Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Toyota LandCruiser 3.0 D-4D
In der Augustausgabe der Alles Allrad war ein Bericht über
den überarbeiteten Landcruiser drin, wäre für mich durchaus
eine Alternative:
Auszug aus dem Beitrag:
Test-Telegramm Toyota LandCruiser 3.0 D-4D
Mehr Gänge, mehr Mumm
Ein Schaltgetriebe mit sechs Gängen und eine Motorüberarbeitung verhilft dem bekannten Toyota LandCruiser 3.0 D-4D zu zusätzlicher Attraktivität.
Auch traditionell vorsichtige Hersteller wie Toyota ziehen langsam bei der hektischen Leistungsentwicklung der Dieselmotoren nach. Und so erstarkte jüngst der seit gut zwei Jahren bewährte LandCruiser 3.0 D-4D um drei PS und 67 Nm Drehmoment. Die neuen Getriebe erhalten jeweils einen Gang mehr; der Handschalter kommt auf sechs, die Automatik auf fünf Fahrstufen. Wir testen die Schaltversion.
Karosserie und Qualität Dauerhafte Qualität – das ist es, was ein Toyota LandCruiser seinem Fahrer schon beim Einsteigen vermitteln möchte. Zudem offeriert auch dieser "kleine" LandCruiser (intern: J12) als Viertürer reichlich Raum auf allen Plätzen. Erst recht im Gepäckabteil, das minimal 1,02 Meter Ladelänge bietet.
Fahrfreude und Antrieb Nach der Motorüberarbeitung per variablem Turbolader sowie mehr Lade- und Einspritzdruck präsentiert sich der bekannte Vierzylinder-Turbodiesel mit spürbar mehr Mumm. Die sechs Gänge des neuen Schaltgetriebes bräuchte der kräftige Motor eigentlich nicht.
Fahrleistungen Bei flotter Fahrt ist man aber doch froh um das neue Getriebe, denn gegenüber der alten Fünfgang-Version wird endlich die Motordrehzahl abgesenkt. Statt 171 km/h bei viel zu hohen 4150 Touren liegen nun 176 km/h bei 3875/min an.
Quelle und mehr zum Landcruiser (http://www.autobild.de/test/allrad/artikel.php?artikel_id=9334)
Gruß
andreas
Hallo!
Das war ein Auto von fünf die ich bei einer Marktforschung bewerten durfte.
Super riesen ding.
MFG
Roland
Touareg V
03.06.2007, 19:38
Toyota Land Cruiser Special - Teil I
Land Cruiser - Der Offroad-Klassiker
Seit mehr als einem halben Jahrhundert ist der Land Cruiser auf der ganzen Welt Inbegriff für Zuverlässigkeit und vorbildliche Offroad-Technologien. Ein stabiler Leiterrahmen mit aufgesetzter Karosserie garantiert kompromisslose Offroad-Performance.
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Im Modelljahr wartet der Land Cruiser mit sehr effektiven Veränderungen in Bezug auf Komfort und Technik auf. Toyota erweitert das Modellangebot um die Ausstattungsvariante Land Cruiser “Sol”. Zeitgleich wurde durch Überarbeitung die Leistung des 3,0-Liter D-4D Dieselmotors auf 173 PS (127 kW) gesteigert. Der Motor erfüllt nun die Euro IV-Abgaswerte für Gruppenfahrzeuge.
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Mit vier verschiedenen Ausstattungsmöglichkeiten hält Toyota Angebote für die vielseitigen Ansprüche unterschiedlicher Zielgruppen bereit. Neben dem neuen 3,0-Liter Vierzylinder-Turbodiesel mit Ladeluftkühlung und Common-Rail Direkteinspritzung steht ein ebenfalls optimierter 4,0-Liter V6-Benzinmotor zur Wahl, der mit 249 PS (183 kW) und Laufkultur überzeugt.
morgen Teil II des Land Cruiser
Quelle (http://www.4x4-suche.de/4x4news/2007/06/03/toyota-land-cruiser-special/)
Gruss Ruedi
Touareg V
04.06.2007, 19:26
Toyota Land Cruiser Special II
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Design und Karosserie
Neben klassischen Merkmalen eines Geländewagens wie kurzen Überhängen und markant ausgestellten Radhäusern bestimmen Attribute wie weit hochgezogene Klarglasscheinwerfer, in Wagenfarbe lackierte Außenspiegel und Türgriffe seinen Auftritt.
Toyota setzt beim Karosseriebau des Geländewagens auf korrosionsresistente Spezialbleche sowie zinklegierten Stahl mit doppelt galvanischer Beschichtung. Darüber hinaus werden sämtliche Hohlräume mit synthetischem Wachs versiegelt. Rings um die Radläufe kommt ein besonders schlagresistenter Lack zum Einsatz, der innerhalb der Radkästen mit einer speziellen Grundierung auf Polymer-Basis verarbeitet wird. Eine ähnliche Grundierung minimiert die Gefahr von Lack-Absplitterungen auch im vorderen Bereich der Motorhaube.
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Karosserievarianten
Der Land Cruiser ist als Drei- und Fünftürer verfügbar, wobei sich das Styling beider Karosserieversionen von der Front bis zur B-Säule sowie im Heckbereich gleicht. Die Karosseriebreite ist mit 1.875 Millimetern identisch. Der Radstand des Fünftürers beträgt 2.790 Millimeter, seine Gesamtlänge 4.850 Millimeter. Mit 2.455 Millimeter Radstand und einer Gesamtlänge mit 4.405 Millimeter fällt der Dreitürer deutlich kürzer aus. Bis zur Ausstattungsstufe „Land Cruiser“ ist das Reserverad an der Hecktür angebracht. Bei der Ausstattungsvariante Land Cruiser „Executive“ ist es wahlweise an der Hecktür beziehungsweise unterm Heck befestigt.
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Aerodynamik und Geräuschentwicklung
Mit einem Luftwiderstandsbeiwert von cW = 0,32 zählt der Land Cruiser zu den strömungsgünstigsten Fahrzeugen im Segment der „echten“ Geländewagen. Seine aerodynamischen Vorzüge sollen ihm nicht nur zu geringen Verbrauchswerten verhelfen, sondern auch für ein geringes Geräuschaufkommen sorgen, das durch speziell entwickelte Motorverkleidungen sowie beschichtete Dämmstoffe im Bereich von Armaturentafel, Fußraum, Bodengruppe, Stirnwand, Radläufen und Motorhaube immer weiter minimiert wurde.
Farben
Alle Varianten des Toyota Land Cruiser sind in sechs Lackfarben erhältlich: in Casablancaweiß, Satinsilber Metallic, Dolomitgrau Mica Metallic, Onyxschwarz, Britischgrün Mica und Kenosablau Mica Metallic.
Motoren, Getriebe und Kraftübertragung - morgen in Teil III
Quelle (http://www.4x4-suche.de/4x4news/2007/06/04/toyota-land-cruiser-special-ii/)
Gruss Ruedi
Touareg V
15.06.2007, 19:45
Toyota Land Cruiser Special III
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Motoren, Getriebe und Kraftübertragung
Im Modelljahr 2007 geht der Toyota Offroad-Klassiker mit zwei optimierten Triebwerken an den Start:
Im Zuge dieser Maßnahmen erfuhr der 3,0-Liter Turbodiesel eine Leistungssteigerung von 166 auf 173 PS (127 kW). Daneben empfiehlt sich weiterhin der 249 PS (183 kW) starke 4,0-Liter V6-Benziner als Alternative…
…
Mehr Leistung für den 3,0-Liter D-4D Turbodiesel
Zwei obenliegende Nockenwellen, vier Ventile je Zylinder und ein Bohrung-/Hubverhältnis von 96 x 103 Millimetern sind nach wie vor die konstruktiven Eckdaten des 2.982 cm3 großen Vierzylinders mit Common-Rail Direkteinspritzung und Ladeluftkühlung. Dank Modifikationen am elektronischen Motor-Management und dem variablen Einlass-System leistet der Motor nun 173 PS (127 kW) bei 3.400/min und setzt zwischen 1.600/min und 2.800/min ein Drehmoment-Maximum von 410 Nm frei. Damit unterstreicht der Land Cruiser 3.0 D-4D bereits bei niedrigen Drehzahlen seine Qualitäten als antrittsstarker Geländegänger und kraftvolle Zugmaschine, die Anhängelasten von bis zu 3.500 Kilogramm bei maximal 8 Prozent Steigung auf den Haken nimmt. (Dreitürer: Anhängelasten bis zu 2.800 Kilogramm bei maximaler Steigung von 12 Prozent)
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Fahrleistungen und Verbrauch
Bei Bedarf beschleunigt der Land Cruiser 3.0 D-4D mit Fünfstufen-Automatik in 11,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h, mit Sechsgang-Schaltgetriebe erledigt er diese Disziplin in 11,5 Sekunden. Mit einem Durchschnittsverbrauch zwischen 8,9 und 9,2 Litern je nach Aufbau und Getriebe arbeitet der Selbstzünder mit 240 Gramm CO2 pro Kilometer schadstoffarm (Werksangabe).
Leichtmetall-Zylinderkopf mit Vierventil-Technik
Der Leichtmetall-Zylinderkopf des 3,0-Liter D-4D beherbergt zwei obenliegende Nockenwellen, die vier Ventile je Brennraum steuern. Die Vierventiltechnik sorgt für einen verbrennungsgünstigen Einlassdrall der Ansaugluft. Dabei finden die vertikal angeordneten, besonders schlanken Einspritzdüsen ihren Platz exakt zwischen den Ventilen. Diese Technik sorgt für eine gleichmäßige Verwirbelung des Kraftstoffs im Brennraum. Zusammen mit den optimierten Brennraummulden der Leichtmetallkolben gewährleistet dieses Konzept eine wirkungsvolle Verbrennung des Kraftstoff-Luft-Gemischs und damit eine hohe Leistungsausbeute bei niedrigem Verbrauch.
Common-Rail Direkteinspritzung der zweiten Generation
Neben hoher Leistung, günstigen Verbrauchswerten und deutlich reduzierten Abgasemissionen zeichnet sich der optimierte 3,0-Liter D-4D durch eine sehr gute Laufkultur aus. Verantwortlich dafür ist neben seiner Konstruktion mit zwei zahnradgetriebenen Ausgleichswellen die fortschrittliche Common-Rail Technologie des Einspritzsystems.
Der hohe Einspritzdruck von bis zu 1.600 bar sorgt zusammen mit den Achtloch-Injektoren für eine besonders feine Zerstäubung des Treibstoffs in der Brennkammer. Zuvor werden Kraftstoffmenge sowie Zeitpunkt und Dauer der Einspritzung vom elektronischen Motor-Management über einen 32-Bit-Prozessor äußerst präzise gesteuert. Dies ermöglicht eine optimierte Verbrennung und damit eine höhere Leistungsausbeute sowie eine deutliche Reduzierung der Schadstoffemissionen.
Außerdem erlaubt die computergestützte Common-Rail Technologie pro Arbeitstakt mehrere Einspritzvorgänge und unterschiedliche Einspritzmengen. Indem eine geringere Menge Kraftstoff vor der eigentlichen Haupteinspritzung in die Brennräume gebracht wird (Piloteinspritzung), verbrennt das Gemisch kontinuierlicher und nicht so schlagartig wie bei herkömmlichen Dieselmotoren mit Direkteinspritzung. Der sanfte Druckanstieg im Brennraum reduziert das dieseltypische Verbrennungsgeräusch daher auf ein Minimum.
Turbolader mit variabler Schaufelgeometrie
Quelle (http://www.4x4-suche.de/4x4news/2007/06/09/toyota-land-cruiser-special-iii/) und weiter lesen
Gruss Ruedi
Touareg V
21.06.2007, 10:22
Toyota Land Cruiser Special 4
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Toyota Land Cruiser Special III
Fahrwerk
Toyota setzt beim Land Cruiser auf eine Leiterrahmen-Konstruktion mit aufgesetzter, nicht selbsttragender Karosserie. Der Land Cruiser „Executive“ verfügt über ein semiaktives Fahrwerk mit regelbarer Dämpfungscharakteristik sowie einer Hinterachs-Luftfederung mit variabler Niveauregulierung….
…
Radaufhängung
An der Vorderachse kommt eine Einzelrad-Aufhängung mit Doppelquerlenkern, Gasdruckstoßdämpfern, Schraubenfedern und Querstabilisator zum Einsatz, die starre Hinterachse verfügt über eine Mehrlenker-Aufhängung, die mit Gasdruckstoßdämpfern, Schraubenfedern und Panhardstab kombiniert ist. Lange Federwege und große Achsverschränkungen gewährleisten auch in mittelschwerem Gelände einen sicheren Bodenkontakt.
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Mit einer Bodenfreiheit von 222 Millimetern durchwatet der Land Cruiser Wassertiefen von 700 Millimetern und überwindet Hänge und Mulden mit einem Böschungswinkel von bis zu 31 Grad vorn und 29 Grad hinten (Fünftürer: 26 Grad). Der Rampenwinkel beträgt 24 Grad (Dreitürer) beziehungsweise 20 Grad (Fünftürer). Auch der Kippwinkel von 42 Grad erlaubt einige Schräglagen im Gelände.
Hydraulische Servolenkung mit variabler Übersetzung
Einen Beitrag zu Handlichkeit und Komfort leistet die exakte Zahnstangenlenkung des Land Cruiser. Dank der drehzahlabhängigen hydraulischen Servo-Unterstützung muss der Fahrer nur geringe Betätigungskräfte aufbringen. Aus Gewichtsgründen ist die Zahnstange hohl gebohrt und die Hauptwelle der Lenksäule besteht aus Leichtmetall.
Die Zahnstange weist eine Besonderheit auf: Weil der Zahnabstand im Bereich der Mittellage geringer ist als an den Enden, arbeitet das Lenkgetriebe mit einer variablen Übersetzung. Je nach Radeinschlag beträgt das Übersetzungsverhältnis daher zwischen 15,5:1 und 19,0:1. In Richtung der Endanschläge ist die Übersetzung größer, so dass in engen Kehren oder bei Wendemanövern weniger Lenkarbeit erforderlich ist. Um die Mittellage hingegen sorgt die geringere Übersetzung für eine präzisere Umsetzung der Lenkbefehle.
Toyota Land Cruiser Wendekreis von 11,20 (Dreitürer) beziehungsweise 12,20 Metern (Fünftürer).
Räder und Bereifung
Der Toyota Land Cruiser „C“ rollt auf Stahlrädern im Format 6J x 17 mit Reifen der Größe 225/70 R17. Die Ausstattungsvarianten „Land Cruiser“, Land Cruiser „Sol“ und Land Cruiser „Executive“ werden serienmäßig mit Leichtmetallrädern der Dimension 7,5JJ x 17 und Reifen im Format 265/65 R17 ausgeliefert.
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Semiaktives Fahrwerk für den Land Cruiser „Executive“
Der Land Cruiser „Executive“ verfügt serienmäßig über ein semiaktives Fahrwerk mit elektronisch regelbarer Dämpfungscharakteristik. TEMS (Toyota Electronically Modulated Suspension) passt die Dämpfung dem Fahrstil, der Karosseriebewegung sowie der Straßenbeschaffenheit automatisch an und gewährleistet unter allen Bedingungen höchsten Komfort bei maximaler Fahrstabilität. An der Hinterachse kommt eine Luftfederung mit variabler Niveauregulierung zum Einsatz.
TEMS: Aufbau und Funktion
Elektronisch gesteuerte Magnetschalter betätigen einen Drehkolben im Stoßdämpfer, der die Durchflussbohrungen und damit den Strömungswiderstand für das Dämpferöl variiert. Auf diese Weise ist TEMS in der Lage, die Dämpferkraft für jedes einzelne Rad individuell zu regeln. Zu diesem Zweck verarbeitet die Systemsteuerung zahlreiche Sensor-Informationen wie Lenkbewegung, Bremseingriff, Motordrehzahl und Fahrgeschwindigkeit. Hinzu kommen vier Sensoren, welche die Vertikalbeschleunigung des Land Cruiser ermitteln. Schließlich ist TEMS auch mit dem elektronischen Stabilitätsprogramm VSC und der aktiven Antriebsschlupfregelung A-TRC vernetzt.
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Anhand dieser Daten wird die Dämpfung blitzschnell und bedarfsgerecht an den ermittelten Fahrzustand angepasst. Im Ergebnis verringert TEMS die Seitenneigung bei Kurvenfahrt, wirkt der dynamischen Achslastverschiebung beim Bremsen und Beschleunigen entgegen und sorgt damit für eine wirksame Wank-, Nick- und Hubstabilisierung. Bei niedrigen Geschwindigkeiten regelt TEMS geringere Dämpferkräfte ein und realisiert damit eine komfortorientierte Abstimmung, während bei hohem Tempo eine straffere Dämpfung für maximale Fahrstabilität und präzise Lenkreaktionen sorgt. Zeitgleich werden etwaige Resonanzschwingungen der ungefederten Massen wirksam gedämpft.
Die Steuerung erlaubt dem Fahrer auch manuelle Eingriffe, denn TEMS bietet dem Fahrer die Möglichkeit, die Grundabstimmung der Dämpfung an seine individuellen Bedürfnisse anzupassen. Vier Voreinstellungen von „Sport“ bis „Comfort“ erlauben die Wahl zwischen maximaler Fahrdynamik oder höchstem Fahrkomfort.
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Luftfederung mit variabler Niveauregulierung
Anstelle der Schraubenfedern kommen an der Hinterachse des Land Cruiser „Executive“ elektronisch gesteuerte Luftfedern mit variabler Niveauregulierung zum Einsatz. Unabhängig von der Zahl der Passagiere und der Beladung des Fahrzeugs sorgt der automatische Niveauausgleich dafür, dass die Fahrzeughöhe stets auf Normalniveau bleibt. Daher steht selbst bei maximaler Zuladung der gesamte Federweg und damit der gewohnt hohe Federungskomfort zur Verfügung. Auf der Straße optimiert das System sowohl Handlingeigenschaften als auch Fahrstabilität und verbessert daneben auch die Geländefähigkeit des Land Cruiser.
Systemkomponenten
Die Bestandteile des Luftfederungs-System sind ein elektrisch betriebener Kompressor mit Lufttrockner, ein Luftspeicher, zwei Sensoren zur Messung der Bodenfreiheit, zwei Geschwindigkeitssensoren, zahlreiche Magnetventile sowie die auf den Gasdruckstoßdämpfern montierten Rollbalg-Luftfedern selbst. Wie die Stoßdämpfung ist auch die Luftfederung in den elektronischen Steuer- und Regelkreis von TEMS eingebunden.
Regelstrategien
Neben dem automatischen Niveau-Ausgleich ist TEMS in der Lage, zwischen Standardbetrieb und Offroad-Einsatz zu unterscheiden. Auf der Straße regelt die Elektronik den Druck in den Luftfedern jeweils separat, um die Wankstabilität bei Kurvenfahrt zu erhöhen. Im Gelände werden die Luftfedern über ein Ausgleichsventil gemeinsam versorgt, um Bodenunebenheiten optimal auszugleichen.
Manuell wählbare Funktionen
Über einen Schalter im Cockpit hat der Fahrer die Möglichkeit, das Fahrzeugniveau manuell an die jeweiligen Einsatzbedingungen anzupassen. Dafür stehen die Positionen HI, N und LO zur Verfügung. In der HI-Position wird das Fahrzeugniveau um 30 Millimeter angehoben, so dass der Offroader längere Federwege und mehr Bodenfreiheit bereitstellt. Sobald die Geschwindigkeit 12 km/h übersteigt, sinkt der Land Cruiser automatisch auf Normalniveau (N). In LO-Stellung senkt sich der Land Cruiser um 30 Millimeter ab. Diese Position erleichtert das Be- und Entladen sowie den Ein- und Ausstieg der Passagiere. Oberhalb von 50 km/h kehrt das Fahrzeug automatisch in die Normal-Position zurück.
Teil 5 des Land Cruiser Specials - Innenraum und Austattung demnächst…
Quelle (http://www.4x4-suche.de/4x4news/2007/06/16/toyota-land-cruiser-special-4/)
Gruss Ruedi
Touareg V
25.06.2007, 16:44
Toyota Land Cruiser Special 5 - Innenraum
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Toyota Land Cruiser Special 5
Innenraum und Ausstattung
Der Innenraum des neuen Toyota Land Cruiser gefällt zunächst einmal durch … Geräumigkeit. Man kann sich räkeln ohne den Sitznachbar von der Bank zu stoßen. Ob jedoch immer und überall, Design mit Metall- und Holzapplikationen, dazu zahlreiche verchromte Details, der Heilbringer sind, muß jeder für sich allein entscheiden. Die Instrumente sind “groß” und übersichtlich, da kann man nicht meckern - schnörkellos eben.
Wer ein Plus an Komfort und Luxus wünscht, entscheidet sich für die Ausstattungsstufen „Land Cruiser“, Land Cruiser „Sol“ oder Land Cruiser „Executive“…
…
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Optitron Instrumente und Multi-Informations-Display
Die großen und übersichtlichen Instrumente des Land Cruiser hat Toyota ab der Ausstattungsstufe „Land Cruiser“ in hintergrundbeleuchteter Optitron-Technik ausgeführt. Ein mittig auf der Armaturentafel platziertes Multi-Informations-Display ergänzt diese und zeigt dem Fahrer sowohl die Uhrzeit und Außentemperatur als auch den Momentan- und Durchschnittsverbrauch sowie die Reichweite und Durchschnitts-geschwindigkeit an. Darüber hinaus verfügt es über einen Kompass, einen Höhenmesser und ein Barometer.
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Raumkonzept
Wie bei fast allen größeren Fahrzeugen / SUV auch, so verfügt auch der Geländewagen von Toyota über ein variables Sitz- und Raumkonzept. Eine herausnehmbare zweite Rücksitzreihe macht aus dem fünftürigen Land Cruiser auf Wunsch einen Achtsitzer. Die vordere Rücksitzbank ist im Verhältnis 60:40 geteilt umklappbar und bietet so die Möglichkeit, Stauraum und Ladelänge mit einem einfachen Handgriff den jeweiligen Erfordernissen anzupassen.
Auffallend, weil schlau gemacht:
Bei der fünftürigen Karosserievariante ist die erste Rücksitzbank mit der „One-Touch Tumble“ Funktion ausgerüstet, die es ermöglicht, den Sitz mit nur einem Handgriff vorzuklappen und in dieser Position zu verriegeln.
Die Rückenlehnen sind individuell in zwei Stufen neigungsverstellbar. Die zweite Rücksitzreihe ist im Verhältnis 50:50 geteilt. Die Hälften können bei Nichtgebrauch herangeklappt oder komplett entnommen werden. Ab der Ausstattungsvariante „Land Cruiser“ ist die zweite Rücksitzbank gegen Aufpreis verfügbar, bei der Ausstattungsstufe Land Cruiser „Executive“ ist sie serienmäßig.
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Multifunktions-, Audio- und DVD-Navigationssystem
Zugriff auf Klimaautomatik, Audio- und DVD-Navigationssystem gewährt der in der Mittelkonsole angeordnete 7-Zoll Farbmonitor mit Touchscreen-Funktion. Dank DVD-Technik greift das Navigationssystem auf Kartenmaterial von ganz Westeuropa zurück. Zusätzlich verfügt es über die dynamische Routenführung TMC. Das Audiosystem wartet mit neun Lautsprechern, einem ins Handschuhfach integriertem Sechsfach-CD-Wechsler und RDS-Radio auf. Das Multifunktions-, Audio- und DVD-Navigationssystem ist ab der Variante Land Cruiser „Sol“ serienmäßig und für die Ausstattungsvariante „Land Cruiser“ als Sonderausstattung erhältlich. Die Ausstattungsvariante Land Cruiser „C“ ist für den Einbau eines Audiosystems mit sechs Lautsprechern vorbereitet, die Antenne in eine der hinteren Seitenscheiben integriert.
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Lederlenkrad und Klimaautomatik
Ab der Ausstattungsstufe „Land Cruiser“ sind das höhen- und längsverstellbare Vierspeichen-Lenkrad sowie der Schaltknauf beziehungsweise der Wählhebel in Leder ausgeführt. Der fünftürige Land Cruiser „Executive“ verfügt über eine komplette Lederausstattung inklusive elektrischer Sitzeinstellung vorn. Für den „Land Cruiser“ und die Ausstattungsvariante „Sol“ ist diese auf Wunsch erhältlich.
Eine duale Klimaautomatik, die für Fahrer und Beifahrer getrennt und individuell regelbar ist, sorgt ab der Ausstattungsstufe „Land Cruiser“ für angenehme Temperaturen. Bei der Ausstattungsvariante „Executive“ kommen auch die Insassen des Fonds in den Genuss einer individuell regelbaren Temperatur.
Gestühl
Der Land Cruiser ist mit recht straff gepolsterten und stark konturierten Sitzen ausgestattet. Der Fahrersitz ist in der Höhe stufenlos um 50 Millimeter justierbar sowie mit einer elektrisch einstellbaren Lendenwirbelstütze ausgestattet. Ab der Ausstattungsstufe „Sol“ gehört eine Sitzheizung für die vorderen Sitze zur Serienausstattung, für den „Land Cruiser“ ist dies eine zusätzliche Option.
Weitere Ausstattungsmerkmale
Alle Land Cruiser Modelle sind vorn und hinten mit elektrischen Fensterhebern mit Auf-/ Abwärtsautomatik und Einklemmschutz sowie mit hinteren Ausstellfenstern ausgestattet. Je eine 12-Volt Zusatzsteckdose ist im Gepäckraum und im Cockpit des Land Cruiser verfügbar. Sowohl die Tankklappe als auch die Motorhaube können fernentriegelt werden. Alle Modelle warten mit zahlreichen Ablagemöglichkeiten, Staufächern und Getränkehaltern auf. Eine Geschwindigkeitsregelanlage ist ab der Ausstattungsstufe „Land Cruiser“ serienmäßig an Bord.
Ausstattungsvarianten
Toyota bietet den Land Cruiser als Drei- und Fünftürer sowie in vier Ausstattungsvarianten an: als Basisversion Land Cruiser „C“, als „Land Cruiser“ mit erweitertem Ausstattungsumfang, als Land Cruiser „Sol“ mit noch mehr Komfort und als luxuriös ausgestatteten Land Cruiser „Executive“.
Allen Varianten gemein ist eine gute Sicherheitsausstattung. Dazu zählen unter anderem ein umfangreiches Airbagsystem sowie alle sicherheitsrelevanten Fahrdynamik-Systeme. Die Ausstattungsvarianten bauen aufeinander auf.
Quelle (http://www.4x4-suche.de/4x4news/2007/06/25/toyota-land-cruiser-special-5-innenraum/)
Gruss Ruedi
Touareg V
26.05.2009, 11:22
Toyota Land Cruiser: Überall vorzeigbar
Toyotas Land Cruiser ist ein klassischer SUV, ein Offroader, der den Namen auch verdient und der eine Spitzenstellung im Segment einnimmt. Mit dem Allradler lässt sich nicht nur zum Shopping in die City, sondern auch in schwierigem Gelände kraxeln. Ein DMM-Test.
Quelle (http://dmm.travel/news/artikel/lesen/2009/05/ueberall-vorzeigbar-22409/) und weiter lesen.
Gruss Ruedi
Hier mal ein Rallyeumbau eines J12 ...
durchgeführt von der Firma Daktec
16742
16743
http://www.daktec.de/Toyota_Rallye_Evo_J12.html
Ich glaube, ich muss aufhören in diesem Forum zu lesen. ;)
Touareg V
17.08.2009, 19:19
Toyota führt Nachtschicht wieder ein
Toyota wird im September 2009, nach sieben Monaten Pause, in seinem Tahara-Werk wieder eine Nachtschicht einführen. Grund ist die weltweit stärker gewordene Nachfrage nach dem Land Cruiser.
Quelle (http://www.auto-reporter.net/artikel.las?artikel=32121)
Es geht wieder aufwärts. ;)
Gruss Ruedi
Das ist nur ein kurzes Aufbäumen ;)