS mehr als das vorherige Modell. Erstmals verfügt das 2,5-Liter-Aggregat über einen Vierventil-Zylinderkopf.
Das Triebwerk besitzt mehr Leistung und eine verbesserte Fahrbarkeit – und bietet vor allem mehr Drehmoment (jetzt mehr als 600 Newtonmeter) in einem größeren Drehzahlbereich. Beim Vierventiler verlaufen Ansaug- und Auspufftrakt im Unterschied zum Vorgänger nicht mehr auf einer Motorseite, sondern liegen sich gegenüber.
Der Motor, das zweistufige Aufladungssystem mit Abgasturbolader und Ladekühlung, ist längst hinter der Vorderachse angeordnet.
Gruß
Hannes
charly-sl-300
14.01.2007, 11:54
Hallo Hannes
diese Motorisierung wäre doch was für die Serie. :D
Gruß Karl
Sandokahn
14.01.2007, 13:40
nene da zerreißts nur den Antriebsstrang :1opa: :1opa: :1opa:
dreyer-bande
14.01.2007, 13:53
Hallo Hannes
diese Motorisierung wäre doch was für die Serie. :D
Gruß Karl
Hallo Charly,
das meint mein Nachbar Paco dazu:
Geschwindigkeit ist nicht alles – Sicherheit schon
Strafzeiten werden auch bei Geschwindigkeitsübertretungen verhängt. So gilt beispielsweise in Ortschaften ein strenges Limit von 50 km/h. Temposünder haben keine Chance, ihrer Strafe zu entkommen, denn im Etappenziel werden die GPS-Geräte sämtlicher Fahrzeuge ausgelesen. Dort ist jede Überschreitung dokumentiert.
Während für Race-Trucks und Motorräder auch im freien Gelände eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h gilt, haben Autos grundsätzlich freie Fahrt. Auf einigen gefährlichen Passagen gibt der Veranstalter aber ein Tempolimit vor. Dieses wird ebenso rigide überwacht wie bei Ortsdurchfahrten.
Neu sind seit 2006 auch Geschwindigkeitsvorgaben für die Begleitfahrzeuge, die meist eine andere Strecke fahren als die Rallyeautos. "Da die Routen für die Service-Crews ähnlich lang sind wie die der Wettbewerbsfahrzeuge, wird es deutlich schwieriger, rechtzeitig im Etappenziel zu sein und die Wartung der Fahrzeuge vorzubereiten“, erklärt Volkswagen-Logistikchef Paco Crous.
Quelle (http://www.sportbild.de/nncs/rallyedakar/2006/11/15/4902900000.html)
Persönlich hat er zu mir auf die Frage nach Tuningmaßnahmen für den R5 geantwortet:
Hannes, more speed more break!
Gruß
Hannes
charly-sl-300
14.01.2007, 17:33
Hallo
Ja das stimmt schon, 600 NM sind schon heftig geht dann
alles aufs Material.
Karl
Hallo Hannes,
Jutta hat fast zeitgleich mit mir die Autobahnraststätte verlassen, aber dann war sie auf und davon. Ich bin 130 gefahren, erlaubt sind 120.
Es gibt doch noch funktionierende und zuverlässige Touaregs. :cool:
Ich werde doch noch gläubig und trete wieder in die Kirche ein. :rolf:
Gruß
andreas
Ähm, ja, wie war das noch? Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben?
11:52 DRAMA: Spitzenreiter de Villiers scheint hier und heute die Dakar zu verlieren! Ein Schaden am Turbo hat den Motor seines VW bei Km 129 in Brand gesetzt! Am Fuße des "Elefantenfelsens" warten de Villiers und von Zitzewitz nun auf Hilfe...
Gruß
andreas
dreyer-bande
15.01.2007, 13:20
Ähm, ja, wie war das noch? Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben?
Gruß
andreas
Du darfst den Dicken nicht loben!
Übermut tut selten gut!
"More speed more break!"
Gruß
Hannes
Touareg V
15.01.2007, 14:56
Dakar 2007 Ticker: Weiter Spannung auf Etappe 9
http://www.marathonrally.com/spacer.gif
Riesen-Pech bei Volkswagen, nun musste auch Carlos Sainz mit technischen Problemen stehenbleiben, Kollege Mark Miller soll ihm derzeit helfen. Kurz vor Ende der Etappe führt Stephane Peterhansel im Mitsubishi, ihm dicht auf den Fersen sind Jean-Louis Schlesser im Ford Buggy sowie Nasser Saleh Al Attiyah im besten X-Raid BMW X3CC und Robby Gordon im Hummer.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/dakar_2007_ticker_weiter_spann ung_auf_etappe_9.6023.0.html#6 585)
Gruss Ruedi
Touareg V
15.01.2007, 17:42
Dakar 2007: Ein schwarzer Tag für Volkswagen - Schlesser siegt
Die roten Fahnen jubeln, bei VW herrscht Entsetzen: Auf der heutigen Etappe von Tichit nach Nema wurden die Karten neu gemischt. Jean-Louis Schlesser konnte die Etappe mit knapp 500 Wertungskilometern für sich entscheiden - ihm folgte eine Mitsubishi Armada, bestehend aus Luc Alphand (2.), Stephane Peterhansel (3.), Hiroshi Masuoka (4.) und Joan "Nani" Roma (5.).
Gruss Ruedi
Was lernen wir daraus?
Man kann auch ohne einen einzigen Tagessieg die Dakar anführen. Man muß bei diesem Ausscheidungsrennen nur lange genug in der Spitzengruppe durchhalten!
Aber die Mitsubishi sind noch nicht im Ziel. Wer weiß, vielleicht gibt es einen Sieger, mit dem niemand gerechnet hätte? Schaut mal, wer auf dem dritten Platz liegt ;).
Für die VW-Truppe ist es natürlich schade durch solch einen Doppelschlag aus dem Rennen gerissen zu werden, nachdem man die Rallye bis dahin dominiert hatte. De Villiers war bis dahin übrigens der einzige Fahrer gewesen, der nicht einen einzigen Plattfuß zu beklagen hatte. Aber ein Defekt reicht!
"Thats Racing!"
Vielleicht machen sie ja nun fast-assistance für Jutta? :cool:
Touareg bleibt Touareg, der macht AlbTräume wahr. :und wech:
Gruß
andreas
Touareg V
16.01.2007, 04:13
Dakar 2007: Top 10 Autos Stage 9 Tichit - Nema
http://www.marathonrally.com/spacer.gif
Etappenwertung Stage 9 Top 10
01 I Schlesser/Debron (F/F) I Schlesser Ford I 05:32:03 I 00:00:00
02 I Alphand/Picard (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 05:32:16 I 00:00:13
03 I Peterhansel/Cottret (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 05:36:17 I 00:04:14
04 I Masuoka/Maimon (JP/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 05:40:41 I 00:08:38
05 I Roma/Cruz Senra (E/E) I Mitsubishi Pajero Evo I 05:46:30 I 00:14:27
06 I Al Attiyah/Guehennec (QT/B) I X-Raid BMW X3CC I 05:46:37 I 00:14:34
07 I Sousa/Schulz (P/D) I VW Race Touareg I 06:02:24 I 00:30:21
08 I Kleinschmidt/Thorner (D/S) I X-Raid BMW X3CC I 06:03:12 I 00:31:09
09 I Shmakov/Mesheryakov (RUS/RUS) I ZIL Buggy I 06:03:48 I 00:31:45
10 I Miller/Pitchford (USA/RSA) I VW Race Touareg I 06:03:55 I 00:31:52
Gesamtwertung nach Stage 9 Top 10
01 I Peterhansel/Cottret (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 33:43:23 I 00:00:00
02 I Alphand/Picard (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 33:51:13 I 00:07:50
03 I Al Attiyah/Guehennec (QT/B) I X-Raid BMW X3CC I 35:06:44 I 01:23:21
04 I Schlesser/Debron (F/F) I Schlesser Ford I 35:08:55 I 01:25:32
05 I Masuoka/Maimon (JP/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 35:57:07 I 02:13:44
06 I Miller/Pitchford (USA/RSA) I VW Race Touareg I 35:57:49 I 02:14:26
07 I Sousa/Schulz (P/D) I VW Race Touareg I 37:54:52 I 04:11:29
08 I Gordon/Grider (USA/USA) I Hummer I 40:04:22 I 06:20:59
09 I Henrard/Becue (B) I VW Tarek I 41:02:18 I 07:18:55
10 I Thomasse/Larroque (F) I ZIL Buggy I 41:29:53 I 07:46:30
Gruss Ruedi
Touareg V
16.01.2007, 04:18
Es ist noch nicht alles verloren.:)
Dakar 2007: Kris Nissen - "Unser Traum wurde heute begraben"http://www.marathonrally.com/spacer.gif
"Dieser doppelte Rückschlag ist nach den bisher starken Leistungen mit sechs Etappensiegen eine herbe Enttäuschung" berichtet am Abend Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. "Unser Traum vom Sieg wurde heute leider im Wüstensand begraben" so der Däne enttäuscht.
Beste Volkswagen im Feld sind nach der neunten Etappe Carlos Sousa und Mark Miller - und auch ein Privatier: Stephane Henrard schaffte es heute nach einem hervorragenden 14. Platz auf Position 9. in der Gesamtwertung. Der Belgier ist mit einem VW Tarek unterwegs - ein ehemaliges Werksauto, mit dem Volkswagen 2003 bei der Dakar einstieg.
Die Ursache für Giniel De Villiers Rückschlag beschreibt Kris Nissen am Abend ausführlich: "Am Fahrzeug ist ein Schlepphebel des Ventiltriebs im Motor gebrochen. Dadurch wurde ein Loch in den Ventildeckel geschlagen, wodurch Motoröl austrat und sich am heissen Turbolader entzündete. Die Flammen wurden sofort mit dem Bordfeuerlöscher erstickt. Das Fahrzeug wird von einem unserer Race-Trucks ins Biwak geschleppt. Am Fahrzeug des heute bis dahin klar führenden Carlos Sainz ist der Motor plötzlich abgestorben und sprang vermutlich auf Grund eines elektrischen Defektes nicht mehr an. Auch er wird ins Biwak geschleppt. "
Volkswagen hat vom Start am 06. Januar in Lissabon bis zum heutigen Tag die Dakar souverän angeführt. Das Duo de Villiers/von Zitzewitz wies vor der neunten Etappe einen Vorsprung von über einer halben Stunde auf. Den zweiten Gesamtrang hatten Sainz/Périn erst auf der achten Etappe eingebüsst, als ein Schlauch der Lenkhydraulik durchgescheuert war und Sainz ohne Lenkunterstützung auskommen musste. Von den bisherigen neun Etappen konnte Volkswagen sechs gewinnen, zwei - inklusive der heutigen neunten Etappe - gewann Jean-Louis Schlesser und eine Robby Gordon.
"Wir werden im Biwak die Schäden untersuchen und alles Machbare tun, damit Giniel und Carlos am Dienstag wieder starten können. Bis ins Ziel in Dakar wollen wir unverändert unser Bestes geben" so Kris Nissen.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/dakar_2007_kris_nissen_unser_t raum_wurde_heute_begraben.6040 .0.html#6602)
Gruss Ruedi
VW hätte auch die Etappe gestern gewonnen!
Miller hat nur 31 Min. rückstand auf Schlesser. Hat aber ungefähr 45min. dadurch verloren, dass er Sainz geholfen hat.
Touareg V
16.01.2007, 16:18
Dakar 2007: Erster Etappensieg für Al Attiyah und X-Raid BMW
Da dürfte sich X-Raid-Teamchef Sven Quandt freuen: Seine BMW X3CC laufen und laufen, heute schaffte es der Qatari Nasser Saleh Al Attiyah zu seinem ersten "heissersehnten" Etappensieg. "Nur" 366 Kilometer waren zu bewältigen, als Ersatz für die Strecke nach Timbuktu (wurde wegen evenuell drohender Rebellenanschlägen abgesagt) musste ein Rundkurs um den Ort Nema gefahren werden. "Nichts Besonderes" meinte Andreas Schulz, Beifahrer von Carlos Sousa noch gestern - er kennt die Gegend wie seine Westentasche.
Wie erwartet gingen es die Werks-Mitsubishi ruhiger an - mit Ausnahme des Japaners Hiroshi Masuoka, der hier eigentlich seinen ersten Etappensieg einfahren wollte. Doch Al Attiyah kam ihm dazwischen und schaffte es denkbar knapp mit nur 11 Sekunden Vorsprung vor ihm ins Ziel. Allerdings büsste der Qatari heute wie befürchtet seinen dritten Platz in der Gesamtwertung ein, den er an den französischen Buggy-Piloten Jean Louis Schlesser abtreten musste. Schlesser kam heute zwar nur als 7. ins Ziel, hat aber nun fast 30 Minuten Vorsprung auf den BMW-Piloten.
Freude auch bei Jutta Kleinschmidt, die heute erneut ohne Probleme durchkam und ihren BMW auf Platz 9 der Tageswertung abstellte. Damit liegt die Deutsch-Monegassin weiterhin auf Platz 15 der Gesamtwertung. Privatier Jose-Luis Monterde im X5 schaffte es auf Platz 12, liegt somit (vorläufig) auf Platz 17 gesamt.
Die gute Nachricht für Volkswagen-Fans: Die Mechaniker konnten sowohl den Race-Touareg von Carlos Sainz als auch von Giniel de Villiers wieder startklar machen. Doch VW´s bester Werkspilot ist nun der US-Amerikaner Mark Miller, der heute den dritten Platz in der Tageswertung schaffte (mit nur 1:49 Minuten Rückstand), in der Gesamtwertung aber knapp auf Platz 6 zurückfiel. Der Spanier Carlos Sainz, gestern und vorgestern vom Pech verfolgt, konnte heute wieder starten und platzierte seinen Race-Touareg hinter Stephane Peterhansel (Mitsubishi) auf Position 5, Teamkollege De Villiers kam heute an 15. Position ins Ziel.
Wie zuverlässig die Volkswagen-Diesel langfristig arbeiten bewies heute auch der Belgier Stephane Henrard, der dafür sorgt, das auch weiterhin vier Volkswagen in den Top 10 der Gesamtwertung vertreten sind. Mit Platz 14 in der Tageswertung fuhr er heute mit seinem Ex-Werks VW Tarek Buggy ein kontinuierliches Rennen, was am Ende für Platz 9 in der Gesamtwertung reichte. Die Race-Touaregs liegen gesamt nun auf den Plätzen 6 (Miller/Pitchford), 7 (Sousa/Schulz) und 10 (Sainz/Perin). Das Ergebnis von De Villiers ist noch offen, da noch nicht alle Teilnehmer im Ziel sind.
Robby Gordon schaffte es heute nur als 23. ins Ziel, in der Gesamtwertung reicht es für ihn aber immer noch für Platz 8. Bester Nissan wurde heute Miguel Barbosa aus Portugal mit seinem Dessoude Nissan Proto, bester privater Mitsubishi war heute der gelb-schwarze L200 des holländischen Teams Van Deijne. Wo wir gerade bei den Holländer sind - stolz dürfte heute auch Johnny Hakvoort, Chef des Fast&Speed Rennstalles sein. Zwar ist sein Buggy der Deutschen Sandro Wallenwein/Thomas Schünemann ausgefallen, aber Freddy Loix, BeNeLux-Motorsportallrounder, platzierte seinen orangenen Fast&Speed Buggy heute an 11. Position der Tageswertung.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/dakar_2007_erster_etappensieg_ fuer_al_attiyah_und_x_raid_bmw .6072.0.html#6634)
Gruss Ruedi
Touareg V
17.01.2007, 04:04
Dakar 2007: Top 10 Autos Stage 10 Nema-Nemahttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
Etapenwertung Stage 10 Top 10
01 I Al Attiyah/Guehennec (QT/B) I X-Raid BMW X3CC I 03:49:48 I 00:00:00
02 I Masuoka/Maimon (JP/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 03:50:16 I 00:00:28
03 I Miller/Pitchford (USA/RSA) I VW Race Touareg I 03:51:37 I 00:01:49
04 I Peterhansel/Cottret (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 03:51:56 I 00:02:08
05 I Sainz/Perin (E/F) I VW Race Touareg I 03:52:36 I 00:02:48
06 I Alphand/Picard (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 03:54:02 I 00:04:14
07 I Schlesser/Debron (F/F) I Schlesser Ford I 03:57:14 I 00:07:26
08 I Roma/Cruz Senra (E/E) I Mitsubishi Pajero Evo I 03:58:17 I 00:08:29
09 I Kleinschmidt/Thorner (D/S) I X-Raid BMW X3CC I 04:08:13 I 00:18:25
10 I Shmakov/Meshrenyakov (RUS) I ZIL Buggy I 04:09:23 I 00:19:35
Gesamtwertung nach Stage 10 Top 10
01 I Peterhansel/Cottret (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 37:35:19 I 00:00:00
02 I Alphand/Picard (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 37:45:15 I 00:09:56
03 I Schlesser/Debron (F/F) I Schlesser Ford I 39:06:09 I 01:30:50
04 I Al Attiyah/Guehennec (QT/B) I X-Raid BMW X3CC I 39:35:32 I 02:00:13
05 I Masuoka/Maimon (JP/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 39:47:23 I 02:12:04
06 I Miller/Pitchford (USA/RSA) I VW Race Touareg I 39:49:26 I 02:14:07
07 I Sousa/Schulz (P/D) I VW Race Touareg I 42:56:06 I 05:20:47
08 I Gordon/Grider (USA/USA) I Hummer I 44:28:13 I 06:52:54
09 I Henrard/Becue (B/B) I VW Tarek I 45:15:40 I 07:40:21
10 I Sainz/Perin (E/F) I VW Race Touareg I 45:21:18 I 07:45:59
Die bisherige Berichterstattung der Dakar 2007 auf Eurosport
fand ich überwiegend sehr schön. Man hat etwas mehr von
den Privatfahrern und auch den weiter hinter liegenden Teilnehmern
berichtet, wie auch vom jeweiligen Ländle. :)
Auch freue ich mich über den Erfolg von BMW und VW, auch wenn
die schnellsten nicht immer gewinnen. Da fehlt es an der Erfahrung
eines Stephane Peterhansel. :o Aber nächstes Jahr wird BMW oder
VW gewinnen, wetten? :cool:
Gruß
andreas
Touareg V
21.01.2007, 10:02
Dakar 2007: Top 10 Autos Stage 14 Tambacounda-Dakarhttp://www.marathonrally.com/spacer.gif
Etappenwertung Stage 14 Top 10
01 I Sainz/Perin (E/F) I VW Race Touareg I 02:21:02 I 00:00:00
02 I De Villiers/Von Zitzewewitz (RSA/D) I VW Race Touareg I 02:21:09 I 00:00:07
03 I Sousa/Schulz (P/D) I VW Race Touareg I 02:21:47 I 00:00:45
04 I Al Attiyah/Guehennec (QT/B) I X-Raid BMW X3CC I 02:22:54 I 00:01:52
05 I Gordon/Grider (USA/USA) I Hummer I 02:22:56 I 00:01:54
06 I Miller/Pitchford (USA/RSA) I VW Race Touareg I 02:23:04 I 00:02:02
07 I Alphand/Picard (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 02:25:24 I 00:04:22
08 I Kleinschmidt/Thörner (D/S) I X-Raid BMW X3CC I 02:26:40 I 00:05:38
09 I Schlesser/Debron (F/F) I Schlesser Ford I 02:27:00 I 00:05:58
10 I Barbosa/Ramalho (P/P) I Nissan Pickup I 02:29:02 I 00:08:00
Gesamtwertung nach Stage 14 Top 10
01 I Peterhansel/Cottret (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 45:42:45 I 00:00:00
02 I Alphand/Picard (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 45:50:01 I 00:07:16
03 I Schlesser/Debron (F/F) I Schlesser Ford I 47:19:09 I 01:36:24
04 I Al Attiyah/Guehennec (QT/B) I X-Raid BMW X3CC I 47:46:01 I 02:03:16
05 I Miller/Pitchford (USA/RSA) I VW Race Touareg I 47:54:13 I 02:11:28
06 I Masuoka/Maimon (JP/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 48:28:16 I 02:45:31
07 I Sousa/Schulz (P/D) I VW Race Touareg I 50:56:07 I 05:13:22
08 I Gordon/Grider (USA/USA) I Hummer I 52:49:36 I 07:06:51
09 I Sainz/Perin (E/F) I VW Race Touareg I 53:11:38 I 07:28:53
10 I Henrard/Becue (B/B) I VW Tarek I 54:12:12 I 08:29:27
Touareg V
21.01.2007, 15:09
Peterhansel und Alphand feiern Doppelsieg
http://www.1asport.de/sport-bilder/stephane-peterhansel_71677.jpg
Nach 7915 Kilometern war Stephane Peterhansel am Ziel seiner Träume.
Der Franzose feierte bei der 29. Rallye Dakar seinen insgesamt neunten Triumph und setzte sich damit selbst ein Denkmal. Für den Mitsubishi-Piloten war es nach 2004 und 2005 der dritte Sieg in der Automobil-Wertung, sechsmal hatte er bei den Motorrädern für Yamaha gewonnen.
Cyril Depres gewinnt Motorrad-Wertung Peterhansel entthronte seinen Landsmann und Markenkollegen Luc Alphand, der das sportlich umstrittenene Wüsten-Abenteuer vor einem Jahr dominiert hatte. Diesmal stand der ehemalige Skirennläufer im teaminternen Duell mit Peterhansel aber auf verlorenem Posten und musste sich schließlich mit einem Rückstand von 7:26,00 Minuten geschlagen geben. Bei den Motorrädern triumphierte der Franzose Cyril Depres zum zweiten Mal nach 2005. Damit bescherte er KTM bereits den siebten Sieg in Folge.
Überschattet wurde die Dakar 2007 erneut von schweren Unfällen und tragischen Unglücken. Am Samstag starb der Motorrad-Pilot Eric Aubijoux (Frankreich) an den Folgen eines Herzinfarkts. Auf der 14. Etappe hatte der 42-Jährige nur wenige Kilometer vor dem Ziel das Bewusstsein verloren und konnte nicht mehr reanimiert werden. Ein weiteres Todesopfer gab es am vierten Tag ebenfalls bei den Motorrädern zu beklagen, als Elmer Symons (Südafrika) seinen schweren Verletzungen erlag. Damit kamen bei der Rallye Dakar bislang insgesamt 53 Menschen ums Leben.
Jutta Kleinschmidt auf Rang 15
Bester VW-Pilot war Mark Miller (USA), der im Race Touareg den vierten Gesamtrang belegte. Jutta Kleinschmidt (Köln), die 2001 als erste Frau und bislang einzige Deutsche in Dakar triumphiert hatte, beendete die 29. Auflage nach einer schier unglaublichen Pannenserie ("Das war wie verhext, so viel Pech habe ich noch nie gehabt.") im BMW X3 des X-raid-Teams mit dem Rückstand von 10:28:45 Stunden auf dem 15. Platz. VW feierte am letzten Tag durch Giniel De Villiers (Südafrika) und Carlos Sainz (Spanien) einen Doppelsieg, der aber keinen Einfluss mehr auf das Gesamtklassement hatte.
Obwohl es trotz Millionen-Aufwandes erneut nicht zum erhofften Gesamtsieg gereicht hat, zogen die Verantwortlichen von Volkswagen ein positives Fazit. Sein Team hatte zehn hervorragende Tage, als man Etappensiege erzielte, fünf gute Tage, als man die Etappen auf den Plätzen zwei und drei beendete, und einen rabenschwarzen Tag, als jeweils technische Defekte am Motor die beiden bestplatzierten Fahrzeuge der Wolfsburger aussichtslos zurückwarfen und man alle Siegchancen einbüßte, sagte VW-Motorsportdirektor Kris Nissen und zeigte sich als fairer Verlierer: "Unsere Glückwünsche gehen an Stephane Peterhansel und Mitsubishi."
Die Aufgaben, die sich Volkswagen nach der Dakar vor einem Jahr gestellt habe, seien alle vollständig gelöst worden. Nissen: "Wir haben uns in allen Bereichen gesteigert: Fahrer und Beifahrer, das gesamte Team, die Logistik und der Race Touareg waren besser als 2006."
Mit dem weiterentwickelten VW Touareg habe sein Team auf allen Etappen das Tempo bestimmt und die Rallye bis zum neunten Tag klar beherrscht. "Wir blicken deshalb auf eine Rallye Dakar zurück, die uns viele tolle Momente, aber auch eine bittere Enttäuschung bescherte", sagte Nissen.
Quelle (http://www.1asport.de/sport/Motorsport/Peterhansel_und_Alphand_feiern _Doppelsieg_pn_33189N.html)
Gruss Ruedi
Touareg V
21.01.2007, 15:14
Dakar 2007: Top 10 Autos Stage 15 Dakar-Dakar (http://www.offroad-freunde.de/offroad2/Dakar 2007: Top 10 Autos Stage 15 Dakar-Dakar)http://www.marathonrally.com/spacer.gif
Etappenwertung Stage 15 Top 10
01 I De Villiers/Von Zitzewitz (RSA/D) I VW Race Touareg I 00:07:42 I 00:00:00
02 I Sainz/Périn (E/F) I VW Race Touareg I 00:07:44 I 00:00:02
03 I Gordon/Grider (USA/USA) I Hummer H3 Proto I 00:08:08 I 00:00:26
04 I Sousa/Schulz (P/D) I VW Race Touareg I 00:08:24 I 00:00:42
05 I Schlesser/Debron (F/F) I Schlesser Ford I 00:08:25 I 00:00:43
06 I Loix/Vaanholt (B/NL) I Fast&Speed Honda I 00:08:35 I 00:00:53
07 I Kleinschmidt/Thorner (D/S) I X-Raid BMW X3CC I 00:08:44 I 00:01:02
08 I Petersen/Stevenson (USA/GB) I SMG Chevrolet I 00:08:49 I 00:01:07
09 I Barbosa/Ramalho (P/P) I Nissan Navara Proto I 00:08:51 I 00:01:09
10 I Roma/Cruz Senra (E/E) I Mitsubishi Pajero Evo I 00:08:59 I 00:01:17
Gesamtwertung nach Stage 15 Top 10
01 I Peterhansel/Cottret (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 45:53:37 I 00:00:00
02 I Alphand/Picard (F/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 46:01:03 I 00:07:26
03 I Schlesser/Debron (F/F) I Schlesser Ford I 47:27:34 I 01:33:57
04 I Miller/Pitchford (USA/RSA) I VW Race Touareg I 48:03:53 I 02:10:16
05 I Masuoka/Maimon (JP/F) I Mitsubishi Pajero Evo I 48:38:08 I 02:44:31
06 I Al Attiyah/Guehennec (QT/B) I X-Raid BMW X3CC I 49:25:36 I 03:31:59
07 I Sousa/Schulz (P/D) I VW Race Touareg I 51:04:31 I 05:10:54
08 I Gordon/Grider (USA/USA) I Hummer H3 Proto I 52:57:44 I 07:04:07
09 I Sainz/Périn (E/F) I VW Race Touareg I 53:19:22 I 07:25:45
10 I Henrard/Becue (B/B) I VW Tarek Buggy I 54:22:06 I 08:28:29
Touareg V
22.01.2007, 09:13
Dakar 2007: Ein schwarzer Tag machte Volkswagens Pläne zunichte
http://www.marathonrally.com/spacer.gif
Auch im fünften Jahr hat es der Wolfsburger Autokonzern Volkswagen nicht geschafft, sich auf der Dakar gegen die Mitsubishi-Armada durchzusetzen. Zwar bewies das Team eindeutig, das es das Zeug zum Sieger hat - mit 10 Etappensiegen waren sie zudem "das schnellste Team" auf der Dakar 2007. Doch Etappensiege bedeuten eben nicht alles - wie Mitsubishi und andere bewiesen. Nicht einen einzigen Etappensieg verbuchten die Japaner - und gewannen dennoch.
Unterm Strich kann man aber auch sagen: Volkswagen hat in diesem Jahr einfach Pech gehabt - und fast alles Pech fiel auf einen "Schwarzen Tag", bei dem sowohl der bis dato Gesamt-Führende Giniel de Villiers als auch Carlos Sainz wegen eines identischen Schadens weit zurückfielen.
Die Wolfsburger gehen ihren Dakar-Einsatz sehr professionell an - vielleicht manchmal für diesem Sport ungewohnt zu professionell. "Volkswagen fehlt das Herz" meinten viele Teilnehmer und Journalisten, "das sah man schon an der Ausgrenzung in den Camps. Die Mitsubishi-Piloten haben sich immer unter das Volk gemischt, die VW-Piloten sah man irgendwie nie". Negativ fiel zudem vielen auf, das VW als deutsches (Welt-)Unternehmen keinen deutschen Fahrer einsetzt. So bekommt Volkswagen in der Szene derzeit ein Image, das dem ihrer Kunden so gar nicht entspricht. "Volks"-Wagen verspricht eben "Volks"-Nähe.
VW macht andererseits keinen Hehl daraus, anders vorzugehen als Andere. "Wir sind ein grosser Konzern in dem viele Faktoren, Entscheidungen und Entscheider zusammenkommen" heisst es seitens der Wolfsburger, die mit ihrem Dakar-Engagement übrigens einen der grössten Motorsporterfolge bisher verzeichnen, "wir müssen einfach professionell vorgehen". Das betrifft auch die Auswahl der Fahrer: "Wir wollen die besten Fahrer haben, und das haben wir unserer Meinung nach erreicht".
Nun mag es bei der Dakar inzwischen zugehen wie in der Formel 1 zu Michael Schumachers Zeiten - es gewinnen immer "die Roten" und Andere haben keine Chance. Doch auch der Siegeszug von Schumacher im Ferrari wurde eines Tages beendet - durch die Kontinuität der Wettbewerber. Und die zahlt sich eben meistens aus. Nissan hat nach seinem Einstieg 2003 schnell die Bremse gezogen - Volkswagen ist in diesem Punkt schon konsequenter - somit wäre es für die Wolfsburger und für den Rallyraid-Sport ein vernünftiger Schritt, es weiter zu versuchen. Übrigens - auch in der Formel 1 setzen Teams auf "die Besten" - und nicht immer auf Landsleute. Wir verstehen also einmal mehr, wie Volkswagen sein Engagement sieht.
Und wenn man einmal beim Vergleich zur Formel 1 bleibt, konnten Sie sich einst einen "Minardi" oder "Jaguar" zwischen den Ferraris auf dem Podest vorstellen? Das genau schaffte "Le Patron" Jean-Louis Schlesser mit seinem dritten Platz in diesem Jahr erneut und bewies: Auch mit wenig Geld, einem kleinen Team und sogar einem fehlenden T4-Service (dieser fiel 22 Kilometer nach Atar aus) kann man es gegen die Grossen schaffen. Vom "Preis-/Leistungsverhältnis" geht somit ganz klar der Franzose Schlesser als Sieger hervor.
Ziehen wir ein kleines Fazit: Volkswagen ist besser geworden - das allerdings mit Gewalt - und wurde am Ende durch einen einfachen technischen Defekt ausgeknockt. Mitsubishi hat eine souveräne "Show" geboten und bewiesen, das sie immer noch die ungeschlagene Nummer 1 in diesem Sport sind. Jean-Louis Schlesser widerum hat vorgeführt, wie man es auch "als Kleiner" gegen "die Grossen" schaffen kann - und MAN gezeigt, das man auch einen Langzeit-Sieger (Kamaz) ablösen kann. Denn diesmal hatte dieser das Pech auf seiner Seite.
Quelle (http://www.marathonrally.com/news/dakar_2007_ein_schwarzer_tag_m achte_volkswagens_plaene_zunic hte.6187.0.html#6749)
Gruss Ruedi
Schade, dass sich VW so vom eigentlichen Sportsgeist im
Rallye-Raid distanziert hat. Mit den vielen Interviews konnte man den
Eidruck bekommen, die wären mittendrin. Da war
Vatanens Hilfsaktion für Jutta Kleinschmidt wohl auch
eher ein Einzelfall und VW fährt die Rallye nur für sich. :o
Um so mehr freut der Mitsubishi-Sieg und der 3. Platz
von Schlesser. :klatsch_2
Das VW-Verhalten kommt mir irgendwie auch bekannt vor,
man will halt was besseres sein, ist es aber nicht. :rolleyes:
Gruß
andreas
Leider sehr einseitiger Kommentar!
Das ein so seltener (und auch noch identischer) Fehler, bei beiden Spitzenautos auf einer der längsten Etappen passieren, ist einfach Pech!
Mitsubishi konnte dieses Jahr aus eigener Kraft nicht gewinnen und das ist ihnen, wenn ich mich richtig erinnere, das letzte Mal 2001 passiert. Trotzdem Gratulation zu diesem Doppelsieg!
Ich bin nicht unbedingt der Meinung, dass technische Defekte Pech sind, sondern auch etwas über die Leistungsfähigkeit aussagen. Die Defekte bei Juttas BMW waren ja auch kein Pech, sondern eine Folge davon, dass ihr Fahrzeug neu war und die möglichen Defekte nicht durch die Beanspruchung durch gefahrene Rennen ausgemerzt wurden.
Dass VW sich, so wie ich es verstanden habe, elitär gibt und sich ausgrenzt, finde ich gerade bei einer Rally wie der Dakar nicht gut. Aber leider gerinnt diese Gemeinschaftsrally doch inzwischen auch zu einem Profi und Profitrennen.
Fazit zur Dakar 07 von Rainer Kuhn
Fazit der Dakar: Doppelsieg für Mitsubishi - bester VW auf Rang 4
Wüsten-Schumi Stéphane Peterhansel und sein französischer Landsmann Luc Alphand haben Mitsubishi bei der 29. Rallye Dakar einen Doppelsieg beschert. Für Peterhansel war es der neunte Triumph bei dem Marathon-Spektakel; dreimal gewann er die Automobil-Wertung, sechsmal auf dem Motorrad. Nach insgesamt knapp 8000 Kilometern hatte er am Sonntag im Ziel in der senegalesischen Hauptstadt einen Vorsprung von 7:26 Minuten auf Alphand. Der ehemalige Skirennläufer hatte die Dakar vor einem Jahr gewonnen. Bester VW-Pilot war Mark Miller aus den USA, der im Race Touareg den vierten Gesamtrang belegte.
Jutta Kleinschmidt, die 2001 bei der Rallye Dakar als erste Frau und bislang einzige Deutsche triumphiert hatte, beendete die 29. Auflage im privaten BMW X3 des X-raid-Teams mit einem Rückstand von 10:28:45 Stunden auf dem 15. Platz. Soweit so vermeldet.
Auch im fünften Anlauf ist es Volkswagen nicht gelungen, den angestrebten ersten Diesel-Sieg einzufahren. Hat man nun erneut Millionen in den Sand gesteckt, oder für einmal nur Pech gehabt? Das wird man analysieren. Fakt ist jedoch: der VW Race Touareg ist mittlerweile am schnellsten. Auf zehn der 14 Tagestappen lag ein Volkswagen vorn. Dennoch: Gewonnen- und nur das zählt - hat Mitsubishi im Doppelpack. Noch schlimmer: Der mit einem Bruchteil des VW-Budgets operierende Einzelkämpfer Jean-Louis Schlesser komplettiert im privaten Buggy als Dritter das Siegerpodest.
VW-Motorsport-Direktor Kris Nissen bleibt abermals nur das Beschreiben eigener Stärken und das Beschwören des Teamgeists: "Wir haben uns zum Vorjahr in allen Bereichen verbessert, besonders da, wo wir Nachholbedarf hatten, wie Logistik und Service." In der Tat, mit dem oft beschriebenen Teamgeist holte man die nach Motorschäden "toten" Race Touareg zurück ins Rallyeleben. Der ersehnte erste Diesel-Sieg hat sich jedoch erneut erledigt.
Ab heute wird nur noch der Sieger in Erinnerung bleiben. Und während man in den letzten Tagen via Wolfsburg in die Welt immer neue Tageserfolge funkte, verwalteten die Mitsubishi-Profis ihre souveräne Doppelführung in Ziel. Auch dort keine Häme für den geschlagenen Wettbewerber, im Gegenteil. "VW war diesmal ein enorm starker Gegner", macht Mitsubishi-Teamchef Dominique Serieys der Wolfsburger Mannschaft ein Kompliment und ist nur enttäuscht über die Missbilligung der eigenen Leistung: "Nicht unser Stil." Zudem: "Jeder kann die Aufgabenstellung hier anders sehen. Etappenerfolge sind das eine, der Dakar-Sieg das andere. Ich kann akzeptieren, dass wir Glück hatten - aber wir hatten es zum zwölften Mal!"
Einen Tag zuvor, die Rallye war noch nicht zu Ende, lud Volkswagen zur Abschlusspressekonferenz. "Wir waren die schnellsten". Mehr nicht. Keine Gratulation, kein lobendes Wort an die Adresse des sportlichen Konkurrenten, den - wenn vielleicht auch nur glücklichen - Gewinner. Irritation selbst bei Rallye-Weltmeister Carlos Sainz, dem vor Jahren ein dritter Titel auf der allerletzten Prüfung nur wenige Meter vor dem Ziel verwehrt blieb. Der stolze Spanier in VW-Diensten nimmt es selbst in die Hand und zollt den Siegern seinen Respekt. Nicht mehr und auch nicht weniger. Es gehört nicht viel dazu, sportliche Niederlagen annehmen zu können - mögen sie auch noch so unglücklich sein.
Quelle (http://www.auto-reporter.net/artikel.las?katsearch=3&subkatsearch=&subsubkatsearch=&artikel=18623)
... die Reaktion gegenüber dem Sieger finde ich milde ausgedrückt enttäuschend!
Wen interessiert es, ob man das schnellste Auto hatte? Man war nicht in der Lage wenigstens einen der vier Wagen fehlerfrei ins Ziel zu bringen, was Mitsubishi (fast) gelungen ist.
That's life (VW)! :ec_31:
Es leben die Reiskocher! :juchu:
Gruß
andreas
ein paar Videos des Siegerteams gefällig?
http://www.mitsubishi-motors.com/motorsports/e/movie/index.html
von VW gab es einen brauchbaren Videopodcast (http://www.volkswagen.de/vwcms_publish/etc/medialib/vwcms/virtualmaster/com/centralhosting/podcast.Par.0001.File.xml).
außerdem eine Zusammenfassung der Rallye im Dakar Video Blog (http://www.rallye-dakar-videoblog.de/wpde/)
nicht zu vergessen unser rasender Ami im Hummer-Buggy, der seine Videobotschaften fast täglich bei Youtube veröffentlicht hat.
http://www.youtube.com/rgm7
mein Fazit ist:
ich hab immer irgendwie zur falschen Zeit mal auf Eurosport geschaut
und leider null von der Dakar sehen koennen. *schade, aber selber schuld* :mad:
mein Fazit ist:
ich hab immer irgendwie zur falschen Zeit mal auf Eurosport geschaut
und leider null von der Dakar sehen koennen. *schade, aber selber schuld* :mad:
war doch ganz einfach - jeden Abend 22 Uhr ;)
Hatte mir einfach 'ne Erinnerung ins Handy geschrieben - so konnte man nix verpassen!
Du kannst dir aber die Highlights jeder Etappe nochmal auf eurosport.de (http://www.eurosport.de/rallyraid/dakar/2007/) anschauen.
Na das ist doch was. Danke fuer den Tip.
Wieso sendet Eurosport auch kein EPG aus *grummel*
Aktuelle Mitsubishi Werbung zur Dakar 2007 ;).
Wer kennt den Spruch noch? :D
Gefunden in der aktuellen Ausgabe der AMS - hat mir so gut gefallen, dass ich es für euch eingescannt habe.
Sandokahn
01.02.2007, 15:40
Das wird aber manchen Leuten schwer im Magen liegen :rolf: :rolf: :rolf: :rolf: :rolf:
Touareg V
01.02.2007, 16:54
Hallo Stefan
Jetzt konnte ich aber herzlich lachen.:box:
Gruss Ruedi
dreyer-bande
01.02.2007, 20:11
Starkes Stück!
Doch, nichts ist unmöglich!
Gruß
Ich kann noch eins oben drauf setzen ;).
Jean-Louis Schlesser nach der Dakar:
"Gebt mir den Race Touareg und ich gewinne. Dazu muss ich nicht einmal am Steuer sitzen."
aus msa 6/2007
Wäre doch mal ein Versuch wert - viel schlechter könnte das Endergebnis auch nicht werden :D .
Touareg V
07.02.2007, 14:48
Von Zitzewitz: Erfolg war zum Greifen nahe!
Dirk von Zitzewitz, Co-Pilot von Giniel de Villiers, lässt für adrivo.com die Dakar aus Beifahrersicht Revue passieren.
Wie bewerten Sie die Rallye Dakar 2007 im Nachhinein? War sie leichter oder schwerer als Sie gedacht haben?
Dirk von Zitzewitz: Hier muss ich etwas vorweg schicken: Es gibt keine leichte Dakar! Die Tatsache, dass der Veranstalter kurz vor dem Start durch die Streichung der Etappen Nema-Tombouctou und Tombouctou-Nema die Strecke geändert hat, hat natürlich etwas Härte aus dem Rennen genommen. Auch die Kürzung der Etappe Zouerat-Atar, wegen des schweren Sandsturms, machte es allen etwas einfacher. Hätte der Veranstalter diese Änderungen nicht vorgenommen, wäre es wahrscheinlich eine besonders schwierige Dakar geworden. Speziell für die Amateure waren diese Änderungen aber mit Sicherheit richtig.
Quelle (http://www.adrivo.com/nachrichten/motorsport/40562/artikel.html) und weiter lesen
Gruss Ruedi
Touareg V
15.02.2007, 20:51
Tracktest Race Touareg 2
VWs heißester Wellenreiter
Das Wüstenabenteuer Rallye Dakar hat man gerade verdaut. Und schon ist der Race Touareg 2 wieder in Nordafrika unterwegs.
Bei der Rallye Dakar war der VW Race Touareg 2 das schnellste Auto im Feld. Zehn der 14 Etappen haben die Wüstenrenner aus Wolfsburg für sich entschieden. In Tunesien nahm AUTO BILD MOTORSPORT jetzt ganz exklusiv in dem blauen Ungetüm Platz.
Für einen Tracktest stellte sich als Fahrlehrer der Vorjahreszweite der härtesten Rallye der Welt zur Verfügung. Unter der Anleitung des VW-Werksfahrers Giniel de Villiers war der ABM-Tester Hermann J. Müller vor allem vom Fahrwerk des VW-Prototypen begeistert. "Das Schluckvermögen der Federn und der mechanische Grip sind einfach phänomenal". Der ganze Tracktest und wie es mit Volkswagen bei der Rallye Dakar weiter geht lesen Sie in AUTO BILD MOTORSPORT 4/2007, ab Freitag (16. Februar) am Kiosk.
Quelle (http://www.autobild.de/sport/rallye/artikel.php?artikel_id=13356)
Gruss Ruedi